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Wicki4

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Freitag, 14. Dezember 2018, 13:38

Reisefazit unserer Tour 2018 - von Kapstadt nach Johannesburg

Liebe Forumsmitglieder,

in der Zeit vom 20.10. bis 12.11.2018 waren wir zum vierten Mal in Südafrika.
Da uns unsere Mütter diesmal begleitet haben, waren wir zu viert unterwegs. Das war auch der Grund, warum wir uns diesmal für eine eher klassische Einsteigerroute entschieden haben.

Aus ganz persönlichen Gründen werde ich keinen wirklichen Reisebericht schreiben, sondern mich eher kurz fassen.

Unsere Route:
  • Flug von Frankfurt nach Kapstadt
  • 3 Nächte in Kapstadt (504 Kylemore, Ferienwohnung mit 3 Schlafzimmern)
  • 2 Nächte in Hermanus (Windsor Self Catering Appartments, Ferienwohnung mit 3 Schlafzimmern)
  • 2 Nächte Keurboomstrand (Arch Rock Seaside Accommodation, 2 Häuschen mit Meerblick)
  • 1 Nacht Tsitsikamma (Storms River Mouth Rest Camp, Guest Cottage)
  • 3 Nächte Addo Elephant NP (Nyathi Rest Camp, Family Cottage)
  • Inlandsflug von Port Elizabeth nach Durban, dann gleich Weiterfahrt
  • 3 Nächte St. Lucia (Ndiza Lodge and Cabanas, 3 Zimmer)
  • 2 Nächte Hhluhluwe Imfolozi NP (Mpila Camp, 7 Bed Cottage)
  • 1 Nacht Piet Retief (Welgerust B & B, 3 Zimmer)
  • 2 Nächte Sabie (Villa Ticino, 3 Zimmer)
  • 5 Nächte Krüger verteilt auf 2 Nächte Satara, 2 Nächte Lower Sabie und 1 Nacht Biyamiti (hier jeweils ein Bungalow mit 2 und ein Bungalow mit 1 Schlafzimmer, da uns die Buchung der Guest Houses leider zu teuer war)
  • Rückflug von Johannesburg nach Frankfurt

Los ging unsere Reise am 19.10. mit einem ruhigen nonstop Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Kapstadt.
Hier landeten wir pünktlich und konnten ohne Wartezeit, schnell und problemlos einreisen. Auch das Gepäck kam zügig und nach einem kurzen Stopp bei Vodacom zum Sim-Karten-Kauf und am Geldautomaten ging es weiter zu Hertz,
wo wir diesmal über Der Tour unseren Mietwagen gebucht hatten. Gebucht hatten wir die Kategorie Toyota Fortuner o.ä. Bekommen haben wir einen noch fast neuen Isuzu MU-X, mit eingebautem Navi und Rückfahrkamera.

Das Gepäck (vier große Koffer und später noch eine Kühltasche und eine Kühlbox) passte gut in den Kofferraum.
Da wir in unserer Unterkunft zum Einchecken 14:00 Uhr als Uhrzeit ausgemacht hatten und bis dahin noch viel Zeit war, entschlossen wir uns erstmal zum Signal Hill rauf zu fahren.
Bei schönstem Wetter konnten wir von hier aus die Aussicht genießen. Da wir uns diesmal entschlossen hatten, den Tafelberg aufgrund der eher knappen Zeit in Kapstadt auszulassen, war das ein guter Ersatz.




Gemütlich machten wir uns dann auf den Weg an die Waterfront. Wir hatten bei der Buchung extra nach einer Unterkunft nahe der Waterfront gesucht. Gefunden hatten wir 504 Kylemore, eine Ferienwohnung mit drei Schlafzimmern in einem Wohnkomplex mit dirketer Lage an der Waterfront. Die Beschreibung im Internet klang wirklich gut und wir waren gespannt, ob die Realität da mithalten konnte.
Fast pünktlich waren wir da und fuhren durch ein bewachtes Gate auf einen Parkplatz. Die nette Dame am Gate benachrichtigte dann auch gleich Faye, die uns dann in Empfang nahm.

Unser Auto durfte komfortabel in der Tiefgarage parken und Faye begleitete uns in die Wohnung, die den Bildern aus dem Internet tatsächlich vollkommen gerecht wurde.
Wir hatten ein geräumiges Wohn- Esszimmer mit Küchenzeile und drei Schlafzimmer, jedes mit eigenem Bad.

Leider haben wir nur dieses eine Foto von innen gemacht, und das auch erst etwas verspätet, wie man an den rumliegenden Sachen gut erkennen kann.

Am besten war aber der große Balkon, mit schöner Aussicht.


Nach einer Pause auf unserem tollen Balkon, machten wir uns dann auf den Weg zur Waterfront.
Um zu Fuß zur Waterfront zu kommen, muss man das Haus durch den Hinterausgang verlassen. Dann kommt man zum Kanal, den man auf dem Bild sieht. Am Kanal entlang ist man innerhalb von ein-zwei Minuten am
Fußgängerausgang Richtung Waterfront. Um durch das Tor zu kommen braucht man die Tags, die wir von Faye bekommen hat. Es kommen also keine Fremden auf diesem Weg in die Anlage.
Sobald man durch das Tor ist, befindet man sich auf der Rückseite vom One & Only Cape Town Hotel und damit mehr oder weniger direkt an Zugang zur Waterfront. Für uns war das ideal und wir sind jeden Abend zu Fuß zur Waterfront zum Abendessen gegangen.

Beim Schreiben hier fällt mir nochmal besonders auf, dass wir diesmal stelenweise echt wenig Bilder gemacht haben. Tatsächlich nicht ein einziges an der Waterfront und auch nur sehr wenige in Kapstadt.

Das liegt vielleicht daran, dass auch bei unserem zweiten Besuch in Kapstadt der Funken bei uns nicht so wirklich übergesprungen ist.

Am nächsten Morgen gingen wir wieder an die Waterfront, wo wir Tickets für den "Hop on Hop off" Bus kauften. Immer wieder mal stiegen wir aus und erkundeten Kapstadt.




Für unseren letzen Tag in Kapstadt stand die Kaphalbinsel auf dem Programm.
Unser erster Stopp führte uns zu den Pinguinen nach Boulders. Wir hatten Glück und einen guten Zeitpunkt erwischt. Es war nicht voll und wir konnten von beiden Aussichtspunkten die Pinguine in Ruhe beobachten.








Aber nicht nur die Pinguine waren sehenswert, auch die Natur drumherum.








Weiter ging die Fahrt dann ans Kap. Da wandern leider keine Option war, beschränkten wir uns auf mehrere Fotostopps.









Aber auch so gab es genug zu sehen und die Zeit verging ziemlich schnell.
Zurück ging es dann über den Chapman´s Peak Drive, mit seinen schönen Aussichtspunkten.


Abends ging es wieder an die Waterfront und damit war unsere Zeit in Kapstadt auch schon wieder vorbei.
Am nächsten Tag ging es schon weiter nach Hermanus, wo wir hofften noch Wale zu sehen.
Viele Grüße
Claudia

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Wicki4

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Freitag, 14. Dezember 2018, 14:24

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg Richtung Hermanus. Wie ständig, wenn wir in Städten unterwegs sind, vepassten wir mal wieder eine Ausfahrt und machten eine unfreiwillige Stadtrundfahrt.
Irgendwann schafften wir es aber doch raus aus Kapstadt und es ging bei schönem Wetter und mit schönen Ausblicken auf das Meer unserem Ziel entgegen.
Zwei Stopps machten wir allerdings.

Der erste war in Betty´s Bay, bei den dortigen Pinguinen. Auch hier hatten wir wieder Glück und es war noch recht leer. Das sollte sich allerdings ändern, zum Glück erst, als wir uns schon langsam auf den Rückweg machten.
Vor vier Jahren war es hier eindeutig noch nicht so touristisch gewesen. Aber schöne Orte sprechen sich halt rum.

Außer Pinguinen gab es auch noch einige andere Vertreter der Tierwelt zu beobachten.









Nur ein kurzes Stück weiter, waren wir schon am Harold Porter Botanical Garden. Unserem nächsten Zwischenstopp.
Hier waren wir auch vor vier Jahren schon gewesen und der kleine Botanische Garten hatte uns gut gefallen. So auch diesmal wieder.







Weiter ging die Fahrt nun nach Hermanus. Noch vor dem Einchecken fuhren wir erstmal auf den Parkplatz und gingen ein Stück auf dem Cliff Path, in der Hoffnung unseren ersten Wal zu sehen.
Es war schönstes Wetter, die Sonne schien, es war nicht windig und wir sahen nur Wasser. Kein Wal weit und breit.



Zwar kein Wal, aber auch irgendwie schön.

Ein bisschen enttäuscht machten wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, den Windsor Self Catering Appartments.
Im Forum hatte ich, ich glaube bei Rainer(Sunny) davon gelesen. Hier nochmal vielen Dank an dieser Stelle für den Tipp. :danke:

Wir hatten auch hier eine Ferienwohnung mit drei Schlafzimmern gemietet. Die war zwar nicht so schick war wie die in Kapstadt, aber dafür auch ein ganzes Ende günstiger und die Lage war einfach klasse.
Von der Terasse direkter Blick auf das Meer, der Cliff Path begann direkt auf der anderen Straßenseite. Nur die Wale fehlten noch.


Aber auch da sollten wir noch Glück haben. Als wir abends beim Essen waren, haben wir die ersten Wale gesehen und noch viel mehr am nächsten Tag.





Allerdings kam es uns so vor, als wären viele Wale sozusagen schon bei der Abreise. Nicht alle, aber etliche sind eindeutig nur an der Küste ziemlich zügig vorbeigeschwommen und ab und an mal aus dem Wasser gesprungen.
Das Gleiche haben wir später in Keurbomm Strand und im Tsitsikamma aus beobachtet.

Viele Grüße
Claudia

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Freitag, 14. Dezember 2018, 20:38

Hi Claudia,

du schreibst, daß ihr auch beim 2. Mal nicht mit Kapstadt warm geworden seid. Kannst Du mal beschreiben, warum das so ist? Das ist doch eine spektakuläre Stadt, die für eine Großstadt auch noch halbwegs kuschelig ist. ?(

Schöne Bilder von den Walen. Hatten wir so noch nicht.

LG

Christian

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Freitag, 14. Dezember 2018, 20:54

Hallo Claudia,
auch wenn du aus persönlichen Gründen keinen Reisebericht schreiben wolltest, ist das, was du hier postest doch eigentlich ein recht ausführlicher Bericht. Danke dafür :danke:
Mit Kapstadt direkt werden wir auch nicht recht warm. Die Surroundings sind toll und die besuchen wir auch immer wieder gerne. Kapstadt direkt brauchen wir nach 2 Besuchen auch nicht mehr wirklich. Mit ein Grund, warum wir dieses Jahr auf Paternoster ausgewichen sind und es keineswegs bereuten.
Bin gespannt, wie es weiter geht.


LG
Kitty
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toetske

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Freitag, 14. Dezember 2018, 21:29

Hallo Claudia,

Ich bin auch gespannt und neugierig :whistling: auf die Fortsetzung.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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sunny_r

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Samstag, 15. Dezember 2018, 22:35

Hallo Claudoa,

ich reise mal bei dem Reisebricht den Du eigentlichh nicht schreiben möchtest mit. :danke:

Die Winsor Self Catering Appartments hatten wir 2016 für 4 Nächte gebucht. Schön dass Sie Euch gefallen hatten.

Nur springende Wale hatten wir vor 2 Jahren nicht.

LG
Rainer

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Sonntag, 16. Dezember 2018, 10:52

Hallo erstmal an alle Mitreisenden, schön, dass ihr dabei seid. :danke:

@ Christian
Ja, das mit Kapstadt ist so eine Sache. Generell sind wir nicht so die riesen Stadtfans, das ist mit Sicherheit schon mal einer der Hauptpunkte. Wir fühlen uns einfach in der Natur wohler.
Ich gebe zu, dass uns die vielen Menschen und auch der Verkehr irgendwie überfordern. Das ist natürlich ein Problem in jeder Stadt, aber in Kapstadt war es beiden Besuchen auch so, dass wir sehr aufdringlich angebettelt wurden
und das empfanden wir als sehr unangenehm. Deshalb an Kapstadt ist bestimmt nichts verkehrt, nur unser Traumziel ist es halt nicht.
Daher, wenn wir nochmal in die Gegend von Kapstadt kommen, was wahrscheinlich irgendwann der Fall ist, da uns Kirstenbosch immer noch fehlt, werden wir mit Sicherheit außerhalb wohnen.



So draußen schneit es, es ist also die beste Zeit sich an sonnigere Tage zu erinnern.

Heute hatten wie eine längere Fahrstrecke vor uns. Es ging nach Keurboomstrand. Hierauf freute ich mich schon ganz besonders, da wir zwei Häuschen bei Arch Rock Seaside Accommodation buchen konnten.
Kitty hatte hier im Forum schon so tolle Bilder von den Häuschen direkt am Strand gepostet und so positiv berichtet, dass musste ich einfach selber sehen. Und was soll ich sagen, danke Kitty, die Häuschen und vor allem die Lage direkt am Strand waren wirklich toll. :danke:

Da ich geplant hatte die schöne Lage am Strand für einen gemütlichen Nachmittag zu nutzen, fuhren wir ohne irgendwelche Zwischenziele direkt von Hermanus nach Keurboomstrand. Am frühen Nachmittag waren wir da und konnten die Häuschen auch direkt beziehen. Von der tollen Lage waren wir gleich begeistert, also verbummelten wir den schönen Nachmittag, wie geplant, auf der Terrasse und am Strand. Weiter als mit den Füssen ging es allerdings nicht ins Wasser, dafür war es uns doch zu kalt.







Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück los in das Robberg Nature Reserve, für eine kleine Wanderung.
Leider war es erstmal etwas bedeckt, aber zum Laufen ist das ja nicht das Schlechteste. Als wir vor vier Jahren da waren, sind wir die große Runde um die gesamte Halbinsel gelaufen, das kam diesmal nicht in Frage.
Also wurde es schlußendlich die mittlere Runde. Zum Glück waren wir recht früh und es war noch nicht so voll. Trotzdem wurden wir ein paar Mal überholt.
Die Ausblicke waren wieder wirklich schön.







Nach einer Mittagspause auf der Terrasse ging es nachmittags noch zu Birds of Eden. Am Abend gingen wir in die Pizzeria direkt neben an, wo es, während wir auf das Essen warteten, zur Unterhaltung springende Wale zu sehen gab. :D
Am nächsten Morgen mussten wir diesen schönen Ort leider schon wieder verlassen. Da wir aber nur bis zum Tsitsikamma fahren mussten, hatten wir Zeit und konnten ganz in Ruhe noch die Delfine beobachten, die direkt vor den Häuschen schwammen. So schööööön.


Nach kurzer Fahrt erreichten wir dann das Storms River Mouth Rest Camp im Tsitsikamma. Puh, war das schon voll hier. Etliche Busse parkten schon und Trauben von Menschen machten sich auf den Weg zu den Hängebrücken.
Wir gingen also erstmal zum Frühstück im Zelt vom Cattle Baron. Es war echt lecker und Wale gab es auch hier wieder zu sehen. Zwar recht weit draußen, aber immerhin. Auch hier schienen viele Wale auf der Durchreise zu sein.
Nach dem Frühstück machten wir uns dann auch auf den Weg zu den Hängebrücken.





Da eine weitere Wanderung leider nicht möglich war, verbrachten wir den Nachmittag vor dem Guest House. Dieses lag zwar auf dem Hügel und damit ziemlich weit weg vom Meer, aber dafür bekamen wir auch von den Touristenmassen nichts mit und einen schönen Ausblick hatte es auch. Auch etliche kleine Tierchen gab es zu betrachten, manche konnten wir sogar fotografieren. Mit den Vögeln hatten wir leider kein Glück, die waren zu schnell für uns.



Ich wünsche euch allen einen schönen dritten Advent, vielleicht ja auch im Schnee.
Demnächst geht es mit dem Addo weiter.
Viele Grüße
Claudia

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Sonntag, 16. Dezember 2018, 11:05

Liebe Claudia,
zu schön, dass es euch in Keurboomstrand genauso gut gefallen hat wie uns. Auch Lilly war ja recht angetan von den Beach Cottages. Ich habe beschlossen für diesen einmalig schönen Ort keine Werbung mehr zu machen, sonst verbaut man sich eindeutig die eigenen Buchungschancen. :wacko:
Auch das Robberg NR ist mMn immer einen Besuch wert. Ob nun die große Runde oder nur die Mittlere, ist eigentlich völlig egal. Schön ist es immer. Der Springende Wal ist der Knaller. Leider ist uns dieses Erlebnis bislang verwehrt geblieben. Vielleicht doch nochmal ein Grund die Garden Route zu besuchen.
Vielen Dank, dass du uns weiter mitnimmst. :danke:


LG
Kitty
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Sonntag, 16. Dezember 2018, 18:36

Hallo Kitty,

ja das mit der Buchungssituation könnte zum Problem werden, wenn deine Werbung zu erfolgreich wird. :whistling:

Das wir diesmal soviele Wale sehen würden, auch springende, hatten wir auch nicht erwartet.
Aber einen Grund zum Wiederkommen zu haben, ist ja auch nicht schlecht.

Obwohl mir ja eigentlich der Nordosten besser gefällt, möchte ich doch auch gerne nochmal an die Garden Route, denn es gibt da noch
soviel, was wir noch nicht gesehen haben.

Liebe Grüße
Claudia

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 17:06

Heute ging es weiter in den Addo Elephant NP. Da wir dort das Nyathi Rest Camp gebucht hatten, mussten wir unterwegs noch zum Einkaufen anhalten, da die nächsten drei Tage ja Selbstverpflegung angesagt war.
Danach ging es auf direktem Weg zum Matyholweni Gate, wo wir nach einem kurzen Stopp für den Papierkram schnell im Park waren.

Wir wollten ohne großen Umweg zum Main Camp, daher ließen wir die diversen Loops aus und stoppen nur an einem Aussichtspunkt. So schön wieder hier zu sein.


Es war sehr warm heute, über 40 Grad. Trotzdem sahen wir schon auf dem Weg zum Main Camp die ersten Tiere. Natürlich waren auch Elefanten dabei.



Gegen 14:00 Uhr waren wir im Main Camp, wo wir für das Nyathi Camp einchecken mussten. Eindrücklich wurden wir darauf hingewiesen, dass es dort nichts zu kaufen gäbe und das wir ja die Zufahrtsstraße zum Camp nicht zu verlassen hätten. Auf dem Weg zum Camp machten wir halt am Domkrag Dam, wo leider nicht viel los war. Dann ging es auf den Abzweig zum Nyathi Camp und durch die zwei Gates in das private Gebiet, in dem das Camp liegt.
Wie wir feststellen durften, ist es überhaupt nicht nötig die Zufahrtsstraße zum Camp zu verlassen umtolle Sichtungen zu haben. Denn kaum waren wir ein paar Meter gefahren, stoppten wir schon wieder, um diese beiden Herren bei Ihrer Mittagspause zu beobachten.

Tro

Kein anderes Auto weit und breit. Nach einer Weile fuhren wir weiter und sahen auch noch einige andere Tiere.



Im Camp angekommen brachten wir unsere Sachen in den wirklich schönen Familien-Bungalow, der leider drinnen eher spärlich beleuchtet war.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir auf der schönen Terrasse. Das Camp hat Lilly ja schon ganz toll beschrieben, deshalb beschränke ich mich auf ein paar Bilder.







Von der Terasse aus konnten wir jeden Abend Elefanten beobachten. Am ersten Abend nur einen, an den beiden anderen waren jeweils größere Herden am Hang zu sehen.

Auch etliche andere Tiere kamen vorbei, wobei sie das Wasserloch fast alle links liegen ließen.
Am nächsten Morgen hatte sich das Wetter geändert, es war windig und kühl geworden. An diesem Tag sahen wir im Addo tatsächlich nur einen Elefanten und auch sonst eher weniger Tiere.







Dem Mangel an Elefanten wurde dann allerdings auf der Zufahrtstraße zum Camp abeholfen. Als wir nach der Mittagspause noch mal losgefahren sind, standen wir dort in unserem ersten
Elefanten-Stau. Eine ganze Herde hatte sich auf der Straße eingefunden und es dauerte 20 Minuten bis sie sich bequemten die Straße frei zu geben. Dem Stau sollten am nächsten Tag noch

zwei folgen, einmal dauerte es 30 Minuten und einmal sogar eine Stunde bis es weiterging. Beim zweiten Stau waren wir plötzlich umzingelt von Elefanten, da vorne welche die Straße versperrten und von hinten noch andere kamen. Das fand ich dann nicht mehr so lustig. Aber sie waren alle ganz friedlich und so ist alles gut gegangen.
Mein persönliches Highlight hatten wir am dritten Tag im Addo, als wir an der Gwarrie Pan anhielten und dort jemand aus einer Matschsuhle rausschaute. Leider haben wir nur dieses eine Foto, das sie, kaum das sie ihr Schlammbad beendet hatte ruckzuck verschwunden war.

Ansonsten verlief der Tag eher unspektakulär. Wir kamen noch an einer Löwensichtung vorbei, aber das Autogedrängel dort war so groß, dass wir nur vorbei wollten und sahen, dass wir dort weg kamen.
Andere Tiere sind ja auch schön anzusehen.



An unserem Abreisetag war es trüb. Da es aufgrund der Probleme bei SAA-Express unseren urspünglich gebuchten Flug nicht gab, mussten wir umbuchen. Zum Glück hatte ich die Entwicklung hier im Forum verfolgen können.
So konnten wir rechtzeitig bei SAA-Express stornieren und einen anderen Flug mit British Airways buchen. Dadurch hatten wir jetzt hier mehr Zeit und entschlossen uns, durch das Matyholweni Gate den Park zu verlassen.
Das sollte sich als Glück erweisen. Wir sahen nochmals mehrere Elefantenherden, einen liebestollen Strauß und die zwei Löwen vom Vortag, nur diesmal ohne Automassen.




Nach diesem schönen Abschiedsgeschenk ging es zügig zum Flughafen. Hier gaben wir unseren Mietwagen ab und mussten dann noch etwas warten, bis es Zeit war, in unseren Flieger nach Durban zu steigen.
Damit war der erste Teil unseres Urlaubs schon zu Ende. Wie viele Gedanken hatte ich mir gemacht, wie ich die 11 Nächte, die wir für den ersten Teil geplant hatten, verteilen sollte.

Aber als Fazit muss ich sagen, dass die Aufteilung für uns so gut war. Auf viele Ziele habe ich schweren Herzens verzichtet, dafür hatten wir aber überall genug Zeit, auch mal zum entspannten Sitzen auf der Terasse.
Und außerdem gibt es so noch genügend Gründe mal wieder zu kommen. :D

Demnächst geht es mit dem zweiten Teil unserer Reise weiter.
Viele Grüße
Claudia

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 17:17

Hallo Claudia,
wirklich tolle Sichtungen im Addo. :thumbsup:
Gratulation zur braunen Hyäne. Ich wusste gar nicht, dass es dort welche gibt. Und wenn der Addo nochmal für uns auf dem Zettel stehen sollte, ist das Nyathi Camp definitiv unser Favorit.

Das Schildkröten- Elefantenbild ist der Knaller. 8o Edit: upps hab gerade gesehen, dass das zwei Bilder sind. :whistling:

LG
Kitty
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Freitag, 21. Dezember 2018, 15:00

Nach einem kurzen Flug, landeten wir pünktlich um 14.30 Uhr in Durban. War das Wetter in Port Elizabeth nur trüb gewesen, kam hier jetzt noch Regen dazu.
Durch den geänderten Flug waren wir nun später gelandet als eigentlich geplant und ich machte mir im Vorfeld etwas Gedanken, da wir ja noch nach St. Lucia fahren mussten.
Wie sich herausstellte war das aber kein Problem, die Koffer kamen zügig, bei Hertz war nicht so viel los und so konnten wir schon um kurz nach 15:00 Uhr losfahren.
Diemal hatten wir einen nicht mehr ganz so neuen Fortuner 4x4 bekommen. Ich hätte lieber den Isuzu behalten.
Nach einer unspektakulären Fahrt im Regen kamen wir ohne Probleme noch im Hellen in St. Lucia in unserem Guesthouse an. Nach einer kurzen Pause ging es noch zum Essen ins Reef and Dunes, wo es

leider zum draußen sitzen zu kühl war.Am nächsten Morgen hatte sich das Wetter leider nicht viel gebessert. Immerhin gab es aber auch mal Regenpausen und so machten wir uns auf Richtung Cape Vidal. Wir fuhren alle Loops, auf einem hatten wir eine einstündige Zwangspause, da zwei Büffel auf der Straße standen und auch lange keine Lust hatten diese freizugeben. Trotz des schlechten Wetters sahen wir einige Tiere. Allerdings fielen die Stopps an den Mission Rocks und am Cape Vidal eher kurz aus, da es wirklich ungemütlich war. Da wir hier in St. Lucia nun schon zum zweiten Mal Pech mit dem Wetter hatten, werden wir wohl noch mal wiederkommen müssen. :D











Leider war auch am nächsten Tag das Wetter nicht viel besser. Trotzdem machten wir uns am späteren Vormittag auf zum Boardwalk. Zu sehen gab es nichts, aber der Regen hatte aufgehört und so machten wir einen
Spaziergang am Strand. Auf dem Rückweg kauften wir ein paar geschnitzte Nüsse von den Verkäufern am Parkplatz. Da wir auch noch Geld holen wollten, schlenderten wir auch noch ein bisschen durch St. Lucia, wo wir dann noch ein paar geschnitzte Holztierchen erstanden.Für den Nachmittag hatten wir eine Sundowner Hippotour mit Shakabarker gebucht. Dass das mit dem Sonnenuntergang nichts werden würde, war ja aufgrund der Wetterlage sowieso klar. Aber das der Regen am Ende der Tour wieder ziemlich heftig einstetze, hätte nicht sein müssen. Hippos haben wir trotzdem gesehen, auch einige Vögel, leider keine Krokodile.

Besonders die Webervögel beim Nestbau zu beobachten ist immer interessant.










Heute mussten wir St. Lucia wieder verlassen. Pünktlich zu unserer Abreise kam die Sonne wieder raus. Da es zu unserem nächsten Ziel, dem Hluhluwe Imfolozi NP nicht weit war, entschlossen wir uns, nochmal in den Isismangaliso zu fahren. Das Dukuduku Gate liegt ja auf dem Weg, so dass wir noch nicht mal einen Umweg fahren mussten.
Wir hatten dann auch eine schöne Zeit, mit vielen Zebras, einigen Giraffen und als wir fast aus dem Park raus waren nochmal einem Roadblock. Diesmal stand ein Elefant quer auf der Straße und ließ sich die Büsche schmecken.











Mit der Hoffnung auf wieder sonnigere Tage fuhren wir am späten Vormittag weiter zum Hluhluwe Imfolozi NP.

Viele Grüße
Claudia

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Montag, 24. Dezember 2018, 08:59

Nach kurzer Fahrt waren wir schon bei schönstem Wetter im Hluhluwe Imfolozi. Hier hatten wir einen großen Bungalow im Mpila Camp gebucht.
Auf der Fahrt dorthin entdeckten wir die ersten Tiere. Elefanten in weiter Ferne, Nashörner und Zebras und Impalas.





Oft hielten wir auch einfach nur an, um die schöne Aussicht zu genießen.

Im Camp angekommen bezogen wir unseren Bungalow. Leider roch er etwas merkwürdig. Ansonsten war er aber für zwei Nächte ganz ok. Wir machten erstmal eine Pause auf der Bank vor dem Haus. Auch hier im Camp gab es Tiere zu beobachten. Warzenschweine, Impalas und Nyalas grasten in aller Ruhe und auch eine Agame ließ sich hier am nächsten Tag fotografieren

Den nächsten Tag verbrachten wir im Imfolozi Teil des Parks. Es gab wieder einige Nashörner und vereinzelt Elefanten zu sehen. Auch viele Impalas und Gnus. Mit Katzen hatten wir hier diesmal kein Glück.
Vor allem die Mistkäfer mit Ihrer Kugel waren lustig zu beobachten.











Weiß denn jemand, welche Spinne diese großen Netze spinnt?




Da wir den Park durch das Memorial Gate verlassen wollten, fuhren wir heute in den Hluhluwe Teil des Parks. Im Hilltop Camp gingen wir frühstücken. Die Aussicht war toll, das Frühstück eher so mittelmäßig.
Auf unserem Weg Richtung Gate fuhren wir mehrere Loops, Tiere sahen wir hier allerdings weniger als im Imfolozi Teil. Dafür entschädigte uns die wunderbare Landschaft.








Kurz vor dem Gate, konnte man sich schon wieder an die Zivilisation gewöhnen.

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Montag, 24. Dezember 2018, 09:22

Weiter ging es heute noch bis zu unserer Zwischenübernachtung in Piet Retief.
Hier hatten wir das Welgerust B&B gebucht, da hier direkt eine Pizzeria dabei ist. So war es dann auch und wir konnten dort abends lecker essen gehen und das Auto konnte auf dem abgeschlossenen Parkplatz stehen bleiben.
Wir hatten uns diesmal entschlossen Swasiland zu umfahren. Das ging ohne Stress, es war wenig Verkehr, die Landschaft war auf dem größten Teil der Strecke nichts besonderes, so das wir zügig voran kamen.
Vor vier Jahren sind wir mit einer Übernachtung im Hlane NP durch Swasiland gefahren. Was jetzt besser ist, könnte ich beim besten Willen nicht sagen.

Leider wurde das Wetter unterwegs wieder schlechter und so kamen wir im Regen bei unserer nächsten Unterkunft, der Villa Ticino in Sabie an. Wir wurden nett von Max, einem Schweizer, begrüßt. Mit ihm hatten wir auch an beiden Abenden interesssante Gespräche an der Bar, über das Leben in Afrika. Besonders praktisch war die Lage der Villa Ticino. Gleich neben dem Restaurant The Wild Fig Tree, wo wir an beiden Abenden sehr lecker essen waren.
Der nächste Tag ist schnell erzählt. Wir fuhren im Nieselregen an die Panoramaroute, wo wir uns den Halt am God´s Window sparten. Vor lauter Nebel gab es eh keine Aussicht. Besser war es bei den Bourke`s Luck Potholes, den Three Rondavels und den Mac Mac Falls sowie beim Lisbon und dem Berlin Fall. Da wir das alles schon bei wesentlich besserem Wetter gesehen haben, haben wir diesmal tatsächlich kein Foto gemacht. Da es einfach kalt und ungemütlich war, hatten wir dann keine Lust mehr auf einen Besuch des Gorge Lifts. Da müssen wir wohl auch noch mal wiederkommen.

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Montag, 24. Dezember 2018, 09:51

Heute ging es leider schon zu unserer letzten Station in diesem Urlaub. Es ging für fünf Nächte in den Krüger. Ich liebe diesen Park ja ganz besonders.

Die ersten zwei Nächte hatten wir in Satara gebucht. Pünktlich zu unserem Krügerbesuch wurde das Wetter wieder besser und so fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein durch das Orpen Gate in den Park.
Da wir für den Nachmittag einen Sunset-Drive gebucht hatten, fuhren wir auf direktem Weg ins Camp.

Der Drive war sehr schön. Zweimal sahen wir ein Stachelschwein und auch eine Zibetkatze ließ sich blicken. Leider für gute Bilder schon zu dunkel. Obwohl der Guide sich alle Mühe gab, waren keine Großkatzen aufzutreiben.

Für uns nicht so schlimm, es war mit den Sichtungen die wir hatten ein tolles Erlebnis.
Am nächsten Tag erkundeten wir die Umgebung von Satara. Katzen sahen wir zwar heute auch keine, aber sonst war allerhand unterwegs. Auch die Landschaft, obwohl noch sehr trocken, war wieder wunderschön.














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Montag, 24. Dezember 2018, 10:13

Heute ging es weiter nach Lower Sabie, wo wir ebenfalls zwei Nächte gebucht hatten.
Wir starteten früh, in der Hoffnung vielleicht heute Katzen zu sehen. Nach einer Weile war es dann soweit. An der Seite standen zwei Autos. Und tatsächlich gab es hier unsere erste Löwensichtung im Krüger.

Nicht ganz so wie erhofft, aber Löwen. Es waren glaube ich zwei, wobei der zweite noch schlechter zu sehen war.


Wir fuhren bald weiter und und sahen noch Zebras und Gnus.




Kurz darauf sahen wir in der Ferne Tiere auf der Straße laufen. Als wir näher kamen, konnten wir unser Glück kaum fassen. Löwen. Und wir waren eine ganze Weile ganz allein mit Ihnen, bis dann noch ein Auto kam.
Bestimmt eine Viertelstunde konnten wir sie in aller Ruhe beobachten, wie Sie auf der Straße liefen, sich kurz hinlegten, wieder aufstanden. Bis sie sich dann in den Busch zurückzogen.






Glücklich fuhren wir weiter und hatten kurz darauf unser nächstes Highlight. Eine Straußenfamilie mit kleinen Kücken. Für uns war es das erste Mal, Strauße mit Nachwuchs zu sehen.


Ein weging später trafen wir noch auf diesen niedlichen Nachwuchs.




Der Rest des Tages verlief dann eher ruhig und wir kamen am frühen Nachmittag im Camp an. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir entspannt im Camp.







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Montag, 24. Dezember 2018, 10:34

Heute starteten wir auch wieder früh. Über den Tag verteilt sahen wir wieder etliche Tiere.


Auch eine weitere Erstsichtung für uns war dabei. Eine Warzenschweinmama mit drei kleinen Ferkeln. So niedlich, aber leider ganz schnell im Busch verschwunden.


Nach einer Weile kamen wir zu unserem ersten Stau im Krüger auf dieser Reise. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass dort ein Leo im Gebüsch liegen würde. Wir brauchten etwas Geduld, aber irgendwann waren wir an der richtigen Stelle.
Was entstanden ist, ist wirklich ein Suchbild. In echt hat man ihn noch schlechter gesehen.



Also schnell weiter, das war das Chaos wirklich nicht wert.




Bei unserer Mittagspause im Camp entdeckten wir dann wieder zwei Agamen.


Wir machten dann noch einen kurzen Abenddrive, auf dem wir nicht mehr so viel sahen. Das Wetter wurde leider wieder etwas schlechter. Was uns aber einen tollen Himmel bescherte.


Die hier hätten wir fast überfahren. Ich dachte ja immer Schlangen machen sich dirket aus dem Staub, wenn man sich nähert. Diese hier ließ sich aber von unserem ankommenden Auto gar nicht stören und lag bewegungslos mitten auf der Straße. Wir dachten erst es wäre ein Ast. Nach einer Weile entschloß sie sich dann doch, den Weg frei zu geben.


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Montag, 24. Dezember 2018, 10:41

Mensch Claudia,
Du legst ja auf die letzten Meter ein Mördertempo vor. Musst Du bis zur Bescherung fertig werden? :D
Großartige Sichtungen, die ihr da hattet. Beim direkten Vergleich zum KTP merkt man da erst richtig, wie vielfältig und tierreich der Kruger doch ist.
Tolle Bilder!


LG
Kitty
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Montag, 24. Dezember 2018, 11:02

Heute mußten wir, für unsere leider schon letzte Nacht im Krüger, wieder umziehen. Es ging nach Biyamiti. Aber zuerst machten wir noch einen Morgendrive Richtung Skukuza.
Und der hat sich wirklich gelohnt. Wir sahen Hyänen, Affen, mehrmals Löwen unten am Sabie und wieder einen Leo.






Nachdem wir unsere Sachen gepackt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg. Nach einem kurzen Abschied vom Sunset Dam, ging es über den Sabie und dann auf der Gravelroad wieder Richtung Skukuza. Wir konnten unser Glück kaum fassen, als wir nach einer Weile nochmal auf gepunktete Katzen trafen.




Auch ein Halt am Lake Panic Bird Hide drufte nicht fehlen.







Zum Mittagessen machten wir Pause im Skukuza Rest Camp, wo wir die schöne Aussicht trotz der Menschenmassen genossen.


Dann ging es weiter zum Byiamiti Rest Camp. Am Aussichtspunkt hielten wir nochmals und genossen die Aussicht auf das trockene Flussbett.


Im Camp angekommen, machten wir es uns für den Rest des Tages gemütlich. In der Dämmerung kamen zwei Elefantenherden in den trockenen Fluss, die sich lange an den verbliebenen Wasserlöchern aufhielten und die wir vom Zaun aus beobachteten bis es dunkel wurde.
Am nächsten Morgen hieß es endgültig die Koffer zu packen. Wir fuhren die private Campstraße zum Wehr und dann weiter nach Lower Sabie, wo wir nochmals frühstücken wollten, bevor wir den Park verließen.


Verabschiedet wurden wir von einer Giraffe. Leider endete damit unser Urlaub. Zum Glück dauert es diesmal gar nicht lange, bis wir wieder zurück kommen können. Im nächsten April geht es wieder nach SA und wir freuen uns auf einen dann hofffentlich schön grünen Krüger Park.



Allen Mitreisenden vielen Dank für Ihre Begleitung. :danke:

Ich wünsche allen Forumsmitgliedern schöne, friedliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr.
Liebe Grüße
Claudia

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Montag, 24. Dezember 2018, 11:06

Hallo Kitty,
ja so ähnlich. :D

Nein im Ernst, wir haben angefangen unsere Küche zu renovieren. Was macht man auch sonst, wenn man ein paar freie Tage hat. :wacko:

Und da Thomas im Moment meine Hilfe nicht brauchen kann, habe ich die Zeit genutzt und den Bericht fertig geschrieben.
Wer weiß, wann ich sonst wieder dazu komme.
Heute Abend werden wir es uns aber auch gemütlich machen. :)

Liebe Grüße

Claudia

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