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Serengeti

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21

Donnerstag, 15. November 2018, 13:29

Nochmal zum 4x4 im KTP:

Wir fahren immer im Februar/März. Hatten 2mal 4x4 und 5mal 4x4.
Für mich die einzigen Gründe, die für 4x4 sprechen sind etwaige Camps, die nur mit 4x4 zu nutzen sind sowie die Streckenführung von TR nach Nossob. Nicht wegen der Piste an sich sondern aufgrund der Tatsache, dass Du mit einem Ranger oder Hilux einfach viel höher sitzt und die bescheuerten "Sanddünen" neben der Pad besser überschauen kannst. Sonst kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihr Euch festfahren werdet. Da müsste schon ein extremes Unwetter im KTP die Strassen mehr oder weniger unbefahrbar machen.

Fortuner 2x4 löst das "Sichtproblem" Reicht dicke!
VG
Serengeti

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OHV_44

Winelands

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22

Donnerstag, 15. November 2018, 13:32

Für uns wäre die Idee interessant, nicht selbst fahren zu müssen, so dass einer von uns "clean" bleiben muss, und trotzdem mehrere Weinverkostungen machen zu können.
Lohnt sich mE nur für Einsteiger, die auch in Franschhoek wohnen und den Bus fußläufig erreichen können.
Solltet Ihr woanders Eure Unterkunft planen, bleibt die Frage, wie Ihr von der Tram-Haltestelle "nach Hause" kommt, wenn BEIDE verkostet haben.

Tipp: wenn dem so ist, denkt evtl. über eine geführte Wein-Tour nach. :wine:
Karotten verbessern die Sehkraft, Wein verdoppelt sie!


Gruß Micha

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Wgo

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23

Donnerstag, 15. November 2018, 13:44

auch wenn die Boardsuche nicht die beste ist, hilfreich ist sie dennoch ;)
Danke für die Erinnerung und sorry, M@rie. Du hast natürlich Recht.
Gelobe Besserung.

Wgo

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24

Donnerstag, 15. November 2018, 13:48

Fortuner 2x4 löst das "Sichtproblem" Reicht dicke!

Super!
Das beseitigt meine letzten Zweifel bzgl. des Autos.
Und dass ihr schon so oft im Febr/März dort wart beseitigt die letzten Zweifel bezüglich der passenden Reisezeit.
Danke @Serengeti

Gisel

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25

Donnerstag, 15. November 2018, 16:05

Zitat

Einen hab ich noch ;) : Ist die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in Franschhoek zu empfehlen, oder ist das nur ein Touristenspektakel? Für uns wäre die Idee interessant, nicht selbst fahren zu müssen, so dass einer von uns "clean" bleiben muss, und trotzdem mehrere Weinverkostungen machen zu können.
Wir haben in diesem Jahr die Wine-Tram gebucht. Hatten in Franschhoek gewohntund konnten zu Fuß zur Tram laufen. Wir empfanden diese Art der Weinproben ganz interessant. Zum Einen, dass niemand von uns fahren mußte, und man mehrere Weingüter kennenlernen konnte. Natürlich haben nicht in jedem Weingut Wein verköstigt, sondern auch mal nur einen Kaffee getrunken und uns einfach nur das Weingut angeschaut. Man mußß vorher genau überlegen, welche Weingüter man besuchen möchte. Ich glaube auch, daß man es auf keiner Tour schafft, auf jedem Weingut Wein zu tasten, oder gar noch etwas zu verköstigen.
Letztes Jahr haben wir in Stellenbosch eine geführte Weintasting Tour gebucht (im Visitor Center). Das war auch sehr gut. Ist auch zu empfehlen.
(wir wurden vom Hotel abgeholt und wieder zurück gebracht)
Grüsse von Gisela

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oorbietjie

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Donnerstag, 15. November 2018, 22:56

Speziell der Tankwa Karoo NP soll ja ein Reifenkiller sein! Habe jetzt schon von sooo vielen Reifenpannen dort gelesen, dass ich
fast schon darauf gefasst bin, dass uns das auch trifft. Ein "Abenteuer", auf das ich eigentlich verzichten kann.

Hallo Wolfgang,

Wenn es Dich beruhigen kann: wir sind vor ein paar Jahren ohne Reifenpanne im Tankwa Karoo NP angekommen 8o
Übrigens: "Reifenkiller" ist nicht der NP sondern (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Wie Du beim Link siehst: sie wird dort sogar empfohlen als "a drive that everybody should experience at least once" :whistling:

Lasst euch aber für alle Fälle erklären wie man mit dem Reserverad umgeht - das ist leider nicht bei jeder Automarke sehr deutlich, vor allem wenn es sich unterm Auto befindet.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Wgo

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Montag, 17. Dezember 2018, 16:59

Reiseroute steht - Frage zur Versorgungslage!

Nochmals vielen Dank für eure Unterstützung bei unserer Planung. :danke:

Die Route heißt nun:
Ankunft am Flughafen CPT
3 ÜN Langebaan, Alabaster Box
3 ÜN Cederberg Wilderness Area, Sanddrif Holiday Resort
2 ÜN Kagga Kamma Nature Reserve
2 ÜN Tankwa Karoo NP, Elandsberg Wilderness Camp
2 ÜN Augrabies Rest Camp
2 ÜN Upington, River Manor
3 ÜN KTP, 2 mal Tree Rivieren, 1 mal Mata Mata Rest Camp
1 ÜN Upington, River Manor
Flug Upington --> Kapstadt
3 ÜN Franschhoek, The Corner House
4 ÜN Stellenbosch, The Country Guesthouse
3 ÜN Kapstadt, Braeside B&B

Ich habe zwischen der Cederberg Wilderness Area und Tankwa Karoo bisher keine Möglichkeiten gefunden,irgendwo Proviant einzukaufen. Im Kagga Kamma Nature Reserve müssen wir uns zwar nicht selbst verpflegen, aber danach geht es ja direkt ins Elandsberg Wilderness Camp weiter.
Im Sanddrif Holiday Resort soll es einen kleinen Laden geben, der aber nur "basic necessities" bietet (cool drinks, snacks, ice, wood)", aber "no fresh products".

Hat jemand Erfahrung damit, wie unser Einkauf von Wasser und Verpflegung laufen könnte? Im Zweifelsfall müsste ich schon auf dem Weg von Langebaan in die Cederberge für 6 Tage einkaufen. Seht ihr das genauso oder kennt jemand eine Alternative?

Kitty191

Schnürsenkel

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Dienstag, 18. Dezember 2018, 09:08

Das Kagga Kamma NR befindet sich in Die Dorp op die Berg. In diesem Ort gibt es einen Spar Markt.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG
Kitty
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Dienstag, 18. Dezember 2018, 09:32

Das Kagga Kamma NR befindet sich in Die Dorp op die Berg. In diesem Ort gibt es einen Spar Markt.

Vielen Dank, Kitty!
Leider habe ich einen kleinen Fehler bei meiner Routenbescheibung gemacht.
Wir werden das "Kagga Kamma private Nature Reserve" besuchen und dort nächtigen,
nicht das "Kagga Kamma Nature Reserve". Daher wäre der Umweg über den SPAR
in Die Dorp op die Berg sehr weit.

Kitty191

Schnürsenkel

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Dienstag, 18. Dezember 2018, 10:00

Tja, dann werdet Ihr wohl in Langebaan alles einkaufen müssen. Wir haben auch mehrmals für eine Woche im Voraus eingekauft. Ist mit Kühlbox und einem halbwegs durchdachten Plan kein Problem. :D
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Dienstag, 18. Dezember 2018, 10:03

Tja, dann werdet Ihr wohl in Langebaan alles einkaufen müssen. Wir haben auch mehrmals für eine Woche im Voraus eingekauft. Ist mit Kühlbox und einem halbwegs durchdachten Plan kein Problem. :D

OK, dann machen wir das so!
Außerdem ist das dann ein perfekter Anlass, ein wenig auf Diät zu gehen, denn ich habe ja leider einige Kilos zu viel :blush:.
Meinst du, ich sollte auch größere Trinkwasservorräte horten?

Kitty191

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Dienstag, 18. Dezember 2018, 10:08

Im Tankwa gibt es tatsächlich nur Feuerholz zu kaufen. Da würde ich am Wasser nicht sparen. das Northern Cape ist heiß, staubig und überaus dünn besiedelt. Da ich annehme, dass ihr für diese Reise ein entsprechendes Auto haben werdet, dürfte Platz euer geringstes Problem sein. Wir haben immer 5l Wasser pPpT gerechnet und eine Reserve von 10l. Auch wenn man für 1 Woche im Voraus einkauft, muss man nicht zwangsläufig Diät halten. Das sind Erfahrungswerte! :D
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Dienstag, 18. Dezember 2018, 21:08

Im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) könnt ihr auch noch etwas einkaufen. Natürlich kein Superspar, aber schau mal die Bilder.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Kitty191

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 02:13

Hallo Wgo

Noch kurz ein paar Worte zum Auto.

Denn das:

Zitat

Das beseitigt meine letzten Zweifel bzgl. des Autos.
möchte ich so nicht einfach stehen lassen. Eure Strecke beinhaltet deutlich mehr, als die 3 Nächte KTP.
  1. Es gibt hilfreiche Filme auf YouTube, die zeigen, wie man einen Ersatzreifen unter dem Auto los bekommt. Klingt komisch, kann aber extrem hilfreich sein.
  2. Achtet bei Übernahme darauf, das Wagenheber und Crank tatsächlich im Auto sind.
  3. Auch wenn ein 2x4 für den KTP sicher ausreichend ist, jedenfalls für Eure Vorhaben, kann ich euch nur empfehlen, trotzdem einen 4x4 zu mieten. Denn auf vielen Kilometern Gravel Road (die man auch nicht stundenlang mit 50-60 km/h lang kriechen möchte) ist Allrad ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor in Puncto Straßenlage und Stabilität. Sehr schnell kommt man im 2x4 Modus auf solchen Straßen ins Schlingern und man schwimmt viel deutlicher auf als mit Allrad. Soweit jedenfalls unsere Erfahrungen nach rund 2000km Gravel Roads. Und bei üblen Wellblech Pisten, ist es ratsam einen Zahn zuzulegen, sonst rüttelt man sich sämtliche Schrauben und Gummidichtungen lose. Ganz zu schweigen von eigenen Komfort. 80 km/h hat sich da als gute Geschwindigkeit herausgestellt. Viel schneller sollte man auf Gravel aber auch nicht fahren. Due Gefahr, die Kontrolle über das Fahrzeug in unvorhergesehenen Situationen zu verlieren ist beträchtlich.(Plötzliche Lenk- oder Bremsmanöver beispielsweise)
  4. In den Ceder Bergen muss auch immer mal mit Regen gerechnet werden, da werden die Pisten auch schnell mal rutschig.
  5. Der Tankwa ist über weite Strecken doch eher ein 4x4 Park, da sollte man nicht am passenden Gefährt sparen. Zumal man in diesem Park in kniffligen Situationen auf sich gestellt ist.( Keine Menschen, kein Handy Empfang)
Für eine weitere Reise in diese Regionen würden wir tatsächlich über einen 4x4 von einem Spezialanbieter, wie z.B. Bushlore o.ä. nachdenken. Normale Straßenbereifung, wie bei den internationalen Vermietern üblich, ist sicher nicht der richtige Beschlag für das Geläuf.
Und zu guter letzt. Das Nordkap ist dünn besiedelt mit entsprechend bescheidener Infrastruktur. Tankt wann immer sich eine Möglichkeit bietet und passt öfter mal den Reifendruck an. Der Reifendruck der Mietfahrzeuge ist für Teer ausgelegt und für Gravel und Sand idR viel zu hoch. Hilfreich ist hier ein Manometer und wir hatten für den Notfall einen eigenen kleinen Kompressor mit dabei.
Denkt daran im KTP in Twee Rivieren auf jeden Fall den Reifendruck auf 1,5 Bar abzusenken. Im Sand ungemein hilfreich und Pisten schonend. Wer ständig auf zum Teil echt üblen Wellblech unterwegs ist, weiß was ich meine und wird es euch danken.


Ich will dich keinesfalls belehren. Aber diese Gegend Südafrika‘s wird, denke ich, schnell unterschätzt. Da wird am Ende die Materialfrage für das gute Gelingen nicht ganz unwichtig sein.
Und Ersatzreifen gibt es leider nicht an jeder Ecke. Das kann durchaus zur bitteren Erkenntnis werden.


LG
Kitty
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Gisel

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 08:52

Hallo,
Was Kitty schreibt möchte ich sehr unterstützen. Und wenn Ihr bis MataMata kommt, nochmals den Reifendruck kontrollieren.
Grüsse von Gisela

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 09:13

Im Tankwa Padstall könnt ihr auch noch etwas einkaufen. Natürlich kein Superspar, aber schau mal die Bilder.

Danke, Bär, das sieht ja super-cool aus! Der Boxenstop im Tankwa Padstall ist jetzt definiv eingeplant.

Verhungern/verdursten werden wir also auf keinen Fall ... :)

Wgo

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 09:25

... Auch wenn ein 2x4 für den KTP sicher ausreichend ist, jedenfalls für Eure Vorhaben, kann ich euch nur empfehlen, trotzdem einen 4x4 zu mieten. Denn auf vielen Kilometern Gravel Road (die man auch nicht stundenlang mit 50-60 km/h lang kriechen möchte) ist Allrad ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor in Puncto Straßenlage und Stabilität. Sehr schnell kommt man im 2x4 Modus auf solchen Straßen ins Schlingern und man schwimmt viel deutlicher auf als mit Allrad. Soweit jedenfalls unsere Erfahrungen nach rund 2000km Gravel Roads.
...
Für eine weitere Reise in diese Regionen würden wir tatsächlich über einen 4x4 von einem Spezialanbieter, wie z.B. Bushlore o.ä. nachdenken. Normale Straßenbereifung, wie bei den internationalen Vermietern üblich, ist sicher nicht der richtige Beschlag für das Geläuf.

Danke, Kitty, für die Hinweise. Die Argumente für einen wirklich geländetauglichen 4x4 klingen sehr plausibel. So habe ich das auch gesehen, bis ich die vielen Posts gelesen habe, die meinten, so ein Wagen wäre überdimensioniert. Also mache ich mich wohl doch nochmal auf die Suche nach einem anderen Wagen. Ich kann ja den bisher gebuchten noch kostenlos stornieren.