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chimurenga

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Montag, 31. Dezember 2018, 00:42

Reiseplanung Namibia/Botswana Juli 2019

Liebe Forumsgemeinschaft,

auch wenn ich es aus zeitlichen Gründen grade sehr selten ins Forum schaffe und den zweiten Teil meines letzten Reiseberichtes noch nicht erstellen konnte (denke, dass ich das im Januar aber wieder angehen kann), möchte ich Euch gerne unsere Planung für den kommenden (hiesigen) Sommer mal vorstellen und um Tipps und kritische Anmerkungen bitten.

Zuvor aber erstmal zu unserer diesjährigen Reisegruppe: Da wir unsere liebe Maya ja auf unserer letzten Reise dieses Jahr in ein halbjähriges Rangertraining nahe PE entlassen haben (ich berichtete), welches sie grade fertig absolviert hat und nun noch bis Februar in Afrika rumreist (aktuell in Namibia), dachten wir erst, dass wir dann halt nur zu dritt planen (Claudia, Zora und ich - uns und unsere Reisevorlieben kennt ihr ja schon ;) ). Da spielten wir dann mit dem Gedanken an Rwanda/Uganda oder Malawi/Zambia.

Nun hat es sich aber ergeben, dass sich eine Freundin mit ihren beiden Kindern anschließen wird. So sind wir dieses mal zu sechst: 3 Erwachsene, 2 Jugendliche (dann 15 Jahre) und ein Teenie (dann 11 Jahre). Rwanda/Uganda war in der Konstellation schnell vom Tisch, da wir dort samt Gepäck viel mit Minibussen und Moto-Taxis unterwegs gewesen wären - das ist uns bei 3 Kids doch zu stressig. Nun haben wir uns für Namibia und Botswana entschieden.

Ich war schon 2x im Norden Namibias und Botswanas, jedoch immer in der wunderschönen Regenzeit zwischen Januar und März und auch schon 3x an den VicFalls (auch immer in der Regenzeit). Bin nun gespannt wie das im Winter alles aussieht.

Hier mal unsere erste Planung:

29.07.2019 Flug nach Windhoek: den Flug haben wir noch nicht gebucht, aktuell scheint uns SAA vom Preis - Flugzeit- Verhältnis am geeignetsten. Buchen werden wir wohl nächste Woche.

Mieten wollen wir uns 2 Autos: einen SUV und ein Auto der Kompaktklasse (also kein 4x4).

- 3 Nächte Windhoek bzw. am Rande Katuturas in einem Frauenprojekt (Penduka), das ich von früher her kenne. Dort wollen wir natürlich Katutura erkunden, durch Windhoek spazieren und den ein oder anderen kurzweiligen Kurs im Penduka

- 3 Nächte Swakopmund: Living Desert Tour, Erkunden der Umgebung (Welwitschia Drive, Walvis Bay, Dünenlandschaft, usw.).

- 3 Nächte Waterberge und Okakarara: 1 Tag wandern im NP, 1 Tag in einem Projekt

- 5 Nächte Etosha (2x Okaukuejo, 2x Halali, 1x Namutoni): das wollen wir nächste Woche buchen. Momentan sind dort noch Zeltplätze für die von uns angedachte Zeit frei. Sollte sich das ändern, müssen wir halt etwas umdisponieren, bzw. die Reise in entgegengesetzter Richtung absolvieren.

- 2 Nächte in Rundu: Relaxen am Fluss (zelten)

- 2 Nächte Nähe Divundu: Relaxen und Besuch eines Community Projektes (zelten)

- 4 Nächte in bzw. nahe Kasane (zelten): Chobe Riverfront und Bootsfahrt, VicFalls

- 3 Nächte Maún (zelten): Mokororo Tagestour, Moremi Tagestour

- 2 Nächte Ghanzi: San-Projekt

- 1 Nacht Windhoek

Am nächsten Tag muss unsere Freundin zurückfliegen. Claudia und ich würden noch ein paar Tage dranhängen mit allen 3 Kids. Ab hier hängt es aber davon ab, ob wir einen erschwinglichen Direktflug buchen können - dann würden wir noch 3 Tage in der Namib (Sossusvlei) dranhängen. Wenn wir aber wie es aussieht eher mit SAA fliegen, dann gönnen wir uns noch 3 Tage in Soweto und Johannesburg, dass wir - ihr kennt das ja - sehr mögen und würden beides mal den anderen beiden Kids zeigen.

Dankbar wären wir v.a. über Tipps zu folgenden Aspekten:

1.Kennt ihr eine gute (feste) Unterkunft für 6 Personen in Swakopmund?

2. Kennt jemand das Ressort im Waterberg NP - was sollten wir dort für eine Unterkunft buchen?

3. Lohnen sich die Popa Falls, v.a. wenn wir später noch die VicFalls besuchen?

4. Kennt jemand einen guten, seriösen Touranbieter für die Chobe Riverfront in Kasane (vor Jahren habe ich dort in der Chobe Safari Lodge gezeltet)?

5. Die gleiche Frage gilt für Maún: Guter, seriöser Anbieter für einen Full-Day Gamedrive Moremi und eine Mokororo-Tagestour?

Gerne nehmen wir aber auch sonstige Tipps, Anmerkungen und Kritik zu unserer geplanten Route entgegen :D

Jetzt wünsch ich erst mal allen Foriker*innen einen wundervollen Start ins Neue Jahr :wine:

LG, Erik

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chimurenga

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Montag, 31. Dezember 2018, 00:48

Ach ja, ich vergaß: hat jemand Erfahrung mir dem: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) unterhalb von Kasane/Kazungula? Hier überlegen wir 4 Nächte zu zelten und die Ausflüge an die Riverfront und zu den VicFalls zu unternehmen.

corsa1968

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Montag, 31. Dezember 2018, 01:08

Hallo Erik,
schöne Runde - vielen Dank fürs Einstellen ...
Ich kenne zwar einige bzw. sogar viele Orte der Runde, kann aber zu Deinen konkreten Fragen dann doch wenig beitragen, außer zu 3.
Nun: Popa Falls und Vic Falls sind nicht mal derselbe verdammte Sport - wie man so schön sagt. Das heißt aber nicht, dass man nicht beide in einen Urlaub packen kann (haben wir jedenfalls getan). Vic Falls halt mit Bestaunen der Fälle zu Fuß, wobei man (fast immer) sehr nass wird. Popa Falls dagegen mit einer schönen Bootstour, bei der man sich die Falls zeigen lässt. Hat uns beides gut gefallen, war aber wirklich nicht zu vergleichen. Deshalb war es ja auch nicht schlimm, dass beides in einem Urlaub stattfand.
Viel Spaß bei der weiteren Planung und danke fürs Fertigstellen Deines Reiseberichts.

Beste Grüße von Christiane

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SarahSofia

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Montag, 31. Dezember 2018, 18:06

Hallo Erik,


da wir in diesem Jahr eine ähnliche Runde gefahren sind, versuche ich mich gern mal an ein paar Antworten:

- Spricht etwas dagegen, 2 x einen SUV zu mieten ? (In Namibia und v.v. Botswana sind teilweise schon die Anfahrtswege zu den Lodges / Campingplätzen so, dass man über jedes Zentimeterchen mehr Bodenfreiheit dankbar ist)
- Swakopmund ist ein "Muss" ? Ist halt ziemlich viel zusätzliche Strecke und die Tour wäre ohne den Abstecher ein bisschen runder
- 2 Nächte in Rundu finde ich viel, es gibt leider nicht viel zu sehen und den Cubango "trefft" ihr ja dann bei Divundu wieder. Die eingesparte Nacht würde ich zwischen Kasane und Maun investieren - das ist eine ziemlich lange Strecke, und gerade der letzte Teil von Motopi bis kurz vor Maun ist so voller Schlaglöcher, dass ihr da unbedingt im Hellen durch sein solltet. Ich kenne auf dem Weg die Elephant Sands Lodge ( nicht gerade ein Muss, aber der Campingplatz ist ganz gut und man kann schon recht nah an den Elefanten dran sein) - was ich aber noch mehr empfehlen würde ist eine Nacht auf den Makgadikgadi-Salzpfannen unter freiem Himmel (buchbar bei der Gweta-Lodge oder bei Planet Baobab). Bei Planet Baobab geht die Tour allerdings schon um 14 Uhr los, da solltet ihr frühzeitig in Kasane loskommen.

Zu deinen konkreten Fragen (soweit ich was beitragen kann ;) ):
2. Du meinst das staatliche Waterberg Resort ? Und ihr wollt dort eine feste Unterkunft ? Da kommen bei eurer Konstellation wohl am ehesten 2 Family-Chalets in Frage (jeweils mit 2 Schlafzimmern mit Einzelbetten und 2 Bädern) Der Aussen - und auch der Innensitzbereich sind ziemlich großzügig, so dass ihr auch alle 6 zusammen sitzen könnt. Und es sind Selbstversorger-Chalets, was immer dann gut ist, wenn es im Restaurant Essen vom Buffet gibt :help: (bei a-la-carte kann man durchaus hingehen, aber lieber vorher fragen)
3. Wir waren 2 x in der Gegend und haben die Popa-Fälle immer ausgelassen (obwohl die bei Dunkelheit schon eine Geräuschkulisse erzielen, dass man meint, schon an den Viktoriafällen zu sein !). Beim ersten Mal aus Zeitmangel, beim zweiten Mal haben wir stattdessen lieber im Mahango-NP einen der wenigen Self-Drives dieses Urlaubs unternommen (was auch ohne 4x4 möglich ist). Aber wenn es die Zeit hergibt, ist es wahrscheinlich ein netter Ausflug.
4. Wir haben eine private Tour bei African Bush Lovers Safaris gebucht (etwas schräg gegenüber dem Spar Markt). War gut investiertes Geld ( und auch gar nicht soo teuer).
5. in Maun haben wir über die Island Safari Lodge einen Ausflug gebucht, die haben neben der Rezeption so eine Art kleines Buchungsbüro


LG und guten Rutsch
SarahSofia

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chimurenga

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Dienstag, 1. Januar 2019, 23:07

Euch allen ein wundervolles 2019 :wine:

Da habe ich doch glatt einen absoluten Anfänger*innenfehler begangen und nach Senyati gefragt ohne zuvor die SuFu zu benutzen. Diese hat uns mit den Berichten von Chrissie aus 2015 und 2017 doch sehr weitergeholfen :thumbup:

@ Christiane: Vielen Dank :danke: für Deine Anmerkung zu den Popa Falls (die VicFalls kenne ich ja gut). Ich denke wir werden das dann vor Ort entscheiden.

@ SarahSofia: Auch Dir herzlichen Dank :danke: . Auto entscheiden wir noch, allerdings hatte ich auch schon mit einem Nissan Micra gute Erfahrungen in Namibia. Aber ja, wahrscheinlich werden es doch 2 SUVs. Swakopmund ist bei uns ein Muss, wenigstens 3 Tage ans Meer, zudem die Living Desert Tour und Flamingos, usw. Rundu kenne ich auch. Ja, da ist nicht viel los - das sollte ein relaxter Tag werden. Allerdings überdenken wir gerade wirklich hier eine Nacht einzusparen. Die Makgadikgadi-Salzpfannen ziehen wir in Betracht - vielen dank dafür. 2 Family-Chalets im Waterberg Resort sind jetzt gebucht :D Vielen dank für den Hinweis zum Mahango-NP. Den hatten wir gar nicht auf dem Schirm.

P.S.: Etosha ist nun auch gebucht.

LG Erik

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parabuthus

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Mittwoch, 2. Januar 2019, 13:53

Hi Eric,

ich habe mir eine ähnliche Route für einen der nächsten Urlaube angeschaut. Ziemlich ähnliche Planung, wobei ich vermutlich statt Swakopmund mal Walvisbaai ausprobieren möchte, auch wegen der Nähe zu Sandwich Harbour und der Möglichkeit, eine Tour mit dem Katamaran zu buchen.

Wir haben in Swakop 2x im Rapmund übernachtet. Relativ schlichte und gesichtslose Pension, aber mit gutem Frühstück und exzellenter Lage.

In Maun waren wir bislang immer im Sedia Hotel (Zimmer oder campen). Ist ok., gutes Essen! Wenn ihr von Maun eine Mokoro Tour plant, würde ich die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Wir sind durch einen Teil des Deltas gestakt worden, in dem es kaum Tiere gibt, was ich aus Sicherheitsaspekten ja verstehen kann. Die Fahrt hat sich allerdings unheimlich gezogen und man saß eine gefühlte Ewigkeit in unbequemer Haltung in der prallen Sonne. Never more! Da würde ich lieber gucken, ob ihr eine Motorbootstour durch das Delta/Moremi bekommen könnt. Die war ein Knüller.

Wir haben sowohl über dem Delta wie auch von Swakopmund für damals (2005/2007) für relativ kleines Geld Rundflüge mit kleinen Propellermaschinen gemacht. Speziell über dem Delta war das schon ein Top Erlebnis. Aber auch die Namib Küste mit den Schiffswracks ist aus der Luft sehenswert.

Wir haben seinerzeit ebenfalls in der Chobe Safari Lodge gecampt. Soweit ich weiß, organisieren die immer noch auch für die Camper Bootsfahrten auf dem Chobe. Die war damals auch klasse. Ich kann mich kaum entsinnen, binnen 2 oder 3 Stunde jemals so viele Büffel und Elefanten gesehen zu haben.

Bei den VicFalls haben wir damals in Victoria Falls direkt in der Amadeus Garden Lodge gewohnt. Das war ganz nett und fußläufig zu den Falls. Natürlich aber mit den für Zimbabwe typischen Einschränkungen was die Versorgungslage angeht. Ich würde allerdings vor Ort wohnen, um ggf. eine der vielen Aktivitäten zu machen. Wir haben dort übrigens mit "Safari Per Excellence" das Rafting gemacht. Das dürfte speziell für die Kinder ein tolles Erlebnis sein, obwohl man die Sache ganz sicher nicht unterschätzen sollte.

LG

Christian

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SarahSofia

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Mittwoch, 2. Januar 2019, 14:08

Wir haben sowohl über dem Delta wie auch von Swakopmund für damals (2005/2007) für relativ kleines Geld Rundflüge mit kleinen Propellermaschinen gemacht.

Da werfe ich für Swakopmund auch noch die Möglichkeit einer Ballonfahrt in den Raum - hat uns wegen der Stille noch einen Tick besser gefallen als der Rundflug, aber die Reichweite ist natürlich begrenzter. Ich weiss aber nicht, ob man 6 Passagiere in einem Ballon unterbringt - bei uns wären wohl nur 4 möglich gewesen.
LG SarahSofia

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Bär

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Donnerstag, 3. Januar 2019, 00:13

Hallo Eric,

die Popa Falls sind keine Fälle, sondern eher Stromschnellen. Nett, aber kein must-do. Wir haben in der Nunda River Lodge gewohnt, da waren die Falls ohnehin in der Nähe. Danach ging es zur Lawdon's Lodge, von wo aus wir die empfehlenswerten Tsodilo Hills besuchten. Sowohl die Lawdon's Lodge als auch das Camp Kwando (beim Mudumu NP) boten Boots- und Mokorotouren an. Die Mokorotour auf dem Kwando war prima, dauerte nicht so lange und war daher a) sowohl bezahlbar als auch b) rückenschonender.
Die Motorboottouren auf dem Cubango und dem Kwando waren jedenfalls bequemer. :D
Auf dem Sambesi waren wir mit dem "Hausboot" der Chobe Safari Lodge unterwegs. Für uns war das prima und wir können parabuthus nur zustimmen. Viele Tiere und auf den größeren Booten auch gut zu sehen und zu fotografieren. Klar, ein Touritrip, aber auf diesem Teil des Sambesi würde ich auch nur ungern adventuremäßig ins Kanu steigen. Zu viele Hippos.

Auf dem Okavangodelta war unser Bedarf an Wasser dann nicht mehr so hoch. Wir sind wie Christian drübergeflogen und anschließend für eine Tagestour mit dem Auto ins Moremi GR. Da hatten wir dann wieder Wasser zur Genüge. 8)

LG vom Bär
.
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chimurenga

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Samstag, 5. Januar 2019, 22:58

Weiterhin vielen Dank für die Kommentare und Inputs.

Flüge sind jetzt gebucht. Anders als erwartet wurde es Qatar Airways mit akzeptablen Flugzeiten und günstigeren Tickets für die 3 Kids, die Schüler*innentarife bekommen haben (über 300,-€ günstiger als unsere Erwachsenentarife. Auch müssen wir uns dann bei 30kg (2 Taschen) Freigepäck nicht so viel Gedanken über unser ganzes Zeltequipment machen und können noch einige wärmende Unterlagen hinzufügen ;)

@ Christian und SarahSofia: Dann schlage ich die Scenic Flights und Ballonfahrten mal meinen Mitreisenden vor. Ich bleib lieber am Boden ;) , da Hin- und Rückflug schon eine kleine Qual für mich sind und ich nicht denke, dass ich mich dabei genug entspannen könnte.

@ Bär und Christian: Ja, ich hatte auch schon Bootstouren mit der Chobe Safari Lodge und fand die sehr beeindruckend.

@ Bär: Tsodilo Hills waren wir auch schon. Hätten das gerne den Kids gezeigt, weiß aber nicht, ob das reinpasst. Auch 4,5 Wochen sind einfach wenig und wir müssen entscheiden was wir weglassen. es ist aber als Gedankenspiel mal aufgenommen. Vielen Dank für Die Infos zu den Boots- und Mokororotrips - ist eine gute Alternative, die wir uns mal anschauen.
Ich habe noch Fragen zu Deinen Ausführungen zum Moremi: Aus Deiner Antwort lese ich heraus, dass es auch für Tagesbesucher ohne Übernachtung möglich ist Moremi zu besuchen, stimmt das? In den Reiseführern steht, dass als Selbstfahrer eine Campübernachtung im Moremi erforderlich sei. Außerdem werden wir jetzt aufgrund eines guten Angebotes wohl 2 Renault Duster AWD mieten. Meinst Du, die sind für Moremi geeignet im Juli oder sollten wir das lieber nicht wagen? Eigentlich dachten wir hier ja an einen gebuchten Daytrip.

LG Erik

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SarahSofia (5. Januar 2019, 23:22)

SarahSofia

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Samstag, 5. Januar 2019, 23:22

Ich bleib lieber am Boden ;) , da Hin- und Rückflug schon eine kleine Qual für mich sind und ich nicht denke, dass ich mich dabei genug entspannen könnte.


Hallo Erik,
jetzt möchte ich natürlich keinesfalls versuchen, dich zu etwas zu überreden :whistling: - aber eine Ballonfahrt hat nach meinem Empfinden mit einem Flug ausgesprochen wenig zu tun. Ich war zwar auch etwa besorgt, ob das bei meiner Höhenangst eine gute Idee sein würde, aber überhaupt kein Problem ! Man "schwebt" förmlich in die Höhe und gleitet dann vor sich hin - irgendwie schwer zu beschreiben . . .
Von Vorteil ist auch, dass es - im Gegensatz zum Flug - ja nur bei guten Witterungsbedingungen stattfindet, also sind größere Turbulenzen auch nicht zu befürchten.
LG SarahSofia

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Bär

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Sonntag, 6. Januar 2019, 00:20

Aus Deiner Antwort lese ich heraus, dass es auch für Tagesbesucher ohne Übernachtung möglich ist Moremi zu besuchen, stimmt das?

War bei uns kein Problem. Wir waren Mitte Juni.

Außerdem werden wir jetzt aufgrund eines guten Angebotes wohl 2 Renault Duster AWD mieten. Meinst Du, die sind für Moremi geeignet im Juli oder sollten wir das lieber nicht wagen?

Puh, Du fragst was... Wir waren mit 2 Autos unterwegs, unserem Toyota Fortuner 3.0D, 4x4 und die andere Gruppe mit einem Duster 2x4dci. South Gate (Maqwee, Winter 06:00-18:30, 40 US$) rein, ein paar Stunden im Bereich der Black Pools, bis kurz vor die Mogolelo Hippo Pools, wo wir dann nicht mehr weiter kamen. Bzw. wo der Duster nicht mehr weiter kam, weil sie an einer wässrigen Stelle wegen zu wenig Bodenfreiheit nicht weiter wollten (vermutlich zurecht). Aber es gab andere Strecken, die fahrbar sind. Zur Not muss man eben umkehren. Man darf die An- und Abfahrt nicht unterschätzen, man braucht dazu schon > 1 Stunde (man sieht auch immer mal wieder Tiere) und im Winter hat man ja weniger Stunden Tageslicht.

Was Ballonfahrt (niemals Flug sagen, sonst wird man aus der Gondel geworfen :D ) angeht, das ist was anderes als mit dem Flugzeug. Man hat einen tollen Überblick und es geht echt langsam voran. Nicht billig, aber einmal im Leben sollte man das gemacht haben.
.
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SarahSofia (6. Januar 2019, 00:25), chimurenga (6. Januar 2019, 00:24)

chimurenga

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Sonntag, 6. Januar 2019, 00:27

Liebe SarahSofia und lieber Bär,

vielen Dank für Eure Antworten. Moremi werden wir uns weiter mit beschäftigen und ich persönlich mit dem Ballonfli.., ähhh -fahren :rolleyes:

LG Erik

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SarahSofia (6. Januar 2019, 00:29)

SarahSofia

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Sonntag, 6. Januar 2019, 01:15

Hallo Erik,
Außerdem werden wir jetzt aufgrund eines guten Angebotes wohl 2 Renault Duster AWD mieten. Meinst Du, die sind für Moremi geeignet im Juli oder sollten wir das lieber nicht wagen?

wir waren im letzten September mit einem Duster 4x4 in Namibia und Botswana unterwegs und hatten uns in Windhoek noch ein Fahrtraining organisiert . Schon da hatten wir den Eindruck, dass der Duster unter den eingefleischten Offroad-Fahrern nicht als Offroad-Fahrzeug angesehen wird - wahrscheinlich auch zu recht! (Obwohl uns die Bodenfreiheit am Anfang ganz ordentlich vorkam: nachdem er das erste Mal neben einem "richtigen" Allrad stand, konnten selbst wir den Unterschied erkennen :whistling: ; ausserdem fehlt natürlich die Untersetzung). Wir haben auf unserer Tour auch noch einige andere Reisende mit einem Duster getroffen, und die hatten auch den gleichen Eindruck. Jetzt kann vermutlich ein versierter Offroad-Fahrer mit diesem Wagen einige Strecke mehr fahren als wir uns getraut haben - wir haben lieber das eine oder andere als geführte Tour gemacht (Makgadikgadi-NP, Nxai-Pan, selbst den Chobe, obwohl wir uns da von Kasane aus letztendlich ein Stück reingetraut hätten, haben wir aber zu spät rausgefunden). Der Mahango-NP war, wie schon erwähnt, der einzige Park, in dem wir selbst gefahren sind.

Vielleicht hilft dir das ja auch ein bisschen bei der Entscheidung für Moremi . . .
LG SarahSofia

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chimurenga (11. Februar 2019, 23:50), corsa1968 (6. Januar 2019, 11:17), Bär (6. Januar 2019, 01:19)

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Dienstag, 12. Februar 2019, 00:48

Update unserer Reiseplanung

Puuuhhh, ein Urlaub zwischen 2 Familien zu planen, ist dann doch herausfordernder als gedacht und macht andererseits aber auch riesig Spaß.
Nach Euren tollen Hinweisen, steht die Route fest. Und da wir die Situation in der Hochsaison Juli nicht einschätzen können, haben wir sicherheitshalber alles gebucht. Bisher waren wir ja dort im November und Februar/März unterwegs und hatten nie etwas im voraus gebucht.
Fliegen tun wir jetzt mit Qatar Airways, weil es dort günstige Schülertarife gibt, die Flugzeiten und -länge noch akzeptabel erscheint. So haben wir auch den Luxus, dass wir mit unserem Campingequipment bei 30kg Freigepäck nicht so sehr aufs Gewicht achten müssen wie sonst.
Auch haben wir jetzt doch unseren geliebten Ford Ranger gebucht; einerseits aufgrund Eurer Hinweise und andererseits weil wir ein recht gutes Angebot gefunden haben. Da müssen wwir uns über den Platz für die Zeltausrüstung im Auto auch keine Gedanken mehr machen. Dann ist auch genügend Platz für Wärmflaschen und co :thumbsup:

Hier nun unsere Route. Die Destinationen stehen eigentlich fest, aber falls Ihr noch Tipps zu den Orten habt oder Kritik und Anmerkungen, gerne her damit.

  1. Sa. 29.06.2019: Hinflug ab Frankfurt um 17:35 Uhr (da können wir noch schön unseren Erzeugermarkt zum Vortrinken und -essen genießen :thumbup:)
  2. So 30.06: Ankunft in WDH um 10:40, Übernachtung im Chameoleon BP (2 Familienzimmer)
  3. Mo 01.07: Fahrt nach Swakopmund durch die Naukluft, während die zweite Family wohl den Direktweg nimmt > Di + Mi 2+3.7: Swakopmund 3 Nächte im Skeleton Beach BP (2 Familienzimmer). Hier teilen sich unsere Interessen und Aktivitäten: Living Desert Tour, Welwitschia Drive, Vogelgebiete bei Walvis Bay, usw. Vermutlich wollen einige von uns eine Kajaktour machen und die Kids kamen auf die tolle Idee eines Tandem-Sprungs (ich schaue gerne zu).
  4. Do 4.8/Fr 5.7: Hier trennen sich unsere Wege. Wir wollen ein Projekt und den Ort Okarara besuchen, während die zweite Family das Cheetah Projekt besuchen möchte. > 2N
  5. Sa 6.7: Wir treffen uns wieder im Waterberg Resort für einen Wander/Spaziertag (2 Family-Hütten, 1N)

    Die nachfolgende Etosha Route hätten wir natürlich gerne in einer anderen Reihenfolge gestaltet, was aufgrund der Buchungssituation aber nicht ging.
  6. So + Mo 7.+8.7: Fahrt nach Halali, 2 Nächte, 1 2er Chalet und eine Campsite gebucht
  7. Di + Mi 9.+10.7: Okaukuejo, 2 Nächte, Camping
  8. Do 11.7: Namutomi, 1 Nacht Camping
  9. Fr. - Mo 12.-15.7: Nahe Divundu: Auch hier teilen wir uns wieder auf. Während wir die Mobola Lodge (4 Nächte zelten) ansteuern, übernachtet die 2 Family in der Riverdance Lodge (4 Nächte Hütte). Das mag dem ein oder der anderen lang vorkommen, hier wollen wir aber Zeit zum Relaxen einlegen, den Mahango NP besuchen, evtl Popa Falls und vor allem die kleinen Inseln und Dörfer erkunden
  10. Di - Sa 16.-20.7: In und Nahe Kasane: Während wir direkt das Senyati Safari Camp ansteuern, um dort 5 Nächte zu zelten, hat sich Family 2 für die ersten 2 Nächte in Zimmer in Kasane eingebucht, um dann auch noch 2 Nächte im Senyati (Hütte) zu verbringen. Natürlich sind 1-2 Bootsfahrten geplant, ein Drive zur Riverfront als Selbstfahrer und die VicFalls (evtl. mit einer Übernachtung, aber das entscheiden wir vor Ort). Bootsfahrten und VicFalls Transfer organisieren wir uns über das Senyati. Vielleicht mag Euch auch hier 5 Nächte zu lang vorkommen, aber wir hängen zur Not auch gerne einen Tag am Wasserloch im Camp ab.
  11. So - Di 21-23.7: Maún Rest Camp 1x2er Chalet und eine Campsite am Fluss (3 Nächte). 1 ganzer tag geht mit der Bootstour ins Delts drauf (vielen dank für den Tipp), den 2. entscheiden wir vor Ort, ob wir versuchen in den Moremi einen tagesausflug als Selbstfahrer zu unternehmen oder was anderes machen.
  12. Mi 24.7: Ghanzi, 1 Nacht in 3 festen Zelten und evtl. Sangeführtem walk
  13. Do - Mo 25.-29.7: Penduka (nahe Katutura), 4 Nächte: Besuch des Frauenprojektes, das ich schon sehr lange kenne mit Teilnahme an diversen Kursen und außerdem wollen wir gerne wieder Katutura besuchen (Rückflug der anderen Familie ist dann schon Samstags).
  14. Mo 29.7. Rückflug um 12:40, Ankunft in Frankfurt um 7:35 am Dienstag

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chimurenga

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15

Dienstag, 26. Februar 2019, 23:51

Meine Frau hat sich jetzt mal im Nachbarforum angemeldet - mir ist das aber zu stressig.
Deshalb hier die Frage an die Namibiakenner*innen:
Wir wollen uns Zeit nehmen für die Strecke Windhoek - Swakopmund, die wir bisher nur mit Bussen über Teerstrassen kennen.
Kann uns jemand einen Tipp geben was lohnenswerter ist bzw. Vor- und Nachteile:
C28 durchs Khomas Hochland oder C26/C14 via Kuiseb Canyon

kOa_Master

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16

Mittwoch, 27. Februar 2019, 08:29

Kenne nur die Strecke untenrum via C14/C26 - die ist von Windhoek her ganz okay, die ersten 100km nicht soooo besonders aber ganz gut zu fahren, hat nicht zuviel Verkehr und beim Gamsberg Pass ziemlich spektakulär und wirklich toll.
Von dem her was ich gehört habe, ist die C28 eher "rough" und nicht ganz so einfach zu fahren, dauert nicht minder lange.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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parabuthus

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17

Mittwoch, 27. Februar 2019, 10:11

Moin Erik,

was meinst du mit Zeit nehmen? Mit Zwischenübernachtung?

Dann würde ich unbedingt die C 28 nehmen und im Namib Naukluft übernachten. Die Strecke ist bereits sehr sehenswert und die rustikalen Campsites sind auf jeden Fall zu empfehlen. Einsam in toller Wüstenlandschaft mit einem spektakulären Sternenhimmel

Wir haben 2007 mal auf der Campsite Blutkuppe übernachtet. Das war ein tolles Erlebnis in wunderschöner Landschaft, besonders wenn bei Sonnenuntergang die Felsen angestrahlt werden. Die Campsites sind allerdings sehr rustikal.

Ich gehe davon aus, daß ihr Camping Equipment dabei habt?!

LG


Christian

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SarahSofia

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18

Mittwoch, 27. Februar 2019, 13:26

Hallo Erik,
ich finde die C28 auch sehr sehenswert und relativ unproblematisch zu fahren (ist allerdings Stand 2014). Sehr wenig Verkehr, uns sind nach Einfahrt in den Namib Naukluft Park gefühlt 5 Autos entgegengekommen. Nur wer bei seinen Zwischenstopps eine Toilette braucht, könnte es schwer haben :whistling:
LG SarahSofia


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chimurenga

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19

Mittwoch, 27. Februar 2019, 23:22

Vielen lieben Dank für Eure Hinweise :danke:
Da müssen wir noch mal in uns gehen - ja, wer die Wahl hat, hat die ...

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Botswana, Namibia, Reiseplanung