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Sanna1989

Anfänger

  • »Sanna1989« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 27. Oktober 2018, 18:52

Kapstadt, Vic Falls und Safari

Hallo zusammen!
Wir haben letztes Jahr zu zweit unsere erste SA Reise gemacht und es hat uns so gut gefallen, wir wollen wieder hin. Letzter Jahr haben wir Johannesburg, Panorama Route, Krüger, Wetlands und dann Kapstadt und garden route gemacht. Dieses Jahr reisen wir im Januar und würden auf jeden fall wieder nach Kapstadt, surfen in Muizenberg und eine Weinregion machen, das kam letztes Jahr zu kurz. Dafür würde ich ca 7 Tage einplanen. Dann haben wir noch zwei Wochen und da sind wir uns unicher. Wir liebäugeln mit den Vic Falls, würden aber auch gerne nochmal Safari machen. Es gibt ja den Etosha Park in Namibien, aber diese ganze Route mit dem Auto ist viel zu weit habe ich hier im Forum schon recherchiert. Kaptadt Vic Falls würden wir fliegen können, die Frage ist, dann runter richtung Krüger mit dem Auto und dort den Norden machen (waren beim letzten Mal eigentlich nur mittig), ist das eine gute Route? Oder von Vic rüber nach Namibia zum Etosha? Habt ihr Tipps?
Danke!

SarahSofia

Reisende

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2

Samstag, 27. Oktober 2018, 19:20

Hallo Sanna,
was mir bei eurer angedachten Route ins Auge springt : ihr könnt zwar nach Victoria Falls fliegen, aber wie wieder wegkommen ? Ein Auto in Simbabwe mieten (alternativ in Kasane / Botswana) und es dann in Johannesburg oder Windhoek wieder zurückgeben, dürfte m.M.n. schwierig werden. Aber vielleicht meldet sich ja jemand, der dazu noch Genaueres weiß.
LG SarahSofia

U310343

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3

Samstag, 27. Oktober 2018, 20:35

Hallo Sanna

Auch wir sind bekennende Kapstadt Fans.
Mit den Victoria Fällen kann ich - noch - nicht dienen.
Aber einen Ausflug nach Namibia haben wir gemacht.

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herzliche Grüsse
Wilfried

Beat H. Schweizer

Rentner mit Traeumen

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4

Samstag, 27. Oktober 2018, 20:59

Hallo Sanna
Ihr muesstet einen Flug von Livingstone nach Windhoek buchen koennen. Dann ist das Ganze doch ewas realistischer. Vor Ort gibt es genuegend Unternehmen, die Tagesausfluege organisieren nach ZIM, von wo man was von den Faellen hat.
Cheers
Battli
Gartenbahner, Modellbauer, Vielreisender. Alles in der HP www.trainmaster48.net nachzulesen.

M@rie

Buschbaby

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5

Samstag, 27. Oktober 2018, 21:10

Hallo Sanna,

wer ist "wir"? (immer noch 2 Personen? Familie mit 2 Kindern? 8köpfige Kleingruppe?), Selbstversorger? Hostel? 5*Sterne Luxus? wann soll das Ganze stattfinden? ist schon irgendwas gebucht? schon knapp ein Jahr im Forum und noch nicht über unsere Leseempfehlungen gestolpert? ;)hilfreich kann auch die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) sein.

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lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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Sanna1989

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Samstag, 27. Oktober 2018, 21:55

Hallo zusammen, mit so viel Resonanz habe ich gar nicht gerechnet, vielen Dank dafür! Wir sind zu zweit, 30, grundsätzlich schon viel unterwegs gewesen auf der Welt, aber in Afrika bisher nur in SA und Marocco. 5 Sterne Luxus ist nicht umbedingt unseres, wir waren viel als selbstversorger unterwegs, wollen aber jetzt nicht mehr so ganz spartanisch reisen wie in der Studizeit. Campen gehen wir grundsätzlich gerne und haben das auch schon viel gemacht. Budget für aúch mal eine schickere Unterkunft haben wir aber. Los geht es mitte Januar, gebucht ist noch nichts (wir sind immer eher sehr spontan).

Danke Beat, das ist denke ich die einfachste Möglichkeit. Falls die zeit es hergibt, würden wir dann wohl von Windhoek fliegen. Damit scheint dann Namibia ja ein gutes Ziel neben SAoder die Gegend um die Falls herum. Und danke Wilfried, ich finde auf den Bilder sieht Etosha toll aus. Grob wäre der Plan dann:
Windhoek - Namibia mit Etosha und evtl Damaraland oder Wüste

Vic falls (2N) mit Flug von Windhoek, evtl Chobe NP?

Kapstadt (7N)
Nach der Rechnung hätten wir mind. noch 11 Nächte zur Verfügung. Entweder um mehr Namibia zu erkunden oder Botswana / Chope NP zu befahren. Zwischen Chobe und Etosha müssen wir uns ja wahrscheinlich entscheiden. Ich will das Programm auf jeden Fall nicht zu voll packen, unser Alltag in D ist stressig genug ;)

SarahSofia

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7

Samstag, 27. Oktober 2018, 22:19

Hallo Sanna,
jetzt hast du mich verwirrt :
Grob wäre der Plan dann:
Windhoek - Namibia mit Etosha und evtl Damaraland oder Wüste

Vic falls (2N) mit Flug von Windhoek, evtl Chobe NP?

Kapstadt (7N)
Nach der Rechnung hätten wir mind. noch 11 Nächte zur Verfügung. Entweder um mehr Namibia zu erkunden oder Botswana / Chope NP zu befahren. Zwischen Chobe und Etosha müssen wir uns ja wahrscheinlich entscheiden.

Ihr möchtet von Europa aus nach Windhoek fliegen, dann zum Etosha und wieder zurück nach Windhoek fahren, dann nach Victoria Falls fliegen und dann für 7 Nächte nach Kapstadt - und habt dann von 3 Wochen noch 11 Nächte übrig ?

Irgendwas kriege ich da nicht auf die Reihe :whistling:

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toetske (27. Oktober 2018, 22:30)

Sanna1989

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8

Samstag, 27. Oktober 2018, 22:28

ne war doof aufgedröselt, ich hab einfach die zwei "festen" Punkte Kapstadt und Victoria Falls mit insgesamt neun Nächten genommen, für alles andere wären es dann noch 11, wenn wir Freitag hin und Freitag zurück fliegen.

M@rie

Buschbaby

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9

Samstag, 27. Oktober 2018, 22:42

bitte poste doch mal wann und vorallem wie lange genau eure Reise gehen soll, wieviel Nächte sind insgesamt geplant? und ist jetzt Januar 2019 geplant? gib uns doch mal bitte die Informationen so, dass wir auch damit was anfangen können, am besten Mal Punkt für Punkt...
lG M@rie

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Marc

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10

Sonntag, 28. Oktober 2018, 13:45

Wenn Ihr Richtung Botswana und Vic-Falls kommt, vergesst den Etosha.

Zwischen den Vic-Falls und dem Okavango-Delta habt Ihr alle Möglichkeiten an Erlebnissen, die Etosha mehrfach in den Schatten stellen. Wesentlich mehr Tiere, eine deutlich abwechslungsreichere Natur, weniger andere Touristen und vieles mehr. Zwischen Maun und Kasane bewegt man sich am besten mit dem Buschflieger, die Entfernungen sind relativ groß, von Kasane aus gibt es Shuttle-Möglichkeiten zur simbabwischen Seite der Vic-Falls. Dieser Teil Simbabwes ist politisch wohl relativ befriedet und unkompliziert, weil es ein touristischer Devisenbringer und weit genug entfernt von der Hauptstadt ist.

Ich würde daher tatsächlich empfehlen den besten Weg nach Maun oder Kasane oder Livingstone zu finden (entweder über Windhuk oder Johannesburg). Um die Ecke halbwegs genießen zu können, sollte man aber von Vic-Falls bis zum Okavango-Delta mindestens 8-10 Tage einplanen. Man kann es ein wenig kürzen, indem man Chobe oder Savuti oder Okavango aus lässt, aber alle drei sind schon für sich genommen ein paar Nummern besser, als Etosha.

Den Grenzübergang bei Kasane von Botswana nach Simbabwe habe ich als relativ unkompliziert empfunden. In unserem Fall hat unser simbabwische Guide uns bis zur Grenze gebracht, wo uns dann unser botswanische Guide empfangen hat. Die Administration hat ca. 30 Minuten gedauert. Ob das allerdings ohne Locals auch so einfach ist, kann ich nicht einschätzen.
Schöne Inselgrüße Marc

Dicobo

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11

Sonntag, 28. Oktober 2018, 20:40

Wenn Ihr Richtung Botswana und Vic-Falls kommt, vergesst den Etosha.

Zwischen den Vic-Falls und dem Okavango-Delta habt Ihr alle Möglichkeiten an Erlebnissen, die Etosha mehrfach in den Schatten stellen. Wesentlich mehr Tiere, eine deutlich abwechslungsreichere Natur, weniger andere Touristen und vieles mehr. Zwischen Maun und Kasane bewegt man sich am besten mit dem Buschflieger, die Entfernungen sind relativ groß, von Kasane aus gibt es Shuttle-Möglichkeiten zur simbabwischen Seite der Vic-Falls. Dieser Teil Simbabwes ist politisch wohl relativ befriedet und unkompliziert, weil es ein touristischer Devisenbringer und weit genug entfernt von der Hauptstadt ist.

Ich würde daher tatsächlich empfehlen den besten Weg nach Maun oder Kasane oder Livingstone zu finden (entweder über Windhuk oder Johannesburg). Um die Ecke halbwegs genießen zu können, sollte man aber von Vic-Falls bis zum Okavango-Delta mindestens 8-10 Tage einplanen. Man kann es ein wenig kürzen, indem man Chobe oder Savuti oder Okavango aus lässt, aber alle drei sind schon für sich genommen ein paar Nummern besser, als Etosha.

Den Grenzübergang bei Kasane von Botswana nach Simbabwe habe ich als relativ unkompliziert empfunden. In unserem Fall hat unser simbabwische Guide uns bis zur Grenze gebracht, wo uns dann unser botswanische Guide empfangen hat. Die Administration hat ca. 30 Minuten gedauert. Ob das allerdings ohne Locals auch so einfach ist, kann ich nicht einschätzen.
Sollte man das Okavango Delta im Januar nicht lieber lassen,es ist ja Regenzeit.Selbst Etoscha ist im Januar nicht ideal...wir haben vor lauter Blättern kaum Tiere gesehen.Chobe und Victoriafälle sind noch ok.Dann lieber ein paar Tage in die Namib,obwohl es dort dann auch ziemlich heiss ist.