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  • »nilipili« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 23. November 2017, 16:18

Namibia UND Krüger Nationalpark?

Hallo liebe Forenmitglieder.
Im Dezember 2014 / Januar 2015 haben wir unsere gut dreiwöchige Ersttäter-Südafrikatour von Johannesburg / Panoramaroute / Krügerpark (3 Nächte Satara, 2 Nächte Lower Sabie) / St. Lucia / Tsitsikamma-NP / Wilderness / Gansbaii / Kapstadt gemacht. Seitdem bin ich Südafrika infiziert und vor allem der KNP hat es mir angetan. Da mein Lebensgefährte nicht so der Wiederholungstäter ist, waren wir seitdem leider nicht mehr dort.
Da wir im Hluhluwe ein Pärchen kennengelernt haben, das uns vom Etosha NP in Namibia vorgeschwärmt hat, ist nun unser Ziel für Dezember 2018 / Januar 2019 Namibia. Vorneweg zu nehmen, weiß ich, dass es um diese Zeit überall, egal ob in Namibia oder in SA durch die Ferienzeit sehr voll ist und wir evtl. Regen haben usw. Aber dies ist die einzige Zeit im Jahr, wo wir uns mal für 3 - 3 ½ Wochen aus dem Büro loseisen können.
Einen der Flüge werden wir auf jeden Fall über Johannesburg machen, denn dort lebt mein Onkel. Somit überlege ich, ob wir nicht doch auch einen Abstecher in den Krüger machen. Denn ich kann mir gar nicht vorstellen, nach Südafrika zu reisen und ohne einen Besuch dort wieder abzureisen. Ich hatte gedacht, evtl. 2 Nächte direkt in einem staatlichen Camp (evtl. Skukuza) und 2 Nächte in einem bezahlbaren Private Game Reserve zu verbringen. Mit bezahlbar meine ich nicht unbedingt mehr als 300,00 € pro Nacht für 2 Personen. Ich weiß, dass die Zeit sehr knapp ist, aber könnt ihr mir irgendein PGR empfehlen, das in Frage kommt und vielleicht von der Fahrt her auch nicht soooo weit weg ist? Das Skukuza Restcamp habe ich noch nicht gesehen, aber kommt für mich in Frage, da es doch in einer ziemlich tiersicheren Gegend ist (Lower Sabie waren wir ja schonmal). Habt ihr irgendwelche Vorschläge was man in 4 oder auch 5 Nächten ganz gut kombinieren kann? Am besten mit dem Auto von Johannesburg aus, zur Not aber auch eine oder beide Strecken mit dem Flieger.
Noch eine Frage zum Etosha NP, wenn es natürlich auch nicht in dieses Forum gehört: Hat man im Dezember/Januar überhaupt Erfolg auf Tiersichtungen, da es dort ja angeblich nicht so viele Wege wie im Krüger geben soll und sich zu dieser Jahreszeit ja nichts am Wasserloch abspielt? Oder den Etosha dann lieber ganz weglassen? Vielen lieben Dank schonmal für eure Tipps.
Meine ganze Südafrikareise aus 2014/2015 habe ich nur aus Tipps aus diesem Forum geplant.

feuernelke

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2

Donnerstag, 23. November 2017, 16:44

Ich war Mal Mitte November im Etosha und es hatte schon reichlich geregnet, sogar m Sossusvlei hatte das Wasserreservoir dort ziemlich viel Wasser.
Klar an den Wasserlöchern hielten sich nicht soo viele Tiere auf, Okaukujejo eher enttäuschend, dafür in Halali viele Elefanten. Und sonst haben wir dafür viele große Herden an Antilopen, Gnus und Zebras gesehen.
Johannesburg liegt der Krüger ca 4,5 h Fahrzeit weg, für einen kurzen Trip wäre der Flug doch sicher ne Option.
Empfehlen kann ich Masodini und Casart Lodge, allerdings kommt man da auch mit 150 € pP. nicht hin. Gelegentlich findet man bei bushbreaks passable Angebote. Für Elephants Plains z.b. haben die öfters Mal gute Preise

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gatasa (23. November 2017, 19:34)

Sella

Sonne

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3

Donnerstag, 23. November 2017, 16:57

Hier wird häufig vom Nkomazi Game Reserve geschwärmt. Wir waren selbst noch nicht da, werden es aber wohl im März 2018 besuchen. Über Bushbreaks gebucht zahlen wir etwas mehr als 600 Euro für zwei Nächte als Paar. Von dort aus ist es nicht so weit zum südlichen Krüger und laut Google Maps 300 km bzw 3,5 Std vom Flughafen entfernt.

Namibia, Etosha, Caprivi Streifen, Botswana planen wir für 2020. Vielleicht kannst du vorher schon mal berichten...! ;)


LG Sella

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gatasa (23. November 2017, 19:35)

M@rie

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Donnerstag, 23. November 2017, 17:07

*sorry für oT* ;)
Namibia, Etosha, Caprivi Streifen, Botswana planen wir für 2020. Vielleicht kannst du vorher schon mal berichten...!
wenn auch schon ein "paar Tage" her - (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) kennst du?
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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gatasa (23. November 2017, 19:35), Sella (23. November 2017, 17:15)

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Donnerstag, 23. November 2017, 17:08

Vielen Dank euch Beiden für den Tipp mit bushbreaks - habe ich ehrlich gesagt noch nie was von gehört.
@feuernelke: Zu Masodini: da müsste man doch für 150,00 € pro Person pro Nacht hinkommen, dachte ich. Wäre das Restcamp Skukuza dann zu weit weg?
@Sella: Ja, vom Nkomazi Game Reserve habe ich jetzt auch schon einiges gelesen. 600€ für 2 Nächte wäre so meine Schmerzgrenze. Aber ist ja dann auch schon wieder einiges vom KNP entfernt.

Sella

Sonne

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6

Donnerstag, 23. November 2017, 17:18

@Marie, nur die Überschrift bisher ;) .

Les ich mich aber gleich mal ein. Danke :)


LG Sella

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7

Donnerstag, 23. November 2017, 20:22

Momentan überlebe ich sogar die Etosha ganz wegzulassen (darf man das überhaupt bei einer Namibia-Reise?) und etwas mehr Zeit bei den anderen Stationen in Namibia (ist noch nichts geplant) zu verbringen. Und dann auf jeden Fall in den Krüger Nationalpark. Was meint ihr? Ich habe halt gelesen, dass z.B. die Elefanten in der Regenzeit in den für die Besucher nicht zugänglichen Etosha-Teil ziehen und auch sonst nicht so viele Tiere zu sehen sein sollen.

feuernelke

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8

Freitag, 24. November 2017, 10:17

Was Entfernungen anbelangt- google hilft :D
Masodini- Skukuza sind ca. 160 km außerhalb des Krüger, also weitgehend "normales" Fahrtempo möglich (ca. 3 h) . Es wäre auch möglich durch das Orpen gate einzufahren nach Skukuza, das wäre aber ein sehr langer Fahrtag. Bis Orpen Gate ca. 1h ab Masodini, danach 6-7 h im Krüger von Orpen bis Skukuza.
Evtl muß es aber ja gar nicht Skukuza sein und ein Bushcamp wäre eine Alternative ( talamati)- oder generell eine andere Route durch den Krüger.

Ich habe Masodini über eine Pauschale gebucht mit Gamedrives und pro Person 220 € VP/ tag mit 2 Game Drives bezahlt. Casart liegt noch unter diesem Preis, ca. 180 € komplett. Es gibt auch im Süden Marloth Parks Lodges mit zubuchbaren Aktivitäten, die nochmals unter diesen Preisen liegen bzw. auch mit Selbstversorgung möglich ist.

Was deinen Namibia Teil anbelangt- da kommt es doch, denke ich, auf deine Vorlieben an. Etosha ist so ganz anders als die meisten südafrikanischen (Tier) parks, die ausgedehnte Salzpfanne ist ein ziemlicher Kontrast. Um im Etosha nicht enttäuscht zu werden, sollte man auch hier mehrere Tage einplanen, denn die Tiere sind doch sehr unterschiedlich "verteilt"- mal trifft man auf große Herden, mal nur sehr vereinzelt auf Tiere.













Das ist die Landschaft, wie ich sie 2011 angetroffen habe- und wie gesagt, da hatte es schon Regen gehabt !

es dürfte dann ja eine Rolle spielen, wieviel Zeit Du für den Namibia Teil hast und was da deine Interessen sind- bzw. welche Tourplanung Dir da erstmal vorschwebt.

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nilipili (28. November 2017, 18:48), gatasa (25. November 2017, 01:04)

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Mittwoch, 29. November 2017, 16:30

Uns geht es vorrangig um Landschaft und natürlich Tiere. Momentan tendiere ich zu 2 Nächten im Nkomazi Game Reserve und evtl. 2-3 Nächten direkt im KNP. Wenn wir also dafür ca. 5 Tage und 2 Tage bei meinem Onkel in Johannesburg veranschlagen, bleiben nur noch gut 2 Wochen für Namibia.

parabuthus

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Mittwoch, 29. November 2017, 16:49

Hallo nilipili,

vielleicht ein paar Gedanken zu deiner Reise.

Wir waren schon zu unterschiedlichen Zeiten im Etoscha, im März, also während der Regenzeit und im Juni (Winter).

Der Juni hat im Etoscha den Vorteil, daß die Tiere häufig die Wasserlöcher ansteuern, speziell auch die in den Camps, die dann eigentlich eine sichere Bank sind.

Wir haben jedoch auch sehr viele Tiere während der Regenzeit gesehen, z.B. deutlich mehr Raubkatzen. Die Wasserlöcher im Camp waren dafür eher schwach. Es ist allerdings sehr reizvoll, wenn die Pfanne mal voll läuft.

Rein von der Fläche ist der Etoscha ja sogar größer als der Krüger NP. Es gibt nicht so viele Straßen wie im Krüger aber 1 Woche ist man ganz sicher gut beschäftigt.

Wenn es meine Planungen wären, würde ich den Krüger weglassen und mich nach dem Etoscha eher in Richtung Caprivi Streifen orientieren. Dort gibt es am Chobe River ganz tolle private Lodges in einer einmalig schönen Landschaft mit sehr vielen Tieren. Ist natürlich nicht ganz billig.

Wenn man ohnehin über JNB fliegen will wg. Onkel gibt es bestimmt auch gute Flugangebote.

LG

Christian

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Mittwoch, 29. November 2017, 17:13

Vielen Dank für deine Tipps. Mir ist ja eigentlich auch klar, dass das mit dem Krüger keine wirklich gute Idee ist, aber ich möchte sooo gerne noch einmal dorthin. Und da mein Lebensgefährte wie gesagt kein Wiederholungstäter ist, wird es eher schwierig, dann noch einmal zu einem anderen Zeitpunkt dorthin zu kommen.
Bezüglich dem Caprivi Streifen und Chobe habe ich gelesen, dass es im Januar extrem viel regnet.

Mick777

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Freitag, 1. Dezember 2017, 20:23

Haben wir 2014 auch so gemacht. Da wir eh Zwischenlandung mit SAA in JHB hatten, haben wir einfach eine
Woche Krüger vor Namibia gepackt (2N Satara, 2 Lower Sabie 3 Nächte Shindzela PGR). Anschließend sind wir
dann 2 Wochen nach Namibia (Eningu Clayhouse Lodge/Kalahari Anib Lodge/Koiimasis/Sossusvlei/Swakopmund und dann 4 Nächte Etosha).
Wir fanden den Etosha unbedingt sehenswert und total anders als den Krüger. Okaukuejo fanden wir das Highlight - vor allem das Wsserloch
abends. Wir haben dort bei einer Flasche Wein in 3 Stunden abends Löwen, Ellies, Rhinos und nen leoparden gesehen.

Grüße Michael

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nilipili (1. Dezember 2017, 20:40)

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Freitag, 1. Dezember 2017, 20:45

Danke Michael. Aber ihr wart nicht im Dezember/Januar im Etosha, wenn du von den Erlebnissen am Wasserloch schreibst oder? Seid ihr zum Krüger geflogen oder mit dem Mietwagen gefahren? Bei dann nur 2 Wochen Namibia muss man dort natürlich Abstriche machen.

feuernelke

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Samstag, 2. Dezember 2017, 10:37

@nilipili- es ist Natur ! Unabhängig von der Jahreszeit kannst Du immer ganz tolle Sichtungserfolge haben oder tagelang hinter irgendwelchen Viechern herfahren.
Wir haben 2016 im Hluhluwe sehr viele Elefanten und sonst nix gesehen.... und keine Löwen im Krüger außer einem schläfrigen in großer Entfernung.
Auch in der Etosha hatte ich mal großartige Sichtungen und mal kaum was, oder man fährt zu einem Wasserloch und plötzlich wimmelt es vor Tieren.

Etosha und Ziele in Namibia sind nun mal ein absoluter Kontrast zu vielem, was man in Südafrika vorfindet, und gerade die landschaf6t der Ethosha mit ihren weiten Salzpfannen finde ich sehr spannend.

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Rosi2510 (2. Dezember 2017, 10:50)

Mick777

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Samstag, 2. Dezember 2017, 11:34

Danke Michael. Aber ihr wart nicht im Dezember/Januar im Etosha, wenn du von den Erlebnissen am Wasserloch schreibst oder? Seid ihr zum Krüger geflogen oder mit dem Mietwagen gefahren? Bei dann nur 2 Wochen Namibia muss man dort natürlich Abstriche machen.



Wir waren Ende Oktober dort. Zum Krüger sind wir nicht geflogen, sondern gefahren. Bei Ankunft in JHB mit dem Flieger von München um ca. 8 Uhr morgends, sind wir dann
immer gegen 14 Uhr in Malelane . Fliegen ist aber natürlich auch eine gute Alternative. Mit Wasser und evtl. Flamingos in der Salzpfanne ist der Etosha aber auch in geniales
Erlebnis.

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Freitag, 5. Januar 2018, 16:57

Erstmal allen FoMis noch ein gutes neues Jahr.
So, unsere Planung wird jetzt konkret. Wir werden den Krüger und ein privates Game Reserve nicht weglassen.
Eigentlich wollte ich vom 30.12.18 - 01.01.2019 in das Nkomazi Game Reserve, da ich mir gut vorstellen kann, dass man Silvester dort ganz angenehm verbringen kann. Entweder nur zu zweit oder mit ein paar anderen Gleichgesinnten, je nachdem was dann gerade für Gäste vor Ort sind. Leider kann man Nkomazi über Silvester nur für 3 Nächte buchen und das ist mir ehrlich gesagt zu lang und zu teuer. Somit habe ich das Nkomazi Game Reserve jetzt vom 02. - 04.01.19 gebucht. Jetzt bleiben also die drei Nächte vom 30.12.18 - 02.01.19 für den Krügerpark. Ich hatte ja überlegt, dort 1 Ü Biyamiti und 2 Ü Skukuza zu machen. Oder hat jemand eine andere sinnvolle Idee, wie man die leider nur 3 Übernachtungen im KNP aufteilen könnte? Satara und Lower Sabie waren wir ja schonmal. Nach dem Krüger fahren wir wieder nach Johannesburg, können uns aber Zeit lassen, da wir noch eine Zwischenübernachtung bei meinem Onkel planen, bevor es dann am 05.01.2019 nach Namibia geht.

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KNP, Namibia, Private Game Reserve