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Dieter

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Dienstag, 1. Januar 2019, 15:24

03.12.2018, Montag

Lower Sabie > Komatipoort


Unsere Meinung zum Lower Sabie Camp
Auch wenn es im Badezimmer und der Küche im Vergleich zu 2015 ein paar Mängel gab (z.B. etwas mitgenommener Kühlschrank), rangiert das Lower Sabie für uns auf Rang zwei unserer Favoriten. Bungalow, Außenküche und Terrasse sind sehr geräumig und gut ausgestattet.Toll finden wir auch die Schiebetür und den Blick zum Fluss sogar vom Bett aus.







Einfach klasse die direkte Lage am Fluss, wo meistens etwas los ist und abends die vielfältigsten Geräusche zu hören sind.



Andrea hat zudem der Swimming-Pool gut gefallen. Das Camp vermittelte uns eine entspannte Atmosphäre. Das Restaurant haben wir nur einmal für einen Imbiss genutzt, den wir sehr lecker fanden.


Wieder bin ich früh gegen sechs Uhr wach, Andrea schläft etwas länger. Wir sind heute beide etwas bedrückt und verlangsamt, war es doch die letute Nacht im Krüger. Frühstücken, packen, losfahren. Zuerst wollen wir nochmals am Sunset Dam vorbei, wo es ein Krokodil und mehrere Reiher gibt. Dann wählen wir die S28, da wir erneut am Hide vorbei schauen wollen. Auf dem Weg dorthin die allgegenwärtigen Elefanten



Am Hide erwartet uns ein Abschiedsgeschenk: An der Wasserstelle herrscht Elefantentrubel mit einem ständigen Kommen und Gehen. So sitzen wir sehr lange im Hide, erfreuen uns an diversen Planschereien und Rüsselspielen.








Es tummeln sich natürlich auch diverse Wasservögel, wie

ein Graureiher



ein Klaffschnabel ???



und ein Kingfisher




Und wieder zu den Elefanten







Genau das hatte uns noch gefehlt bei den Elefantenerlebnissen.

Die Nimmersatt vom Vortag sind auch wieder da



ganz relaxt



oder im Abflug




Auf dem Weg zum Crocodile Bridge Gate geniessen wir noch einmal die Landschaft



und sehen unseren letzten Braunen Schlangenadler (oder doch einen jungen Bateleur?)




An der Crocodil-Bridge werden wir zuvorkommend verabschiedet und schon sind wir auf der Brücke



Nach 16 Tagen verlassen wir den Krüger Nationalpark!


Über die kurze Fahrt nach Komatipoort sind wir froh, sowie darüber dort einen Zwischenstopp mit Übernachtung eingeplant zu haben. Wir wollen den Rest des Tages einfach nur relaxen. Unsere Unterkunft, die Acasia Guestlodge, kennen wir schon von 2008 und beziehen dort einen stilvollen Bungalow



in einem sehr schön angelegten Garten.




Da wir in der Lodge auch das Diner in Anspruch nehmen wollen, müssen wir uns heute nicht mehr weg bewegen. Es ist übrigens wieder ziemlich warm, so dass die Klimaanlage im Dauereinsatz ist.

Das Abendessen wird am großen Tisch serviert und schmeckt köstlich. Wir unterhalten uns mit den Gastgebern und anderen Gästen über unsere Reiseerfahrungen, Tiererlebnisse und weitere Optionen wie Namibia oder Botswana. Gut gesättigt und müde fallen wir ins Bett.

Unsere Entscheidung, uns nach der langen Zeit im Krüger in Komatipoort langsam wieder an die „Zivilisation“ zu gewöhnen, war genau passend. Die Lodge ist eine kleine Oase und wir waren froh, erstmal dem sonstigen Trubel fernbleiben zu können. Zudem hat uns der Krüger auf eine bestimmte Art und Weise doch sehr gefordert und wir waren einerseits sehr relaxt und entschleunigt, aber auch sehr müde.

Den Krüger-Nachschlag gibt es am nächsten Tag, da wir uns entschlossen haben, auf dem Weg nach Sabie - unsere nächste und letzte Station - noch einmal durch den Park zu fahren.

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Dienstag, 1. Januar 2019, 15:33

Zitat

und sehen unseren letzten Braunen Schlangenadler (oder doch einen jungen Bateleur?)

Ich stimme für "jungen Bateleur" ...

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Dieter (1. Januar 2019, 15:48)

Dieter

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Dienstag, 1. Januar 2019, 15:54

:danke: Wer stimmt weiter mit ab? :?: ;)

Ein Bateleur, weil rote Füße und leicht roter Schnabel?

Wir finden es schwer, an Hand der Bilder in unseren Broschüren gerade Vögel zu unterscheiden und zu bestimmen. Besonders wenn es noch Unterschiede zwischen jung/alt und mann/frau gibt.
Wir haben dennoch Freude an ihnen. :)

Ein Gutes Neues Jahr wünschen

Andrea und Dieter

maddy

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Dienstag, 1. Januar 2019, 17:06

Der helle Wahnsinn, diese Sichtungen! :thumbsup: Ich koennte gleich wieder in den Kruger fahren...

Ja, ich stimme auch fuer "junger Bateleur"!
Und dieser ist dem Erwachsenenkleid schon sehr nahe - richtig, die nackte Haut zwischen Auge und Schnabel faerbt sich schon rot, die Beine auch, zudem hat der einen sehr kurzen Schwanz, viel kuerzer als die Fluegel.

Der Kingfisher ist ein Woodland Kingfisher - den hatten wir leider im Oktober letzten Jahres verpasst da er noch nicht angekommen war...

Der ??? in Post 74 ist ein Yellow-billed Kite.

Auch euch alles Gute im Neuen Jahr!
Gruss aus Sodwana
Maddy

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Dienstag, 1. Januar 2019, 17:42

Und wenn wir schon dabei sind! :D

Was sind das für Eulen in #74?

LG Dieter

corsa1968

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Dienstag, 1. Januar 2019, 18:07

Das sind m. E. Verreaux's Eagle Owls, zu deutsch Milchuhus (auch: Blassuhus).
Aber ich kann selbstverständlich falsch liegen ... Sicherlich gibt es noch Antwort von unseren Vogelkennern.
Beste Grüße von Christiane

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Bär

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Dienstag, 1. Januar 2019, 18:56

Wer stimmt weiter mit ab? :?: ;)

Ich würde das auch aus dem Verhalten ableiten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Brauner Schlangenadler und ein Bateleur friedlich so dicht beieinander sitzen, ist doch recht gering.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Nicola

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Dienstag, 1. Januar 2019, 22:45

Hallo Dieter, danke für den tollen Bericht! In genau dem road block wegen des Leos, bei dem der Elefant völlig ignoriert wurde, standen wir an dem Morgen auch :thumbsup: - und haben vergeblich versucht, die Gäste im offenen Safari-Auto schräg vor uns darauf aufmerksam zu machen, dass wirklich direkt hinter ihrem Rücken was passiert... :saflag:

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Dieter (2. Januar 2019, 18:31)

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Mittwoch, 2. Januar 2019, 19:01

Hallo Nicola,

ein Leopard ist natürlich auch etwas Besonderes, allerdings nur, wenn man ihn auch sieht! :D

Wir hatten auch überlegt, zu dem Elefanten zu fahren, aber wir hätten uns nicht getraut, an ihm vorbeizufahren - es war schon ein mächtiges Tier - und so ein Elefantena.sch ist auch nicht so attraktiv. ;)

So hatte er auch seine Ruhe.

Beste Grüße

Dieter

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Sonntag, 6. Januar 2019, 12:55

Hier zunächst noch ein paar Eindrücke vom Ntandanyathi Hide:







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Sonntag, 6. Januar 2019, 17:33

04.12.2018, Dienstag

Komatipoort > Krüger> Sabie


Nach dem Frühstück machen wir uns auf nach Sabie. Erneut passieren wir die Crocodile Bridge und sind nun als day visitors auf der S125 unterwegs.Witzig sind mal wieder die „Kastenhühner“
vor allem dieses aufgepumpte



"Ich bin stark!"




Aber auch die fliegende Fraktion ist vertreten

besonders hübsch



weniger hübsch, dafür größer




Dann kommen kurz nacheinander sehr beeindruckend zwei Elefantenherden aus dem Wald. Wir sind schon sehr angetan von ihnen





Von den "kleinen" können wir immer noch nicht genug bekommen!








Und dann gibt es mal wieder einen dieser Domino-Effekte, die so erstaunlich sind. Wir wollen auf eine Nebenstrecke abbiegen, sehen jedoch vor uns zwei Autos stehen. Also doch geradeaus weiter, um zu sehen, was los ist. Im Plan erkennen wir, dass wir nun eine andere Strecke nehmen können, um nicht wieder zurück zu müssen. Bei den beiden Autos gab es nichts zu sehen.

Auf der Weiterfahrt stoßen wir auf ein Rangerfahrzeug und ein weiteres Fahrzeug. Es muss also etwas zu sehen sein!



Ein Leopard im Baum!!! So geht noch ein Wunsch in Erfüllung. Wir haben sehr gute Sicht und können den Leoparden in aller Ruhe betrachten.



Die meiste Zeit hängt er völlig entspannt im Baum, kurz richtet es sich auf



um sich dann wohlig ein Schläfchen zu gönnen






Wir warten lange, ob er vielleicht doch mal den Baum verlässt, aber er scheint es sich gemütlich eingerichtet zu haben. So fahren wir irgendwann weiter, völlig zufrieden mit unseren Eindrücken.

Und schon kommen uns mehrere Safari-Fahrzeuge entgegen - es hat sich also schnell per Buschfunk herumgesprochen!


Als weiteres Abschiedsgeschenk treffen wir noch auf fünf Nashörner, die angesichts der Hitze Zuflucht unter einem Baum gesucht haben.





mit Hautpflege



mit so schwerem Kopf



dösend





Abschließend sehen wir mehrere Antilopen und Giraffen, die sich zuerst nicht so recht trauen, an der Wasserstelle zu trinken



da ihnen die Gesellschaft der badenden Hyäne nicht zu behagen scheint





Doch der Durst scheint größer zu sein




Wir verlassen den Krüger am Phabeni gate und haben bei unserer letzten Fahrt nochmals einige Höhepunkte geboten bekommen.

Bis nach Sabie ist es noch ca. eine Stunde Fahrtzeit. Jetzt merken wir, wie entschleunigt wir sind, auf der Landstraße 70 oder 80km zu fahren, erscheint uns unnatürlich schnell. Wir genießen während der Fahrt den Anblick von saftigem Grün. während sich über den Bergen ein Gewitter zusammenbraut.

Sabie liegt 1200m hoch und entpuppt sich als einer der für uns typischen südafrikanischen Orte. Unsere Unterkunft in der Dublin Guestlodge ist wunderschön. Wir wohnen in der Claire-Suite, die sehr geschmackvoll eingerichtet ist. Zudem haben wir eine gemütliche Holzveranda mit Außenküche und Blick in einen schön angelegten Garten sowie auf umliegende Berge. Unser Gastgeber versorgt uns mit Tipps, wobei wir jetzt schon wissen, dass wir in den verbleibenden beiden Tagen nicht sehr aktiv sein werden.

Inzwischen ist es Nachmittag und es gewittert. Wir gehen dennoch zu Fuß einkaufen und haben Glück, dass der Regen- und Hagelschauer sich während unseres Einkaufes entlädt. Im Spar erfreuen wir uns an der größeren Auswahl und kaufen für das Abendessen ein.

Zurück in der Lodge sehen wir einen beeindruckenden Abendhimmel. Mir fallen schon beim Essen fast die Augen zu, das viele Fahren war doch anstrengend. So schlafe ich heute sogar noch früher als üblich, während sich Andrea an die 21-Uhr-Tradition hält.

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Sonntag, 6. Januar 2019, 17:55

05.12.2018, Mittwoch

Sabie


Nachts werden wir von einem jaulenden Hund wach gehalten bis ich nach langem Wühlen in den Taschen das Oropax gefunden habe. Wir schlafen jetzt zwar gut, sind aber morgens dennoch müde!

Unsere Übernachtung haben wir inkl. Frühstück gebucht und genießen es, uns an einen gedeckten Tisch mit Blick zum Garten setzen zu können. Wir lassen uns mit leckeren Früchten und frischen pancakes verwöhnen. Das Auto bleibt heute stehen, relaxen ist angesagt: auf der Terrasse sitzen und den Vögeln lauschen, in der Gegend umher schauen, Fotos sichten, das Wifi nutzen, lesen, Mittagsschläfchen halten, nichts tun. Das ist sehr wohltuend nach den vielen Krügerfahrten.







Nachmittags gibt es keinen Strom (das hatte unser Gastgeber berichtet, dass täglich für mehrere Stunden der Strom abgestellt wird – die Hintergründe haben wir leider nicht verstanden) und ein Gewitter. Wir wagen uns dennoch in den Ort und finden einen schönen Souvenirshop, verschieben unsere Einkäufe jedoch, da wir nicht genug Bargeld haben - Kreditkarte ohne Strom ist nichts wert :D . Auch das Kaffeetrinken müssen wir ausfallen lassen, stattdessen gibt es kalte Getränke. Abends essen wir lecker im African Elephant Restaurant mit Blick über die Berge und Abendrot.

Schlafenszeit wie üblich, die Nacht bleibt ruhig ohne Hund.

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Montag, 7. Januar 2019, 19:15

05.12.2019, Donnerstag

Sabie > Graskop > Sabie


An unserem letzten Tag gibt es blauen Himmel und Sonne, wir sind dennoch etwas bedrückt, Abschied nehmen zu müssen.


Nach einem erneut sehr leckeren Frühstück machen wir einen Ausflug nach Graskop. Dort haben wir 2008 drei Tage verbracht und wollen alte Erinnerungen wecken. Die Panoramaroute, die wir von damals kennen, lassen wir aus, da sie zu viel Fahrerei bedeutet.

Stattdessen wollen wir einen Lift bei Graskop aufsuchen, den es seit ca. einem Jahr gibt und den unser Vermieter uns empfohlen hat. Der Lift fährt von einer Plattform mit herrlichem Blick auf das Lowfeld



und den Wasserfall



51m in die Tiefe der Schlucht zu einem 600m langen trail, der sehr schön mitten durch den Wald führt



und mit verschiedenen Infotafeln die Bedeutung des Waldes vermitteln möchte.



Uns hat es sehr gut gefallen, insbesondere, dass wir wieder in die Naturgeräusche eintauchen konnten.

Blicke zum Wasserfall gibt es auch



Und dann geht es wieder hinauf!



Übrigens besteht für den, der es möchte, die Möglichkeit, sich per Bungee Jump in die Tiefe zu stürzen.


Anschließend fahren wir nach Graskop. Der Ort erscheint aufgeräumter als Sabie aber auch viel touristischer mit etwas aufdringlichen Straßenhändlern und vielen Souvenirshops. Letztlich sind wir froh wieder nach Sabie zurück zu fahren, was uns authentischer und lebendiger erscheint.

Aufregend wird es Spätnachmittags als wir zu Fuß vom Einkaufen zurückkommen und von unserem Vermieter darauf aufmerksam gemacht werden, dass ein Reifen am Auto Luft verloren hat. Also vorsichthalber Reifenwechsel! Gesagt, getan! Bei dem Zustand unseres Autos eine schmutzige Angelegenheit. Schließlich ist der Ersatzreifen montiert und der kaputte Reifen im Kasten verstaut. Damit ist uns wohler, auch wenn wir nun darauf vertrauen müssen, dass wir ohne weitere Reifenpanne zum Flughafen gelangen werden.

Vor dem Abendessen packen wir und dann gibt es die letzten Spaghetti des Urlaubs auf unserer gemütlichen Veranda.

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Montag, 7. Januar 2019, 19:32

07/08.12.2018 Freitag/Samstag

Sabie > Flughafen Johannesburg > Flughafen Münster/Osnabrück > zu Hause

Schon ist nach dem Frühstück das Auto gepackt und wir fahren los. Den Longtom Pass lassen wir auf der Fahrt nach Johannesburg aus, wählen stattdessen den kürzesten Weg über die N4/N12.

Das Wetter ist heute Vormittag etwas kühler, sehr angenehm zum Fahren. Alles läuft planmäßig, die Reifen halten und wir kommen unbeschadet zum Flughafen und geben unseren treuen Ford EcoSport ohne Probleme ab.

Die reichliche Zeit bis zum Boarding nutzen wir mit einem Bummel durch die Shops und einem letzten Essen im Ocean Basket. Dann heißt es auf den Abflug warten und den langen Nachtflug überstehen.

Leider fliegen wir mit einer etwas älteren SAA-Maschine (Typ weiß ich nicht mehr) und trotz Schlaftabletten ist es eine unruhige Nacht. Naja, schon mal besser geflogen! Aber wir landen planmäßig in Frankfurt. Nach gefühltem Kilometermarsch, der uns nicht mal Zeit läßt, in Ruhe einen Kaffee zu trinken, geht es auch schon los zum FMO, wo unsere Reise endet.


Demnächst wird es noch ein kurzes Fazit dieser Reise geben ...

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toetske

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Samstag, 16. März 2019, 00:19

Hallo Andrea und Dieter,

:danke: für diesen schönen Reisebericht mit tollen Bildern! Jetzt habe ich auch eure letzten Etappen lesen können. Aber fehlt da nicht noch etwas :?: :?: :blush: :whistling:

Demnächst wird es noch ein kurzes Fazit dieser Reise geben ...


Gute Nacht!
toetske
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Bär (16. März 2019, 11:46), Beate2 (16. März 2019, 07:13)