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JoeFeller

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 11:37

Zweiter SA-Urlaub, diesmal mit Begleitung

Hallo zusammen,
ich habe nun schon eine Zeit lang hier im Forum mitgelesen und eine Menge interessanter Infos bekommen. Dafür auf jeden Fall schon mal meinen besten Dank an alle Aktiven hier - wirklich ein super angenehmes Forum!
Meine Frau und ich (Anfang 30) waren im April 2018 zum ersten Mal in Südafrika, in knapp 3 1/2 Wochen haben wir eine ziemliche "klassische Route" gehabt: Kapstadt, Kaphalbinsel, Knysna, J-Bay, Addo - alles mit einigen Zwischenstopps. Dann Flug von PE nach DUR, St. Lucia, Swasiland, Kruger, Panorama Route und von Jo'burg zurück nach Deutschland.

Nun wollen wir von Mitte Oktober 2019 bis Anfang November 2019 erneut nach Südafrika um unseren (Schwieger)-Eltern den Wunsch eines Afrikaurlaubs zu ermöglichen. Die beiden sind Anfang 60, sehr umgänglich/pflegeleicht, wollen unbedingt einmal Afrikaflair erleben, Safaris machen usw, sich bei der Durchführung aber natürlich größtenteils auf uns verlassen. Schwerpunkt der Reise sollte bei Natur/Tiere/Landschaften liegen, aber auch etwas Städte/Strände. Insgesamt ist entspanntes Reisen wichtig, nicht zu viele Stopps und keine Hektik. Wanderungen, Berge und Action sind eher unrelevant.
Ich habe jetzt mal grob folgende Route geplant:
Nachtflug von Deutschland nach Kapstadt, Ankunft Morgens/Mittags und direkte Weiterfahrt nach Hermanus (2Ü), von dort aus über Bettys Bay zurück nach Stellenbosch (2Ü). Dann Tagesausflug Kaphalbinsel (mit Simons Town, Kap der guten Hoffnung, Chapmans Peak Drive)mit Ankunft Abends in Kapstadt (3Ü). Der Teil ist im Schwerpunkt eine Mischung aus für uns Altem (Kaphalbinsel, Bettys Bay, Kapstadt - Highlight von Südafrika) und Neuem (Stellenbosch & Hermanus).
Danach Morgens Inlandsflug CPT - DUR und direkte Weiterfahrt bis St. Lucia (3Ü). Von dort aus weiter über Swasiland (3Ü im Hlane oder Mkhaya) in den Kruger NP (6Ü in 2 Camps). Zum Abschluss dann noch über die Panorama Route (1-2Ü) zurück von Jo'Burg nach Deutschland.


  • Macht die Route in diese Richtung generell Sinn? Oder lieber einmal drehen (Start in Jo'burg, Inlandsflug DUR - CPT, Rückflug von Kapstadt)? Ich habe einerseits die Sorge, wenn wir mit dem Kruger starten, dass alle anderen Parks (Hlane, Mkhaya, Hluhluwe, iSimangaliso) weniger reizvoll werden. Andererseits wäre Kapstadt zum Abschluss natürlich auch ein Highlight.
  • Mietwagen: wir sind alle schlank und reisen jeweils mit einem Koffer + Handgepäck. Reicht die Preisgruppe "Toyota Avanza o.Ä." da schon für aus? Preisgruppen darüber sind bei CdM teilweise schon deutlich teurer (inkl. der Einwegmiete von 60-80€)
  • Kapstadt: muss ich bei einer Mietwagenabholung am Flughafen und -rückgabe in der Innenstadt trotzdem eine Einwegmiete zahlen? Die würde ich mir hier gerne sparen.
  • Hermanus: Whalewatching-Zeit ist ja "offiziell" von Juli bis November. Wie sieht es eurer Erfahrung nach Mitte Oktober aus? Hohe Wahrscheinlichkeit, von Hermanus direkt noch Wale sehen zu können?
  • Lohnen sich Angeltouren eher im Bereich Hermanus oder eher im Bereich St. Lucia?
  • Sind die Stopps aus eurer Sicht zu großzügig kalkuliert? Wir sind bei circa 1800km / 25 Stunden reiner Fahrzeit für knapp 3 Wochen. Wenn wir zu Zweit reisen, haben wir natürlich ein anderes Tempo als zu Viert (die dazu noch doppelt so alt sind wie wir). Mich würde insbesondere die Meinung derer interessieren, die hiermit schon Erfahrung gemacht haben (sprich: zu Viert gereist sind bzw. selber im Alter 55-65 sind)
  • Habt ihr noch Empfehlungen für mich, wo man noch gut einen Zwischenstopp einlegen könnte? Vielleicht weniger im Bereich Natur/Landschaft/Tiere, mehr im Bereich Städte/Strand...
  • Wir waren dieses Jahr im Lower Sabie, das Restcamp war Klasse - da wollen wir also gerne wieder hin. Beim zweiten Camp schwanken wir zwischen Skukuza und Satara. Welches Camp überzeugt euch mehr?
  • Habt ihr noch eine Empfehlung für die Unterkunft? Am schönsten wären natürlich Bungalows für vier Personen, die sind aber sicher schwer zu reservieren und unterm Strich auch teurer.

Puh. Das war nun doch ein längerer Text als ursprünglich geplant. Mir würde es sicherlich schon sehr helfen, wenn ihr auch nur einzelne Fragen beantworten könnt. Dafür möchte ich mich jetzt schon mal bei euch bedanken! :-)
Viele Grüße
Joe :thumbup:

SarahSofia

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 13:23

Hallo Joe,

leider kann ich nicht zu allem was beitragen, aber erst mal als Anfang :
Macht die Route in diese Richtung generell Sinn?
Mietwagen: wir sind alle schlank und reisen jeweils mit einem Koffer + Handgepäck. Reicht die Preisgruppe "Toyota Avanza o.Ä." da schon für aus? Preisgruppen darüber sind bei CdM teilweise schon deutlich teurer (inkl. der Einwegmiete von 60-80?)

Die Route ist schon gut (habt ihr ja schon ähnlich gemacht). Die Frage ist nur, wollt ihr beide sie auch noch mal fast genauso wie beim ersten Mal machen (v.a. den 2. Teil). Oft ist nämlich die erste Erfahrung so gut, dass bei Wiederholungen eher mal Enttäuschung aufkommt. Wir haben ehrlich gesagt noch keine SA-Reise quasi ein 2.Mal unternommen. Und Alternativen, so dass für euch noch mehr "Neues" dabei ist, gäbe es ja genug ;) .
Beim Mietwagen solltet ihr dran denken, dass zu den 4 Koffern und 4 Handgepäckstücken vielleicht auch noch eine Kühlbox oder -tasche für Getränke kommt und vielleicht die Fotoausrüstung auch noch abgelegt werden muss - und die Rücksitze sind ja dieses mal belegt :whistling:. Ich kenne mich in dieser Wagengrösse leider gar nicht aus, würde aber lieber etwas mehr investieren. Ich denke, dazu kommt hier sicher noch der eine oder andere Tipp.
LG und viel Spass beim Weiterplanen
SarahSofia

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Daniele

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 13:35

Hallo,
das klingt doch alles sehr gut und sehr durchdacht. Ich sehe nichts, was ich grundsätzlich anders machen würde. Die Stopps finde ich ok; wahrscheinlich ist es für vier Erwachsene absolut sinnvoll, jeweils 3 Übernachtungen an einem Ort einzubauen. Und Ihr habt hinsichtlich der Aktivitäten eine gewisse Flexibilität (z.B. in St. Lucia: Strand und Seele baumeln lassen oder doch wieder auf Tierschau gehen...). Nur Kleinigkeiten:
- Wenn Ihr sozusagen als "Transfer" von Stellenbosch nach Kapstadt die Runde über's Kap der Guten Hoffnung machen wollt, habt Ihr bei diesem Tag permanent das gesamte Gepäck im Auto. Es gibt viele Stationen, bei denen man anhalten möchte ... und also auch viele Parkplätze... mit einem gewissen Diebstahlrisiko. In der Region Kapstadt würde ich das nicht unbedingt machen - zumal es unnötig ist. Ihr könnt genauso gut erst einmal direkt nach Kapstadt fahren und dann die Kaprunde als Tagesausflug machen. Hat auch den Vorteil, dass Ihr zeitlich flexibler seid und euch stärker nach der aktuellen Wetterlage (Tafelberg!) richten könnt.
- 3 Übernachtungen im Hlane braucht's vielleicht nicht; der Park ist sehr schön, aber recht klein, die Möglichkeiten zum self-drive ziemlich begrenzt. Auf der anderen Seite: Man kann es dort sehr entspannt angehen lassen, das Ndlovu-Camp ist sehr schön (ohne Elektrizität in den Hütten!), man kann am Wasserloch sitzen und lesen und dabei Hippos und Nashörnern zugucken. Falls Ihr Hlane einbauen wollt: Die "Big Hut", ein großes Rondavel (wenn ich es richtig erinnere, ist es die einzige Hütte dieser Art in dem Camp), ist für eure Bedürfnisse perfekt; sie hat zwei Schlafzimmer, ein großes Wohnzimmer und eine schöne Terrasse (mit regelmäßigem Tier-Besuch) und ist noch dazu sehr preiswert (falls das ein Argument ist).
- die Fahrtrichtigung ist in meinen Augen egal: die anderen Parks sind anders als der Krüger, aber ich empfand sie nicht als weniger interessant. Wir haben in diesem Jahr die Variante Johannesburg - Kruger - Durban - Kapstadt gemacht und fanden das sehr gut so. Aber auch die andere Variante hat sicher viel für sich.
- deine Frage nach der Mietwagenrückgabe in Kapstadt-Innenstadt habe ich nicht verstanden: Warum wollt Ihr nicht wieder mit dem Auto zum Flughafen fahren?
Voilà: Viel Spaß beim Weiterplanen,
daniele

PS: Ich hätte in eurer personellen Konstellation weniger Sorge vor Wiederholungen. Wenn man quasi als Reiseleiter Verantwortung hat, ist es doch ganz beruhigend, einige/wesentliche Teile des Reiseplans schon ein bisschen zu kennen.

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dagoep

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 13:43

Eure Tour empfinde ich als sehr gut machbar. Wir haben eine ähnliche Tour 2017 in anderer Richtung gemacht.
Macht die Route in diese Richtung generell Sinn? Oder lieber einmal drehen (Start in Jo'burg, Inlandsflug DUR - CPT, Rückflug von Kapstadt)? Ich habe einerseits die Sorge, wenn wir mit dem Kruger starten, dass alle anderen Parks (Hlane, Mkhaya, Hluhluwe, iSimangaliso) weniger reizvoll werden. Andererseits wäre Kapstadt zum Abschluss natürlich auch ein Highlight.
Vorteil bei der aktuellen Planung. Nach dem eher europäisch angehauchten Kapstadt wird es im Anschluss "afrikanischer". Ist eventuell angenehmer für Eure Begleitung. Nachteil ist, dass das Essen nach der Kapregion schlechter wird ;-)

Wir waren dieses Jahr im Lower Sabie, das Restcamp war Klasse - da wollen wir also gerne wieder hin. Beim zweiten Camp schwanken wir zwischen Skukuza und Satara. Welches Camp überzeugt euch mehr?
Uns gefallen beide gut. Die Landschaft im Satara Gebiet verändert sich jedoch merklich. Von Satara aus kann man auch gut einen Tagesausflug ins Olifants Camp machen. Bei 6 Nächten könnt ihr ja auch 3 Camps a 2 Nächte machen.
Habt ihr noch eine Empfehlung für die Unterkunft? Am schönsten wären natürlich Bungalows für vier Personen, die sind aber sicher schwer zu reservieren und unterm Strich auch teurer.
Die Familiencottages sind sogar günstiger wie einzelne Bungalows. zumindest wenn man die FamilienCottages mit den Bungalows (mit Küche, Bad und WC) vergleicht.

Mietwagen: wir sind alle schlank und reisen jeweils mit einem Koffer + Handgepäck. Reicht die Preisgruppe "Toyota Avanza o.Ä." da schon für aus? Preisgruppen darüber sind bei CdM teilweise schon deutlich teurer (inkl. der Einwegmiete von 60-80€)
Ich kenne den Avanza nicht, aber zumindest für Durban -Johannesburg würde ich Wert auf Komfort legen. Ihr sitzt dann fast nur noch im Auto und ich würde da nicht sparen. sunny_r hat den Avanza im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) vorgestellt.

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Bär

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 14:02

Macht die Route in diese Richtung generell Sinn? Oder lieber einmal drehen (Start in Jo'burg, Inlandsflug DUR - CPT, Rückflug von Kapstadt)? Ich habe einerseits die Sorge, wenn wir mit dem Kruger starten, dass alle anderen Parks (Hlane, Mkhaya, Hluhluwe, iSimangaliso) weniger reizvoll werden. Andererseits wäre Kapstadt zum Abschluss natürlich auch ein Highlight.

Ich halte eure Planung für besser als die umgedrehte Variante. Auch weil ihr von JNB aus direkt nach Hause fliegen könnt.

Mietwagen: wir sind alle schlank und reisen jeweils mit einem Koffer + Handgepäck. Reicht die Preisgruppe "Toyota Avanza o.Ä." da schon für aus? Preisgruppen darüber sind bei CdM teilweise schon deutlich teurer (inkl. der Einwegmiete von 60-80?)

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Entscheide selbst, ob eure 4 Koffer und Handgepäck da reinpassen.

Kapstadt: muss ich bei einer Mietwagenabholung am Flughafen und -rückgabe in der Innenstadt trotzdem eine Einwegmiete zahlen? Die würde ich mir hier gerne sparen.

Eine Einweggebühr fällt innerhalb einer Stadt normalerweise nicht an.

Hermanus: Whalewatching-Zeit ist ja "offiziell" von Juli bis November. Wie sieht es eurer Erfahrung nach Mitte Oktober aus? Hohe Wahrscheinlichkeit, von Hermanus direkt noch Wale sehen zu können?

Über 50%.

Lohnen sich Angeltouren eher im Bereich Hermanus oder eher im Bereich St. Lucia?

Keine Ahnung. Für die Fische lohnen sich Angeltouren nicht. ;)
Du meinst vermutlich Hochseeangeln. St. Lucia ist eben Indus, Hermanus Atlantik. Vermutlich hat man da auch andere Fische, wenn Du es auf eine spezielle Art abgesehen hast, würde ich die Anbieter fragen.

Sind die Stopps aus eurer Sicht zu großzügig kalkuliert? Wir sind bei circa 1800km / 25 Stunden reiner Fahrzeit für knapp 3 Wochen. Wenn wir zu Zweit reisen, haben wir natürlich ein anderes Tempo als zu Viert (die dazu noch doppelt so alt sind wie wir). Mich würde insbesondere die Meinung derer interessieren, die hiermit schon Erfahrung gemacht haben (sprich: zu Viert gereist sind bzw. selber im Alter 55-65 sind)

Keine eigene Erfahrung. Die Stopps sind aus meiner Sicht okay, auch zu viert, wenn die Erwachsenen keine Einschränkungen wie Reiseübelkeit oder häufiger Blasendrang haben.

Habt ihr noch Empfehlungen für mich, wo man noch gut einen Zwischenstopp einlegen könnte? Vielleicht weniger im Bereich Natur/Landschaft/Tiere, mehr im Bereich Städte/Strand...

Ich würde auf weitere Zwischenstopps verzichten.

Wir waren dieses Jahr im Lower Sabie, das Restcamp war Klasse - da wollen wir also gerne wieder hin. Beim zweiten Camp schwanken wir zwischen Skukuza und Satara. Welches Camp überzeugt euch mehr?

Weder noch. Da es anschließend an die Panoramaroute geht: Orpen, Tamboti, Talamati

Habt ihr noch eine Empfehlung für die Unterkunft? Am schönsten wären natürlich Bungalows für vier Personen, die sind aber sicher schwer zu reservieren und unterm Strich auch teurer.

Manchmal ist auch 2 x 2 besser als 1 x 4. Eure Schwieger/Eltern sind ja keine Kinder, die beaufsichtigt werden müssen. Schreibt halt SANParks nach der Reservierung, dass ihr - wenn möglich - benachbarte Unterkünfte haben wollt. Dann muss man nicht im Camp herumlaufen, um gemeinsam zu Frühstücken, Braaien...
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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JoeFeller

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 14:10

Danke schon mal für die schnellen Rückmeldung. Man ist ja nie ganz sicher, ob die Planungen soweit gut durchdacht sind - umso schöner da schon einmal positive Rückmeldungen zu bekommen!

Zitat

SarahSofia: Beim Mietwagen solltet ihr dran denken, dass zu den 4 Koffern und 4 Handgepäckstücken vielleicht auch noch eine Kühlbox oder -tasche für Getränke kommt und vielleicht die Fotoausrüstung auch noch abgelegt werden muss - und die Rücksitze sind ja dieses mal belegt.
Dagoep: Ich kenne den Avanza nicht, aber zumindest für Durban -Johannesburg würde ich Wert auf Komfort legen. Ihr sitzt dann fast nur noch im Auto und ich würde da nicht sparen. sunny_r hat den Avanza im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) vorgestellt.
Fotoausrüstung und Kühlbox ist zwar nicht geplant, aber ein gewisses Handgepäck hat man ja trotzdem irgendwie immer dabei (Wasser, Snacks usw.). Der Reisebericht von Sunny_R ist wirklich sehr hilfreich, da könnte es im Kofferraum tatsächlich knapp werden.

Zitat

Daniele: - Wenn Ihr sozusagen als "Transfer" von Stellenbosch nach Kapstadt die Runde über's Kap der Guten Hoffnung machen wollt, habt Ihr bei diesem Tag permanent das gesamte Gepäck im Auto. Es gibt viele Stationen, bei denen man anhalten möchte ... und also auch viele Parkplätze... mit einem gewissen Diebstahlrisiko. In der Region Kapstadt würde ich das nicht unbedingt machen - zumal es unnötig ist. Ihr könnt genauso gut erst einmal direkt nach Kapstadt fahren und dann die Kaprunde als Tagesausflug machen. Hat auch den Vorteil, dass Ihr zeitlich flexibler seid und euch stärker nach der aktuellen Wetterlage (Tafelberg!) richten könnt.

- deine Frage nach der Mietwagenrückgabe in Kapstadt-Innenstadt habe ich nicht verstanden: Warum wollt Ihr nicht wieder mit dem Auto zum Flughafen fahren?
Diebstahl und Wetterlage sind beides gute Punkte, die ich bisher nicht bedacht habe. Da würde ich nochmal neu denken.

Wir hatten dieses Jahr direkt am Flughafen Kapstadt den Mietwagen geholt. Der stand dann allerdings 4 Tage in der Tiefgarage und wurde erst genutzt, als wir Kapstadt verlassen haben. In Kapstadt sind wir überall mit Uber gefahren. Das hat mich ein wenig geärgert, sodass ich die "Standzeiten" gerne vermeiden würde.

Zitat


Daniele: PS: Ich hätte in eurer personellen Konstellation weniger Sorge vor Wiederholungen. Wenn man quasi als Reiseleiter Verantwortung hat, ist es doch ganz beruhigend, einige/wesentliche Teile des Reiseplans schon ein bisschen zu kennen.
So geht es mir eigentlich auch. Wir haben eine gewisse innere Entspanntheit / Sicherheit, wollen aber natürlich auch ausreichend neue Erfahrungen machen.

Zitat

Dagoep: Uns gefallen beide gut. Die Landschaft im Satara Gebiet verändert sich jedoch merklich. Von Satara aus kann man auch gut einen Tagesausflug ins Olifants Camp machen. Bei 6 Nächten könnt ihr ja auch 3 Camps a 2 Nächte machen.
Kannst du erklären, wo die Unterschiede sind? Wir waren dieses Jahr eigentlich nur auf der Strecke Crocodile Bridge - Lower Sabie - Skukuza und raus nach Hazyview unterwegs. Satara wäre dann der logische Schritt hoch in den Norden. Das Olifants ist dann ja nochmal deutlich weiter im Norden.

Zitat

Dagoep: Die Familiencottages sind sogar günstiger wie einzelne Bungalows. zumindest wenn man die FamilienCottages mit den Bungalows (mit Küche, Bad und WC) vergleicht.
Hier habe ich die falschen Begriffe gewählt. Wir hatten im Lower Sabie einfach ne HUT EH3 (die empfanden wir allerdings als sehr ungemütlich und nicht schön). Mit Bungalow meinte ich die größeren Häuser, welche direkten Blick auf den Sabie River haben (Wiese und Zaun davor). Das werden dann aber wohl die Familien Cottages sein, oder?


Was empfehlt ihr denn allgemein für Unterkünfte in den verschiedenen Camps?

Joe
P.S. Das mit der Zitatfunktion klappt bei mir noch nicht so recht. Hoffe, ihr könnt es dennoch erkennen!

dagoep

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 14:37

Kannst du erklären, wo die Unterschiede sind? Wir waren dieses Jahr eigentlich nur auf der Strecke Crocodile Bridge - Lower Sabie - Skukuza und raus nach Hazyview unterwegs. Satara wäre dann der logische Schritt hoch in den Norden. Das Olifants ist dann ja nochmal deutlich weiter im Norden.
Die Landschaft um Lower Sabie und Skukuza ist etwas dichter mit Büschen und Bäumen. Satara schon eher Savanne. Gib doch einfach mal die Camp Namen in der Google Bildersuche ein.

Hier habe ich die falschen Begriffe gewählt. Wir hatten im Lower Sabie einfach ne HUT EH3 (die empfanden wir allerdings als sehr ungemütlich und nicht schön). Mit Bungalow meinte ich die größeren Häuser, welche direkten Blick auf den Sabie River haben (Wiese und Zaun davor). Das werden dann aber wohl die Familien Cottages sein, oder?
Nein, die Unterkünfte am Zaun haben ein "Perimeter" in der Beschreibung. Bsp. Lower Sabie BD3U oder FU4V.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Was empfehlt ihr denn allgemein für Unterkünfte in den verschiedenen Camps?
Wir mögen Perimeter Bungalows/Zelte. Wir fahren 2019 zu dritt, haben uns in Lower Sabie für die 2 Safari Zelte entschieden, in Satara für 2 Perimeter Bungalows. In Skukuza und Mopani nehmen wir aber ein Familien Cottage.

. Das Olifants ist dann ja nochmal deutlich weiter im Norden.
Ich meinte nicht eine Übernachtung in Olifants sondern einen Ausflug von Satara über die S40/S39 nach Norden. Pause auf der Olifants Bridge und danach Lunch oder ein Getränk in Olifants. Rückfahrt im Anschluss, je nach Tageszeit, über die H1 oder Nebenstrecken.

Ausfahren könnt ihr vom Satara über das Orben Gate und seid recht zügig am nördlichen Ende der Panorama Route.



Noch meine persönliche Meinung zu Satara. Das Camp ist nicht so schön wie andere Camps im Krüger. Es gibt auch keine tolle Aussicht und das Restaurant ist auch nicht das Beste im Krüger. Wir hatten jedoch immer tolle Sichtungen und einen super Morning Walk mit einem super Ranger und fahren daher schon zum dritten mal in das Camp. Es ist auch schon etwas ruhiger als in den Camps ganz im Süden.

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toetske (16. Oktober 2018, 23:52), JoeFeller (16. Oktober 2018, 15:15)

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 14:55

Ich liebe Olifants wegen dem fantastischen Ausblick von oben in die Savanne.

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JoeFeller

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 15:28

Ich meinte nicht eine Übernachtung in Olifants sondern einen Ausflug von Satara über die S40/S39 nach Norden. Pause auf der Olifants Bridge und danach Lunch oder ein Getränk in Olifants. Rückfahrt im Anschluss, je nach Tageszeit, über die H1 oder Nebenstrecken.
Das ist ein sehr interessanter Tipp. Tagestour in den Norden bis Olifants und Abends wieder Ankunft in Satara (oder in einen der von Bär empfohlenen Camps, je nachdem wie oft wir die Camps wechseln wollen).
Ausfahren könnt ihr vom Satara über das Orben Gate und seid recht zügig am nördlichen Ende der Panorama Route. Noch meine persönliche Meinung zu Satara. Das Camp ist nicht so schön wie andere Camps im Krüger. Es gibt auch keine tolle Aussicht und das Restaurant ist auch nicht das Beste im Krüger. Wir hatten jedoch immer tolle Sichtungen und einen super Morning Walk mit einem super Ranger und fahren daher schon zum dritten mal in das Camp. Es ist auch schon etwas ruhiger als in den Camps ganz im Süden.

Zitat

Die Landschaft um Lower Sabie und Skukuza ist etwas dichter mit Büschen und Bäumen. Satara schon eher Savanne. Gib doch einfach mal die Camp Namen in der Google Bildersuche ein.
Super. Dann kann ich das jetzt besser einschätzen. Waren dieses Jahr auf der Durchreise zur Mittagspause im Skukuza - das fand ich schon extrem groß, fast wie eine eigene Stadt im Park. Nicht mein Ding...

Zitat

Nein, die Unterkünfte am Zaun haben ein "Perimeter" in der Beschreibung. Bsp. Lower Sabie BD3U oder FU4V.
Wir mögen Perimeter Bungalows/Zelte. Wir fahren 2019 zu dritt, haben uns in Lower Sabie für die 2 Safari Zelte entschieden, in Satara für 2 Perimeter Bungalows. In Skukuza und Mopani nehmen wir aber ein Familien Cottage.
Perimeter ist doch nur der Begriff für "Ummauerung" bzw. "Zaunbegrenzung", oder? Dann wären wir da schon auf dem richtigen Weg. Die einfachen Hütten (Richtung Pool im Lower Sabie) waren für 2 Nächte ok, aber insgesamt schon sehr ungemütlich und abgewohnt.


Joe

dagoep

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 15:43

Perimeter ist doch nur der Begriff für "Ummauerung" bzw. "Zaunbegrenzung", oder?
Das sind die Zelte/Cottages/Bungalows am Zaun und man hat "unverbauten" Blick in den Krüger. Sie sind aufgrund der Lage teurer.



Skukuza ist zwar sehr groß, aber nach Gate Schließung war es bei uns letzes Jahr auch ruhig. Mir gefällt der Lake Panik super und die Katzendichte ist hoch.

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Cassandra

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 16:15

Bei 6 Nächten könnt ihr ja auch 3 Camps a 2 Nächte machen.

Das würde ich euch auch empfehlen.
Mir persönlich gefällt Satara auch gut- ich muss aber auch meine Schwäche für den Norden ganz klar bekennen. Shingwedzi….passt bei euch vielleicht nicht trein-

Bei drei Übernachtungen in St. Lucia würde ich euch auch eine Tour in Khula Village, dem örtlichen Zulu-Village (kein Schaudorf) mit einer/m einheimischen Guide empfehlen. ist hoch interessant.

Viel Spaß bei der weiteren Planung.
LG Eva

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M@rie

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 17:22

Ich liebe Olifants wegen dem fantastischen Ausblick von oben in die Savanne.
nur wann ist man in seiner Unterkunft, um das zu geniessen? abends zum Braai nutzt der schönste Ausblick nichts, wenns dafür zu dunkel ist ;) daher mache ich auch lieber eine Tagestour von Satara aus und geniesse auf der Terrasse lunchend den Ausblick :thumbup:


ich gehöre übrigens zu jenen, die bei 6 Nächten zu "nur" 2 Camps plädieren, z.B. Lower Sabie und Satara, es gibt jeweils sooo viel in der direkten Umgebung zu erkunden, das käme ggf zu kurz, ausserdem.... es einfach mal geniessen, es auch mal etwas gelassener angehen zu lassen :)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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dagoep (17. Oktober 2018, 08:06), toetske (16. Oktober 2018, 23:53), Bär (16. Oktober 2018, 19:38)

bibi2406

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 17:54

Hallo Joe,

Eigentlich hast du ja schon sehr viele Tipps bekommen.
Aber noch mal zur Autofrage. Wir waren jetzt einmal zu fünft und einmal zu viert unterwegs und ich empfehle euch hier bicht zu sparen. Ihr werdet sehr viel Zeit im Auto verbringen und da ist es nicht verkehrt ein komfortabels Gefährt zu haben.
Ich würde euch die Kategorie Toyota Fortuner empfehlen. Großer Kofferraum und viel Platz! Über Cardelm.. haben wir für 18 Tage 780€ o.ä. gezahlt.

Wenn ihr wenig wert auf Wandern legt, würde ich vielleicht Swasiland auf 2 Nächte kürzen. Habt ihr schonmal an ein PGR ( privates Game Reserve) gedacht. Es gibt hier auch günstigere und es ist gerade bei so viel Safari eine Abwechslung.

Lower Sabie würde ich auch am ehesten mit Satara kombinieren. Im mittleren Kruger ist es deutlich ruhiger geworden und ihr seht auch mal eine andere Gegend. Der Ausflug nach Olifants ist sehr gut machbar, sind nur 50 km.

Ansonsten ist das eine schöne geruhsame Tour, allerdings würde ich euch auch raten, für euch Neues einzuplanen. Wir hatten dieses Jahr nur die Panoramaroute als Wiederholung und es war zwar schön, aber der Woweffekt hat gefehlt und ich dachte mir immer: hier war ich doch erst?
Ihr könntet zum Beispiel den Hluhluwe iMfolozi NP mit einbauen, das wäre dann für alle neu.

LG
Barbara

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 07:50

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Bei 6 Nächten könnt ihr ja auch 3 Camps a 2 Nächte machen.

Das würde ich euch auch empfehlen.
Mir
persönlich gefällt Satara auch gut- ich muss aber auch meine Schwäche
für den Norden ganz klar bekennen. Shingwedzi?.passt bei euch vielleicht
nicht trein-

Bei drei Übernachtungen in St. Lucia würde ich euch
auch eine Tour in Khula Village, dem örtlichen Zulu-Village (kein
Schaudorf) mit einer/m einheimischen Guide empfehlen. ist hoch
interessant.

Viel Spaß bei der weiteren Planung.
LG Eva


Ob wir zwei oder drei Camps nehmen, machen wir jetzt wahrscheinlich abhängig von unserer späteren Route nach dem Kruger (sprich: wo wollen wir den Park Richtung Panorama Route verlassen). Mehr sehen oder mehr entschleunigen. Beides hat seinen Reiz.Danke für den Tipp mit dem Khula Village. Hast du da einen Ansprechpartner? Googlerecherche hat mir EuroZulu ausgespuckt, ein lokaler und gut bewerter Anbieter.

JoeFeller

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 07:57


Hallo Joe,

Eigentlich hast du ja schon sehr viele Tipps bekommen.
Aber noch mal zur Autofrage. Wir waren jetzt einmal zu fünft und einmal zu viert unterwegs und ich empfehle euch hier bicht zu sparen. Ihr werdet sehr viel Zeit im Auto verbringen und da ist es nicht verkehrt ein komfortabels Gefährt zu haben.
Ich würde euch die Kategorie Toyota Fortuner empfehlen. Großer Kofferraum und viel Platz! Über Cardelm.. haben wir für 18 Tage 780€ o.ä. gezahlt.

Wenn ihr wenig wert auf Wandern legt, würde ich vielleicht Swasiland auf 2 Nächte kürzen. Habt ihr schonmal an ein PGR ( privates Game Reserve) gedacht. Es gibt hier auch günstigere und es ist gerade bei so viel Safari eine Abwechslung.

Lower Sabie würde ich auch am ehesten mit Satara kombinieren. Im mittleren Kruger ist es deutlich ruhiger geworden und ihr seht auch mal eine andere Gegend. Der Ausflug nach Olifants ist sehr gut machbar, sind nur 50 km.

Ansonsten ist das eine schöne geruhsame Tour, allerdings würde ich euch auch raten, für euch Neues einzuplanen. Wir hatten dieses Jahr nur die Panoramaroute als Wiederholung und es war zwar schön, aber der Woweffekt hat gefehlt und ich dachte mir immer: hier war ich doch erst?
Ihr könntet zum Beispiel den Hluhluwe iMfolozi NP mit einbauen, das wäre dann für alle neu.

LG
Barbara

Den Fortuner hatten Bekannte von mir, die ebenfalls zu Viert gereist sind. Ein riesiges Auto. Steht bei mir auf der Liste. Wird am Ende wohl aber auch eine Preisfrage für uns.
Der Hluhluwe steht defintiv auf der Liste, beim letzten Mal sind wir nur auf dem Weg nach Swasiland dran vorbeigefahren. Wir denken über eine geführte Tagestour nach (um den Schwiegereltern auch einen leichteren Einstieg in die Materie zu bieten).

Ganz allgemein versuchen wir auch beim Programm vor Ort Doppelungen zu vermeiden, um eben nicht das Gefühl einer Wiederholung zu bekommen. Da müssen wir aber noch das richtige Maß für abwägen.
Private Game Reserve hab ich schon einige Male hier im Forum gelesen, bisher haben mich aber immer die Preise von mindestens 300€ pro Person und Tag abgeschreckt. Hab ich da etwas übersehen? Über Tipps und Empfehlungen wäre ich auch hier sehr dankbar!

dagoep

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 08:53

Abwechslung kannst Du an den Tagen in den Parks durch Aktivitäten reinbringen. Einen Tag den Sunset Drive, dann einen Tag wieder nur selbst fahren, Eventuell auch einen Walk im Krüger buchen. Das geht gegebenenfalls auch spontan vor Ort wenn sich Deine Schwiegereltern an das Safarigefühl gewöhnt haben.
An einem Tag geht ihr ins Restaurant und am nächsten Tag macht Ihr ein Braai vor dem Bungalow. Und schon müsst ihr wieder aus dem Park fahren und fragt Euch wo die Tage geblieben sind.




Es gibt auch preiswerte Lodges wie die Klassiker hier im Forum Nkomazi ( auf Höhe von Swaziland), Muweti und weitere...

Man kann sich die Lodge schönrechnen.

Eine schöne Unterkunft: 80€

Frühstück, Mittagsnack und Abendessen für 2: mind. 50€
2 geführte Touren/Tag für 2: 120€ (Je 30€)

Damit bist Du bei 250€ am Tag wenn Du das ganze im Krüger machen würdest. Ihr werdet ja wahrscheinlich die Wild Card haben, ansonsten würden auch noch die Eintrittspreise dazu kommen.




Schau regelmäßig bei CDM bezüglich dem Mietwagen (Gutschein VIP10).

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ein SUV (Bsp. RAV4) maximal gleich viel Platz im Kofferraum, aber mehr Komfort bietet. In der Klasse bekommt man gemütlich Gepäck für 2 unter und bei 3 wird es enger. Gepäck für 4 nur wenn es kleinere Koffer sind und Du musst berücksichtigen, dass die Autos normalerweise kein Gepäclnetzhaben. D.h. man sollte nicht unbedingt über Sitzkante beladen für den Fall eines Unfalls.
Im Passagierraum würde ich bei der Tour auch nicht viel verstauen. Ihr werdet eh viel im Wagen sitzen und da will man nicht auch noch einen Rucksack auf dem Schoß haben.

Ich habe natürlich keine Ahnung was Ihr für einen Wagen zuhause habt, aber versuch da mal Eure 4 Koffer, 4 Handgepäckstücke und Kleinkruscht unterzubringen.

Euch bleiben nur 2 Möglichkeiten. Gepäck reduzieren oder ein großes Auto nehmen. Und nebenbei hat der Avanza nur 105PS (falls ihr den 1.5l bekommen solltet). Bei 4 Personen und vollem Gepäck wird die Kiste nur lauter, aber nicht schneller, wenn Du auf das Gas trittst. Die Strecke von St. Lucia über Swaziland in den Krüger kennt Ihr ja bereits. Ich bin nur außenrum gefahren, aber da war es sehr hügelig und ich war froh genug PS zu haben um auch überholen zu können.

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bibi2406

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 23:28

Es gibt auch preiswerte Lodges wie die Klassiker hier im Forum Nkomazi ( auf Höhe von Swaziland), Muweti und weitere...
ist ja lustig, Nkomazi als Klassiker zu bezeichnen ;) , als ich unsere erste Reise 2015 geplant habe, gab es hier im Forum kaum einen Treffer mit der Suchfunktion.
Hier sind die Preise sehr unterschiedlich und schwanken sehr. Das variiert von 110-210€ p.P./. Nacht
Es gibt aber schon Lodges die deutlich unter 300€ liegen. z.B.wie schon erwähnt die Masodini oder Muweti Bush Lodge.

Man kann sich die Lodge schönrechnen.
Eine schöne Unterkunft: 80€
Frühstück, Mittagsnack und Abendessen für 2: mind. 50€
2 geführte Touren/Tag für 2: 120€ (Je 30€)
Das haben wir auch mal gemacht und im Krüger kommt man so auch gut und gerne auf 150€ p.P/Nacht, aber weder die Unterkunft noch das Essen können einer privaten Lodge das Wasser reichen. Und auch die Game Drives sind meist besser.
Wir hatten für Elephant Plains übrigens auch " nur" umgerechnet ca.215€ p.P. gezahlt. Immer noch gesalzen, aber jeden Cent wert.


Ja der Fortuner ist schon groß, aber da man doch oft 6h und mehr pro Tag im Auto sitzt ist ein bequemes Auto fast so wichtig wie die Unterkunft!
Es ist schon auch von Vorteil, wenn man die Koffer nicht zentimetergenau in den Kofferraum einschichten muss.




LG
Barbara

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oorbietjie

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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 00:48

Nkomazi als Klassiker

Tja Barbara, so geht das hier im Forum - was einmal ein Geheimtipp war, wird höchstens 2-3 Jahre später zum Klassiker :D
Welches Forumsmitglied hält inzwischen nicht mehr an der Potluck Boskombuis an wenn man in der Gegend ist?

Ende Off Topic

VG. Toetske
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Cassandra

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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 06:40

Danke für den Tipp mit dem Khula Village. Hast du da einen Ansprechpartner?

Hey Joe,

wir haben nicht über einen "großen" Anbieter gebucht sondern direkt übers Guesthouse (das war das Elephant Coast Guesthouse).
Ich glaube aber, dass alle Togo (so der Name der Guide) und ihren Mann kennen.
Sie bieten als "2 Personen Firma?" die Tour durchs Village an- man wird am Gusethouse abgeholt (alter, klappriger Jeep) und macht die Tour teils mit dem Auto, aber auch viel zu Fuß: Man sieht die Schule, ein Umuzi (auch von innen), viele Anwesen der Familie, besucht eine Sangoma,ist in einem Boma zu TAnz und MUsik……. und das alles in einer kleinen Gruppe (nie mehr als der Jeep fasst).

LG Eva

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JoeFeller

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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 08:17

Es gibt auch preiswerte Lodges wie die Klassiker hier im Forum Nkomazi ( auf Höhe von Swaziland), Muweti und weitere...


Schau regelmäßig bei CDM bezüglich dem Mietwagen (Gutschein VIP10).
Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ein SUV (Bsp. RAV4) maximal gleich viel Platz im Kofferraum, aber mehr Komfort bietet. [...]
[...]Bei 4 Personen und vollem Gepäck wird die Kiste nur lauter, aber nicht schneller, wenn Du auf das Gas trittst. Die Strecke von St. Lucia über Swaziland in den Krüger kennt Ihr ja bereits. Ich bin nur außenrum gefahren, aber da war es sehr hügelig und ich war froh genug PS zu haben um auch überholen zu können.

Die Nkomazi Lodge sieht sehr schön aus und lässt sich wunderbar in die Route Swasiland / Kruger integrieren. Preislich liegt die Übernachtung pro Person zurzeit bei knapp 185€ - das ist sehr fair und überrascht mich. Ist vorgemerkt, danke für den Tipp! :-)
Durch den Gutschein VIP10 wird der Preis spannend, da werden wir wohl also doch auf den Fortuner umsteigen. Eben weil wir uns sicher sehr lange im Auto aufhalten werden und dann gerne einen gewissen Komfort schätzen.