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KTS

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1

Montag, 15. Januar 2018, 16:27

Winter again 2019

Liebes Forum,

zurück aus Asien, gut erholt und voller toller Eindrücke, unsere Reiseplanung für 2018 ist abgeschlossen und beinhaltet keinen Besuch in Südafrika, da muss man doch 2019 nun endich mal fertig bekommen :-).

Wir, das sind 2 Erwachsene und unser Sohn, in 2019 im Sommer bzw. im südafrikanischen Winter ist er noch 11.

Unsere Vorlieben sind möglichst kurze Fahrstrecken (soll heißen bevorzugt max. 4 Stunden), Tiere, viel Bewegung, klettern, toben, springen, vielleicht sogar Fahrrad fahren, kleinere Wanderungen bis ca. 4 - 5 Stunden, ein Mix aus Essen gehen und selbst kochen, Landschaft und Natur. Wir versuchen, dieses Mal auch ein wenig Geschichte einzubauen. Ein wenig Luxus darf gern dabei sein, grundsätzlich reicht uns sauber und einfach, allerdings bevorzugen wir ein wenig mehr Platz, z.B. im Kruger würden wir immer, sofern es möglich ist, die Familien Chalets buchen, statt die Rondavels, Gemeinschaftsduschen / Toiletten oder Campen kommt nicht in Frage.

Es wird unser 2. Besuch in Südafrika, nach vielen hin- und her-Planereien, mitlesen bei vielen Reiseberichten - vielen Dank Euch allen dafür! - haben wir uns entschlossen, unsere ursprüngliche Planung KTP sausen zu lassen und uns wieder in Richtung Kruger umorientiert. Warum? Tja, hauptsächlich wegen der Hoffnung, mehr unterschiedliche Tiere zu sehen, Wüste ist ja gut uns schön, aber mit einem 11-jährigen, der sich langweilt, weil er "nur" Landschaft sieht, hätten wir alle keinen Spaß am Urlaub. Wir selbst haben beim letzten Urlaub bei der Durchfahrt durch den Kruger Park in 9 Tagen festgestellt, das ist uns zu eintönig, ein Break z.B. in der Mitte, hätte uns besser gefallen.

Aufgrund dieser Erfahrung und viel Lesen und recherchieren haben wir schlussendlich eine Entscheidung getroffen. Einige Wünsche bleiben wieder aussen vor, der Mapunguwe für meinen Mann, nochmals Marakele für unseren Sohn und abschließende Tage am Strand für mich, aber wir haben Mut zur Lücke haben müssen.

Unsere gefühlt 1.000´ste Planung sieht nun wie folgt aus:

Flug Hamburg / Johannesburg im Juli 2019

1 Nacht Johannesburg - diese Nacht ist für uns Pflicht, da wir nach einem Langstreckenflug völlig gerädert sind und unter keinen Umständen Autofahren wollen. Wir werden uns hier ein Hotel mit Airportshuttle nehmen und entspannt am nächsten Tag den Mietwagen übernehmen

3 Nächte Golden Gate National Park

3 Nächte in der Gegend Sterkfontein Dam, evtl. direkt im Royal Natal

1 Nacht Winterton diese Übernachtung ist zwingend am Mittwoch, wir wollen das Konzert des Drakensberg Boys Choir besuchen, und diese Konzerte finden ausschließlich Mittwochs abends statt

1 Nacht Dundee, von hier aus Besuch des Blood River Battlefields

2 Nächte Swaziland, Mlilwane

2 Nächte Mbuluzi

2 Nächte Biyamiti oder Lower Sabie, je nachdem, was wir bekommen, bevorzugt Biyamiti

2 Nächte Skukuza

2 Nächte ein PGR, welches steht noch nicht fest, wir schauen nach Angeboten, bzw. erste Anfragen laufen

3 Nächte am Blyde River Canyon, ob Graskop oder evtl. unten im Forever Resort oder vielleicht in Origstad steht noch nicht fest, jedenfalls zum Abschluß 3 Nächte fest an einem schönen Ort

Rückflug nach Hamburg


Da mein Mann leider aus gesundheitlichen Gründen keinen Mehrtagestrail im Kruger mitmachen kann verzichten wir darauf. Wir wollen in jedem Fall Walks mitmachen, Junior ist recht groß, rein Jahrestechnisch auch schon 12 (in 2007 geboren), so hoffen wir, dass er mit darf. Wenn nicht, teilen wir uns auf, mal der eine einen, mal der andere.

Ob wir dann nach Johannesburg mit dem Wagen zurückfahren oder uns vielleicht sogar einen Flug gönnen, entscheiden wir, wenn wir die Kosten insgesamt weitestgehend zusammengestellt haben.

Wir rechnen mit einem Betrag für uns alle knapp unter 5-stellig, evlt. leicht darüber, falls es günstiger wird, hurra.

Es wird beim Mietwagen definitiv wieder ein Toyota Fortuner werdeb, bei uns bin ich der Finanzminister und quietsche, aber, unser Dickschiff hat uns beim letzten Mal so gut gefallen, ich beisse in den sauren Apfel und kalkuliere die Protzkarre mit ein.

Ich freue mich auf Eure Kommentare, Verbesserungsvorschläge oder Ideen.

Schon mal vielen Dank dafür und liebe Grüße
Bine
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Bär

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2

Montag, 15. Januar 2018, 17:51

Kurz: klingt gut. :thumbup:
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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sunny_r (15. Januar 2018, 21:40), KTS (15. Januar 2018, 19:41)

Dicobo

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Montag, 15. Januar 2018, 19:24

Hallo Bine,
einer muss den Anfang machen: für die erste Nacht am Flughafen Joburg können wir das Premier Hotel empfehlen.Hat Airport Shuttle, grosse und schöne Zimmer, sehr gutes Frühstück und abends leckeres und preiswertes Buffet.Die Frage ist nur, womit fliegt ihr nach Joburg?Die meisten Airlines landen ja morgens...und dann bereits ins Airport Hotel? Emirates hat ja vier Flüge,einer landet nachmittags gegen 16:30h,aber da gibts evtl.keinen passenden Zubringer von Hamburg.Das müsst ihr euch gut überlegen.Aber es ist schon richtig,nach der langen Anreise eine Nacht am Flughafen zu übernachten,zumal es nicht ghz einfach ist, vom OR Tambo die richtigen Autobahnen zu finden und das mit Linksverkehr.
Grüsse
Dieter

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sunny_r (15. Januar 2018, 21:40), KTS (15. Januar 2018, 19:38)

SarahSofia

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Montag, 15. Januar 2018, 19:30

Hallo Bine,


mir fällt vorerst nur zu eurem Flug was ein:



1 Nacht Johannesburg - diese Nacht ist für uns Pflicht, da wir nach einem Langstreckenflug völlig gerädert sind und unter keinen Umständen Autofahren wollen. Wir werden uns hier ein Hotel mit Airportshuttle nehmen und entspannt am nächsten Tag den Mietwagen übernehmen


Habt ihr schon mal über einen Tagflug nachgedacht (gibt es aber nur bei KLM) ? Das Problem für euch könnte sonst sein, dass ihr morgens ankommt und erst ab 14:00 einchecken könnt. Es sei denn, ihr fliegt mit einer der arabischen Airlines, die kommen wohl meist erst später an. Oder ihr versucht etwas mit Early-CheckIn zu bekommen.


Den Drakensberg Boys Choir haben wir knapp verpasst, da wir Mittwoch früh aus Winterton abgereist sind. Wir haben uns ein bisschen geärgert, dass uns das nicht vorher bei der Planung aufgefallen ist. Aber ihr macht es ja besser :thumbsup: .

LG SarahSofia


PS Da hatte Dicobo eine ähnliche Idee . . .

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Montag, 15. Januar 2018, 19:37

Hallo Dieter und Sarah-Sofia,

danke für die Hotelempfehlung, kommt auf die Liste und die Anmerkungen zum Flug.

Ja, selbst wenn wir schon vormittags landen gehen wir direkt ins Airporthotel, ich würde dann frühen Check-Inn anfragen, da ich bei b... com mittlerweile als frequent traveler laufe, kann ich den frühen Check in oder Late check aus meist kostenlos dazu buchen :-).

Dann ab unter die Dusche und ein Stündchen oder mehrere schlafen. Falls uns nachmittags noch etwas einfällt, evtl. eine Stadtrundfahrt per hop on, hop off oder eine geführte Tour, oder einfach am Pool sitzen je nach Wetter und Lust und Laune.

In einer Reiseplanung gab hier jemand den Tipp, die Mietwagenformalitäten schon zu erledigen, so dass man am Folgetag quasi einfach los kann, das finde ich eine super Idee, das würden wir versuchen.

Mit Emirates haben wir speziell in Richtung Südafrika in doppelter Hinsicht schlechte Erfahrungen gemacht, ob ich die in diese Richtung nochmals buche, ich weiß nicht.

Off Topic in eigener Sache: unsere Klage zum Flug und Gepäck aus August 2016 läuft noch, erste Verhandlung war am 7.12.2017, leider ergebnislos, mal sehen, wie es weiter geht.

Mir ist ehrlich gesagt momentan "wurscht" ob Tag oder Nachtflug, ich lasse den Flugpreis entscheiden, ausser Air France und Iberia, die fliege ich definitiv nicht und natürlich keine 36 Stunden oder so .... :-).


Danke für die kurze und knackige Antwort auch an den Bär! :-)


LG
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kOa_Master (9. November 2018, 15:57), Bär (15. Januar 2018, 20:34)

SarahSofia

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6

Montag, 15. Januar 2018, 19:49

In einer Reiseplanung gab hier jemand den Tipp, die Mietwagenformalitäten schon zu erledigen, so dass man am Folgetag quasi einfach los kann, das finde ich eine super Idee, das würden wir versuchen.
Ja, wir machen das oft so, allerdings sind wir meist mit dem Tagflug unterwegs. Es kommt ja darauf an, zu welcher Tageszeit ihr den Mietwagen
wieder abgebt, damit ihr nicht noch einen Extra-Tag bezahlen müsst. (Wir geben den Mietwagen üblicherweise abends vor dem Rückflug ab, dann macht es auch keinen Preisunterschied, wenn wir ihn abends schon übernehmen und morgens erst abholen).

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KTS (6. März 2018, 08:52), toetske (18. Januar 2018, 23:21), sunny_r (15. Januar 2018, 21:40)

KTS

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Dienstag, 6. März 2018, 08:50

Nichts ist so beständig, wie der Wandel, und aufgrund des ausdrücklichen Wunsches meines Mannes haben wir die Tour doch noch einmal nahezu komplett umgestellt.

Da ich mich aufgrund einiger Berichte hier nun doch gegen den KTP entschieden habe, auch wenn der aktuelle Bericht von Lilly auf einige Camps Lust gemacht hat, ich fürchte, mit Kind wird uns das doch zu "gegendlastig". Sei es wie es sei, KTP war ja schon in der o.s. Planung raus, dass ich nun aber auch "seinen" Mapungubwe Park nicht berücksichtigt habe, führte doch zu echter Traurigkeit. Traurig im Urlaub geht nun gar nicht, also das ganze zurück auf null und nun steht es fast, die ersten Buchungen sind gestern auch tatsächlich schon gefixt worden.

So wird es:

Flug Hamburg / Johannesburg im Juli 2019

Weiterflug bis zum Kruger Park, 2 Nächte White River in der uns schon bekannten Thokozani Lodge (gebucht)

3 Nächte Swasiland - hier sind wir noch in Überlegungen, wo wir uns aufhalten werden

4 Nächte Kruger, geplant ist 2 x Biyamiti und 2 x Skukuza - was haltet Ihr von der Aufteilung? Zu welcher Unterkunft ratet Ihr in Skukuza? Wir hätten natürlich gern View und Ruhe :-).

3 Nächte Graskop, Zur alten Mine (gebucht)

2 Nächte PGR (kurz vor dem Abschluss)

1 Nacht Phalaborwa

1 Nacht Mopani

2 Nächte Punda Maria mit Ausflug nach Crocks Corner und Pafuri

3 Nächte Mapungubwe, Leokwe Camp

3 Nächte Soutpansberge oder Waterberge, momentan geht die Tendenz in die Soutpansberge

Evlt. Flug ab Polokwane oder Rückfahrt nach JNB, mal sehen, was die Flugpreise machen

Rückflug nach Hamburg

Da wir nun die ersten Unterkünfte gebucht haben, kann ich nicht mehr umplanen, die Familie jubelt ...

LG
Bine
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Liketotravel1

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Dienstag, 6. März 2018, 10:17

Hallo Bine,

Wir hatten in Skukuza im letzten Jahr (Juli 2017) das GC6 mit der Nummer 209 und fanden dieses sehr schön gelegen, mit Blick auf den Fluss / die Selati Brücke, einem wunderschönen Grill/Essplatz, der vom Haus gesehen ein kleines Stück zum Fluss hin lag und, ja, sehr ruhig war es auch.

Für uns zu viert für eine Nacht war es mit zwei riesigen Schlafräumen fast ein bisschen zu groß, aber du schreibst ja, dass ihr es gern geräumig habt.

In Mopani hatten wir BD4V mit der Nummer 101. Wir haben diesen Bungalow geliebt, weil er direkt neben einem Baobab lag und eine schöne Sicht auf den Damm hatte. Ein paar Schritte bergab und schon stand man auf dem Spazierweg, der am Zaun des Camps entlang mit Blick auf den Damm verläuft, und über den man in die eine Richtung zum Pool und in die andere zum shop gelangt ist. Mopani hat einen sehr schönen Swimmingpool , den außer uns niemand nutzen wollte :D . Generell hat mir das Camp gefallen. Es ist zwar groß, aber trotzdem sehr ruhig und beschaulich und schön bepflanzt.

Ob es sich wirklich lohnt, die 300 km von Polokwane nach Johannesburg zu fliegen? Dann hat man ja (außer einem zusätzlichen Start und Landung) auch noch die Zusatzkosten für Einwegmiete des Autos...Ganz viel Zeitersparnis bringt es vermutlich nicht, zumal die meisten Flüge von Johannesburg nach Europa ja sowieso abends abheben..

Viel Spaß weiterhin beim Planen - so weit im Voraus werdet ihr ja garantiert alle Unterkünfte und Camps nach Wahl buchen können! Ich weiß noch nicht einmal konkret, was wir im Sommer 2018 machen (außer, dass es in Richtung Alpen zum Wandern geht)...

Am 16.3. geht es für meinen Mann und mich für zwei Wochen los zu unserem Krüger-Park-in grün - low budget -Trip. Ich freu mich schon! und glaube, dass sich der Wunsch nach einem grünen Park womöglich sogar erfüllen wird, denn in den letzten Wochen gab es dort ja - zumindest an einigen Stellen - wohl sehr ergiebigen Regen. Wir kommen dann auch nach Punda Maria (haben dort so ein Zelt gebucht), bin mal gespannt.

LG, Heike

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sunny_r (6. März 2018, 22:02), KTS (6. März 2018, 15:45)

parabuthus

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Dienstag, 6. März 2018, 11:31

Hi Bine,

also mir gefällts sehr. Eine Reise, die ich selbst so gerne auch machen würde.

2 eher kleine Anmerkungen vielleicht. Ich würde in Erwägung ziehen, statt Phalaborwa ggf. Shimuwini im Park zu machen - wenn es sich von der Strecke machen lässt. Und statt Mopani ggf. über Bateleur oder Sirheni nachdenken - das ist aber der persönlichen Vorliebe für Bushveld Camps geschuldet.

Polokwane ist m.E. kein besonders lohnendes Ziel. Wenn es machbar ist, würde ich wohl die Fahrt mit dem Auto durchziehen. Von z.B. Leshiba bis O.R. Tambo sind es 5 Stunden Fahrt. Das geht (noch).

LG

Christian

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sunny_r (6. März 2018, 22:02), KTS (6. März 2018, 15:45)

KTS

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Dienstag, 6. März 2018, 15:26

Hallo Heike und Christian,

vielen lieben Dank schon mal für die Anregungen.

Swasiland (Mlilwane oder Mbuluzi) werde ich der Familie zur Diskussion stellen, 4 Tage klappt leider nicht, mal sehen, vielleicht machen wir auch 1 + 2 oder 2 + 1 :-), wobei wir ja nicht so auf die 1-Nacht-Ziele stehen, lässt sich aber leider nicht immer vermeiden, siehe weiter nördlich im bei unserer Tour.

Kennt einer auch das Elsie Clark Guesthouse in Skukuza, die Su-Fu habe ich hier noch nicht genutzt? Ich meine, das war günstiger als der große Bungalow. Wir sind ja nur zu Dritt, so eine Riesenhütte brauchen wir nicht, ein Wohnzimmer ist toll, preislich muss es aber im Rahmen bleiben.

Shimuvini statt Phalaborwa habe ich auch schon ständig überlegt, meine beiden Herren würden aber gern die Bootstour auf dem Olifants River machen, was sagt Ihr dazu?

In Bateleur waren wir schon und werden es nicht noch einmal machen, in der Gegend drumherum war es wirklich einfach nur öde, ja, das kann immer anders sein, das Camp selbst hat mit dem Fledermauskot morgens echt nicht zum Wohlfühlen beigetragen, also nein, nochmal brauchen wir das nicht.

Sirheni war einfach nur ein Traum, das ist kaum zu toppen, genau aus dem Grund machen wir es noch nicht wieder, wir möchten nicht enttäuscht werden sondern das so noch ganz lange genau so im Herzen behalten. Vielleicht später einmal wieder.

Wir stehen noch mit dem Madi a Thavha in Verhandlungen, Leshiba oder Entabeni sind aber auch noch in der Liste dabei, mal gucken, wer was anbietet.

LG
Bine
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Aishak

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Dienstag, 6. März 2018, 20:34

Hallo Bine

Die Fahrt auf dem Olifant River könntest Du auch von Masodini aus machen. Die geben Dir sogar einen Fahrer mit, da man den Bootssteg nicht so gut finde und das letzte Stück fast 4x4 voraussetzt (je nach Wetter). Dafür einfach an einem Abend auf den Drive verzichten. Diese Option haben wir uns auch offen gehalten.

Lg
Andrea

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KTS (7. März 2018, 10:43)

Sella

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Mittwoch, 7. März 2018, 09:30

Hallo Bine,

seit Montag sind wir auch zurück von unserem SA Trip. Ich könnte glatt schon wieder los. Obwohl wir ja tatsächlich etwas Wärme mitgebracht haben nach Deutschland. Deine Planung finde ich auch sehr schön würde sie aber an einigen Stellen so nicht (mehr) machen.
1. Drei Nächte zur alten Mine wären mir zu viel. Sicher, die Gastgeber sind sehr nett und die kleinen Häuschen auch sehr schön aber ich würde jetzt persönlich keine drei Nächte dort verbringen wollen. Zwei Nächte haben uns dort im positiven Sinn wirklich gereicht für Panoramaroute etc.
2. Wir waren jetzt für drei Nächte in Punda Maria. Eine Nacht hatten wir ein BD3 und zwei Nächte das Zelt Nr4. Entgegen der meisten Foriker würden wir nicht wieder nach Punda wollen. Das BD3 ist doch recht beengt was aber nicht so schlimm ist. Es ist aber auch schon wirklich sehr abgewohnt und dunkel. Die Klimaanlage ließ sich nicht variabel einstellen sondern knatterte laut vor sich hin. Vor dem Reihenbungalow stehen genau zwei Stühle, dann kommt ein Weg und dann schon das nächste Haus. Wir konnten also immer beobachten was der Mensch im Haus vor uns gerade anstellte. Haben wir natürlich nie gemacht :) . In der nächsten Nacht hatten wir dann das Zelt mit der Nummer 4 welches von der Lage her am schönsten ist. Es ist groß und geräumig, hat auf der Terrasse eine kleine Küche und den Blick frei in den Park. Bei gutem Wetter bringt der Deckenventilator nicht allzu viel ist aber besser als nichts. In dem Zelt haben wir uns erstmal sehr wohl und vor allem auch ungestört gefühlt. In der zweiten Nacht hat es allerdings fast zwölf Stunden durchgeregnet. Ein Segen für die Region allerdings für den Ruhe suchenden weniger schön. Denn mit durchgeregnet ist auch das Zelt gemeint. Die dicke Zeltplane wölbte sich stark nach innen so das sie die Regale bereits berührte. Wir sind permanent aufgestanden und haben dagegen gedrückt damit das Wasser abfließen konnte . Das tat es auch und zwar unter anderem durch ein Loch in der Plane Gott sei Dank genau in die Dusche. Hinzu kamen die echt nervigen Affen die das Unwetter auch nicht so toll fanden und direkt auf, unter und vor dem Zelt ein großes Theater machten. Ließen sich auch nicht morgens vertreiben und von mir schon mal gar nicht. Ich glaube diese Biester entscheiden wirklich Geschlechterspezifisch. Bei Jörg waren sie Ruck Zuck verschwunden. Wir haben uns mit der Erlaubnis an der Rezeption bei der Weiterfahrt für einen evtl Besuch mal Sirheni angesehen. Du schreibst ja das ihr bereits da ward. Ja, dass ist wirklich traumhaft dort. Auch von dort kann man die Parfuri Region, die wirklich unglaublich schön ist, erkunden.
3. Phalaborwa würde ich auch auf jeden Fall für zwei Nächte zu Gunsten Shimuwini wechseln. Ich finde es dort einfach unglaublich schön. Die Häuser sind groß und geräumig. Wir hatten jetzt, ein bisschen mit Glück, zum zweiten Mal die Nr 7. Ist allerdings für uns zwei wirklich sehr groß gewesen aber das angedachte Haus Nr 12 hatte einen defekten Gasanschluss und war ganz hinten von der Lage nicht ganz so toll.
4. Mapungubwe ist der Hammer. Viel Spaß dort. Allerdings kann ich den Bushbraai dort nicht empfehlen. Warum werde ich demnächst mal in einem Reisebericht schreiben.
5. Wenn Soutpansberge in Frage kommen, kann ich dir Madi a Thavha an's Herz legen. Wir haben auf Grund eines Stromausfalls das Limpopo Haus erhalten. Super schön, ich wollte gar nicht mehr weg. Obwohl ich kurz vor Anreise noch überlegt habe zugunsten des Leokwe Camp die Nacht in Madi a Thavha zu stornieren. Gut das ich das nicht getan habe. So freundliche Menschen dort. Ein tolles Dinner und Frühstück. Ein netter sauberer Pool. Einfach eine Oase der Ruhe und Erholung.


Das ist nur das wenige was ich dir dazu sagen kann. Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden und gerade was Punda Maria betrifft sind viele hier im Forum ja doch sehr zufrieden. Die Gegend ist auch einfach wunderschön.


Hab noch Spaß bei deiner weiteren Planung.


LG Sella

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Mittwoch, 7. März 2018, 11:18

Liebe Andrea und Sella,

auch Euch beiden herzlichen Dank für Eure Hinweise.

Wir haben nun Masodini als PGR gebucht, mein Herzenswunsch wäre das Nottens Bush Camp gewesen, leider sprengt uns das komplett das Budget, hach ja, wenn das liebe Geld nicht wäre, schnüff... aber Masodini bekommt gute Kritiken, hier und auch im Netz, der Kontakt zu meiner Namensvetterin war schon so herzlich, ich denke, das ist für uns die richtige Entscheidung. Die Gamedrives werde ich dort wohl nicht kappen, ich hoffe ja immer noch auf gepunktete Katzen, aber die Möglichkeit können wir uns natürlich offen halten.

Die 3 Nächte in der Alten Mine waren ganz bewusst gewählt, ich hätte gern die Iketla Lodge gebucht, ähnlich Nottens, das leidige Budget ..., wir haben uns dort 2016 in der Gegend sehr wohl gefühlt, haben absichtlich ein etwas größeres Cottage gebucht, dass es sich nicht um einen "Sterneschuppen" handelt, ist klar.

Da wir letztes Mal für die Gegend zu wenig Zeit hatten, um auch mal einfach eine Wanderung oder zumindest ausgiebige Spaziergänge zu machen z.B. an den Mac Mac Pools oder den Fluss an den Luck Potholes entlang zu schlendern, wollen wir dieses Mal viel Zeit haben, um möglicherweise auch gar nichts zu tun und auf der Terrasse zu lesen oder im Garten toben und Ball zu spielen. Eine Bootsfahrt auf dem Blyde River ist ganz fest im Plan, vielleicht zum Dino Park fahren, die Kanone am Long Tom Pass sehen, hunderte Waffeln bei Harrie´s essen, vielleicht in Sabie das Restaurant testen (dessen Name mir grad nicht einfällt, von dem hier so viele schwärmen), God´s Window und Wonder View sehen, bitte ohne Nebel usw., die Boskombuis besuchen und dort essen, Jessica das Hippo besuchen (möchte Sohnemann gern, ich nicht so) der Möglichkeiten gibt es viele, wir möchten einfach dann schauen, wie es ist, Wetter, Lust und Laune, und wenn es uns wirklich zu viel wird, reisen wir ab. So teuer ist es Gott sei Dank nicht, dass man notfalls eben eine Übernachtung sausen lässt.

Eure Hinweise zu Shimuvini statt Phalaborwa spielen mir sehr in die Karten, ich glaube, da müssen die Jungs auf die Bootsfahrt am Olifants verzichten, wir fahren ja schon am Blyde River. Würdet Ihr dann 2 Nächte Shimuvini machen, Mopani weg lassen und gleich nach Punda Maria fahren? Die Strecke ist ja mit fast 180 km doch echt weit, bei einer Geschwindigkeit von max. 30 km/h runde 6 Stunden reine Fahrzeit, keine Pause durch tierische Begegnungen oder einfach "ich sitze hier und gucke und bewege mich nicht mehr weiter" gar nicht einkalkuliert, ich meine, das ist zu weit?

Hmm... Punda Maria, schwierig, wir möchten gern einen ganzen Tag Richtung Pafuri und Crocks Corner unterwegs sein, ist da nicht nur eine Nacht zu wenig? Wir versuchen dort definitiv ein Familiencottage zu bekommen, das hatte der Bär hier in einer Planung mal dringend geraten.

Das Madi a Thavha kennen wir vom letzten Urlaub, dort fanden wir es auch wie im Himmel, unsere Anfrage läuft, wir hatten damals auch eine Cultural Tour gemacht, die war toll. Von dort aus soll es evtl. noch zum Sagole Baobab gehen (Danke Maddy!), oder vielleicht doch nochmals der Versuch, den Holy Forest zu sehen, 2016 wollten uns die Chiefs nicht reinlassen, deshalb die Cultural Tour, vielleicht klappt es. Wir warten auf Antworten von verschiedenen Unterkünften und entscheiden dann.

Euch allen ganz lieben Dank für jede Anregung, hat ja schon zu mindestens einer Änderung geführt - falls wir Shimuvini buchen können.

Liebe Grüße
Bine


PS - an Christian - die Entscheidung für Swasiland ist einstimmig gefallen, 3 Tage Mbuluzi, falls es uns überkommt, machen wir den Tagesausflug nach Mlilwane :-). Gab es einen besonderen Grund für Deine Wahl der Unterkunft? Die hören sich irgendwie alle toll an.


Smileys kann ich vom Laptop grade mal wieder nicht einfügen - gibt es dafür eigentlich einen Grund????
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parabuthus

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Mittwoch, 7. März 2018, 11:39

PS - an Christian - die Entscheidung für Swasiland ist einstimmig gefallen, 3 Tage Mbuluzi, falls es uns überkommt, machen wir den Tagesausflug nach Mlilwane :-). Gab es einen besonderen Grund für Deine Wahl der Unterkunft? Die hören sich irgendwie alle toll an.

Stimmt, wir hatten mehrere Unterkünfte in der "Endausscheidung", nämlich alle, die einen Pool hatten ;) .

Singwe war am Ende aufgrund der Fotos eher "Bauchgefühl". Es hätte auch gut eine andere sein können. Für uns war Singwe optimal.

Aber ich könnte mir vorstellen, daß es vielleicht in eurer Konstellation nicht so gut passt, da euer Sohn ja schon größer ist und bestimmt nicht unbedingt mit Mami und Papi im Schlafzimmer mit Zustellbett schlafen möchte. Die einzige Alternative wäre dann, daß Junior eine komplette Schlafeinheit mit eigenem Bad, also eine ganze Hütte, für sich allein hätte. Darüber solltet ihr nachdenken. Möglicherweise ist bei den anderen Hütten die Raumaufteilung für euch günstiger.

LG

Christian

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15

Mittwoch, 7. März 2018, 15:38

Hi Bine,

wenn das family cottage das BD3 ist, dann hatten wir so eins. Es waren zwei Betten plus Zustellbett drin. Ist sicher nicht jedermanns Geschmack, für uns zwei war es ok für eine Nacht. Aber wir waren auch sehr erleichtert das wir dann auf das Zelt Nr 4 tauschen konnten.

Shimuwini ist bestimmt toll für zwei Nächte. Wie alt ist euer Sohn? Unsere waren bei unserem ersten Besuch 17 und 14 Jahre alt. Für die waren zwei Nächte ganz ok. Allerdings, ist ja vielleicht wichtig zu wissen, gibt es nur auf einer einzigen Bank Handyempfang. Solltet ihr euch für Shimuwini entscheiden würde ich eine gesonderte Anfrage stellen ob ihr in einem der vorderen Häuser unterkommen könnt. Ich sag mal bis Nr 8 ist sehr gut. Die anderen Häuser liegen etwas weiter zurück und der Blick auf den Fluß ist nicht ganz so optimal. Aber auch das wäre Jammern auf hohem Niveau.

Viel Spaß weiterhin

LG Sella

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KTS

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16

Mittwoch, 7. März 2018, 16:56

Hi Christian,

ahhh - Pool war also ein wichtiges Kriterium, das ist bei uns natürlich auch ein Punkt, er geht bei jeder Temperatur ins Wasser. Das Bett bei uns im Zimmer ist absolut o.k., er ist ja erst 10 (11 im nächsten Jahr), eine eigene Hütte würde er definitiv weder wollen noch bekommen. Meist findet er es in fremder Umgebung sogar ganz gut, wenn wir alle ein Schlafzimmer haben, aber: GETRENNTE BETTEN!!!! :-). Ich gucke mir die einzelnen Lodges noch genau an.

Hi Sella,

also das Family Cottage wäre eher sowas:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich finde das von den Bildern her eigentlich ganz schön und sogar über 2 Etagen.

Shimuvini für 2 Tage machen wir nicht, die Fahrzeit ist mir echt zu weit, ich habe nochmal genau auf den Krüger Entfernungstabellen geschaut, Shimuvini bis Mopani 45 km, Zeitangabe lt. Sanparks für die 45 km ca. 1,5 h zumindest steht das so bei anderen Camps die ähnlich weit entfernt sind, das passt auch bei ca. 30 km/h und ohne Tiersichtungen oder tierische Blockaden :-).

Mopani bis Punda Maria 130 km, Zeit lt. Sanparks 5,5 Stunden. Das wären somit gute 7 Stunden reine Fahrzeit, ach nö, dann bleiben wir bei der Aufteilung, vielleicht wechseln wir sogar noch von Mopani auf Shingwedzi. Allerdings hört sich Mopani hört mit dem Blick auf den See / Fluß auch wirklich gut an und Shingwedzi fand ich das drumherum toll, das Camp nicht so, zumindest das, was man beim Durchfahren gesehen hat.

Nun ja, wir müssen ja sowieso bis August warten, da können wir uns noch 100 mal umentscheiden.

Wenn meine beiden Mitreisenden einverstanden sind, fliegt Phalaborwa raus und Shimuvini kommt rein.

Eine generelle Frage, wenn ich eine bestimmte Hausnummer haben möchte, muss ich Sanparks anrufen oder eine mail schicken, nach der Buchung?

LG
Bine
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Sella

Sonne

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17

Mittwoch, 7. März 2018, 17:11

Hallo Bine nochmal :) ,

das "Häuschen" sieht ja wirklich super aus. Ja, das wäre auch unsere Wahl wenn nochmal Punda. Ich hab das beim buchen gar nicht gesehen. Und vor Ort ist es mir ehrlich gesagt auch nicht aufgefallen. Wir waren aber auch viel unterwegs.

Ich würde eine Mail schicken bzw habe das bei speziellen Unterkunftswünschen bisher so gemacht. Mal hat es geklappt und mal nicht.

Bis denne

Sella

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chimurenga

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18

Mittwoch, 7. März 2018, 21:52


PS - an Christian - die Entscheidung für Swasiland ist einstimmig gefallen, 3 Tage Mbuluzi, falls es uns überkommt, machen wir den Tagesausflug nach Mlilwane :-). Gab es einen besonderen Grund für Deine Wahl der Unterkunft? Die hören sich irgendwie alle toll an.

Hi Bine,

tolle Reise. 3 Nächte in der Alten Mine sind auf keinen Fall zuviel, bei dem was Ihr alles vorhabt - da werdet Ihr vermutlich eher keine Übernachtung sausen lassen ;)

Nur 2 Anmerkungen:

Wie Ihr merkt, gehen die Meinungen zu Punda Maria sehr auseinander. Wir lieben das Camp, v.a. die Zelte, da es einen alten, rustikalen Charme hat. Wir fanden auch den Abstand zu den Nachbarn sehr ausreichend - hatten allerdings auch 2 übereinanderliegende Zelte und vom oberen einen tollen Blick. Jedenfalls lohnen sich dort der Aufenthalt, will man etwas Zeit im Norden haben.

Mlilwane als Tagesausflug bin ich aber skeptisch. Ich mag Mlilwane sehr, aber v.a. zum spazieren/wandern und Umgebung, so dass ich denke, dass es für einen kurzen Ausflug evtl. zu langweilig werden könnte. Wir werden dieses Jahr wieder in den Bergen im Shewula Mountain Camp: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) verbringen - einem interessanten community Projekt. Zwar ist auch hier eher eine Übernachtung angesagt, aber da nicht weit von Mbulizi entfernt, vielleicht nach Absprache mit einer Dorfführung auch ein interessanter Tagesausflug? Vielleicht kennen die das ja vor Ort und Ihr könnt das spontan arrangieren bzw. vor Ort anrufen. Allein die Anfahrt in die Berge ist schon toll, aber nach vorheriger Rücksprache, ob sie Euch dort eine Wanderung anbieten können, würde ich das nicht machen (p.s: an klaren Tagen blickt man von dort oben bis nach Maputo - auf jeden Fall aber über weite Teile Swazilands).

LG Erik

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chimurenga

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19

Mittwoch, 7. März 2018, 22:59

Mlilwane als Tagesausflug bin ich aber skeptisch. Ich mag Mlilwane sehr, aber v.a. zum spazieren/wandern und Umgebung, so dass ich denke, dass es für einen kurzen Ausflug evtl. zu langweilig werden könnte.
Sorry, hab mir meinen Beitrag grad nochmal durchgelesen und ist vielleicht missverständlich: zu langweilig meine ich damit, weil ja schon die Anfahrt eine Zeit in Anspruch nimmt und ihr dann nicht mehr so viel Zeit vor Ort habt. Ohne Übernachtung würde ich Mlilwane für ein nächstes Mal (dann könnt ihr Euch ja auf den westen Swazilands konzentrieren) aufsparen

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KTS (8. März 2018, 11:27)

SarahSofia

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20

Mittwoch, 7. März 2018, 23:33

Hallo Bine,

Wir selbst haben beim letzten Urlaub bei der Durchfahrt durch den Kruger Park in 9 Tagen festgestellt, das ist uns zu eintönig, ein Break z.B. in der Mitte, hätte uns besser gefallen.
Eure Hinweise zu Shimuvini statt Phalaborwa spielen mir sehr in die Karten, ich glaube, da müssen die Jungs auf die Bootsfahrt am Olifants verzichten, wir fahren ja schon am Blyde River.

Wenn meine beiden Mitreisenden einverstanden sind, fliegt Phalaborwa raus und Shimuvini kommt rein.

ja, die leidige und doch schöne Planungsphase ;) .Aber wenn ihr beim letzten Besuch doch lieber eine Unterbrechung gehabt hättet, dann würde ich das mit Phalaborwa noch mal überlegen. Die Bootsfahrt dort steht auch bei uns auf der Wunschliste, und mal abends wieder im Nicht-Kruger-Restaurant zu essen hat auch seinen Reiz :wine:.

Zitat

Pool war also ein wichtiges Kriterium, das ist bei uns natürlich auch ein Punkt, er geht bei jeder Temperatur ins Wasser.
Vielleicht wechseln wir sogar noch von Mopani auf Shingwedzi. Allerdings hört sich Mopani hört mit dem Blick auf den See / Fluß auch wirklich gut an und Shingwedzi fand ich das drumherum toll, das Camp nicht so, zumindest das, was man beim Durchfahren gesehen hat.

Den Pool in Mopani kenne ich nicht, aber der in Shingwedzi ist für mich einer der schönsten im Kruger ! Auch sonst fand ich Shingwedzi insofern toll, dass die Unterkünfte in 2 grossen Kreisen angeordnet sind und man abends die Braai's der Nachbarn nach und nach angehen (und verlöschen) sieht.

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