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feuernelke

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21

Sonntag, 15. April 2018, 08:44

Ja in der trockeneren Zeit sieht man auf der Simbabwe Seite mehr. Es kommt aber auch darauf an wie die Regenzeit ausgefallen ist.
Victoria Falls Safari Lodge liegt halt sehr schön. Ich würde aber bei einer so kurzen Stippvisite auch mal das Kingdom Hotel ins Auge fassen. Natürlich kein Luxushotel aber mit einer eigenen Aussichtsterrasse auf die Fälle. Ich würde bei einer so kurzen Stippvisite doch eher direkt in Victoria Falls bleiben.

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U310343 (15. April 2018, 08:53)

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22

Sonntag, 15. April 2018, 08:58

Ja in der trockeneren Zeit sieht man auf der Simbabwe Seite mehr. Es kommt aber auch darauf an wie die Regenzeit ausgefallen ist.
Victoria Falls Safari Lodge liegt halt sehr schön. Ich würde aber bei einer so kurzen Stippvisite auch mal das Kingdom Hotel ins Auge fassen. Natürlich kein Luxushotel aber mit einer eigenen Aussichtsterrasse auf die Fälle. Ich würde bei einer so kurzen Stippvisite doch eher direkt in Victoria Falls bleiben.
Aktuell haben wir 2 Ü eingeplant. Dann geht es weiter.
Nächster Stop vielleicht Kariba See. Das liegt zwar etwas weit Richtung Osten, aber mit dem Flugzeug müsste es gehen.
Lodge: Rhino Safari Camp

Andernfalls geht es Richtung Botswana

kOa_Master

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23

Sonntag, 15. April 2018, 10:23

Hi Wilfried,

Bei meinen obengenannten Links gibt es zumindest sicher bei Bushpilot die Hire & Fly-Variante.
Üblicherweise benötigt man dafür (zumindest für die Piloten) noch 3-4 Tage vor Ort für a) den Papierkrams, b) Familiarisation und Check-Flüge und c) die Lizenz-Validation.

Ich bin mir sicher, dass es dafür noch einige Anbieter aktuell gibt. 8-Sitzer würde ich aber sowieso nicht empfehlen, sondern mit 2 Flugzeugen unterwegs sein. Für 8 Personen bräuchtest du ja eh schon sowas wie eine Caravan o.Ä. - keine Ahnung ob das überhaupt realistisch ist.

Gruss,
Master
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U310343 (15. April 2018, 10:34)

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24

Sonntag, 15. April 2018, 10:38

Hallo Master

Ich habe die links schon weitergegeben. Da sind jetzt die Piloten gefragt.
Die Überlegung mit dem größeren Gerät entstand aus dem Thema 2 Piloten pro Maschine.
Wir wissen nicht was dort gefordert wird. Die Formalien wollte wir in RSA vorzugsweise Johannesburg abwickeln.

herzliche Grüsse
Wilfried

kOa_Master

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25

Montag, 16. April 2018, 08:13

Da ich diese Woche vermutlich noch an der AERO in Friedrichshafen sein werde, habe ich soeben bei der Durchschau der Aussteller noch zwei weitere Anbieter gefunden, die dort ähnliches anbieten/ausstellen werden:

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LIRPA 1

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26

Dienstag, 17. April 2018, 11:47

Hi,



Wir versuchen jetzt über unsere verschiedenen Kontakte Anbieter zu finden, bisher erfolglos.

Wer eine Idee oder eine Adresse hat, bitte gerne. Ansonsten werde ich weiter berichten.


nicht wirklich meine Baustelle aber beim klicken auf Angebote von South African Lodges bin ich auf folgende Seite gestossen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Kenne ich natürlich nicht, vielleicht nützt es ja.

LG Lilly

Say Again

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27

Mittwoch, 18. April 2018, 17:07

Ich kann Bushpilots Adventures in Wonderboom (siehe Beitrag 3) empfehlen. Habe dort schon 4Mal eine C182 gemietet und bin damit selber durch SA, Namibia, Botswana und Zimbabwe geflogen. Voraussetzung ist eine von der SA-Flugbehörde validierte Lizenz und ein Checkflug mit dem Eigentümer resp. dessen Fluglehrer.

Für 8 Personen braucht es je nach Gewicht und Gepäck mindestens 3 C182, besser 4. Grund: Meist hohe Dichtehöhen und kurze Pisten bei den Lodges.

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28

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 22:59

Zambesi Queen

hallo
Ich hole mal den alten Beitrag wieder hoch.
Meine Piloten haben gekniffen. Scheint doch nicht so einfach zu sein von 747 auf Buschflugzeuge umzusteigen.
Wahrscheinlich waren auch die Ladys mit verantwortlich. Alleine wollten sie uns auch nicht fahren lassen.

Also nehme ich Bootswana und Viktoria Falls selbst in Angriff.
3 Wochen sollten es schon sein.
Dabei bin ich auf eine Flusskreuzfahrt gestoßen. Hat jemand schon mal die Zambesi Queen oder ein ähnliches Schiff genutzt ?
Wie sieht es überhaupt in Simbabwe aus, kann man das mit einplanen ? Ich würde gerne bis zum Rhino Safari Camp hoch und dann zurück mit kleiner Maschine.

Ich möchte das gerne selbst organisieren aber so richtig bekomme ich da noch keinen Plan hin.
Botswana, Sambia und Simbabwe müssen doch kombinierbar sein.

Zum Thema Zambesi Queen gibt es auch etwas im Nambia Forum, aber mehr Fragen als Antworten und die Beiträge sind schon recht alt.

Ich gehe davon aus das die beste Reisezeit für Botswana August ist. Da könnte ich noch so eine Reise unterbringen ohne die übrigen Aufenthalte in Südafrika zu gefährden.
Galapagos für das nächste Jahr ist auch geplatzt. Im August kann es schon sehr windig werden und da ist es kein Vergnügen mit einem kleinen Kreuzer umher zu schippern wenn man leicht seekrank wird. Neue Reisezeit Mai/Juni. Mal schauen wann das was wird.

herzliche Grüsse
Wilfried

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29

Sonntag, 13. Januar 2019, 08:12

Preise in Botswana

hallo
Mühsam schreitet die Planung voran.
Bisher habe ich Lodges primär nach dem Lesen von Reiseberichten und Bewertungen ausgewählt.
Für Botswana scheint das wenig zielführend.

Hier sollte man vielleicht erst mal nach dem Preis fragen.
Ich hatte eine Lodge im Okavanga Delta ins Auge gefasst.
Sollte angeblich 6.000€ kosten. Jetzt habe ich ein Sonderangebot für 5.500€.

Der Preis ist pro Nacht ;(


So wird das nichts mit meiner Planung.


herzliche Grüsse
Wilfried

kOa_Master

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30

Sonntag, 13. Januar 2019, 08:29

Musst ja auch bicht gleich zur High Season nach Abu oder Mombo ;)

Aber ernsthaft: Ich wollte mit Cedric letzten September für 2N eine Lodge mit Game Drives, Budget bis max. 300€ pP/Nacht. Es kam die Antwort von Botswana Footprints, die ich jetzt einfach mal hier reinkopiere:
„In the high season, pricing in the lodges starts at $495 per person per night for the Delta or Chobe.
But try looking at these two :
Khwai Guesthouse (Full Board and Activities – USD$325 per person per night)
Chobe Elephant Camp (Fully Inclusive – USD$495 per person per night – OR Self drive (Accom/meals but excluding game drives - $390 per person per night).
Oddballs Camp (Fully Inclusive excluding Drinks) $445 per person per night.
These are closest.“

In dem Sinne: Definitiv vorher Preise prüfen!
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Sonntag, 13. Januar 2019, 09:01

Danke!

Noch ein paar solcher Erfahrungen und ich vergesse die Sache.

Vielleicht mache ich dann nur die paar Tage auf der Zambezi Queen plus Victoria Falls und gut ist.
Bei den Preisen fahre ich lieber 3x mal nach KZN und lass mich in Leopard Mountain durch die Berge fahren.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Marc

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Sonntag, 13. Januar 2019, 10:21

Das Okavango-Delta selbst zu organisieren stellt sich immer wieder als sehr schwierig heraus. Neben der bewusst/staatlich limitierten Bettenzahl kommt noch hinzu, dass gefühlt 3/4 der Lodges nur "Agency-exclusive" zu buchen sind.

Ersteres bedeutet, dass auf Grund der begrenzten Bettenzahl der Preis sehr hoch ist, Angebot und Nachfrage halt. Das ist zwar nicht schön, weil es vielen Interessierten den Zugang verwehrt, auf der anderen Seite ist es für das Erlebnis und vor allem die Natur zuträglich. Die Exklusivität solcher Regionen hoch zu halten ist außerdem ja keine Botswanische Erfindung, von Tansania und Ruanda kenne ich das z.B. auch.

Zweiteres bedeutet, dass nur Reisebüros oder Vermittlungs-Agenturen auf diese Lodges überhaupt zugreifen können. Ob das Sinn macht, erschließt sich mir nicht, Tatsache ist aber, dass einige der schönsten Lodges nicht für den Endverbraucher selbst buchbar sind. Der Vorteil ist dann die perfekte Organisation, dass eben der Transfer Linienflug/Buchpilot/Lodge-Transfer perfekt passt.

Was die Buchfliegerei selbst angeht, so sind diese Jungs und Mädels fast immer echte Passionisten, unabhängig von der Lizenz (PPL/CPL/ATPL) sind diese Piloten extrem gut im Training. Gerade im Okavango-Delta beträgt die durchschnittliche Flugzeit vielleicht 30 Minuten, das bedeutet, ein Pilot macht am Tag ganz schnell 10 Starts/Landungen unter schwierigsten Bedingungen. In das fliegerische Können habe ich da mehr Vertrauen, als bei einem Linienpiloten.
Was die Entfernungen angeht, so sollte man daran denken, dass diese Buschflieger im Normalfall eine Reisegeschwindigkeit von 180km/h haben und Afrika ist groß. Deswegen sollte man sich bei der Planung durchaus überlegen, ob der Buschflieger bei Strecken von 1.500km Sinn macht oder man für die größeren Distanzen doch einen zusätzlichen Linienflug nutzt, um dann nur vor Ort mit dem Buschflieger weiter zu kommen. ;)

Aus meiner Erfahrung gibt es zwei "Bases" für die Buschfliegerei im südlichen Afrika, wo extrem viele Firmen ansässig sind. Das ist einmal der alte Flughafen Eros in Windhoek (Namibia) und die "Hauptstadt" den Okavango-Deltas Maun. Persönlich habe ich immer wieder sehr gute Erfahrungen mit (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gemacht. Wenn ich so eine Flugsafari selbst buchen würde, würde ich allerdings vor ab auch sehr genau hinterfragen, wie der Abholservice zwischen Lodge und Landepiste organisiert ist. Muss man da selbst aktiv werden, organisiert das der Fluganbieter, usw. Wenn das nicht passt hat man nämlich ein echtes Problem.
Schöne Inselgrüße Marc

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