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bina63

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Freitag, 23. November 2018, 09:30

Unsere 1. Südafrikareise für 18 Tage unterwegs auf der Gardenroute Oktober/November 2018

Hallo zusammen wir sind nun schon einige Tage wieder aus Kapstadt zurück und ich möchte euch von unserer Südafrikareise berichten. Wir hatten lange abgewägt ob wir eine organisierte Reise machen sollten oder doch in Eigenregie Südafrika erkunden sollten. Die Entscheidung fiel die Tour selbst mit dem Mietwagen zu fahren. Wir planten den Urlaub gemeinsam mit unseren Freunden und buchten im Januar diesen Jahres die Flüge mit Emirates. Wir hatten 18 Tage Zeit zur Verfügung und unsere Freunde noch 4 Tage länger :saflag:
Nach der Planungs- und Buchungsphase flogen wir am 16. Oktober von Düsseldorf über Dubai nach Kapstadt. Nach der Übernahme des Mietwagens bei Europcar, fuhren wir nach Green Point, dort hatten wir 3 Übernachtungen im Dolphin Inn Guesthouse.











Nach einer kurzen Zeit im Guesthouse die wir zum Ausräumen nutzten, machten wir uns bei strahlend blauem Himmel auf den Weg zum Tafelberg. Wir wollten das Wetter an diesem Nachmittag direkt für die Gondelfahrt nach oben nutzen. Wir hatten nur eine kurze Wartezeit und waren schnell oben mit einem fantastischen Blick über Kapstadt und den Atlantik
















Bei der Fahrt nach unten hatten wir allerdings fast 1,5 Std. Wartezeit um in die Kabine zu kommen. Die Schlange an Menschen war einfach so lang. Aber auch dabei konnte man immer noch den Blick genießen :love:















Gerne berichte ich euch nachher weiter von unserer Reise
LG
Bna

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bina63

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Freitag, 23. November 2018, 10:57

Anschließend fuhren wir zur Waterfront, bummelten an den Läden und Restaurants vorbei und ließen den Tag im "Karibu" bei leckerem Essen ausklingen.











Es war ein entspannter Tag und ein schönes Ankommen in Kapstadt. Am nächsten Morgen liefen wir rüber zum Leuchtturm und stiegen in den Hop on/off Bus um damit bis zum Servicebüro zu fahren, dort dass Ticket für den Tag zu kaufen und uns für die Guide Tour durch Bo-Kaap anzumelden.















Diese war auch schon 20 Min später. Zu uns kam kurz vor halb elf ein junger Mann namens Jean, der mit uns Richtung afrikanischem Markt lief und uns vieles zu Kapstadt und seinen Bewohnern erzählte. An dem Markt machten wir kurz Pause und sollten uns vorstellen und sagen woher wir kommen. Wir waren 10 Teilnehmer und der 1 Guide. Der Guide kam aus Kapstadt als Südafrika, die anderen 10 Teilnehmer kamen aus Deutschland Die Führung war aber weiter in englisch ;)











In einem Torbogen waren diese schönen Zeichnungen bzw. Gemälde die wir uns aussehen konnten.






Anschließend liefen wir bis zum Atlas Supermarkt. Hier kaufen angeblich die Einheimischen ihre scharfen Speisen und Gewürze. Wir nutzten die Zeit um uns umzusehen und auch um Wasser zu kaufen.


Es hat uns sehr gut gefallen und wir haben einiges über die Muslime in diesem Bereich der Stadt gehört. Es ist wohl ein friedliches, buntes Miteinander. Zurück am Ausgangspunkt warteten wir auf die blaue Linie und fuhren, bequem auf dem Oberdeck sitzend rund um den Tafelberg und um den Devils Peak in Richtung Kirstenbosch.










Am Change-Point 21 verließen wir den blauen Bus und stiegen in den Bus der Wine-Tour. Diese Tour war übrigens auch in dem 24 Std. bzw 48 Std. Ticket des Hop on/off Busses incl.









Die Linie der Wine Tram ist ein kleiner Bus mit mit nur einer offenen, etwas erhöhten Etage. Auf der Runde werden 3 Weingüter angefahren (wobei eigentlich nur 2, denn das 3. ist gleichzeitig die Haltestelle an der wir gerade gemeinsam ausgestiegen sind), zuerst das Groot Constantia.
Dieses Weingut liegt fantastisch, die False Bay überblickend. Die Weinberge liegen in einem steilen Tal auf der östlichen Seite des Tafelbergs. Dank der Ozeane auf beiden Seiten, ist diese Gegend mit einem maritimen Klima gesegnet. Groot Constantia produziert eine ganze Reihe erstklassiger Weine und ist eine der meist besuchten Touristenattraktionen in der Region. Es wirkte aber nicht so touristisch wie wir es erwartet hatten und die ganze Anlage machte einen überaus gepflegten Eindruck. Es ist übrigens das älteste Weingut Südafrika, aus dem Jahr 1652.














Wir sahen uns etwas auf dem Gelände an und entschieden uns dann einen freien Tisch des vorderen Restaurants zu nutzen. Das eigentlich Tasting fand immer zur vollen Stunde statt und passte nicht in unseren Zeitplan. Warum auch aus Probiergläsern trinken, wenn man auch Flaschen bestellen kann :D
Da fällt mir gerade eine Info zum Weingut ein, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Ein Herr von Rybeck, übrigens ein Holländer, hatte damals 10 Rebstöcke über den Atlantik nach Südafrika gebracht. Das war der Anfang dieses Weingutes.








Wir bekamen die Wein- und Speisekarte und bestellten uns als gemeinsame Vorspeise ein Strauß Carpaccio und anschließend 2 Burger mit Pommes, die wir uns jeweils teilen ließen. Dazu gab es je eine Flasche Weiß- und Rotwein und Wasser.
Alles war super lecker und kostete zusammen 48 € Mal ganz ehrlich, da gibt es doch hier in Europa im Restaurant noch nicht mal die 2 Flaschen Wein :rolleyes: Wir entschieden uns dann irgendwann weiter zu fahren auch wenn es hier sehr gemütlich und lecker war.






Der 2. Stopp war im "Eagles Nest". Hier probierten wir im Schatten der großen Bäume einen Rotwein, dazu Brot und Käse. Anschließend gingen wir zum Bus und ließen dann das 3. Weingut "Beau Constantia" aus. Der Wein im Eagles Nest konnte aber unserem Geschmack nach, nicht mit dem Rotwein des Groot Constantia mithalten. Diese Erfahrung haben wir übrigens noch einige Male während der Reise gemacht.










Die Jacarandabäume habe ich schon in Lissabon so geliebt. Jetzt fuhren wir wieder drunter her. Wir fuhren mit dem eigentlich Hop on/off Bus weiter in Richtung Hout Bay und stiegen dort aus. Kurz davor kamen wir an einem großen Town Ship vorbei dem Imizamo Yethu.















Man kann dieses auch mit Guide im Rahmen der Hop on/off Tour besichtigen. Ich muss gestehen, dass ich mit damit schwer tue. Es kommt mir so "vorgeführt" vor... Wir haben uns aber auch alle dagegen entschieden und sind im Bus sitzen geblieben. Einen nächsten Stopp wachten wir in der Camps Bay. Hier gab es viele nette Geschäfte und Restaurants. Man konnte an der Straße und am Strand entlang laufen















Die Wellenreiter warteten auf "die perfekte Welle" Wir liefen die Straße einmal an der Ladenseite und einmal am Strand entlang und nahmen einer der nächsten Busse. Als nächstes kamen wir an den 12 Aposteln vorbei, man soll sie aber nicht zählen es sind mehr als 12 sein.
Wir stiegen am Haltepunkt 12 "Green Point" wieder aus. Dort wo morgens um kurz nach 9 Uhr der Tag begonnen hatte. Wir hatten noch einen Blick auf Robben Islan. Hier hat Nelson Mandela viele Jahres seines Lebens verbracht. Früher war es übrigens eine Leprakolonie.

Abends waren wir zurück im Guesthouse. Wir hatten später im Lillys einen sehr schönen Tisch am Ende des Raumes. Es war sehr voll und leider auch sehr laut. Wir hatten einen sehr aufmerksamen Kellner mit Namen Brian. Es gab Sesam Tuna, Holy Cow, Jumping Mexican und PiccaLilly Rind. Als Nachtisch teilten wir uns jeweils Death by Chocolate und Espresso by yourself. Die Männer bestellten dazu Amarula und Amarula on Ice. Die komplette Rechnung belief sich auf 78 Euro :) und es war soooo lecker,
Es tut mir leid, aber warum auch immer habe ich von dem leckeren Essen keine Fotos gemacht....

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bina63

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Freitag, 23. November 2018, 11:25

Wir besprachen an dem Abend ausführlich den nächsten Tag. Unsere Freunde, die ja länger in ZA bleiben, wollten das Cape of good hope zum Ende ihrer Reise machen. Sie hatten noch zwei Übernachtungen in Simons Town geplant. So gestaltete sie der nächste Urlaubstag mit getrennten Planungen. Sie hatten morgens die 48 Std. Karte für den Hop on/off Bus gekauft und wollten noch weiter Kapstadt erkunden. Wir hatten DAS KAP auf unserer to do Liste und noch einiges mehr für den Tag geplant. Nach einer wieder ruhigen und entspannten Nacht im Dolphin Inn trafen wir uns wieder gegen 8 Uhr zum gemeinsamen Frühstück, dann trennten sich für den Tag unsere Wege. Wir machten uns mit dem Mietwagen auf den Weg und unsere Freunde liefen durch den Park, am Stadion vorbei in die Stadt.

Unser Vermieter gab uns den Tipp, entgegen unserer Planung, erst nach Muizenberg zu fahren. Ich finde solche "Insider-Tipps" immer sehr wertvoll. Das machten wir dann auch und fuhren zu zweit nach Muizenberg







Wir fuhren auf Muizenberg zu und entschieden uns, da es keine weiteren Wegweise gab, linksrum am Atlantik entlang. Es kam allerdings nur ein sehr abgelegener Parkplatz.... von den bunten Häuschen keine Spur. Also wieder zurück zum Verteilerkreis und mal in die rechte Richtung fahren. Da sahen wir die kleinen, bunten Häuser und auch dort gab es Parkmöglichkeiten.






Die Häuschen waren ja ganz nett, aber der Ort selbst sprach uns nicht wirklich an und wir fuhren weiter über die Main Road bis St. James. Dieser Ort gefiel uns auf Anhieb, wir suchten uns am "Cuba" einen Parkplatz und liefen die schöne Straße mit den netten Lädchen entlang.







Im Kalkbay Village bekamen wir einen Tisch in der 1. Reihe mit Blick zum Kap der guten Hoffnung und leckeren Cappu :rolleyes: Wir fuhren dann weiter und parkten am Boulders Beach, an dem eigentlich nicht als 1. ausgeschilderten Parkplatz. Denn ab hier kann man einen Bereich des Bordwalk noch vor dem Durchgang des Kassenhäuschens laufen. Es war auch ein Tipp unseres Vermieters. Hier sahen wir auch schon viele Pinguine und den "Badebereich" für 76 Rand pro Person kann man hier an den Strand und hat auch die Chance mit den Pinguinen zu baden. Falls die dann auch gerade in diesem Bereich sind.











Wir zahlten 152 Rand Eintritt für uns Beide. Das sind ca 10 €



















Es waren schon ganz schön viele Pinguin und zum Teil so nah. Auch Klippschliefer waren hier unterwegs, dann gingen wir langsam den Bordwalk zurück zum Auto







Das nächste Tagesziel war DAS KAP. Vor dem Maingate war eine kleinere Schlange Autos und Reisebusse. Wir hatten ca 20 Min. Wartezeit und bezahlten pro Pers. 147 Rand/9 Euro.











Dieses Exemplar heißt übrigens "Leucospermum Protea" es ist eine Fynbos-Vegetation. Es waren wunderschöne, große Büsche am Straßenrand sichtbar. Sie ist die die Nationalblume der Republik Südafrika, die Protea :danke: Sie zählt zur Pflanzenart der Zuckerbüsche und wird auch Federbüsche oder Kaprose genannt. Sie ist wunderschön und es gibt sie in verschiedenen Formen und Farben. Unser 1. Stopp war an den Wellenbrecher am "Neptune Diary"











Kaum aus dem Auto ausgestiegen, kamen schon die Paviane die "Baboons" den Berg runter gelaufen. Also mal schnell die Fotos gemacht und doch wieder ins Auto gestiegen. Vor den Baboons wird schon ziemlich gewarnt, man soll die Autos zu und die Scheiben geschlossen halten. Sie sind recht angriffslustig und zerstören auch mal das Innere von offenen Autos. Auf Entfernung fand ich sie recht niedlich.



Diese Warnschilder gibt es übrigens an vielen Stellen in Südafrika und sie begegneten uns immer wieder während der Reise.

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M@rie

Buschbaby

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Freitag, 23. November 2018, 11:34

??????? Ich weiß nicht warum jetzt Buchstaben neben den Fotos sind. Ich habe sie genauso eingefügt wie bei meinem 1. Beitrag :?:

da auch ein forenfremder Smilie eingebunden war, nehme ich an, du hast den Text per paste&copy aus einem anderen Forum hier übertragen und dort Schriftformatierungen (Schriftart/größe/farbe) vorgenommen? Schriftformatierungen werden nicht durch diese Forensoftware umgesetzt, sondern erscheinen als soganannte Tags, daher bitte kein paste&copy in den Quellcode kopieren (siehe Reiter bei der Beitragserstellung), sondern unter dem Reiter "Editor" einfügen bzw am besten erst gar keine Schriftformatierungen einfügen ;)

habe den Beitrag bearbeitet und jeweils die Tags händisch entfernt ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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bina63

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Freitag, 23. November 2018, 16:46

Der nächste Stopp war an DEM KAP. Man kann mit dem Auto bis ran fahren, dann standen die Leute in einer Reihe um sich fotografieren zu lassen oder Selfies zu machen.







Es ist schon ein tolles Fleckchen Erde dort. Nach den Fotos fuhren wir zum Cape Point rüber zum Leuchtturm. Man kann den Weg auch hin und zurück laufen, aber da wir doch schon einige Zeit länger als geplant in Muinzenberg, St. James und Boulders verbracht haben, wählten wir die Variante mit dem Auto :) Übrigens ist das Cape of Good Hope nicht der südlichste Punkt Afrikas, aber dazu kommen wir während der Reise noch. Aber das wissen die ZA - Profis ja eh :love: Wir fanden einen guten Parkplatz auf der Straße in der Nähe des Leuchtturms. Aber es war schon ziemlich viel los. Vom Parkplatz war die eine Möglichkeit mit der Bahn hoch zu fahren oder hoch zu laufen. Wir entschieden und für die Bewegung
















Wir hatten vom Leuchtturm aus einen fantastischen Ausblick und wenn sich an einer Stelle viele Menschen versammeln dann gibt es .....Richtig Wale, aber diese waren zu schnell für meine Kamera :blush:
...es ist zum verrückt-werden ?( ich sehe es in der Vorschau richtig und wenn ich absende, sind wieder die Zeichen und Buchstaben dazwischen :cursing:
Ich glaub ich gebe auf :thumbdown:

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bina63

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Freitag, 23. November 2018, 16:54



Ich versuche es jetzt mal einzeln über "Bild einfügen"
Hm, dass scheint zu klappen. Aber der Wal ist trotzdem abgetaucht

Wir liefen wieder runter und waren schon fast entsetzt wie voll es auf dem Parkplatz und der Straße jetzt schon war. Ich kann nur jedem den Tipp geben, wenn ihr von Kapstadt aus einen Tagesausflug macht, fahrt früh los. Denn wenn die ganzen Reisebusse kommen, ist es nicht wirklich schön...

Was ich erwähnen möchte, ist die Möglichkeit mit dem roten Hoppelbus den Ausflug zu machen. Die fahren dann mit geschlossenen roten Bussen und ließen die Gäste am Cape Point raus, dann konnten die den 2,5 km Fußweg runter zum Cape of Good Hope machen und wurden dort wieder eingesammelt. Das fanden wir eine klasse Möglichkeit, wir hätten ja jetzt beides laufen müssen, da der Wagen auf dem Parkplatz geblieben wäre. Vielleicht ist es für einen von euch interessant zu wissen



Auf dem Rückweg sahen wir die Straußenfamilie. Im Vorfeld hatte ich von Schiffswracks gelesen, von denen es hier einige vor der Küste gibt. Bei Ebbe kann man die Ungetüme sehen. Als wir das Schild zum Thomas T. Trucker sahen, fuhren wir auf den Parkplatz und wollten mal schauen. Aber der Weg war doch ziemlich steinig und schlecht zu finden, zumal das Wasser ziemlich hoch stand. Wir entschieden uns nur bis zum Wasser zu gehen und dann umzudrehen.







Es war auch sehr windig und wir waren froh im Auto zu sein. Wir machten uns auf den Rückweg nach Kapstadt und freuten uns auf die Fahrt entlang der Küste. Vorher sahen wir noch einige Buntböcke







Die Strecke ist schon sehr schön, aber auch kurz gerade wenn man im Vergleich den Highway 1 in den USA kennt :love:

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toetske

oorbietjie

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Freitag, 23. November 2018, 22:28

Herzlichen :danke: Bina!

Dein Reisebericht und die Bilder gefallen mir bisher sehr und ich freue mich auf die Fortsetzung!


Eine kleine "Korrektur" bzgl. Groot Constantia:
Ein Herr von Rybeck, übrigens ein Holländer, hatte damals 10 Rebstöcke über den Atlantik nach Südafrika gebracht. Das war der Anfang dieses Weingutes.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) hat die Kapkolonie begründet, aber sein "Kumpel" bei der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) liegt an der Basis von (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Nach ihm wurden übrigens auch Stellenbosch und Simon's Town genannt.

Übrigens ist das Cape of Good Hope nicht der südlichste Punkt Afrikas

Das steht ja auch deutlich auf dem Schild :D aber es gibt immer noch sehr viele die das behaupten.


Ich glaub ich gebe auf

Zu unserem Glück machst Du weiter 8o

VG. Toetske
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gatasa (8. Februar 2019, 21:49), OHV_44 (25. November 2018, 13:11), bina63 (25. November 2018, 12:30)

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Sonntag, 25. November 2018, 12:40

Trotzdem sind die Ausblicke sehr schön und wir näherten uns nach kurzer Zeit mit dem Blick auf die 12 Aposteln wieder Kapstadt. Der Himmel und der Hintergrund, dazu der rötliche Boden, dass war uns doch einen kurzen Stopp wert.





Die Fahrt über den Chapmann's Drive kostete übrigens 3 Euro, für 2 Leute und den Wagen.



Den Leuchtturm von Green Point im Blick, kamen wir nach 9 Stunden Ausflug gegen 18 Uhr im Dolphin Guesthouse an. Der Tag war wunderschön und hat uns tolle Ausblicke geboten. Wir saßen noch im Gemeinschaftsraum zusammen, unsere Freunde waren auch kurz vorher eingetroffen und wir hatten viel zu erzählen und Fotos auszutauschen. Die Internetverbindung war auch sehr gut und wir konnten direkt viele Fotos nach Hause zur Familie und Freunden schicken. Ein bisschen neidisch machen, halt :saflag: Wir sind übrigens knapp 200 km gefahren, die reine Fahrzeit hatte Tante G. vorher mit gut 4 Stunden angegeben.

Unser Vermieter hatte uns morgens erzählt, dass es sehr gerne zu Butchers essen geht. Das wollten doch auch an dem Abend mal machen und trafen uns um kurz nach 19 Uhr wieder um die paar Schritte zum Restaurant in Green Point zu laufen. Der Laden war wirklich rappelvoll. Aber wir bekamen einen sehr schönen Tisch auf der Empore und hatten sozusagen den Überblick.





Die Deko in dem Restaurant war schon sehr, sehr ungewöhnlich... Es gefiel uns dort aber ausgesprochen gut. Wir bestellten Garden Salat mit Hähnchen, 2 x Filetsteak, Rumpsteak, Wasser, Rotwein Pick's Pick, sogar noch die 2. Flasche da er uns so gut schmeckte und zahlten 1300 Rand/80 Euro.

Wieder im Guesthouse angekommen, packten wir die Koffer noch zusammen, denn nach 3 Übernachtungen hieß es am am nächsten Tag in Richtung Gansbaai zu fahren. Die Anderen gingen dann schlafen, ich schrieb noch etwas in meinem Reisetagebuch, denn alle Einzelheiten kann ich mir von fast 3 Wochen doch nicht merken :love:

Am nächsten Morgen waren alle gegen 8 Uhr wieder bei Frühstück versammelt. Wir wurden wieder ausgesprochen nett begrüßt und mit einem leckeren Frühstück verwöhnt.

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Sonntag, 25. November 2018, 12:52

Dann hier es einen letzten Blick an dieser Stelle auf den Atlantik zu werfen und nachdem der Wagen gepackt war, weiter zu fahren.





Samstagmorgen auf dem Weg nach Gansbaai zur nächsten Unterkunft. Die Strecke die vor uns lag hatte 200 km. Allerdings wollten wir noch einige Stopps einbauen und dicht am Wasser entlang fahren. Wir fuhren dieses Mal quer durch Kapstadt und hatten so immer wieder den Tafelberg im Blick. Auch heute war der Blick klar, es war wohl windiger und wir hörten später, dass die Gondelbahn an diesem Tag nicht gefahren wäre. Also hatten wir mit unserer Planung alles richtig entschieden.





In Muinzenberg war es so extrem stürmisch, dass die Straße nur einspurig am Wasser entlang ging und immer wieder für Räumarbeiten (Wegschieben des Dünensandes) gesperrt werden musste.



Wir fuhren weiter über die N2 und N44 in Richtung Pinguin Bay. Der Eintritt betrug hier zwar nur 25 Rand/1,50 € aber wir hatten ja gestern schon so viele kleine und große Frackträger gesehen und unsere Freunde würden Boulders Beach ja am Ende ihrer Reise besuchen. Wir stiegen aber kurz aus und gingen zu Fuß bis zum Kassenhäuschen. Hier waren auch schon einige der niedlichen Gesellen zu sehen und die Reste eines Wracks.









Der Wind war an der Stelle sehr unangenehm und wir fuhren zügig weiter nach Hermanus. Dieser Ort ist bei den Einheimischen Kapstädtern sehr beliebt als Ferienort. Beherbergt viele B&B, Pensionen und Hotels. Es gibt sehr schöne Strände. Aber am bekanntesten ist der Ort wegen seiner Walsichtigungen von August bis Oktober. Ich muss gestehen, dass dieses auch der Grund unserer Reise zu genau der Jahreszeit jetzt war.

Ein Parkplatz war schnell gefunden, überall auch hier "Parkwächter" die einen freundlich in die Parkbuchten winken, ein Auge auf das Auto haben und dafür später ein paar Rand bekommen. Witzig war auch immer die Aussage, wenn sie das Gepäck im Kofferraum sahen, "Ich achte auch besonders auf eure Koffer" :thumbsup:



Und kamen entlang des alten Hafenmuseums. Der Blick ging dann aber seeeehr schnell Richtung Wasser und da waren SIE :thumbsup: :thumbsup:







Einfach sensationell :love:

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bina63

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Sonntag, 25. November 2018, 13:02

Die großen Giganten der Meere, direkt vom Strand bzw. der Promenade aus zu sehen. Es war wunderbar und sehr bewegend . Nach einiges Zeit konnten wir den Blick und die Kamera lösen und sahen ein tolles Werbeschild "Bientang's Cave" - "It's not only a restaurant, it 's a adventure" na dann mal los, ins Abenteuer ;)





Das hörte sich vielversprechend an und wir gingen die Treppen nach unten in Richtung Strand. Es war wirklich ein sehr schönes Restaurant. Wir bekamen einen Tisch in der 2. unteren Reihe, direkt an der Wasserlinie..... Ich hatte ja schon geschrieben, dass es in Muinzenberg sehr stürmisch war. Hier war es noch etwas windig, aber ab und zu bekamen wir doch etwas Spühnebel von den Wellen ab. Deswegen war wohl auch hier vorne mit dem tollen Blick noch etwas frei











Egal wir hatten einen tollen Blick und bestellten uns Hähnchen, Falafel Burger und Calamaris. Dazu 2 Gläser Wein, Wasser und eine Ckoe Zero für zusammen 30 €/600 Rand. Natürlich gab es den Blick incl. und ich sage euch der Blick :love: :!: :!





Wir wollten uns gar nicht trennen, aber der Wind wurde mehr und das Wasser spritzte doch ganz ordentlich rüber auf die Tische und auf uns. Also machten wir uns auf den Weg zur Unterkunft in Gansbaai. Gegen 15.30 Uhr machten wir uns den Weg zum Tagesziel "The Bay Lodge" in Gansbaai. Die eigentliche Fahrtzeit für die 200 km wurde mit 3,15 Sdt. angegeben. Aber durch unsere Stopps waren wir erst am späten Nachmittag da.





Das Guesthouse "The Bay Lodge" gefiel uns ausgesprochen gut.

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bina63

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Montag, 26. November 2018, 09:21

Wir fühlten uns sofort sehr wohl und waren schon traurig nur 1 Ü zu haben. Für den Abend nahmen wir die Empfehlung des Restaurants "Blue Goose an und Villieria reservierte uns einen Tisch. Wir sollten jetzt aber erstmal ein paar Straßen weiter fahren zum Aussichtspunkt für die Wale. Wir hatten das Ausblasen der Wale bereits gehört, konnten aber aktuell vom Guesthouse nicht die Tiere sehen. Also schnell die Koffer aus dem Auto und los.























Die Wale die wir sahen waren richtig übermütig, tauchten aber auch leider sehr schnell ab und waren nicht so gut zu fotografieren. Wobei sie wirklich sehr dicht am Strand waren, ein faszinierendes Spektakel und soooooo schön anzusehen. Anschließend fuhren wir zum SPAR Laden nach Gansbaai um einiges an Getränken zu kaufen. Der Tisch war für 19 Uhr reserviert, später ging es nicht mehr. Es war dann ausgebucht. Wir wurden aber auf jeden FAll gebeten, auch wenn es nur so zu sagen um die Ecke war, den Wagen zu nutzen oder uns ein Taxi zu bestellen. O.k. sie wird wissen warum und wir folgten dem Rat. Das Restaurant war eher unscheinbar und wir währen wohl dort nicht reingegangen. Es war innen sehr klein, gemütlich, rustikal und rappel voll. Außer unserem Tisch und einem weiteren Tisch der reserviert war, war alles voll belegt. Die Karte hörte sich vielversprechend an und wir bestellten 2 x Rumpsteak und 1 x Filetsteak mit Beilagen. Ich selbst nahm ein Trinchado als Gulasch in Rotweinsoße. Was soll ich euch sagen, es war alles fantastisch. Dazu gab es eine Flasche Weißwein, 2 Bier, 2 x Wasser und 1 Espresso für sagenhafte 900 Rand/55 Euro. Fotos habe ich an diesem Abend keine gemacht :love: Gegen 21.30 Uhr waren wir zurück, saßen noch im Gemeinschaftszimmer zusammen und sortierten Fotos des Tages. Ich nutzte die Zeit für meine Notizen.

Am nächsten Morgen gab es ab 8.15 Uhr Frühstück. Es stand ein Büffet in der Küche und Eierspeisen mit Speck ect. wurden frisch zubereitet. Es war alles lecker. Hier trafen wir unsere Zimmernachbarn aus der Schweiz. Sie kamen zum 3. Mal in dieses Guesthouse. Unsere Reise ging nach nur einer Übernachtung weiter unser Tagesziel war der De Hoop. N.P. und die Übernachtungen in Malgas. Wir fuhren vom Guesthouse nach Di Dam, es liegt auch direkt am Atlantik und hat einen wunderbaren Strand







Aber leider war es sehr windig, der feine Sand wurde uns regelrecht in die Augen gepustet. Also schnell die Fotos gemacht und ab zurück in den Wagen.









Nun waren wir wirklich am südlichsten Punkt von Südafrika :saflag:



Dieser Punkt ist die geografische Grenze zwischen Atlantischem und Indischem Ozean. Das haben sie auch wirklich gut gemacht und dargestellt.






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Montag, 26. November 2018, 10:02

Hier war aber außer dieser Darstellung und einem Parkplatz nichts weiter. Etwas vorher war der Leuchtturm.





Aber wie hatten ja auch noch eine Strecke vor uns uns fuhren dann weiter zum De Hoop N.P. Der Eintritt betrug pro Person 50 Rand/3 Euro, wir waren immer wieder überrascht, wie günstig die Eintritte waren. Wir hatten vor Antritt der Reise noch überlegt die Wild Card zu kaufen, aber um es schon mal vorweg zu nehmen, es hätte sich für uns nicht gelohnt.



Die Schotterstraße mit Gegenverkehr und dann noch einem Bus war nicht schön zu fahren. Die Schlaglöcher dazu, da war humanes fahren angesagt. Der Avanza war ja auch kein SUV :( Wir sahen einige Antilopen, Bontbok, 2 Paviane, Rinderherden und Schafe und Zebras und natürlich immer wieder die Strauße auch mit vielen Jungtieren. Und dann waren die Dünen von De Hoop sichtbar.









Es war wunderschön, aber leider hatte sich der Wind nicht gelegt und wir waren ziemlich schnell "gepudert"















So fuhren wir doch ziemlich schnell weiter. Die Straßen blieben aber weiterhin schlecht, staubig und holprig ;( Somit kamen wir unserem Ziel dem Hotel Malagas in Malgas näher.....







Von außen und auch der Ausblick waren ja ganz nett, aber in den Zimmern wurde uns schnell klar, hier bleiben wir keine 2 Übernachtungen :cursing:













Wir konnten alle vier nicht verstehen, wie man ein Hotel so runter kommen lassen kann... gegen niedrigen Standard, kleine Zimmer sagt ja niemand was, aber lieblos und vor allem dreckig, DAS GEHT GAR NICHT. :help:
Wir hatten hier HP incl., das Essen war ganz in Ordnung, aber der Service und die Freundlichkeit ließen auch hier zu wünschen über. Dazu war es dunkel, kalt und ungemütlich :thumbdown: Es gab zum Glück keinen Diskussionsbedarf bei uns vieren, Laptop an ins WLAN und nach einer einer neuen Unterkunft gesucht. Am nächsten Morgen schnell die Koffer zugemacht, ausgeräumt hatten wir eh nichts und weiter ging die Fahrt mit Tagesziel, ach nein erst kam ja noch ein netter Punkt









Witzig war das Übersetzen mit der Fähre über den Breeriver, mit viel Körpereinsatz :!: Es folgten 35 km Schotterpiste, Schlaglöcher, Staubwolken und wenig Fahrkomfort danach führte uns asphaltierte Straße direkt in den Ort Heidelberg. Kurz nach dem Ortsschild



Kamen wir in eine Polizeikontrolle. Zwei freundliche Herren hielten uns an, ließen sich den Führerschein meines Mann zeigen, übrigens war es egal ob den nationalen oder internationalen Führerschein. Einer schrieb sich die Nummer ab un der andere Polizist notierte die Autonummer. Dann wünschte man uns eine gute Weiterfahrt. Tja..... irgendwie fuhr der Wagen komisch weiter, etwas rechtslastig und nicht richtig rund X( :wacko: Also mal direkt zur nächsten Tankstelle :?: :cursing:





Oh weh, der war platt :!: es kam sofort Hilfe und unser Reserverad wurde aufgezogen. Danach fuhren wir ein paar hundert Meter weiter zum Reifenladen und kauften einen neuen Reifen, der als Reserverad dienen sollte. Erinnert ihr euch noch daran, dass im dem Stadtbüro des Hop on/off Busses in Kapstadt so viel Infomaterial lag. Das kann ich immer schlecht liegen lassen und nahm mit einiges davon mit. Den Abend in dem schlechten Hotel nutzten wir dann beim Essen zur näheren Betrachtung. Da fiel uns der Flyer der Garden Route Game Drive & Lodge in die Hand. Die boten eine Safari in dem eigenen Resort an, 2.5 Std. mit deren Jeeps. Ich hatte dann abends per Whatsapp eine Anfrage gestellt, aber bis wir das Hotels morgens verließen noch keine Antwort bekommen. War aber auch nicht problematisch, denn die lag direkt auf dem Weg. Wir waren gegen 13.15 Uhr an der Lodge, eigentlich hatten wir es durch den Platten schon fast abgeschrieben. Aber was soll ich euch sagen, es passte perfekt, die Tour startete um 14 Uhr





Damit geht es nachher weiter :)

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Dienstag, 27. November 2018, 09:36

Es gibt auch tolle Unterkünfte in der Anlage, dann sind dort 3 Safaris pro Tag incl. Wir bezahlten für gut 2 Std. 500 Rand/35 Euro.











Direkt nach der Einfahrt sahen wir eine Kudu Antilope und im Wasserloch 2 Nilpferde. Sie stehen übrigend nach dem Büffel an zweiter Stelle der gefährlichsten Tiere.













der Hauptgrund dieser Safari waren für uns die Giraffen, die es ja im Addo nicht gibt. Aber dazu an anderer Stelle mehr :love:

Dann kamen wir in einen Bereich der mit einem Zaun abgetrennt aber immer noch riesen groß ist. Dort leben Antilopen, Springböcke und ein Löwenrudel. Ein Löwe mit 3 Löwinnen. Den Löwen sahen wir schon ziemlich schnell, die Löwinnen suchten wir scheinbar vergebens. Es war heute ca. 37/38 Grad und dazu warmer Wind. Die werden sich wohl alle in den Schatten verkrochen haben, dachten wir uns











Aber wir hatten dann doch Glück und fanden 3 Löwinnen und den Gepard, der gerade eine Antilope gerissen hatte :wacko:













So langsam ging unsere Tour zu Ende und es war nach dieser Beobachtung und Info im Jeep schon relativ ruhig. Aber wir sahen auch noch die Nashörner wieder und fanden einen Wasserbüffel und die Elefanten.

















Wir waren begeistert und fuhren dann weiter nach Mosselbay. Wir hatten keine feste Reservierung vorgenommen, sondern wollten uns nach der Zimmerkatastrophe doch erstmal die Unterkunft ansehen. Wir kamen gegen 16.30/17.00 Uhr in der Mossel Bay an und fuhren zuerst zum Mossel Bay Guesthous. Es machte im Internet einen sympatischen Eindruck und hatte noch 2 freie Zimmer. Wir wurden sehr nett von der Besitzerin begrüßt und so zeigte uns sofort beide Zimmer. Was soll ich euch sagen :love:









Die beiden Zimmer waren wunderschön und wir holten die Koffer aus dem Auto. Das durfte sogar in der Garage parken. Es war einfach nur schön und wir fühlten uns direkt wohl und hatten einen tollen Ausblick auf die Bucht. Die Zimmer waren sehr liebevoll eingerichtet. Unsere Freunde nahmen das Familienzimmer, es hatte noch ein Etagenbett im Raum und ein wirklich großes Badezimmer. Unser Zimmer war etwas kleiner, reichte aber mit Ablage und an Fläche super aus. Das Bad war auch sehr schön, der Preis lag bei 140 € für die Nacht mit Frühstück für beide Zimmer.


Sehr angenehm war auch, dass in der Lobby alle Speisekarten der umliegenden Restaurants lagen, wir bekamen eine Empfehlung für das "Delfinos" direkt unten am Meer. Für uns wurde ein Tisch für 19 Uhr bestellt und das BESTE, das Guesthouse hatte einen kostenlosen Shuttle-Service zum Restaurant und nach Wunschzeit wieder zurück. Das Restaurant war jetzt nicht mit den anderen Restaurants in Gansbaai und Kapstadt vergleichbar. Es war einfacher, aber freundlich eingerichtet,erinnerte aber eher an unsere Fischläden der Nord..e. Was aber nicht die Qualität minderte.



Das Frühstück am nächsten Morgen war lecker, wie schon gewohnt wurde alles frisch zubereitet und eine Ergänzung wie Toast, Saft, Obst und Müsli stand auf dem kleinen Büffet. Danach wurden die Koffer geschlossen, ins Auto gepackt und wir fuhren los. Unser nächster Stopp war Wilderness. Am Strand gab es direkt Parkplätze, wieder mit netter Einweisung beim Einparken







Die Muscheln am Strand und der Strand selbst waren wunderschön.













Vor der Weiterfahrt tranken wir auf der schattigen Terrasse des Salinas eine Runde Fruchtsäfte mit Blick aufs Meer. Danach fuhren wir weiter nach Knysna, ließen an einer Tankstelle aber doch vorbeugend mal den Luftdurck kontrollieren.
Dort hatten wir für 2 Ü die Rivertide Lodge auf "Leisure Island" . Wir waren gespannt wo wir dieses Mal landen würden. Wir fuhren kurz hinter Knysna über eine kleine Brücke mit Wärterhäuschen und Schranke (wurden aber nicht kontrolliert) mit dem Wagen direkt vor die Lodge







Die Begrüßung war sehr freundlich, wir wurden direkt mit Flyern und Material versorgt und bekamen unsere Zimmer gezeigt. Sie lagen beide in der Etage und gebucht hatten wir 2 normale DZ. Die Dame meinte dann aber sie hätte sich etwas überlegt und würde uns gerne, selbstverständlich zum gleichen Preis ein normales DZ geben und direkt daneben das Apartment. Wir könnten den Wohnbereich mit Küche und einem großzügigen Balkon gemeinsam nutzen und dann das Schlafzimmer als zweites DZ nutzen. Wir könnten aber auch normale Zimmer bekommen. Die Idee mit der größeren Kombination fanden wir super, trugen die Koffer hoch und setzten uns erstmal mit einem Glas Wein auf den Balkon. Es war herrlich ruhig, total entspannend.
Nach einer kurzen Pause wollten wir den Tipp der Besitzerin umsetzen und eine Runde über die Insel entlang der Lagune von Knysna laufen. Es war ca. 2,5 km. Es war erst 15 Uhr uns passte perfekt in unseren Tagesplan. Der große Unterschied zu den anderen Unterkünfte war hier die Sicherheit. Leisure Island wäre so sicher, sie würde auch nachts nicht die Haustür abschließen, meinte aber wir könnten natürlich gerne unser Zimmertüren abschließen und gab uns die Schlüssel















Die Runde um die Insel und durch die Lagune war sehr schöne. Wir sahen einige Villen, viele nette Häuschen, viele Wasservögel und kamen wieder zurück zur Unterkunft. Danach nahmen wir den Wagen und fuhren zur "Waterfront". Es ist natürlich nicht mit Kapstadt vergleichbar, war aber trotzdem eine nette Atmosphäre und hatte auch viele nette Restaurants. Auf dem Weg hielten wir noch im "Food Lover's Market" einem sehr gut sortierten Lebensmittelmarkt. Kauften Cracker, Käse und Wein.


Im Forum, ich bin mir sicher ob hier oder in einem Anderen las ich vom "Sirocco" und dort liefen wir auch hin. Es stand auch auf einem Flyer, den ich in der Lodge gesehen hatte und zu einem Quintett an der Waterfront gehört. Wir hatten zwar keine Reservierung bekamen aber einen sehr schönen Tisch auf der Terrasse mit fantastischem Blick und einer tollen Stimmung.




















Ich, als bekennender Liebhaber von allem was aus dem Wasser kommt, bestellte mir zur Vorspeise Austern. 1x Osters Cocktail coastal und Osters Medium Coastal. Welcher nun besser waren, kann ich euch gar nicht sagen. Eine war größer als die Andere, aber beide schmeckten mir gut. Als Hauptgericht bestellten wir bei der freundlichen Kellnerin Calamari Ringe mit Chips und Salat, 1 x Beef Filet mit Gemüse und 2 x Ostrich also Straußensteak mit Pommes und Potato Wedges.


Gekostet hat der Abend mit Getränke wie Wein und Wasser 968 Rand/60 €. Es war so lecker und wir haben uns so wohl gefühlt, dass wir für den nächsten Abend wieder einen Tisch reservierten. Die Tagestemperaturen von 29 Grad waren abends noch geeignet im T-Shirt auf dem Balkon zu sitzen, bei einem Glas Weiß und Rotwein und den Amarula für die Männer. Es war drumherum soooo dunkel, dass wir ein tolles Sternenbild über uns hatten. Wir suchten das Kreuz des Südens, aber ohne wirklich sicheren Erfolg, trotz WLAN und der dazugehörigen App

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Dienstag, 27. November 2018, 15:34

Hallo Bina,
Ich bin auf Eurer Reise dabei! Der Reisebericht ist sehr schön und erinnert mich oft an insere 1. Tour im letzten Jahr.
Ich könnte gerade wieder losfahren.
Danke für Deine Mühe. :danke:
Grüsse von Gisela

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bina63 (27. November 2018, 15:43)

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Dienstag, 27. November 2018, 15:44

@Gisel
vielen Dank, schön wenn dir der Bericht gefällt. Es geht auch direkt weiter :saflag:

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Dienstag, 27. November 2018, 16:01

Am nächsten Morgen ging es nach einer ruhigen Nacht auf Entdeckungstour. Hier hat man wirklich von außen gar nichts gehört. Leisure Island liegt irgendwo im Nirgendwo :love: Das Frühstück stand in der Küche im EG, es war zwar vieles auf dem Buffet vorhanden, aber die Eier wie Spiegeleier waren schon fertig. Speck, Tomaten oder Bohnen gab es nicht dazu. Trotzdem hat es uns allen gereicht und es war in Ordnung. Die Vermieterin kam irgendwann kurz vorbei wünschte uns einen schönen Tag und verschwand wieder. Wir vier waren scheinbar die einzigen Gäste.





Nach dem Frühstück packten wir unseren Rucksack mit Wasser, Kamera, Handys und Infomappe und fuhren zu den "Heads". Der Ausblick von dort oben war wirklich klasse auf die Knysna Lagune. Parkplätze waren dort oben ausreichend vorhanden und es war noch sehr leer. Als wir wieder unten waren fuhren wir auf den Parkplatz des "East Head Cafe" unsere Vermieterin hat es uns empfohlen aber auch dabei gesagt, dass es nur tagsüber bis 15.30 Uhr geöffnet hat. Wir bekamen einen Platz in der 1. Reihe und bestellten 4 x aufgeschäumten Eiskaffee für 18 Rand/9,50€ und einen super freundlichen Service mit Blick auf den alten Leuchtturm.

















Das nächste Ziel für uns war die Buffelo Bay. Wir hatten Badesachen und Handtücher mit und suchten uns an dem wunderschönen Strand ein Plätzchen. Auswahl hatten wir mehr als genug, es war so herrlich leer.



















Das Wasser war eher so wie Ost- und Nordsee im April. Geschätzt mal so 13 Grad. Also rein und schnelllll wieder raus. Die Delphine hatten eindeutig mehr Spaß im Wasser als wir :thumbsup: Aber es war auch gar nicht schlimm am Strand zu sitzen und die ca 30-40 Delphine beobachten zu können. Es war wunderschön :love:

Wir konnten uns nur schwer lösen, fuhren aber dann doch weiter nach Brenton on Sea. Es ist die andere Seite der Bucht und hat auch einen wunderschönen Strand. Wir liefen einmal über die Treppen runter und entschieden uns die schon überfällige Mittagszeit in dem Restaurant Blu im Brenton Haven. Es war eine sehr einladende Terrasse mit traumhaftem Ausblick, aber schon mal vorweg genommen dem unfreundlichsten Service.

























Wir entschieden uns für einen Salat "Provence Virgin", und für uns Vier eine große Pizza "Svinja" mit Barbeque Soße, Pork, Mozarella und roten Zwiebeln mit Pfeffer. Auffallend waren die vielen Servicekräfte, die scheinbar mit 3-4 Leuten für einen Tisch zuständig waren. Dafür aber auch schon Teller abräumten, obwohl die Andren noch nicht fertig waren. Das fanden wir nicht so höflich. Die Rechnung belief sich auf 370 Rand/23€ incl. Wein und Wasser für uns Vier.

In der Rivertide Lodge angekommen spülten wir den Sand vom Strand unter der Dusche ab und genossen wieder die Terrasse bzw. den großen Balkon. Herrlich zu ein entspannter Nachmittag. Abends fuhren wir zur Waterfront, parkten in der Nähe des Sirocco und freuten uns schon auf das Ambiente in dem tollen Restaurant.
Die Atmosphäre an der kleinen Waterfront war wieder sehr angenehm.

















Leider war es windiger und kühler als am Tag zuvor und wir entschieden uns für einen Tisch im etwas geschützteren Bereich. Aber auch der Platz war draußen, nur nicht nicht mehr so frei wie auf der Terrasse.







Wir bestellten Wein und Wasser, dazu den Line-Fish von der Tageskarte (an dem Tag Salmon allerdings weißes Fleisch), Nudeln Sirocco, für die Männer wie soll es anders sein, 2 x Filetsteak für gesamt 920 Rand/55€ :thumbsup: Wir hatten einen wundervollen entspannten und leckeren Abend. Was für ein Genuss in diesem Restaurant. Hier stimmt einfach alles :thumbsup:



Am nächsten Morgen verließen wir Leisure Island durch die Schranke mit dem Ziel am Ende des Tages im Tsitsikamma N.P. anzukommen :)

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Dienstag, 27. November 2018, 16:33

Als Zwischenziel hatten wir uns Robberg Nature Reserve an der Plettenberg Bay rausgesucht. Wir waren gespannt....Noch als Info für euch die Rivertide Lodge kostete 110 Euro pro Paar für 2 Nächte incl. Frühstück und dem Upgrade auf das Apartment

Die Gesamtstrecke an diesem Tag von Knysna zur neuen Unterkunft für den Tsitsikamma waren nur gut 100 km, knapp vor der halben Strecke waren wir schon am Point Robberg N.P. Wir bezahlten 50 Rand/3 € pro Person und erhielten einen Plan für den Überblick. Es gibt verschiedene Wege die man dort laufen kann. Der Parkplatz war viel voller als wir es von den ganzen anderen Stopps und Besichtigungen kannten, obwohl es noch nicht so spät am Vormittag war. Nun gut, wenn es schön ist, wollen halt Viele auch hin







Es sah vom Aussichtspunkt aus schon sehr schön aus und wir hatten einen tollen Blick auf die Küste. Es gibt 3 Rundwege mit 3 km, 5,5 km und 9,2 km. Wir wollten erstmal los laufen um uns dann spontan zu entscheiden. Wir hatten die mittlere Tour im Kopf.













Der Weg war sehr abwechslungsreich mit tollen Ausblick. Sensationell fanden wir auch die MASSEN an Seehunden am "Point Cape for seals". Die Bullen können größer als 2 Meter werden und über 350 kg wiegen.









Ausflugsboote kommen auch hier hin gefahren, aber ich fand unseren Anblick von hier oben schon spektakuär genug. Danach kamen wir zum "Feeding Plettenberg Bay with sand". Der Ausläufer dieser Stelle wird zum "Eiland". Man soll sich vorher erkundigen, wenn man dort eine Runde drehen möchte, wann die Flut kommt. Denn bei Flut ist der Felsen vom Festland abgeschnitten und man müsste auf Ebbe warten

















Wir entschieden uns den 5,5 km Weg zurück zu nehmen. Es war auch schon etwas anstregend durch die Dünen und über die Steine und Treppen zu laufen, aber es hat uns super gut gefallen und war auf jeden Fall sehenswert und zu empfehlen. Wir fuhren anschließend noch runter zur Lagune, entschieden uns dann aber weiter zu fahren. Überrascht waren wir von den vielen Malls und Einkaufsmöglichkeiten in Plettenberg.
Je näher wir an den Tsitsikamma N.P. kamen und so diesiger wurde die Luft, es roch sehr verbrannt. Wir hatten schon von den Buschfeuern gehört und waren ein wenig besorgt, als wir einen Brand neben der Straße sahen und die großen Löschfahrzeuge und Einsatzleute vor Ort. Das Feuer muss sich an verschiedenen stelle sehr ausgebreitet haben und wir hörten 2-3 Tage später davon, dass es wohl 7 Tote gegeben hat :(





Wir fuhren dann ein Stück über die N2, es ist eine gebührenpflichtige Straße und es wurde 50,50 Rand/3,30€ berechnet. So kamen wir aber auch an die "Blouskrans River Bridge". Einer der höchsten Bungee-Absprungstellen. Leider wollte heute bzw. zu der Zeit aber niemand springen. Wir sahen kurz an der Aussichtsstelle um, es machte sich aber auch niemand fertig. Die Wagemutigen müssen dann bis zur Mitte laufen. Es gibt eine Art kleinen Brückenwalk, den man auch gegen Gebühr besuchen kann, wenn man nicht springt. Apropo springen...über 60 Jahre ist der Sprung kostenlos :S

Die Brücke ist mit 216 m Höhe auch die höchste Brücke der Gardenroute. Auf dem Parkplatz standen Unmengen von Händlern die afrikanische Souvenirs verkaufen wollten. Da müssten aber ganze Busladungen voller kaufwütiger Urlauber kommen um diese Menge abzunehmen.







Gegen 15 Uhr waren wir schon an der Storm River Guest Lodge und bekamen 2 Zimmer "Gartenblick" wobei der Gartenblick auf den Parkplatz im Garten war :huh: Es war aber nicht schlimm, da es total ruhig war. Vor den Zimmer, die nebeneinander in der 1. Etage lagen, war ein große umläufige Veranda mit Stühlen und Tischen. So hatten wir zu dem Bereich am (wirklich sehr kleinen) Pool auf der hinteren Seite noch zusätzlich Aufenthaltsmöglichkeiten und waren mit den Zimmern zufrieden. Ich habe davon leider keine Fotos, da sie durch die rustikale Einrichtung und de Klinkerwand sehr dunkel waren, aber auch sehr großzügig. Wir packten die Koffer aus dem Auto und trafen uns am Pool. Fürs Abkühlen ist die Größe ja letztendlich egal.


Der Vorteil der Lodge war ganz klar die Lage an der kleinen Straße mit sehr vielen Einkaufsmöglichkeiten, B&B und Restaurants. In unsere Lodge lagen auch wieder einige Speisekarten und wir entschieden uns zum Village Inn die Straße runter zu laufen. Vor dem Restaurant war ein schöner Laubengang und es gab eine überdachte Terrasse. Ich hatte mein Handy und die Kamera am Ladegerät gelassen und somit habe ich für euch davon kein Foto :huh: Nach dem wirklich guten Essen, aber an das Essen im Sirocco kam es nicht ran, trafen wir uns auf unserer Veranda an der Lodge vor den Zimmern. Der Brandgeruch hatte zum Glück etwas nachgelassen, man musste es abwarten. Die Vermieterin sagte und am nächsten Morgen, dass das Feuer unter Kontrolle wäre und 7-10 km weit weg. Wir haben die Nacht prima geschlafen, es war sehr ruhig. Allerdings hörten unsere Freunde schon, da sie als Erste beim Frühstück waren, dass auf dem Parkplatz 2 Autos aufgebrochen wurden. Bei einem war eine Scheibe eingeschlagen, bei einem silberen Avanza gleich Fahrer- und Beifahrerseite. Später sprachen wir mit dessen Besitzer bzw. Mietern, sie warteten auf Europcar und bekamen vor Ort einen neuen Wagen angeliefert. Es wären aber keine Wertsachen im Auto gewesen.... Während unserer Unternehmung hörten wir, dass wohl nicht nur in unserer Lodge die Autos aufgebrochen wurden, sondern auf der ganzen Straße des Stroms River Village...









Auf den Schreck, gab es erstmal Frühstück und das war wirklich sehr gut, wir konnten eine große Auswahl an Eierspeisen und Beilagen bestellen und es stand zusätzlich noch sehr viel auf dem Büffet. Der Service war auch wieder sehr freundlich. Nach dem wirklich guten Frühstück machten wir uns auf in den Tsitsikamma N.P. Es waren nur 5-7 Minuten mit dem Auto. Wir bezahlten 872 Rand/54 € Eintritt für 4 Personen und den Wagen.













Wir liefen über den Mouth Trail zur Hängebrücke (Suspersion Bridge) sie hängt über der Mündung des Storms River und ist in ca 25-30 Minuten zu erreichen. Der 1. Teil ist 192 m lang und wurde 1956 als erste Brücke der Art so gebaut. Die Brücke ist schon sehr wackelig und auf der anderen Seite geht ein ziemlich steiler Aufstieg hoch zu einem Aussichtspunkt.















Wir liefen zu viert den steilen Weg hoch, es war aber irgendwie kein Ende in Sicht. Durch die hohen Stufen war es auch mühsam und kraxelig. Unsere Männer gingen das letzte Stück alleine und wir warteten an einer schattigen Stelle. Die Temperaturen waren auch wieder mit Ende 20 Grad ziemlich hoch.
Wir erfuhren etwas später, dass der Aufstieg wohl nicht mehr weit gewesen wäre, aber die Aussicht nicht so spektakulär wie ich es vorher gelesen hatten. Man konnte nur in die Schlucht aber nicht auf den Ozean sehen.



Oben der helle Fleck, war der Aussichtspunkt und bis zur Treppe und ein Stückchen höher noch war ich mit meiner Freundin noch mit dabei. Wir liefen gemeinsam runter und wieder über die schaukelige Brücke zurück. Als wir in Richtung Parkplatz liefen kamen uns schon die "Busreise-Horden" entgegen. Nix wie weg :love: Am Parkplatz war ein Zeltrestaurant, welches aber nicht so gut aussah wie von weitem. Wir gingen weiter durch bis zur 2. Einkehrmöglichkeit und bestellten mit Blick auf den Ozean 4 x Kaffeemilchshake mit 140 Rand/8,40€. Es war sehr lecker und wir konnten uns etwas ausruhen. Mir ging es seit dem letzten Tag rückentechnisch nicht so gut. Ich bin zu Hause immer gewöhnt mit Stöcken zu wandern und hier war es ohne Stöcke nicht so klasse :S

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bina63

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Dienstag, 27. November 2018, 18:04

Wir saßen während dem Eiskaffee über der Karte des N.P. und meinen Notizen. Wir hatten uns ja ausgeruht und wollten noch zum Ottertrail. Es gab einen separaten Parkplatz und eine Beschreibung als Etappenwanderung für mehrere Tage. Dann bleibt man zur Übernachtung unterwegs in einigen Lodges.
Die 1. Etappe war als Teilstück bis zum Wasserfall beschrieben. 3,5 km knapp 4 Stunden :?: :?: :?: Ein Druckfehler :huh: ?(









Der Weg begann entlang einem Teich mit Seerosen und sehr schöner Vegetation. Ich hatte mir vorsorglich von den Freunden ein paar Wanderstöcke ausgeliehen. Sonst wäre ich wohl an dem Tag nicht mehr gelaufen. Wir wollten ja auch mal nur ein Stück gucken oder vielleicht bis zum Wasserfall. Mal abwarten und loslaufen. Hm, das Schild verstanden wir an der Stelle noch nicht, waren doch noch nicht lange unterwegs :help:













Es wurde aber doch alles etwas unwegsamer und es war auch kein wirklicher Weg geschweige denn Schilder vom Ottertrail sichtbar. Uns kamen einige dynamische Wanderer entgegen und verwiesen auf die gelben Tapsen auf den Steinen, dass wäre hier die Wegführung. Schön hingegen waren die Walsichtungen, die wir auch jetzt wieder genossen. Die Steine wurden immer ungleicher, eher klettern als laufen war angesagt und mein Rücken fand es nicht mehr klasse. Wir machten Pause und wurden mit Blicken auf die Wale und deren Geräusche entschädigt. Sie waren allerdings viel schneller als die Letzten und zogen scheinbar bereits schnell weiter.













Es hatte irgendwann keinen Sinn mehr weiterzulaufen. Die paar Leute die uns entgegen kamen, sagten es wäre bis zum Wasserfall zwar nur noch 20 Minuten und sehr steinig und viel zu klettern. Der nächste der nach einer Zeit kam erzählte auch noch was von 20 Minuten... Ich kündigte meinen sofortigen Stopp an und würde warten, bis die Anderen zurück kamen. Letztendlich ging nur unser Freund noch bis zum Wasserfall und wir mussten doch eine ganz Zeit noch warten bis er wieder zurück gekommen war. Es war auch nicht so spektakulär, wie erwartet. Nun gut, wir hatten ja noch den Rückweg vor uns ;(





Auf dem Rückweg haben wir die gelben Tapsen als Markierung nicht mehr gefunden oder nicht alle... auf jeden Fall waren wir viel zu früh unten am Wasser und weg vom eigentlichen Weg. Durch die Flut kamen wir auch nicht weiter und mussten dann ein ganzes Stück irgendwo aufwärts über die Kraxelsteine.



Die ganzen Treppen und den Anstieg mussten wir auch noch hinter uns bringen und bei mir liefen zwischenzeitlich die Tränen, von den vielen Pausen ganz zu schweigen :S Aber letztendlich kamen wir doch, wenn auch eine ganze Zeit nach unseren Freunden am Otter-Trail-Parkplatz wieder an. Mein Pager auf dem Handy zeigt an diesem Tag 12 km, die Höhenmeter und die Anstrengungen konnte ich leider nicht ablesen. Nun gut, zurück zur Lodge und ausruhen war angesagt. Später saßen wir gemeinsam auf dem Balkon, die Anstrengung war etwas gewichen und wir fielen über die Speisekarten in der Lodge her. Die Entscheidung war schnell getroffen, es sollte das Rafters werden. Genial daran, es lag genau gegenüber und wir brauchten nicht fahren und ich nicht mehr weit laufen.
1 Curry Salmone, Prawn's für mich, 1 x Tsitsikamma Spare Rips un 1 x Ostrich Bobatrie. Als Nachtisch gab es 1 x Don Pedro mit Eis und Whisky für die Männer und 1 x Chocolate Brwonies. Dazu eine Flasche Pinotage Roberton Reserve aus diesem Gebiet und eine kleine Karaffe Weißwein mit einem großen Wasser für 840 Rand/50 Euro. Das Essen war super lecker und wir haben sehr gut im Garten gesessen Das Rafters war 100 % Top :!:

Blick in den Frühstücksraum



Nach einer ruhigen Nacht, keine aufgebrochenen Fahrzeuge am nächsten Morgen und einem sehr guten Frühstück mit Omelette, Cheesegrillern und Eiern mit Speck, checkten wir aus, packten die Koffer zusammen und stellten sie noch an der Rezeption unter. Wir wollten uns noch den Big Tree ansehen, aber dort die Koffer nicht im einsehbaren Kofferraum lassen. Auch wenn wir immer mit einer Decke abgedeckt hatten, war dieses vielleicht die bessere Variante.










Der Eintritt betrug 37 Rand/2,20€ pro Person. Es gab einen Rundweg, den wir liefen. Nun gut, da stand ein großer Baum, aber wenn man schon in den USA den General-Sherman Tree gesehen hat oder unter den Sequoias gestanden hat, wie wir, dann war es nicht wirklich spektakulär. Wir holten dann die Koffer aus der Lodge und verabschiedeten uns. Die 2 Ü mit Frühstück haben ca 150 € pro Paar gekostet. Bei der Gelegenheit sahen wir im Eingangsbereich neues Infomaterial des Tsitsikamma unter anderem über die Wanderung. Dann machten wir uns auf den Weg Richtung Addo N.P.

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bina63

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Mittwoch, 28. November 2018, 08:10

Über die sehr gut ausgebaute N2 fuhren wir nur ein kurzes Stück, hier kamen wir über eine Brücke und als wir gerade drüben war, sah ich dass es wohl ein schöner Aussichtspunkt war und bat meinen Mann umzudrehen.







Wir drehten und fuhren zurück auf den Parkplatz der Paul-Sauer-Bridge, diese geht ebenfalls über den Storms River. Man konnte die linken Seite der Brücke, also in Südafrikanischer Fahrtrichtung laufen und dann ging eine kleine Brücke unter der Brücke durch um auf der Gegenfahrbahn zurück zu gelangen. Der Ausblick erinnerte uns an das Elbsandsteingebirge, nur etwas verwaldeter.









Der Storms River war eher ein kleiner Rinnsal durch die anhaltende Trockenheit. Unser nächster Stopp war die Jeffreys Bay mit zentralen Parkplätzen direkt am Ozean und wirklich vielen Menschen am Strand.
Gegenüber dem Strandbereich war ein gemütliches wirkendes Restaurant "Table Tasty"















Wir wurden super freundlich begrüßt und bekamen die Karte. Schnell war klar, wir wollten auch hier wissen, wie der Kaffeemilchshake schmeckt :love:

Lecker war er, die Pause sehr angenehm und wir konnten entspannt weiter fahren. Ab dem Ort Uitenhagen beginnt die Nelson Mandela Bay von Port Elizabeth. Bald sahen wir große Containerschiffe, Krananlagen und Raffinerien. Wir wurden darin bestätigt an Port Elizabeth nur vorbei gefahren zu sein. Wiir bogen auf die N353, die zwar asphaltiert war, aber schon ordentliche Wellen und Dellen hatte. Die angegebene Geschwindigkeit von 100 km/h war auf keinen Fall zu fahren. Gerahmt von Fynbosbüschen, Kakteen mit roten Blüten und auch mal einem Strauß am Wegrand fuhren wir durch den "Cacadu-District" und mussten auch mal Rindern den Weg frei machen









Das Navi zeigte uns sehr bald an, dass wir an der Einfahrt am Addo Wildlife waren, es war erst 14.30 Uhr. Schon auf dem Parkplatz wurden wir darauf hingewiesen, dass am nächsten Morgen um 8 Uhr eine 4,5 Std. Safari im offenen Jeep in den Addo Park gehen würde.























Nach dem Check in buchten wir auch direkt die oben beschriebene Tour. Danach wurden wir von der Zimmerdame auf unser "Zimmer" gebracht. Es war ein sehr schönes "kleines Häuschen" im afrikanischen Stil mit einem tollen Badezimmer. Die ganze Anlage wirkte sehr gepflegt und einladend. Und diesen Gesellen direkt vor dem Fenster und der Terrasse :love:

...ich hatte eine Farm in Afrika :love:

Wir fühlten uns direkt so wohl auf dem Gelände. Ich ging mit meinem Mann zur Restaurantterrasse um eine Kleinigkeit zu essen. Wir entschieden uns für Calamaris die nicht in Ringen sondern ganz frittiert waren und super lecker waren. Dazu 1 Sandwiches mit Eland dazu ein Glas Weißwein 2 Bier und 1 Wasser für umgerechnet 11 €









Danach war Pool angesagt, was für ein entspannter Tag. Anschließend saßen wir zu viert auf unserer Terrasse, denn unser kleiner Häuschen hatte 4 Stühle und ausreichend Platz. Der Blick auf die Impalas und Antilopen, dazu die überfliegenden Ibisse und eine große Schildkröte auf dem Rasen :saflag:







Das Abendessen später war zwar lecker, aber der Service war nicht so gut wie wir es gewohnt waren. Zudem warteten wir fast 2 Std. aufs Essen. Danach gingen wir früh schlafen, der Wecker war ja für die Safari auf 7 Uhr gestellt :wacko:

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Mittwoch, 28. November 2018, 12:45

Wir trafen uns kurz vor halb 8 zum Frühstück und bestellten bei der Bedienung am Tisch. Es stand auch hier wieder einiges am Büffet, wenn auch nicht an der Angebot der Unterkunft im Tsitsikamma ran kam. Dafür konnten wir Egg Benedict bestellen :love:





Es standen zwar Preise hinter, aber für uns war es incl.



Wo die allerdings die Eier herholen mussten, war uns nicht erklärlich..... wir haben soooo lange warten müssen, das mit 8 Uhr Safari wird wohl nix. Die 3 anderen Gäste am Nebentisch machten auch die Tour mit. Zwischendrin kam schon unser Guide und schaute wo wir bleiben, machte aber auch keinen Stress bzgl. der Zeit.





Letztendlich saßen wir um 8.10 Uhr im Jeep und machten uns auf die Fahrt in den 15 Min. entfernten Addo Elefanten N.P. Mit uns 7 Personen, hatten wir ausreichend Platz im Jeep für eigentlich 9 Personen. So war zwischen uns Vier in den hinteren beiden Reihen immer der Mittelplatz frei und wir hatten uneingeschränkte Sicht.

Wir sahen Kudus, Zebras, Warzenschweine, Büffel und DIE ELEFANTEN































Die Mutter mit den beiden Jungtieren positionierte sich aber noch für ein schnelles Foto, extra für uns. Danach fuhren wir weiter und fanden einen jungen Büffelbullen. Sie werden im "Teenie-Alter" von der Herde verstoßen um sich eine eigene Herde zu suchen. Dann sind wie wohl sehr aggressiv, so ein Exemplar war dieser Bulle





Danach fuhren wir zu einem gesichteren Picknickplatz und bekamen gekühlte Getränke wie Bier und Weißwein, Wasser und Fanta dazu kleine, leckere Snacks :love:



Wir sahen anschließend noch die eine oder andere Antilope aber leider keine Löwen. Die hielten sich wo komplett wo anders auf ;( So ganz zufrieden war unserer Guide wohl auch nicht, er war auf der Rückfahrt ziemlich ruhig :blush: Während dem Picknick hörten wir interessante Erfahrungen von unseren Mitreisenden, die schon Simbabwe, Kenia und Botswana besucht hatten. Unser Guide erzählte uns dann aber auch dass sich die Größe des Addo in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt hätte und er auch noch weiter wachsen soll. Giraffen gäbe es im Addo übrigens keine, sagte er uns. Die Bäume wären dafür nicht hoch genug. Allerdings lässt man in dem neueren Bereich die Bäume wohl wachsen und war froh, dass der Bestand schon so hoch ist. Wofür auch immer :?: An der Lodge wieder angekommen, kühlten uns ein Stündchen im Pool ab, machten uns kurz frisch, tranken etwas und beschlossen mit dem Permit, das wir vom Guide bekommen hatten nochmal die kostenlose Chance zu nutzen und selbst in den Addo zu fahren. Gesagt - getan :thumbup: Wir waren mit unseren Sichtungen mehr als zufrieden auch wenn wir die Löwen auch gefunden hatten. Trotzdem wir mal ganz anders und auch die Außenrunde gefahren sind. Aber wir hatten schon bei der Safari auf dem Weg zur Mossel Bay gesehen, wie sich die Tiere auch verstecken können. Es ist halt Natur und das ist auch gut so.
Aber sehr selbst :)

































Und als wir aus dem Park raus fuhren sahen wir auf der gegenüberliegenden Seite, auch noch Addo Gelände, Giraffen :love: Die konnten sich wirklich super verstecken in den hohen Bäumen und wir waren froh sie entdeckt zu haben. Vielleicht ist es ja doch eine Planung die in den neuen Bereich zu integrieren. Leider sahen wir aber auch am nächsten Morgen unseren Guide nicht mehr, um ihn fragen zu können.













Glücklich fuhren wir zur Lodge zurück und ließen dort den tollen Tag mit einem Wein auf der Terrasse ausklingen. Für 19 Uhr hatten wir einen Tisch im Restaurant bestellt und auch gebeten draußen einen Platz zu bekommen :cursing: hatte leider nicht geklappt, wurde aber organisiert wir warteten eine Weile in der Lounge Ecke und bekamen dort schon unsere Getränke. Am Tisch angekommen bestellten wir zu dem bereits erhaltenen Rotwein Cabernet Savingnon aus dem Groot Constantia und dem Weißwein Curry mit Meeresfrüchten, Steak und Filetstek und 1 x Burger. Als Nachtisch gab es 2 x Tangelo Amarula Creme Brulee. Es war alles sehr lecker, dauerte aber doch wieder über 1,5 Std. bis die Hauptgerichte kamen. Aber gut wir hatten schließlich Urlaub, somit war der Abend auch um und wir gingen jeder in unsere Häuschen. Treffen zum Frühstück verabredeten wir locker gegen 8 Uhr und waren auch am nächsten Morgen zeitgleich auf der Terrasse.



An diesem Tag gab es leider kein Egg Benedikt.... es war "nur" Büffet angerichtet. Wir ließen uns Zeit für ein gemütliches Frühstück, ich vervollständigte noch meine Notizen und liefen dann ein letztes Mal den schönen Weg zu den Häusern, blickten auf die Antilopen die in einer Seelenruhe grasten und trauerten dem schönen Ort jetzt schon hinterher.
Die beiden Übernachtungen haben in unserem "Zimmer" ca 165 € gekostet, in der Suite unserer Freunde 240 €.



















Ansonsten hatten wir heute nur Km-zu-machen. Vor uns lagen 400 km und angegebene Fahrzeit von 4,5 Std. Zwischendurch war kein Stopp vorgesehen, ich hatte auf dem Gebiet nichts Interessantes gefunden. So war unser Ziel Oudtshoorn und dort die Old MIll Lodge :)

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