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DurbanDirk

Durban - my roots

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1

Sonntag, 29. Juli 2018, 15:53

Grobe Reiseplanung Mai/Juni 2019

Hallo zusammen,
nachstehend unsere grobe Reiseplanung für unsere 4. Südafrikareise im Mai/Juni 2019:
29. Mai - Flug Frankfurt - JoBo - Upington
30.05. - 03.06. - Kgalagadi Lodge 5km vor dem Twee Rivieren Gate
03.06. - 04.06. - Fahrt nach Stellenbosch mit Zwischenübernachtung in Springbok (jeweils 550km Etappen)
04.06. - 07.06. - Stellenbosch, Eikendal Lodge
07.06. - Flug Kapstadt - Durban
07.06. - 10.06. - Durban, Holland House
10.06. - 13.06. - St. Lucia, St. Lucia Wetland Guesthouse
13.06. - Fahrt von St. Lucia nach Hazyview (606km)
13.06. - 19.06. - Hazyview (Kruger)
19.06. - Rückflug Nelspruit - JoBo - Frankfurt
Für Tipps zu folgenden Etappen wäre ich besonders dankbar:
Ist der Zwischenstopp in Springbok sinnvoll, oder gibt es eine Alternative für diese Übernachtung?
Fahrt von St. Lucia nach Hazyview: hier wäre vielleicht eine Übernachtung sinnvoll. Aber wo?
Es ist noch nichts gebucht, die Termine sind also flexibel.
Bin gespannt auf eure Meinung. :)

Gruß

Dirk
LG

Dirk

kOa_Master

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2

Sonntag, 29. Juli 2018, 16:33

Puh, ganz schöne Strecken.
Gibt es einen Grund, weshalb ihr nicht in den Nationalparks übernachtet möchtet?

Ansonsten würde ich für den Teil 2 vorschlagen, dass ihr den Krüger-Aufenthalt aufteilt - wie wärs mit 2-3 Nächten Crocodile Bridge/Marloth Park (drinnen oder draussen) und danach noch Hazyview?
Die Strecke St. Lucia - Crocodile Bridge resp. Südkrüger ist deutlich angenehmer und kürzer - ausserdem hättet ihr dann die Möglichkeit, etwas unterschiedlichere Gebiete vom Krüger zu sehen/erkunden, v.A. zu den Gateöffnungs- und Schliesszeiten (die sind ja eher kurz im Juni).
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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DurbanDirk (29. Juli 2018, 16:46)

DurbanDirk

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3

Sonntag, 29. Juli 2018, 16:41

Puh, ganz schöne Strecken.
Gibt es einen Grund, weshalb ihr nicht in den Nationalparks übernachtet möchtet?

Ansonsten würde ich für den Teil 2 vorschlagen, dass ihr den Krüger-Aufenthalt aufteilt - wie wärs mit 2-3 Nächten Crocodile Bridge/Marloth Park (drinnen oder draussen) und danach noch Hazyview?
Die Strecke St. Lucia - Crocodile Bridge resp. Südkrüger ist deutlich angenehmer und kürzer - ausserdem hättet ihr dann die Möglichkeit, etwas unterschiedlichere Gebiete vom Krüger zu sehen/erkunden, v.A. zu den Gateöffnungs- und Schliesszeiten (die sind ja eher kurz im Juni).

Danke für deine Antwort.
Ähnliche Strecken hatten wir dieses Jahr mit dem Auto auch und die fand ich durchaus machbar und auch nicht anstrengend. Ich fahre gerne in SA. ;)

Ich denke, dass Übernachtungen in den Parks eher für Leute sind, die sich selbst versorgen, oder? Das sind wir nicht. Wir gehen lieber Abends schön Essen und lassen uns bedienen. ;)

Zu Teil 2: danke für den Tipp. Schaue ich mir an. Wir müssen nicht zwingend nach Hazyview, obwohl es uns in der Blue Jay Lodge dieses Jahr sehr gut gefallen hat.
LG

Dirk

M@rie

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4

Sonntag, 29. Juli 2018, 17:08

mir wäre es auch zu viel Strecke in der Zeit...

Ich denke, dass Übernachtungen in den Parks eher für Leute sind, die sich selbst versorgen, oder? Das sind wir nicht. Wir gehen lieber Abends schön Essen und lassen uns bedienen.

du bist doch nicht erst seit gestern im Forum und da soll sich noch nicht rumgesprochen haben, dass die Maincamps Restaurants haben? :whistling: ;) sicherlich, keine Sterne-Küche wie am Kap, aber zum Sattwerden allemal und der Thread (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist dir doch sicherlich bekannt? ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Kitty191 (6. August 2018, 23:03), DurbanDirk (29. Juli 2018, 19:21)

Beate2

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Sonntag, 29. Juli 2018, 18:51

...04.06. - 07.06. - Stellenbosch, Eikendal Lodge... Bin gespannt auf eure Meinung.
Find ich gut! :D :thumbsup: wird notiert 8)

LG
Beate

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DurbanDirk (29. Juli 2018, 19:21)

DurbanDirk

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Sonntag, 29. Juli 2018, 21:11

Kommt man eigentlich im KTP ohne 4x4 zurecht.
LG

Dirk

Kitty191

Schnürsenkel

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7

Sonntag, 29. Juli 2018, 22:44

Ja, solange Du keine 4x4 Camps gebucht hast und ausgwiesene 4x4 Tracks meidest oder es nicht tagelang wie aus Eimern gießt... und Du nicht im tiefsten Tiefsand anhältst um Giraffen zu beobachten. :D sollte es wohl gehen.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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8

Montag, 30. Juli 2018, 08:25

Ja, solange Du keine 4x4 Camps gebucht hast und ausgwiesene 4x4 Tracks meidest oder es nicht tagelang wie aus Eimern gießt... und Du nicht im tiefsten Tiefsand anhältst um Giraffen zu beobachten. :D sollte es wohl gehen.

LG
Kitty

Also ist meine Frage damit mit "Nein" beantwortet... :whistling:

Auf der Sanpark-Seite steht ja auch "internal roads not suitable for sedan vehicles".
In irgendeinem Reisebericht hier habe ich gelesen, dass es wohl auch ohne geht.
LG

Dirk

LIRPA 1

Gaukler

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Montag, 30. Juli 2018, 08:39

Moin,

womöglich in meinem RB. Und Kitty hat es ja schn beantwortet: Wenn die Voraussetzungen stimmen, geht es mit einem Sedan. Das haben wir im Januar deutlich erlebt, als viele Sedan auf den gleichen Strecken unterwegs waren. Da Du ja nicht im Park wohnen wirst und folglich auch nicht allzu viele Fahrstrecken zur Auswahl hast, kannst Du ja vor Ort schnell entscheiden.
Auch wenn es Strecken technisch mit einem Sedan oft geht, die ausgefahrenen Pisten mit ihren hohen Wällen sorgen besonders am Nossob dafür, dass man im Sedan nicht viel mehr sieht, als die Wälle...

Btw: Den KTP lernt man am Besten in und von den kleinen Camps aus kennen. Nur als Tagesbesucher macht der Park in meinen Augen nicht wirklich viel Sinn.

LG Lilly

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kOa_Master

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Montag, 30. Juli 2018, 08:56

Die Frage ist nicht mit "nein" beantwortet, man kann ganz klar mit 4x2 im KTP herumfahren. 4x4-Strecken gibt es nur wenige und abgesehen von den Transitstrecken nach Botswana braucht man zum Befahren dieser Strecken entweder ein Permit oder Übernachtung im dazugehörigen Camp.
Ob es sinnvoll und empfehlenswert ist, das ist eine andere Frage. Hättet ihr das Ziel, den KTP ausgiebig zu erleben, dann würde ich eher nein sagen. Dafür gibt es aus meiner Sicht zu viele Nachteile. Da ihr aber vorhabt ausserhalb zu übernachten und nur Tagesausflüge ab dem Twee Rivieren Gate entlang der beiden Flüsse machen würdet (vermutlich ohne bis nach Mata-Mata/Nossob zu kommen), ist das weniger ein Thema, alleine dafür würde ich den 4x4-Mehrpreis nicht bezahlen. Das Thema wurde schon oft besprochen / diskutiert ;)

Wenn ich allerdings von "4x2" spreche, dann meine ich nicht einen Ford Fiesta oder Hyundai i10. Mit diesen Fahrzeugen würde ich nicht in den Park, denn da habt ihr neben dem reinen Vorwärtskommen, der geringen Bodenfreiheit und der mässigen Geländetauglichkeit auch noch das Problem der Sicht (siehe Lillys Beitrag) und das Wellblech-Gerüttel (oft ziemlich heftig und fast unvermeidbar).

Sonstiger Hinweis - ich weiss nicht, ob ich Ende Mai/Anfang Juni im KTP unbedingt in den kleinen Wildernesscamps sein möchte bei Nachttemperaturen um oder leicht über dem Gefrierpunkt :wacko:
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LIRPA 1

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11

Montag, 30. Juli 2018, 09:01

Sonstiger Hinweis - ich weiss nicht, ob ich Ende Mai/Anfang Juni im KTP unbedingt in den kleinen Wildernesscamps sein möchte bei Nachttemperaturen um oder leicht über dem Gefrierpunkt :wacko:


Unter der Bettdecke ist es wärmer. :D

Ja, es kann kalt sein, wir hatten zugefrorene Autoscheiben und Minus Grade und dennoch haben wir uns sogar im Zelt des KTC wohl gefühlt. Ist halt eine kleine Überwindung auf zu stehen. Aber sobald die Sonne 'raus kommt, wärmt sie mächtig. :thumbup:

LG Lilly

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Montag, 30. Juli 2018, 09:57

Mmh, stimmt... die Nachttemperaturen hatte ich in der Gegend gar nicht auf dem Schirm.
Bin eben das ganzjährig warme Wetter in Durban gewohnt. :D
LG

Dirk

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Dienstag, 31. Juli 2018, 10:00

Die Strecke St. Lucia - Crocodile Bridge resp. Südkrüger ist deutlich angenehmer und kürzer - ausserdem hättet ihr dann die Möglichkeit, etwas unterschiedlichere Gebiete vom Krüger zu sehen/erkunden, v.A. zu den Gateöffnungs- und Schliesszeiten (die sind ja eher kurz im Juni).
Das geht dann quer durch Swasiland, richtig?
LG

Dirk

Kitty191

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14

Dienstag, 31. Juli 2018, 10:30

Ja, das wäre jedenfalls die kürzeste Strecke.
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DurbanDirk (31. Juli 2018, 11:55)

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Dienstag, 31. Juli 2018, 19:19

Swaziland ist landschaftlich sehr schön, finde ich zumindest.

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Mediator (1. August 2018, 14:20), Bär (1. August 2018, 00:28)

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Montag, 6. August 2018, 12:01

Ist diese Streche vom KPT bis Springbok als Tagestour machbar, oder doch ewas zu heftig?

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wir brauchen irgendwo eine Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Stellenbosch.
LG

Dirk

Cosmopolitan

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Montag, 6. August 2018, 12:18

Ja, locker.

Sind wir 2011 auch gefahren :thumbsup:


In Springbok haben wir hier: https://www.naries.co.za/ sehr gut gewohnt! Top Lage auf dem Spektakel Pass.


VG Cosmo

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DurbanDirk (6. August 2018, 13:45)

DurbanDirk

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18

Montag, 6. August 2018, 12:41

Ja, locker.

Sind wir 2011 auch gefahren :thumbsup:

In Springbok haben wir hier: https://www.naries.co.za/ sehr gut gewohnt! Top Lage auf dem Spektakel Pass.

VG Cosmo

Cool!

Danke für den Tipp. :thumbsup:

Also gute Strassen auf denen man vorwärts kommt?
LG

Dirk

parabuthus

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Montag, 6. August 2018, 13:28

Hi Dick,

aus gerade frischer Erfahrung kann ich dir sagen, daß die (Teer-)Straßen in SA nirgendwo besser sind als im Northern Cape (N14, N12, N7) - was natürlich dem geringen Verkehrsaufkommen geschuldet ist. Die erlaubte Geschwindigkeit von 120 km/h kann man hier tatsächlich auch nahezu für die Berechnung der Fahrtdauer annehmen. Wir waren weitgehend allein auf diesen Strecken unterwegs.

Von Upington bis Springbok sind es 370 km. Das schafft man in 3 1/2 Stunden. Dazu kommt dann noch die Fahrt vom KTP nach Upington, die etwa die gleiche Zeit einfordern wird. Dazu dann noch Pausen. Ist natürlich schon ein ganz schöner Ritt, aber machbar.

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toetske

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Montag, 6. August 2018, 23:00

die Fahrt vom KTP nach Upington

Da muss man unbedingt (!) den Tempomat einschalten - diese meist schnurgerade Strecke lädt einfach zum "rasen" ein und das wissen bestimmt auch die Polizisten ;)

VG. Toetske
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