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JamesD

Schüler

  • »JamesD« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 17

Dabei seit: 2. Juli 2018

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41

Donnerstag, 25. Juli 2019, 16:40

Pilanes, Marakele und viel Kruger P - 17 Nächte - kurzes Feedback

Hallo zusammen,
will zu meiner SA-Reiseplanung vom Sommer 2018 - Ausführung Februar 2019 - nur ein kurzes Feedback geben.
1. Die Reise war für mich ein voller Erfolg. Alles hat so geklappt wie geplant und vorgestellt.
2. Nach Mailverkehr mit Sanparks wurde mir auch das äußere Zelt (Lourie) im Tlopi Tented Camp (Marakele NP) reserviert - traumhafte Lage, und am ersten Tag exzellente Sichtungen von der Terasse aus - Wiederholung ist geplant!

3. Die Lösung war letztendlich der Erwerb eines Handys und Tethering hat bestens funktioniert.
4. Einziges Manko auf der Reise waren die Steaks - braten ist nicht so mein Ding. Aber vielleicht lags auch am Feuer des Grills. Werde künftig zur Sicherheit auf Boerewurst umsteigen, oder meine Frau mitnehmen. :D
5. Obwohl jahreszeit gemäß alles grün war, und das Gras hochstand, bin ich mit meinen Sichtungen sehr zufrieden. Insgesamt habe ich über 350 Elis gesehen, ebenso die Big Five. Natürlich wäre ein SUV hilfreich gewesen, aber fahrtechnisch nicht notwendig. Das Geld konnte ich sparen.

6. Pilanes NP und Marakele NP haben mir eigentlich beide gefallen. Da beide doch sehr unterschiedlich sind, kann ich keinen hervorheben. Würde allerdings Marakele präferieren (s.o.)

7. Für meinen Geschmack ist im Kruger der nördliche Teil deutlich interessanter (Landschaft und Sichtungen) als der südliche Teil.

So, in einem weiteren Tread stelle ich die neue geplante Route vor.
LG
JamesD

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Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

SilkeMa (9. November 2019, 18:43), Northener (26. Juli 2019, 12:12), toetske (25. Juli 2019, 23:42), Bär (25. Juli 2019, 17:26), Cosmopolitan (25. Juli 2019, 17:11)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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42

Donnerstag, 25. Juli 2019, 18:08

1-7, alles nicht so ungewöhnlich. Insofern hat die Reiseberatung ja was gebracht.

4. geht mir auch so, die Grills der Südafrikaner sind auf deren Art Feuer zu machen ausgerichtet - Unmengen Holz, alles niederbrennen, wieder nachlegen und dann das Bratgut drauf. Der Abstand zwischen Grill und Rost ist für den gewöhnlich zu ökologisch denkenden Mitteleuropäer schlicht zu groß.. Mit ein paar Scheit Holz und etwas Kohle hat man da wenig Erfolg.
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*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***