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Beleza

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Donnerstag, 17. August 2017, 15:29

Planung Südafrika 2018

Hallo zusammen,

kaum zurück aus dem Urlaub, mache ich mich an die Planung der nächsten Tour.

Wie in meinem letzten Post im Thema "auf gehts in neue Gebiete" schon geschrieben, möchten wir nächstes Jahr nicht wieder im südafrikanischen Winter fliegen. Nun haben wir also Oktober/ November oder März/ April zur Auswahl. Ich persönlich tendiere ja zu März/April, da das nicht ganz so weit weg ist als bis auf den Oktober warten zu müssen. Mein Freund hat schon gesagt, er möchte bei der nächsten Reise wieder etwas ganz anderes anderes sehen. Da wir ja aber immer auch etwas Altbekanntes dabei haben, wird die Routenplanung nicht einfacher ;)

Wichtige Eckpunkte sind:
Wir wollen viele Tiere sehen, auch mal am Strand entlang schlendern, entspannen und es mehr oder weniger gemütlich angehen lassen
Das Meer muss diesmal mit dabei sein
Kapstadt und Oudtshoorn können wir nicht weglassen
Etwas weniger Kilometer als beim letzten Mal

Ansonsten sind wir sehr flexibel. Unser Budget liegt wie immer bei ca. 2000-2500€ pro Person für alles, bisher ging sich das immer gut aus. Als Mietwagen werden wir wieder einen kleinen SUV mieten. In den Parks werden wir selber grillen, ansonsten gehen wir auch hin und wieder gern Essen. Unterkünfte sollen sauber sein. Das ist mein Hauptkriterium. Wenn sie dann noch nicht so trubelig sind, bin ich zufrieden. Gerne auch ohne Zaun drumrum.

So grob habe ich mir folgendes überlegt (23 Nächte vor Ort)

Ankunft Kapstadt 25.03.2018
3 Nächte Kapstadt
3 Nächte Oudtshoorn
1 Nacht Plettenberg (um die Strecke bis zum Addo zu verkürzen)
2 Nächte Addo
Flug von PE nach Durban
2 Nächte Hluhluwe-Teil
2 Nächte Umfolozi-Teil
2 Nächte St. Lucia
2 Nächte Hlane NP Swaziland
4 Nächte Kruger in zwei Camps
1 Nacht auf dem Weg nach Johannesburg
Rückflug 17.04.2018

Mit der Planung haben wir noch eine Nacht übrig. Ich überlege gerade diese in St. Lucia noch anzuhängen.

Eventuell verschiebt sich der Urlaub noch um eine Woche nach hinten, das klärt sich aber erst in den kommenden Tagen. Da die Verfügbarkeiten in einigen Camps schon langsam knapp sind, werde ich baldmöglichst buchen.

Nun zu meinen Fragen: die Gegend Hluhluwe und Swaziland kenne ich noch gar nicht. Daher bin ich mir auch nicht sicher, ob das so Sinn macht. Macht es Sinn den Hluhluwe-Imfolozi NP aufzuteilen? Ist Hlane in Ordnung oder gibt es noch andere Ecken die ihr mehr empfehlen würdet? Ich muss gestehen, mit dem Part Swaziland habe ich mich noch gar nicht befasst, da werde ich auf jeden Fall auch nochmal selber recherchieren.

Und irgendwie suche ich die ganze Zeit nach einem Haken. Mir kommt die Strecke eigentlich recht entspannt vor und dass ich nun auch noch einen Tag übrig habe, finde ich seltsam. Vielleicht sehe ich auch den Wald vor lauter Bäumen nicht und habe mit der Planung totalen Mist veranstaltet :blush:

Ich freue mich auf Anregungen von eurer Seite und werde natürlich weitere Infos nachliefern, falls benötigt.

Vielen Dank für eure Unterstützung und viele Grüße
Beleza
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M@rie

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Donnerstag, 17. August 2017, 16:03

Huhu Beleza,

2 Nächte Hluhluwe-Teil
2 Nächte Umfolozi-Teil
2 Nächte St. Lucia
2 Nächte Hlane NP Swaziland

hier würde ich vllt anders aufteilen und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) aufnehmen ;)
3 N St. Lucia
2 N iMfolozi (Mpila oder Nselweni Camp)
2 N Tembe Elefant Park
die Strecke bspw nach Lower Sabie könnte via Swaziland durchgefahren werden oder aber bspw in St. Lucia um eine Nacht verkürzen und auf dem Weg eine ZwischenÜN einlegen
lG M@rie

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oorbietjie

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Donnerstag, 17. August 2017, 21:59

Hi Beleza,

Wenn ihr schon in der Gegend seit, würde ich auf jeden Fall auch mindestens 2 Nächte im Tembe Elephant Park empfehlen. Das Atmosphäre ist dort so ganz anders als die anderen Parks die ihr besuchen wollt.
Mindestens einmal pro Woche schaue ich mal auf deren Webcam ob sich da nicht gerade etwas tolles aufhält ;)

VG. Toetske
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Beleza

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Montag, 21. August 2017, 07:20

Hallo zusammen,

den Tembe hatte ich auch schon überlegt, da muss ich aber erstmal schauen wie das preislich passt. Theoretisch habe ich ja für den Teil Hluhluwe bis Hlane 8 Nächte plus die eine Zusatznacht die noch übrig ist. Also könnte man ja 3 Nächte St Lucia, 2 Nächte iMfolozi, 2 Nächte Tembe und zwei Nächte Hlane machen. Dann wird die Strecke vom Tembe zum Kruger kürzer. Lohnt sich der Hlane denn? Ach ich bin aktuell völlig überfordert.

Vor allem weil ich eigentlich so schnell wie möglich die Unterkünfte in den Parks buchen möchte aber gerade zu gar nichts komme...
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Beleza

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Montag, 21. August 2017, 10:30

Wie kommt man denn vom Tembe am Besten zum Hlane? Muss man den Grenzübergang Golela nehmen oder gibt es noch einen anderen der näher liegt?
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Montag, 21. August 2017, 10:56

In Oudtshoorn kann ich euch das Gumtree empfehlen, sehr nette und hilfreiche Besitzer. Die Pension liegt sehr ruhig und man ist in paar Minuten zu Fuß im Zentrum. Tische werden gern vorreserviert, sogar noch wo man am besten sitzt.
Bei Plettenberg würde ich 1 Nacht mehr bleiben und unbedingt den Robberg Trail (und zwar den Langen) machen, das ist wirklich super.
Bei Addo waren wir im Homestead B+B sehr zufrieden, das ist ein altes Landhaus mit kleinen Bungalows für die Gäste. Das große Haus ist sehr stilvoll. Die Unterkünfte sind recht einfach aber sauber, die Wirtsleute auch sehr nett. Und es gibt ab 7 Uhr Frühstück, was für den Besuch in Addo Park natürlich super ist.
Hluhluwe und Imfolozi muss man nicht teilen, da kommt man gut von einem in den anderen Teil, zumindest für meinen Geschmack.

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Beleza (21. August 2017, 11:28)

maddy

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Montag, 21. August 2017, 11:53

Wie kommt man denn vom Tembe am Besten zum Hlane? Muss man den Grenzübergang Golela nehmen oder gibt es noch einen anderen der näher liegt?
Hallo Beleza,
Ja, Golela ist der am naechsten gelegene Grenzuebergang. Du faehrst via Jozini auf die N2 nord.


Gruss aus Sodwana
Maddy

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Bär

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Montag, 21. August 2017, 13:08

Dann wird die Strecke vom Tembe zum Kruger kürzer. Lohnt sich der Hlane denn?

Aus meiner Sicht bietet der Hlane nichts, was man im Kruger nicht besser bekommen würde. Wenn (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , dann einen der anderen. Die haben alle ihren eigenen Charakter. Oder fürs Wandern Mlilwane, der unter regionaler Verwaltung ist.
Auf eurer Strecke (Ostroute) käme Mkhaya in Frage, aber ihr könnt vom Tembe auch problemlos in den südlichen KNP durchfahren.
.
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Montag, 21. August 2017, 13:32

Aus meiner Sicht bietet der Hlane nichts, was man im Kruger nicht besser bekommen würde.
zumal schon vor Jahren die Self-Drive-Pisten m.E. nur mit einem 4x4 zu bewältigen waren und sicherlich nicht besser geworden sind.... auch ist das Gebiet recht klein. Die Unterkünfte, insbs. Ndlovu Camp finde ich schon recht urig (im positiven Sinne), aber "nur deswegen" würde ich persönlich dort auch nicht noch einmal übernachten ;)
lG M@rie

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oorbietjie

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Montag, 21. August 2017, 22:45

Hi Beleza,

Obwohl es schon mehr als 5 Jahre her ist: für mich war Hlane auch kein "WOW"-Erlebnis - die besten Sichtungen waren am Wasserloch in der Nähe vom Restaurant und die Cottages ohne Elektrizität fanden wir auch toll.
Wahrscheinlich ist es besser, eine der Alternative zu buchen die hier vorgeschlagen wurden.

Was Tembe betrifft: die Preise sind ja praktisch "all inclusive": Übernachtung, Frühstück, Lunch, Abendessen und auch noch zwei Game Drives pro Tag. Zuuu teuer fanden wir das absolut nicht.

VG. Toetske
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Beleza (22. August 2017, 07:29)

kOa_Master

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Dienstag, 22. August 2017, 06:43

Ich würde den Hluhluwe-Imfolozi vermutlich auch eher in einem Camp à 3 Tagen bereisen (=1 Fahrtag auf die "andere" Seite) - tendenziell im südlichen Teil, Mpila/Nselweni wie vorgeschlagen.
Und die zusätzlichen Nächte entweder St. Lucia oder natürlich im Krüger. Im Mlilwane waren wir unfreiwillig wandern, aber der Park und die Gegend ist wirklich schön - dasselbe denk ich jeweils auch von der Region um Barberton/Badplaas.

Alternativ liesse sich natürlich auch ein Aufenthalt im Ithala einbauen (statt Swaziland), falls ihr den Park noch nicht kennt? Absolut lohnenswert aus meiner Sicht!
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Beleza (22. August 2017, 07:29)

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Dienstag, 22. August 2017, 07:39

Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank für die vielen Tipps trotz meiner eher dürftigen Angaben.

Den Ithala kenne ich schon. Ich finde den Park wunderschön, aber dieses Mal würden wir gerne etwas von Swaziland sehen. Und wenn es nur auf der Durchfahrt ist. Ich denke wir werden es jetzt so aufteilen:

3 Nächte St. Lucia
3 Nächte Hluhluwe (Nselweni Camp ist hier angedacht)
2 Nächte Tembe
Fahrt direkt in den Kruger (hier bin ich immer noch am überlegen ob wir nicht irgendwo in Swaziland eine Übernachtung anhängen, da wir einfach keine Lust haben so weit zu fahren, bzw. uns gerne Zeit lassen möchten auf der Strecke).

Die Zwischenübernachtung wäre generell nicht schlecht, da meine bessere Hälfte nicht so ganz begeistert ist von unzähligen Safari-Tagen hintereinander. Er findet spotten so anstrengend und braucht dann zwischendurch mal eine Pause ;) Hier muss ich mich dann aber erstmal schlau machen, wo man unterwegs übernachten könnte.

Der Tembe ist tatsächlich nicht sooo teuer. Generell werden wir aber unser Budget wohl eher etwas höher ansetzen müssen. Die Unterkünfte in den Parks sind ja mittlerweile schon ziemlich teuer und da wir so gut wie nur in Parks unterwegs sind, wird das wohl etwas kostenintensiver. Als Auto werden wir wohl wieder einen kleinen Möchtegern-SUV mieten.

Bis zum Wochenende soll die Route stehen und auch nach Möglichkeit mit den fixen Kosten versehen sein. Dann kann ich in die Abstimmung mit meiner besseren Hälfte gehen und hoffentlich am Sonntag anfangen zu buchen.

Die Strecke von Kapstadt bis Durban finde ich so eigentlich in Ordnung. Das werde ich vermutlich als erstes fix machen.

Viele Grüße
Beleza
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Freitag, 25. August 2017, 09:59

Hallo zusammen,

mal eine etwas naive Frage: Sehe ich das richtig, dass das Nselweni Camp im Imfolozi etwa gleich teuer wie der Tembe ist? Ich musste gerade ja echt kurz schlucken. Jetzt suche ich aber erstmal noch eine hoffentlich etwas günstigere Unterkunft in St. Lucia und Plettenberg raus. Das sollte dann hoffentlich den Schnitt wieder etwas drücken.

Ein großes Problem bereitet mir gerade auch die Strecke Tembe - Kruger. Wir möchten gerne eine Zwischenübernachtung einbauen, da wir nicht die komplette Strecke an einem Tag fahren möchten. Das ist uns zu weit, da wir unterwegs gerne mal etwas trödeln und auch meine bessere Hälfte vor allem morgens nicht gerade der Schnellste ist. Aber irgendwie finde ich so gar keinen Anhaltspunkt was sich auf der Strecke für eine Nacht lohnt. Habt ihr mir hierzu vll noch ein paar Tipps?

Vielen Dank
Beleza
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Freitag, 25. August 2017, 10:12

Hallo Beleza,

wir haben in Swaziland bei unserer zweiten Durchfahrt im Foresters Arms in Mbabane übernachtet. Das Abendessen dort ist hervorragend, für danach gibt es auch noch eine gemütliche und gut sortierte Bar und die Gegend ist sehr schön.
Beim ersten Mal haben wir direkt im Mlilwane Restcamp in einem landschaftlich sensationell gelegenen Rondavel übernachtet und uns dort selbst verpflegt. Das gefiel uns zwar auch sehr gut, fanden aber u.a. wegen der damals recht ruppigen Anfahrt eine Übernachtung dort zu kurz.

LG
Geelerübe

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Kitty191 (25. August 2017, 10:52)

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Freitag, 25. August 2017, 10:34

Hallo Beleza,
ich habe gerade mit ungläubiger Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass die Unterkünfte im Nselweni BC in 2018 deutlich teurer geworden sind. Wir würden für unsere 3N jetzt im November rund 2000 Rand mehr zahlen. ;( Oh jee.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
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LIRPA 1

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Freitag, 25. August 2017, 10:44

Hi,

Ezemvelo hat inzwischen deutliche Saisonpreise. D.h. besonders zu südafrikanischen Ferienzeiten und langen Wochenenden können die Preise deutlich steigen. Gerade Nselweni ist dann in Bereichen, in denen man die günstigen privaten Lodges wie Muweti oder Nkomazi bekommt und damit in meinen Augen (und die sind eigentlich sehr Parkfreundlich) nicht mehr adequat.

Bzgl Swaziland werfe ich (auch zum Preisausgleich ;) ) Mlilwane in den Ring. Es gibt dort sehr einfache aber durchaus akzeptable Unterkünfte und ein uriges Restaurant. Ich sehe gerade, Geleerübe hat das schon erwähnt, die Anfahrt war zwar ruppig aber nicht allzu lang. Wir waren mit einer Limousine vor Ort und bei langsamer Fahrweise war es kein Problem.

LG Lilly

Bär

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Freitag, 25. August 2017, 11:12

Ist eben die Frage, wo Beleza im KNP ankommen möchte. Falls in CrocBridge, dann ist alles abseits der Ostroute ein Umweg. Leider ist die Auswahl entlang der Straßen MR 8/ 16/3 sehr beschränkt. Da es sich eh nur um eine Zwischenübernachtung handeln soll, kämen Swasiland Nisela Lodge oder weiter nördlich Simunye Country Club and Lodge in Frage. Oder die Mabuda Farm, etwas abseits.
.
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Beleza

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Freitag, 25. August 2017, 11:15

Hallo, vielen Dank :danke: das sind schon mal super Tipps. Hat auch schon mal jemand auf der Ostroute irgendwo eine Zwischenübernachtung eingebaut? Bär hatte ja schon das Mkhaya erwähnt. Ich bin aber gerade eher am schauen, ob es nicht außerhalb von einem Park etwas gibt, um ein bisschen Safaripause (und wenn es nur für eine Nacht ist) einzubauen ;)

Ja die Preise für 2018 sind teils wesentlich teurer als noch 2017. Nicht nur im Nselweni. Ich bin ja schon sehr gespannt auf die Preise der Wildcard für 2018. Aber es hilft ja nichts. Ich möchte auch nicht außerhalb vom Park übernachten und daher werden wir das wohl bezahlen müssen. Extrem fällt es mir natürlich auch deswegen auf, weil wir sehr viele Nächte in Parks planen.
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Freitag, 25. August 2017, 11:21

Ezemvelo hat inzwischen deutliche Saisonpreise. D.h. besonders zu südafrikanischen Ferienzeiten und langen Wochenenden können die Preise deutlich steigen. Gerade Nselweni ist dann in Bereichen
und Ezemvelo hat von SAN Parks gelernt und lässt sich mittlerweile die besonderen View-Chalets in Nselweni auch gut bezahlen :whistling:

axo... bei Nisela Safaris mache ich zwar Kaffee- und PiPau, aber übernachten würde ich dort nicht, da Jagdreserve

*hm* vllt käme ja auch eine Zwischenübernachtung am Pongolapoortdam in Frage?
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Freitag, 25. August 2017, 11:56

Bär hatte ja schon das Mkhaya erwähnt.

Da wir beide parallel geschrieben haben, hier noch weitere Vorschläge
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Das Mkhaya ist für eine Zwischenübernachtung weniger geeignet, weil man ein ganzes Paket mit drives kauft. Und wenn ihr eher eine Safaripause machen wollt, nehmt euch eine einfache Unterkunft along the road. Siehe oben.
.
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