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Dudel

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Dienstag, 18. Dezember 2018, 11:24

Fragen zur Reiseplanung - 1 Woche Pretoria und ein paar Tage Zeit

Liebes Forum,

zuerst ein kurzes Hallo. Mein Name ist Matthias, ich bin Mitte 30 und habe noch nie einen Fuß auf den afrikanischen Kontinent gesetzt. Ansonsten aber mit mehreren USA- und NZ-Trips reiseerfahren.

Nun hat es sich aber glücklicherweise so ergeben, dass ich vom 02.09. bis 06.09. für eine Woche dienstlich an die University of Pretoria geschickt werden. Diese Tage sind dann auch mehr oder weniger verplant, aber ich möchte die Gelegenheit nutzen, ein paar Tage Urlaub dranzuhängen. Wenn man schon mal da ist...

Flüge sind bereits gebucht, ich lande am Donnerstag morgen in der Woche davor und bleib in der Woche drauf noch bis Donnerstag Abend, habe also Anreisetag + 3 im Vorfeld und 5 + Abreisetag im Nachgang. Und hier bin ich trotz Reiseführer noch ziemlich unschlüssig, wie ich die am besten verplane. Lohnt es sich bis zum Krüger zu fahren? Oder kann der - durchaus vorhandene - Bedarf an Tiersichtungen auch über die näher gelegenen Pilanesberg und Marakele abgedeckt werden? Johannesburg, Soweto, Cradle of Humankind, Apartheid-Museum - das würde ich dann auch gerne sehen und denke, dass man dafür bestimmt zwei Tage braucht. Lohnt sich eine Fahrt ans Meer und/oder in die Drakensberge?

Was ich nicht möchte: Inlandsflug nach Kapstadt oder ewig lange Fahrtstrecken. Mietwagen werde ich zwar haben, aber ich möchte dann auch nicht allein zighundert Kilometer abreißen.

Grobe Idee von mir wäre jetzt, zuerst in Johannesburg und direkter Umgebung zu bleiben, dann die fünf Tage in Pretoria und anschließend Richtung Norden in die Nationalparks. Ich bin aber völlig offen für Ideen.

Viele Dank schonmal für Eure Hilfe.

kalingua

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Dienstag, 18. Dezember 2018, 13:49

Wenn dir 4-5 Stunden Fahrt zum Kruger zu viel sind, dann ist Pilansberg und Marakele sicherlich keine schlechte Idee. Wenn das Budget mitspielt, kannst du dich ja auch für zwei Nächte in einer Lodge im Pilansberg einquartieren. Full Board mit 2 Game Drives am Tag liegt beim ersten Überblick jedoch bei ca. 300€ pro Nacht.

Drakensberge und Meer würde ich jetzt entfernungsmäßig streichen. Zum Royal Natal sind es auch 4 Stunden und runter bis nach Durban gut 7 Stunden. Vorallem kannst du damit auch nicht den Bedarf an Tiersichtungen decken.

Wenn dir die 4-5 Stunden jedoch nichts ausmachen, kannst du von Pretoria erstmal nach Graskop / Sabie für 2 Nächte und von dort aus die Panaramaroute erkunden und dann 3 Nächte im südlichen Kruger zb. Skukuza und / oder Lower Sabie verbringen - von den Camps aus kannst du auch geführte Game Drives buchen oder einen Walk mitmachen - und dann über Crocodile Bridge Gate oder Malelane Gate zum Flughafen Johannesburg zurückfahren. Das beinhaltet natürlich viel Zeit im Mietwagen, wäre aber für Tiersichtungen vermutlich die bessere Variante anstatt Pilansberg und Marakele (auch wenn ich beide Parks nicht persönlich kenne). Zum Kruger fliegen könntest du natürlich auch, für unter 200€ kommt am von Johannesburg zum Kruger Mpumalanga International und wieder zurück.

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Bär

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Dienstag, 18. Dezember 2018, 21:32

Lohnt es sich bis zum Krüger zu fahren? Oder kann der - durchaus vorhandene - Bedarf an Tiersichtungen auch über die näher gelegenen Pilanesberg und Marakele abgedeckt werden?

Ich würde Letzteres machen. Wenn einem die Preise für die Unterkünfte im Pilanes zu hoch sind, kann man auch außerhalb übernachten. Im Marakale kann man gut innerhalb (Tlopi Tented Camp) übernachten, wer Anschluss und mehr Komfort will, auch außerhalb in/bei Thabazimbi. Meine Option für Dich wäre 3+2Ü. Wenn Landschaft mehr im Vordergrund stünde, 2+3Ü.
Für die (gut gewählten) Joburg-Sehenswürdigkeiten benötigst Du 2 Tage, die kannst Du auch an den ersten Tagen besuchen. Unterschätze nicht die Entfernungen.
.
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Dudel

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Mittwoch, 19. Dezember 2018, 16:30

Vielen Dank für die Antworten. Es ist nicht so, dass mir 4 oder 5 Stunden Fahrt vom reinen Fahren her etwas ausmachen. Ich kann nur, da ich das Land nicht kenne, schwer einschätzen, ob sich der Aufwand lohnt. Ende August/Anfang September dürfte es früh dunkel werden und in der Dunkelheit möchte ich dann auch nicht mehr unterwegs sein. Mir ist schon bewusst, dass ich am Ende selber entscheiden muss ob mir der Kruger diese Fahrt wert ist, ich hoffe ja nur auf ein paar Einschätzungen.
Zum Thema Joburg: Was empfiehlt sich da für das Herumkommen in der Stadt? Zu Fuß und ÖPNV, da wird ja überall von abgeraten, bei eigenem Mietwagen habe ich von Parkplatzproblemen gelesen und dann gibt es ja noch diese Hop On/Hop Off Busse. Lohnen sich die oder sollte man von der Unterkunft gleich ein Taxi nehmen?

Bär

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Donnerstag, 20. Dezember 2018, 08:32

Wir waren stets mit dem Auto unterwegs und hatten nie Parkplatzprobleme. Jedenfalls weniger als in München, Berlin oder Hamburg. Es gibt gute Stadtautobahnen, teilweise 6-spurig (pro Richtung). Nicht unterschätzen sollte man die Entfernungen und dass es zu Stoßzeiten Staus geben kann. Ist halt eine Metropole. Und nicht wundern, dass die Autobahnen Maut kosten.
Der Hop-on-Hop-off Bus soll fürs Sightseeing auch empfehlenswert sein. Nutze doch mal die SuFu dazu. Ich denke, der kOa-Master hat dazu mal berichtet, aber auch andere.
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Donnerstag, 20. Dezember 2018, 11:31

Für Johannesburg generell eignet sich das Auto nach wie vor am meisten, wenn man sowieso eins hat.
Ansonsten gibt es für einen Einblick in die Stadt die beiden guten Hop-On/Hop-Off-Buslinien rot und grün. Weiter gäbe noch für "einfache" Strecken den Gautrain inkl. Pretoria-Johannesburg, O.R. Tambo/Airport, Rosebank, Sandton. Ab dort dann tendenziell Taxi o.Ä. - das lässt sich alles recht gut kombinieren.
Zu Fuss herumlaufen ist tagsüber eigentlich kein Problem, sei es in der Innenstadt oder auch in den "Villages" (=kleinere Zentren in Johannesburg).
Es gibt auch den - überraschend gut funktionierenden, sauberen und organisierten - Rea Vaja, d.h. fixe Buslinien ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) respektive (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ).

Ein wirkliches Parkplatzproblem gibt es wenn, dann eigentlich nur im direkten Stadtzentrum. Dort hat man einfach nicht überall die ganzen gesicherten Parkplätze wie sonst. Am Strassenrand findet man aber meistens etwas und oft gibt es auch Parkwächter (z.B. Newton, Braamfontein, Maboneng).

Ich kann die Variante Pretoria Gautrain -> Rosebank, dort umsteigen auf den HopOn grüne Linie -> später umsteigen auf die rote für einen Tag in Johannesburg absolut empfehlen. Staus gerade auf der M1/N1 können sonst ganz schön dauern, in erster Linie morgens und abends halt wie überall. Komplizierter wird es dann, wenn man spezielle Punkte ansteuern möchte, die vielleicht halt nicht in der Nähe von den oben genannten Möglichkeiten liegen (spezielle Restaurants, Sehenswürdigkeiten v.A. ausserhalb). Die Distanzen sind wie schon von anderen erwähnt sehr gross, man unterschätzt es gerne mal. Und die Wege / Strassen sind mit Google Maps durchaus gut zu befahren, die Orientierung und Verkehrsführung einfach so ist aber ähnlich wie z.B. in London ein wenig chaotisch.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 13:31

Vielen Dank für die ausführlichen Informationen.

Dudel

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Donnerstag, 11. Juli 2019, 13:57

Liebes Forum,
nach langer Zeit melde ich mich hier nochmal zurück, denn ich bin mit der Planung inzwischen einiges weitergekommen. Zur Zeit sieht die Übersicht so aus
Do 29.08. - Ankunft morgens in JOH
[...]
So 01.09. - Fahrt nach Pretoria
02.09. - 06.09. - Aufenthalt an der University of Pretoria
06.09. - Weiterfahrt zum Pilanesberg (3Ü in Mogwase)
09.09. - Weiterfahrt zum Marakele (2Ü im Tlopi Rest Camp)
11.09. - Marakele => Johannesburg (Hotel in Maboneng)
12.09. - Abends Abflug nach Deutschland

Die Tage im Anschluss an den Uniaufenthalt sind schon fix geplant, offen sind noch die Tage davor. Ursrpünglich wollte ich da etwas mehr von Johannesburg sehen, jetzt gibt es aber seitens der Universität auch ein kleines Programm, das da einige meiner Wünsche schon abdeckt. Dadurch habe ich da etwas mehr Luft und ich habe im Moment die Idee am Donnerstag Richtung Drakensberge zu fahren, zwei Tage zu wandern und am Sonntag dann wieder zurück nach Pretoria. Wo ich mich nun über etwas Unterstützung bei der Planung freuen würde, wäre, wie ich die zwei Tage in den Drakensbergen am besten verplane. Ich habe schon gesehen, dass es den Golden Gate Highlands und den Royal Natal NP gibt, im letzeren vom Amphitheatre und den Tugela Falls gelesen. Was lohnt sich? Gibt es einen guten Ort als Basis für die Touren, der sich für 3 Übernachtungen lohnt? Oder die Unterkunft wechseln? Und ist es grundsätzlich bedenkenlos dort alleine zu wandern?Ich freue mich auch über Anmerkungen zu den anderen Tagen, wenn ich da irgendeinen groben Planungsfehler drin habe.

Bär

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Donnerstag, 11. Juli 2019, 21:37

Wann dieser Donnerstag sein soll verstehe ich nicht. Ich würde das Uni-Programm mitmachen, denn besser als Einheimische erklärt Dir niemand das Land. Für zwei Tage in die Drakensberge lohnt sich doch nicht wirklich, zumal Du ja wieder zurückfahren musst. Wenn Du unbedingt aus Gauteng raus willst, nimm ein Flugzeug nach Durban. Ich würde die 2 zusätzlichen Tage allerdings im Markele und in Joburg verbringen. Der kOa_Master hat letztens mit viel Liebe seinen Aufenthalt in Joburg beschrieben.
.
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Dudel

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Freitag, 12. Juli 2019, 00:38

Hallo Bär,
die Beiträge von koa_master sind wirklich hilfreich. Nochmal zu mir: Ich lande Donnerstags morgens und hab bis Sonntag abend zur Zeit noch unverplant zur Verfügung. Sonntag abend muss ich in Pretoria sein, weil ich von Montag bis Freitag an der Uni bin. Da ist auch Sightseeing - Programm mit eingeschlossen und natürlich nehme ich das mit. Ab Freitag bin ich dann in Pilanesberg und Marakele unterwegs. Mir geht es um diese ersten Tage. Da hatte ich ursprünglich mal Johannesburg angedacht, aber das wird jetzt eben schon durch das Uni-Programm in der folgenden Woche abgedeckt. Deshalb bin ich da freier und spiele zur Zeit mit dem Gedanken Drakensberge.

Northener

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Freitag, 12. Juli 2019, 08:02

Die Verwendung von Wochentagen verwirrt ein wenig wenn es um zwei verschiedenen Wochen geht, es hat gedauert bevor ich verstanden habe welcher Tag Freitag usw ist.

Aber so passt es doch ganz gut mit Drakensbergen finde ich, zB
29.8 Flughafen-Clarens/Golden Gate (ich würde am Ankunftstag Clarens wählen, hätte keine Energie zum Kochen oder Wandern)
30.8 Clarens-kleine Wanderung im GG am Morgen/Vormittag-Thendele Camp im Royal Natal NP
31.8 Royal Natal/Amphitheatre
1.9 RN-Pretoria

Andere können sicherlich besser einschätzen wie genau man aufteilt zwischen GG und RN aber so in etwa würde ich machen.

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Dudel (12. Juli 2019, 11:10), SarahSofia (12. Juli 2019, 08:13)

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Freitag, 12. Juli 2019, 09:38

Verstanden, Matthias. Die Welt steht Dir von Joburg aus offen.
- Flüge nach Durban (Stadt, Indischer Ozean) oder Port Elizabeth (Addo Nationalpark, Meer) kosten retour ab 60 EUR und dauern knapp 1 Stunde bzw. 1:30 Std.
- Du kannst in die Drakensberge fahren, dann würde ich das Thendele Camp im Royal Natal NP vorschlagen. Fahrtzeit einfach ca. 4 Std. Das schafft man gut, daher würde ich angesichts des knappen Zeitbudgets auf das vom Northener vorgeschlagene Clarens am Golden Gate Highlands NP verzichten.
- Oder Du bleibst auf eigene Faust die 2 Tage in Joburg, streichst dafür den letzten Tag in in Maboneng und verlängerst Marakele um 1 Tag. Vom Marakele kannst Du bequem direkt zum Flughafen zurückfahren.

Wenn Du in Garmisch wohnst, würde ich Dir die Drakensberge nicht empfehlen, wenn Du von Sylt kommst, kannst Du Dir das Meer sparen. Es liegt an Dir....
.
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Dudel (12. Juli 2019, 11:10), Northener (12. Juli 2019, 09:44)

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Montag, 29. Juli 2019, 21:56

Weiter in der Planung: Ich habe mich jetzt für den Royal Natal N.P. entschieden und drei Nächte im Thendele Camp gebucht. Ich werde also, wenn ich am Flughafen Johannesburg morgens lande den Mietwagen übernehmen und dann direkt Richtung Drakensberge fahren. Dazu hätte ich noch ein paar Detailfragen:
1) Google Maps empfiehlt die R24 und dann die N3 über Harrismith zum Royal Natal N.P. - Gibt es irgendetwas, das gegen diese Route spricht oder beachtet werden sollte?
2) Gibt es da unterwegs eine gute Möglichkeit sich in einer Mall oder woanders mit einer Erstaustattung zur Verpflegung einzudecken?
3) Gibt es irgendwo auf halber Strecke etwas Sehenswertes um sich mal die Beine zu vertreten oder wäre die Empfehlung das lieber in einem Stück abzufahren?
Vielen Dank im Voraus nochmal.

SarahSofia

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Montag, 29. Juli 2019, 22:34

Hallo Dudel,
zu 1.) wegen der (in meinen Augen) besseren Ausschilderung würde ich über die R21 zur N12 und dann auf die R23 und weiter zur N3 fahren. (Bei Ausfahrt mit Mietwagen aus dem Parkhaus ist bereits die R21 Süd Richtung Boksburg ausgeschildert.)
zu 2.) wenn du von der N12 auf die R23 wechselst, kommst du an der Lakeside Mall vorbei (nicht zu übersehen). Dort kannst du deine Einkäufe erledigen, ansonsten ev. im Superspar in Harrismith.
zu 3.) fällt mir nur der Sterkfontein Dam ein, da gibt es an der Strasse ein paar nette Aussichtspunkte
LG SarahSofia

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Dudel (30. Juli 2019, 21:43), Bär (30. Juli 2019, 11:17)

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Dienstag, 30. Juli 2019, 22:00

Danke schön.

Eine letzte Anschlussfrage noch zum Einkaufen: Man liest ja in den Reiseführern immer, dass man auf gar keinen Fall irgendetwas sichtbar im Auto lassen soll. Wenn ich nun direkt vom Flughafen komme, habe ich natürlich alle Sachen im Auto, wenn auch im Kofferraum. Sind Mall Parkplätze in der Regel bewacht oder mache ich mir da völlig unnötig Sorgen?

SarahSofia

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Dienstag, 30. Juli 2019, 22:19

Hallo Dudel,
auf den Parkplätzen vor den grossen Malls gibt es normalerweise Parkwächter (Trinkgeld beim Wegfahren nicht vergessen).

Abhängig davon, wieviel Gepäck du dabei hast, solltest du dir bei Mietwagenbuchung die angebotenen Kategorien hinsichtlich Kofferraumgrösse genau anschauen (nach dem Motto "hoffe auf das Beste, erwarte das Schlechteste"). Wirklich geräumig ist ein Toyota Corolla, aber es wird dir ja wie gesagt nur die Kategorie garantiert.

LG SarahSofia

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Dudel (31. Juli 2019, 13:02), Bär (31. Juli 2019, 10:51)