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Layrinha

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Sonntag, 24. September 2017, 18:46

Reisebericht Südafrika November-Dezember 2016: Altes, Neues und jede Menge Pferde

Ihr Lieben,

ein sonniger Wahlsonntag in München geht zu Ende. Genau richtig, um statt Touristenbeobachtungen auf der Wiesn zu machen, endlich von Wildtierbeobachtungen im letzten Winter zu berichten :-)

Hier das Timing unseres dritten Südafrikaaufenthalts im letzen Jahr:

Sa Abflug MUC
So 13.11.16 Marakele Bontle Rest Camp
Mo 14.11.16 Marakele Bontle Rest Camp
Di 15.11.16 Ant's Hill
Mi 16.11.16 Ant's Hill
Do 17.11.16 Ant's Hill
Fr 18.11.16 Zwischenstation (Panorama Route): Graskop
Sa 19.11.16 Greenfire Lodge/Balule
So 20.11.16 Greenfire Lodge/Balule
Mo 21.11.16 KNP Satara
Di 22.11.16 KNP Skukuza
Mi 23.11.16 KNP Skukuza
Do 24.11.16 KNP Berg en dal
Fr 25.11.16 Flug nach George
Knysna
Sa 26.11.16 Knysna
So 27.11.16 Wilderness
Mo 28.11.16 De Hoop
Di 29.11.16 De Hoop
Mi 30.11.16 Agulhas
Do 01.12.16 Boschendal
Fr 02.12.16 Paternoster
Sa 03.12.16 Kapstadt
So 04.12.16 Kapstadt
Mo 05.12.16 Kapstadt
Di Rückflug & Ankunft MUC

Schwerpunkte waren schöne Plätze wiedersehen, neue Lieblingsplätze entdecken und mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen und mit Giraffen und Zebras reiten zu gehen. Und es war gleichzeitig Teil zwei unserer Hochzeitsreise, nachdem mein Mann im Frühjahr direkt seinen gewünschten Strandurlaub bekommen hat :-)

Start war der klassische Direktflug MUC-JNB über Nacht, wie immer alles gut geklappt. Als Auto gab es diesmal einen Hyundai Tucson auf besonderen Wunsch des Ehemannes.

Nach Ankunft Johannesburg erstmal Shoppen in Thabazimbi bei Superstar für zwei Tage Selbstversorgung im Marakele Park. Der ist wirklich nett und empfehlenswert! Wir hatten ein ziemlich neues Zelt im Bolte Rest Camp mit stabilem Dach und gemauerter Außenküche, alles top in Schuss und sehr entspannt. Im Parkteil mit den Zelten gibt es keine Großkatzen, daher auch keinen Zaun um die Hütten und wir hatten die ein oder andere Antilope neben uns stehen und einen sehr neugierigen Strauß. Restaurant gibt es keins und statt einem Laden einen Kühlschrank mit lebenswichtigen Dingen wie Cola und Milch an der Rezeption. Unsere zwei Drives (morgens/abends) hatten wir exklusiv mit unserem sehr freundlichen Ranger. Viele große Tiere gab es nicht zu sehen, aber weiße und schwarze Nashörner haben wir gefunden :-) Sonst sind wir natürlich auch noch selbst fleißig durch die Gegend gefahren und haben einsames Picknick auf den Bergen gemacht und viele Vögel und die weite Natur beobachtet. Zur Ankunft und zum Endschleunigen in den ersten zwei Tagen Südafrika für uns perfekt und durch Selbstversorgung und Wildcard auch finanziell ok, so dass wir uns die nächsten Tage Luxus quasi vor-gespart haben :-)

Dann Weiterfahrt in die Waterberg Gegend mit dem klaren Ziel Ant's Hill. (Bildet zusammen mit Ant's Nest die Ant's Collection. Ich habe sofort an Ameisenhügel gedacht, aber nein, der Chef heißt tatsächlich Ant.) War gar nicht leicht zu finden und als wir mittags noch nicht da waren, wurde direkt angerufen und gefragt, wo wir sind, ob sie mit dem Essen warten sollen, ob wir uns zurechtfinden... Sehr nett! Wir haben dann auf dem Weg noch geholfen, ein paar Rinder wieder einzufangen und uns schließlich durch die Anlage über eine sehr löchrige Straße unseren Weg gebahnt. (Mit einem Corolla würde ich das nicht fahren wollen, aber der Tucson ist kaum aufgesessen.) Warum Ant's Hill und die ganze Fahrerei? Eigentlich warum überhaupt die ganze Reise? Pferde! Ich war schon immer und bin ein Pferdemädchen. Teeniezeit im Stall verbracht, inzwischen ansässig in der Großstadt und vollzieht berufstätig - da muss man sein Hobby eben auf den Urlaub verlegen. Auf Ant's Hill und Ant's Nest leben ca. 90 Pferde frei und kommen zum Futtern zur Lodge. Dort müssen dann ein paar von ihnen "arbeiten", der Rest trottet weiter und kommt abends wieder mit der Herde zur zweiten Futterrunde. Den Pferden geht es wirklich gut, sie sind sehr gepflegt (je 5 haben einen eigenen Betreuer), trittsicher im heimischen Gelände und kennen jedes Zebra persönlich. Und jede Giraffe. Und jede Antilope. Großkatzen gibt es eigentlich keine in der Anlage, außer ein Leopard kommt vorbei. Aber alles andere und außerdem ein Rhino Conservation Programm. Die Nashörner werden jeden Tag gefüttert und gezählt und zwar direkt vor einer der beiden Lodges. Pferdefan hin oder her, man wird jeden Abend und Morgen gefragt, was man machen möchte und wann. Mein Mann ist gerne mal abends einfach am Pool liegen geblieben und hat sich dann zum Sunset Drink mit mir getroffen. Das läuft so: Die Reiter gehen am späten Nachmittag mit den Pferden los, alternativ sind Game Drives möglich. Zwei Ranger packen das große Safarimobil mit Drinks und Snacks und Klappstühlen (und eben manchmal meinem Mann) und irgendwo an einem wunderschönen Ort mitten im Nirgendwo trifft man sich, sattelt sein Pferd ab, schmeißt Sattel und Zaumzeug aufs Auto und entlässt seinen Vierbeiner in den wohl verdienten Feierabend. Dann Sunset, Gin Tonic, Biltong, das übliche - und eine Rückfahrt im Safarimobil zur Lodge, wo nach Dusche und einem Wechsel in frische Klamotten das Abendessen bereit steht. Das übrigens immer fantastisch war. Wer mit Kids da ist, kann sogar Reiten gehen und die Ranger machen mit den Kindern Insekten-Lehrpfade und solche Sachen. Massagen gibt es auch tolle - auf dem eigenen Balkon. Wahnsinn. Klein, meistens ausgebucht, teuer, aber einer der schönsten Orte, die ich jemals besucht habe.

Nach tränenreichem Abschied von "meinem" Pferd ging es weiter mit dem Auto nach Graskop, Übernachtung in der Westlodge. Skurril rosa und altbacken, aber wir für eine oder auch zwei Nächte empfehlenswert. Essen lecker, Anlage nett. Wir kamen erst recht spät nach einer stressigen langen Autofahrt (Pottholes, Regen, Nebel und natürlich hätten wir früher losfahren können wenn ich nicht unbedingt morgens noch aufs Pferd gemusst hätte) an und haben uns gut aufgehoben gefühlt zwischen rosa Plüsch und Katzenbildern. Von 34 auf 4 Grad in einem halben Tag Autofahren, brrrrrr, schnell an den Kamin und dann ins Bett.

Nächster Halt nach ein bisschen Panorama Route: 2 Nächte Balle Game Reserve. Hier haben wir 2012 zum ersten Mal eine Safari mitgemacht, hier saßen wir am ausgetrockneten Flussbett im Safarizelt auf unserer Holzveranda und haben Büffeln zugesehen. Damals hieß/gehörte die Lodge zu "Drifters". Jetzt heißt sie Greenfire, hat Glas-Bungalows und zwar deutlich mehr als früher und man sitzt nicht mehr gemeinsam beim Essen um einen Tisch, sondern hat Büffet und einzelne Hotel-Tischchen. Die Betreiber haben auch gewechselt. Die familiäre Stimmung einer kleinen ökologischen Zelt-Anlage mit Holztisch und zwei lustigen Rangern ist einer modernen Anlage im Hotel-Stil gewichen. Weiterhin erschwinglich, allerdings haben wir auf den weiten Fahrten auch kaum Tiere gesehen. Für uns enttäuschend, weil wir etwas anderes gesucht hatten. Aber das ist sehr subjektiv, für andere kann diese Anlage wunderbar sein.

Weiter geht es als Selbstversorger in den KNP. Hierzu wurde schon so viel geschrieben, dass ich einfach nur unsere Route/Camps reinschreibe: 1x Satara (normaler Bungalow, sehr schön und super nette Nachbarn im Rondel), 2x Skukuza (Family Cottage, da nichts anderes mehr frei; sehr abgewohnt; leider genau zu unserem Aufenthalt eine Raupen-Plage - überall Raupen, abseilend von Dach, hochkrabbelnd an Wänden, Möbeln, Beinen. Bäh.), 1x Berg-en-Dal (kleiner Bungalow, völlig ok mitten im Grünen)

Früher Flug um 8:25 Ihr von Nelspruit nach George mit Umsteigen in Johannesburg, dann Weiterfahrt nach Knysna. 2x Übernachtung im The Alexander. Wieder wunderschön. Die freundlichsten Menschen, das beste Frühstück, das schönste Zimmer. Dort könnte ich auch einfach nur so einige Tage verbringen, aber wir haben den Tag vor Ort mit Besuchen bei Birds of Eden, Monkeyland und Junaki Wildlife Sanctuary verbracht. Alles sehenswert, besonders die ersten beiden. Leider hatte ich mit am ersten Abend gewaltig den Magen verdorben, daher eher schlechte Grundstimmung und kein Abendessen oder durch die Stadt flanieren mehr. Sonst wären wir über Plettenberg Bay zurück gefahren und hätten im wunderschönen Lookout ein Abendessen genossen.

Nächster Tag: Rauf aufs Pferd :-) Und zwar bei einem schönen Wasserfallritt mit den Garden Route Horse Trails. Auch hier, gute gepflegte Pferde und eine nette Strecke, inkl. Picknick. Dann Weiterfahrt zur nächsten Station in Wilderness, Übernachtung im "Haus am Strand" in der Minisuite und Abendessen im The Girls Restaurant. Unterkunft sehr schön, direkt am Strand, sauber, top. Essen ok, nette Atmosphäre, aber kein unbedingtes Muss. Frühstück am nächsten Morgen war unser Highlight, ein älterer Herr macht die Weltbesten Pancakes im "Shopping Center"/am Marktplatz direkt neben dem Tierarzt und den richtigen schickeren Cafes. Wir haben uns ein bisschen as Gewusel angesehen und einen Pancake nach dem anderen bestellt und uns mit ihm und seinem Kumpel unterhalten. Wenn ihr mal in der Gegend seid, unterstützt die Jungs unbedingt :-)

Weiterfahrt zum De Hoop Nature Reserve. Das hatte ich irgendwo ma gesehen und direkt auf meine "da muss ich hin"-Liste geschrieben. Landschaft, Strand, Restaurant, Kamin im Zimmer, ein Spa mit Massagen, Quad-Touren als Ausgleich für die ganzen Ausritte für meinen armen Mann. Echt teuer, ewig lange Schotterpistenanfahrt, aber auf der Hochzeitreise gönnt man sich ja mal was. Na ja. Soweit die Idee. Quadtouren machen sie nicht mehr. Obwohl die Infos auf dem Zimmer ausliegen und auf der Website stehen. Ich habe per Email und telefonisch versucht, diese Touren vorab zu buchen. Da hieß es, wetterabhängig und so, bitte vor Ort an der Rezeption buchen. Danke auch. Das Spa wurde gerade kernsaniert aka abgerissen. Blöd, dass das direkt hinter, also an der Rückwand, unserer teuren Lassie-Suite war. Mit Preßlufthammer und allem was dazu gehört. Also, keine Ausflüge mehr, Zimmer unbewohnbar (wenn auch optisch top). Die wilden Tiere hatten auch wenig Boch auf Baulärm und waren eher woanders als vor unserem Ausblick. Nach Diskussionen mit untypisch südafrikanisch wahnsinnig desinteressiertem Personal war dann Tag 1 fast vorbei und die Lösung gefunden, uns in ein Standardzimmer ans andere Ende der Anlage zu verlagern, das gerade frisch gebaut wird. Top, ok, kann ich mir das bitte vorher anschauen? Äh, nö, "wir lassen bereits ihr Gepäck zusammenräumen". Oh, das mag ich gar nicht... Nun ja. Neues Zimmer, neue Chance. Ha ha. Da waren die Maler drin. Also, gerade eben noch schnell, damit sie eins der Zimmer fertig machen können. Die daneben (und die waren nicht freistehend) wurden nämlich gerade erst gebaut. Genauso wie irgendwas in der Baugrube hinterm Haus. Dafür war der Spielplatz mit dem Riesentrampolin vorm Zimmer gerade nicht belegt. No way, da ziehe ich nicht ein, dann eben Baulärm. Eine Flasche Wein gab's dann abends im Restaurant aufs Haus. Den nächsten Tag haben wir auf der einzigen Straße durch die Anlage verbracht und mit langen Spaziergängen am Strand. Dann nochmal übernachtet und so schnell wie möglich weg.

Auf nach Agulhas. Wie hübsch, wie nett, wie ruhig es hier is. Auf dem Weg noch schnell eingekauft und im Park unser kleines Chalet bezogen. Entzückend, sogar mit eigenem Kamin. Der war leider offensichtlich verstopft, weshalb wir ihn sofort wieder gelöscht haben und alles an Fenstern und Türen offen hatten um den Rauch rauszubekommen. Also Achtung, sollte mal jemand hinfahren ;-) Zur Abwechslung gab's dann mal Nudeln mit Tomatensauce, quasi vegetarischer Abend, vom offenen Feuer hatten wir mal kurz genug. Der Park ist recht beschaulich, man kann sich aber frei bewegen und auch hier schöne lange Spaziergänge am Wasser machen. Und natürlich den Leuchtturm erklimmen und ein Selfie an der südlichsten Stelle Afrikas machen. Alles in allem ein toller Tag.

Weiter in einen nächsten tollen Tag: Boschendal. Wir haben uns in das Weingut verliebt, als wir zum ersten Mal in Südafrika waren. Und in den Wein, den wir sogar als Hochzeitswein hatten. Und uns nun hier eine Übernachtung gegönnt um einen ganzen Tag vor Ort und ein weinseliges spätes Dinner im tollen Restaurant vor Ort genießen zu können. Und hier gibt es inzwischen übrigens auch Pferde, was für ein Zufall! Mein lieber Mann hat sich in den Schatten gesetzt mit einer kühlen Flasche Wein und ich habe eine große Runde durch das Weingut samt Farm gedreht mit einem riesigen gutmütigen Kaltblüter. Es war toll und sehr entspannt! Wir hatten ein Werf Cottage gebucht, hier würden wir jederzeit auch länger Urlaub machen.

Nächste Stops: West Coast National Park, Betrachtung in Paternoster. Netter Park, sehr grün, sicher am allerschönsten, wenn hier die Blumen blühen. Paternoster war ok zur Übernachtung, aber so richtig wohl haben wir uns nicht gefühlt. Übernachtet im La Balletten Beach House (sehr sehr hübsch, sauber, top ausgestattet), gutes Abendessen im De Gaaitjie Restaurant direkt am Strand (unbedingt lang vorher reservieren!). Wir haben uns nicht richtig sicher gefühlt mit unserem voll beladenen Touriauto, sind auch am nächsten Tag nur nochmal kurz am Markt stehen geblieben und selbst da wollte mein Mann das Auto nicht aus den Augen lassen.

Jetzt noch drei Nächte in Kapstadt, wieder im Cape Heritage Hotel, diesmal sogar mit einem freundlichen Upgrade (wir hatten schon ein größeres Zimmer gebucht, aber dann netterweise sogar eine Suite bekommen). Sehr schön, wie erwartet :-) Allerdings werden wir beim nächsten Mal, wenn wir von Kapstadt nach Hause fliegen, direkt die Tage vorher auf einem Weingut entspannen und von hier evtl. einen Tagesausflug in die Stadt machen.

Rückflug um 9:25 Uhr morgens zurück ins kalte München. Und sofort wieder Fernweh...

So, jetzt sind das ganze 5 Word-Seiten am Stück geworden und ich hoffe, dass ich jemandem mit der ein oder anderen (sehr persönlichen) Einschätzung weiterhelfen kann. Fragen immer gerne :-)

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Sandra1903 (2. Januar 2018, 13:17), Cosmopolitan (7. Oktober 2017, 08:20), toetske (4. Oktober 2017, 20:40), hawaiki (30. September 2017, 08:43), Bueri (25. September 2017, 17:12), Gisel (25. September 2017, 15:18), Floh2808 (25. September 2017, 12:43), Charlotte_ (25. September 2017, 09:27), Sella (25. September 2017, 07:22), sunny_r (24. September 2017, 22:30), ChristianeLu (24. September 2017, 20:51), Bär (24. September 2017, 20:13), Mick777 (24. September 2017, 20:09), Wicki4 (24. September 2017, 19:57)

toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 4. Oktober 2017, 20:54

Hallo Barbara,

:danke: für den kurzen aber interessanten Reisebericht!

Dass ihr euch ausgerechnet in Paternoster unsicher gefühlt habt, wundert mich allerdings. Gab es dazu denn einen bestimmten Grund?

Schade, dass ihr in De Hoop keine besseren Erfahrungen gemacht habt - es ist nämlich ein s u p e r Nationalpark.

Sehr bald fliegt ihr ja schon wieder 8o Wünsche euch einen schönen Aufenthalt mit vielen tollen Erlebnissen und unverhofften Tiersichtungen!

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Layrinha

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Mittwoch, 4. Oktober 2017, 21:32

Hi Toeske,

wir hatten sicher einfach Pech in Paternoster und De Hoop. Die Landschaft in de Hoop ist natürlich wunderschön, aber mit Unterkunft, Aktivitäten und Personal auf einmal so ein Pech hatten wir nie zuvor oder danach in SA.

Ja, bald geht's wieder los, und noch nicht mal dir Flüge sind gebucht... Ich würde ja in Panik verfallen, aber das wird schon alles werden, sobald der erste "welcome to Africa" sagt :-)

LG
Barbara

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kOa_Master (6. April 2018, 15:09), toetske (4. Oktober 2017, 21:33)