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Hochwälderin

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Samstag, 24. März 2018, 18:59

Reisebericht 9 Tage Krüger Park im März 2018 - Lower Sabie, Satara und Skukuza Teil 1

Hallo,

mein Reisebericht erzählt " nur " vom " guten alten ° Krüger Park , also bekanntem Terrain für viele Leser.
Für meinen Mann und mich war es die letzte gemeinsame Fernreise, denn altersbedingt streikt er künftig unwiderruflich ;( , erlaubt mir jedoch, in Zukunft allein nach RSA zu fliegen und " so lange zu bleiben, wie ich möchte ..." was wiederum verlockend klingt... :D

Aber der Reihe nach:

Flüge:
1) Mit Iberia von Frankfurt/Main über Madrid nach Johannesburg zum sehr günstigen Flugpreis für Economy von insgesamt 964,65 Euro inklusive Sitzplatzreservierungen für die Langstrecken.
Fazit: Aufgrund vieler negativer Bewertungen war ich skeptisch, aber die Flüge waren sehr pünktlich, das Umsteigen in Madrid dank ausgezeichneter Beschilderung und entspannter Security mühelos und die Sitze aufgrund moderner, neuwertiger Bestuhlung recht bequem ( mein Mann, 1,82 m groß und ca 115 kg schwer, nahm sie als geräumer als bei den meisten bisherigen Airlines wahr, mit denen wir zuvor flogen ). Das Essen war ausreichend und genießbar. 2 Kritikpunkte blieben am Schluss: Es wurde außer zu den Mahlzeiten zwischendurch kein Wasser gereicht, die Mitnahme eigener Getärnke aus dem Duty free Bereich ist fast ein Muss und leider " urlaubte " mein Koffer auf dem Rückflug etwas länger in Madrid und wurde erst 2 Tage später per Post nach Hause zugestellt.

2) Mit SAA mittels Airlink von Johannesburg nach Nelspruit : Auch hier keine Beanstandungen, wir planten zwischen der Ankunft in Jo´burg und dem Weiterflug 4 Stunden ein und dies war uns schon zu lange, da die Zollabfertigung und Kofferabholung und das Wiedereinchecken reibungslos und zügig verliefen. Die Wartezeit reichte zum Erwerb einer Vodacom Simkarte, Versorgung mit Bargeld an den ATM´s in unmittelbarer Nachbarschaft des Telefonladens und 2 ausgiebige " Boxen-Stops " im Food Court.

Mietwagen:
Ab Nelspruit über Sunny Cars bei Bidvest gebucht mit den üblichen Haftungsausschlüssen und Versicherungssummen und mit eingeschlossener Versicherung von Glas, Dach, Unterboden und Reifen, unbegrenzten km, zusätzlichem Fahrer , Klimaanlage, Kompaktwagen. Wir bekamen einen für 2 Personen sehr bequemen Toyota Etios mit ausreichend Bodenfreiheit und riesigem Kofferraum ( 2 x 105 l -Koffer plus 2 Rucksäcke verstaut und immer noch Platz übrig ). Für uns ungewohnt war, dass wir an der Nkomazi Toll Plaza durchgewunken wurden und die Gebühr später von der Kaution abgezogen wurde . Die Abrechnung erfolgte sehr schnell, 5 Tage nach der Heimkehr war die Kaution abzüglich der toll fee und Preis für 4 Liter Sprit + Nachtank-Gebühr ( wir hatten 25 km vom Flugplatz entfernt letztmalig getankt ) wieder auf unserem Konto. Da auf dem Beiblatt mit den vermerkten Schäden am Auto viele kleine Kratzer und Dellen gar nicht aufgeführt waren, bat ich vor Fahrzeugübernahme den Mitarbeiter zum Auto und wir nahmen gemeinsam alle " Macken " am Fahrzeug auf mit Unterschrift des Bidvest-Mitarbeiters.

Reiseverlauf:

Die erste Nacht verbrachten wir wieder einmmal in Komatipoort im Meerkat Manor beim sehr netten Vermieter Ronnie Osborne und fuhren am 2. Morgen via Crocodile Bridge Gate in den KP ein.

Die ersten 3 Nächte im Park hatten wir in Lower Sabie gebucht, allerdings ursprünglich nur " Huts " ohne Bad. Zwischenzeitlich bekam ich Reue wegen der fehlenden Sanitäreinrichtung, konnte aber über Internet auf die Schnelle nur noch 2 Nächte in Bungalwos umbuchen, für die 3. Nacht wurden keine freien Bungalows angezeigt. Aber wieder einmal erlebte ich die große Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit des Rezeptions-Teams von Lower Sabie, das beim Einchecken auf meine Frage nach einem Bungalow alle Hebel in Bewegung setzte, um nicht nur für 3 aufeinander folgende Nächte einen Bungalow mit Fluss-Blick zu organisieren, sondern auch sofort ! ( 11:20 Uhr morgens ) den Schlüssel zu überreichen.



Ausflüge: Wir waren auf der H 4-1 und H 4-2 der S 28, der S 137 , dem Gomondwana Loop und der H 10 bis Tshokwane, dem Mlondozi Loop und dem Muntshe Loop unterwegs .

Der Mlondozi Dam, vor 3 Jahren noch ein richtig großer See mit vielköpfigen Tierherden an seinen Ufern, ist nur mehr eine Pfütze, die Grilleinrichtung war geschlossen, der ganze Pic-Nic Spot verwaist. An der H 10 trafen wir auf eine große Büffelherde. Während unserer gesamten Reise war die Region unmittelbar nördlich vom Crocodile Bridge Gate ein Hotspot für Wildhunde, Löwen und mehr, leider sahen wir davon nur 2 x die Löwen, aber auf der " latest sightings "-Seite bei Twitter waren die entsprechenden Meldungen zu lesen. Wir ließen uns dadurch aber nicht beeinflussen, denn wir möchten nicht jedem Löwen, Leoparden etc. hinterher hetzen, sondern gemütlich die Gegend mit dem, was gerade kommt, erleben.

Ein Stop an der Nkumbe Aussichtsstelle bot den erfreulichen Blick auf durchgehend grünes Land - welch ein Unterschied zum Dürrejahr 2016 !






Am 08. März gab es abends in Lower Sabie ein schweres Gewitter mit ausgiebigem 1-stündigem Regen, der viele kleine Wasserlöcher im Busch abseits der Straßen speiste und die Wildsichtungen schwieriger werden ließ.

Auf der H4-1 Nach Skukuza erlebten wir erstmals einen Elefantenangriff auf unserAuto und das daneben stehende: Ein halbwüchsiger Ellie hatte beim Morgenbad im Sabie getrödelt und den Anschluss an seine Herde verloren, die schon die Straße überquert hatte. Als er aus dem Ufergebüsch auf die Straße trat und uns sah, ging er sofort auf Angriffsmodus und stürmte auf beide Autos zu, zum Glück hatten wir und der 2. Wagen gebührenden Abstand zur Elefantenherde eingehalten, konnten rechtzeitig den Rückwärtsgang " rein hauen " und dem " jungen Wilden " entgehen :whistling: .

Beim Befahren der S 28 sah ich zum allerersten Mal eine Höhlenweihe :







und sogar eine Löwin mit 3 halbwüchsigen Jungen ließ sich unweit der Schotterstraße unter einem kleinen Baum im Schatten nieder:




Auch der Sunset Dam und die Straße über den Damm des Sabi Rivers hatten wieder schöne Fotomotive zu bieten:


















Im Skukuza Restcamp wohnten wir in einer Hütte, die etwas muffelig roch, die Erklärung hierfür lieferte etwas Fledermauskot auf der Tagesdecke meines Bettes. Zum Glück sind wir nicht empfindlich, sondern wissen, worauf wir uns bei Nationalpark-Hütten einlassen.

Sonntags um 6.00 Uhr morgens trieben sich unerwartete Vagabunden um die Hütten herum und kontrollierten die Mülltonnen, zwei Niederländer berichteten später im Bird Hide, sie hätten die Hyänen gesehen, als die Tiere morgens kurz nach 5.30 Uhr durchs gerade geöffnete Gate ins Camp geschlüpft seien. Da fragt man sich, was passieren würde, wenn Löwen sich dort mal rein schmuggelten :whistling: ...???



Warten auf den Bus 8)





Für mich persönlich war die nächste Überraschung der von mir bisher nie besuchte Lake Panic mit seinem schön gelegenen Bird Hide - idyllisch und wie gemacht zum Relaxen, Beobachten, Fotografieren....dort hätte ich mich locker mehrmals einen halben Tag lang aufhalten können. Hier einige Impressionen :














Aber nicht nur Vögel und eine Schlange , sondern auch Antilopen suchten das Seeufer auf , samstags gegen 16.30 kamen 5 Nyala-Böcke aus dem Wald, wobei der Ranghöchste ausgeprägtes Imponiergehabe zeigte und mit seinen gedrehten Hörnern auf das Erdreich schlug und Gras aus dem Boden riss:







Der Buschbock kam 2 x zur Tränke, aber es wurde ihm in unmittelbarer Nähe des Bird Hide schnell zu laut und er zog sich wieder in den Wald zurück.




Am 2. Vormittag fuhren wir von Skukuza aus Richtung Pretoriuskop und sahen an der S 1 hinter der Gabelung zwischen S 1 und H 11 ein Löwenrudel, angekündigt hatte sich die Sichtung durch unzählige Geier am Himmel, die auf den nahen Riss hinwiesen.

Leider hatten wir am Nachmittag am Lake Panic Bird Hide wieder nicht das Glück, die Leopardin mit 2 Jungen zu sehen, von denen uns tags zuvor eine Vogelbeobachterin erzählt hatte - sie hatte die Tiere mittwochs und donnerstags nachmittags beobachtet und nach unserer Abreise zeigten sie sich auch wiederholt entweder am Golfplatz oder am Bird Hide.

Teil 2 denmächst - Satara

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Samstag, 24. März 2018, 22:42

Hallo Heike,

ich begleite Dich gerne auf Eurer Tour. Die ersten Bilder sind schon sehr vielversprechend.

LG
Rainer

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SilkeMa (25. März 2018, 22:15), Hochwälderin (24. März 2018, 23:21)

Hochwälderin

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Samstag, 24. März 2018, 23:21

Reisebericht 9 Tage Krüger Park im März 2018 - Lower Sabie, Satara und Skukuza Teil 2 / nach Satara und zurück

Am 12. März verließen wir Skukuza in Richtung Tshokwane und weiter nach Satara.

In Tshokwane waren die grünen Meerkatzen eine echte Plage, sie sprangen über Tische und Stühle, liefen in der Feldküche herum und stahlen Lebensmittel von den Küchenarbeitsflächen und sprangen sogar aggressiv die Touristen an, um an deren Essen zu gelangen. Für meinen Geschmack reagierte ein Angestellter viel zu spät und verscheuchte die Affen letztendlich mit einer Handschleuder.
Die Mazithi-Wasserstelle nördlich von Tshokwane hat in den letzten 3 Jahren viel Wasser verloren, beim letzten ( 2016 ) und vorletzten Besuch ( in 2015 im gleichen Zeitraum bei nachlassender Regenzeit ) war sie eine sichere Bank für die Beobachtung vieler Tierarten, diesmal konnten wir bei Hin- und Rückfahrt von Satara nur Vögel dort entdecken.

Elefanten waren überall in der Region zahlreich anzutreffen, auch den Giraffenpopulationen scheint es sehr gut zu gehen, so viele wie in diesem Urlaub bekamen wir noch nie zu Gesicht.

Erfreulich waren auch die mehrfachen Nashornbegegnungen an unterschiedlichen Stellen im Park !








Einige km nördlich von Tshokwane und später noch weiter im Norden beobachteten wir im offeneren, grasbewachsenen Savannengelände außer Zebras, Gnus, Ellis und Kudus vermehrt Laufvögel , z.B. zweimal Hornraben und um Satara herum und weiter nördlich in Richtung Olifants Strauße und Trappen entlang der " Alten Hauptstraße " S 90 und der H 1-4. Da das Gras entlang der S 90 in Richtung Olifants an vielen Stellen geschätzt hüfthoch steht, sind Tierbeobachtungen momentan entsprechend schwierig.








An der Wasserstelle westlich von Satara Richtung Orpen Gate befindet sich zur Zeit eine Straßenbaustelle, die tagsüber störend für das Wild ist. Nach 17.00 Uhr fanden sich dann Wasserböcke und andere Tiere dort ein.


In Satara war es immer windig und vergleichsweise kühler als in Skukza bzw. Lower Sabie. Löwen wurden laut sightings board täglich entlang der S 100 ( N´wanetsi Fluss Straße ) bzw. an der parallel verlaufenden, asphaltierten H 6 gespottet, wir bekamen sie allerdings nicht zu sehen und anstelle des großen Hyänenrudels, das damals einen Bau an der H 6 hatte, lief uns nur ein einzelnes Tier über den Weg. Waren vor 2 Jahren auch Leoparden ein täglicher Anblick, so hatten wir dieses Mal Glück, einmalig am Abreisetag mithilfe des Fahrers eines Pirschfahrzeugs weit weg von der Straße ein Exemplar auf einem Ast liegend zu erspähen.

Zur Restaurant-Situation in Satara folgende Beurteilung unsererseits: Tindlovu hat das frühere Mug & Bean übernommen und bietet eine Speisekarte mit wesentlich weniger Gerichten zu höheren Preisen als M & B. Es gibt im Service-Bereich noch sehr viel Spielraum nach oben ! Das Personal ist langsam, es dauert von der Bestellung bis zum Servieren alles sehr lang. Dafür sind die privaten Unterhaltungen des Servicepersonals um so lauter, was durchaus störend sein kann...! Geschmacklich war das Essen ganz in Ordnung und die Portionen durchschnittlich.

Zurück in Skukuza zog es uns nach den voran gegangenen Restauranterlebnissen am letzten Abend im KP um so mehr wieder ins Cattle Baron mit schönem Ambiente und leckeren Speisen und Kellnern, die die Gäste entsprechend umsorgen.

Am 15.03. hieß es Abschied nehmen vom KP, dieser Abschied wurde uns allerdings durch das " Schaulaufen " eines Löwenrudels auf der H 4-2 etwas nördlich der S 28-Abzweigung versüßt. 2 Löwinnen mit mehreren Jungtieren spazierten auf der Straße und bogen dann ins Bushveld ab, um sich im schattigen Gebüsch auszuruhen. Eine der Löwinnen ist abgemagert und machte einen sehr erschöpften Eindruck.







Das war´s für dieses Jahr und vorläufig ist meine Sehnsucht gestillt, aber nach KP ist vor KP !
Es zwar " nur " der Krüger Park, aber wie ihr lesen konntet, trotzdem kurzweilig und mit vielen schönen Ein- und Ausblicken !

Danke für euer Interesse !

die Hochwälderin


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rhein-mainer

Uralter Shongololo

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Sonntag, 25. März 2018, 11:55

den Preis konnten wir noch unterbieten

Hi Hochwälderin .
Wir waren auch in Südafrika . Sind seit einer Woche zurück . Den Flugpreis konnten wir noch toppen . Mit SAA ab FFM zu 859,51 € pro Person. Übrigens probier doch mal in Komantipoot die " Acasia Lodge " . TOP !!!!Anne- Marie Pretorius und Ihr Mann Johann . Sind sehr gute Gastgeber . Die Unterkünfte Super . Abends , wenn gewünscht um 19 Uhr reichhaltiges Abendessen vom Büffet und am Samstag Braai !
PS : Das neue Einkaufs Center mit " Shoprite und viele Läden , auch ein Vodafon Shop. Das Center ist eingezäunt mit einem kleinen Haus in dem ein ATM von NED Bank steht . Bei unsren Besuchen dort ( waren 3 Wochen vor Ort ) immer Police und Sicherheits Personal dort.
VG Horst

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chrissie2006 (25. März 2018, 19:12), Hochwälderin (25. März 2018, 13:49)

Beate2

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Sonntag, 25. März 2018, 12:49

Hallo Heike,


kurz und knackig 8) , mit tollen Erlebnissen und super Fotos :thumbup:


LG
Beate

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SilkeMa (25. März 2018, 22:16), Hochwälderin (25. März 2018, 13:49)

Bueri

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Sonntag, 25. März 2018, 13:34

RE: Reisebericht 9 Tage Krüger Park im März 2018 - Lower Sabie, Satara und Skukuza Teil 1

Hallo Hochwälderin

das Foto von der Höhlenweihe finde ich toll. Ein für mich unbekannter Vogel. Weisst du um welche Schlange es sich gehandelt hat?

Mein Favoritenfoto sind die Witwenpfeifenten, die sich im Wasser spiegeln.

Schade, dass es eure letzte gemeinsame Fernreise war. :( Ich wage mir nicht vorzustellen, wie es einmal sein wird, wenn mein Mann nicht mehr mitkommen will/kann. :(

vielen Dank für den kurzen Ausflug in den Kürger. Ich bin dann mal gespannt wie es in einem Monat bei uns aussehen wird.

schönen Sonntag und lg
bueri
LG Bueri

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SilkeMa (25. März 2018, 22:17), Hochwälderin (25. März 2018, 13:50)

Hochwälderin

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Sonntag, 25. März 2018, 14:08

@ rhein-mainer - Flugpreis

Hallo, rhein-mainer,

du hattest mich falsch verstanden, denn der angegebene Flugpreis ist der Gesamtpreis für 2! Personen, also Einzelticket FRA-JNB weniger als 500 Euro. Hinzu kamen noch ca. 160 Euro pro Person für die innerafrikanischen Flüge ab Jo´burg bis Nelspruit und zurück. Damit leigen wir immer noch günstiger als ihr mit SAA, wobei ihr allerdings einen Direktflug hattet.

Im Meerkat Manor fühlen wir uns sehr wohl, allerdings serviert Ronnie kein Frühstück, da der größte Teil seiner Gäste im Morgengrauen zum Krüger Park aufbricht. Nett von Ronnie war, dass er bei unserer plötzlichen Stornierung kurz vor Urlaubsantritt im letzten Jahr keinerlei Stornokosten berechnete.
Im neuen Shopping-Center waren wir nicht und wir brauchten auch in Komatipoort kein Geld zu ziehen, da wir uns alle beide im Flughafen ausreichend mit Bargeld eingedeckt hatten. Allerdings muss ja der große, rot bedruckte Warnzettel bei Spar bezüglich credit card fraud seinen Grund gehabt haben, sonst hätte er nicht am Info-Board gehangen.

Vodacom-shop: Wir holten jahrelang unsere Simkarte beim Vodacom-shop zwischen der Apotheke und Spar - die kennen uns dort schon lage und waren immer sehr hilfsbereit, was die fertige Einstellung des Telefons und früher des Laptops mit dongle angeht ( bevor ich ein Smartphone als mobilen Hotspot nutzte ) .

Hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Urlaub :thumbsup:
lG, die Hochwälderin

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rhein-mainer (27. März 2018, 11:25)

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Sonntag, 25. März 2018, 14:16

@ Bueri - Schlange

Hallo Bueri,

die grüne Schlange kenne ich nicht, sie war auch ziemlich klein. Männliche Boomslang glaube ich fast nicht, der schmal zulaufende uni-grüne Kopf würde eher zu einer jungen grünen Mamba passen - vielleicht kann ja jemand hier weiterhelfen ????

Schön, dass dir mein Bericht gefallen hat !
Liebe Grüße,

die Hochwälderin

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Sonntag, 25. März 2018, 14:32

Danke Beate für deinen Hinweis, hier die Reisedaten

Hallo,

zur Ergänzung meines Berichtes ( danke für deinen Hinweis, liebe Beate ) :

Abreise in D am 05.03.18
1. Übernachtung vom 06. auf 07.03.18 in Komatipoort
2.-4. Übernachtung vom 07.03. bis zum 10.03.18 morgens in Lower Sabie
5.-6. Übernachtung vom 10. bis 12.03.18 morgens in Skukuza
7.-8. Übernachtung vom 12. bis 14.03.18 morgens in Satara
9. Übernachtung vom 14.03. auf 15.03.18 morgens in Skukuza
10. Übernachtung vom 15. auf 16.03.18 morgens wieder in Komatipoort
Rückflug nach Johannesburg ab Nelspruit ( bei strömendem Regen und Gewitter ) und Weiterflug abends ab Johannesburg am 16.03.18,
Ankunft in FRA am Samstag, dem 17.03.18

LG,
die Hochwälderin

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rhein-mainer (27. März 2018, 11:25), SilkeMa (25. März 2018, 22:17), sunny_r (25. März 2018, 18:34), Bär (25. März 2018, 17:27), Beate2 (25. März 2018, 15:04)

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Sonntag, 25. März 2018, 15:03

Grüne Schlange im Wasser

Hallo Bueri,

habe nochmal mit " green snake South Africa " gegoogelt, es scheint sich um eine " green water snake " = Philothamnus hoplogaster zu handeln

siehe (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG, die Hochwälderin

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Wicki4

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Sonntag, 25. März 2018, 19:57

Hallo Heike,

vielen Dank für deinen Bericht aus dem Krüger. :danke:
So grün sieht der Park wirklich toll aus.
Eure grüne Schlange ist echt eine tolle Sichtung.

Viele Grüße
Claudia

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SilkeMa (27. März 2018, 14:19), rhein-mainer (27. März 2018, 11:25), Hochwälderin (26. März 2018, 20:17)

chrissie2006

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Montag, 26. März 2018, 16:49

Hallo,
vielen Dank für deine aktuellen Schilderungen, die mich sehr interessieren, denn Mitte April sind wir auch wieder dort *freu*. 8o
Der Mlondozi Dam, vor 3 Jahren noch ein richtig großer See mit vielköpfigen Tierherden an seinen Ufern, ist nur mehr eine Pfütze, die Grilleinrichtung war geschlossen, der ganze Pic-Nic Spot verwaist.

Weißt du, ob das nur kurzfristig aus welchen Gründen auch immer so war, oder ob die Grilleinrichtungen dort dauerhaft geschlossen sind?
Gruß Chrissie

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Montag, 26. März 2018, 20:40

Mlondozi Dam picnic-spot

Hallo Chrissie,
im Nachhinein ärgere ich mich, nicht in Lower Sabie nachgefragt zu haben ( die Rezeption war spätnachmittags immer ziemlich voll und ich wollte nicht anstehen ) , ob die Grillstation permanent geschlossen ist. Da sie es aus Wassermangel im Dam allerdings auch vor 2 Jahren schon war, als ich meinem Mann diesen ehemals so schönen Ort zeigen wollte, gehe ich davon aus, dass sich die Einrichtung mangels Attraktivität einfach nicht mehr lohnt.

Dieser Blick vom Mlondozi Dam bot sich vor 3 Jahren und unsere Tochter war dort kaum dazu zu bewegen, wieder ins Auto zu steigen, sie sagte mir : " Ach Mama, hier könnte ich den ganzen Tag sitzen und nur gucken ! "
Links vom Bildrand überschaute man das Bushveld, in dem sich eine Herde von ca. 400 Büffeln verteilte, rechts vom Bildrand lagen die Löwen auf der Lauer .... schön war´s , aber davon ist leider nichts mehr übrig außer einem kleinen Schlammloch.



so ganz leblos war der Ort aber nicht :D :



Der kleine Strauchhase hat´s rausgerissen !!

Frag doch einfach mal in Lower Sabie in der Rezeption nach, bevor ihr euch auf den Weg zum Dam macht.

Ich wünsche euch einen tollen Urlaub mit vielen schönen Eindrücken,
lG, die Hochwälderin

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rhein-mainer

Uralter Shongololo

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Dienstag, 27. März 2018, 12:23

Erklärung zu unsrem Flugpreis

Hi Hochwälderin.
Alles gut . Unser Preis beiihaltet die Flüge FFM - Joburg - Phalaborwa und zurück ab Nelspruit -Joburg-FFM. Zu deiner Anmerkung der Kontrolle in Frankfurt.Das kenne ich schon seit Jahren . Ich benutze eine größere Video Cam . Da wird immer ein Abklatsch mit der Anschließenden
Kontrolle am Extra Gerät zum Auffinden von gefährlichen Stoffen vorgenommen. Ich selbst finde das nicht als Unangenehm , denn es dient der Sicherheit im Fluverkehr.
Deine Sichtungen der grünen Baumschlange kann ich zwei weitere Vermelden . Einmal kurz vor der Vorhami Bridge und eine weitere auf der Crocodil Road so etwa wo die S121 auf die S 25 trifft. Beide mal war es zu kurz um zu filmen oder Video zu aktivieren.Ebenso bei einer Ceved
Katze. Glück hatten wir aber mit recht vielen Lepard Begegnungen . Insgesammt 6 Stück , wovon uns 2 in besonderer Erinnerung bleiben. Zur ersten . Wir begneten 2 jungen Mädchen am Junktion S25 -S119. Die studierten die recht einfache Karte des KrügerPark. Sie wollten nach Skukuza. Da wir auch die S119 befahren wollten , bot ich ihnen an hinter uns herzufahren . Dieser Weg ist ja eine Berg und Talfahrt. Irgendwann sahen wir deren Auto nicht mehr hinter uns. Also umdrehen und nachforschen wo sie bleiben. Ein Lepard auf einer Felsengruppe oben auf dem Top !!! So ein Glück für zwei Neulinge, die nur noch 3 Tage dort hatten . Auch mir gelang noch eine Super Video Sequenz, ehe der Lepard sich trollte und zwischen den 2 Autos verschwand.
Aber unser Glück sollte noch getoppt werden. wieder die S 25 Crocodil Road . Langsam fahrend , überquerte ein Lepard die Sandstraße. Wir stoppten und der Lepard legte sich an den Rand der Road , schaute uns in die Augen und 3 Super Foto und eine Video Squenz war die Ausbeute,
die uns immer in ewiger Erinnerung bleiben wird. Inklusive eine Foto auf einem Leinwand Bild in unsrem Haus.

Ps : Der Vodafon Laden nähe Superspar in Komanti ist leer. Nebenan eine Verkaustelle mit Vodafon Aufkleber an der Laden Fensterscheibe. Habe da Versucht mein Surfstick mit einer dort gekauften SIM Karte aktiviern zulassen . Absoluter Schiffbruch Personal unfähig!!
Im erwähnten neuen Shopcenter bei Shoprite scheint es besser zu sein . Haben vorher schon in Phala / Hodspuit / Komanti und Malelane immer das kostenlose W- Lan der Lodges nutzen können. Der Surfstick ist halt nur eine Alternative im Krüger Park Camp.
Am Mlondozi Dam habe wir aber mehrere Leute mit den dort leihweise erhältlichen Grillgeräten gesehen.
Noch ein Nachsatz: Die selben Begenungen mit 2 Löwinen und mehreren Junglöwen an der von dir geschilderten Stelle hatten wir ca 14 Tage vorher

VG Horst

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chrissie2006 (28. März 2018, 11:26), sunny_r (28. März 2018, 00:42), Hochwälderin (27. März 2018, 12:48)

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Dienstag, 27. März 2018, 13:33

Pic-nic spot und Leoparden

Hallo rhein-mainer,

da gratulieren wir euch zu diesen tollen Leoparden-Sichtungen :thumbsup: ! Ähnliche Erlebnisse hatten wir um Satara vor 2 Jahren, dieses mal waren wir einfach immer am " falschen " Ort, was die Gefleckten angeht.
Unsere Tochter und ihre 3 jungen Freunde hatten vor 3 Jahren auch auf Anhieb beim allerersten und einzigen bisherigen KP-Besuch am 2. Tag solches Anfängerglück mit einer Leopardensichtung, wohingegen mein Mann und ich 5 x im Park waren, bevor es endlich klappte.

Im Gebiet S 25 / S 119 waren wir noch nicht unterwegs, nur einmal eine kurze Strecke auf der S 25. Diese Straße verläuft ja entlang des Crocodile Rivers, aber weit oberhalb des Flusses mit häufig wenig Einblick in die Uferregion, weshalb wir damals wieder zurück fuhren einen anderen Weg einschlugen. Während der 4 Urlaube, die wir fast ausschließlich im Marloth Park mit Tagestouren in den KP verbrachten, konnten wir im MP direkt am Wildzaun am Ufer des Crocodile Rivers entlang fahren bzw. spazieren und den Fluss nebst Ufern von der Ost- und der Westseite des MP aus ungehindert einsehen . Aus dieser Perspektive sahen wir unten am Fluss mehr Tiere und auch viel näher als die Fahrer oberhalb auf der S 25, man erblickte ab und zu den oberen Teil und das Dach eines Autos vom MP aus.

Ich habe mich etwas in Frankfurt über die Security und den Sprengstofftest gewundert. Wir packten ordnungsgemäß den Laptop aus, die mitgeführten Kabel waren eindeutig als Ladekabel für die Aufladung der diversen Kamera-Akkus und des Laptops zu identifizieren und in den Objektiven verbarg sich auch keine Bombe. Soviel Aufhebens machte bisher sonst keine Security, noch nicht mal in Heathrow.

In Jo´burg im Vodacom-Laden war der Mitarbeiter sehr geschäftstüchtig und wollte uns mit der Simkarte auch gleich einen Adapter für südafrikanische Steckdosen und ein Verbindungskabel vom Smartphone zum Laptop andrehen. Ich entgegnete, dass ich diese Extras nicht brauche, weil wir schon ca. ein halbes Dutzend Adapter haben, außerdem eine Steckdosenleiste mitführen und ich für die Internetverbindung des Laptops kein Kabel brauche, sondern mein Handy als Hotspot nutze. Er beharrte auf seinem Paketpreis, bis ich zu meinem Mann sagte, dann würden wir doch lieber in Komatipoort zu Vodacom gehen - das bekam er mit ( was beabsichtigt war ) und danach klappte es mit der Simkarte, die allerdings ( bei späterer Rechnungsüberprüfung ) teurer war, als wir es von Komatipoort gewohnt waren - wahrscheinlich hat er da doch den " Paketpreis " in den Gesamtpreis geschummelt.

Dein Problem mit Simkarte im Surfstick und der Einrichtung des Laptops für den Stick kenne ich von Vodacom-Läden in Middelburg, Witbank und Hazyview, sogar das Nachladen der Karte mit etwas mehr Internetvolumen war in den genannten Läden teilweise in Problem und dauerte extrem lang - in Komatipoort im alten Laden und in Malelane klappte es immer einwandfrei.

Mlondozi: Vielleicht waren wir nachmittags einfach zu spät an ( zwischen 16.00 und 17.00 Uhr ) und die hatten beide Male tatsächlich schon den Laden dicht gemacht, ich weiß es nicht, jedenfalls sah alles verlassen aus. Am besten erkundigt man sich vorher, wenn man hin will.

LG,
die Hochwälderin

rhein-mainer

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Dienstag, 27. März 2018, 17:48

Hi Hochwälderin
Danke für Ausführungen. Ja so ist es machmal . Glück ist ein Rindvieh, vielleicht hat es uns mit den Lepard`s für solche gehalten :blush: Am Mlondozi Dam waren wir Vormittags, daher war es ziemlich belebt dort.Wir freuen uns auf deinen weiteren Bericht mit den schönen Bildern!!!
Mit der Sicherheits Kontrolle schein es , wie auch eine Userin hier schon berichtete, unterschiedliche Verfahrensweisen zu geben . Ich hatte sehr viel Elektronik dabei Laptop, 2 Foto´Geräte 2x Smartfon, Tonaufzeichnungsgerät., Ladegeräte für alle betriebenen Accu usw.
Lediglich die beschriebene Cam ,die extra kontrolliert wurde, ein Smartfon und der Laptop wurde geprüft , jede Menge Kabel usw gingen einfach durch das Röntgen Gerät ohne Probleme.
VG Horst

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Hochwälderin (27. März 2018, 20:30)

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Dienstag, 27. März 2018, 21:08

Danke , für dieses Jahr ist die Berichterstattung beendet

Hallo Horst,

es freut mich, dass mein kleiner Bericht so viel Anklang fand, aber nun ist alles Nennenswerte berichtet.

Im nächsten Jahr möchte ich wieder - dann allein - nach RSA. Eigentlich wollte ich immer schon in die Drakensberge, den iSismangaliso Wetland Park und Hluhluwe, bin aber nicht überzeugt, dass dies für eine allein reisende Frau so eine gute Idee wäre. Natürlich kann man ein 7-day-package mit einem örtlichen Veranstalter buchen, aber das ist nicht gerade preiswert und ich bin vor allem überhaupt kein " Gruppen-Typ ", sondern eher Einzelgängerin mit eigenen Ideen und Präferenzen. Der KP ist ein eigener Mikrokosmos und mir vertraut, da wären die Sorgenfalten auf der Stirn meines Sohnes nicht ganz so steil, wenn ich allein unterwegs wäre :whistling:

Zum Schluss noch ein paar Schnappschüsse, die mir persönlich besonders gefallen:


Untermieter mit dem Streben nach Höherem 8)



Frühstück auf Büffel ( man beachte die Fliegen bei den Vögeln ) :beer:



eine Insel, die keine ist :D



und der herzerfrischendste Anblick überhaupt, noch besser als jeder Leopard




Tschüß,

die Hochwälderin

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M@rie

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Dienstag, 27. März 2018, 21:54

den iSismangaliso Wetland Park und Hluhluwe, bin aber nicht überzeugt, dass dies für eine allein reisende Frau so eine gute Idee wäre.

na dann mal so von "alleinreisender" zu "alleinreidende" ;) - nur Mut! Flug bis/ab DUR und dann Kwazulu Natal - habe ich auch schon gemacht - St. Lucia zum Ankommen, dann iMfolozi, Ithala, Tembe und noch einmal St. Lucia zum Ausspannen - ich hab's nicht so mit den Bergen, da ich auf Grund meiner Gehbehinderung eh nicht großartig wandern/laufen kann ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Bär

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Dienstag, 27. März 2018, 23:27

Sprengstofftests an Laptops in FRA sind durchaus üblich. Die Gefahrenlage wird in Deutschland offensichtlich als kritischer eingeschätzt als in anderen Ländern; wie ich finde, durchaus berechtigterweise. Wir sind leider im Fokus des internationalen Terrorismus :wacko:

Es war schon immer so, dass bei den Telekomanbietern in den südafrikanischen Flughäfen die SIM-Karten teurer sind als bspw. in Supermärkten. Dafür bekommt man insbesondere im JNB auch einen ordentlichen Service der Mitarbeiter. Wem die R100 (7 EUR) nicht zu viel sind, der bekommt am O.R. Tambo schnell und zuverlässig seine Telefonie- und Internetthemen gelöst.

Außerhalb kann man Glück haben und auch auf Mitarbeiter treffen, die sich auskennen. Aber jemanden, der zB mit deutschsprachigen Menüführungen zurecht kommt, gibt es dort nicht. Wenn man dann die SIM-Karte für R1 kauft, dann sollte man sich allerdings nicht wundern oder darüber beklagen, wenn es nicht recht funktionieren will. Für Profis oder solche, die nicht sofort ab Airport telefonieren müssen, ist das bestimmt eine Option, für Otto Normalurlauber empfehle ich die Mehrkosten im O.R. Tambo auf sich zu nehmen.

Heike, könnte es sein, dass der angebotene "Paketpreis" von SIM mit Adapter und Kabel einfach nur unwesentlich teurer war als die SIM alleine? Der Mitarbeiter legt die Preise nicht fest, er kann Dich nur darauf hinweisen, dass Du für wenige Rand mehr auch noch Zubehör bekommst... Wenn Du das nicht willst, verkauft er Dir natürlich auch die SIM alleine. Ich würde da nicht unbedingt Geschäftstüchtigkeit unterstellen. Mein Eindruck ist, dass die Mitarbeiter im Flughafen das Verkaufen von SIM und Airtime wie im Akkord abarbeiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie - anders als die in hiesigen Elektrogroßmärkten herumstehenden Mobilfunk-Verkäufer, die Dir Verträge andrehen wollen - für verkaufte Upgrades einen extra Bonus erhalten.

Auch von mir vielen Dank für den knackigen Bericht :danke: und ich hoffe, dass ihr auch außerhalb der Fernreisen noch genügend Gelegenheit zu gemeinsamen Urlauben und Aktivitäten findet. Ihr habt ja Zeit...
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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Mittwoch, 28. März 2018, 05:59

Danke M@rie, danke Bär

Guten Morgen, M@rie und Bär,

zunächst dir, liebe M@rie, danke für die moralische Unterstützung von Alleinreisender zu Alleinreisender, ich hatte schon gehofft, dass du dich zu Wort melden würdest und habe da auch bereits Ideen, die zumindest das Risiko bei Autofahren deutlich mindern würden: Meine Recherche zu Gabelflügen ergab, dass man preiswert von Johannesburg nach Pietermaritzburg und von dort nach Richards Bay und zurück nach Jo´burg fliegen kann. Die Langstreckenflüge FRA-JNB bekommt man ja oft recht günstig. Eventuell würde ich sogar noch einen weiteren Flug nach Skukuza buchen, um wenigstens ein paar Tage als Abschluss im KP zu sein.

Von Pietermaritzburg ist es nicht weit zu den imposantesten Gipfeln in den Drakensbergen, die ich aufgrund meiner Kniearthrosen auch nur von unten angucken könnte . Von Richards Bay wiederum ist es nicht weit nach St. Lucia und das Hluhluwe Game Reserve. Ich würde mir jeweils einen Kleinwagen mieten und eine kleine self-catering unit, so dass ich mich komplett selbst versorgen könnte. Falls du mir irgendwelche Tipps geben könntest, M@rie, wäre ich sehr froh, gerne per PN, danke .

Bär, die Vodacom-Simkarte wurde mit 139 Rand berechnet. 1 Rand bezahlten wir in all den Jahren nur 1 x, meist kostete sioe in der Vergangenheit 10 Rand. Die 139 Rand waren der Paketpreis inklusive Adapter und Kabel. Ich finde es absolut legitim, dass der Telefonladen für den Service auch entlohnt wird, schließlich kostet für die korrekte Einstellung der Geräte Zeit.

Ich stelle übrigens mein Handy bzw. früher den Laptop vor der Aktion auf englische Sprache ein, so dass es für den Mitarbeiter keine Bedienschwierigkeiten geben dürfte - dies als Tipp für andere Leser.

Auch vor dem Hintergrund, dass zur Gewinnmaximierung heutzutage die Mitarbeiter unterschiedlichster Sparten auf Zusatzverkäufe gedrillt werden, kann ich das Paket-Angebot des Mitarbeiters verstehen ( ich bin diesbezüglich in der Apotheke eher " old school ", aus Angst, zu aufringlich zu wirken, denn Arzneimittel sind nun eben keine ungefährlichen Konsumgüter, obwohl z.B. ein Mittel für die Abwehrkräfte bei Kauf von Erkältungsprodukten oder ein Probiotikum für die Darmflora zu Antibiotika sogar sinnvoll wären ) .

Für Südafrika-Neulinge machen mit angebotenen Accessoirs wie ein Adapter auch Sinn, aber warum darauf beharren, wenn man merkt, dass sie für den Kunden, den man gerade bedient, eben völlig überflüssig sind? Ich habe vor dem Bezahlen nicht im Kopf nachgerechnet und den Preis auf dem Kassenzettel erst später gesehen und mich auch nicht geärgert , sondern den Mehrpreis als " Servicepauschale " im Kopf verbucht, denn so konnten wir wenigstens auf dem Flugplatz alles schon erledigen, denn wir wussten ja, dass wir erst nach Ladenschluss in Komatipoort eintreffen würden und wir wollten am nächsten Morgen eigentlich in aller Frühe zum KP.

Liebe Grüße,
Heike

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