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xandria2018

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Freitag, 7. Dezember 2018, 20:59

Familie (Mama, Papa, 5j, 1j) Kapstadt - Port Elisabeth - Tipps

Hallo zusammen.
ich bin sehr glücklich darüber, über dieses Forum gestolpert zu sein und habe schon unglaublich viel gelesen - teils ist man fast erschlagen! Danke an alle fleißigen Schreiber!
Ich wollte gerne auch einmal unsere Reiseroute posten und hoffe auf Feedback bzw. noch konkrete Tipps, was fehlt.
Wir (Mama, Papa, Sohn 5 Jahre, Tochter 1 Jahr) fliegen im März für 3 Wochen nach Südafrika. Flug Kapstadt und zurück ist gebucht, am "Rest" bin ich jetzt dran.
Aktueller Plan, noch nix gebucht:
Ankunft Kapstadt (morgens) und direkt Weiterfahrt nach

Stellenbosch oder Franschhoek (Unterkunft noch offen, genauso ob 2 oder 3 Nächte) --> gibts da viel mit Kids?
Swellendam (An de Oever Guest House, 2 Nächte)
Wilderness (evtl. Camphor Tree Cottage, 3 Nächte)
Plettenberg (T'Niqua Stable Inn, 2 Nächte)
Addo Elephant Park (Pure Nature Familodge oder im Park, vermutlich 3 Nächte) --> was empfehlt ihr da eher mit den Kids, bin unschlüssig...
Rückflug nach Kapstadt, dort 5 Nächte
--> auch dort bin ich mir unsicher, ob ich lieber eine schöne Unterkunft in Hout Bay oder direkt an der Waterfront buchen sollte.
Ich würde mich über konstruktive Rückmeldungen auch zur Route generell und Tipps sehr freuen!
Lieben Dank und Gruß von

Xandria :danke:

U310343

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2

Samstag, 8. Dezember 2018, 06:14

Hallo Xandria

Herzlich willkommen im Forum.
Deine Anfrage hat mich ins Grübeln gebracht. Reisen mit kleinen Kindern liegen bei uns lange zurück. Alllerdings kenne ich einige Ort recht gut.
Also versuche ich es mal.

Franschhoek ist sehr schön, aber mit Kindern?
Da fällt mir als Ausflugsziel zunächst nur Spice Route ein. Dort ist mitten in der Anlage ein schöner schattiger Spielplatz mit einigen natürlichen Klettergelegenheiten. Und gegen Eis, Kuchen oder Schokolade haben Deine Kinder sicher auch nichts. Pizza gibt es dort auch.
Wenn man schon da ist kann man gut zum Nachbarn Fairview gehen. Die Ziegen sind sicher interessant.
Auch Babylonstoren mit Eseln, Hühnern und dem Bauernhofflair passen sicher.

Auch wenn ich persönlich nicht mehr auf Somerset West stehe, würde ich mit Kindern eher darüber nachdenken. Da gibt zum einen Helderberg und das Meer ist auch nicht weit. Auch wenn das dort eine windige Ecke ist.

Ich weiß nicht was die Menschen an Hout Bay finden, gerade Deutsche scheint das magisch anzuziehen. Meist ist es am Strand so windig das man eher weggeweht wird.
Ich würde mit Kindern eher in Camps Bay bleiben, sehr schöner Strand und viele Kinder. Von da ist es nicht so weit bis zur Innenstadt und Waterfront. Auch für die Tour zum Kap und den Pinguinen sehr gut gelegen.
Schöne leichte Spaziergänge mit Spielmöglichkeiten gibt es auch im Park am Stadion, Nähe Waterfront.

Bei Addo bin ich raus, da ich zu denjenigen gehören die lieber etwas komfortabler außerhalb des Parks wohnen.
Mit den vielen friedlichen Elefanten für Euch ein Muss.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Aishak

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Samstag, 8. Dezember 2018, 19:59

Hallo Xandria

Wir hatten mit unseren Kids schon in Hout Bay übernachtet (im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Die Unterkunft wird von einem sehr lieben Ehepaar geführt. Die Unterkunft selbst ist jedoch nicht direkt am Beach, sondern in einem Wohnquartiert an einem Hang. Pizzeria ist nahe gelegen :whistling: . In Houtbay kann man sonst gut essen am Freitag im Bay Harbor Market oder in der Mariner's Warf. Es gibt in der Unterkunft einen Aussenpool und einen schönen Garten. Aber sonst sind wir von dort immer mit dem Auto weggefahren. Wenn man nicht unbedingt die Nähe zur Mariner's Warft sucht (insbesondere abends), fanden wir die Unterkunft sehr gut.
In meinem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) findest du ein paar Bilder dazu.

Warum fahrt ihr nicht der Küste nach (Pinguine in Betty's Bay, Leuchtturm und südlichster Punkt in Agulhas, Rochen in Struisbay)?
Vielleicht ein Besuch im De Hoop-Reserve? Dort laufen viele Tiere rum, unsere Kids liebten diesen Ort!

Liebe Grüsse
Andrea

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xandria2018

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Samstag, 8. Dezember 2018, 20:14

Hallo Wilfried,
danke für Deine Nachricht. Franschhoek deshalb, weil mein Mann sagte, er will auch Wein probieren - nur für Spielplätze muss er nicht nach Südafrika (etwas überspitzt formuliert).
Deine Meinung zu Hout Bay hilft mir weiter. Ich hatte bisher halt die African Family Lodge im Blick dort. Ich habe jetzt auch als schöne Alternative den Bloubergstrand empfohlen bekommen, falls jemand dort noch Tipps für kinderfreundliche Unterkünfte hat?
Wenn Du sagst "Komfortabler außerhalb des Parks wohnen" bedeutet es, dass es im Park eher einfach ist, oder? Ich tendiere dann auch eher zu außerhalb - man muss ja wohl nicht weit fahren.

Viele Grüße!
Xandria

xandria2018

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Samstag, 8. Dezember 2018, 20:19

Warum fahrt ihr nicht der Küste nach (Pinguine in Betty's Bay, Leuchtturm und südlichster Punkt in Agulhas, Rochen in Struisbay)?
Vielleicht ein Besuch im De Hoop-Reserve? Dort laufen viele Tiere rum, unsere Kids liebten diesen Ort!

Hallo Aishak,
Danke, das ist noch ein hilfreicher Punkt. Ich habe bisher die "obere Route" gewählt, weil ich Swellendam so im Fokus hatte. Würdest Du die Küste eher empfehlen? Oder einfach nur, diese Strecke auf dem Weg nach Swellendam abzufahren (wobei das vermutlich etwas zu lang ist). Ich dachte, da in Hermanus eh keine Wale sind und die Pinguine auch in Kapstadt zu finden sind, ist das nicht soooo spannend?

Puh es gibt einfach so viel Auswahl...
Liebe Grüße
Xandria

U310343

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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:13

Hallo Wilfried,
danke für Deine Nachricht. Franschhoek deshalb, weil mein Mann sagte, er will auch Wein probieren - nur für Spielplätze muss er nicht nach Südafrika (etwas überspitzt formuliert).
Deine Meinung zu Hout Bay hilft mir weiter. Ich hatte bisher halt die African Family Lodge im Blick dort. Ich habe jetzt auch als schöne Alternative den Bloubergstrand empfohlen bekommen, falls jemand dort noch Tipps für kinderfreundliche Unterkünfte hat?
Wenn Du sagst "Komfortabler außerhalb des Parks wohnen" bedeutet es, dass es im Park eher einfach ist, oder? Ich tendiere dann auch eher zu außerhalb - man muss ja wohl nicht weit fahren.

Viele Grüße!
Xandria
Hallo Xandria

Eines der schwierigen Themen hier im Forum.
Sicher ist es toll abends zu grillen und in afrikanische Nacht zu lauschen.
Heißt aber Selbstversorger, oder maximal Kettenrestaurant a la Mugg&Bean.

Um die Parks gibt es Unterkünfte mit Verpflegung - Restaurants und man ist in 15 Minuten im Park.
Allerdings muss man sich an die Eintrittszeiten halten was wahrscheinlich mit den Kindern kein Problem darstellt.

Wir waren im Februar am Addo im Woodall Guest House das kann ich empfehlen. Die Zimmer sind so groß das auch noch 2 Schlafplätze für die Kinder Platz haben.
Das Restaurant ist sehr gut, wem es nicht reicht kann im Africanos 3,2 km entfernt unter anderen auch gute Sushi essen.

Weine bekommt Dein Mann sicher ausreichend, alle Orte die ich genannt habe bieten einiges.
Und auf der Strecke dahin kommt Ihr garantiert an so vielen Weingütern vorbei, das reicht für 2 Leben.

herzliche Grüsse
Wilfried

U310343

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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:23

Warum fahrt ihr nicht der Küste nach (Pinguine in Betty's Bay, Leuchtturm und südlichster Punkt in Agulhas, Rochen in Struisbay)?
Vielleicht ein Besuch im De Hoop-Reserve? Dort laufen viele Tiere rum, unsere Kids liebten diesen Ort!

Hallo Aishak,
Danke, das ist noch ein hilfreicher Punkt. Ich habe bisher die "obere Route" gewählt, weil ich Swellendam so im Fokus hatte. Würdest Du die Küste eher empfehlen? Oder einfach nur, diese Strecke auf dem Weg nach Swellendam abzufahren (wobei das vermutlich etwas zu lang ist). Ich dachte, da in Hermanus eh keine Wale sind und die Pinguine auch in Kapstadt zu finden sind, ist das nicht soooo spannend?

Puh es gibt einfach so viel Auswahl...
Liebe Grüße
Xandria
Hallo
Ich denke Hermanus könnt Ihr auslassen. Ohne Wale und dann noch mit Kindern.

Swellendam ist ok, maximal 1Ü und dann noch den Bontebok zum Trainieren mitnehmen.
Ich kann mich noch an unsere erste Safari mit den Kindern erinnern. Damals war das wichtigste der Game Boy mit Super Mario.

Vielleicht hilft Dir mein Bericht vom Februar etwas.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


herzliche Grüsse
Wilfried

TravelPat

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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:24

Hallo Xandria,

die African Family Farm in Hout Bay kann ich sehr empfehlen, wir werden jetzt im Januar bereits das dritte Mal dort übernachten. Die Gastgeber sind super nett und für uns ist es einfach ein perfekter Ort mit kleinen Kindern. Wir finden Hout Bay sehr gut als Ausgangspunkt für Ausflüge auf die Kap Halbinsel und auch zur Waterfront/Innenstadt. Es gibt auch einige kinderfreundliche Restaurants, z.B. das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Das Essen ist nicht Spezielles, das Highlight hier ganz klar der Spielplatz direkt neben den Tischen, die auch im Sand stehen. Über den Chapman's Peak Drive seid ihr schnell in Noordhoek, da kann ich das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und den Markt am Donnerstag Abend auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) empfehlen - sehr leckeres Essen, ein kleiner Spielplatz und einfach eine tolle Atmosphäre. Ein schöner Strand (der von Hout Bay ist jetzt wirklich nicht so toll) ist auch noch in Llandudno.

Bloubergstrand würde ich als Standort nicht unbedingt wählen (sollte es dir um den Strand gehen), da ist es meist ziemlich windig, mit kleinen Kindern eher nichts. Die Kitesurfer mit dem Tafelberg als Kulisse sind aber schon ein toller Anblick. :)

Beim Addo haben wir schon ausserhalb übernachtet und zwar (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , war sehr schön und auch absolut kinderfreundlich. Allerdings fährt man zum Main Gate schon gut 20 min. Mit kleinen Kindern ist man ja eher nicht den ganzen Tag auf Gamedrive und so werden wir dieses Mal im Park übernachten. Dann kann man nämlich Mittags auch mal für eine Pause zurück zur Unterkunft und dann am Nachmittag noch einmal los fahren. Bei einer Unterkunft ausserhalb kommt dann gut und gerne eine extra Stunde Fahrt zusammen, wenn man mittags "heim" fährt. Wir haben selbst noch nicht im Addo übernachtet, aber es gibt hier im Forum ausführliche Beschreibungen zu den Hütten mit Bildern. Da kannst du dich ganz gut informieren und entscheiden, ob das für euch passt.

Liebe Grüsse
Patrice

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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:45

Ich kann mich noch an unsere erste Safari mit den Kindern erinnern. Damals war das wichtigste der Game Boy mit Super Mario.
Haha! Ja das glaube ich gerne. Wir haben schon zur Hochzeitsreise eine Woche intensiv Safarierlebnis in Tansania hinter uns. Ich erwarte nicht dass meine einjährige Tochter groß Interesse an Tieren hat und Stunden brav im Auto sitzt. Wir können es ganz entspannt angehen ;-)

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U310343 (8. Dezember 2018, 23:08)

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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:47

Bloubergstrand würde ich als Standort nicht unbedingt wählen (sollte es dir um den Strand gehen), da ist es meist ziemlich windig, mit kleinen Kindern eher nichts.
Hi Patrice, oh das war mir bisher nicht bewußt - spannend, bei Kapstadt scheint es sehr unterschiedliche Präferenzen zu geben und ich suche mal noch weiter. African Family Farm habe ich gestern schon mal angeschrieben aber noch nichts gehört. Liebe Grüße!

U310343

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Samstag, 8. Dezember 2018, 23:08

Hallo Xandria

Bloubergstrand ist tatsächlich sehr windig und man liegt ziemlich draußen.
Wenn ich die Weininterressen Deines Mannes richtig deute darf es auch mal ein schönes Restaurant sein. Das ist dort eher Fehlanzeige.

Wer empfiehlt von Hout Bay nach Nordhoek zu fahren vergisst zu erwähnen das das über den Peak geht.
Wenn das Wetter schlecht ist, zuviel Wind oder Steinschlag, dann ist die Strecke gesperrt.

Außerdem fährt man von Hout Bay nach Nordhoek auf der falschen Straßenseite um die Strecke zu genießen zu können.
Richtig wäre - falls man sich für diesen Ort entscheidend über Constantia, Muizenberg, Simonstown zum Kap zu fahren. Von da aus geht es dann über Nordhoek zurück nach Hout Bay. Gerne mit einem Besuch des Village. Das Restaurant the Foodbarn ist sehr zu empfehlen aber unbedingt vorher reservieren. Und nicht vergessen zu checken ob der Peak offen ist.

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Bitte gib doch mal in dem bekannten Buchungsportal Book... Familienzimmer und Swimmingpool für Camps Bay ein. Du erhältst reichlich Vorschläge und dann gilt nichts anderes als in einem anderen Bewerbungsportal lesen und auswählen. Ich mache es überall auf der Welt nicht anders, aktuell suche ich in der Bretagne hundefreundliche Unterkünfte.

Bei unseren ersten Reisen nach Südafrika fand ich auch immer alles toll. Heute sehe ich das differenzierter und kann über manche Empfehlungen nur schmunzeln. Hout Bay ist wahrlich nicht nur schön. Ich kenne den Ort gut weil da eines meiner Lieblingsrestaurants, das Kitima war. Jetzt ist es leider geschlossen.

Warum waren wohl alle Autos der Gäste die dort an der Straße parkten streng bewacht? Es gibt leider auch immer wieder Unruhen in Hout Bay.

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herzliche Grüsse
Wilfried

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Sonntag, 9. Dezember 2018, 22:56

Hi,

nun, solche Aussagen:
Heißt aber Selbstversorger, oder maximal Kettenrestaurant a la Mugg&Bean.

beruhen dann recht offensichtlich auf Unkenntnis der Gegebenheiten. Kettenrestaurant ist zwar richtig aber Cattle Baron (im Addo) mit Mugg&Bean zu vergleichen bzw. gleich zu setzen ist schon starker Tobak. Abgesehen davon ist nicht Jeder/Jede Fan von Sterneküche und dem Chichi von Schaum statt Suppe.

Wir jedenfalls wurden gegen unseren Willen durch vergessene Buchung seitens des Reiseveranstalters statt im Addo Main Camp im Cosmos Cuisine untergebracht. Lecker war es im CC aber nie und nimmer würden wir das freiwillig gegen eine NP Unterkunft tauschen. Daher verlassen wir uns nicht mehr auf RVs sondern buchen selbst.

Das hingegen:
Um die Parks gibt es Unterkünfte mit Verpflegung - Restaurants und man ist in 15 Minuten im Park. Allerdings muss man sich an die Eintrittszeiten halten was wahrscheinlich mit den Kindern kein Problem darstellt.

kann ich mir schon eher als Argument vorstellen. Die Unterkünfte im Park haben zwei Vorteile. 1. man ist mittendrin und kann schon von der eigenen Terrasse Tiere beobachten und 2. man kommt früher in den Tierbereich. Wenn man aber sowieso wegen der Kinder statt Tiere auf der Terrasse zu beobachten am Pool/Spielplatz ist und nicht vor 10 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück in den Park fährt, hat eine Unterkunft ausserhalb womöglich Qualitäten, die eine Familie anders gewichten muss als Paare mit Naturfaible.

Nun will ich nicht wirklich Familien in die Camps im Addo locken. Egoistisch, wie ich bin, hätte ich dort lieber meine Ruhe aber was das Main Camp betrifft ist da der Drops wohl sowieso schon gelutscht. Daher meine Einschätzung: Addo Main Camp mit Spielplatz, Pool, Spazierweg, kleinem Dokuraum, Wasserloch ... ist für eine Familie mit zwei kleinen Kindern womöglich deutlich attraktiver als ein Guesthouse mit Gym und Spa...

LG Lilly

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Montag, 10. Dezember 2018, 07:49

beruhen dann recht offensichtlich auf Unkenntnis der Gegebenheiten. Kettenrestaurant ist zwar richtig aber Cattle Baron (im Addo) mit Mugg&Bean zu vergleichen bzw. gleich zu setzen ist schon starker Tobak. Abgesehen davon ist nicht Jeder/Jede Fan von Sterneküche und dem Chichi von Schaum statt Suppe.
Hallo
Hier kann man sehen wie im Forum die Diskussionen um dieses Thema geführt werden.
Zum Thema Unkenntnis:
Wir waren im Februar im Addo und haben dort gegessen.
Auch im Kruger, Skukaza, gibt es ein Cattle Baron Restaurant, ich war 2017 da und habe dort einen grässlichen Hamburger gegessen.

Was mich im Addo gestört hat und ich auch besonders unverantwortlich finde ist die Tatsache das in einem völlig offenen nicht klimatisieren Restaurant Fertigsossen auf Majonäsebasis ungekühlt bei Temperaturen über 40 Grad auf den Tisch stehen. Bin ich der einzige dem so etwas auffällt?

Gerade für Kinder und ältere Menschen halte ich es für unverantwortlich. Ich habe das auch den Manager gesagt und er hat sich entschuldigt und meinte man könne die bei so vielen Gästen nicht ständig abräumen und bereitstellen.

Jetzt kann sich jeder seinen Teil dazu denken.

herzliche Grüsse
Wilfried

LIRPA 1

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Montag, 10. Dezember 2018, 13:39

Hi Wilfried,

Wir waren im Februar im Addo und haben dort gegessen.

dann schreibe doch, besonders wenn es um den Addo geht, nicht Mugg&Bean sondern Cattle Baron. Da es um eine Reise an der Garden Route geht, dort gibt es in den NPs keine von Mugg&Bean betriebene Restaurants.

Mugg&Bean setzt meines Wissens komplett auf Convenience. Cattle Baron hat Convenience Produkte, Fleisch wird aber vor Ort geschnitten und zubereitet. Das merkt man dann schon.

Was mich im Addo gestört hat und ich auch besonders unverantwortlich finde ist die Tatsache das in einem völlig offenen nicht klimatisieren Restaurant Fertigsossen auf Majonäsebasis ungekühlt bei Temperaturen über 40 Grad auf den Tisch stehen. Bin ich der einzige dem so etwas auffällt?

Nein, bist Du nicht und Du hast Recht, das ist für unsere deutschen Regelungen absolut inakzeptabel. Südafrikaner sehen das deutlich entspannter. Wenn Du davor warnen möchtest, dann schreibe das doch einfach und warne nicht vor:
oder maximal Kettenrestaurant a la Mugg&Bean.


Das wäre eindeutiger und hilfreicher.

Und damit das nicht falsch verstanden wird: Ich bin komplett bei Dir, dass die Salatsossen nicht in der Hitze dauerhaft auf den Tisch gehören. Ich gehe allerdings davon aus, dass gerade Familien auf so etwas ebenfalls achten und die Mayonaise dann einfach stehen lassen. Und diese Vermutung scheint nicht ganz daneben zu sein denn obwohl ich hier häufig lese, dass im Cattle Baron im Addo gegessen wurde, habe ich hier noch nicht gelesen, dass jemand nach dem Besuch dieses Restaurants Probleme hatte.

LG Lilly

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Bär

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Montag, 10. Dezember 2018, 16:22

Hm, ich hatte Wilfrieds Hinweis "Kettenrestaurant a la Mugg&Bean" so gedeutet, dass es ihm dabei generell um standardisiertes Essen geht, nicht welche Kette. Da meine Erfahrungen zu Cattle Baron, Mugg & Bean und Tindlovu etwas zurückliegen, möchte ich mir zu den Unterschieden kein Urteil erlauben, da kennt ihr euch besser aus. Dass man auch zur Qualität unterschiedlicher Meinung sein kann, ist ja selbstverständlich. Und in gewisser Weise werden vor allem in Südafrika vermutlich in nahezu allen Restaurants "auf dem Land" auch Convenience-Produkte eingesetzt. TK-Gemüse muss ja nicht schlechter sein als eines, das seit 3 Tagen im Lagerhaus herumliegt. Bei Fleisch, das vorgekocht ist oder in einer versalzenen Marinade lagert, sehe ich das anders.

Was mich jedoch mehr interessiert ist, wo denn eigentlich um den Addo herum die besseren Restaurants sein sollen? Vor allem die, welche gut erreichbar sind. Im Africanos waren wir mal vor einiger Zeit, überzeugt hat uns das damals nicht. Vorschläge?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Kitty191

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Montag, 10. Dezember 2018, 16:36

Wir waren bei Lenmore. Solide Hausmannskost ganz sicher keine gehobene Küche. Angeschlossen ist ein kleiner Tante Emma Laden. Und bei Hazel‘s Organic Kitchen gute, solide Küche sicher etwas feiner zubereitete Bio Kost als bei Lenmore’s, von gehobener Küche aber auch noch Lichtjahre entfernt. Uns hat es trotzdem sehr gut geschmeckt, wir sind allerdings auch keine „Fine Dining Freaks“ Beide Lokale sind im Ort Addo.
Uns hat es allerdings auch im Cattle Barron geschmeckt. Deshalb sind meine Restaurant Beurteilungen vielleicht auch nicht allzu aussagekräftig.
Bei Lenmore kann man schön draußen sitzen.

LG
Kitty
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Dalai Lama

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toetske (10. Dezember 2018, 20:52), Bär (10. Dezember 2018, 20:24)

feuernelke

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Dienstag, 11. Dezember 2018, 09:49

Tja, jedem dem ich bisher Selbstversorgung empfohlen habe, insbesondere mit kleinen Kindern, war danach restlos überzeugt. In der Regel kocht man ja zuhause keine Sterneküche, und die Kids habwn halt so ihre Geschmäcker- Muddis Pommes oder Spaghetti schmecken nun mal, und wenns nicht geragerade der Mäcces ist wird schon mal gemeckert ( wobei beim Mäcces auch die Location zählt). Na, und ob mäkelige Kinder im Restaurant für Muddi so ne Entlastung sind?
Wir halten für die Kids oft sogar nur" Fingerfood" parat, und wie zuhausean Kühlschrank gehen wegen Getränken finden die auch ok.
Meine reiseerfahenen Neffen sind ja echt unkompliziert, freuen sich aber immer auf " Eigenheim" im Urlaub. Die kennen auch Familienhotel mit Kinderanimation, aber seit es nur noch FeWo/ Mobilheim gibt wollen die nix anderes.
Bauernhof finden die auch toll.
Am Addo ist für die Kids die Pure Nature Family Lodge aber ein echtes Highlight.

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bina63

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Dienstag, 11. Dezember 2018, 13:41

Hallo Xandria
wir sind, wenn auch ohne Kinder, gerade Anfang Nov. aus Südafrika zurück.
Schau dir mal für den Addo N.P. die Addo Wildlife Lodge an. Es ist ein großer eingezäunter Bereich mit Pool und kleinen Häuschen, vor denen direkt die Antilopen liegen.
Der Addo ist nur 5 Min. entfernt und von der Lodge werden auch 4,5 Std. Safaris angeboten. Bei uns war während der Tour ein Ehepaar mit Enkeltochter dort. Der hat es sehr gut gefallen.
Ich habe weitere Fotos dazu in meinen RB.





LG
Bina

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Dienstag, 11. Dezember 2018, 13:53

In dem Beitrag von Feuernelke könnte ich jedes Wort unterschreiben.

Wir haben leider auch sehr oft die Erfahrung machen müssen, daß das mäkelige Kind im Restaurant noch halbwegs mit Begeisterung bestellt, am Ende aber nach 2-3 Bissen den Teller wegschiebt, während Mamis 5-Minuten Spaghetti mit Tomatensauce immer gehen.

Bei den Restaurants sind uns in SA immer noch die Spurs Restaurants am besten in Erinnerung, da die über einen schönen Indoorspielbereich verfügen, in dem die Kids beschäftigt sind, wenn Mama und Papa mal ein Steak in aller Ruhe verputzen wollen. Persönlich finde ich die Kette von Cattle Baron allerdings schon zu den edleren in SA. Wir essen da immer gern.

Zum Glück aber gibt es in SA kaum etwas, was man aus Deutschland kennt und dort im Supermarkt nicht finden wird. Insofern ist es recht leicht, sich auf die Bedürfnisse der Kinder einzustellen (und natürlich auch die eigenen ;) )

Insofern kann ich gerade das Addo Main Camp unbedingt empfehlen für einen Aufenthalt mit Kindern.

Letztlich ist es aber ohnehin so: auf die Location kommt es am Ende ganz zuletzt an, auch wenn ein Pool immer hilfreich ist. Entscheidend wird vielmehr sein, wie sich die Eltern mit den Kindern beschäftigen. Für das 1-jährige Kind wird es wohl kaum einen Unterschied machen, wo man übernachtet und für das größere Kind sollte man gucken, was man mit ihm unternehmen kann.

Am Ende des Tages unterscheidet sich in Südafrika die Betreuung der Kinder kaum von zuhause. Jedenfalls blüht unsere Tochter - auch in Südafrika - immer voll auf, wenn wir die Spiele aus dem Koffer holen oder Karten gekloppt werden. Das ist dann wirklich überall gleich. Insofern würde ich mir da jetzt gar nicht allzu viele Gedanken machen, wie man die passende Location für die Kinder findet.

LG

Christian

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feuernelke

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Donnerstag, 13. Dezember 2018, 09:48

.. da kann ich bei parathubus nur unterschreiben. Es braucht oft nur eine interessante Ameisenspur- und meine Neffen sind Stunden beschäftigt. Die schauen sich auch mal eine Sehenswürdigkeit an, sind jetzt knapp 5 und 8 fast Jahre alt. Die finden auch wald zum Stöbern toll, mal was zum Dranhängen, was zum Klettern, zum balancieren. Tiere guggen geht durchaus auch, brauchen die aber nicht stundenlang. Da ists auch wieder spannender, mal von der Hütte aus eine Beobachtung zu machen.Im Auto ist der Tablet PC intersannter wie aus dem Fenster landschaft schauen.

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Bär (14. Dezember 2018, 12:47)