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Sands

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Sonntag, 18. März 2018, 17:56

Hakuna Matata - This time for Africa (Reisebericht)

Hallo Fories :saflag:

Hier in eurem Forum durfte ich sehr viele Tipps und Infos rund um Südafrika gewinnen: Stundenlang habe ich Reiseberichte gelesen, die Beiträge nach Stichworten durchsucht etc. Deshalb möchte ich mich gerne auch an einem Reisebericht versuchen :-) Vielleicht mag jemand mitkommen auf die virtuelle Reise? Ich werde von jedem Tag einen kleinen Bericht mit Fotos einstellen. Die Fotografie gehört zu unseren grössten Hobbies und Südafrika bot wunderbare Gelegenheit, diese Leidenschaft zur Genüge auszuleben!

Hier schon mal unsere Route:

02.02.2018: Zürich - Dubai
03.02.2018: Dubai - Kapstadt
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
05.02.2018: Kapstadt - Gansbaai
06.02.2018: Gansbaai - Wilderness
07.02.2018: Wilderness
08.02.2018: Wilderess - Plettenberg Bay
09.02.2018: Plettenberg Bay
10.02.2018: Plettenberg Bay - Addo Elephant NP
11.02.2018: Addo Elephant NP
12.02.2018: Addo Elephant NP - Port Elizabeth
13.02.2018: Port Elizabeth - Johannesburg - Madikwe Private Game Reserve
14.02.2018: Madikwe Private Game Reserve
15.02.2018: Madikwe Private Game Reserve
16.02.2018: Madikwe Private Game Reserve - Johannesburg
17.02.2018: Johannesburg - Dubai
18.02.2018: Dubai - Zürich

Liebe Grüsse
Sands

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Sonntag, 18. März 2018, 18:28

02. + 03. Februar 2018: Zürich - Dubai - Kapstadt

Nachdem unsere letzten Reisen immer in aller Herrgottsfrühe begonnen hatten, begann die aktuelle Reise spät. Nachdem wir beide noch arbeiten mussten, gab es nach Feierabend noch einen stressigen Endspurt beim Packen. Um 17 Uhr kam unser "Privat-Chauffeur" und brachte uns sicher und zügig an den Flughafen in Zürich. Unterwegs hatte es erstaunlich wenig Stau und am Flughafen erstaunlich wenig Wartezeit, sodass wir sogar viel zu früh dort waren. Das ermöglichte uns noch ein gemeinsames Abendessen im „Upperdeck“ 🙂 Danach ruckzuck durch die Sicherheitskontrolle und ab ins Flugzeug. Eine A380 der Emirates Airlines brachte uns nach Dubai – ein langjähriger Traum geht damit für mich in Erfüllung! Das grösste Passagierflugzeug der Welt hat mich schon lange fasziniert und heute durfte ich endlich damit fliegen. Ein echt cooles, riesiges Ding! Von den Emirates waren wir restlos begeistert, soooooo viel Platz in der „billigen Holzklasse“, wirklich unglaublich. Service, Essen, Ausstattung, Entertainment System… Alles top!


Das Essen :-)

So konnten wir beide den Nachtflug grösstenteils verpennen… In Dubai mussten wir umsteigen und hatten dazu rund 3 Stunden Aufenthalt. Die erneute Sicherheitskontrolle verlief sehr schnell und problemlos, sodass wir auch hier wieder zu viel Zeit hatten und in der Wartehalle erneut etwas Schlaf gewinnen konnten. Eine Boeing 777 brachte uns von Dubai nach Kapstadt. Erneut top Service, feines Essen, viel Platz – nicht ganz so viel wie in der A380, aber immer noch viel besser als alle anderen Airlines, die wir in den letzten Jahren geflogen sind.


In Dubai gelandet


Blick auf Dubai


Irgendwo in der Luft

Nach mehr als 9 Stunden landeten wir sicher in Kapstadt und unsere „Hakuna Matata - This time for Africa“-Reise konnte beginnen…

Die Passkontrolle dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Endlich durch, nahmen wir unsere Koffer in Empfang und suchten in der Ankunftshalle unseren Fahrer vom Hotel. Keiner da. Diverse „offizielle Taxi-Vermittler“ kamen aber auf uns zugestürmt und jeder wollte uns ein Taxi vermitteln und zeigte uns irgendwelche Ausweise. Uns war sofort klar, dass hier etwas faul ist und das keinesfalls offizielle Taxi-Vermittler sind. So lehnten wir dankend ab – aufdringlich war übrigens kein einziger. Weiter vorne beim Flughafen fanden wir dann die wirklich offiziellen Taxi-Vermittler und eine Frau fuhr uns in einer guten halben Stunde zum Hotel. Die Frau war echt super! Unterwegs erzählte sie uns sooo viel über Kapstadt und das ganze Land, richtig toll.

Für mich persönlich war die Fahrt nicht sehr einfach. Als wir links und rechts der Autobahn unser erstes Township sahen, wurde mir ganz schön anders… Für uns in der wohlhabenden Schweiz sind solche Zustände kaum vorstellbar… Winzige Hütten aus Blech und Holz, auf engstem Raum, Hunderttausende von Menschen wohnen dort. Inzwischen gibt es zwar Strom, aber teilweise nach wie vor kein fliessendes Wasser. Wie der Alltag dort aussieht, welche Sorgen diese Menschen haben, können wir uns wohl nicht vorstellen. Noch mehr betroffen machte mich aber die Tatsache, dass das Gefälle zwischen den Armen in den Townships und den Reichen in der City soooo riesig ist! Wir haben inzwischen doch einige arme Länder bereist, aber Afrika ist anders…

Unser Hotelzimmer im "President Hotel" war eigentlich eher ein kleines Appartement, sehr cool und dank einem fetten Booking.com-Rabatt war es sogar erschwinglich. Direkter Blick aufs Meer, separate Sitzecke und sogar eine kleine Küchenzeile. Wir waren aber so müde, dass wir nur noch ein kleines Abendessen aufs Zimmer bestellten und uns dann ins Bett schmissen.


President Hotel

Ein anstrengender Tag mit vielen Eindrücken und so vielen fremden Erlebnissen – das muss erstmal alles verarbeitet werden!

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Sonntag, 18. März 2018, 18:44

04. Februar 2018: Kapstadt

Geplant war heute viel und doch nichts Konkretes. Der Tag startete jedenfalls mit Top-Wetter.



So wurde der Tag eher gemütlich. Nach einem fantastischen Frühstück (Buffet :-)) im Hotel machten wir uns erst gegen Mittag auf den Weg, um Kapstadt zu erkunden. Wir lösten ein Ticket für den HopOn-HopOff-Bus und stiegen ein. Bei der Waterfront verliessen wir den Bus bereits wieder, machten eine halbstündige Hafen-Bootsfahrt und schlenderten anschliessend dem Hafen entlang.






Kapscharbe (gerne darf mich jemand korrigieren, wenn meine Identifizierungsversuche gescheitert sind :-))


Südafrikanischer Seebär

Dabei durften wir mitten im Hafen eine vierköpfige Grindwal-Familie beobachten, wow!





Natürlich durfte eine Fahrt mit dem Riesenrad nicht fehlen und ein Mittagessen gab es natürlich auch, bevor wir mit dem Bus weiter durch die City fuhren. So erhielten wir einen (sehr) kleinen Einblick in die Stadt.


Ausblick vom Riesenrad aus

Wegen starkem Wind war der Tafelberg leider, leider gesperrt bzw. die Gondel fuhr nicht… So fiel auch dieser Ausflug aus bzw. wir fuhren einfach bis zur Talstation mit dem Bus. Somit war der Tag war weitaus schlanker, als eigentlich geplant.







Den Abend verbrachten wir erneut gemütlich im Hotel bzw. beim Abendessen im hoteleigenen Restaurant. Das Buffet war teuer aber nicht besonders lecker… Eine wahre Enttäuschung, aber was solls!

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Sonntag, 18. März 2018, 18:56

05. Februar 2018: Kapstadt - Gansbaai

Nach einer Stärkung am Morgenbuffet brachte uns ein Taxi um 08:15h zum Flughafen, wo wir bei Europcar unseren Mietwagen empfangen durften. Einen neuen Mitsubishi Outlander ASX mit gerade mal ca. 2000 km auf dem Tacho. Für einen SUV ist er zwar nicht besonders gross und leider passen unsere Koffer nicht beide in den Kofferraum, aber vom Fahrgefühl her ist er durchaus okay.


Unser Mietauto

Mein Partner übernahm das Steuer und hatte das Links-Fahren sofort im Griff 🙂 Wir fuhren Richtung Kap der guten Hoffnung. Durch tolle Landschaften erreichten wir unseren ersten Zwischenhalt: Boulders Bay, bekannt für die Pinguinkolonie. Leider war es dort sehr touristisch und richtig überlaufen… Trotzdem waren wir entzückt ab den herzigen Brillenpinguinen 🙂


Kuscheln?


Sogar ein Pingu-Baby liess sich blicken!


Ei beschützen


Die sich-mausernden Pinguine waren nicht gerade Schönheiten :-)


Pinguine soweit das Auge reicht


Der Aufpasser der Kolonie?

Am Kap besuchten wir zuerst „Cape Point“. Wir nahmen wir die Standseilbahn den Berg hoch und durften bei prächtigem Wetter die Aussicht geniessen.





Unterwegs durften wir noch eine Vogelstraussfamilie beobachten.





Danach ging es weiter zum bekannten „Cape of good hope“, der südwestlichste Punkt von Afrika.



Unser Zeitplan war nicht soooo gut, so dass wir später als geplant das Kap verliessen. Die Fahrt nach Gansbaai war nicht gerade kurz und der Stau überall machte es auch nicht besser. So mussten wir die weiteren Zwischenstopps leider streichen und direkt bis Gansbaai durchfahren.

In Gansbaai fanden wir „The Bay Lodge“ auf Anhieb. Eine herzliche Dame führt dieses B&B mit viel Herzblut. Wir fühlten uns sofort wohl. Sie reservierte uns einen Tisch im „Blue Goose“, wo wir wirklich ausgesprochen fein speisen durften!

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kalingua

Erleuchteter

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Montag, 19. März 2018, 08:19

Schöne Fotos, da fahr ich doch gerne mit :)

Sääändy

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Montag, 19. März 2018, 10:40

Ich fahre auch sehr gerne mit!

Und die Fotos sind richtig WOW.
Darf ich fragen, mit was ihr da fotografiert (immer eine Kamera oder sind das mehrere)?
Ich bin ein absoluter Nicht-Auskenner, würde mir aber gerne etwas zulegen (Etwas für Panoramabilder und dieses "Tier im Fokus, Hintergrund verschwommen" hätte ich gerne)...

Also, ich schnall mich an und los gehts :thumbsup:
***Die Windel fällt immer auf die Butterseite***

gregorcgn

Meister

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Montag, 19. März 2018, 12:03


Ich bin ein absoluter Nicht-Auskenner, würde mir aber gerne etwas zulegen (Etwas für Panoramabilder und dieses "Tier im Fokus, Hintergrund verschwommen" hätte ich gerne)...


Hallo Sääändy,

Du brauchst entweder Bridgekamera oder Systemkamera mit guten Objektiven . Panorama machst entweder aus einzelnen Bilder , die man zusammenfügt, alle neue Kameras machen das automatisch.
Die Effekte (Hintergrund verschwommen) bekommst du, wenn du mit Blenden arbeitest. Große Blende (1,4-2,8) führen dazu, dass der Hintergrund verschwommen ist.
Wenn du guten Fotohändler hast, wird er dich bestimmt fachlich beraten und deine Bedürfnisse erfüllen. Persönlich empfehle ich Lumix oder Olympus, es gibt natürlich noch Sony, Fuji.... . Kauf bitte aber kein Spiegelreflexkamera, die sind meistens zu groß und zu schwer. Entscheidung liegt natürlich bei dir.
VG,
Gregor

Sands

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Montag, 19. März 2018, 12:13

Hallo Sääändy!

Da kann man natürlich nun drüber „streiten“ - ich persönlich bin überzeugt von Spiegelreflexkameras, von denen dir Gregor beispielsweise gerade abraten möchte :-)

Deshalb, hier meine ganz persönliche Meinung:
Fotografieren braucht vor allem zwei Sachen: Ganz viel Routine und gewisse Grundkenntnisse der Technik. Wir haben zwei Nikon-DSLR (=Digitale Spiegelreflex) und verschiedene Objektive, die allesamt eher gut bis sehr gut sind. Ausserdem haben wir immer eine kleine Knipskamera und unsere Smartphones dabei. Alle „Schnappschüsse“ dieses Reiseberichts sind damit entstanden. Die „grosse“ kommt bei Landschaft und Tieren etc. zum Einsatz.

Ich fotografiere seit 13 Jahren mit DSLR, habe verschiedenste Marken ausprobiert und bin nun seit Längerem zufrieden bei Nikon geblieben. An meine eigenen Fotos habe ich hingegen sehr hohe Ansprüche und bin oft nicht zufrieden :-) Die Kamera alleine macht ja leider keine tollen Fotos, da muss ich ganz schön was beitragen und das gelingt mir nicht immer zufriedenstellend... Unsere Ausrüstung ist gross und schwer, aber das ist es uns wert! :-) Wir fotografieren ausschliesslich manuell, d.h. wir steuern die Werte wie Blende, Verschlusszeit etc. nach unseren Vorstellungen. Auch auf Rucksackreisen durch Asien schleppen wir das Zeugs tapfer mit. Für Einsteiger gibt es auch ideale, deutlich leichtere und kleinere Dslr. Unsere eine Kombi (Kamera plus Objektiv plus Batteriegriff) wiegt beispielsweise 3-4kg, das ist nicht ohne und sicher nicht das ideale für einen Einsteiger.

Ich shhliesse mich gregor aber an und würde dir auch eine Beratung empfehlen. Es kommt ganz auf die Wünsche drauf an, ob eine Bridge oder System oder DSLR am meisten Sinn macht.

LG
Sands

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Sands

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Montag, 19. März 2018, 12:32

6. + 7. Februar 2018: Wilderness

Nach einem Frühstück bei Villeria fuhren wir erst den Supermarkt an, kauften das Nötigste ein und weiter ging’s. Nachdem ich gestern etwas traurig war, dass ich die Klippschliefer bei Betty’s Bay nicht sehen konnte wegen unserem schlechten Zeitplan, fuhren wir heute kurzerhand die 1.5 Stunden zurück. Neben vielen weiteren Brillenpinguinen wimmelte es dort auch von den „Dassies“, wie die Klippschliefer liebevoll genannt werden ;-) Tja. Ich war also happy :-) Betty’s Bay ist unserer Meinung nach viel schöner als Boulders Beach, deutlich weniger überlaufen.

Meine Klippschliefer :-)








Pinguine:





Ist das eine Nilgans?


Traumhafte Landschaft bei Stony Point:




Eine lange Strecke lag dann vor uns… Mein Freund fuhr alles souverän alleine und ich durfte einfach geniessen. Die Landschaft wechselte dauernd. Mal gebirgig mit Steinbrocken überall, dann bewirtschaftetes Gelände, dann wieder Steppe, wieder grün und bewaldet… Die Strassen waren in einwandfreiem Zustand, wir kamen zügig voran – nur die zahlreichen Baustellen waren etwas nervig. Unsere erste Polizeikontrolle (für die Südafrika berühmt-berüchtigt ist…) haben wir auch gut überstanden. Die Polizistin war sehr freundlich und alles ging problemlos über die Bühne.

Um ca. 18 Uhr erreichten wir Wilderness, kauften noch etwas zum Essen im Supermarkt und fuhren zu unserer Unterkunft (Dune Villa Wilderness), die uns regelrecht umhaute. Traumhaft! So ein tolles Zimmer hatten wir wohl noch überhaupt nie 8o Den Sonnenuntergang konnten wir auf dem Balkon geniessen, mit Blick aufs Meer – sogar Delfine konnten wir beobachten!

Leider nur ein Schnappschuss... Aber man erkennt die Delfine mit viel Fantasie ;-)


Der Wahnsinn!


Der nächste Tag begann für mich leider weniger schön – aufwachen mit Fieber ist nicht so das Wahre. So verbrachten wir den Tag halt faul im Zimmer… Er mit Filme-Schauen und ich mit Schlafen. Einen Abstecher in eine Apotheke musste noch sein und mit diversen Medikamenten eingedeckt, hoffen wir nun auf baldige Besserung.

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Montag, 19. März 2018, 12:53

Hallo Sands,
krank im Urlaub ist etwas, was auf keiner Reisewunschliste steht. Auch uns ist es im letzten November 2x so ergangen. Ich hoffe auf baldige Besserung für Dich, so dass Du den Urlaub auch weiterhin genießen kannst.
Ansonsten verfolge ich Deinen schönen Bericht über das Westkap, schwelge in Erinnerungen und bestaune die schönen Fotos.
Vielen Dank für Teilen :danke:


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Sääändy

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Montag, 19. März 2018, 21:46

Danke für die raschen Informationen zu den Kameras. Ich merke schon, da gibt's verschiedene Ansichten... Ich muss unbedingt mal den Fotografen meines Vertrauens aufsuchen und auch einen fotobegeisterten Freund interviewen. Eine Beratung im Fachhandel kommt dann auch noch...
Allerdings, vier Kilo müssen es echt nicht sein. ;)
Ich suche da was Kompaktes mit eventuell einer Blende zum drauf machen.
Eure Tipps sind aber notiert :danke:
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Marchese

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Dienstag, 20. März 2018, 11:49

Wir haben zwei Nikon-DSLR (=Digitale Spiegelreflex) und verschiedene Objektive, die allesamt eher gut bis sehr gut sind. Ausserdem haben wir immer eine kleine Knipskamera und unsere Smartphones dabei. Alle „Schnappschüsse“ dieses Reiseberichts sind damit entstanden. Die „grosse“ kommt bei Landschaft und Tieren etc. zum Einsatz.

coole Fotos! Mich würde interessieren, welche Kameras ihr konkret benutzt bzw. welche Modelle. Freue mich auf mehr!

LG

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kOa_Master (22. März 2018, 10:04), SilkeMa (20. März 2018, 13:43)

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Dienstag, 20. März 2018, 12:13

@marchese:
Wir haben die Nikon d500 und die Nikon d750. Die Vollformat (d750) nutzten wir vor allem für die Landschaftsfotos mit dem Nikkor 16-35mm-Objektiv. Auf Safari / Für Tierfotos kamen das Nikkor 70-200/2.8 und das Sigma 150-600mm zum Einsatz (unterschiedliche Kombinationen).

LG

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Sääändy (18. September 2018, 08:22), kOa_Master (22. März 2018, 10:04), gatasa (20. März 2018, 22:00), SilkeMa (20. März 2018, 13:43), Marchese (20. März 2018, 13:07)

SilkeMa

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Dienstag, 20. März 2018, 14:10

...Wir haben die Nikon d500 und die Nikon d750. Die Vollformat (d750) nutzten wir vor allem für die Landschaftsfotos mit dem Nikkor 16-35mm-Objektiv. Auf Safari / Für Tierfotos kamen das Nikkor 70-200/2.8 und das Sigma 150-600mm zum Einsatz (unterschiedliche Kombinationen).


Klasse Bilder und ein guter Reisebericht :danke: . Ja, zwei sehr schöne Landschaftsbilder von Euch zeigen mir, dass man am Kap das Weitwinkel nicht vergessen sollte. Ich persönlich bin ja mit mFT und APS-C unterwegs, allerdings beides spiegellos, Ich sehe es auch so , dass vor allem der Fotograf für gute Bilder verantwortlich ist :).

@ Sääändy: Meine mFT Kombi mit einem 100-400 (800 mm in KB) wiegt halt nur 1,5 KG anstatt der 3 KG, dafür ist bei einem Motiv vor nahem Gestrüpp die Freistellung manchmal nicht so ganz schön. Das kommt aber eher selten vor und die Bildbearbeitung spielt neben der Fähigkeit und Übung gute Fotos zu machen auch eine große Rolle. Das vergessen komplette Anfänger auch oft.

Gute Bilder sind sehr selten ohne Bildbearbeitung richtig gut. Inzwischen gibt es sogar Bildbearbeitungsprogramme, mit der man diese Unschärfe hinter einem scharfen Motiv erzeugen kann.

Richtig gutes Bokeh bekommt man natürlich besser mit lichtstarken Objektiven und einem großen Sensor hin. Deshalb würde ich mir Beispielbilder zu den entsprechenden Kameras bzw. Objektiven in Flickr ansehen und dann auch überlegen was ich bezahlen und schleppen will.

Mein Kamerarucksack wiegt in der Regel auch fast 5 KG, wenn ich mit sämtlichen Objektiven im Urlaub unterwegs bin, trotz spiegellos. Spiegelos geht es auch etwas leichter, dann aber nicht mehr mit einem lichtstarken 50-150 2,8 und auch nicht mit mit einem richtig langen Teleobjektiv.

VG,
Silke

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Dienstag, 20. März 2018, 14:11

...coole Fotos!

Schließe mich sehr gern an.
Nur das Copyright-Zeichen finde ich es überdimensioniert.

Welche Bearbeitungsprogramme nutzt Ihr? PS und/oder LR?

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Marchese (20. März 2018, 14:44), SilkeMa (20. März 2018, 14:18)

Sands

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Dienstag, 20. März 2018, 16:54

Hallo

@OHV:
Ich veröffentliche nach schlechten Erfahrungen nur noch Fotos mit deutlichem Copyright. Mir ist bewusst, dass es kein 100%iger Schutz ist, aber die eigenen Fotos auf fremden Websites zu finden und sogar auf Verkauf-Websites aus Russland (niemals würde ich meine eigenen Fotos verkaufen, das überlasse ich lieber den Profis, die es wirklich im Griff haben!), ist nicht wirklich erfreulich...:D Es ist unvorstellbar, was in den Weiten des Internets an Bildmaterial geklaut wird - sogar in solchen kleinen Auflösungen. Ich hoffe, die Fotos können trotz Copyright einen Eindruck unserer Reise vermitteln.

Wir verwalten und bearbeiten in Lightroom. Photoshop wird ganz selten auch mal genutzt, z.B. wenn irgendetwas ganz besonders Störendes wegretuschiert werden will. Wobei ich ehrlich gesagt Bildbearbeitung recht doof finde :whistling: Wir haben jeweils ein Preset pro Kamera, d.h. Sättigung / Kontrast / etc., da wir nur Rohdateien aufnehmen. Für mehr als Preset "draufzuklatschen" und einen Bildzuschnitt zu wählen bin ich meist zu faul... Ich bestaune alle Leute, die mit Hingabe und viel Liebe zum Detail ihre Fotos bearbeiten! Mir fehlt eindeutig die Geduld und Motivation dazu.

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Marchese

Dr. Iveyn

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Dienstag, 20. März 2018, 17:03

Hi Sands

Deine Ergebnisse sprechen ja dafür, dass oftmals gar nicht mehr notwendig ist, um den Fotos den nötigen "kick" zu verleihen. Seit unserer Thailandreise letztes Jahr handhabe ich das genau so wie du, vor allem bei Reisefotos. Manchmal bei Landschaftsaufnahmen investiere ich noch eine oder zwei Minuten mehr. Wenn ich zu lange an einem Foto herumsschraube, neige ich auch dazu, es mit der Bearbeitung zu übertreiben. Deshalb sind meine Ergebnisse eher besser geworden und ich konzentriere mich mehr auf das Fotografieren selbst und die anschliessende Selektion der besten Bilder.

LG

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Sands

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Dienstag, 20. März 2018, 17:12

8. + 9. Februar 2018: Plettenberg Bay / The Crags (Teil 1)

Gerne wären wir noch länger an dieser tollen Location geblieben, doch hiess es heute weiter auf der Garden Route in Richtung Plettenberg.

Abschied nehmen von der "Dune Villa" :-(




Unser erster Stop auf der lediglich fünf Viertelstunden dauernden Fahrt war Knysna, wo wir uns ein Mittagessen im Spur (südafrikanischer Steak- und Burger-Laden) gönnten und der Promenade entlang schlenderten.

Knysna:





Nach den restlichen 50 Kilometern erreichten wir unsere nächste Destination Plettenberg Bay und unsere Unterkunft, das Tarn Country House. Nach einem kleinen Hin-und-Her bezüglich unserem gebuchten Zimmer bezogen wir dieses.

Unser Zimmer:


Obwohl es bereits halb 4 war, machten wir uns auf ins nahegelegene Birds of Eden, die grösste Freiflug-Voliere der Welt. Dies war wirklich ein Besuch wert und wir konnten zahlreiche Vogelarten bestaunen und fotografieren.

Korrigiert mich bitte, wenn ich ein Tier falsch identifiziert habe :-)
Kronenkranich



Blauducker:


Kuhreiher:



Palmtaube:




Nacktwangen-Blaurabe:




Doppelzahn-Bartvogel:



Scharlachsichler:



Weibliche Mandarinente:



Federhelmturako (da bin ich sehr unsicher, ob das so stimmt.....):



Halsbandsittich:



Kaptriel:



Gelbbrustara:



Rothandtamarin:



Auf die Empfehlung der Eigentümerin unsere Unterkunft hin suchten wir abends Enrico’s Restaurant auf. Man muss früh genug dort sein, da – so wurde es uns gesagt – das Restaurant keine Reservationen annimmt, da der Besitzer weiss, dass es ohnehin immer voll ist. Wir kriegten zwar noch einen Tisch für uns zwei, aber tatsächlich, das Restaurant (unter freiem Himmel) war bereits sehr voll. Beim Verlassen gingen wir an mehreren Bänklein vorbei, an denen Gäste wie Schulkinder auf freie Tische warteten – das Essen war in der Tat spitze und auch erschwinglich.

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Sands

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Dienstag, 20. März 2018, 17:16

Hi Sands

Deine Ergebnisse sprechen ja dafür, dass oftmals gar nicht mehr notwendig ist, um den Fotos den nötigen "kick" zu verleihen. Seit unserer Thailandreise letztes Jahr handhabe ich das genau so wie du, vor allem bei Reisefotos. Manchmal bei Landschaftsaufnahmen investiere ich noch eine oder zwei Minuten mehr. Wenn ich zu lange an einem Foto herumsschraube, neige ich auch dazu, es mit der Bearbeitung zu übertreiben. Deshalb sind meine Ergebnisse eher besser geworden und ich konzentriere mich mehr auf das Fotografieren selbst und die anschliessende Selektion der besten Bilder.

LG


Das sehe ich genauso! Ich fotografiere viel bewusster, es gibt weniger Ausschuss und im Vorfeld versuche ich mir bei jedem Foto möglichst viele Gedanken zu machen. Möglich ist es natürlich nicht immer - oft bin ich auch dankbar um die Serienbildfunktion meiner Kamera :-)
Mit meinen Landschaftsaufnahmen bin ich übrigens bis anhin nicht wirklich zufrieden, nehme da also gerne auch Tipps entgegen (sei es zur Fotografie an sich oder ganz einfache, kurze Bearbeitungsschritte).

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Montag, 26. März 2018, 15:58

8. + 9. Februar 2018: Plettenberg Bay / The Crags (Teil 1)

Für den nächsten Morgen hatten wir bei einem lokalen Anbieter eine „Cultural Township Tour“ gebucht. Die 42-jährige Agnes, welche seit beinahe 20 Jahren selbst im Township lebt, führte uns eine Stunde lang zu Fuss durch die „Stadt neben der Stadt“. Wie wir erfahren haben, ist das Township ähnlich organisiert wie eine Stadt und es finden sogar Wahlen statt, um die Vertreter der Gemeinschaft zu bestimmen. In diesem Township würde dies funktionieren, erzählt uns Agnes. In anderen, etwa um Kapstadt oder Johannesburg, wäre dies aufgrund der Grösse aber schwieriger. Zum Vergleich: Im besuchten Township vor Plettenberg leben 7’000 Menschen. Im grössten Townships des Landes, welches bei Johannesburg liegt (Soweto) leben knapp 1.3 Millionen Menschen. Beeindruckt hat uns die Ruhe und friedliche Stimmung. Ein Höhepunkt war natürlich der Besuch einer Schule und einer Kinderkrippe.


Impressionen aus dem Township:
















Eines der Schulzimmer:



Am Nachmittag sind wir mit dem selben Anbieter zu einer „Dolphin Encounter“-Tour aufgebrochen. Und wir hatten mal wieder unglaubliches Glück: Neben zahlreichen Seebären und Delphinen haben wir auch einen Brydewal gesehen … wenn auch nur den Rücken 🙂

Kaptölpel:




Südafrikanische Seebären:








Grosse Tümmler:








Ein Seeungeheuer?




Nein, ein Brydewal!



Am Abend haben wir im Hotel ein leckeres Straussen-Carpacco und ein Steak von einem frisch gefangenen Thunfisch serviert bekommen.

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