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flow246

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 14:56

Drei Wochen Südafrika: Ist der Fahrplan realistisch?

Hallo Mitglieder,

meine Freundin und ich machen uns Anfang Februar auf in Richtung Südafrika. In Sachen Afrika sind wir recht erfahren, waren bereits in Namibia, Uganda, Ruanda, Kenia, Tanzania, Sambia und Malawi.
Südafrika ist für uns - etwas überraschend - aber noch Neuland. Das wollen wir nun ändern!

Mit Hilfe einiger Blogs, Foren und einem Reiseführer haben wir einen Plan ausgearbeitet. Mich würde interessieren, ob dieser realistisch ist hinsichtlich der Fahrzeiten.

1. Ist die Fahrt von Dullstroom nach Phalaborwa inklusive Sightseeing am Blyde River Canyon (Pilgrims Rest, Graskop) möglich?
2. Wie lange dauert im Normal die Fahrt vom Hlane Nationalpark in Zwasiland nach St. Lucia?


6. Februar: Flug von Düsseldorf nach Johannesburg
7. Februar: Ankunft 10 Uhr: Fahrt nach Dullstroom
8. Februar: Fahrt über Blyde Canyon (Pilgrimsrest, Graskop, R532) nach Phalaborwa
9. Februar: Kruger
10. Februar: Kruger
11. Februar: Kruger plus Fahrt nach Malelane
12. Februar: Krüger
13. Februar: Fahrt zum Hlane National Park
14. Februar: Hlane National Park Ndvolu Camp
15. Februar: Weiterfahrt nach Santa Lucia
16. Februar: Hluhluwe-iMfolozi Park/Wetland Park
17. Februar: Hluhluwe-iMfolozi Park/Wetland Park
18. Februar: Hluhluwe-iMfolozi Park/Wetland Park
19. Februar: Weiterfahrt nach Drakensberg
20. Februar: Drakensberg mit Sani Pass
21. Februar: Fahrt nach Durban und Flug nach Kapstadt
22. Februar: Kapstadt
23. Februar: Kapstadt
24. Februar: Kapstadt
25. Februar: Kapstadt
26. Februar: Kapstadt
27. Februar: Rückflug nach Düsseldorf
28. Februar: Ankunft in Düsseldorf


Danke für eure Hilfe!

Honda

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 17:03

Hallo Flow,

Fahrzeiten kannst du im Michelin Routenplaner erfahren. Ich würde Hluhlwe um einen Tag kürzen und dafür die Hippo Tour in St. Lucia machen und Cape Vidal besuchen.
Sanipass - Hats du ein 4x4 Offroadfahrzeug? Kapstadt - der Aufenthalt vor Ort ist lang, ich empfehle, je einen Tagesausflug in die Weingebiete und einen Tagesausflug bis Hermanus zu unternehmen.
Gruss Rainer :saflag:

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sunny_r (31. Dezember 2017, 17:24)

flow246

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 17:19

Ja, in St. Lucia machen mir mehrere Touren: auf jeden Fall eine Turtle-Tour und eine geführte Safari. Die restlichen Tage machen wir auf eigene Faust in Hluhluwe und im Wetland-Park.

Sani-Pass machen wir auch mit einer geführte Tagestour, die in unserem Hotel angeboten wird.

Kapstadt ist ein bisschen zum Entstpannen gedacht. Tafelberg, Schnorcheln mit Seehunde, Kap der guten Hoffnung, Pinguine etc. Fand die fünf Tage ehrlich gesagt sogar etwas knapp ;-)

Danke für den Tipp mit "Michelin". Ist der genauer als Google Maps?

kOa_Master

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 17:22

Hi und willkommen im Forum.

Grundsätzlich okay, euer Fahrplan - ich denke das es im grossen und ganzen realistisch ist. Nicht ideal, aber okay.

Ein Punkt, den ich so nicht machen würde: Dullstroom - Phalaborwa inklusive Panorama Route, da bleibt nicht viel übrig für Sightseeing. Aber machbar, klar. Wenn ihr keine zusätzliche/nähere Nacht da verbringen werdet, dann schlage ich vor, ihr fährt durch Pilgrims Rest durch (nicht sehr sehenswert), via Graskop und geht dann der Route entlang und stoppt je nach Lust und Laune zwischen Gods Window, den Potholes und den Three Rondavels (alles schliesst um 17 Uhr - aber ich würde euch dringend empfehlen mind. eine halbe Stunde vorher aufzubrechen, damit ihr noch vor Einbruch der Dunkelheit ankommt). Von dort bis nach Phalaborwa würde ich mit ca. 2-2.5h rechnen.
Weiter verstehe ich nicht ganz, was ihr in Malelane wollt, während ihr im Krüger seid?
Gebt doch mal eure geplanten Krüger-Stopps durch, das wäre recht entscheidend. Man rechnet im Krüger mit 25km/h, ohne Pausen...
Vom Hlane nach St. Lucia würde ich als Tagesfahrt von etwa 5-6 Stunden ansehen. 2.5h in Swaziland, 30min am Zoll, 2h in Südafrika plus Pause und unvorhergesehenes.
Ich schliesse mich auch der Meinung von Rainer an: 2+2 wäre sinnvoller, damit ihr einen Tag mehr in St. Lucia hättet und dort wirklich was machen könntet.

Gruss,
Master

Bezüglich der Karten: Ich kann neben Google Maps das Offline-Navi von "Here" empfehlen. Es ist aber grundsätzlich wichtig, noch eine Karte dabei zu haben und Angaben ein wenig zu Hinterfragen und gegenzuprüfen was Route und Zeit angeht, gerade im Nordosten.

Die 5 Tage Kapstadt sind gut - man kann dort locker wochenlange verbringen, packt nicht zuviel rein: Es gibt genug zu tun.

St. Lucia: Geführte Safari? Wieso denn das? Das würde ich dort am wenigsten machen, ich empfehle eine Bootsfahrt.
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flow246

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 19:12

Beginnen Krüger von Phalaborwa aus und beenden unseren dritten Safari-Tag in Malelane. Nach einem weiteren Tag im Park fahren wir von dort aus in den Hlane-Park. So verkürzt sich für uns die Reisezeit und wir haben nicht so eine lange Fahrt in einem Stück.

St. Lucia: Bootsfahrt haben wir zuletzt schon in Sambia und in Uganda gemacht. Hat uns nicht so vom Hocker gehauen. Ist aber eine Alternative.

Bär

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 19:27

Das ist alles Kaffeesatzleserei. Ihr seid sehr afrikaerfahren, daher habt ihr eine andere Erwartungshaltung und andere Vorerfahrungen als andere Reisende. Die teilt ihr uns aber nicht mit. Du hast nur die Frage nach den Fahrzeiten gestellt: die sind machbar.
.
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SilkeMa

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 19:28

St. Lucia: Bootsfahrt haben wir zuletzt schon in Sambia und in Uganda gemacht. Hat uns nicht so vom Hocker gehauen. Ist aber eine Alternative.


Es ist in der Regel, die beste Möglichkeit relativ nah an die Hippos dran zu kommen, ohne sich in Gefahr zu begeben. Wer weiß, vielleicht langweilt Ihr Euch allgemein auf Safari in Südafrika, so erfahren wie Ihr schon bereits seid :whistling: ;).
VG,
Silke

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chaos (31. Dezember 2017, 20:59)

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 20:58

Beginnen Krüger von Phalaborwa aus und beenden unseren dritten Safari-Tag in Malelane. Nach einem weiteren Tag im Park fahren wir von dort aus in den Hlane-Park. So verkürzt sich für uns die Reisezeit und wir haben nicht so eine lange Fahrt in einem Stück.

Kapier ich nach wie vor nicht: Wo übernachtet ihr dazwischen? Oder habt ihr ernsthaft vor, drei Tage in Phalaborwa und danach zwei Tage in Malelane zu übernachten (und jeweils von aussen rein in den Krüger zu fahren)?
Falls dem wirklich so ist, dann ist eure Tour unrealistisch. Phalaborwa bis Malelane sind knapp 300km, das macht man nicht an einem Tag (resp. das will man nicht an einem Tag machen). Mal abgesehen davon, dass ich euch unbedingt Übernachtungen IM Park empfehlen würde.
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flow246

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Montag, 1. Januar 2018, 11:49

Ja, das war unser Plan, weil uns die Camps im Park nicht gefallen haben. Allerdings stelle ich jetzt fest, dass wir den Weg, der zwischen Phalaborwa und Malelane liegt, doch etwas unterschätzt haben.

Bär

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Montag, 1. Januar 2018, 11:51

Wenn man außerhalb des Parks fährt ist das schon machbar.
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flow246

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Montag, 1. Januar 2018, 12:17

Laut Michelin braucht man von Phalaborwa bis zum Numbi Gate vier Stunden. Wenn man dort in den Park fährt, wäre man in vier weiteren Stunden in Malalane. Klar, keine Ideallösung. Aber so wäre der Tag nicht ganz als Reisetag verschenkt!

Bär

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Montag, 1. Januar 2018, 14:15

Laut Michelin braucht man von Phalaborwa bis zum Numbi Gate vier Stunden

Laut GoogleMaps 2:34h. In rund vier Stunden schafft man es bis Malelane. Ich würde die Tagesplanung davon abhängig machen, wann man in Phalaborwa die Unterkunft verlässt. 10 Uhr? +4 Std -> 14 Uhr => Einchecken in Malelane und dann im südlichen Teil noch eine Tour. Deutlich früher als 10 Uhr? Dann Paul Kruger, Phabeni oder Numbi Gate.
.
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flow246 (1. Januar 2018, 15:45)

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Montag, 1. Januar 2018, 14:30

Wenn man außerhalb des Parks fährt ist das schon machbar.

Da hast du selbstverständlich recht - und wir bleiben deshalb auch beim "machbar". Aussenrum sehe ich 4-5h auch als realistisch an.

Das es aus meiner Sicht komplett dämlich ist, sich die Fahrt zwischen Letaba und dem Süden entgehen zu lassen, nur um aussenrum die R40 zu "geniessen", das lassen wir mal aussen vor ;)
Wir wissen schliesslich nach wie vor nichts über die Bedürfnisse.
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Montag, 1. Januar 2018, 15:49

Laut Michelin braucht man von Phalaborwa bis zum Numbi Gate vier Stunden

Laut GoogleMaps 2:34h. In rund vier Stunden schafft man es bis Malelane. Ich würde die Tagesplanung davon abhängig machen, wann man in Phalaborwa die Unterkunft verlässt. 10 Uhr? +4 Std -> 14 Uhr => Einchecken in Malelane und dann im südlichen Teil noch eine Tour. Deutlich früher als 10 Uhr? Dann Paul Kruger, Phabeni oder Numbi Gate.
Stimmt natürlich! Es sind nur etwa 2 1/2 Stunden.

Ich denke, wir werden früh aufstehen, bis zum Gate fahren und dann durch den Park Malelane ansteuern.
Den Grund für den etwas kuriosen Weg habe ich ja schon beschrieben: Die Camps im Park haben uns nicht so sehr gefallen. Wir sind keine Luxusurlauber etc., aber die letzte Tour in Uganda sowie auch in Malawi und Sambia haben wir durchgehend im Zelt verbracht. Daher wollten wir diesmal
etwas schönere Camps mit mehr Komfort buchen - auch wenn wir dafür einen kleinen Umweg in Kauf nehmen.

Bär

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Montag, 1. Januar 2018, 16:21

haben wir durchgehend im Zelt verbracht. Daher wollten wir diesmal
etwas schönere Camps mit mehr Komfort buchen

Und die gibt's in Phalaborwa und Malelane?
Bin nur neugierig, denn ich denke, dass es Ähnliches auch im KNP gibt - natürlich meistens ohne Catering.
.
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flow246

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Montag, 1. Januar 2018, 16:31

Die bezahlbaren (!) Camps im Park sahen für uns sehr sehr rustikal aus. Das war nicht unser Fall. Da gefiel uns die Tingala Lodge in Phalaborwa schon besser. Gleiches gilt für die River House Lodge in Malelane. Kriterium bei der Wahl war auch, dass beide Häuser nahe am Gate liegen.

M@rie

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Montag, 1. Januar 2018, 16:39

Und die gibt's in Phalaborwa und Malelane?
Bin nur neugierig, denn ich denke, dass es Ähnliches auch im KNP gibt - natürlich meistens ohne Catering.

Bär, da der TE ja immer noch nichts zu seinen Vorlieben, Bedürfnissen und Co geschrieben hat, ist es letztlich müssig ... für den einen ist es "mehr Komfort" bspw ein Netz über dem Bett zu haben, für den anderen ist es mehr Komfort, mitten im Park zu nächtigen.... der TE scheint ja auch nicht über unsere Leseempfehlungen für Neueinsteiger gestoplert zu sein, sonst wüsste er vermutlich mehr über die Unterkünfte im Kruger :whistling:
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

Bär

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Montag, 1. Januar 2018, 17:14

Die bezahlbaren (!) Camps im Park sahen für uns sehr sehr rustikal aus. Das war nicht unser Fall. Da gefiel uns die Tingala Lodge in Phalaborwa schon besser. Gleiches gilt für die River House Lodge in Malelane. Kriterium bei der Wahl war auch, dass beide Häuser nahe am Gate liegen.

Na okay, wenn die Gatenähe euer Kriterium ist.. Aber das ist natürlich der Vergleich von Äpfeln mit Birnen, zumal das letztgenannte gar kein tent ist.
Deiner Bewertung "sehr, sehr rustikal" kann ich nicht zustimmen. Ich mag's auch tip-top sauber und eine größere Dusche ist mir lieber als eine zu enge. Die SANParks-Unterkünfte haben mir bisher immer gereicht, aber vielleicht bin ich auch nur nicht anspruchsvoll genug. :whistling:
Und jeder Jeck ist anders. Bin daher froh, wenn nicht alle in unsere Lieblingscamps wollen. 8)
Daher nochmal: die Strecken sind machbar. :D Und die R40 ein Erlebnis. :thumbup:
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toetske (1. Januar 2018, 23:31), flow246 (1. Januar 2018, 17:18)

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Montag, 1. Januar 2018, 17:15

Die bezahlbaren (!) Camps im Park sahen für uns sehr sehr rustikal aus. Das war nicht unser Fall. Da gefiel uns die Tingala Lodge in Phalaborwa schon besser. Gleiches gilt für die River House Lodge in Malelane. Kriterium bei der Wahl war auch, dass beide Häuser nahe am Gate liegen.

Das würde ich so nicht unterschreiben, gerade wenn ihr anderweitige Afrika-Erfahrung habt. Was Preis-/Leistung angeht, sind die Camps in den südafrikanischen Nationalparks denen der anderen Länder klar überlegen (Namibia, Botswana, Zimbabwe, Tanzania) - man kriegt für 80-120€ eine tadellose, saubere und ausgestattete Unterkunft. Einfach und manchmal ein wenig älter, ja. Aber "sehr sehr rustikal" ist für mich etwas ganz anderes, gerade wenn ihr sonst in Camps am zelten seid.
Es gibt ja schon durchaus auch nettere Unterkünfte im Krüger, z.B.:
Luxury Tents in Lower Sabie: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Cottage in Biyamiti: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Riverside Bungalows in Skukuza: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Klar, Luxus ist das noch nicht und wenn man ausserhalb des Parks sucht, dann kriegt man für sein Geld mehr Unterkunft. Es stellt sich dann aber mehr die Frage, wofür man dorthin reist? Es wird immer wieder mal erwähnt, aber auch für Südafrika speziell würde ich sagen, dass "Location" mehr zählt als fast alles andere.

Aber gut, wenn ihr mehr Unterkunft möchtet und euer Budget nicht zusätzlich belasten möchtet, dann gibts im Park oder den angrenzenden Game Reserves wenig bis nichts, dann muss man halt raus. Und ganz ehrlich, ob man 5 oder 10km zum Gate fährt - also das wär mir dann auch egal. Es ist halt einfach ein Unterschied, ob man noch 10-20min Gate-Prozedere oder gar anstehen hinter sich bringen muss, bevor man im Park drin ist. Oder ob man z.B. abends noch einen Game Drive im Camp mitmachen kann und danach gleich in die Hütte oder ins Restaurant essen gehen kann. Oder morgens 10min nach dem Aufstehen auf Tiersuche ist.
Insofern könntet ihr euch auch gleich überlegen, noch in z.B. Hazyview/Region zu übernachten. Das würde euch nämlich die Fahrt Phalaborwa - Satara - Skukuza an einem Tag ermöglichen (und dann beim Paul Kruger Gate raus). Die letzte Nacht könnte man immer noch in Malelane verbringen. Der Weg zum Hlane ist aber auch von Hazyview (o.Ä.) leicht machbar.
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Montag, 1. Januar 2018, 17:17

Und die gibt's in Phalaborwa und Malelane?
Bin nur neugierig, denn ich denke, dass es Ähnliches auch im KNP gibt - natürlich meistens ohne Catering.

Bär, da der TE ja immer noch nichts zu seinen Vorlieben, Bedürfnissen und Co geschrieben hat, ist es letztlich müssig ... für den einen ist es "mehr Komfort" bspw ein Netz über dem Bett zu haben, für den anderen ist es mehr Komfort, mitten im Park zu nächtigen.... der TE scheint ja auch nicht über unsere Leseempfehlungen für Neueinsteiger gestoplert zu sein, sonst wüsste er vermutlich mehr über die Unterkünfte im Kruger :whistling:

Liebe Marie, da wir die Unterkünfte schon gebucht haben, benötige ich keine Hotel- oder Lodgeempfehlung etc.! Informationen zu "Vorlieben, Bedürfnissen und Co." erübrigen sich daher.

Mir ging es in diesem Thread - so wie es die Überschrift aussagt - nur um die Route und ob der Fahrplan realistisch ist. Und die Hilfe, die ich wollte, habe ich bekommen. Besten Dank noch einmal!