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chimurenga

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21

Donnerstag, 28. Juni 2018, 11:11

Liebe Kitty,

Puuuh, bin echt gespannt, wo es Euch letztendlich hinverschlägt. Mit würde die Wahl sehr schwer fallen. November finde ich eine tolle Reisezeit für die meisten gebiete, trotz der Regengefahr :thumbup:

Und bevor ich noch mein favourite Zimbabwe ins Spiel bringe oder Zambia/Malawi als Kombi mit den VicFalls, lieber nur ein paar kurze Anmerkungen, bevor ich heute selbst wieder reise:

statt 1-2 Nächte, gebt JHB vielleicht 3 Nächte (ein ganzer Tag Soweto - vlt. auch mit Übernachtung), 1-2 Tage JHB (es gibt da auch wirklich tolle thematische stadtführungen, ganz besonders bei: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zu Eurer Variante 2: Wart Ihr schon in Kosi Bay? Wenn nicht, wäre das vlt. eine Überlegung. Im Tembe sind wir in einer Woche selbst zum ersten Mal.

Ich habe auch schon mehrmals mehrere Tage in VicFalls verbracht. Lohnt sich sehr. Ist halt nur etwas "aufdringlicher" als der Rest in Zimbabwe. Wenn ihr dies aber von Kasane aus macht, würde ich einen Shuttle organisieren, weil der Grenzübertritt mit Mietwagen teuer ist und die zimbabwische Polizei nicht selten Gründe zum Abkassieren sucht (z.B. Feuerlöscher, Reflektorstreifen usw.)

Schließlich find ich die strecke von Kasane über den Caprivi traumhaft, evtl. mit Abstecher ins obere Delta (und zum Poolers Trust, usw.).

In Windhoek könnte ich dann ein tolles Frauenprojekt zum Übernachten empfehlen, am Rand von Katutura, schön gelegen am Damm mit guten Einblick in das örtliche Leben: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Viel Spaß beim weiteren organisieren,

LG Erik

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feuernelke

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22

Donnerstag, 28. Juni 2018, 11:45

@kitty, es gibt auch gute Alternativen zu Dachzelt Camper.
Z.b. ein Onduzo ab Windhoek. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Außerdem einen Trax Camper (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder den Britz Navi, der Bobo Discovery Fun ist die gleiche Liga würde aber dem Britz den Vorzug geben. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Meine Mutter ist eingefleischter Camper , muß nicht immer ein WoMo sein, aber durch ihre Gehbehinderung möchte sie keine wackeligen Leitern insbesondere nachts im Dunkeln bewältigen müssen.
Der Britz Navi hat quasi mittig gelegene sehr praktische Längsbetten, der Onduzo zwei einzelne Längsbetten.
Beim Bobo und beim Bushcamper liegt man nebeneinander auf ca 1,40 m Fläche und muß ggf über einander klettern, um das Bett zu verlassen.
Ich habe schon seit Jahren eine viscoelastische Auflage im Reisegepäck. die ist nur gut 1, 20 m lang und reicht so von Kopf bis Hüfte, muss also der Körpergröße entsprechend angepasst sein. Meine Auflage ist 60 cm schmal das reicht völlig aus. Mithilfe eines kompressionssack eses lässt sie sich sehr klein komprimieren so dass dieser sie Luxus eher eine Gewichts- wie eine Volumen Frage ist.
Aufgrund meiner Wirbelsäulenbeschwerden kann ich nämlich auf den dünnen Auflagen wie es sie z. B. in den Dachzelten hat oder den harten Schaumstoffauflagen in den Wohnmobilen auch nicht schlafen. Die auf Lager habe ich damals online bei einem Schaumstoff Zuschnitt Händler machen lassen, theoretisch kann man die dann auch beziehen lassen.

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Kitty191

Schnürsenkel

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23

Donnerstag, 28. Juni 2018, 13:44

Hallo Erik und Feuernelke,
Danke Euch für Eure Einschätzungen und wertvollen, wie auch interessanten Tipps und Vorschläge.
Momentan formt sich weder in meinem Kopf eine wirklich stimmige oder passende Route, noch regt sich in meinem Inneren eine vielversprechende Inspiration. Auch sind Fortbewegungsmittel und Unterkunftsform noch eher eine diffuse Vorstellung.
Aber noch ist ja Zeit.

Erik, Dir und Deiner Familie wünsche ich einen wunderbaren Urlaub, tolle neue Eindrücke und gute Erholung. Habt eine gute Zeit.

LG
Kitty
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Dalai Lama

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chrissie2006

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24

Sonntag, 1. Juli 2018, 16:10


Ich überlege sowieso vielleicht gleich eine ganze Woche in Vic Falls und Umgebung zu bleiben. So kann man noch den Zambesi NP und den Chobe NP mitbesuchen. Auch die Anreise durch den Caprivi ist noch nicht aus dem Rennen.
Soviel Möglichkeiten.
Kitty


und noch eine Möglichkeit :D :

Der Hwange NP ist von Vic Falls nur ein Katzensprung :)

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Kitty191

Schnürsenkel

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25

Dienstag, 10. Juli 2018, 14:23

Liebe Forumsgemeinde,
ie Planung für November 2019 gestaltet sich zäh. Mehrere Möglichkeiten werden momentan näher beleuchtet. Was sich aber abzeichnet, es wird wenig oder vielleicht gar nicht Südafrika werden.
Nach und nach nähern wir uns Botswana als Haupturlaubsdestination an.
Momentan lese ich Reiseberichte ohne Unterlass. Meist im Nachbarforum, weil es dort einfach mehr davon gibt. ;)
Aber auch Familie Bär auf Abwegen „Welcome to Bugswana“ gehörte schon mehrmals zur Lektüre. Der Reiseführer „Reise Know How?“Botswana und die Tracks4Afrika Karte werden hoffentlich morgen an meiner Haustür klingeln. Womöglich erweitern wir noch um Botswana aus dem Ilona Hupe Verlag.
Eine Touranfrage bei Bwana Tucke-Tucke hat eine erste Routenoption mit ungefährer Preiskalkulation erbracht :wacko: Da ist dringender Überarbeitungsbedarf gefragt. Sehr schnell hat sich allerdings herauskristallisiert, dass ein so hochpreisiges Reiseland wie Botswana kostentechnisch wohl nur im Dachzeltcamper zu stemmen ist.
Die Campsites in Moremi, Chobe und Okavango-Delta sind rar und kostenintensiv. Diese werden wir wohl auf jeden Fall über einen Reiseveranstalter buchen lassen. Ob es jetzt Bwana oder Magic Vibes oder jemand anderes wird, entscheidet der Preis. Den Dachzeltcamper werden wir wohl auch über einen Veranstalter buchen.
Erstens sind auch diese Fahrzeuge rar und teuer, zweitens scheint die Auswahl des richtigen Fahrzeugs, sowie des Vermieters noch viel wichtiger zu sein, als in Südafrika. Schließlich ist das zu bereisende Gebiet relativ einsam und von schwierigem Terrain. Und außerdem ist das Gefährt ja nicht nur fahrbarer Untersatz, sondern auch Heimstatt.
Auf so vieles ist zu achten, was für uns absolutes Neuland ist....
Die Idee von SA/JNB aus zu starten rührt von der Vorstellung, dass das Auto in Südafrika deutlich günstiger in der Miete ist und die Auswahl an Flügen sehr viel breiter ist, als nach Windhoek. Allerdings ist Namibia als Startpunkt noch nicht gänzlich aus dem Rennen.
Ein erster Routenentwurf sieht folgendes vor: (dieser ist allerdings nicht von Bwana, sondern ein Mix aus deren Vorschlägen und meinen eigenen)


Anfunft JNB - Autoübernahme und Weiterfahrt nach Pretoria
1N Pretoria Einkauf, Installation des mobilen Heims für die nächste 4 Wochen, wenn noch Zeit ist ein bißchen Sightseeing
1N Pilanesberg Manyane Campsite
1 Mokolodi Resort
2N Khama Rhino Sanctuary
1N Makgadikgadi NP Kubu Island
2N Makgadikgadi NP Gweta Lodge mit Übernachtung in der Pan unter freiem Himmel (optional) oder Tiaan CS
1N Nxai Pan Bains Baobab
2N Maun
2N Tsodilo Hills Panhandle
1N Maun
1N Moremi NP South Gate
1N Moremi NP 3rd Bridge
1N Moremi Xakanaxa
1N Kwai Magotho CS
1N Chobe NP Savuti
1N Chobe NP Linyanthi
1N Chobe NP Ihana
3-4 Nächte Kasane Senyati Safari Camp. Ausflug nach Vic Falls ohne Auto
1N Nata
1N Molema Bush Camp
1N Marakele NP
JNB Autorückgabe Heimflug
Rund 5000km in 28 Tagen. Die einzige feste Unterkunft, ist die erste Nacht in Pretoria.
Ein wenig Sorge habe ich, ob wir den fahrerischen Anforderungen gewachsen sind. Man hört soviel und weiß so wenig. Viele sprechen von höchst tricky zu bewältigenden Tiefsand Pisten im Chobe, Schlammschlachten im Moremi, tiefen und tückischen Wasserdurchfahrten. Hoffentlich überschätzen wir und da nicht maßlos.
Nichtsdestotrotz,es ist noch viel zu lesen, zu pfeilen und zu planen. Diese Route steht auch erstmal nur beispielhaft. Aber so etwas oder jedenfalls ähnliches schwebt uns wohl vor....

P.S. Ich weiß, dass ich mit dieser Tourplanung in diesem Forum fehl am Platze bin, möchte aber ungern ins Namibia Forum abwandern müssen.

LG
Kitty
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Dalai Lama

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sunny_r

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26

Dienstag, 10. Juli 2018, 21:56

Hallo Kitty,

bei dieser Planung sind jetzt die Wassserfälle außen vor, richtig?

LG
Rainer

Kitty191

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27

Dienstag, 10. Juli 2018, 22:04

Hallo Rainer,
mitnichten! Wir haben sie von Kasane aus für 1-2 Nächte geplant. Wir wollen nur nicht mit dem Auto nach Zimbabwe einreisen. Also bleibt die Heimstatt in Kasane im Senyati Safari Camp stehen und wir würden ein Shuttle nach Vic Falls in Anspruch nehmen.
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Kawa

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28

Mittwoch, 11. Juli 2018, 08:38

Livingstone

Hallo Kitty,

ich war 2016 über Livingstone geflogen. das KAZA Visum wurde zu dieser Zeit von Zambia temporär ausgesetzt, so dass wir am Airport pro Nase 80 USD zahlen mußten.

Danach war es wieder gültig. Ob diese Maßnahme mit uns zusammen hing konnten wir nur mutmaßen. :)

Früher sahen die Vic Falls so aus;



und heute eigentlich nicht anders. ;)

Kommt halt immer auf das Wasser im Sambesi an!

Viel Spass auf Deiner Reise!
Grüße Olaf

2005 / 09 / 11 / 12 / 13 / 15 / 16 / 17 / 19

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Budenknipserin

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29

Mittwoch, 11. Juli 2018, 10:00

Hallo Kitty!
Ich kann zu dieser Reiseplanung nichts beitragen, aber folge ihr gespannt, da wir im September/Oktober auch zu den Vic Falls und nach Kasane wollen. :)

chrissie2006

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30

Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:01

Ein wenig Sorge habe ich, ob wir den fahrerischen Anforderungen gewachsen sind. Man hört soviel und weiß so wenig. Viele sprechen von höchst tricky zu bewältigenden Tiefsand Pisten im Chobe, Schlammschlachten im Moremi, tiefen und tückischen Wasserdurchfahrten. Hoffentlich überschätzen wir und da nicht maßlos.


Diese Bedenken kommen mir bekannt vor :)

Wir haben uns im Vorfeld die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bestellt. Wir fanden es gut erklärt, aber dennoch trauen wir uns immer noch keine Wasserdurchfahrten zu. Wenn da etwas schief geht, stellt sich die Frage nach dem nächsten Urlaub aus finanziellen Gründen nicht mehr :(

Ein spezielles Offroad-Training ist sicher noch besser.

Viel Spaß bei der weiteren Planung.

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31

Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:08

Mal eine blöde Frage dazu: Das ist vermutlich durch den Mietwagenanbieter und/oder -vermittler vermutlich gar nicht versichert, wenn es da zu Schäden kommt, oder? Oder kommt es da auf den Anbieter an und man kann das pauschal gar nicht sagen?

chrissie2006

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32

Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:34

Mal eine blöde Frage dazu: Das ist vermutlich durch den Mietwagenanbieter und/oder -vermittler vermutlich gar nicht versichert, wenn es da zu Schäden kommt, oder? Oder kommt es da auf den Anbieter an und man kann das pauschal gar nicht sagen?


Nein, auch sämtliche Zusatzversicherungen übernehmen solche Schäden nicht.
Generell ist die Absicherung der Camper wesentlich kostspieliger als die eines normalen Mietwagens und leider bei weitem mit viel größeren Ausschlüssen, die oftmals auch durch Zusatzversicherungen nicht abgedeckt sind (Bsp: wenn man sich überschlägt).
Bei weiterem Interesse einfach mal im Nachbarforum schauen, da gibt es etliche Threads dazu.

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Kitty191

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Mittwoch, 11. Juli 2018, 13:05

Liebe Alle,
nun habe ich dasselbe getan, was ich sonst ja nicht so toll finde. Ich habe meinen Routencheck und Fragen zur selbigen im Namibia Forum gepostet. Ich denke dort ist eine Botswana Anfrage doch besser aufgehoben als in einem reinen Südafrika Forum - Sorry. :(


@Chrissie
Die Pistenkuh DVD haben wir schon eine ganze Weile. Gerade zum Verständnis der theoretischen Grundlagen ist diese sicher nicht schlecht. Ersetzt natürlich die Praxis nicht. Deshalb gibt es im Oktober noch ein 4x4 Fahrtraining beim ADAC in Linthe:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

@Kawa
Wir werden den Shuttle Service vom Senyari Safari Camp nutzen, um nach Vic Falls zu kommen. Kostenpunkt 60$pP + Visagebühren.
Danke für die schöne alte Abbildung der Fälle. Sicher wird es dort auch heute nicht viel anders aussehen - nur eben mal mit mehr oder auch weniger Wasser. ;)


LG
Kitty
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parabuthus

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Mittwoch, 11. Juli 2018, 17:46

Hi Kitty,

leider bin ich nicht im Nachbarforum aktiv. Gleichwohl juckt es ein wenig in den Fingern, ein paar Anmerkungen zu machen. Auffällig sind die vielen 1 Nacht Stops, die du ja sonst selbst auch nicht empfehlen würdest ;)

Ich würde mich in Moremi für alle Nächte mit einer Campsite begnügen, vermutlich 3rd Bridge oder Xakanaxas, je nachdem, was man bekommen kann. Anders als im Krüger, kann man von einem Camp eigentlich das meiste abfahren und man muß nicht immer wieder das ganze Gerödel einpacken. Die Camps sind m.E. auch nicht so ausgeprägt unterschiedlich wie im Krüger.

Im Chobe würde ich Savuti und Ilaha nehmen, jeweils für 2 Nächte.

Maun selbst ist m.E. nicht besonders sehenswert, allenfalls, um die Vorräte aufzustocken oder ggf. einen Rundflug über das Delta zu machen.

Makgadikgadi oder Nxai Pan ist wohl auch eine Frage der Jahreszeiten. Uns hat die Nxai Pan besser gefallen, allerdings das Main Camp und nicht Baines Baobabs. Letzteres haben wir auf dem Weg nach Maun abgehakt.

Deutlich besser als die beiden genannten Parks fand ich jedoch das Central Kalahari Game Reserve. Auf den Spuren der legendären Owens im Valley of Desolation - das hat schon was. Für uns eines der besten Safari Erlebnisse ever!

Ich würde dir auf jeden Fall raten, den Hupe Reiseführer zu konsultieren. M.M.n. liegt der bezüglich Botswana vorne.

LG

Christian

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Kitty191

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35

Mittwoch, 11. Juli 2018, 19:01

Hallo Christian,
der Hupe ist bestellt. Die T4A Karte an die Wand genagelt. Du siehst, es läuft. :thumbup:
Die vielen 1 N Stopps sind der Reiseart im Dachzeltcamper geschuldet. Wenn man für einen Game Drive eh alles zusammenpacken muss, ist es egal ob man gleich weiterzieht oder nachmittags alles wieder auspackt und hinstellt. Manche CS werden wir sicherlich auch 2 Tage genießen, andere eben nur 1 Tag.
Das CKGR haben wir absichtlich außen vor gelassen. Das trauen wir uns fahrerisch und logistisch nicht zu. Und im übrigen ist die Route allenfalls ein erster Entwurf und nicht in Stein gemeißelt.
Was momentan noch die größte Herausforderung darstellt, ist diese Reise in einen verträglichen finanziellen Rahmen zu bringen.


LG
Kitty
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Donnerstag, 12. Juli 2018, 17:44

Ich geb mal auch noch meinen Senf dazu, evtl. verwerfe ich die Aussagen aber im September wieder, nachdem ich dann nochmals in Botswana und vielen dieser Orte war.

1N Pretoria Einkauf, Installation des mobilen Heims für die nächste 4 Wochen, wenn noch Zeit ist ein bißchen Sightseeing -> i.O., ich würde allerdings eher in JNB bleien resp. einen Ort in der Nähe des Vermieters & Shoppingpoints aussuchen (<50km), wo ihr in der ersten Nacht bereits einmal Campen und alles kennenlernen könnt. Idealerweise Richtung 2. Nacht.
1N Pilanesberg Manyane Campsite -> Gab im Bericht von Bueri (?) einige kritische Stimmen dazu. Aber klar, wieso auch nicht?
1 Mokolodi Resort -> Da wär ich auf einen Bericht gespannt
2N Khama Rhino Sanctuary -> Das wär für mich definitiv eine Nacht zuviel. Als Zwischenstopp geeignet, aber ihr habt einen kurzen Anreisetag und ich denke die Nacht ist anderswo wertvoller.
1N Makgadikgadi NP Kubu Island -> Top :)
2N Makgadikgadi NP Gweta Lodge mit Übernachtung in der Pan unter freiem Himmel (optional) oder Tiaan CS -> Ist ja nicht ganz die gleiche Ecke. Ich würde aber vermutlich zu ersterem tendieren - oder noch besser Nächte im Makgadikgadi einbauen (Tree Island?)
1N Nxai Pan Bains Baobab -> Nxai Pan evtl. auch lieber Main Camp, das liegt zwar nicht so abgelegen aber für Wildlife und Drives schöner
2N Maun -> Habt ihr was vor in Maun? Einen Tag Ruhepause? Flug? Mokorofahrt? Andernfalls würde ich da nur eine Nacht machen.
2N Tsodilo Hills Panhandle -> passt nicht rein, woanders einbauen. Da hin und zurück würde ich nicht machen.
1N Maun -> könnte man dann auch anderswo einbauen
1N Moremi NP South Gate -> i.O.
1N Moremi NP 3rd Bridge -> würde ich mit Xakanaxa zusammenlegen oder eine zweite Nacht einbauen (insgesamt 3)
1N Moremi Xakanaxa -> siehe oben
1N Kwai Magotho CS -> Khwai North Gate ist aus meiner Sicht Magotho überlegen von der Örtlichkeit her und deshalb vorzuziehen.
1N Chobe NP Savuti -> Hier würde ich definitiv eine zweite Nacht einbauen!
1N Chobe NP Linyanthi -> Hier würde ich auch eine zweite Nacht einbauen.
1N Chobe NP Ihana -> Würde ich evtl. ganz streichen, wenn ihr 4N in Kasane seid.
3-4 Nächte Kasane Senyati Safari Camp. Ausflug nach Vic Falls ohne Auto -> Flussfahrt auf dem Chobe ab Chobe Safari Lodge empfehlenswert
1N Nata -> i. O.
1N Molema Bush Camp -> würde ich auslassen, zu kompliziert da noch hochzufahren, weiss nicht ob sich das wirklich lohnt. Ihr hättet zwei statt einen zusätzlichen langen Fahrtag. Aus meiner Sicht lieber direkt weiter.
1N Marakele NP -> Dafür hier im Bontle Camp (sei es als Camping oder in den neuen Safari-Zelten) eine Nacht hinzufügen.

Wie du siehst, ich empfehle dir auch den einen oder anderen 1N-Stopp zu entfernen, das gilt auch trotz Dachzeltcamper. Es geht dabei weniger um das Auf- und Abbauen, sondern mehr auch um die Distanzen, die man dann zurücklegen muss, um die Zeiten zu denen man Plätzen verlassen muss etc. Und gut möglich, dass ihr vielleicht an einem tollen Spot plötzlich entscheidet, den ganzen Tag mal ausruhen zu wollen? Botswana ist diesbezüglich anders als Südafrika, da die meisten dieser Campsites "Wild" sind, also nicht umzäunt. Man kriegt unter Umständen auch gut viel mit, wenn man einfach nur an einem Ort bleibt ;)
Empfehlen kann ich da übrigens die Mitnahme eines Bodenzelts für 2N-Stopps, bei den meisten Vermietern für wenig Geld verfügbar. Falls ihr dann dort drin übernachten wollt, kann man Habseligkeiten schnell dorthin / reinstellen und dann losfahren für kurze Game Drives (OHNE Esswaren und Wertsachen versteht sich).

Viel Vergnügen, ich bin natürlich sehr neidisch auf die tolle Tour :)

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Kitty191

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 18:49

Hallo Master,
auch Dir Danke für Deine Einschätzungen und Bewertungen. Die Route ist schon das erste Mal überarbeitet und optimiert worden. Durch viele gute Einwände und Denkanstöße im Nachbarforum, sowie dem übermäßigen Genuss verschiedener Reiseberichte, sieht es vorerst wie folgt aus:
1N Pretoria - wie gehabt
1N Pilanesberg Manyane Resort CS
Mokolodi gestrichen ( lohnt nicht) und auf Anraten durchfahren bis Khama Rhino
2N Khama Rhino - evtl. wird 2. Nacht gestrichen (auf Dein Anraten)
1N Makgadikgadi Kubu Island
2N Gweta Lodge mit Übernachtung in der Pan oder Tiaan Camp oder Planet Baobab (noch sind wir unschlüssig)
1N Nxai Pan Baines Baobab (oder wie von Dir empfohlen: Main Camp)
2N Nxai Pan South Camp
1-2 N Maun (Kommt darauf an ob wir einen Scenic Flight über das Delta machen und/oder eine Mokoro Fahrt)
Tsodilo Hills gestrichen - nur sinnvoll mit Einbezug des Caprivi Streifens. Noch einen Grenzübertritt wollen wir nicht.
Maun danach natürlich ebenfalls gestrichen.
1N Moremi South Gate
1N Moremi 3rd Bridge
2N Xakanaxa ( Vorschlag aus dem Nachbar Forum)
1N Khwai Magotho (oder wie von Dir vorgeschlagen: North Gate)
1N Chobe Savuti (dabei wird es bleiben, denn dieses Camp spaltet die Gemüter. Hate it or Love it.
1N Linyanthi
2 N Ihana (hat mir von den Bildern und der Beschreibung in den RB‘s am meisten zugesagt)
4 N Kasane Senyati Safari Camp mit 2 N Vic Falls (Chobe-Fahrt hatten wir fest eingeplant)
1N Nata
Noch unschlüssig, wie die letzten 2-3 Tage am vernünftigsten zu verplanen sind.

Der Chef hat bedenken, ob wir Botswana und der Wildnis im Busch schon gewachsen sind. (Tiefsandfahrten, Wasserdurchfahrten, Elefanten)

Mal sehen, wie es sich entwickelt.

LG im Danke
Kitty
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Donnerstag, 12. Juli 2018, 19:26

Das sieht doch schon besser aus ;) Wie gesagt, alles nur Vorschläge/Inputs, das sehen ja nicht alle gleich.

Was des Chefs Sorgen angehen: November ist - heftiger früher Regen ausgeschlossen - vermutlich die einfachste oder eine der einfachsten Zeiten für diese Route. Wasserdurchfahrten, Salzpfannenüberquerungen und generell die Strecken sollten gut zu meistern sein. Elefanten gibt es viele (v.a. entlang dem Chobe), aber die müssen einem ja keine Sorgen machen. Botswana ist flach und Auswege meistens vorhanden. Tiefsandfahrten - da lohnt es sich , einige "HowTo"-Tipps und Hinweise zu lesen, sich das Auto und insbesondere die 4x4-Fähigkeiten GENAU zeigen zu lassen (gerne auch mit kurzer Probefahrt) und bevor es wirklich ernst wird, vllt. das eine oder andere Mal "üben" in leichterem Gelände, damit man ein Gefühl dafür bekommt (Gangschaltung, H/L, 4x4/Diff-Sperre einlegen, je nach dem) und nicht das alles erst ausprobieren muss, wenn man einmal feststeckt. Als Beispiel würde sich hier auf eurer Strecke Khama Rhino sicher gut eignen, um das mal zu testen und probieren.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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chrissie2006

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 20:56

Anmietung Dachzeltcamper

Wir haben unseren "Dachzeltcamper" die letzten Male über (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gemietet und waren sehr zufrieden. Frau Libby antwortet zeitnah (nicht wundern, sie arbeitet von Australien aus) und die Preise waren günstiger als bei Direktbuchung.

Irgendwo –glaube im Nachbarforum- hieß es, die Preise bei Anmietung des Fahrzeuges in JNB und Windhoek sind gleich, das stimmt nicht immer.

Dieses Mal haben wir bei bushlore angefragt, und da ist das gleiche Fahrzeug rund 10,00 € / Tag preiswerter bei Anmietung in JNB.

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toetske

oorbietjie

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 22:51

Der Chef hat bedenken, ob wir Botswana und der Wildnis im Busch schon gewachsen sind

Liebe Kitty,

Nach meinem neuesten Motto: one life, LIVE IT! würde ich sagen: einfach mal ausprobieren, sonst werdet ihr es vielleicht/wahrscheinlich bedauern 8)
Ihr werdet auf jeden Fall nicht die ersten sein die es dorthin "wagen"...

LG. Toetske

PS Ich versuche schon soooo lange vergeblich meinen "Chef" für eine Reise nach Namibia zu überzeugen - von Botswana will ich erstmal schweigen :(
one life, LIVE IT !

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