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chimurenga

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Sonntag, 26. August 2018, 23:43

Abschluß Tag 7-9

Wir stehen früh auf, damit sich Claudia und Zora von Maya verabschieden können. Während ich mit Maya um 7 Uhr Richtung Durban aufbreche, laufen die beiden mangels Auto heute zum Strand (knappe Stunde). In Sodwana Bay ist es zwar ab und an bewölkt, aber wieder ein warmer Tag.





Ich fahre mit Maya derweil die lange Strecke zum Flughafen nach Durban. Wir kommen recht gut durch, jedoch fahren wir immer wieder durch massive Regengebiete. Kurz nach 11 Uhr erreichen wir den Flughafen früher als geplant, was sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellt. Wir trinken noch was und wollen dann mal schauen, zum welchem Schalter Maya muss, finden den Flieger nach Port Elizabeth aber nicht, der um 13:50 Uhr gehen soll. Gebucht hatte sie über ein Reisebüro in Frankfurt, das den Zusatzflug über SAA vermittelt bekommen hat. Wir gehen zum SAA-Schalter. Dort wird uns erklärt, dass die Airline Pleite gegangen sei und sie schon vor einer Woche das Reisebüro informiert hätten. Es wird dennoch hilfsbereit gehandelt. SAA selbst hätte erst Morgen Plätze frei nach Port Elizabeth. Wir sollten es doch bei der Konkurrenzairline versuchen. Das Geld wurde dem Reisebüro gutgeschrieben, so dass es ihr von diesem zurückerstattet wird. Wir gehen also zum Schalter nebenan und JA, sie haben noch für 13:20 Uhr Plätze frei. Die Gepäckaufgabe zieht und zieht sich, aber um kurz vor 13 Uhr steht Maya dann am Durchgang zu den Gates. Sie fliegt heute nach Port Elizabeth, um übermorgen ein Ranger-Training im Amakhala Game Reserve zu beginnen, das bis Mitte Dezember dauert (Neid).

Viel Spaß und tolle Erfahrungen


Ich nehme den Weg zurück in Angriff, wo ich in der Dämmerung ankomme, die 2 verbliebenen Mädels einsammele und wir gehen ins Lighthouse essen (typisches Pub-Essen, aber ganz lecker). Wir bekommen von Maya die Nachricht, dass sie gut angekommen ist im Jikeleza Backpackers und sich grade Chakalaka kocht :) Spät Abends fallen auch wir müde in unsere Zelte und haben wieder eine milde Nacht


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Montag, 27. August 2018, 08:19

Sie fliegt heute nach Port Elizabeth, um übermorgen ein Ranger-Training im Amakhala Game Reserve zu beginnen, das bis Mitte Dezember dauert (Neid).

In der Tat sehr neidisch! :love: :blush: :saflag:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Sonntag, 2. September 2018, 22:16

Sie fliegt heute nach Port Elizabeth, um übermorgen ein Ranger-Training im Amakhala Game Reserve zu beginnen, das bis Mitte Dezember dauert (Neid).

In der Tat sehr neidisch! :love: :blush: :saflag:

Übrigens gibt es den Blog dazu auf: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Sonntag, 2. September 2018, 23:15

Tag 10 und 11 - 7./8.07.2018

Es hat ziemlich geregnet heute Nacht. Wir packen dann auch recht früh unsere Zelte zusammen. In Hluhluwe suchen wir an den Tankstellen nach Sticker für unser Auto, die wir für MOZ brauchen und werden an der dritten fündig. Dann geht es zügig zur Grenze nach Swaziland. Dort ist nicht viel los und alles geht sehr schnell. Während die südafrikanischen Grenzbeamten sehr muffelig daherkommen, gestalten sich die Gespräche auf Swaziseite sehr nett, v.a. als die Beamte beim Durchblättern erstaunt feststellt, wie oft wir schon in Swaziland waren. In den Pass bekommen wir dann weiterhin den Stempel Swaziland und keineswegs einen neuen mit Kingdom of Eswatini ;) Ich mach ja gerne Fotos auch an den Grenzen - hier von diesem Grenzgängervogel - wobei ich mir dann den Rüffel meiner Frau einhole.



Bei Nisela legen wir eine längere Frühstücksrast ein, ein Anwesen mit vielen Hasen und Meerschweinchen, einem verschmusten Zebra und schöner Aussicht auf die Berge nach MOZ.







War die Fahrt bis Big Bend zügig, erwartet und dort eine Schlaglochpiste bis kurz vor Abzweig in die Berge, die wir im Slalom durchfahren. Dann geht es geraume Zeit immer bergauf in die Berge und manchmal frage ich mich schon, wie wir diese Strecke vor 9 Jahren mit einem Opel Corsa hochgekommen sind. Es geht die ganze Zeit durch weit verstreute Dörfer.




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Sonntag, 2. September 2018, 23:24

weiter Tag 10 und 11

Dorfkulissen wechseln sich ab mit weiten Ausblicken bis hin nach Maputo, das ja noch über 100km entfernt liegt.







Gegen 15 Uhr treffen wir im Shewula Mountain Camp ein, dass am Ende der Bergstraße liegt. Wir werden herzlichst, aber nicht aufdringlich begrüßt, tauschen uns auch - auch über unsere Bilder von unserem Besuch 9 Jahre zuvor. Hier hat sich eigentlich gar nichts verändert - und das meine ich durchweg positiv. Alles, auch die Hütten, sieht genauso aus ohne den Eindruck zu machen, dass es runtergekommener sei. Da wir die restlichen Stunden nur noch mit Faulenzen und Aussicht genießen verbringen, lasse ich lieber ein paar Fotos sprechen






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Sonntag, 2. September 2018, 23:39

weiter Tag 10 und 11

2009 - das war im Februar - hatten wir vom Fuß der Berge aus angerufen und hatten das Shewula 3 Tage für uns allein. Vor 2 Jahren haben wir nach dem Kruger angerufen und da waren sie ausgebucht. Diesmal haben wir vorher ne Mail geschrieben und als Antwort bekommen, dass sie es notiert hätten und sich auf uns freuen - ohne Anzahlung o.ä. Wir verbringen (leider) nur 2 Nächte dort und außer uns ist eine US-amerikanische Teenie Gruppe mit ihren Zelten dort. Beim nächsten Mal wollen wir der Gegend wieder mehr Zeit einräumen, hat sie doch auch im Tal viel zu bieten.

Wir hängen unsere Hängematten auf und genießen weiterhin die Stunden bis zum Abend









Unsere Hütte hat ein Doppel- und ein Stockbett. Von dort geht es zur Toilette/Waschraum und die Duschen befinden sich dann außerhalb




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Sonntag, 2. September 2018, 23:47

weiter Tag 10 und 11

Ausblick aus der Dusche



und auch die Zuckerrohrfabrik arbeitet noch



Wir haben uns für MOZ reichlich mit südafrikanischem Wein eingedeckt (Bier darf man nicht mit über die Grenze nehmen - aber es gibt dort ja auch das gute 2M) und holen die erste Flasche schon hier im Shewula zum Sundowner hervor - samt unseren Camping-Weingläsern :wine:








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Sonntag, 2. September 2018, 23:55

weiter Tag 10 und 11





Dann geht es zum Abendessen in die offene Küchenhütte. Zwar könnte man dort auch selbst kochen (was ich für meinen Espresso morgens auch nutze), aber das Essen sollte mer sich nicht entgehen lassen. Auch für Vegetarier geeignet, da reichlich Gemüse vorhanden ist. Es gibt heute ein wirklich sehr leckeres Chicken in Soße, Reis, Pap, Cole Slow (sehr lekker, da ohne Mayo), Bitterspinat, Butternut und Schweinesteaks. Die Küchenhütte ist noch gut geschützt gegen den Wind. Als wir dann müde zur Hütte zurückkehren, ist es aber mittlerweile ziemlich kalt und es hat auch angefangen zu stürmen.




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Dienstag, 18. September 2018, 22:24

weiter Tag 10+11

Nach einer beruflich bedingten Sendepause geht's heute weiter

Sonntag 8.07.18

Der Morgen startet mit Abhängen und lesen und Porridge, sehr leckerer Wurst und Toast zum Frühstück in der nebelverhangenen Kulisse und kühlen Temperaturen



dann bewundern wir den Regenbogen mit seinen beiden Enden. Die Suche nach den Goldtöpfen bleibt aber trotz Fernglas erfolglos





Es wird leichter bewölkt und immer wärmer und so macht das Abhängen in den Hängematten mit dieser Kulisse doch noch mehr Laune



Gegen Mittag brechen wir auf zu unserem Village Walk mit Lindizwe. Sehr angenehm empfinden wir die Gemütlichkeit ihrerseits




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Dienstag, 18. September 2018, 22:34

weiter Tag 10+11

Wir laufen etwas über die Hochebene und besuchen eine Family mit einer GoGo (=Oma) als Oberhaupt. Dort verbringen wir eine Stunde, lernen den Hof und die verschiedenen Hütten und ihre Funktionen kennen, wie mühsam der Mais zerkleinert wird, sitzen in der Kochhütte und lauschen GoGo bei ihren Erzählungen über Vergangenheit und Gegenwart












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Dienstag, 18. September 2018, 22:56

weiter Tag 10+11

Lindizwe führt uns weiter durch die Umgebung. Es entstehen sehr viele persönliche Storys - von uns und von ihr, z.B. über viele Märchen und Geschichten, die sie von ihrer Oma erzählt bekommen hat, ihre Erfahrungen in Maputo und auch von ihren Aufenthalten am Meer in Durban. So wie ich traut sie dem Meer nicht so recht über den Weg. Wir kommen auch an einem Fußballfeld vorbei, auf dem ca. 30 Spieler*innen Fußball spielen. Ich werde auch gefragt und auch wenn ich zuhause gerne spiele - hier schaue ich lieber nur dem wuseligen, überfüllten Treiben zu.



In Shewula (ist der Name des Gründers des Dorfes) leben heute ca. 15.000 Menschen, was man dem Dorf erstmal nicht ansieht, da es sich ja über die Berge verstreut. Das Mountain Camp wird von 12 Leuten gemanagt. Am Ende des Jahres entscheidet die Dorfgemeinschaft in einer Versammlung, in was das erwirtschaftete Geld investiert wird. Das Shewula Mountain Camp wurde 1999 auch zum Schutz der umliegenden Schutzgebiete gegründet mit dem Ziel Jagd und Abholzung zu minimieren und dann ganz zu verhindern, was recht erfolgreich war. Ich selbst habe das Shewula Mitte der 2000er Jahre erstmals kennengelernt. Das Mountain Camp steht für sich alleine - zu den nächsten Hütten sind es ca. 10 Min. Fußweg. Nach dem Abendessen, wenn die Köch*innen sich auf dem Heimweg machen, ist man wirklich allein in den Bergen.



Zurück im Camp kommen Jugendliche vorbei und führen ihre selbst inszenierten Tänze auf, die z.T. in kleine Theaterstücke übergehen und alte wie aktuelle Geschichten erzählen. Sie sammeln sich durch ihre Vorführungen, die sehr ungezwungen daherkommen, Geld für ihre Outfits und Instrumente






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Dienstag, 18. September 2018, 23:01

Abschluss Tag 10+11

Es gibt ein ähnliches Abendessen wie gestern und wieder sehr lecker und wir holen uns gleich ein paar Zubereitungstipps





Der Sonnenuntergang fällt im Vergleich zu gestern aufgrund der Wolken zwar schwar aus, zum Rotwein bekommen wir aber ein Feuer im Tal geliefert




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Dienstag, 18. September 2018, 23:03

P.S. die Männer (linker Bildrand) sind im Camp ausschließlich für das Abspülen und Aufräumen zuständig ;)

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Bär

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Mittwoch, 19. September 2018, 08:46

die Männer (linker Bildrand) sind im Camp ausschließlich für das Abspülen und Aufräumen zuständig ;)

Tja, wenn sie nicht mehr jagen und abholzen dürfen, müssen sie sich eben anders nützlich machen. Auch eine Art von Kulturimperialismus. ;)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Sonntag, 2. Dezember 2018, 15:46

Pause im Reisebericht

Hallo an Alle,

wie vielleicht die ein oder der andere bemerkt hat, ist bei mir gerade für eine Weile Funkstille.

Toetske hat bei mir aber per PN auf nette und wertschätzende Weise nachgefragt, ob ich diesen noch weiterschreibe. Das mache ich sehr gerne und hoffe das noch Interesse besteht. Leider komme ich momentan aber absolut nicht dazu und will auch nicht einfach was auf die schnelle runterleiern.

Bin momentan grade sehr im Arbeitsalltag eingebunden, habe verschiedenen Freund*innen und Bekannten bei ihren Reiseplanungen ins südliche Afrika Tipps unterstützt und selbst planen wir gerade unsere nächste Reise (momentaner Stand: vermutlich gehts ab Windhoek ins nördliche Namibia und Botswana).

Also: wer noch Interesse an unserem Reisebericht hat, möge sich noch etwas gedulden :-)

LG, Erik

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toetske

oorbietjie

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56

Sonntag, 2. Dezember 2018, 23:09

Lieber Erik,

Interesse gibt es deutlich 8o und Geduld haben wir auch gerne :danke:

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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chimurenga (11. Februar 2019, 22:57)

chimurenga

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Montag, 11. Februar 2019, 22:57

Tage 12-14

Nach einer längerfristigen arbeitsbedingten Auszeit und kurzfristifen technischen Schwierigkeiten kanns endlich Etappe für Etappe weitergehen. :thumbsup: Und bis zur nächsten Reise im Juli ist es ja noch hin. Vielleicht fährt noch die ein oder der andere mit oder steigt in die 2. Hälfte unseres Reiseberichtes dazu. :)

Montag, 09.07.2018
Ein frühes Frühstück und eine herzliche Verabschiedung von den im Shewula Mountain Camp langsam eintrudelnden Frauen und Männer steht heute an. Nachts ist man dort fast alleine, das Dorf ist weit verstreut über den nächsten Hügelkuppen. Zum Aufstehen begrüßt uns wieder der tiefhängende Nebel. Heute müssen wir ja durch diese Suppe noch die Pisten bis zur Teerstraßen wieder runterfahren, was herausfordernd ist und zugleich eine tolle Atmosphäre bietet.




Wir wollen heute bis ans Meer in Mosambik, haben uns aber kein genaues Ziel vorgenommen. Vielmehr schauen wir mal wie weit wir kommen bzw. Lust haben zu fahren. Der Grenzübergang Lomahasha - Namaacha gestaltet sich überaus angenehm. Auf Swaziseite werden wir herzlichst verabschiedet und auch auf mosambikanischer Seite treffen wir auf Freundlichkeit und Interesse. Alles geht recht schnell und weiter geht die Fahrt durch den Nebel, der sich auch auf mosambikanischer Seite hartnäckig hält.


Irgendwann legt er sich dann doch und wir bestaunen sehr viele bunte Pflanzen- und Baumschulen am Wegesrand (leider kein Foto).


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Montag, 11. Februar 2019, 23:05

weiter Tage 12-14

Weiter geht es Richtung Maputo, wo wir dann auf viel Verkehr und zahlreiche Kontrollen stoßen. Einmal werden auch wir rausgewunken, das Gespräch mit den Polizisten dreht sich dann aber wie üblich fast nur über Fußball. Zwar betonen sie, wie toll sie Deutschland fänden, mit meinem Pokalsieger-Verein "im Herzen von Europa" können sie aber nichts anfangen, versprechen aber dies nachzuholen. In Xai-Xai vertreten wir uns etwas die Beine, schlendern durch den Trubel und füllen unsere Vorräte auf. Was wir besonders an Mosambik lieben sind die tollen Bäckereien.






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Montag, 11. Februar 2019, 23:13

weiter Tage 12-14

Durch einige Regenschauer fahren wir durch bis nach Zavora. Eigentlich dachten wir gar nicht, so weit zu fahren, aber wir kommen gut durch und in Zavora hatte es uns das Jahr zuvor sehr gut gefallen.


Wir nehmen wie das Jahr zuvor eine Hütte mit Meerblick. Die Zeltmöglichkeiten liegen uns zu sehr hinter den Dünen - dachten wir zumindest...

Wir genießen erstmal das Meer und bei leckerem Peri-Peri-Chicken und Matapa, ausgiebiegen Spielen auf der Terasse mit Blick auf vorbeiziehende Wale lassen wir den Tag ausklingen.



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Montag, 11. Februar 2019, 23:36

weiter Tage 12-14

Dienstag 10.07.2019

Auch beim Frühstück begrüßen uns wieder die Wale. und auch dieses Jahr ist - trotz südafrikanischer Sommerferien recht wenig los. Nach einem ausgiebigen Bad im Meer, machen wir uns los zur ersten Verabredung mit Menschen, die wir hier im Forum kennengelernt haben (die zweite folgt im Kruger). Dafür müssen wir durch die Palmenwälder wieder zurück zur Teerstrasse, ein wenig nordwärts und dann über eine Stichstrasse, auf der wir doch tatsächlich mal den Allradmodus brauchen, bis zur Dunes de Dovela Eco Lodge (Fair Trade Siegel).


Wir haben uns mit einer Family aus Hamburg hier im Forum nur darüber ausgetauscht, wann wer zu welcher Zeit ungefähr wo ist. So kommen wir unangekündigt. Am Empfang erfahren wir, dass die Family noch auf Village-Tour ist. Aber das Warten ist kurzweilig. Von der Lodge hat man wirklich tolle Aussichten über die Dünenlandschaft. Zudem werden wir mit kalter Rote-Beete-Suppe, Passionsfruchteis mir selbstgebackenen Keksen verwöhnt. Nachdem die Familie eintrifft, unterhalten wir uns ein wenig und spazieren durch die tolle Dünenlandschaft und hängen etwas am Strand ab. Zu Sonnenuntergang treten wir dann aber doch mal den Rückweg durch tiefsandige, enge Pisten, die direkt durch Gärten hindurchführen, an. Schon im Dunkeln kommen wir zurück in die Zavora Lodge und gehen diesmal essen. Ein angedachtes 2. Treffen fand leider nicht mehr statt, da der Hamburger Sohn kränkelte.


Und nun zur Frage der Zeltplätze. Wir hatten letztes Jahr nur den Zeltplatz hinter den Dünen wahrgenommen.

Beim Rumschlendern dieses Jahr entdecken wir aber auch die Zeltmöglichkeiten auf den Dünen und beschließen - sollten wir nochmal wiederkommen - dass es eine nette Option wäre.

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