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Bueri

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Donnerstag, 21. Juni 2018, 13:39

Reisebericht: 4. SA Reise (Krüger - Madi a Thavha - Mapungubwe - Lephalale - Marakele - Pilanesberg)

das ist er also, unser Reisebericht zur 4. Reise: :saflag:

Wir hatten eine tolle Reise mit schönen, spannenden und aussergewöhnlichen menschlichen und tierischen Begegnungen. Wir sind auf einen erstaunlich grünen Krüger NP gestossen mit hohem Gras links und rechts der Strassen und mit hohen Tagestemperaturen. Die Zeit im Krüger war geprägt von vielen, vielen Kilometern ohne Sichtungen. Es gab oft wirklich nichts zu sehen, weder eines von den 130'000 Impalas noch irgendwelche Vögel. Entweder hatten wir 2015 (Mitte bis Ende Mai) wirklich viel Glück mit der Tierdichte oder wir waren diesmal einfach nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nichts desto trotz, die Reise war wunderschön und sehr erholsam. Manchmal braucht es eben etwas Durchhaltevermögen.

Dies wird weniger ein chronologischer Reisebericht, als eine thematische Zusammenstellung der Reise.

Unsere Route:


Quelle: Tracks4Africa

Geflogen sind wir mit:

Sonntag, 22.4.18: Flug mit Swiss LX288, Airbus 340-300, Economy, Plätze 42A und 42B,

Dank eines Gutscheins von der Ferienmesse, haben wir uns in Zürich den Aufenthalt in der Aspirelounge im Terminal E geleistet. Dort haben wir gegessen und haben im Flugzeug auf das Nachtessen verzichtet. Das Inflightsystem hat bei unseren Sitzen nicht funktioniert. Ob wir vielleicht deswegen recht gut schlafen konnten?



kurz nach sieben


Viel Wasser im Delta


viel Grün hier unten




Wegen des relativ knappen Anschlusses (120 Minuten) in Johannesburg haben wir den «Platinum Service» von Airport Meet and Greet genutzt (Rand 1350.90). Ob er sich gelohnt hat? Wir wissen es nicht so genau. Es hat sehr gut geklappt, wir wurden direkt beim Verlassen des Flugzeugs von einem Mitarbeiter in Empfang genommen. Dann an den vielen Wartenden bei der Immigration vorbeigeschleust, nutzten den Ausgang der Crew und wurden einfach an den nächsten freien Immigrationsschalter gebracht. Als wir zum Gepäckband kommen, drehen schon bald die ersten Koffer auf dem Band. Wir müssen noch etwas auf unser Gepäck warten, die ersten Passagiere aus LX288 treffen auch ein. Der Mitarbeiter geleitet uns in den Domesticterminal zur Gepäckaufgabe (hier hat es keine wartenden Personen). Wir werden wieder durch den Crewdurchgang geschleust und bis vors Abfluggate gebracht. Dann haben wir noch rund ¾ Std. Zeit bis unser Flug nach Nelspruit abhebt.


Montag, 23. April 18: Flug nach Nelspruit, SA8841, Embraer E190, Plätze 3A und 3C





beim Sprung ins Lowveld


MQP - klein und übersichtlich


Wir haben uns das Flugzeug mit vielleicht 20 anderen Passagieren geteilt.


Sonntag, 20. Mai 18: Rückflug ab Johannesburg, O.R. Tambo, LX287, Airbus 340-300,


wie schon beim Hinflug, Plätze 42A und 42B

Diesmal hat das Inflightsystem funktioniert. Es war ein neueres Modell des A340-300. Die Sitze waren etwas breiter und auch bequemer. Der Abstand zur vorderen Sitzreihe war ebenfalls etwas komfortabler. Leider gab es im hinteren Teil der Maschine keine Toiletten. Man musste immer durch die Kabine nach vorne laufen. Der Flug war etwas rüttelig, genauso wie die vielen Wege in Südafrika, die wir gefahren sind.

Gefahren sind wir mit:

Ford Ranger 4x4, Double Cab, weiss


Km-Stand beim Abholen


Km-Stand bei der Rückgabe


Gesamtfahrstrecke also 3687 km. Das Fahrzeug war in gutem Zustand, die Reifeprofile hätten etwas besser sein können. Waren für die rund 3700 km aber noch genügend.




Aufkleber an der Scheibe

Mit einer einfachen Gepäckspinne, die wir auf der Ladefläche eingespannt haben, haben wir vermieden, dass sich die Ladung (Holz und unsere Getränkekiste) verschiebt. So konnten wir Kletterpartien auf der staubigen Ladefläche verhindern. Unser restliches Gepäck hatten wir hinter den Fahrer-/Beifahrersitzen verstaut. Die Koffer auf den Sitzen, Fototaschen, Necessair und Kühltaschen unter den Koffern.

Fotographiert und gefilmt haben wir mit:

  • Canon EOS7D mit 70-300 IS USM 1:4-5.6 und 18-135 EF-S IS USM 1:3.5-5-6

  • Panasonic, Lumix, DMC-FZ1000

  • Panasonic, Lumix DMC-TZ71

  • JVC Camcorder, Quad proof GZ-R10SE



Die eingestellten Fotos sind wenig bis gar nicht nachbearbeitet, manchmal habe ich eine Ausschnittvergrösserung genutzt.

Über Afrikas Hinterhöfe geführt haben uns:

unser privates Garmin Nüvi 2597 mit Tracks4Africa Karten Version 171001 und zwei Papierkarten

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Kitty191

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Donnerstag, 21. Juni 2018, 13:54

Hallo Alma,
ich freu‘ mich auf die Reise und sitze im Ranger schonmal Probe.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bueri (21. Juni 2018, 14:33)

Bueri

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Donnerstag, 21. Juni 2018, 14:38

Hallo Kitty

Willkommen, ich kann den Platz auf der Ladefläche empfehlen, dort hat es jeweils auch Getränke (Wein und Savannah) für die Mitfahrer gelagert. Auf den Koffern, hintern dem Fahrer- und Beifahrersitz ist es unbequem.

lg Alma

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toetske (22. Juni 2018, 23:59), Kitty191 (21. Juni 2018, 15:03)

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Donnerstag, 21. Juni 2018, 16:38

Hallo Alma! Ich fahre auch gerne mit. :) Hättest du auch Hunters? Mit Savannah habe ich es nicht so. :D Zur Not nehme ich auch einen Wein. ;)

Wir waren knapp einen Monat nach euch unterwegs in der Gegend und haben uns teilweise auch über die wenigen Tiersichtungen gewundert.
Nur mal so interessehalber: Der Wagen ist mit manueller Schaltung, oder?

Bueri

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Donnerstag, 21. Juni 2018, 17:56


Nur mal so interessehalber: Der Wagen ist mit manueller Schaltung, oder?


leider! X( Besonders zu meinem Leidwesen. Wir fahren zu Hause seit vielen, vielen Jahren Automat. Mein Mann gewöhnt sich jeweils schneller an die Gangschaltung als ich. Meist fahre ich deswegen auch nicht.

Wir waren knapp einen Monat nach euch unterwegs in der Gegend und haben uns teilweise auch über die wenigen Tiersichtungen gewundert.


...wir haben schon gedacht, es sei an uns gelegen.....

Hallo Alma! Ich fahre auch gerne mit. :) Hättest du auch Hunters? Mit Savannah habe ich es nicht so. :D Zur Not nehme ich auch einen Wein. ;)


auf den billigen Plätzen sitzen und noch Spezialwünsche haben, so, so , so mal schauen..... ;) ;) Du hast Glück, ein einziges Hunters ist noch übrig. :thumbup: Sollte das nicht genügen nimm dir einen :wine: oder zwei :wine: :wine:

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toetske (22. Juni 2018, 23:59)

Wicki4

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Donnerstag, 21. Juni 2018, 20:20

Hallo Alma,

da steige ich doch auch noch schnell zu. Bin auch ganz pflegeleicht und mit etwas Wasser zufrieden. :rolleyes:
Da wir nächstes Jahr auch im April/Mai in der Gegend unterwegs sein werden, freue ich mich besonders auf deinen Bericht.

Liebe Grüße Claudia

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Bueri (22. Juni 2018, 15:44)

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Freitag, 22. Juni 2018, 09:48

leider! X( Besonders zu meinem Leidwesen. Wir fahren zu Hause seit vielen, vielen Jahren Automat. Mein Mann gewöhnt sich jeweils schneller an die Gangschaltung als ich. Meist fahre ich deswegen auch nicht.
Das ist genau der Grund, aus dem wir zu 2x4 greifen mussten, weil wir einfach keinen 4x4 mit Automatik gefunden haben. Nächstes Jahr werden wir es wohl wieder so machen müssen. Gerade beim ständigen Stop-and-Go in den Nationalparks will man doch nicht schalten. Abgesehen davon fahre ich schon seit einigen Jahren Automatik zuhause, da würde ich die Karre wohl permanent abwürgen. :blush:
auf den billigen Plätzen sitzen und noch Spezialwünsche haben, so, so , so mal schauen..... ;) ;) Du hast Glück, ein einziges Hunters ist noch übrig. :thumbup:
Puh, Schwein gehabt! :thumbsup:

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Bueri (22. Juni 2018, 15:45)

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Freitag, 22. Juni 2018, 15:44

Einkaufsmöglichkeiten:


alles leer, nachdem wir eingekauft haben ;)


getrocknete Mopaniworms auf dem Strassenmarkt in Elim

Eingekauft haben wir bei:
  • Malelane Superspar, sehr gut sortiert mit guter Weinauswahl und im Tops! (Bottle Shop) vom Superspar (man muss über den Platz laufen, der Bottle Shop liegt nicht direkt neben dem Eingang vom Spar)
  • Impala Butchery in Malelane ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), supernette Bedienung, hat uns die T-Bones auf die gewünschte Dicke geschnitten, sie mariniert und einzeln eingeschweisst. Rinderfilet müsste vorbestellt werden.
  • Im Krüger in den verschiedenen Campshops.
  • Superspar in Phalaborwa
  • Checkers in Louis Trichardt (hat eine gute Weinauswahl), der eigentliche Bottlestore ist ca 200 Meter die Songozwi St runter. Gleich nach der Kreuzung Munnigk/Songozwi steht links ein grosses blaues Haus, am Ende des Hauses (war früher der Checkers) die Treppe rauf
  • Vivo Vleismark, ausgezeichnete Fleischqualität, grosse Auswahl auch an Game. Kontakt am einfachsten über Facebook, Mail: navrae@vivovleismark.co.za oder übers Telefon (+27 (0)15 593 0054). Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.30 – 18.00, Sa 08.00 - 13.00 h. Nicht zu verfehlen, vis-à-vis der Tankstelle, dort hat es auch einen einfachen Supermarkt
  • Checkers in Onverwacht, sehr gut sortiert und hat eine ausgezeichnete Weinauswahl

Hier haben wir nicht eingekauft, sind aber durch die Geschäfte spaziert und waren von der guten Auswahl überrascht:

Die Thavhani Mall in Thohoyandou mit Superspar und Pic n Pay



oder der SaveMor in der Marula Mall in Alldays




auch Sonntags offen, innert nützlicher Frist auch vom Mapungubwe aus erreichbar


modernste Kühltechnologie

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toetske

oorbietjie

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Samstag, 23. Juni 2018, 00:11

Hallo Alma,

:danke: für den Hinweis auf die Fleischmärkte in Malelane und Vivo!

Ich bin bei dieser Reise auch gerne dabei, egal ob mit einem Glas Savanna, Wasser oder Wein. Bier trinke ich am wenigsten gerne (und das sagt jemand aus DEM Bierland Belgien :beer: )

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Bueri (27. Juni 2018, 19:40)

Bueri

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Mittwoch, 27. Juni 2018, 21:06

Hoch und Tiefs

Highlight bei den Tieren:
Die Begegnung mit «Ndlovane» einem der Big Tusker


Ndlovane

«Ndlovane» wurde von Kirsty Redman bestimmt, ich habe ihr einige Fotos geschickt. Weitere Infos zum Big Tusker Projekt und zu «Ndlovane»: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

die Large Spotted Genets in Orpen und im Mapungubwe



Orpencat


Leokwecat, ob large oder small konnte nicht bestimmt werden

die ineinander verkrallten African Hawk Eagle


kein Unfall, kein Absturz, sondern, gemäss unserm Guide vom Bushbraai: "They have fun"


Highlights neben den Tieren:

Bushbraai in Lower Sabie mit zwei Foristi aus dem Südafrika- und dem Namibia Forum (tribal71/Markus und Fortuna77/Nadja)
Kurz vor deren Abreise hatte ich mit Nadja über das Namibia Forum Kontakt. Markus hat das mitbekommen und sich erinnert, dass ich mal geschrieben hatte, ich würde gerne an einen Bush Braai teilnehmen. Also schnell die Tage im Krüger abgeglichen und wirklich, wir sind gleichzeitig im Lower Sabie. :thumbsup: Kurz zwei PN’s und schon hatte uns Markus einen Bush Braai organisiert.














(Alle Fotos vom Bushbraai freundlicherweise von Markus und Nadja zur Verfügung gestellt)

Wir waren offenbar so überwältigt, dass wir nur ein einziges Foto von der romantischen Atmosphäre gemacht haben. ?(

Der Busbraai war einfach schön. Wir waren nur zu viert dazu unser Guide und die Leute, die den Bushbraii vorbereitet hatten. Es war eine der besten Mahlzeiten auf unserer gesamten Reise. Wir hatten zwei Salate zur Vorspeise, Pap, Sheba und zwei verschiedene Fleischspeisen, dazu einen Malva Pudding und Kaffee. Alkoholische Getränke mussten wir selbst mitbringen. Als Digestif gabs den unvergleichlichen Killepitsch aus Düsseldorf.

Wir hatten einen wunderschönen, gemütlichen Abend mit zwei netten, sympatischen, aufgestellten Foristi und einem tollen Game Drive mit einem engagierten Guide

Die folgenden Fotos sind wieder von uns:




















Und weil wir so einen tollen Abend hatten, sind wir am andern Tag gleich nochmals zusammen Essen gegangen.

:danke: Nochmals ein herzliches Dankeschön an den Rhein! :danke: und ein uneingeschränktes :thumbsup: (besonders wenn ihr das Glück habt mit Nadja und Markus den Bush Braai zu geniessen)

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Der Mananga 4x4 Adventure Trail im Krüger
Ich hatte immer wieder gelesen, dass die 4x4 Trails im Krüger geschlossen seien. Als wir in Satara das Angebot sahen, habe ich nachgefragt und das o.k. für den nächsten Tag erhalten. Man hat uns gesagt, dass wir rund 5 Std. für den Adventure Trail rechnen müssten. Da wir am Abend «nur» bis Olifants mussten, haben wir uns für das Abenteuer entschlossen. Die Strecke war gut zu fahren, das Gras stand sehr hoch, auch zwischen den Fahrspuren. Wir sahen eine grosse Gruppe Ground Hornbills, einen Black Shoultered Kite, Giraffen, Impalas, Wasserböcke, Kudus und noch einige Vögel.


















Die Adventure Tour ist auf alle Fälle zu empfehlen, ein uneingeschränktes :thumbsup:

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Die «Elim Arts and Culture Tour» mit Linda in Madi a Thavha
Auch hier, wie schon für den Bush Braai und die 4x4 Tour, war jeder Rand (1400 Rand) gut investiert. Wir waren mit Linda während rund 8 Std. auf Afrikas Hinterhöfen (rund um Elim) unterwegs. Sie hat uns sehr viel über die Kultur der Venda und Tsonga erzählt. Wir besuchten ein Township bei Louis Trichardt, ein Stoffgeschäft in Louis Trichardt




den farbigen Strassenmarkt in Elim,





Elisa Maluleke, die wunderschöne Stickereien herstellt





Pilato Bulala, der den gelben Helikopter in Madi a Thava geschweisst hat





besuchten die Mukondeni Pottery Factory, die 30 Frauen Arbeit gibt



fuhren bei Thomas Kubayi und seinem Schüler vorbei, die ausdrucksstarke Skulpturen schnitzen



und konnten beim vielseitig begabten Lucky Ntimani zuhören, wie er mit Jugendlichen Musik macht und die Musikinstrumente selbst herstellt. Seine Galerie ist aussergewöhnlich, er sprudelt über von Ideen, die er verwirklichen will.








auch hier ein uneingeschränktes :thumbsup: :thumbsup:

Wer mehr über die Künstler wissen will; auf der HP von Madi a Thavha unter dem Punkt "Cultural Heritage", Meet the creator sind weitere Infos zu finden.


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Schlechteste Erfahrung: ein weiteres Mal die Übernachtung im Manyane Resort. Hier stimmt das Preis/Leistungsverhältnis überhaupt nicht. Weitere Informationen folgen dann im Übernachtungsteil.



Für die Leute an der Reception und die Übernachtung (nur das Hüttchen) :thumbdown: X(

Für das Personal im Restaurant und die Qualität der Speisen :thumbup:

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Bueri

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Montag, 9. Juli 2018, 10:25

Reisebericht: 4. SA Reise (Krüger - Madi a Thavha - Mapungubewe - Lephalale - Marakele - Pilanesberg)

Dann geht's mal weiter mit den Unterkünften

Geschlafen haben wir hier:

Alle Unterkünfte sind selbst gebucht.

Sanparksunterkünfte (Krüger)


Montag, 23. April 18: Berg-en-Dal (BA3U), Rand 1403.75,


Bungalow Nr. 27


Aussenansicht

Aus unerklärlichen Gründen gibt’s keine weiteren Fotos vom Bungalow.

Bewertung: Die Lage direkt am Zaun und am Weg zum Restaurant ist sehr gut. Wir hatten am Abend wenige Meter vor dem Zaun ein Nashorn, das friedlich graste und sich von den Menschen, die spaziert sind, nicht stören liess.
Nachtessen und Frühstück im Tindlovu Restaurant

Dienstag, 24. April 18 und Mittwoch, 25. April 18: Biyamiti (NCO2+2V), Rand 3220.50,


Cottage Nr. 4





wir haben immer ein eigenes Vorhängeschloss fürs Kühlschrankgitter dabei












Sicht von der Terrasse



Selbstversorgung

Bewertung: Sicht von der Terrasse auf den Biyamiti durch Äste eingeschränkt. Aussenküche funktionell und gut ausgerüstet, keine Beeinträchtigung durch Fledermauskot. Am Morgen macht jeweils eine Affenbande ihren Rundgang


Donnerstag, 26. April 18 und Freitag, 27. April 18: Lower Sabie (LBVST2), Rand 2568.80


Lux Safari Tent 1




Beschädigungen an der Decke


















Bush Braai am 26. April abends, sonst für Frühstück und Nachtessen: Mugg and Bean.

Bewertung: sehr schönes Zelt an guter Lage, gut ausgestattete Küche, Bad mit Einhebelmischer, im Bad hat es eine Beschädigung an der Decke


Samstag, 28. April 18: Skukuza (BG2E), Rand 1236.90


Bungalow Nr. 167







Der Wasserkocher steht etwas unpraktisch auf einem Tablar


















Nachtessen und Frühstück im Cattle Baron, sehr gut, wir sassen jeweils drinnen.

Bewertung: Das WiFi im Cattle Baron ist jenseits von Gut und Böse. Am Besten überhaupt nicht ausprobieren und die Zeit im Krüger ohne Internetverbindung geniessen. Funktionell eingerichteter Bungalow mit Aircondition. Der Balkon ist mit einem Fliegengitter versehen, so kann man auch Abends unbelästigt draussen sitzen.


Fortsetzung folgt! :saflag:

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Montag, 9. Juli 2018, 11:25

Das Wifi im Cattle Baron hat gut funktioniert, wenn man mit wenigen anderen Gästen da war. :thumbsup: Sobald es sich füllte, konnte man es vergessen.

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Bueri (13. März 2019, 21:53), toetske (10. Juli 2018, 00:37)

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Montag, 16. Juli 2018, 17:25

Reisebericht: 4. SA Reise (Krüger - Madi a Thavha - Mapungubewe - Lephalale - Marakele - Pilanesberg) - Fortsetzung Unterkünfte

und die nächsten drei Unterkünfte:

Sonntag, 29. April 18 und Montag, 30. April 18: Orpen (BD2), Rand 2606.80


Bungalow Nr. 12, heute kein Foto vom Schlüssel :(















Parksituation


Blick zum Zaun und zum Wasserloch

Selbstverpflegung

Bewertung: schöner, Bungalow mit grosszügiger, gedeckter Terrasse, Aussenküche mit wenig Fledermauskot. Der Parkplatz ist eher eng, man muss sich zwischen den Dachvorsprung und einen Baum quetschen.

Besuch einer large spotted Genet und des Honeybadgers in der Nacht (leider kein Foto, sein Bild ist aber in meiner Erinnerung eingebrannt :thumbup:


Dienstag, 1. Mai 18: Satara (BD2V), Rand 1485.80


Bungalow G167








Blick nach rechts, kein Bungalow liegt näher am Zaun


Blick auf den Koch/Fahrer ;)


Blick nach links Richtung Restaurant

Nachtessen im Tindlovou, Frühstück im Bungalow

Bewertung: Aussenküche, kein Fledermauskot. Die Hütte am Zaun ist toll, keine andere Hütte liegt näher am Zaun, wir sehen Elefanten, Zebras, Gnus und Impalas. Wegen des kleinen Wasserlochs sind immer wieder Tiere auf dem Weg dorthin zu sehen. Der Blick auf die Ebene gefällt uns, auch wenn man manchmal ein Auto auf der H7 oder der H1-4 sieht und hört. Satara hat auch eine gut funktionierende Laundry im Campingplatzbereich. Wir sind auf einem Ausflug von Orpen an einem Nachmittag kurz waschen gegangen.


Mittwoch, 2. Mai 18: Olifants (BBD2V), Rand 1581.75


Bungalow Nr. 10


















Nachtessen im Tindlovou, am Abend hatte es im Restaurant sehr viele Fliegen, die beim Essen störten, sie sind in die Teller und in die Getränke gefallen. Die Tische draussen waren von toten Fliegen übersät, ziemlich unappetitlich


Frühstück in Letaba auf dem Weg nach Phalaborwa

Bewertung: Super Lage, kaum ein Bungalow im Camp liegt besser.

:thumbdown: Minuspunkt sind die lästigen Fliegen. Wir wissen nicht, ob die Fliegen auch bei den Hüttchen auftreten. Falls ja, sollte unbedingt ein Bungalow mit Innenküche gewählt werden, wenn man selbst kochen will.

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Bueri

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Samstag, 21. Juli 2018, 14:03

Reisebericht: 4. SA Reise (Krüger - Madi a Thavha - Mapungubewe - Lephalale - Marakele - Pilanesberg) - Fortsetzung Unterkünfte

die letzten drei Kürger Unterkünfte


Donnerstag, 3. Mai 18 und Freitag, 4. Mai 18: Shimuwini (GD4), Rand 2722.70


Nr. 2, Bosruiter (Bruchwasserläufer), hier gibt's keinen Schlüssel, die Cottages bleiben offen

Wir müssen für die nächsten Tage, wenn wir in Shimuwini sind, einkaufen und fahren nach Phalaborwa. Wie schon vorhin erwähnt frühstücken wir in Letaba. Sehr gut und ausserordentlich schneller Service. Dem sehr gut bestückten Shop statten wir auch einen Besuch ab.


Selbstverpflegung



Schlafzimmer 1


Schrank Schlafzimmer 1


Schlafzimmer 2


Schrank Schlafzimmer 2






rechts vom Grill, dort wo die Leute am Fluss stehen, gibt's Natelempfang


Bewertung: Schönes Camp am Fluss. Der Hide gefällt uns sehr, besonders die liebevollen Vogelbilder an den Wänden.
Es sind keine vergilbten Fotos, wie sonst manchmal, sondern gemalte Bilder.


Hide

Ich hatte hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gelesen, dass während der Nacht der Strom abgestellt werde. Wir hatten auch Mitten in der Nacht Strom . Ob die Stromversorgung erneuert wurde, oder ob das Zufall war, wissen wir nicht.

Es hat keine Steckdosen im Cottage.





Kühlhaus

Das Kühlhaus wird als Lagerraum genutzt, die Gefrierschränke sind nicht mehr vorhanden. Elektronische Geräte können an der Reception aufgeladen werden.

Als grossen Nachteil haben wir die massive Verschmutzung mit Fledermauskot in der Aussenküche empfunden. :thumbdown: Das Reinigungspersonal hat täglich geputzt, doch die Fledermäuse waren äusserst produktiv. Unter dem Dach, direkt über dem Kochherd gibt es ein Holzbrett, leider hat es zu kleine Dimensionen um die Verschmutzung zu vermeiden.


Holzbrett im Dach, direkt über dem Kochherd

Zum Frühstück gabs deshalb hart gekochte Eier statt Spiegelei. Am Abend haben wir ebenfalls nicht auf dem Herd gekocht. Es war uns zu unhygienisch. Wir empfehlen, ein Cottage mit geschlossener Küche zu mieten.

Natelempfang gibt's an der Sitzbank beim Jackalberrytree. Wir haben es nicht selbst ausprobiert. Die Bank wurde immer wieder von Gästen und vom Personal besucht, da alle ein Natel am Ohr hatten, muss es wohl Empfang geben. ;)

Samstag, 5. Mai 18 und Sonntag, 6. Mai 18: Shingwedzi (BD2D), Rand 2435.80


Bungalow A27










1x Selbstverpflegung zum Frühstück und Nachtessen, sonst im Tindlovou


Bewertung: Dieses Camp mögen wir sehr. Wir waren nun schon zum zweiten Mal im Bungalow Nr. A27. Er liegt am Zaun und hat kaum Nachbarn. Er hat eine Innenküche, die wir diesmal auch genutzt haben.

Montag, 7. Mai 18: Punda Maria (SD2), Safari Tent, Rand 1150.45


Safari Tent Nr. 2


















Dienstag, 8. Mai 18: Punda Maria (BG2), Bungalow, Rand 977.55



Unit Nr. 1















Nachtessen und Frühstück beide Tage im Camprestaurant (Tindlovou)


Bewertung: Wir lieben Punda Maria! Wir sind schon zum dritten Mal in diesem Camp (1 x Bungalow, 1 x Zelt und diesmal Zelt und Bungalow). Hier mussten wir die Unterkunft wechseln. Obwohl im Oktober 17 gebucht, war die ganze Zeit bis April 18 nie ein Zelt für zwei Nächte verfügbar. Auch der Notifier konnte nicht helfen. Und wirklich, vom 8. auf den 9. Mai war das Camp, auch die Campingplätze, völlig ausgebucht. Es waren viele Birder dort.

Die Tents sind recht grosszügig, wenn auch etwas dunkel. Der Bungalow ist in sehr gutem Zustand und wie das Zelt, blitzblank. Die Bungalows sind überhaupt nicht winzig, wie manchmal gesagt wird. Das Restaurant bietet eine gute Auswahl an. Die Kellner sind aufmerksam und schnell. Sie sind gut ausgebildet, Wein und Mineralwasser wird nachgeschenkt. Die Speisekarte ist im Gegensatz zu andern Tindlovus nicht zerfleddert. Nichts klebt auf den Tischen und Stühlen. Wir hoffen, der Charme dieses rustikalen Restaurants und des Camps als solchem bleibt noch lange erhalten.

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Bueri

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Samstag, 21. Juli 2018, 15:11

Reisebericht: 4. SA Reise (Krüger - Madi a Thavha - Mapungubewe - Lephalale - Marakele - Pilanesberg) - Fortsetzung Unterkünfte

Mittwoch, 9. Mai 18 bis Freitag, 11. Mai 18: Madi a Thava, Nandoni Room (B&B und Dinner) Total mit Elim Tour, Getränke und Wäsche 8740 Rand (Elim Tour 1480 Rand)


kein Foto vom Schlüssel :(







in den habe ich mich gleich verliebt :)








Fisch oder Elefant?


Guineafowl


Guineaafowl




Pilatos Helikopter


Blick von der Höhe (Weg zum Baobab) aufs Hotelgelände







einer der vielen Schmetterlinge im Garten


scheuer Baboon auf dem Weg zum Baobab






Bewertung: ein wunderschöner Aufenthalt. Drei Nächte waren genau passend. Wir konnten einen Tag auf eine interessante Tour mit Linda. Am zweiten Tag haben wir uns etwas ausgeruht, sind nach Louis Trichardt für die drei kommenden Tage im Leokwecamp einkaufen gegangen und am Nachmittag noch zum Baobab spaziert.

Das Zimmer war gut ausgestattet. Es hatte viele Steckdosen, auch Euronormstecker, man brauchte also keinen Adapter. Wifi war gut und zuverlässig. Das Personal herzlich. Die Küchenmannschaft ist flexibel, wenn man z.B. Seafood oder Fisch nicht mag. Wenn man den Wunsch am Morgen bekannt gibt, wird am Abend das Menu umgestellt.
Wir haben uns rundum wohl gefühlt. Hier :thumbup: :thumbsup: :danke:

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Ria2005

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Sonntag, 22. Juli 2018, 14:59

Liebe Alma,

vielen Dank für die guten Infos! Ich bin gerne dabei. :)
Könntest Du evtl. am Ende noch einmal einen Routenüberblick mit der Gesamtreisedauer und der Anzahl der Nächte an den jeweiligen Stationen aufführen?
Oder habe ich das übersehen? ?(
Das wäre aus meiner Sicht superhilfreich!

Liebe Grüße
Ria
Viele Grüße

Ria

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Bueri (22. Juli 2018, 19:19)

toetske

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Sonntag, 22. Juli 2018, 17:24

habe ich das übersehen?

Hallo Ria,

Ich bin zwar nicht Alma, aber schau doch noch mal in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :whistling:

VG. Toetske
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Ria2005

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Sonntag, 22. Juli 2018, 17:39

8o Danke, Toetske.
Ich weiß, dass es in dem Thread steht, aber sicher wird nicht jeder, der hier liest, "meinen" Thread parallel offen haben. - Ich übrigens auch nicht, wenn ich hier vertieft mitlese und noch mal eben nachschlagen möchte, wie die Gesamtroute hier aussieht. ;)
Es war also eher uneigennützig zur Vereinfachung auch für andere gedacht... :D
Aber jetzt ist hier ja nochmal der Link eingebracht und jeder kann sich dann bei Interesse entsprechend informieren... ;)
LG
Viele Grüße

Ria

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Bueri (22. Juli 2018, 19:21), toetske (22. Juli 2018, 17:40)

toetske

oorbietjie

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19

Sonntag, 22. Juli 2018, 17:51

Alma wird in diesem Reisebericht ganz bestimmt noch einige weitere sehr interessante Informationen geben, da bin ich mir ganz sicher.

VG. Toetske
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Bueri (22. Juli 2018, 19:21), kOa_Master (22. Juli 2018, 17:52)

Bueri

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20

Sonntag, 22. Juli 2018, 19:29

Liebe Alma,

vielen Dank für die guten Infos! Ich bin gerne dabei. :)
Könntest Du evtl. am Ende noch einmal einen Routenüberblick mit der Gesamtreisedauer und der Anzahl der Nächte an den jeweiligen Stationen aufführen?
Oder habe ich das übersehen? ?(
Das wäre aus meiner Sicht superhilfreich!

Liebe Grüße
Ria

Hallo Ria

schön, dass du auch dabei bist. :thumbup:

Ja, ich wollte den Reiseablauf am Ende nochmals einstellen. Ich kann ihn auch hier nochmals einfügen:

22.4.18 - 21.5.18, 30 Tage
Flug mit Swiss, Economy
Auto via Reisebüro (Europcar) - Ford Ranger 4x4 oder ähnlich

Sonntag, 22.4.18 Abflug in Zürich
Montag, 23. April 18: Flug nach Nelspruit, Autoübernahme, Fahrt in den Krüger, Berg-en-Dal (BA3U)
Dienstag, 24. April 18: Biyamiti (NCO2+2V)
Mittwoch, 25. April 18: Biyamiti, (NCO2+2V)
Donnerstag, 26. April 18: Lower Sabie (LBVST2)
Freitag, 27. April 18: Lower Sabie (LBVST2)
Samstag, 28. April 18: Skukuza (BG2E)
Sonntag, 29. April 18: Orpen (BD2)
Montag, 30. April 18: Orpen (BD2)
Dienstag, 1. Mai 18: Satara (BD2V)
Mittwoch, 2. Mai 18: Olifants (BD2V)
Donnerstag, 3. Mai 18: Shimuwini (GD4)
Freitag, 4. Mai 18: Shimuwini (GD4)
Samstag, 5. Mai 18: Shingwedzi (BD2D)
Sonntag, 6. Mai 18: Shingwedzi (BD2D)
Montag, 7. Mai 18: Punda Maria (SD2)
Dienstag, 8. Mai 18: Punda Maria (BG2)
Mittwoch, 9. Mai 18: Madi a Thava, Nandoni Room (B&B und Dinner)
Donnerstag, 10. Mai 18: Madi a Thava, Nandoni Room (B&B und Dinner)
Freitag, 11. Mai 18: Madi a Thava, Nandoni Room (B&B und Dinner)
Samstag, 12. Mai 18: Mapunbugwe, Leokwe Camp (FF4)
Sonntag, 13. Mai 18: Mapunbugwe, Leokwe Camp (FF4)
Montag, 14. Mai 18: Mapunbugwe, Leokwe Camp (FF4)
Dienstag, 15. Mai 18: Lephalale, Onverwacht Boutique Hotel (B&B und Dinner)
Mittwoch, 16. Mai 18: Markaele, Bontle Rest Camp (ST2)
Donnerstag, 17. Mai 18: Markele, Bontle Rest Camp (ST2)
Freitag, 18. Mai 18: Pilanesberg Unterkunft, Manyane Resort, 4 Sleeper Chalet
Samstag, 19. Mai 18: Pilanesberg Unterkunft, Manyane Resort, 4 Sleeper Chalet
Sonntag, 20. Mai 18: Rückflug ab Johannesburg, O.R. Tambo
Montag, 21. Mai 18: Ankunft Zürich


einen schönen Abend

Alma

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Floh2808 (13. März 2019, 12:26), Malbec (11. Dezember 2018, 16:26), parabuthus (11. Dezember 2018, 08:22), tribal71 (3. November 2018, 23:21), Tutu (31. Juli 2018, 21:21), Cassandra (24. Juli 2018, 07:19), Wicki4 (23. Juli 2018, 19:58), maddy (23. Juli 2018, 08:27), toetske (23. Juli 2018, 00:03), Bär (22. Juli 2018, 23:18), kOa_Master (22. Juli 2018, 20:57), Ria2005 (22. Juli 2018, 20:53), ChristianeLu (22. Juli 2018, 20:36), gatasa (22. Juli 2018, 19:33)