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Stewwert

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Samstag, 22. Dezember 2018, 12:09

Endlich gehts nach Afrika, erste Gehversuche bei der Planung Januar 2020

Hallo liebe Mitforisten/innen.

Erstmal möchten wir uns kurz Vorstellen, damit Ihr wisst mit wem Ihr es zu tun habt.

Also wir, das sind meine Frau Astrid (34) und Ich René (38) und wir planen für Dez19-Jan20 unsere erste Reise nach Südafrika.

Nach vielen Reisen in Europa, Skandinavien, Irland, Spanien etc. und einigen in Asien und Kanada wollen wir nun auch nach Afrika erkunden.

Bei der Recherche bin ich schnell auf dieses Forum gestoßen, und habe mir schon einige sehr hilfreiche und interessante Fäden durchgelesen, Ich muss ehrlich sagen, besser als jeder Katalog aus dem Reisebüro. Da wir eher auf Individuelle Planung stehen, als auf Pauschaltourismus finde ich den Austausch über Foren immer sehr spannend und meist auch zielführender als im Reisebüro, da hier Praktiker sind und keine Verkäufer :)

Durch viel lesen und Tipps von Freunden, die bereits Namibia und SA besucht haben, allerdings mehr Pauschal, habe ich mir mal einen groben Fahrplan für unsere Reise gebastelt.

Schwerpunkt liegt für mich eindeutig auf, Tierbeobachtung und Natur einfach den Spirit kennenlernen. Meine Frau mag es aber lieber etwas ruhiger und wünscht sich nach der "Safari" noch ein paar Tage Strand zum entspannen und genießen.

Also ist folgende Route entstanden, die ich hier gerne zur Diskussion stellen möchte. Vorab, gebucht ist noch nichts. ( alle KM angaben sind aus Google Maps )

26.12 Anreise nach Johannesburg.

27.12 Mietwagen abholen ( RAV4 o.ä ) ein SUV soll es schon sein, kostet stand heute AI 750€, dann Einkaufen in der Mall und ab nach Tzaneen ( 414km )

1Ü Tzaneen Tomboti Lodge

28-30.12 2Ü Sirheni Rest Camp (229 km)

30.12 1Ü Shingwedzi Rest Camp (36km)

31-02 2Ü Letaba Rest Camp (109km)

02-04 2Ü Satara Rest Camp (180km)

04-06 2Ü Lower Sabie (100km), hier hätten wir gerne Tipps für Lodges o.ä. da wir da was feiern müssen :wine:

06.01 1Ü Blyde River Canyon (180km)

07-10 3Ü Durban ( 800km) hier suchen wir noch ein schönes Hotel.

10.01 fahrt nach Johannesburg (570km) Heimflug.



Ist dieser Plan auch nur im Ansatz realitisch für eine erste Tour durch SA, oder ist das alles Käse?

Ich weiß, die Tour nach Durban ist Krass, aber meine Dame will Strand, Durban ist aber nicht fix, kann auch was anderes werden, aber von da aus ist man recht Fix wieder in Johannesburg.

Oder doch lieber Inlands Flüge ?( ?(



Naja, zum Glück ist ja noch genug Zeit bis es losgeht und bisher hat es nachher immer anders ausgesehen als im Urplan, ich würde mich über Tipps und hilfen sehr freuen und naturlich biete ich auch einen Reisebericht im Anschluß an die Reise.



Erstmal wünsche ich euch besinnliche Feiertage.



Cheers René



Nachtrag: Unser Budget liegt bei ca. 5000€ +/-

Dieter

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Samstag, 22. Dezember 2018, 13:08

Hallo René, erstmal willkommen bei den :saflag: -Verückten!

Da habt Ihr ja viel Zeit zum Planen. :thumbsup:

Zunächst einige Anmerkungen:

- Euch sollte klar sein, dass Ihr in den SA-Sommerferien unterwegs seid. Das heißt, zu der Zeit sind viele Südafrikaner unterwegs und es ist voll i.B. im Krüger. Daher solltet Ihr so früh wie möglich die Unterkünfte im Krüger buchen.

- Irgendwie paßt der Blyde River Canyon nicht so recht in die geplante Streckenführung.

- Ich würde mich Entscheiden zwischen Sirheni Rest Camp oder Shingwedzi Rest Camp oder beides Auslassen und ins Mopani Rest Camp (unser Lieblingscamp!) und dort 3 Tage weiter ins Olifants-Rest Camp und Letaba ausfallen lassen.

- Nicht gegen Durban! Ich würde allerdings eher zu St.Lusia tendieren (Strand, Hippoboots-Fahrt auf dem See, Cape Vidal u.v.m.

Mein Vorschlag sähe so aus:



Viel Spaß beim Weiterplanen wünscht Dieter

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Kitty191

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Samstag, 22. Dezember 2018, 13:14

Hallo René,
herzlich willkommen.
Ich finde die Aufteilung etwas unglücklich und würde anders planen.
Zum Beispiel so:
27.12. Ankunft JNB Auto Übernahme und dann Richtung Panorama Route (Graskop oder Sabie) wie weit ihr fahren könnt/wollt kann ich nicht beurteilen, da ich nicht weiß, wie fit ihr nach einem Langstreckenflug seid.
2N Graskop oder Sabie (Panorama Route mit allen POI‘s)
5N Kruger (Mitte und Süden) z.B. Satara und Skukuza oder Lower Sabie (wenn Ihr ein Restaurant braucht, bleibt in den Hauptcamps)
2N Private Game Resort (zum Feiern) welches? Da müssen andere weiterhelfen. Gerne genommen wird Elephant Plains im Sabi Sands Gebiet. Ob das in eurem Budget drin ist, müsst ihr entscheiden. PGR‘s müssen idR ebenfalls weit im Voraus gebucht werden. Gerade die mit gutem Preis/Leistungs Verhältnis sind oft schon 1 Jahr vorher nicht mehr zu bekommen.
2N Swaziland (Mkhaya oder Mlilwane) über die SuFu bekommst du zu diesen Reserve‘s gute Beschreibungen
3N St. Lucia oder Salt Rock ( Strand). Rückflug von Durban über JNB (wir kennen beides und beides hat seine Vor- und Nachteile. St. Lucia ist für einen Erstbesuch sicher die abwechslungsreichere Variante. Zum Baden finde ich durch die Tidal Pools Ballito/Salt Rock fast besser)

Zu beachten ist, dass ihr in den südafrikanischen Sommerferien unterwegs seid. Gerade Unterkünfte in den NP‘ s solltet ihr beizeiten buchen.

Die unnütze Fahrt vom Blyde River Canyon nach Durban würde ich mir unbedingt sparen - nicht sinnvoll.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG
Kitty
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Dalai Lama

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Samstag, 22. Dezember 2018, 13:26

In diesem Strang geht es (fast) um Selbiges —> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Vielleicht findest Du dort einige Anregungen für Eure Planungen.
Viel Spaß dabei.

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feuernelke

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Samstag, 22. Dezember 2018, 13:34

Wieviel Erfahrung habt ihr mit Selbstfahrertouren? - Du schreibst ihr wart auch schon in Skandinavien und fahrtechnisch finde ich das ungefähr vergleichbar zu SA. Oft eher langweilige Transferstrecken trotz viel Landschaft und relativ langsam unterwegs , Durchschnitt ca 60 bis 70 km h ohne Sightseeingstops.

Was meinst Du mit Blyde Canyon?
Falls Du die Panoramaroute meinst, an deren Ende es Aussicht af eben diesen gibt, benötigst du mindestens einen vollen Tag um die Sehenswürdigkeiten " abzuklappern". Die Aussicht auf den Canyon selbst ist jetzt nicht a la Grand Canyon, so das sich ein weiter Schwenk extra deswegen nicht lohnt.
Falls Du den Canyon selbst meinst, ist die Anfahrt dahin relativ zäh und in direkter Nähe gibt es auch nicht viel Übernachtungsmöglichkeiten. Um in den Canyon zu gelangen muß man nicht auf dem Hochplateau der Panoramaroute übernachten, sonderm in der deutlich tiefer gelegenen Ebene des " Lowfeld". Im Canyon gibt es diverse Aktivitäten wie Fahrt auf Blyde River, u.a.

Bezüglich " bessere Unterkunft" zwecks Feiern....ist Dir bewusst das eine Lodge im Bereich von 200 bis ca 500 € pro Person und Nacht kostet, nach oben offen?

Sonne, Strand, mehr zum Ausklang werdet ihr in SA nicht " klassich" finden- die endlos weiten Strände bieten sich für lange Spaziergänge an und Sportangeln sowie die teils hohen Wellen und die entsprechende Brandung für Wassersportler, auch Taucher kommen teils auf ihre Kosten. Für am Strand auf Liegestühlen liegen bietet sich fas weniger an und auch Baden kann zum Abenteuer werden- zumal es viele Bereiche gibt mit Haien und auch ( St.Lucia) Krokodilen....in der Region um Durban sind Strände teils mit Hainetzen geschützt. Hier gibt es auch am ehesten eine Art " Strandinfrastruktur".
Für klassischen Strandurlaub bietet sich Sansibar oder Mauritius im Anschluß an, evtl auch Mosambik.

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Daniele

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Samstag, 22. Dezember 2018, 14:34

Lower Sabie/Lodge

Ergänzend zu den Anmerkungen, die bereits gemacht wurden (und denen ich mich anschließe): Du hast nach einer "Lodge" für die Euch bevorstehenden Festivitäten in/bei Lower Sabie gefragt. Die "restcamps" innerhalb des Kruger sind alle eher funktional; es gibt dort bessere und weniger gute Unterkünfte, aber es ist nirgendwo das, was Du dir wahrscheinlich unter eine "Lodge" vorstellst - also Komfort, wenig Gäste, geführte game drives, gutes Essen, etc. Im Kruger NP selbst würde die Rhino Post Lodge bei Skukuza in diese Kategorie fallen. Die meisten der Lodges befinden sich aber in den (privaten!) Reservaten des sogenannten "Greater Kruger", westlich der eigentlichen Nationalparks (Sabi Sands, Timbavati, Balule usw.): Es gibt keinen Zaun zum Kruger, der Tierbestand ist also derselbse, aber die Reservate sind nur den Gästen der Lodges zugänglich, der normale Kruger-Tourist kommt mit dem eigenen Wagen dort nicht rein. Das hat seinen Preis, Kitty hat schon darauf hingewiesen. Ist aber vielleicht genau das, was Du für die Feier suchst.

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Stewwert

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Samstag, 22. Dezember 2018, 16:08

Danke

Hey.



Erstmal Danke, für die schnellen Rückmeldungen.



Also:

Das mit den Ferien in SA hatte ich nicht auf dem Schirm. Leider wirft Tante Google nichts zu den Ferienzeiten 2019-20 raus. In 19 Enden sie wohl am 06.01

Dann wäre es evtl., ja gut, das Datum nach hinten zu schieben ?( ?( Also erst am 03.01.20 anzureisen ?(

Also wenn es ähnlich ist wie in Skandinavien, dann passt das schon, 4x4 Erfahrung ist mehr als vorhanden und lange Strecken machen uns nichts.

Ich werde wohl nochmal was neues entwerfen müssen, da die Strand und Badebeschreibung meiner besseren Hälfte nicht wirklich gefällt.

Zum Budget habe ich ja bereits geschrieben, aber lohnen sich die 500€pP pro Nacht in den privaten?? dafür bekommt man eine Woche Krüger der gehobenen Klasse, also nicht im Zelt.......



Gut das wir noch viel Zeit haben :rolleyes: :rolleyes:

Kitty191

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8

Samstag, 22. Dezember 2018, 16:18

Hallo René,

Zitat

dafür bekommt man eine Woche Krüger der gehobenen Klasse, also nicht im Zelt.......

Ich will dich nicht desillusionieren aber die renovierten Zelte in Lower Sabie sind 1. kein Schnäppchen, 2. extrem schwer zu bekommen und gehören3. eindeutig zur "gehobenen" Klasse der Rest Camp Unterkünfte.

Die Strände von Ballito/ Salt Rock habe ich hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) beschrieben. Damit ihr mal eine Vorstellung bekommt.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
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Samstag, 22. Dezember 2018, 16:25

Gut das wir noch viel Zeit haben.
Das hat den Vorteil, dass Ihr noch viele Sachen suchen und ändern könnt. Nachteil ist natürlich die lange Wartezeit bis zum Beginn der Reise.

Zitat

Dass mit den Ferien in SA hatte ich nicht auf dem Schirm.
Die Südafrikaner machen gerne von Mitte Dezember bis Mitte Januar Urlaub. Es gibt nämlich auch welche, die keine schulpflichtigen Kinder haben.

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Stewwert

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Samstag, 22. Dezember 2018, 16:56

@ OHV
Ich plane gerne etwas länger, denn das macht durchaus Spaß und man macht den Trip dadurch nicht schlechter.
Aber wenn es morgen losginge, hätten wir auch nichts dagegen.

@Kitty

Das ist uns schon bewust, ich meinte eher klassisches Zelten/Campen.
Strand ist dank deines Links raus😉

Da hängen wir lieber noch 3 Tage Safari dran und machen Strand dann in 2021 oder es gefällt uns so gut in SA das wir nix anderes mehr machen wollen.

Mal sehen.

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OHV_44 (22. Dezember 2018, 16:58)

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Samstag, 22. Dezember 2018, 17:00

@ OHV
Ich plane gerne etwas länger...
Geht mir genauso.
Ist immer so um ein Jahr herum. Bei Kreuzfahrten etwas länger.

Bin gespannt, was im Endeffekt raus kommt.

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Stewwert (25. Dezember 2018, 14:16)

feuernelke

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Samstag, 22. Dezember 2018, 18:21

" klassisches Zelten/ Campen". SA ist tatsächlich ein passendes Ziel für Camper! Viele gute, recht günstige Campingplätze. Es gibt Wohnmobilverleiher- 4x4 ist nicht notwendig, die Gravel Loops im Krüger sind zwar holprig, aber machbar- Achtung, nur Bobo erlaubt Schotter mit normalem Antrieb.
Britz hat ein praktisches kleines Allradwomo, welches ich dem von Bobo vorziehen würde, auch Dachzeltcamper sind mietbar.
Allerdings ist das nicht unbedingt günstiger wie Mittelklasse B&B sowie Mietwagen.
Es sind auch Campingfahrzeuge nur mit Bodenzelt mietbar oder mit kleiner Campingsaustattung ( Tisch, Stühle, Kompressorbox) wenn man selbst gut ausgerüstet ist. ( Britz, Avis)
Was Kitty meint, sind die Safarizeltunterkünfte die in den NP angeboten werden statt feste Unterkünfte ( meist kleine Bungalows).
Besondere Unterkünfte zum Feiern wäre vielleicht auch eine Treehouse Lodge oder AfriCamps in Hazyview, es gibt auch schöne Unterkünfte im Marloth Park direkt am Crocodile River mit Blick in den Krüger, nicht zu teuer, aber vielleicht wäre das was für Deine Frau.
Die Strände bei St. Lucia und auch Durban sind wunderschön! Aber eben etwas anderes wie klassischer Strandurlaub!
Wir waren auf einer kleinen Campsite in Salt Rock, dort ist auch ein Hotel dabei- direkt Tidal Pools und unverbauter Blick aufs Meer.

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sunny_r (28. Dezember 2018, 22:01)

Stewwert

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Samstag, 22. Dezember 2018, 19:26

So,

Da Strand raus ist, hat meine Frau sich gerade in private Lodges verliebt :thumbsup: ,also planen wir komplett um. :blush:

Was eigentlich nicht mein Plan war :blush:

Reisezeitpunkt hat sich verschoben auf 03.01-17.01.20

Da meine Dame einen recht schnellen Finger besitzt, wenn Sie etwas toll findet, ist vom 15.01-17.01.20 die Raptor Retreat Game Lodge gebucht. (stornierbar) zum Glück :help:

Sie möchte zum Abschluss etwas schönes! Mir würde die Ladefläche eines Pickups mit Blick auf die Sterne reichen..........

Am 05.01 werden wir dann wohl in Lower Sabie verweilen. (zum 40ten braucht man keinen Luxus, nur nen 4x4 und Abends nen Sundowner ) :saflag:



Uns kam soeben die Idee ob es möglich ist, bei einem Stamm zu Übernachten? Haben wir in Alaska bei den Inuit auch gemacht und es war einfach nur Mega! Die Geschichten das drum herum das Feeling.......

Klar, man muss sich verständigen können.

Gibt es das in SA??

Daniele

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Sonntag, 23. Dezember 2018, 12:54

afrikanische Stämme

Was genau stellst Du dir unter einem afrikanischen "Stamm" vor? Ich weiß nicht, wie die Inuit-Begegnungen in Alaska funktionieren, aber ich fürchte, dass es wenig Vergleichbares in Südafrika gibt. Denn die ganz traditionellen, aus europäischer Sicht "exotischen" und pittoresken Lebensformen existieren bei den südafrikanischen Schwarzen im Grunde nicht mehr. Südafrika ist durchaus ein modernes, wenn auch für viele Schwarze ein sehr armes Land. Es gibt, wenn ich es richtig sehe, hier und da sogenannte "cultural villages", in denen das traditionelle Leben und traditionelle Kultur nachgestellt wird; dann gibt es hier und da die Möglichkeit, in den ländlichen Gebieten geführte Touren durch die Dörfer oder auch in den Randgebieten der Städte in die Townships, also die mehr oder weniger improvisierten Siedlungen der schwarzen Bevölkerung, zu machen. Dabei kann man dann z.B. auch dem lokalen Medizinmann (dem Sangoma) einen Besuch abstatten. Und schließlich gibt es hier und da (sehr verstreut, wenn ich es richtig sehe) Lodges, die von der lokal ansässigen schwarzen Bevölkerung geführt werden. Auch dort werden mal traditionelle Tänze oder Gesänge aufgeführt. Ich vermute einmal, dass das alles nicht dem entspricht, was du suchst. Aber vielleicht haben andere Foristen andere und bessere Ideen...

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Dienstag, 25. Dezember 2018, 09:19

Kein traditionelles Stammesleben, aber ein heutiges, modernes Zulu-Village- nicht als Schaudorf für Touristen sondern mit vielen Bewohnern, modernen teils problematischen Elementen, traditionellen Elementen..... nicht zum Übernachten, aber von einer Bewohnerin geführt (mit Jeep und zu Fuß) ist Khula- Village kurz vor St. Lucia.
Wenn ihr die Möglichkeit habt- ich kann die Führung mit Togo (im Gästehaus buchbar) nur empfehlen.

Noch schöne Weihnachten
LG Eva

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Dienstag, 25. Dezember 2018, 14:16

Neuer Versuch

Erstmal allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest :wine: !!



Da wir heute keinen Weihnachtsstress haben, haben wir die Zeit genutzt um unsere Pläne nochmal zu verbessern.

An dieser Stelle erstmal Danke für eure Tipps. :thumbsup:



Also wir stellen uns das nun wie folgt vor.



Anreise 03.01 DUS-JNB

04-06.01 JNB nach Mbabane Swaziland 347km, 2Ü in der Silverstone Lodge, Deluxe Room mit Flussblick.

06-10.01 Mbabane nach Lower Sabie 213km, 3Ü im Rest Camp.

09-11.01 Lower Sabie nach Olifants 153km, 2Ü Olifants Rest Camp

11-13.01 Olifants nach Mopani 82km, 2Ü Mopani Rest Camp

13-14.01 Mopanie nach Satara, 1Ü Satara Rest Camp

14-15.01 Satara nach Hoedspruit, 1Ü Ndabushi Safari Lodge

15-17.01 Houdspruit nach Balule, 2Ü Raptor Retreat Game Lodge

17.01 Balule nach JHB, Rückreise nach DUS

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



Ist das nun besser geplant :help: :help:



Kennt evtl. jemand den Termin, ab wann wir im Krüger für 2020 buchen können?

Es gibt bei SAN Parks auf der Webseite noch keine Termine für 2020 und direkte E-Mail Adressen der Rest Camps konnte mit Google nicht auswerfen bzw. mir wird trotz VPN der Zugriff verweigert ?(



Flüge sollten ja erst ab ca 3 Monate vor Abflug gebucht werden, wie ist das mit den Preisen für Mietwagen? Gleich jetzt buchen oder gibt es da günstigere Zeitpunkte, wie bei den Flügen??



Ach kerr, wir könnte sofort los, diese tollen berichte hier................ :thumbsup: :thumbsup:



Euch noch schöne Festtage :wine:

SarahSofia

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Dienstag, 25. Dezember 2018, 16:55

Hallo Stewwert,
die Route ist für 14 Tage ok - ist allerdings schon viel Safari und wenig Anderes für eine Einsteigertour :saflag: .


Bei Sanparks kann man 11 Monate im voraus buchen (z.Zt. bis einschließlich November 2019). Eure Reisezeit sollte demnach Anfang Februar freigegeben werden.


Das mit den Flügen erst 3 Monate vorher buchen kann ich so pauschal nicht unterschreiben, v.a.da ihr ja zeitlich festgelegt seid und wohl eher nicht mal fix am Anfang oder Ende was verschieben könnt. Bei den meisten gängigen Fluggesellschaften sollte man ab einem Jahr im voraus schon die Flugpläne und Preise finden - und wenn es für euch einigermaßen passt, dann würde ich auch buchen ( und hinterher nicht mehr nachschauen, ob sich was geändert hat :D ).


Mietwagen kann man oft mit kurzfristiger Stornierungsmoeglichkeit buchen - teilweise bis 24 Std. vor Anmietung. Dort macht man also nichts falsch, wenn man zügig bucht und dann immer mal wieder nachschaut.

LG SarahSofia

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feuernelke

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18

Dienstag, 25. Dezember 2018, 21:30

Nur so als Anmerkung für Fahrstrecken im Krüger.
Erlaubt sind max. 50 km/h mit strengen Kontrollen. Realistisch wird mit Beobachtungsstops die Geschwindigkeit um 25 km/ h liegen. Ihr seid erstmals im Krüger und werdet für sehr viel Beobachtungsstops einlegen wollen...
Eine 150 km Transferfahrt kann also leicht zu einem 6 bis 8 Stunden Trip werden! Nicht unterschätzen!
Wir haben auch schon längere Transfers gemacht, das geht, keine Frage.
Ist aber für einen Erstbesucher nicht unbedingt zu empfehlen.
Der Krüger hat seinen speziellen, auch landschaftlichen Reiz- aber ich würde doch den Fokus nicht so sehr auf Tierbeobachtung legen. Was spricht gg zwei bis drei Tage Panoramaroute, da gibt es viel zu entdecken, oder eben einen Aufenthalt direkt am Canyon? Das ist ein interessanter landschaftlicher Kontrast.

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LIRPA 1

Gaukler

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Mittwoch, 26. Dezember 2018, 10:24

Moin,

Lower Sabie - Olifants würde ich auch eher nicht machen. Das wird ein langer Tag und irgendwann ermüdet die Tiersuche doch sehr. Abgesehen davon halte ich Olifants für abslout überschätzt. Hast Du meine Liste zu den Camps gefunden? Da könntest Du Dich einlesen.

Die 5.11 Stunden, die Google für Raptor Retreat nach JNB berechnet halte ich für zu ambitioniert. Da sind schon einige berüchtigte Schaglochstrecken bei der eingezeichneten Strecke dabei. Ausserdem verlässt man private Lodges nicht gerne vor Game Drive und Frühstück und dann wird es schon sehr stressig.

LG Lilly

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Dieter

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Mittwoch, 26. Dezember 2018, 13:28

Ich bzw. wir halten das Olifants für eines der schönsten Camps auf der Achse Punda Maria > Crocodile Bridge, i.B. was die Lage an geht! :thumbsup: Voraussetzung ist natürlich eine Hütte mit Riverview. :D

Wir halten es auch für kein Problem, die 150 km vom Olifants zum Lower Sabie zu fahren. Wir haben das 2015 gemacht! Wir sind damals zwar um 7 Uhr losgefahren und ca. 15 Uhr angekommen und wir hatten einige schöne Tiersichtungen auf der Strecke. Die Frage ist doch, wenn ich gerade als "Anfänger" den Krüger besuche, ich auch viel sehen will und in der Regel eh viel im Auto sitze. Ob ich die 150 km (8 Std.) für den Transfer nutze oder 8 Std. auf einem game drive verbringe. In diesem Falle wäre der Weg das Ziel! :)

Beste Grüße

Andrea und Dieter

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sunny_r (28. Dezember 2018, 22:09), Sella (27. Dezember 2018, 10:14)