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Max82

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  • »Max82« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 27. Oktober 2018, 15:12

Reiseplanung: Kapstadt und KNP im April 2019

Hi zusammen,

wir, d.h. meine Freundin und ich, würden nächstes Jahr im April gerne für ca. 2,5 Wochen nach Südafrika. Geplant ist momentan erst nach Kapstadt (und Umgebung) und dann zum Kruger.

Aber erstmal kurz zu uns: wir sind beide Mitte 30 und Reiseerfahren. In den letzten Jahren waren wir individuell und mit Rucksack z.B. in Myanmar, Philippinen oder auch in Ecuador unterwegs. Ich selber war vor ca. 8-9 Jahren schon mal in Südafrika (Addo, Kariega, Knysna, Swelledam, Franschoek, CPT und Langebaan), meine Freundin war noch nicht da. Für ihre erste Reise wollen wir auf jeden Fall Tiere beobachten, die wunderschöne Landschaft genießen und es uns aber auch mal bei einem schönen Essen und leckeren Glas Wein gut gehen lassen :)

Genau aus diesem Grund haben wir uns auch für die Kombination aus Kapstadt (+ Umgebung) und Kruger entschieden. Als Reisezeit steht aktuell der 18.04. - 06.05. im Raum. Wir könnten den Zeitraum evtl. noch eine Woche nach vorne verschieben, dann sind wir aber halt voll in den Osterferien drin. Im März klappt es leider aus beruflichen Gründen nicht.

Tag 1: Abflug
Tag 2: Ankunft in Kapstadt
Tag 3-5: Kapstadt
Tag 6: Fahrt Kapstadt - De Hoop
Tag 7: De Hoop
Tag 8: Fahrt De Hoop - Franschoek
Tag 9: Frankschoek
Tag 10: Fahrt Franschoek - Kapstadt, Flug nach Johannesburg und dann weiter zur Panaromaroute (evtl. Graskop oder Hazyview) (je nach Preis evtl. auch ein Direkflug nach Nelspruit)
Tag 11: Panormaroute
Tag 12-19: Kruger (2 x Olifants, 2 x Satara, 2 x Lower Sabi, 2 x PGR)
Tag 20: Rückfahrt JNB und Rückflug

Was haltet ihr Grundsätzlich von der Route?

Ich bin mir bei folgenden Punkten noch nicht sicher:
  • Lohnt sich Mitte / Ende April der "Abstecher" nach Kapstadt, De Hoop und Franschoek oder ist das wettertechnisch nicht mehr empfehlenswert? Wir haben nichts gegen eine schönen goldenen Herbst einzuwenden, nur die ganze Zeit regen wäre halt nicht so toll :thumbdown: Ich weiß keiner kann das Wetter vorhersagen :) :) :)
  • Ich befürchte, dass 8 Nächte im Kruger evtl. zu viel sind und bin am überlegen auf 6 Nächte zu reduzieren. Wie könnte man die beiden gewonnen Nächte am besten einsetzen?
  • Welchen Ort würdet ihr als Basisstadion für die Panoramaroute empfehlen?
  • Welches PGR im Kruger könnt ihr empfehlen?

Vorab schon mal vielen vielen Dank für Eure Tipps! :thumbsup:

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Bär (27. Oktober 2018, 18:38)

Kitty191

Schnürsenkel

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Samstag, 27. Oktober 2018, 15:27

Hallo Max,
willkommen im Forum.
Deine angedachten Route finde ich ganz gut. Wenn Euch 4 Tage Kruger - staatliche Rest Camps und 2 Tage PGR reichen würde ich die gewonnen 2 Nächte in CPT und Panorama Route investieren. Die mMn beste Ausgangsbasis für die PR ist Graskop oder Sabie.
Zum Wetter sag ich mal nix.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Dieter

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Samstag, 27. Oktober 2018, 17:22

Wir waren 11/12 2015 6 Nächte im Krüger (Mopani, Olifants, Lower Sabi). Wir dachte auch, dass es wir es bei den 6 Tagen ruhig angehen können, mal im Camp relaxen, aber wir waren jeden Tag den ganzen Tag unterwegs!

In 3 Wochen geht es 15 Nächte dort hin (von Punda Maria Richtung Süden). Vielleicht schaffen wir es dieses Mal, zu relaxen, aber wir befürchten, dass es auch dieses Mal nicht klappt. :D Jagdfieber!

Dieter

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OHV_44

Winelands

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Samstag, 27. Oktober 2018, 17:49

Lohnt sich Mitte / Ende April der "Abstecher" nach Kapstadt, De Hoop und Franschoek oder ist das wettertechnisch nicht mehr empfehlenswert?
Wir waren schon häufiger zu besagter Zeit in Kapstadt und Franschhoek. Dabei hatten wir stets gutes bis sogar sehr gutes Wetter.
Karotten verbessern die Sehkraft, Wein verdoppelt sie!


Gruß Micha

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Tutu

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Samstag, 27. Oktober 2018, 18:51

Hallo Max,

wir waren dieses Jahr für 5 Nächte im Kruger und 2 Nächte im PGR nThambo Tree Camp und ich hätte mir ein paar zusätzliche Nächte im Kruger durchaus vorstellen können. Die Tage dort gingen für uns unfassbar schnell um.

Andererseits -ich war noch nicht in De Hoop oder auf der Panoramaroute- denke aber nach der Lektüre diverser Reiseberichte hier, dass du je 1 Tag da gut investieren kannst um nicht "durchzuhecheln".

LG Tutu

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Frere.Callahan

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6

Samstag, 27. Oktober 2018, 19:00

Wir sind zZt acht Nächte im Kruger, jeweils zwei in Crocodile Bridge, Skukuza, Satara und nun in Letaba. Morgen geht es noch für zwei Nächte nach Shimuwini. Ich schließe mich Dieter voll inhaltlich an: Relaxen kam man woanders besser.
Wir waren noch nie in einem PGR. Dort hat man natürlich jede Menge Luxus und die 95prozentige Sicherheit, die Big Five zu sehen, aber dafür sind auch die Preise ordentlich.
Im Kruger kann man mE nicht lange genug bleiben und selbst, wenn man an einem Tag nur 50 Elefanten an verschiedenen Orten z. B. beim Baden in einer Wasserstelle sieht oder einen Einzelgänger direkt neben der Straße trifft, ist das immer wieder aufregend. Und auch eine Horde Zebramangusten zu beobachten, die durch die Landschaft toben, macht uns sehr viel Spass.
PS: Uns fehlt diesmal noch ein Leopard.
Gruß
Frere
_______

Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum. (Marcus Aurelius)
Es ist zwar dazu schon alles gesagt, aber nicht von mir. (Karl Valentin)

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Max82

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Sonntag, 28. Oktober 2018, 12:28

Vielen Dank schon mal für die zahlreichen positiven Antworten! Dann bin ich ja froh, dass unsere Routen-Idee und der Reisezeitraum schon mal nicht komplett als unsinnig erklärt worden sind :)
Zum Wetter sag ich mal nix.

LG
Kitty
@Kitty: falls du doch noch was dazu sagen wills, zumindest eine grobe Tendenz: ich bin um jede Einschätzung froh! Und keine Angst, ich werde dich nicht darauf verhaften ;)


Wir waren 11/12 2015 6 Nächte im Krüger (Mopani, Olifants, Lower Sabi). Wir dachte auch, dass es wir es bei den 6 Tagen ruhig angehen können, mal im Camp relaxen, aber wir waren jeden Tag den ganzen Tag unterwegs!

In 3 Wochen geht es 15 Nächte dort hin (von Punda Maria Richtung Süden). Vielleicht schaffen wir es dieses Mal, zu relaxen, aber wir befürchten, dass es auch dieses Mal nicht klappt. Jagdfieber!

Dieter
@Dieter: welche Camps haben Euch denn damals am besten gefallen? Und welche werden es diesesmal?



Wir waren schon häufiger zu besagter Zeit in Kapstadt und Franschhoek. Dabei hatten wir stets gutes bis sogar sehr gutes Wetter.
@OHV_44: danke für die Info! Das lässt ja hoffen :thumbsup:



Hallo Max,

wir waren dieses Jahr für 5 Nächte im Kruger und 2 Nächte im PGR nThambo Tree Camp und ich hätte mir ein paar zusätzliche Nächte im Kruger durchaus vorstellen können. Die Tage dort gingen für uns unfassbar schnell um.

Andererseits -ich war noch nicht in De Hoop oder auf der Panoramaroute- denke aber nach der Lektüre diverser Reiseberichte hier, dass du je 1 Tag da gut investieren kannst um nicht "durchzuhecheln".

LG Tutu
@Tutu: vielen Dank! Dann schau ich mir das Tree Camp doch mal an


Wir sind zZt acht Nächte im Kruger, jeweils zwei in Crocodile Bridge, Skukuza, Satara und nun in Letaba. Morgen geht es noch für zwei Nächte nach Shimuwini. Ich schließe mich Dieter voll inhaltlich an: Relaxen kam man woanders besser.

@ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) : dann erst mal noch viel Erfolg bei der Pirsch! Ich drücke die Daumen für den Leo! Wie haben euch denn die Camps gefallen? Was war euer Favorit?

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Dieter

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8

Sonntag, 28. Oktober 2018, 13:58



Wir waren 11/12 2015 6 Nächte im Krüger (Mopani, Olifants, Lower Sabi). Wir dachte auch, dass es wir es bei den 6 Tagen ruhig angehen können, mal im Camp relaxen, aber wir waren jeden Tag den ganzen Tag unterwegs!

In 3 Wochen geht es 15 Nächte dort hin (von Punda Maria Richtung Süden). Vielleicht schaffen wir es dieses Mal, zu relaxen, aber wir befürchten, dass es auch dieses Mal nicht klappt. Jagdfieber!

Dieter
@Dieter: welche Camps haben Euch denn damals am besten gefallen? Und welche werden es diesesmal?


Hallo Max!

das ist natürlich eine sehr subjektive Meinung!
Unsere Einschätzung zu den Camps (aus unserem Reisebericht: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

"Unsere subjektive Bewertung der Camps, in denen wir wohnten

Mopani: Im Norden des Krüger-NP
Das Camp hat uns richtig gut gefallen, ein sehr schöner wertiger Bungalow (FB4) Nr.80, viel Platz drumherum, gemütliches Restaurant mit sehr leckerem Essen, allerdings wenig vegetarischer Auswahl. Im Norden ist wenig los, man trifft kaum Autos, viele interessante Tiersichtungen, viele Vögel, die Vegetation ist teils sehr karg und trocken. Ideal für Einsamkeitssuchende.

Olifants: In der Mitte des Krüger-NP
Einzigartig ist der Blick zum Fluss von unserer Hütte (BD2U) Nr.22 und der Restaurantterrasse. Hierfür lohnt es sich!
Die Hütten sind etwas abgewohnt, eine Renovierung wäre passend. Für zwei Nächte aber durchaus in Ordnung
Das Restaurant gehört zu der Kette Mugs&Bean. Das Essen ist lecker, leider gibt es in den Camps Olifants, Satara und Lower Sabi, die wir kennen, die gleiche Karte. Die vegetarische Auswahl ist sehr eingeschränkt, es gibt aber leckere Salate.

Lower Sabi: Im südlichen Teil des Krüger-NP
Auch hier ein toller Blick auf den Fluss vom Restaurant und unserem Bungalows (BD2U) Nr.87. Diese sind schon hochwertiger ausgestattet. Glasfront mit Schiebetür, so dass man im Bett liegend nach draußen schauen kann. Man bewohnt eine Doppelhälfte, Sichtkontakt zum nächsten Bungalow, Restaurant siehe Olifants. Sehr gut ausgestatteter Shop. Sehr ruhig. Küchenausstattung bei allen eher basic, keine Kaffeemaschine.

Wir fanden die Route von Norden nach Süden ideal: erst die Einsamkeit, dann etwas mehr Trubel, von der kargen in die üppigere und grüne Landschaft. Froh waren wir, im Lower Sabi drei Nächte zu bleiben, um mehr anzukommen und alles etwas ruhiger angehen zu lassen. Auf unserer Fahrt gab es sehr viel Abwechslung, jeder Tag war anders.

Die Camps sind super organisiert und es ist schon verrückt, wie wir im Krüger (fast) alle Annehmlichkeiten genießen konnten. Wir haben darüber nachgedacht, welcher Warentransport und welche Logistik nötig sind, um dies zu ermöglichen."

Hier unser diesjährige Route:


Viele Grüße
Andrea + Dieter

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Max82 (29. Oktober 2018, 16:58)

Max82

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:16

Erst mal vielen Dank für die ganzen Tipps bisher!

Ich habe in der Zwischenzeit die Routenplanung leicht angepasst und bereits die ersten Hotels gebucht. Die Hotels sind alle noch stornierbar, d.h. wir sind weiterhin flexibel was die Route / Planung angeht. Flüge sind ausgeguckt, aber noch nicht gebucht.

Die Route sieht jetzt folgendermaßen aus:

Tag 1: Abflug
Tag 2: Ankunft in Kapstadt
Tag 3-5: Kapstadt
Tag 6: Fahrt Kapstadt - De Hoop
Tag 7: De Hoop
Tag 8: Fahrt De Hoop - Franschhoek
Tag 9: Franschhoek
Tag 10: Franschhoek
Tag 11: Fahrt Franschoek - Kapstadt, Flug nach Johannesburg und dann weiter zur Panaromaroute (evtl. Graskop oder Hazyview)
Tag 12: Panoramaroute
Tag 13-19: Kruger (1 x Olifants, 2 x Satara, 2 x Lower Sabi, 2 x PGR) ïƒ hier ist noch ein großes Fragezeichen
Tag 20: Rückfahrt JNB und Rückflug

Wie ihr seht, habe ich in Franschhoek einen Tag verlängert und dafür den Kruger auf 7 Nächte reduziert. Wir möchten in den Winelands einfach gerne ein bisschen entspannen, Weingüter besichtigen und gut essen :D

Hotels sind folgende gebucht:
  • Kapstadt: Parker Cottage
  • De Hoop: Equipped Cottage im De Hoop
  • Franschhoek: Maison Cabrière - Boutique Suites
Die größte „Baustelle“ ist momentan noch der Kruger und die Panoramaroute :blush:

Panoramaroute:
hier bin ich mir noch unsicher bzgl. dem richtigen Ausgangspunkt und habe ehrlicherweise auch noch kein Hotel / B&B gefunden das mich überzeugt habt. Habt ihr Empfehlungen?

Kruger:
ich bin noch nicht sicher wie ich die 7 Nächte am besten aufteile. Meine momentane Idee sieht folgendermaßen aus: 1 x Olifants, 2 x Satara, 2 x Lower Sabi. Nur wann schiebe ich die beiden Nächte im PGR unter und welches soll es werden? Am liebsten würde ich das PGRs ja an den Schluss schieben. Kennt ihr eine Übersicht mit empfehlenswerten PGR oder gibt’s evtl. auch konkrete Tipps?

DaniK

Traumurlauber

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 17:45

Hallo!
Für die Panoramaroute hatten wir 2017 ein Zimmer in Sabie und zwar in The Sabie Town House Guest Lodge. Gebucht hatten wir das Zebrazimmer und waren richtig begeistert. Wir hatten einen eigenen Whirlpool auf dem Balkon. Fast wollten wir gar nicht zu unseren Touren starten. Frühstück war auch sehr gut. Auch als Ausgangspunkt für die Touren fanden wir, dass es eine gute Wahl war. Viel Spaß beim Suchen!
Wieso wohnt das Meer nur soweit weg von mir?

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toetske (30. Oktober 2018, 22:12)

kalingua

Erleuchteter

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:36

Eine übersicht über empfehlenswerte pgrs gibt es glaube nicht, aber der link hier bietet immerhin eine recht gute übersicht über die pgrs / lodges des greater kruger (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Tutu (31. Oktober 2018, 21:41), SarahSofia (31. Oktober 2018, 12:29), Kitty191 (31. Oktober 2018, 00:21), toetske (30. Oktober 2018, 22:10)

Kitty191

Schnürsenkel

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 23:21

Hallo Max,
ich halte Hazyview als Ausgangspunkt für die Panorama Route eher für suboptimal. Zu langer Anfahrtsweg. Viele im Forum favorisieren „Zur alten Mine“ in Graskop. Eigentlich etwas vor den Toren von Graskop. Deutschsprachige Besitzer mit gutem Frühstück und ebensolchen Tips. Wir selber haben ebenfalls in Graskop gewohnt und halten es, gerade für die klassischen Hotspots der PR, für einen idealen Ausgangspunkt. Im letzten Jahr wohnten wir im Lowveld. Auch sehr schön. Allerdings hatten wir dabei etwas andere Schwerpunkte.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Tutu (31. Oktober 2018, 21:41), toetske (30. Oktober 2018, 23:59)