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kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

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21

Montag, 11. Juni 2018, 06:09

Hallo Bär,

Wie seid ihr denn gefahren?

auf keinen Fall über Thohoyandou... Wenn ich mich richtig erinnere: die R508 von Musina aus und dann in der Nähe vom Tshipise Forever Resort (den wir übrigens auch irgendwann mal gerne besuchen möchten) über die R525 bis zum Pafuri Gate. In Masisi war damals noch alles in Ordnung - die Strasse war noch nicht weggespült nach den Überflutungen.

Wir fanden die Strecke "oben herum" bisher immer ganz gut, weil leer. Natürlich kann man wenn man via Parfuri Gate reinfährt nicht auch noch längere Zeit an Crooks Corner verweilen und im Galeriewald picknicken, aber es ist eine schöne Fahrt durch die Baobabs und Tiere sieht man eigentlich auch immer welche.

Wir haben die ruhige Strecke mit den vielen Baobabs ebenfalls genossen.

LG. Toetske

Unbedingt über das Pafuri Gate und NICHT Thohoyandou - völlig egal was Google Maps sagt, aber die Strecke ist 100x mühsamer und Thohoyandou ist zwar keine Grossstadt, aber die Thulamela Municipality hat eine sehr hohe Bevölkerungsdichte (>600'000 Einwohner) und dadurch fühlt man sich, als ob man konstant durch eine Stadt oder Agglo fahren würde.

Ahja und Toetske: Das Resort in Tshipise kann ich wärmstens empfehlen, wortwörtlich :) Wie ich letztens in einem Bericht gelesen habe, ist jetzt auch auf der Nordroute mittlerweile alles wieder i.O., die Strassen seien wieder komplett hergestellt.
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Bueri

Reisende

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22

Montag, 11. Juni 2018, 19:43

R524 von Punda Maria Gate bis Louis Trichardt

Hallo zusammen

Wir sind erst im Mai 2018 die R524 gefahren. Ich möchte für diese Verbindung eine Lanze brechen. Wenn man von Louis Trichardt (Madi a Thava, Leshiba) nach Punda Maria möchte (und vice versa) ist sie eine sehr gute Wahl. Sie ist in allerbestem Zustand.






Neu geteert, kurz vor Louis Trichardt sind noch Bauarbeiten im Gange, hier wird der Verkehr einstreifig geführt. Ein Lichtsignal regelt den Verkehr über ca. 5 km.

Die Gegend ist wunderschön. Nach Thohoyandou bis Louis Trichardt sehr grün, viele Felder und Anbauflächen.


Soutpanesberge im Hintergrund

In Thohoyandou gibt's eine schöne neue Mall, die auch hier in der Schweiz stehen könnte.

Thavhani Mall

Gute Einkaufsmöglichkeiten (Checkers) und Möglichkeiten, etwas zu Essen. Im Mac Donalds nebenan blitzsaubere Toiletten. Vermutlich auch in der Mall, haben wir nicht ausprobiert, doch man hätte vom Boden essen können.


Lg bueri


P.S.: Ich glaube, ich muss nächstens mit einem Kurzreisebericht beginnen :whistling:

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Kitty191

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23

Montag, 11. Juni 2018, 20:16

Hallo Alma,
ein ganz ausgezeichnete Idee - wie ich finde.... :D


LG
Kitty (schon sehr gespannt)
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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toetske

oorbietjie

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24

Dienstag, 12. Juni 2018, 00:20

Ich glaube, ich muss nächstens mit einem Kurzreisebericht beginnen

:thumbsup: :danke: 8o
VG. Toetske
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Ria2005

Gabelracke

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25

Dienstag, 12. Juni 2018, 12:08

So, also zunächst einmal ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen! :danke:

Ich habe in der Zwischenzeit viele Reiseberichte etc. gelesen - und bin auch noch nicht fertig…
Durch Eure Rückmeldungen habt Ihr mir eine gute Grundlage gegeben – jetzt muss ich was draus machen. 8o

Auf ein paar einzelne Posts möchte ich noch eingehen, aber auch allen anderen lieben Dank – die Tipps helfen sehr! :thumbsup:

@Bueri: Du schreibst in Post 12 „Blyde River/Panoramaroute kann man auch weglassen.“
Lohnt sich das also in Deinen Augen nicht?
Bei einem Bericht wäre ich übrigens auch dabei... :whistling:

@SarahSofia: Ja, geführte Game Drives machen wir bestimmt auch mal den ein oder anderen. Aber wir möchten hauptsächlich selbst fahren. Vielleicht auch mal einen Morning Walk, falls wir dann keinen Mehrtageswalk machen sollten… Muss ich noch gucken, wo diese Mornings Walks möglich sind.

@Bär: Ich hatte ja gefragt, ob man in Deinem Routenvorschlag nicht Leokwe und Madi a Thavha tauschen sollte, da es laut googlemaps dann kürze zu sein scheint. Das wäre dann: Marakele (über R572) - Mapungubwe - Madi a Thava (über Alldays/Louis Trichardt/R525) - Pafuri Gate
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
So würde man ja auch nicht über Thohoyandou fahren und könnte bestimmt in Louis Trichardt einkaufen, oder?

Muweti und Masodini schlägt Bär vor und hören sich auch gut an, vor allem die Bushbabies in Masodini. :love:
Hat da jemand eine klare Vorliebe für eine der beiden Unterkünfte? :?:

Pafuri oder Punda Maria Gate – da scheint es ja unterschieldiche Vorlieben zu geben. Schau ich dann mal zu einem späteren Zeitpunkt, wie wir genau fahren...
Danke aber für die Streckentipps, die helfen sicher auch anderen.

Liebe Grüße :saflag:
Ria
Viele Grüße

Ria

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SarahSofia (12. Juni 2018, 12:49)

Bär

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Dienstag, 12. Juni 2018, 12:37

Ich hatte ja gefragt, ob man in Deinem Routenvorschlag nicht Leokwe und Madi a Thavha tauschen sollte, da es laut googlemaps dann kürze zu sein scheint. Das wäre dann: Marakele (über R572) - Mapungubwe - Madi a Thava (über Alldays/Louis Trichardt/R525) - Pafuri Gate
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
So würde man ja auch nicht über Thohoyandou fahren und könnte bestimmt in Louis Trichardt einkaufen, oder?

Die Dir von GoogleMaps vorgeschlagene Strecke gibt es nicht, weil man vom Tlopi aus nicht oben aus dem Marakele raus kann, dort ist kein Gate. Also muss man erst rund 30 Minuten durch den Park in den Süden fahren und schon ergibt sich eine andere optimale Strecke, via N1. Die nördliche Streckenführung via R510 (Lephalale) und R572 (Swartwater) würde ich nur empfehlen, wenn man direkt in den Mapungubwe möchte und nicht vorher einkaufen muss. Die Routenführung ist kürzer, zeitmäßig aber nicht wesentlich schneller als via N1. Es besteht streckenweise Schlaglochgefahr.
Aber wenn man wie von mir vorgeschlagen erst ins Madi a Thavha geht ist die N1 ohnehin die Strecke der Wahl (sofern man nicht extra Backcountry sehen möchte).

Muweti und Masodini schlägt Bär vor und hören sich auch gut an

Masodini habe ich nicht vorgeschlagen, kenne das auch nur aus den Berichten anderer Foriker. Mein Eindruck: das ist deutsch, etwas größer, gut organisiert und man bekommt vor allem Tiere gezeigt. Muweti kenne ich selbst, das ist klein, sehr persönlich und man bekommt - sofern der Besitzer Mike da ist - exzellente drives, die nicht nur auf Tiere fokussieren, sondern Natur und Lebenskultur erläutern. Man erfährt also über Zusammenhänge und z.B. welche Büsche von den Einheimischen für was benutzt wurden.
.
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Sandra1903

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27

Dienstag, 12. Juni 2018, 14:19

Die nördliche Streckenführung via R510 (Lephalale) und R572 (Swartwater) würde ich nur empfehlen, wenn man direkt in den Mapungubwe möchte und nicht vorher einkaufen muss. Die Routenführung ist kürzer, zeitmäßig aber nicht wesentlich schneller als via N1. Es besteht streckenweise Schlaglochgefahr.

Da muss ich mal kurz nachfragen, entschuldige bitte Ria. So wollen wir nächstes Jahr vom Marakele zum Mapungubwe fahren. Du schreibst nun, dass man auf der Strecke wohl nicht einkaufen kann. Ich hatte in Lephalale zwei Pick and Pay gefunden. Gibt es die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht? Schlaglöcher haben wir auch nicht so gerne, Du meinst also über die N1 wären wir genauso schnell.
Schöne Grüße

Sandra

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Bär (12. Juni 2018, 15:50)

toetske

oorbietjie

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Dienstag, 12. Juni 2018, 15:36

Lephalale

Hallo Sandra,

Die Lephalale Square Mall (Ecke R10 und Nelson Mandela Drive) ist ziemlich neu und gibt es auf jeden Fall noch Diese würde ich bevorzugen.
Eine gute Einkaufsalternative bietet Thabazimbi ebenfalls.

VG. Toetske
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Sandra1903 (12. Juni 2018, 17:54), bibi2406 (12. Juni 2018, 16:50), Bär (12. Juni 2018, 15:52)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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29

Dienstag, 12. Juni 2018, 15:50

Sandra, Du hast natürlich recht, in Lephalale kann man einkaufen! :thumbup: Mea culpa.

Was Deine Strecke betrifft hier die 3 von GM vorgeschlagenen Alternativen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
R510/572: 408 km / 5:03 Std
R518/561: 421 km/ 5:31 Std
N1/R521: 481 km / 5:43 Std

Schlaglöcher sind Schlaglöcher, sie kommen und werden wieder repariert. Man kann sie nie voraussagen, aber im Norden sind sie aufgrund des Klimas und der Abgeschiedenheit häufiger und werden später repariert. Wir haben durch sie ca. 30 Minuten verloren, sodass die Fahrzeit nicht schneller war als sie über die N1 gewesen wäre. Aber wir sind auch backcountry-affin und jammern hinterher nicht über die Straßenverhältnisse. Wer es einfacher und bequemer haben möchte nimmt die N1, auch wenn bei der von GM favorisierten Route ein paar km Staubpiste dabei sind. Die N1 ist prima und die folgende R521 haben wir als sehr gut und auch landschaftlich interessant in Erinnerung. Natürlich kostet die N1 Maut, das sollte man berücksichtigen.

Bei meiner Empfehlung an Ria habe ich mich daran orientiert, dass sie mal geschrieben hat, dass die Route entspannt machbar sein soll. Und Schlaglöcher in denen man baden kann halte ich nicht für entspannend. ;) Zudem halte ich die Reihenfolge Marakele - Madi a Thavha - Mapungubwe in ihrem Fall aus dramaturgischen Gründen immer noch für besser als Marakele - Mapungubwe - Madi a Thavha.
.
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Sandra1903 (12. Juni 2018, 17:54)

Cosmopolitan

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Dienstag, 12. Juni 2018, 15:51

In Lephalale kann man gut einkaufen und wir werden im Juli auch diese Strecke von Thabazimbi zum Mapungubwe fahren... :D Etwas Spannung und Abenteuer muss sein. Die N1 fahren wir dann später wieder runter.

Ich kann also Ende Juli berichten (zumindest über diese Strecke ;) )


VG Cosmo

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tobi_86

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Dienstag, 12. Juni 2018, 16:01

Die R572 um Maasstroom und Swartwater ist def. noch eine einzige Buckelpiste (Stand Mai).. hier reiht sich ein Schlagloch nach dem Anderen. Ab Lephalale ist die Landschaft auch nicht mehr so reizvoll, ziemlich plattes Land.
Ich würde bei einer Direktfahrt vom Marakele in den Mapungubwe def. die N1 empfehlen.

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kOa_Master

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Dienstag, 12. Juni 2018, 16:12

Der entsprechende Abschnitt ist wirklich eine Katastrophe und nicht zu empfehlen, seit Jahren und es wird nicht besser.
Wenn man im Forum nach "R572" sucht, dann erhält man regelmässig dieselbe Auskunft.

Noch besser/schneller als die N1 ist aus meiner Sicht der Weg "zwischendurch", den wir (nach der R572 und N1-Variante) zuletzt gewählt haben:
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Siehe folgenden Google Maps-Link: Wichtig ist dabei, dass man über Tolwe fährt (und nicht via Swartwater).
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bibi2406

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Dienstag, 12. Juni 2018, 16:59

Siehe folgenden Google Maps-Link: Wichtig ist dabei, dass man über Tolwe fährt (und nicht via Swartwater).
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Ja, so werden wir das vom Welgevonden West Gate kommend im August auch probieren und dann kann ich auch berichten. Diese Strecke hat mir echt am meisten Kopfzerbrechen gemacht, aber schließlich ist es eine Sache der Einstellung. Wenn ich mit auf das Schlimmste gefasst mache, wird es meist nicht ganz so tragisch, also Augen zu und durch ;)
Auf 100 km mehr über die N1 habe ich keine Lust, vor allem nicht auf Autobahn, das reißt mich ja aus jedem Bushfeeling wieder raus, da sind Potholes sicher das kleinere Übel


LG
Barbara

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Kitty191

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Dienstag, 12. Juni 2018, 17:11

Auf 100 km mehr über die N1 habe ich keine Lust, vor allem nicht auf Autobahn, das reißt mich ja aus jedem Bushfeeling wieder raus, da sind Potholes sicher das kleinere Übel
Liebe Barbara,
glaub mir, nach dieser Strecke denkst Du anders über Schlaglochpisten. Wir haben uns im Kampf mit den Schlaglöchern bestimmt hundertmal auf gut zu fahrende Autobahnen oder Gravelroads gewünscht. Das war wahrlich kein Kindergeburtstag. Angesehen von unserer gruseligen Erfahrung mit den beiden Autos.

LG
Kitty
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Dalai Lama

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Dienstag, 12. Juni 2018, 17:22

Ach Kitty,

Jetzt versuche ich mal positiv zu denken und dann machst Du alles zunichte :whistling:


Wir wollen ja auch nicht über Swartwater sondern über Tolwe fahren. Ich möchte nur nicht 100 km Umweg fahren und der Master fand
die Strecke ok.
Wenn ich dann unterwegs das Fluchen anfange werde ich sicher an dich denken :thumbsup:
Und Cosmo wird vielleicht auch noch berichten....


LG
Barbara

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Kitty191 (12. Juni 2018, 19:55)

dagoep

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Dienstag, 12. Juni 2018, 17:52

Die Strecke von KOa_Master (danke noch einmal für den Tip :danke: ) sind wir im Februar gefahren.

Bis auf ein kurzes Stück Schlaglochpiste Richtung Baltimore war die Strecke einwandfrei zu fahren. Aber auf dem Stück wird einem auch klar, dass man so eine Schlaglochpiste keine 20-30km am Stück haben möchte.

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Sandra1903

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Dienstag, 12. Juni 2018, 17:59

Puh, wie es aussieht keine leichte Entscheidung, fürchterliche Schlaglochpiste, aber "hintenrum", was uns lieber ist. Oder gute N1, aber langweilig

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ein paar von Euch bis Herbst 2019 dort gefahren sind und aktuelle Straßenverhältnisse posten ;)
Schöne Grüße

Sandra

kOa_Master

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Dienstag, 12. Juni 2018, 22:24

Hi Sandra - wie gesagt, meine beschriebe Strecke ist (auch gemäss dagoep, danke für die Rückmeldung und gerngeschehen für den Tipp) problemlos zu fahren. Man muss einfach ein bisschen mehr "navigieren", da die Beschilderung nicht so klar ist wie auf den normalen Hauptstrassen.

Das "kurze Stück Schlaglochpiste" ist im Vergleich zu der R572 wirklich Kindergeburtstag. Wir haben damals auf der R572 auf den 20-30km auch Blut und Wasser geschwitzt mit unserem Auto am Limit und den passierenden LKWs in Full Speed. Und 30km sind verdammt lange, wenn man im Schnitt nur mit 20-30km/h voran kommt :S

Ich bin mir sicher, dass Barbara dann auch kurz berichten wird, wenn bei ihr das glatt läuft ;) Bis in den Herbst 2019 ist noch lange hin.
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Sandra1903 (13. Juni 2018, 12:54), Kitty191 (13. Juni 2018, 08:03)

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 08:57

Wir haben auch die eine oder andere ganz, ganz üble Schlaglochpiste auf dem Weg vom Mapungubwe zum Marakele erwischt (Mai 2018 ). Ich hatte im Vorfeld nur gelesen, dass man die von Google zuerst vorgeschlagene Route über Swartwater nicht fahren sollte, da die Piste im äußerst schlechten Zustand sei. Daraus hatte ich fälschlicherweise geschlossen, dass die anderen Routen ok seien. :S Ach, was haben wir geflucht im Auto. :D Meine bessere Hälfte stand kurz davor, die Scheidung einzureichen und hat unterwegs sogar LKW-Fahrer angehalten, die uns entgegen kamen, um sich nach dem weiteren Zustand der Straßen zu erkundigen. Ich dachte schon, wir kommen nie mehr in Marakele an. Wir standen am frühen Nachmittag (wohlgemerkt waren wir seit 7 Uhr unterwegs und sind ohne Pause gefahren) kurz davor, die Sache abzubrechen und zurück über Polokwana zur N1 zu fahren.Wir mussten unterwegs echt lachen, weil da teilweise an 100m langen halbwegs vernünftig asphaltierten Abschnitten Pothole-Warnschilder standen. Die restliche "Straße" bestand größtenteils aus Kratern, in denen man einen Smart hätte versenken können. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir uns einen kaputten Reifen eingefangen haben. Diese kleine Fehlplanung meinerseits war uns echt eine Lehre ...

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Sandra1903 (13. Juni 2018, 12:54), kOa_Master (13. Juni 2018, 09:33)

kOa_Master

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 09:14

Da bin ich jetzt aber gespannt, was für eine Route habt ihr denn gewählt?
Ich weiss aus anderen Berichten, dass der Strassenabschnitt R521 zwischen Alldays und Vivo ebenfalls sehr sehr dürftig ist (selber aber nicht mehr gefahren)...habt ihr evtl. den Teil erwischt?
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Sella (13. Juni 2018, 09:57)