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sierra13

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1

Dienstag, 3. Oktober 2017, 18:04

Johannesburg - Durban

Hallo zusammen,

nachdem wir vor einiger Zeit bereits knapp 3 Wochen in Südafrika verbracht haben (Kapstadt - Port Elizabeth), wollen wir nun gerne die Route Johannesburg - Durban erkunden. Eingeplant haben wir urlaubsbedingt diesmal leider nur 14 Tage. Flüge sind auch bereits gebucht :)

Schwerpunkt soll diesmal eigentlich wieder die Tierbeobachtung sowie etwas Entspannung sein. Hierfür haben wir uns ungefähr folgende Route ausgedacht:

da wir am frühen Vormittag in Johannesburg landen, wollen wir direkt zu unserer ersten Unterkunft (Sabie) weiterfahren

Ab da dann:

2Ü Sabie (1 kompletter Tag Panoramaroute, Abreise über Abel Erasmus Pass)
2Ü Phalaborwa (Kruger und etwas entspannen)
2Ü Hazyview (Kruger und etwas entspannen)
2Ü südlich Kruger (Kruger und etwas entspannen)
1Ü Zwischenstopp irgendwo in der Mitte
3Ü St Lucia
1Ü Durban

Alternativ, um die Fahrzeit etwas zu verkürzen, hatten wir uns überlegt Phalarborwa komplett wegzulassen und stattdessen jeweils eine Nacht in Hazyview und St Lucia dran zu hängen, also:

2Ü Sabie (1 kompletter Tag Panoramaroute, Abreise über Abel Erasmus Pass)
3Ü Hazyview (Kruger und etwas entspannen)
2Ü südlich Kruger (Kruger und etwas entspannen)
1Ü Zwischenstopp irgendwo in der Mitte
4Ü St Lucia
1Ü Durban

Hazyview und südlich Kruger haben wir diesmal einer Übernachtung direkt im Park vorgezogen, da wir dort sehr schöne Lodges gefunden haben.

Was meint ihr, wäre das eine machbar Route? Unsicher sind wir bei dem Stopp zwischen südlich Kruger und St Lucia. Wäre es vielleicht sonst sogar sinnvoll zwei Tage in einem Game Reserve zu verbringen? Bei unserer letzten Tour haben wir drei Tag in einem Privat Games Reserve mit Vollpension verbracht. Täglich jeweils zwei geführt Game drives. Das hat uns sehr gut gefallen (auch wenns preislich eher hoch war).

Grundsätzlich sind wir eher die gemütlichen Typen. Soll heißen, dass wir zwar gerne so viel wie möglich sehen wollen, es sollte allerdings nicht zu streßig werden. Aus diesem Grund hatten wir uns bei unserer letzten Tour auch wirklich nur auf die Gardenroute beschränkt und den Teil Durban - Johannesburg auf diesen Urlaub gelegt.

Vielen Dank schon mal!!!!!!

chimurenga

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2

Dienstag, 3. Oktober 2017, 18:31

RE: Johannesburg - Durban

Hi Sierra13,

wann sind die Flüge denn gebucht?

Machbar ist vieles, ich würde aber eher zur 2. Variante tendieren, aber mir das mit den ÜN außerhalb nochmal überlegen. Da Du schreibst, dass Ihr eher von der gemütlichen Sorte seid, wären Übernachtungen im Park entspannter und auch intensiver was die Tierbeobachtung angeht.

Wie wär´s also nach Sabie mit 5 Ü IM südlichen PARK - aufgeteilt in 2 Camps? Danach als Zwischenstopp 2 ÜN in Swaziland (oder alternativ Pongola). Verpassen tut Ihr dann so einiges natürlich, das ist bei 14 Tagen aber selbstverständlich.

LG Erik

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M@rie

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 18:41

weitere Anmerkung ;) - die Übernachtung in Durban brauchte es nicht unbedingt, wenn der Rückflug ab 13:00 startet ;) - in gut 2 1/2h ist man von St. Lucia am King Shaka, also genüsslich nach dem Frühstück losfahren und gut :thumbup:
lG M@rie

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chimurenga

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 18:49

weitere Anmerkung ;) - die Übernachtung in Durban brauchte es nicht unbedingt, wenn der Rückflug ab 13:00 startet ;) - in gut 2 1/2h ist man von St. Lucia am King Shaka, also genüsslich nach dem Frühstück losfahren und gut :thumbup:
Dann könntet Ihr vielleicht sogar noch den Hluhluwe-iMfolozi oder einen entspannten Tag am Meer einbauen :D

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sierra13 (4. Oktober 2017, 20:34)

DurbanDirk

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 19:47

Hallo Sierra13,

für euren Zwischenstopp zwischen Kruger und St. Lucia kann ich die Koubad Farm Lodge empfehlen (Nähe Paulpietersburg).

Liegt ungefähr auf der Hälfte der Strecke und ist Entspannung pur. Einfach mal googlen.

Und die Übernachtung in Durban ist schon ok, da könnt ihr euch in dieser tollen Stadt noch das ein oder andere ansehen. Lohnt sich und hat tolle Strände. ;)

Gruß

Dirk
LG

Dirk

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sierra13

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Mittwoch, 4. Oktober 2017, 20:33

Hallo,

sorry, ich bin etwas in der weiteren Planung versunken und habe dabei komplett vergessen zu antworten. Vielen Dank erstmal für die Antworten! :)

Bei uns geht nächsten Monat bereits los. War mehr eine spontane Buchung. Daher werden wir wohl leider auch keine Möglichkeit haben im Park zu übernachten, da bereits alles ausgebucht ist :(

Wir haben uns jetzt erstmal grob auf folgende Route geeinigt

2Ü Sabie (1 kompletter Tag Panoramaroute, Abreise über Abel Erasmus Pass)
3Ü Hazyview (Kruger und etwas entspannen)
2Ü südlich Kruger (Kruger und etwas entspannen)
2Ü Hluhluwe iMfolozi Park
3Ü St Lucia
1Ü Durban

Mir ist bewusst, dass wir einiges verpassen, aber so können wir nochmal wieder kommen ohne das es langweilig wird :)

Ich hätte noch ein paar Fragen:

- Macht es ggfs vielleicht auch Sinn Sabie gegen Hazyview zu ersetzen und von dort aus die Panoramaroute zu starten?
- auf der Gardenroute hatten wir einen Polo als Mietwagen. Damit sind wir bis auf Kleinigkeiten ganz gut durchs Gelände gekommen. Was meint ihr: macht es vielleicht Sinn auf dieser Strecke einen SUV zu buchen? Der Aufpreis liegt bei ca 300-350 euro

Vielen Dank schon mal!!

Viele Grüße

Bär

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Donnerstag, 5. Oktober 2017, 12:53

Macht es ggfs vielleicht auch Sinn Sabie gegen Hazyview zu ersetzen und von dort aus die Panoramaroute zu starten?

Sabie liegt für die Panoramaroute günstiger, zwar am südlichen Ende, bietet aber auch mit mehreren Wasserfällen rund um die Stadt eigene Attraktionen.
Hazyview ist dann geeignet, wenn man (zB bei schlechtem Wetter) statt der Panoramaroute lieber einen Abstecher in den KNP machen möchte.
Ich würde Sabie bevorzugen.

auf der Gardenroute hatten wir einen Polo als Mietwagen. Damit sind wir bis auf Kleinigkeiten ganz gut durchs Gelände gekommen. Was meint ihr: macht es vielleicht Sinn auf dieser Strecke einen SUV zu buchen? Der Aufpreis liegt bei ca 300-350 euro

Ob es sinnvoll ist, müsst ihr in der Abwägung Mehrpreis/ Mehrleistung selbst entscheiden. Nötig ist ein SUV auf dieser Strecke nicht, aber man sitzt eben ein wenig höher.
Ich nehme an, ihr habt bei der ersten Reise auch den Addo besucht. Wenn ihr dort mit einem Polo zufrieden ward, könnt ihr ihn wieder nehmen. Im iMfolozi sind ggfs. ein paar Strecken für euch dann weniger empfehlenswert, aber bei nur 2 Nächten (=1 ganzer Tag) habt ihr immer noch genügend Straßen, die mit dem Polo gut machbar sind.
.
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M@rie

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8

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 15:05

Im iMfolozi sind ggfs. ein paar Strecken für euch dann weniger empfehlenswert, aber bei nur 2 Nächten (=1 ganzer Tag) habt ihr immer noch genügend Straßen, die mit dem Polo gut machbar sind.

ich bin gerade im iMfolozi, sprich Mpila ;) - brauchte man in den vergangenen Jahren noch nicht einmal eine Karte (einfach den durchnummerierten Potholes folgen :P ) sind in diesem Jahr die asphaltierten Routen ohne Schlaglöcher und auch die Gravels hinter Mpila wären gut mit einem Polo machbar, also wirklich notwendig wäre ein SUV nun nicht, aber schon reineweg aus Komfortgründen würde ich zu einem SUV tendieren ;)
lG M@rie

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M@rie

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Freitag, 6. Oktober 2017, 15:45

ich ergänze heute um den Hluhluwe-Teil ;) auch dort bräuchte es keinen SUV, einzig (meine geliebte) Mansiya Loop ist nun schon vor der ersten Flussquerung als reine 4x4 Strecke ausgeschrieben ;(

vllt aber auch noch ein anderer Aspekt... vllt wieder so ein "Mädchen-Ding" :blush: :D - als ich anfangs der Mansiya Loop plötzlich mitten in einer riesigen Büffelherde stand, war ich doch froh um meinen SUV (mein diesjähriger Tuscon heisst sinnigerweise Manni :whistling: ) .... irgendwie fühlte ich mich doch etwas sicherer als im letzten Jahr in einem Polo, so ein bisschen mehr Blech drumherum (und vorallem auch Luft zur Tür etc 8) ) und vorallem die Augenhöhe machten mir ein besseres Sicherheitsgefühl. Da ich meine Mietwagen generell so behandele, wie mein eigenes Auto (das scheint auch nicht selbstverständlich zu sein), empfand ich auch an anderer Stelle gerade die Bodenfreiheit erleichternd, sie gab mir auch die Sicherheit an Stellen sicher fahren zu können, wo ich mit (m)einem Sedan aus Vorsicht (nur aus Vorsicht!) nicht gefahren wäre.
lG M@rie

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10

Freitag, 6. Oktober 2017, 20:21

Man kann alles upgraden, auch den Mietwagen. Aber wenn schon Sicherheit, denn schon: einen Hilux. Dann reicht es auch für den Mansiya Loop 8)
Viel mehr Blech hat man in einem SUV gegenüber einem Polo übrigens nicht, jeweils nur etwa 10 Prozent mehr Höhe und Breite.

Leider hat sich sierra13 bisher nicht zum vorhandenen Budget geäußert (es fehlte wohl an der "bitte hier zuerst lesen"-Erinnerung ;) ), aber aufgrund der Kleinwagenkategorie bei der ersten Reise gehe ich davon aus, dass sie das Geld nicht zum offenen Wagenfenster hinauswerfen (was ich generell gut finde). Daher halte ich einen SUV auf ihrer Route immer noch für verzichtbar.
.
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sierra13

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11

Sonntag, 8. Oktober 2017, 14:44

Hallo zusammen,

so, wir kommen voran :) .. Vielen Dank nochmal für eure Hilfe!!!

Aufgrund der Kurzfristigkeit habe ich sämtliche Regeln und auch den „bitte hier zuerst lesen“ Teil vergessen… sorry :( aus gleichem Grund mussten wir unsere Pläne auch nochmal teilweise über den Haufen werfen. Leider ist die Auswahl an Unterkünften doch etwas begrenzt. Aber das war uns ja bereits im Vorfeld bekannt. Wir versuchen also das beste rauszuholen. Budget haben wir bei ca 100 - 150 euro pro Nacht eingeplant. Bis jetzt sind wir sehr gut damit hingekommen, so dass wir daher auch am Überlegen sind, ob wir uns noch ein bis zwei Nächte etwas „besonderes“ gönnen. Auto wird wohl ein SUV werden. Wir haben jetzt ein für uns gutes Angebot gefunden (50 euro / Tag mit kompletten Schutzpaket (Unterboden, Glas, Reifen usw).

Deshalb hätte ich auch noch ein paar weitere Fragen:

- wir möchten gerne möglichst viel vom Kurger sehen. Daher haben wir uns Folgendes überlegt: wir fahren von Sabie nach Phalaborwa. Dort werden wir uns zwei Nächte direkt am Gate einquartieren. Damit hätten wir zumindest den nördlicheren Teil des Kruger grob abgedeckt. Nach der zweiten Nacht war unser Plan zwei weitere Nächte in Hazyview oder Marloth Park zu verbringen, also der südliche Teil. Wenn wir früh starten (ca 8 - 9 Uhr) starten, wäre es möglich von Phalaborwa durch den Park nach Hazyview/Marloth Park zu fahren? Der direkt Weg nach Hazyview ist ja ca 170 KM/2,5 Std laut Maps. Ich habe mal grob gerechnet, dass es durch den Park dann knapp 200 KM wären. Bei ungefähr 40 Kmh und ein Stopps wäre meine Schätzung 6-7 Std. Kommt man damit hin? Damit nutzen wir den Tag des Wechsels der Unterkünfte zumindest gut aus, auch wenn wir dann die Koffer im Auto haben. Alternativ denken wir über vier Nächte in Hazyview oder Marloth Park nach. Damit müssen wir nicht Wechseln, sehen aber auch nichts vom nördlichen Teil des Kruger.
- was wäre für den südlichen Teil besser geeignet: Hazyview oder Marloth Park? Macht es einen großen Unterschied oder sollten wir nach Verfügbarkeit der Unterkünfte entscheiden? Ich habe hier im Forum gelesen, dass im Marloth Park die Kriminalität höher ist?!
- Ist die Fahrt von Hazyview/Marloth Park -> St Lucia problemlos möglich oder sollten wir einen Zwischenstopp einbauen? Diesen Zwischenstopp würden wir sonst zusätzlich an den Kruger hängen.

Vielen Dank schon mal!!!!!

Wünsche euch einen schönen Sonntag :)

Viele Grüße

Kitty191

Schnürsenkel

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 15:52

Hallo,
hier mal die offizielle Time Table für Fahrzeiten im Kruger.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Du solltest auch eher mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25km/h rechnen. Jedenfalls wenn du bei der Durchfahrt auch Tiere beobachten/ entdecken willst. Das schafft man meist bei einer Geschwindigkeit von 40 km/ h nicht mehr.

Wir sind von Skukuza aus schon durchgefahren. Ist dann halt ein langer Transfer Tag.


LG
Kitty
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Dalai Lama

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13

Sonntag, 8. Oktober 2017, 18:13

wir möchten gerne möglichst viel vom Kurger sehen

Richtiger Ansatz, falsche Schlussfolgerung. Der KNP ist kein Landschaftspark, sondern ein Tierpark. Wenn ihr also möglichst viel vom Kruger sehen wollt, dann plant besser Routen mit 15-20 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.

Wenn ihr schon einen SUV plant, dann nutzt doch seinen Vorteil. Nämlich etwas höher zu sitzen und damit mehr Tiere zu entdecken. Wenn man mit 50 km/h durch den Park rauscht um mehr Straße zu sehen, kann man auch einen Polo nehmen.
.
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sierra13

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14

Sonntag, 8. Oktober 2017, 18:23

Oppss, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Sollte nicht heißen, dass wir durch den Krüger hetzen wollen, sondern, dass wir möglist den nördlichen sowie südlichen Teil sehen wollen :) damit wir den Transfertag zwischen phalborwa und Hazyview möglichst optimal nutzen, war daher die Überlegung durch den Park anzureisen.

Schwieriger als gedacht :help: würdet ihr dann eher empfehlen den nördlichen Teil wegzulassen und direkt 4 Nächte Hazyview oder Marloth Park zu nehmen? ?(

Vielen Dank schon mal :danke:

Bär

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15

Sonntag, 8. Oktober 2017, 18:51

Du machst es uns (und Dir) aber auch etwas schwer... warum gibt es keinen Tagesplan mit Datum, dann könnten wir mal nachschauen, warum es scheinbar so schwierig sein soll, Unterkünfte zu finden. Erik hat Dich schon vor einigen Tagen gefragt, wann ihr fliegt, aber Du hast das geflissentlich ignoriert. Was fürchtest Du? Dass wir alle am Flughafen auftauchen und euch abchecken? Dass wir aus lauter Boshaftigkeit die letzten SANParks-Unterkünfte vor Deiner Nase wegbuchen? Daher bin ich erst wieder dabei, wenn Du den „bitte hier zuerst lesen“ Teil ernst nimmst. Sorry, aber das ist mir ansonsten zu mühsam und fruchtlos. 8)
.
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sierra13

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 20:36

Es stört mich natürlich nicht unsere genau zeitplanung zu nennen, aber es geht mir nicht darum, dass mir Unterkünfte genannte werden, sondern mehr um Erfahrungswerte bzw ob bestimmte konstellationen (Hazyview oder Marloth Park als Ausgangspunkt für Krüger oder, ob phalaborwa - Hazyview sinnvoll ist) .. daher habe die Fragen (meiner Meinung nach) auch allgemein gehalten und ich dachte, dass genaue Daten dann nicht relevant sind.. übernachten im Camp ist für uns zurzeit nicht relevant (ich weiß, dass viele das anders sehen).. das hatte ich vergessen zu schreiben.. sorry.. :danke:

Achso, ignoriert habe ich die Frage übrigens nicht, mir war bloß nicht bewusst, dass es um genaue Daten ging..

Vielen Dank nochmal für alle antworten!

Viele Grüße

Kitty191

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17

Sonntag, 8. Oktober 2017, 20:46

Bei uns geht nächsten Monat bereits los. War mehr eine spontane Buchung. Daher werden wir wohl leider auch keine Möglichkeit haben im Park zu übernachten, da bereits alles ausgebucht ist
Ich glaube genau diese Aussage war es, die den Bären veranlasst hat, die Frage nach Tagesplan und Datum zu stellen. Ihr schreibt, dass Ihr soviel wie möglich vom Kruger sehen wollt, erwägt dann aber an einem Tag von Nord nach Süd durchzufahren und schreibt jetzt plötzlich, dass Übernachtungen im Park, für Euch nicht mehr relevant sind?
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sierra13

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 21:29

Ja, sorry.. durch die Verfügbarkeit der einzelnen Unterkünfte hat sich die Planung mehrmals geändert. Zwischendurch waren wir uns dann wohl selbst nicht mehr sicher, was wir wollen. wir haben jetzt aber alle Unterkünfte gebucht und freuen uns auf unsere Reise :thumbsup:

Vielen Dank nochmal an alle und sorry für das hin und her. Unseren nächsten Südafrika Besuch werden wir dann wieder frühzeitig planen :)

Wenn es die Zeit zulässt, werde ich mal einen Reisebericht Posten

Viele Grüße

toetske

oorbietjie

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19

Sonntag, 8. Oktober 2017, 21:47

Wenn es die Zeit zulässt, werde ich mal einen Reisebericht Posten

:thumbup: darauf freue ich mich schon 8o

wir haben jetzt aber alle Unterkünfte gebucht

und wie sieht es denn jetzt aus?

VG. Toetske
die wie immer neugierig ist :whistling:
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