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LIRPA 1

Gaukler

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41

Freitag, 4. Januar 2019, 12:15

Hallo ihr Beiden,

ich wollte keine Luxusdiskussion lostreten. Luxus definiert wohl Jede/r anders. Für manche ist schon Gesundheit Luxus. Daher habe ich auf hohem Niveau gejammert. Ich habe mir schon gedacht, dass wir drei in der Luxusdefinition eng zusammen liegen :D

Da Ralf und Ich ja bewußt eine Pamper Lodge gewählt haben, dürfen wir eigentlich nicht darüber jammern, wenn wir gepampert werden. ;) Habe ich dennoch gemacht um zu erklären, warum nicht für Alle ein Upgrade gleich erfreulich ist. :P

@ Kitty: Ich habe mich schon gewundert, dass Du Deine Enttarnung am Keurboomstrand nicht kommentierst. ;) Sorry, Du musst damit leben, dass Dein Zweitwohnsitz entdeckt wurde. :P

Gleich geht es weiter mit einem ungewöhnlichen Beitrag.

LG Lilly

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toetske (5. Januar 2019, 16:26), sunny_r (4. Januar 2019, 16:25), bandi (4. Januar 2019, 15:50), Bär (4. Januar 2019, 13:32)

LIRPA 1

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42

Freitag, 4. Januar 2019, 13:04

Samara Private Game Reserve - der erste Drive

Nun folgt ein etwas ungewöhnlicher Beitrag für meine Verhältnisse. Wenig Info, mehr Foto.

Wie um unsere Enttäuschung wett zu machen, hatten wir Glück bei unserem ersten Drive im Reserve. Die Gäste, die für unser Vehikel mit vor gesehen waren, hatten Samara noch nicht erreicht. Schlecht für sie, gut für uns. Unser Guide empfing uns am Treffpunkt, wo es Kaffee, Tee und Kekse gab, gab uns eine Einführung in das Reserve, in das, was uns erwartet und bezüglich der üblichen Verhaltensweise auf einen Game Drive. Auch wurden unsere Schuhe betrachtet, im Samara Game Reserve wird nämlich auch das Fahrzeug verlassen und Tiere zu Fuß gesucht und da wären Flipflops eher schlecht. Nun ja, wir waren vorbereitet und gingen frohen Mutes auf unserem privaten Drive.

Unser Guide für die 3 Tage war Benedict, er ist, was sein Wissen betrifft, ziemlich weit vorne in unserer Guide Rangliste. Ausgebildet wurde er an der Tracker Academy in Samara, seine Pflichtzeit in einem anderen Reserve (wird von Samara so gefordert), verbrachte er im Londolozi Game Reserve, von dem er noch schwärmt.

Wir fuhren also los, hielten unterwegs kurz um von einem anderen Guide ein Ortungsgerät entgegen zu nehmen, sahen unsere erste Giraffe, ...



... zum ersten Mal bewusst eine Gelbbauchammer ...



... und hielten dann mitten auf der Piste an. Zeit zum Aussteigen. Wir informierten noch kurz darüber, dass wir gerne laufen, es im Moment aber gesundheitlich bedingt nur langsam geht und dann ging es los im Gänsemarsch.



Die Geschwindigkeit passte Bendict gut an und schon bald, nach ein bis zwei Ortungen mittels Antenne, standen wir vor den Büschen, die ihr auf dem letzten Bild des vorigen Beitrags seht.

Wir hatten das Ziel unseres Marsches erreicht und es hat sich gelohnt zu suchen. Überflüssig zu erwähnen, dass man ohne Guide mit hoher Wahrscheinlichkeit vorbei läuft. :rolleyes:



Wir näherten uns bis auf ca. 10 Meter, die Gepardin war absolut entspannt und dann standen wir und beobachteten, fotografierten, filmten und genossen für 25 Minuten.



Wir sahen eine sehr geduldige Mutter,...





... neugierige und aktive Jungtiere ...













und versuchten zu eruieren, wie viele Cubs es sind. Nicht ganz einfach bei dem Gewusel und dem hohen Gras.



Und dann wollte ich auch noch alle Familienmitglieder auf ein Foto bekommen. War nicht ganz einfach. Nach ca. 20 Minuten wurde die Mutter aktiver, sah sich um, ...



... stand auf und streckte sich.



Dann rief sie gut vernehmbar ihre Familie zusammen. Nicht jeder folgte direkt.



Aber dann ging es los ...



... und endlich gelang ein Foto der kompletten Familie. Leider waren sie schon ein wenig weiter weg aber gezoomt könnt ihr hier nachzählen.



Ganz netter Einstieg in das Reserve, angeschlossen mit Sundowner in schönem Panorama.





So viel mit wenig Infos und mehr Fotos, sorry dafür. Ich musste einen Kontrapunkt zu meinem obigen Gemecker setzen. Weiter geht es dann demnächst im normalen Stil.

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43

Freitag, 4. Januar 2019, 16:03

Vielen Dank, liebe Lilly, :danke:

ich kann mir gut vorstellen, wie das Herz gehopst ist beim Anblick der Leopardenmutter und deren cubs. Soooo schön :love: . Diese Sichtung und ein gut ausgebildeter Guide, der sogar über Empathie verfügt, ist wirklich eine sehr gute "Entschädigung" für das Update. Wir mögen dieses umtriebige Handtuchwechselgehabe etc. auch nicht. Wie gut, dass es bei Sanparks die kleinen Türanhänger gibt: Do not clean the room :thumbsup: . Aber ein bisschen Komfort ist manchmal ganz schön, wenn es Tage zuvor ausgesprochen basic war :)

Ich bin gespannt auf die nächsten Fotos vom Game Drive Nr. 2

LG
Renate :)
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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44

Sonntag, 6. Januar 2019, 14:41

Hallo Renate,

ja, die 6 Geparden, so nah, zu Fuß und alleine ohne weitere Gäste - das war schööööön! :thumbsup:

Ich nehme an, so etwas wird es dann demnächst nicht mehr geben. Benedict war da zwar optimistischer aber ich denke, sobald die neu eingeführten Löwen ihr Boma verlassen haben, werden die Geparden dezimiert und scheuer. Die Wahrscheinlichkeit, dass große Würfe dann lange durch gebracht werden wird in meinen Augen deutlich sinken. Mehr dazu dann im nächsten Beitrag.

LG Lilly,

die die Daumen für Deinen Kopf drückt. ;)

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bandi (6. Januar 2019, 22:41)

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45

Sonntag, 13. Januar 2019, 13:53

Samara Private Game Reserve – Alles Weitere

Mahlzeiten
Hier gibt es an und für sich nichts zu meckern. Die Mahlzeiten waren vielfältig, lecker und teilweise ziemlich einfallsreich. Zu Ralfs Leidwesen war der Oxtail leider nicht sonderlich schmackhaft aber da ist er auch äußerst anspruchsvoll.
Vor dem Morning Drive gab es wie üblich Kaffee, Tee und etwas Süßes. Wenig prätentiös am Buffet, bereit gestellt vom Guide. Nichts was man braucht aber halt Standard.
Das eigentliche Frühstück war typisch für südafrikanische Lodges der (Preis-)klasse oder 4 Sterne B&Bs. Ein kleines Buffet mit Aufschnitt, Käse, Müsli, Obst...



... und dazu Eierspeisen inkl. reichlicher Beilagen nach Bestellung. Selbst bei der üblichen Boerewurst zum Ei gab es die Auswahl zwischen Rind und Schwein, Rind war in unseren Gaumen zu bevorzugen. Kaffee, Tee, Wasser, Säfte nach Wunsch, alles o.K..

Der Lunch war eigentlich schon zu viel des Guten, immer ein kleines Hauptgericht und eine Nachspeise. So köstlich, wie mästend. Zwei Beispiele:



Vor dem Nachmittags Drive noch einmal Kaffee und ein Stück Kuchen o.Ä.. Immer ziemlich lecker aber so kurz nach dem Lunch auch geteilt schon ziemlich viel.



Das Dinner wurde immer beim Lunch ausgewählt. Es gab immer Vorspeise, zwei Optionen beim Hauptgericht und Nachspeise. Wir wurden immer fündig, waren zufrieden und auch Sonderwünsche wurden i.d.R. ermöglicht. Beispiele:



Bei Getränken sind wir ziemlich genügsam. Kaffee, Tee, Wasser, Bier, Cider reicht uns in der Regel, die Weinkarte ließen wir links liegen oder begnügten uns mit dem Hauswein, der auch als Glas gereicht wurde. Alles o.K., preislich moderat und für unsere Bedürfnisse mehr als befriedigend.
Kostenfrei waren grundsätzlich Kaffee, Tee, stilles Wasser (auch in der Hütte) und die normalen Getränke auf Game Drives. Zusätzlich stand Sherry in der Unterkunft kostenfrei bereit und es stand bei der Ankunft Mineralwasser mit Kohlensäure in der Unterkunft (wurde nicht erneuert)

Service
Ein Punkt, der uns nicht wirklich zufrieden gestellt hat. Das fing natürlich damit an, dass die Sibella Suites nicht beziehbar waren und wir darüber nicht informiert wurden. Es wurde damit erklärt, dass die zuständige Person im Krankenhaus liegt. Mag sein, kann und muss aber dennoch anders gelöst werden.
Leider wurde auch unsere Bitte, die Handtücher nicht ständig zu wechseln, nicht umgesetzt.
Morgens funktionierte die Bestellung am Frühstückstisch nicht wirklich. Zwar notierte sich die Bedienung immer unsere Wünsche, in der Küche wurde dann aber das nicht umgesetzt. Sehr schade.
Freundlich waren immer Alle, der Getränkeservice funktionierte gut, alles war sauber und die während unserer Anwesenheit notwendige turnusmäßige Wartung der Klimaanlage wurde so erledigt, dass wir darüber zwar informiert wurden, aber in keinster Weise gestört wurden. Das war exzellent.

Game Drive Fahrzeug
Eigentlich ja keiner Erwähnung wert, die sind ja fast immer gleich und man weiß, was man erwarten kann. Nun, unserer war kleiner als seine Brüder, besonders bei der Sitzhöhe der letzten Bank gut zu sehen.



Nicht sonderlich schlimm in diesem Reserve. Allerdings war der alte Toyota schon komplett abgeranzt. Federung – nein Danke, Außenspiegel? Doch nicht im Busch! Sitze komplett zerschlissen. Alles nicht problematisch und man kann damit leben. Leider versagte einmal die Batterie und zwar ausgerechnet auf dem Plateau, das erst nach langer, anstrengender Anfahrt zu erreichen ist.



Dadurch gingen uns einige schöne Ausblicke durch die Lappen. Auf einem anderen Drive hatten wir im Dunkeln einen Platten. Kein Problem, so etwas löst jeder Guide in wenigen Minuten. Allerdings nur mit entsprechendem Werkzeug. Das war leider nicht an Bord.
Gut hingegen der Backup Service. In beiden Fällen war so schnell wie möglich ein neues Fahrzeug vor Ort, wir wechselten das Vehikel und es ging weiter. Dank netter Mitfahrer alles ganz entspannt und fröhlich. Perfekt hingegen ist anders.
Schnell Umpacken und dann geht es mit neuem Fahrzeug weiter.




Guide
Manches zu Benedict habe ich ja schon geschrieben. Er war ein guter Guide, launisch zwar aber er kannte das Reserve aus dem Effeff. Kein Wunder, die Ausbildung hatte er größtenteils dort bekommen. Er kannte also die Tiere, verstand ihre Spuren zu lesen und, was ich sehr wichtig finde, er wusste über das Reserve Bescheid. Er konnte erklären, was gegen Erosion unternommen wurde, zeigte uns Stellen, wo Versuche zum Gewinnen des alten Bewuchses erfolgreich waren, zeigte, was dafür zu unternehmen war.
Seine Zeit im Londolozi hat dazu beigetragen sein Verständnis für Fotografen zu erweitern. Er parkte also in der Regel so, dass alle gut fotografieren konnten und rangierte dafür auch ein wenig.
Er hatte keinen festen Zeitplan, ein Drive konnte 2-4 Stunden dauern, je nach Sichtung, Entfernung des zu besuchenden Gebietes oder Nachfragen der Gäste. Das war sehr gut!
An zwei Kleinigkeiten könnte er noch arbeiten: Wenn er Geparden suchte, wurde er manchmal etwas verbissen und vergaß darüber seine Gäste. Als wir allein mit ihm waren, klappte das gut, mit anderen Gästen, denen er etwas bieten wollte, weniger. Nach einem kleinen Hinweis, wurde das besser. Er befragte nun alle Gäste und siehe da: Einem entspannten Drive mit netter Wanderung stand nichts mehr im Wege, allerdings gab es bei den Gästen auch Einhelligkeit. Das war Glück, ist nicht immer so und dann wird es für den Guide schwieriger.
Das beste an Benedict war aber seine Ehrlichkeit. Auf die Frage: Gibt es Leoparden gab es nicht die Standardantwort: Leoparden gibt es überall in Afrika, sie sind nur selten zu sehen, sondern folgende Antwort: Nein! Es sind weder Leoparden, noch deren Spuren je im Reserve gesehen worden. Da er mit der Tracker Academy das Reserve oft durchwandert hat, wären Spuren sicher entdeckt worden.
Man konnte Benedict also alles fragen und bekam keine geschönte Antwort. Das ist uns öfter aufgefallen und fanden wir sehr gut, ob das im Sinne des Reserve ist, kann ich nicht beurteilen.

Drives und deren Konzept

In keinem Reserve bisher hat uns das Konzept der Drives so gut gefallen, wie hier. Es wurde viel ausgestiegen, erklärt und sich Tieren auch zu Fuß genähert. Sehr respektvoll und ohne die Tiere zu bedrängen. Es gab Drives mit einem Walkanteil von bis zu 50 %. Dafür wurde dann auch schon einmal auf die Kaffeepause verzichtet oder es gab am Ende einer etwas anstrengenden Wanderung kaltes Wasser statt der Kaffeepause.
Zusätzlich war die Höchstbesetzung der Wagen auf 6 Gäste beschränkt. D.h. der Mittelplatz war immer frei.
Die Qualität der Fahrzeuge war unterschiedlich, sogar die Sitzhöhe war nicht gleich. Auch fehlte Werkzeug an Bord. Das geht deutlich besser, dafür war aber der Backup Service sehr gut.

Tiere und Landschaft
Neben den üblichen Verdächtigen, die man immer sieht (Giraffen, Zebras, Kuhantilopen, Wasserböcke, Kudus etc) ...





... gibt es als Highlight die Geparden, die samt und sonders mit Halsbändern versehen sind und getrackt werden. Auch die 5 Jungtiere werden, bevor ihre Mutter sie verlässt mit einem Halsband versehen werden.
Manche Tiere, sind noch recht scheu, besonders Oryx ...



... und Elen haben wohl schon vorher auf der Farm gewohnt und dienten da als Jagdbeute. Im Reserve werden sie zwar nicht von Menschen bejagt aber achteten aus Tradition auf Abstand.
Elefanten gibt es zur Zeit nur wenige und noch ohne Bullen. Während unseren Besuches hielten sie sich im unzugänglichen Bereich auf, da dort die leckersten Bäume wuchsen. Büffel haben wir nebenbei gesehen und die waren der Grund, dass wir bei unserer zweiten Gepardensichtung (ein älterer Sohn der Gepardin mit den 5 Jungtieren) zu Fuß nicht weiter gehen konnten. Büffeln ist nämlich nicht zu trauen und die waren in der Nähe.



Nashörner gibt es und zwar beide Arten. Ein Blackie haben wir passender Weise Nachts gesehen, da war es nichts mit Fotos. Den Breitmäulern sind wir zu Fuß gefolgt, haben uns dann günstig positioniert und sie haben sich uns dann entspannt bis auf ca. 8 Meter genähert. Gut instruiert und vorher schon auf das Kommende vorbereitet von Benedict war das einfach nur Klasse. Schade, dass Samara zu den Reserve gehört, die eine Alternative zum Horn ansägen nicht leisten können.



Die am häufigsten gesehene Tierart, die sich auch am Lodgegras gütlich tat, war diese, die auch ständig dabei war ihre Pole Position auszubauen. ;) :love:



Baboons und Monkeys gab es im Reserve und an der Lodge auch. Aggressiv waren sie nicht, eher scheu. Beim Essen erschienen sie auch nicht, allerdings beäugten die Meerkatzen die Unterkünfte ganz genau und die Türen lässt man besser nicht offen.



Landschaftlich ist das Reserve vielfältiger als gedacht. Durch den immer Wasser führenden Fluss, gibt es schöne grüne Bereiche, dazu die Karoo, eine tolle Berglandschaft und eine Ebene auf den Bergen, ähnlich der Ebene im MZNP.









Dort waren auch unsere Lieblingsgnus in großer Anzahl zu sehen.



Idee und Entwicklung
Das Reserve soll möglichst eine ursprüngliche Karoo Landschaft entwickeln. Dazu werden Alien Pflanzen entfernt und ehemals bebaute Flächen renaturiert. Das geht gut voran.
(Leider) sind nun auch Löwen eingeführt worden. Noch sind diese im Boma, sie werden aber das Reserve sicher deutlich verändern. Ob und in wie weit die Geparden das überleben, da sind wir skeptisch, Benedict sehr optimistisch. Auch die Wanderungen ohne Gewehr werden so wohl unwahrscheinlicher.
Langfristig soll Samara ein Teil des großen Naturschutzgebietes werden, dass den Camdeboo NP mit dem Mountain Zebra NP verbindet. Wie schwierig das wird, zeigt sich schon daran, dass Samara und das benachbarte Mount Camdeboo GR es noch nicht geschafft haben die Zäune zwischen sich abzubauen. Samara hat mehr Tiere, Mount Camdeboo exklusivere Lodges – da kann man sich nicht so recht auf offene Zäune einigen auch wenn es das erklärte Ziel ist.
Im Reserve gibt es sehr viele Studien, die sich mit einzelnen Tierarten beschäftigen oder die Karoo im Ganzen studieren. Die Guides stehen in Kontakt mit den Wissenschaftlern und tauschen sich häufig aus. Das ist natürlich extrem hilfreich für beide Seiten.







Fazit
Es ist gut möglich, dass wir wieder kommen. Wir würden aber im Netz die Entwicklung beobachten (Stichwort: Walks). Auch würden wir gerne einmal ein Aardvark sehen und im Reserve stehen die Chancen nicht schlecht. Auch hier sind wir von Benedict gut informiert worden. Uns war schon vorher klar, dass es nur bei kühlen Temperaturen gute Chancen tagsüber geben wird. Daher war die Hitzewelle, die uns dort traf, absolut unwillkommen. Leider sind auch generell laut Benedict die Sichtungen zurück gegangen. 2016 hatte er im Winter pro 10 Drives/Wanderungen 2 Sichtungen, 2017 gab es weniger Sichtungen, 2018 noch weniger. Immerhin haben wir mal wieder Springhasen gesehen, leider in der Dunkelheit und ohne Fotos.

Für Erstbesucher Südafrikas, die die Garden Route fahren und über die Karoo zurück sicher ein interessantes Reserve.





Zum Abschluss noch eine schöne Sichtung, die sogar Benedict zum Fotografieren brachte. Das war es dann mit Samara, weiter geht es dann demnächst in den Karoo NP.






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