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LIRPA 1

Gaukler

  • »LIRPA 1« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 16. Februar 2018, 14:58

KTP Camps: Mata Mata

Die harten Fakten zum KTP und auch zum Mata Mata Restcamp findet man auf dieser (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Das Mata Mata Restcamp ist eines der drei Hauptcamps im KTP. Hier befindet sich auch der Grenzübergang zu Namibia.An der Einfahrt zum Camp wird man zwar Willkommen geheißen, das Tor muss man aber selber öffnen und hinter sich wieder schließen.



Dann fährt man zur Rezeption. Diese ist gut ausgeschildert, das Camp ist aber zum Verfahren sowieso zu klein.



Wir hatten ein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) direkt online über die Sanparks Seite gebucht. Bekommen haben wir die Nr. 10 und waren damit sehr zufrieden. Die Photos auf der Sanparks Seite sind deutlich besser, ich stelle dennoch einige eigene ein, damit ihr seht, dass die Hütten in der Tat recht gut sind und nicht nur das Beispielchalet.

Den Parkplatz teilten wir uns mit Nr. 9.

Es ging ein paar Stufen hinunter,

dann betrat man die Wohnküche.

Hier ein paar Bilder zur Ausstattung (Klicken zum vergrößern).

An Elektrogeräten gab es in der Küche Mikrowelle, Toaster und eine gut funktionierende Kühl-/Gefrierkombi.Statt eines Wasserkochers gab es eine Kessel auf den beiden Herdplatten.

Links ging es zu Bad ...

... und Schlafzimmer.

Im Schlafzimmer gab es eine Klimaanlage und einen Ventilator.

Erstere wurde von uns bei über 40°C Außentemperatur gut genutzt und war bei geschlossene Zimmertür sehr effektiv. Zweiteren hätten wir uns eher in der Wohnküche gewünscht. Diese war nämlich nur durch Durchzug zu kühlen.
Vom Schlafzimmer und vom Wohnraum hatte man Zugang zur Terrasse. Anders, als ein Sanparks Bild suggeriert, gibt es leider keine Liegen auf den Terrassen der Hütten. Dafür aber zwei Campingstühle.



Die Nachbarn wohnen recht nah, der Abstand ist aber dennoch eigentlich ausreichend (zumindest, wenn man wie wir glücklicherweise ruhige Nachbarn hat). Leider hört jeder die AC seines Nachbarn (statt der eigenen). Wir hätten es begrüßt, wenn jeder Klimaanlage zur eigenen Terrasse heraus ginge. Dann hätten wir nämlich für mehr Ruhe auf der Terrasse sorgen können. Da der Strom von 22 – 5 Uhr abgestellt wurde, war natürlich in dem Zeitraum sowieso Ruhe.



Die Position des Grills war ein wenig unglücklich. Er versperrte doch deutlich die Sicht auf das Wasserloch.



Stühle und Tisch außen waren sehr schwer und robust, das hat uns gut gefallen.Da das Wasserloch beleuchtet war, kam man auch Nachts in den Genuss von Tierbeobachtungen.



Den Fernseher haben wir nicht genutzt, können also nichts über die Sender sagen, gefreut haben wir uns, dass es dieses Schild gab und das es auch beachtet wurde. Ebenfalls erfreulich war die gute Beleuchtung. Von ordentlichen Leselampen am Bett bis zu genügend Licht über Spüle und Herd war alles hell. Leider gab es nicht, wie früher in Sanparks Hütten üblich, Kerze und Streichhölzer. Ein weiteres kleines Manko war der eigentümliche Mückenschutz. Er bedeckte nur die Hälfte des Fensters (bis zur Pfeilspitze) und war daher ziemlich überflüssig.



Bei unserem Rundgang im Camp besuchten wir auch den Birdhide.

Dieser blickt auf ein eigenes Wasserloch, rechts sind die River View Chalets zu erkennen.



Neben dem Campingbereich befinden sich die normalen Chalets, die Terrasse ist nicht ganz so schön:

Außer der Tankstelle gibt es auch noch einen Shop in Mata Mata. Neben einigen Souvenirs, gibt es auch einige Lebensmittel.





Wir waren versorgt, einzig das Angebot frisch gebackene Roosterkoeks zu kaufen nahmen wir wahr. Bestellen musste man bis 14.30 Uhr, abholen konnte man um 18.30 Uhr (Zeiten sind angeschlagen).

Es gibt laut Berichten im Netz auch einen Farm Stall, den man von Mata Mata aus auf namibischer Seite fußläufig erreichen kann. Versucht haben wir das nicht. Ebenfalls von uns ungenutzt blieb die Möglichkeit Wlan zu kaufen. Eigenen Handyempfang hatten wir mit Vodacom nicht. Da es nicht viele Pisten gibt und man diese auch selber befahren kann, haben wir auch keine Drives gebucht.



Den Pool, den Mata Mata haben soll, haben wir auf unserem Rundgang nicht gesehen.

Unsere Sichtungen und Drives vom Camp aus schildere ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) im Reisebericht.

Und damit Feuer frei für Eure Erfahrungen, Fotos, Eindrücke zum Mata Mata Restcamp.

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bandi

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Freitag, 16. Februar 2018, 21:44

Ergänzend zu Lillys sehr guter Beschreibung kann ich nur mitteilen, dass Mata Mata in der Tat einen Pool hat, er liegt etwas oberhalb des Campingplatzes und seitlich von den WCs. Wenn ich zurück bin, gibt's ein Foto. Wir haben ihn nicht genutzt, denn erstens hatte das Wasser Badetemperatur und zweitens war er ziemlich schmutzig - nicht nur Insekten! :( Und ein Fettfilm bedeckte die Oberfläche. :thumbdown: Das ist aber wirklich der einzige Minuspunkt. Uns hat das Camp insgesamt sehr gut gefallen. :thumbup:
Übrigens liefert das Slaghuis in Upington das gefrorene Fleisch :thumbsup: , allerdings zu einem deutlich höheren Preis. Auch Twee Revieren wird von ihm beliefert.

Und liebe Lilly, du ahnst bestimmt, welches RV Chalet wir hatten :D - Bingo- es war die 10 :thumbsup:.

Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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Bär

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Samstag, 17. Februar 2018, 00:31

Wie immer eine perfekte Beschreibung des Camps. :danke: :thumbsup: Da wir bei unseren Besuchen auch in den Riverfront Chalets übernachtet haben, können wir die Angaben nur bestätigen. Die Chalets sind absolut identisch eingerichtet und ausgestattet. Was kann man da noch ergänzen?

Fernsehkanäle gibt es bis zum Abwinken, das große Sat-TV Paket inklusive mind. 8 Sportkanälen und dem Wetterkanal.
Internet kann man wie Du schreibst dazukaufen, war aber zumindest bei unserem letzten Besuch 2014 eher schwach. Zum Mails checken okay.
Der Laden ist geöffnet 7:30 -12:30 und 13:30 - 19:45 Uhr.

Die Grenzstation 8:00 - 16:30 Uhr. Wer also glaubt, für den abendlichen Braai kurz zuvor im Sitzas Farmstall noch Fleisch kaufen zu können, irrt. Entsprechend sind die Öffnungszeiten des Farmstalls 08:30 - 12:30 und 15:00 - 16:30 Uhr.


Der Pool muss nicht dreckig sein.


Neben den Riverfront Chalets für 2 Personen gibt es auch größere für 4. Diese wurden 2014 gebaut. Auf der aktuellen Map auf der SANParks-Seite sind sie noch nicht verzeichnet.


Tanken kann man unleaded, unleaded premium und Diesel. Den Reifendruck kann man hier regulieren. Zahlung mit Kreditkarte ist möglich.


Bild vom Hide beim Campingbereich


Notfallnummern (2014) - fotografiert am besten die aktuellen Nummern beim Einchecken.


Hier noch die persönliche Einschätzung zum Camp: obwohl es zu den größeren im KTP gehört hat es eine sehr entspannte Stimmung. Hier ist nichts los, alles läuft wie in Zeitlupe. Die Reception haben wir als freundlich und hilfsbereit empfunden, die Drives waren okay. Die Unterkünfte sind sehr komfortabel und gerade im Hochsommer schätzten wir die Klimaanlage. Nachts hat man ja keinen Strom, daher auch keine AC. Danach stiegen die Temperaturen und teilweise hatten wir nachts 30 Grad im Zimmer. Im "Winter" ist das natürlich anders, da kann es auch echt kalt werden. Wenn man in der Ecke ist hat man ja die Wahl zwischen Mata Mata und dem nur wenige Kilometer entfernten Kgalagadi Tented Camp. Eine schwierige Wahl. Das KTC ist auch gut, uns im Sommer aber zu heiß.
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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