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john_doe

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 12:18

Unterkünfte bei Rundreise vorab buchen, Kruger Tipps

Hallo,
meine Freundin und ich planen für Juli/August 2019 eine längere Rundreise per Mietwagen durch Südafrika und sind jetzt bei der nachdem wir die grobe Route festgelegt haben, auf ein paar Fragen gestoßen, die uns der ein oder andere Südafrika-Profi hier vielleicht ja beantworten kann.

Ganz grob zu unserer geplanten Route:

2-3 Tage Johannesburg
2-3 Tage Panorama Route
5 Tage Kruger Nationalpark
2 Tage Swaziland
1 Tag Hluhluwe– iMfolozi Park
1 Tag Durban
1Tag Drakensberge
7 Tage Garden Route
4-5 Tage Kapstadt


Die Tage sind nur ganz grob im Moment gewählt, in Summe würden wir so ca 4 Wochen einplanen für den gesamten Urlaub. Für uns stellt sich nun die Frage, ob man den Aufenthalt bereits zuhause ganz genau durchplanen und für jeden Tag die die Unterkunft vorab buchen soll/muss oder ob man gewisse Abschnitte auch "spontan" bestreiten kann und dann einfach vor Ort in ein Hotel/Unterkunft gehen kann?

Beim Krüger Park habe ich schon mal gelesen, dass man da auf jeden Fall frühzeitig alles planen/buchen sollte, dies wäre auch der zweite Punkt, der mich im Moment am meisten beschäftigt. Da wir nur zu zweit sind, hätten wir jetzt kein riesiges Mietauto gebraucht, man liest aber immer wieder, dass man für die Safari einen SUV oder ähnliches mieten sollte, um hoch genug zu sitzen. Außerdem würde mich interessieren, wie man einen mehrtätigen Aufenthalt im Park am besten gestalten kann? für alle Tage ein Camp buchen und dort immer wieder zurückkehren oder besser eine Route quer durch den Park wählen? Auch wären wir hier nicht abgeneigt, die ein oder andere geführte Safari zu machen, einfach um sicher zu gehen, dass wir auch nicht blind und ziellos herumfahren ;)
Vielleicht hat hier ja auch bereits jemand Tipps, was sich hier anbietet.
Wir sind für alle Berichte, Erfahrungen und Hinweise schon mal sehr dankbar! :)

parabuthus

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 12:44

Moin,

ein paar kurze Anmerkungen.

Die Route wird spätestens nach Swaziland so nicht mehr funktionieren bzw. keinen Spaß machen. Das passt von der Aufteilung der Tage nicht und auch von den Entfernungen.

Grundsätzlich dürfte die von euch gewählte Reisezeit günstig sein, mit anderen Worten nicht so stark nachgefragt. Für den Krüger gelten allerdings eigene Gesetze. Wenn ihr bestimmte Camps wie Lower Sabie haben wollt, müßt ihr früh dran sein. Wenn es euch eher egal ist, kann man es ein wenig ruhiger angehen.

Im Thread - "Unterkünfte in den Nationalparks" - gibt es ausgezeichnete Beschreibungen aller Restcamps. Da findet ihr schon was. Im Krüger und den meisten Nationalparks kann man auch geführte "Safaris" mit einem Ranger/Guide machen, der die Geschichte professionell begleitet. Die kann man im voraus oder auch in den Camps selbst buchen.

Für die von euch gewählte Tour ist die Wahl des Fahrzeuges schlicht Geschmackssache. Es funktioniert mit allen Arten von Autos. Ich persönlich mag es, beim Tiere gucken höher zu sitzen.

Mein Tip für den zweiten Teil der Route wäre, die Drakensberge zu streichen, wenigstens 1 Tag im Hluhluwe/Imfolozi dranzuhängen und dann einen Inlandflug DUR - PLZ zu buchen. Das ist wahrscheinlich etwas teurer, aber deutlich entspannter. Dann würde die Tour m.E. auch passen.

LG

Christian

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Dieter

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3

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 12:51

Die Tage sind nur ganz grob im Moment gewählt, in Summe würden wir so ca 4 Wochen einplanen für den gesamten Urlaub.


Das hört sich gut an!

Für uns stellt sich nun die Frage, ob man den Aufenthalt bereits zuhause ganz genau durchplanen und für jeden Tag die die Unterkunft vorab buchen soll/muss oder ob man gewisse Abschnitte auch "spontan" bestreiten kann und dann einfach vor Ort in ein Hotel/Unterkunft gehen kann?


Das kommt darauf an!

Beim Krüger Park habe ich schon mal gelesen, dass man da auf jeden Fall frühzeitig alles planen/buchen sollte, dies wäre auch der zweite Punkt, der mich im Moment am meisten beschäftigt.


Im Krüger würde ich vorbuchen!

Da wir nur zu zweit sind, hätten wir jetzt kein riesiges Mietauto gebraucht, man liest aber immer wieder, dass man für die Safari einen SUV oder ähnliches mieten sollte, um hoch genug zu sitzen.


Das kommt darauf an.


Außerdem würde mich interessieren, wie man einen mehrtätigen Aufenthalt im Park am besten gestalten kann? für alle Tage ein Camp buchen und dort immer wieder zurückkehren oder besser eine Route quer durch den Park wählen?


Das kommt darauf an! Ich würde mindestens 2 Camps besuchen.

Auch wären wir hier nicht abgeneigt, die ein oder andere geführte Safari zu machen, einfach um sicher zu gehen, dass wir auch nicht blind und ziellos herumfahren ;)


Du darf sowie so nur die freigegebenen Straßen befahren. Und Straßenkarten für den Krüger gibt es auch.

Wir sind für alle Berichte, Erfahrungen und Hinweise schon mal sehr dankbar! :)


Es stehen ganz viele Berichte, Erfahrungen und Hinweise im Forum

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Dieter

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john_doe

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 13:01

Vielen Dank erstmal für die Antwort und deine Tipps :)
Dass die Tage so noch nicht ganz passen werden, ist mir klar, wir haben das nur mal grob über den Daumen geschätzt um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel wir in Summe ungefähr Zeit einplanen sollten.

Deiner Meinung nach spießt es sich derzeit an der großen Distanz zwischen Durban und Port Elizabeth oder welchen Punkt meinst du?
Wenn wir es so machen wie von dir vorgeschlagen und wir einen Inlandsflug zwischen Durban und Port Elizabeth machen, würden wir also quasi zwei Mietwagen benötigen.
Die Distanz zwischen Durban und Port Elizabeth sind laut Internet ca 10h Autofahrt, wenn man da am Weg noch einen Zwischenstopp macht (zB East London?) und zwei Tage einplant, wäre das doch auch eine Alternative oder?

Es freut mich, dass die Jahreszeit scheinbar gut gewählt ist, laut meinen bisherigen Recherchen dürfte sich da so ziemlich alles machen lassen, was wir uns gerne ansehen würden (ich möchte zB unbedingt Shark Diving machen und Whale Whatching wäre sicher auch super)


Zu der Sache mit den geführten Touren in den Nationalparks:
Werden die dann für jeden Tag einzeln gebucht oder sollte man da ein mehrtägiges Paket raussuchen?

Danke nochmals für die Antwort, und danke für alle -hoffentlich- weiteren Tipps, die noch kommen ;)

DurbanDirk

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5

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 13:05

ich möchte zB unbedingt Shark Diving machen ...



Dann mach lieber snorkeling with sharks. Da hast du mehr von als im Käfig.

Gänsehauterlebnis! :D
LG

Dirk

john_doe

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6

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 13:30

@Dieter:
Oje, sehr viele "das kommt darauf an", das macht es uns eben schwer, zu wählen ;)
Das "blind und ziellose Herumfahren" bezog sich eher auf das auffinden der ansässigen Fauna, als auf den Weg, da glaube ich schon, dass wir uns zurechtfinden werden...

Worauf kommt es an beim Buchen der Unterkünfte?
Kruger ist inzwischen klar, auch Johannesburg und Kapstadt würden wir definitiv schon vorab buchen, die Frage ist eben bei den ganzen Stationen dazwischen, ob man da einen ganz genauen Plan machen soll oder das zum Teil auch eher spontan bestreiten kann und sich dann vor Ort was raussucht?


Manche der Threads habe ich bereits angeschaut, da gibt es aber noch viel zum Lesen, das stimmt :thumbsup:

@DurbanDirk:
Ok, dem wäre ich auch nicht abgeneigt, da ich Sporttaucher bin, kann ich nicht genug davon sehen, egal ob mit Schnorchel oder Lungenautomat ;)




DurbanDirk

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 13:36

Ich denke wie man mit dem Buchen der Unterkünfte umgeht, muss jeder für sich entscheiden.

Wir wissen gerne vorher genau, wo es hingeht und buchen daher den Urlaub komplett durch. Das gibt uns auch ein Gefühl von Sicherheit.

Die meisten Unterkünfte kann man ja auch bis kurz vorher noch kostenfrei stornieren, sollte es eine Planänderung geben.

Aber wie gesagt: ist eine persönliche Entscheidung, bei der dir keiner helfen kann.

LG

Dirk
LG

Dirk

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Dieter

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 13:58

@Dieter:
Oje, sehr viele "das kommt darauf an", das macht es uns eben schwer, zu wählen ;)


Ja, einfach ist es nicht, sich zu entscheiden! :D

Das "blind und ziellose Herumfahren" bezog sich eher auf das auffinden der ansässigen Fauna, als auf den Weg, da glaube ich schon, dass wir uns zurechtfinden werden...


Man muß zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Dir kann aber niemand weder die Zeit noch den Ort sagen, wann was wo ist. Ein wenig Glück muß man haben. Meine persönliche Meinung: Wir fahren lieber selbst! Wir suchen nicht, wir nehemen das, was wir sehen als Geschenk. Wir haben keine Lust mit bis zu 20 uns unbekannten Personen auf einem Wagen zu sitzen, um von "High-Light" zu "High-Light" zu düsen, um nach dem Fototermin weiter zu fahren.

Kruger ist inzwischen klar, auch Johannesburg und Kapstadt würden wir definitiv schon vorab buchen, die Frage ist eben bei den ganzen Stationen dazwischen, ob man da einen ganz genauen Plan machen soll oder das zum Teil auch eher spontan bestreiten kann und sich dann vor Ort was raussucht?


Frage: Was wollt Ihr in JB? Kapstadt würde ich auch vorbuchen und die erste Unterkunft nach der Landung. Ich würde auch, falls Ihr morgens ankommt, direkt zur Panorama-Route fahen.

Zu Eurer Zeit solltet Ihr immer etwas schönes finden! Sucht Euch ein paar Möglichkeiten aus und fragt 1-2 Tage vorher an. Wir haben es immer so gehalten, damit wir entscheiden können, wann wir irgendwo länger bleiben wollen oder schon weiter fahren.

Manche der Threads habe ich bereits angeschaut, da gibt es aber noch viel zum Lesen, das stimmt :thumbsup:


Das macht aber auch Spaß und steigert die Vorfreude. :D Die Entscheidungen kann Euch niemand abnehmen.

Dieter

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DurbanDirk (27. Dezember 2018, 14:01)

kalingua

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9

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 14:20

Zu der Sache mit den geführten Touren in den Nationalparks:
Werden die dann für jeden Tag einzeln gebucht oder sollte man da ein mehrtägiges Paket raussuchen?


In den Sanparks Camps im Kruger kann man diverse Aktivitäten buchen, z.B. einen Morning Drive oder Sunset / Night Drive oder auch einen Morning Walk. Diese Aktivitäten dauern ca 3-4 Stunden und beginnen/enden vor/nach den Gateschließungszeiten. Buchen kann man sie schon online zusammen mit der Unterkunft oder bei Ankunft im Camp. Mehrtägige Pakete gibt es eventuell bei Unterkünften außerhalb. Zum Selbstfahren und dem ein oder anderen Drive mit Sanparks bieten sich aber auch je nach Budget 2 Nächte in einem Private Game Reserve im Greater Kruger an. Dort hat man dann auch ein "mehrtägiges Paket", pro Tag zwei Game Drives und Vollverpflegung in teilweise sehr luxuriösen Unterkünften.

Die Planung zwischen Swaziland und Garden Route finde ich auch nicht wirklich optimal. St. Lucia würde ich auch noch mitnehmen, 2 Nächte sollten es hier schon sein und dann auch lieber von Durban nach PE fliegen.

M@rie

Buschbaby

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 14:46

Vielleicht hat hier ja auch bereits jemand Tipps, was sich hier anbietet.
Wir sind für alle Berichte, Erfahrungen und Hinweise schon mal sehr dankbar!
siehe Lesetipps in der Willkommens-eMail ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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parabuthus

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 16:22

Deiner Meinung nach spießt es sich derzeit an der großen Distanz zwischen Durban und Port Elizabeth oder welchen Punkt meinst du?
Wenn wir es so machen wie von dir vorgeschlagen und wir einen Inlandsflug zwischen Durban und Port Elizabeth machen, würden wir also quasi zwei Mietwagen benötigen.
Die Distanz zwischen Durban und Port Elizabeth sind laut Internet ca 10h Autofahrt, wenn man da am Weg noch einen Zwischenstopp macht (zB East London?) und zwei Tage einplant, wäre das doch auch eine Alternative oder?

Es macht m.E. schon keinen Sinn, von Swaziland erst einen Tag in den Hluhluwe zu fahren und dann einen Tag in die Drakensberge und dann nach Durban.

Neben den reinen Fahrzeiten muß man ja auch immer Zeit einplanen für Orientierung vor Ort, Einkaufen, Grenzübergänge, Formalitäten beim Einchecken in Park/Unterkunft. Das wird am Ende sowohl im Hluhluwe wie auch in den Drakensbergen allenfalls eine sehr flüchtige Begegnung. Negativ an der Jahreszeit ist nämlich, daß es erstaunlich spät hell und noch erstaunlicher ganz früh (17.30/18.00 Uhr) dunkel wird. Da geht dann nichts mehr mit Wanderung oder Game Drives. In meinen Augen ist das mit 1 Nacht Stops einfach nur sinnlose Rumfahrerei. Daher mein Tip, Drakensberge streichen, Hluhluwe 2 Nächte. Die Strecke Durban - PE würde ich mir in einem Ruck nicht antun. Ein Zwischenstop in East London macht es m.E. nicht besser. M.E. macht diese Strecke nur Sinn, wenn man gezielt Sehenswürdigkeiten auf dem Weg mitnehmen möchte, z.B. Oribi Gorge oder Wild Coast. So wirkt es einfach nur gehetzt. Auto fahren macht zwar in SA mehr Spaß als in Deutschland. Trotzdem finde ich Fahrten über 600 + x km für Transfers, ohne ein spannendes Ziel zu haben einfach nur ermüdend. Das würde ich auf alle Fälle überdenken.

LG

Christian

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john_doe

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Mittwoch, 2. Januar 2019, 10:26

So, erstmal danke für die weiteren Tipps noch, kurzes Update im Moment:

haben jetzt den Flug gebucht und somit den Termin fixiert - es geht für genau einen Monat von Anfang Juli bis Anfang August los :thumbup:

Nun werden wir uns wohl Schritt für Schritt durchplanen, fixe Ziele sind im Moment wie schon erwähnt:
Johannesburg
Panorama Route
Kruger
Swaziland

Garden Route (Start Port Elizabeth)
Kapstadt

Besonders was wir zwischen Swaziland und Garden Route noch machen wollen, ist im Moment nicht entschieden, da es hier einfach so viel tolle Möglichkeiten gibt (Durban, Drakensberge, Lesotho usw.)

Danke nochmals auch für die Verweise an die anderen Threads, die werde ich jetzt mal genau sichten, um einen möglichst guten Überblick zu bekommen.

Allen Usern hier ein gutes neues Jahr :)


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toetske (3. Januar 2019, 21:14), Sella (2. Januar 2019, 12:04)

john_doe

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Dienstag, 8. Januar 2019, 09:31

Inzwischen haben wir den ersten Abschnitt der Reise bereits geplant und gebucht, also alles von Johannesburg bis Ende der Panorama-Route. :)

Beim Krüger hat mir bis jetzt aber auch das Lesen von diversen Threads hier sowie Berichte auf anderen Seiten noch nicht so viel Erleuchtung gebracht, wie gewünscht
Derzeit wäre unser Plan, dass wir von der Panoramaroute kommend in der Gegend von Phalaborwa übernachten und dort dann am Morgen in den Park einfahren.

Wie vorab schon erwähnt, würden wir gerne ca 5 Tage im Park verbringen, zum Schluss sollten wir irgendwo im Süden Richtung Swaziland rauskommen (ich hätte zb an Malelane gedacht) ist das eurer Meinung nach eine zu große Distanz (immerhin ca 270km) für die 5 Tage?
In manchen Reiseberichten habe ich gelesen, dass sie beim nächsten Mal weiter im Süden einfahren würden, da es für deren Geschmack zu viel Gefahre bis zum nächsten Camp für die Nacht war. Außerdem soll die Dichte an Tieren im Süden auch größer sein, habe ich zumindest in einem oder zwei Blogs inzwischen gelesen.

Meiner Meinung nach würde es wohl auch mehr Sinn machen, nicht jeden Tag in einem neuen Camp zu übernachten, sondern das z.B. auf 2-1-2 oder 2-3 ,..... aufzuteilen, damit das ganze weniger entspannter ist und man auch mehrere Game Drives nutzen kann.

Über jegliche Erfahrungen sind wir sehr dankbar. :)

Daniele

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Dienstag, 8. Januar 2019, 09:50

Meiner Meinung nach würde es wohl auch mehr Sinn machen, nicht jeden Tag in einem neuen Camp zu übernachten, sondern das z.B. auf 2-1-2 oder 2-3 ,..... aufzuteilen, damit das ganze weniger entspannter ist und man auch mehrere Game Drives nutzen kann.
Im Kruger ist ganz grundsätzlich (anders als im restlichen Südafrika) der Weg das Ziel - jegliches Fahren innerhalb der Parkgrenzen ist "game drive" und daher interessant. Aus diesem Grund finde ich persönlich 1-night-stops (oder stands, wie kürzlich hier in einem Thread zu lesen war) weniger störend als anderswo. Bei 5 Übernachtungen ist die Strecke Phalaborwa - Süden schon machbar; da man - gerade als Anfänger - vermutlich den ganzen Tag unterwegs sein will, kann man an einem Tag recht gut vorankommen (wir sind Tamboti/Orpen - Lower Sabie gefahren, das war gar kein Problem). Und ihr hättet den Vorteil, auch die nördliche Mitte zu entdecken. Aber natürlich könnte man die 5 Ü auch ganz im Süden (Einfahrt Orpen, Ausfahrt Malelane oder Croc Bridge) verbringen. Ich würde schlicht einmal schauen, wenn die Verfügubarkeit von Unterkünften an Euren Wunschdaten aussieht. Denn das kann jede Wunschplanung ganz schnell ausbremsen.
Gruß,
daniele

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LIRPA 1

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Dienstag, 8. Januar 2019, 10:15

Hi,

von Dir fehlen immer noch die essentiellen Informationen. Wie soll man denn da Camps oder sinnvolle Kombinationen empfehlen?

Dieter hat es mit "das kommt darauf an" angedeutet, M@rie hat Dich noch einmal auf unsere Fragen hingewiesen und Du?

Generell halte ich 2 -1- 2 für eine gute Sache, wenn man in der Mitte einsteigt. Letaba - Satara - Lower Sabie bieten sich an. ABER: Was sucht ihr???? Keine Ahnung, da Du nicht reagierst. Unbedingt mit Restaurant? Wäre auch ein Zelt o.K. oder sogar gewünscht? Benötigt ihr weitere Tagesaktivitäten oder reichen Game Drives und die Terrasse? Vielleicht wäre für euch ja Talamati - Biyamiti - Crocodile Bridge interessant. Keine Ahnung, es gibt keine Infos von Dir...

Es ginge auch 5 Nächte Skukuza aber Es kommt darauf an.........

Und Daniele hat natürlich auch Recht. Erst mal schauen, was überhaupt geht ist nicht die schlechteste Idee.

Wenn Du nur Infos über die Camps suchst, (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) hättest Du über M@ries Hinweise gefunden...

Ein Forum ist keine Einbahnstraße!

Lilly

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john_doe

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Dienstag, 8. Januar 2019, 10:41

Hi,

von Dir fehlen immer noch die essentiellen Informationen. Wie soll man denn da Camps oder sinnvolle Kombinationen empfehlen?

Dieter hat es mit "das kommt darauf an" angedeutet, M@rie hat Dich noch einmal auf unsere Fragen hingewiesen und Du?

Generell halte ich 2 -1- 2 für eine gute Sache, wenn man in der Mitte einsteigt. Letaba - Satara - Lower Sabie bieten sich an. ABER: Was sucht ihr???? Keine Ahnung, da Du nicht reagierst. Unbedingt mit Restaurant? Wäre auch ein Zelt o.K. oder sogar gewünscht? Benötigt ihr weitere Tagesaktivitäten oder reichen Game Drives und die Terrasse? Vielleicht wäre für euch ja Talamati - Biyamiti - Crocodile Bridge interessant. Keine Ahnung, es gibt keine Infos von Dir...

Es ginge auch 5 Nächte Skukuza aber Es kommt darauf an.........

Und Daniele hat natürlich auch Recht. Erst mal schauen, was überhaupt geht ist nicht die schlechteste Idee.

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Lilly
Eigentlich wäre ich schon davon ausgegangen, dass ich eben schon die meisten der von dir geforderten Infos rausgegeben hätte? Meine Frage bezog sich ja erstmal darauf, ob die Distanz überhaupt sinnvoll ist, also schonmal komplett unabhängig von Art der Unterkunft und Verpflegung.


Aber um dem auch Genüge zu tun: Das kommt darauf an ;)

Wir erwarten kein Luxuscamp für 500€ pro Nacht und Person, wenn es gemütlich ist und gut für die Tierbeobachtung gelegen ist, sind wir schon sehr glücklich, bei der Verpflegung würde ich persönlich bevorzugen, wenn es die Möglichkeit gibt, dass man sich bekochen lassen kann, ist aber kein Muss.
Ich habe schon so einige Lodges im Bereich bis max. ca 250€-300€ pro Nacht gefunden, bis dahin wäre für uns sicher alles denkbar, es muss also nicht absolut low Budget sein - Kombinationen aus einfacher und komfortabler sind aber wohl genauso möglich.


Auf Game-Drives, Bush Walks usw würde bei uns derzeit mal der Fokus liegen, weitere Aktivitäten haben wir bis jetzt noch keine ins Auge gefasst.

Wir sind auch Tent Lodges gegenüber aufgeschlossen, was ich aber bis jetzt so gesehen habe, befinden sich viele Camps sowieso nicht extrem weit voneinander entfernt, so dass erstmal schon ein Erfahrungsbericht ala "Wir haben es so gemacht, dass wir bei X gestartet sind, dann in der Nähe von Y zweimal übernachtet haben und dann noch einmal bei Z" schon sehr geholfen hätte, wie es für einen selbst dann passend ist, muss man ja immer dann selbst noch planen.


Ich bin eben in der Annahme gegangen, dass es erst mal sinnvoll wäre, überhaupt grob zu wissen, welche Route man wählt, bevor man gleich auf einzelne Unterkünfte eingeht, eben weil die wie von Daniele schon erwähnt ja möglicherweise bereits schon ausgebucht sind zum gewünschten Datum.




Daniele

Meister

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Dienstag, 8. Januar 2019, 10:58

Also, damit nicht immer die Gleichen die gleichen HInweise geben: Das Lesen der Reiseberichte hilft enorm. Und genau das, was Du Dir wünschst, nämlich "ich habe da angefangen, dann da übernachtet, und das fand ich gut oder schlecht" steht in Dutzenden Reiseberichten ausführlich bebildert hier im Forum. Du kommst aus dem Lesen gar nicht mehr heraus. Und Du kannst nicht erwarten, dass die Leute, die das schon einmal minutiös aufgeschrieben haben, das hier sozusagen als Privatservice noch einmal machen.
Zur Orientierung ist auch der Thread "Restcamps in Nationalparks" auf der Startseite der Reiseinformationen sehr hilfreich.
Was die "Lodges" angeht: Innerhalb des Kruger hast Du es (fast ausnahmslos) mit staatlich betriebenen Camps (oft über 100 Einheiten) zu tun; sie sind zweckmäßig, sauber, manchmal etwas angegraut, manchmal frisch renoviert, aber eigentlich immer völlig ok; ideal ist es, eine Unterkunft mit "view" also direkt am Zaun zu bekommen. Die "Luxus-Camps" liegen (fast alle) im sog. "Greater Kruger", also außerhalb des eigentlichen staatlichen Parks; es gibt allerdings keinen Zaun, die Tierpopulation ist also die gleiche. Aber: während man im Park selbst fährt/fahren kann, ist es in den Lodges immer ein all-inclusive-Paket mit Verpflegung und zwei game drives/walks am Tag. Zwei total unterschiedliche Paar Schuhe!!! (deshalb auch der unterschiedliche Preis). Für diese Lodges - gerade die bezahlbaren - dürfte allerdings die Buchung für Juli/August schwierig werden.
Ob staatliches Camp oder Lodge ist eine Geschmacks- und Preisfrage...

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Cassandra (10. Januar 2019, 07:41), Kitty191 (8. Januar 2019, 21:57), SarahSofia (8. Januar 2019, 20:40), Bär (8. Januar 2019, 12:08), john_doe (8. Januar 2019, 11:17), corsa1968 (8. Januar 2019, 11:09)

LIRPA 1

Gaukler

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Dienstag, 8. Januar 2019, 11:31

Hmmmmh,

liest Du eigentlich die Links, die wir so für DICH einstellen? Mein Camp Thread, im letzten Beitrag gelinkt, ist doch das was Du suchst. Dazu ein paar Reiseberichte lesen und noch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , den Du auch über M@ries Links gefunden hättest und die meisten Unklarheiten wären wohl beseitigt. Lesen mußt Du aber selbst.

Mit Deiner rudimentären Auskunft, dass ein Restaurant wohl nett wäre, ist also mein erster Vorschlag Letaba... für euch o.K. Die Distanzen sind machbar und somit buche das doch, wenn es noch frei ist. Ansonsten, fürchte ich, kommst Du nicht darum herum zu lesen, lesen, lesen.

BtW: Zitieren von ganzen Beiträgen ist überflüssig und nicht gerade übersichtlich. Besser auf "Antworten" klicken und @Lilly o.ä. schreiben.

Lilly

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Cassandra (10. Januar 2019, 07:41), kOa_Master (9. Januar 2019, 08:55), M@rie (8. Januar 2019, 12:10), Bär (8. Januar 2019, 12:08)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:14

Leute, macht es doch nicht so kompliziert. Der Nick steht doch schon für das was er erwartet, er will Antworten für den Durchschnittstouri. Also: 1Ü Orpen, 1Ü Satara, 2Ü Skukuza, 1Ü Berg-en-Dal. Und dann ab in den Süden. Das Leben kann so einfach sein. 8)
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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john_doe

Anfänger

  • »john_doe« ist der Autor dieses Themas

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20

Mittwoch, 9. Januar 2019, 07:32

@LIRPA
Klar lese ich die Beiträge, wie vorher schon gesagt, ist es aber so, das ich bevor ich genaue Infos über die Camps einholen wollte, zuerst überhaupt wissen wollte, was die einzelnen User von der Idee des täglichen Camp-Wechsels halten usw. - aber egal, danke nochmal für die Links, die betroffenen Threads habe ich zum Großteil bereits vorher schon ausgeforstet, durch die schiere Menge an Threads mit dutzenden Seiten stellt sich Recherche zwar umständlich dar (auch die Suchfunktion ist bei "Kruger" natürlich kaum mehr hilfreich, da das Thema ja quasi in jedem Thread vorkommt), aber ich finde mich langsam so zurecht, dass ich gerade eine mMn interessante Kombination zusammenstellen kann.
Vielen Dank auf jeden Fall nochmals für die Hinweise an die gesamte Runde.


Extra ein ganz großes Danke nochmals an @ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , dein Beitrag war nämlich genau so eine Antwort, die mir enorm geholfen hat. :thumbsup: