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cyra32

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Montag, 7. Januar 2019, 13:11

2 Wochen ab 19.01.2019 ab Johannesburg mit Kind 6 Jahre

Hallo an alle,

wir - ich (42), mein Mann (44) und unsere Tochter (6 Jahre) fliegen das erst mal nach Südafrika.

Wir landen am 19.01.2019 vormittags in Johannesburg. Der Mietwagen (Nissan X-Trail o.ä.) ist gebucht mit Genehmigung für Swaziland.

Wir planen folgende Runde:

19.01.2019 Ü Sabie - The Woodsmann B & B (gebucht) -> Panorama Route

20.01.2019 Ü Hans Merensky Nature Reserve - Lukafrica Riverside Chalet (gebucht) -> Kruger NP

21.01.2019 Ü Olifants Rest Camp (gebucht)

22.01.2019 Ü Skukuza Rest Camp (gebucht)

23.01.2019 Ü Nähe Crocodile Bridge (offen) - wahrscheinlich außerhalb des Kruger NP

24.01.2019 Ü Swaziland (offen)

25.01.2019 / 26.01.2019 2 Ü Santa Lucia (offen)

27.01.2019 Ü Hluhluwe Park (offen)

So weit sind wir bis jetzt. Habt ihr Vorschläge für schöne Übernachtungen inkl. Frühstück?

Für den Rückweg sind wir uns noch gar nicht einig.

Wir müssen am 03.02.2019 am späten Nachmittag wieder auf dem Flughafen Johannesburg sein.

Lohnt es sich mit einem 6-jährigen Kind über Durban und die Drakenberge zu fahren? Oder besser im Osten durch die kleineren Parks zurück?

Wir wollen ja nicht nur im Auto sitzen. Das macht unsere Tochter nicht mit.

Vielen Dank

Steffi

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2

Montag, 7. Januar 2019, 13:50

Hi,

Wir wollen ja nicht nur im Auto sitzen. Das macht unsere Tochter nicht mit.


echt nicht? Dafür habt ihr aber eine ungünstige Route zusammen geklöppelt. Allein die Strecke Olifants - Skukuza bedeutet ca. 6 - 7 Stunden im Auto sitzen. Versucht auf 3 Nächte im Park umzubuchen, z.B. Letaba - Satara - Skukuza. Letaba bietet mit der Elefantenhalle und den Bathouses womöglich mehr für Kinder als Olifants.

Ich würde dringend deutlich entschleunigen! Nicht noch etwas hinzu nehmen aber mehr Zeit pro Ort.

Hans Merensky würde ich, wenn möglich stornieren und dafür 2 Nächte in Sabie.

eSwatini würde ich 2 Nächte geben, gut wäre dort Mlilwane.

Was meinst Du mit:
Oder besser im Osten durch die kleineren Parks zurück?
? Ithala?
Wäre machbar und auch mit kleinem Spielplatz und Pool für ein Kind sicher nicht ganz schlecht.

St. Lucia hat viele nette 4 Sterne B&Bs. Da würde ich erst einmal schauen, was überhaupt noch buchbar ist. Was nützt es, wenn wir etwas empfehlen, was so knapp vor dem Hosenknopf nicht mehr buchbar ist?

Schützt euch und besonders euer Kind vor Mückenstichen!

LG Lilly

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parabuthus

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Montag, 7. Januar 2019, 13:52

Hallo Steffi,

zunächst einmal Willkommen im Forum.

Die Route an sich ist so sicher machbar. Allerdings würde ich die Tage so nicht aufteilen.

Südafrika ist ein wirklich sehr großes Land - das kommt gar nicht so rüber, wenn man nur auf die Karte guckt. Die Entfernungen sind weit, man kann sich da ganz schön verschätzen.

Ihr habt gesagt, daß ihr nicht so viel im Auto sitzen wollt mit der Kleinen, aber genau darauf wird es hinauslaufen, wenn ihr die Tage so plant.

Ich würde ernsthaft darüber nachdenken, jede Station auf 2-3 Nächte auszudehnen. Dann stellt sich auch gar nicht die Frage, wo ihr noch hin müßt.

Ihr müsst doch erst einmal ankommen und die Tochter muss sich zurechtfinden. Ihr könnt ja auch gar nicht alles gleichzeitig machen, also Tiere gucken, in den Pool hüpfen oder wandern. Das passt alles zeitlich nicht, zumal auch immer noch Zeit für Orientierung, Einkaufen, Formalitäten und Einchecken aufgewendet werden muss.

Weiterhin solltet ihr euch nicht verschätzen, wie das Kind die Nationalparks aufnehmen wird. Eine "Safari" kann mitunter sehr ermüdend sein, zumal man ganz sicher nicht Schlag auf Schlag einen Knüller nach dem nächsten sieht. Da gibt es auch viele Wiederholungen und sehr viel Leerlauf zwischendurch.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, neben den Nationalparks in der Gegend auch andere Schwerpunkte zu setzen, bei denen das Kind mehr Möglichkeiten hat, sich zu bewegen. Panoramaroute ist dafür schon nicht schlecht, natürlich auch Badeoptionen am Indischen Ozean. Da gibt es m.E. auch deutlich bessere als St. Lucia. Auf jeden Fall würde ich mit einem kleinen Mädchen den Mlilwane Park in Swaziland angucken. Da gibt es zwar keine Big Five. Dafür darf man aber im Reserve wandern und Fahrrad fahren (Möglichkeit zum Ausleihen) und sogar Reiten. Dazu kommt man ganz nah an die Tiere ran.

Drakensberge machen natürlich vor allem Sinn, wenn eure Tochter halbwegs gerne wandert.

LG

Christian

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cyra32

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Montag, 7. Januar 2019, 14:34

Hallo Lilly,

Danke für deine Antwort.

"Hans Merensky würde ich, wenn möglich stornieren und dafür 2 Nächte in Sabie"

Warum würdest du das machen? - Der kürzeste Weg zum Olifants ist doch über dieses Gate. Wir wollen unbedingt ins Olifants wegen der tollen Aussicht.

Viele Grüße

cyra32

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Montag, 7. Januar 2019, 14:39

Hallo Christian,

Danke für deine Antwort.

"Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, neben den Nationalparks in der Gegend auch andere Schwerpunkte zu setzen, bei denen das Kind mehr Möglichkeiten hat, sich zu bewegen. Panoramaroute ist dafür schon nicht schlecht, natürlich auch Badeoptionen am Indischen Ozean. Da gibt es m.E. auch deutlich bessere als St. Lucia. Auf jeden Fall würde ich mit einem kleinen Mädchen den Mlilwane Park in Swaziland angucken. Da gibt es zwar keine Big Five. Dafür darf man aber im Reserve wandern und Fahrrad fahren (Möglichkeit zum Ausleihen) und sogar Reiten. Dazu kommt man ganz nah an die Tiere ran."

Was empfiehlst du als andere Schwerpunkte?

Lange Wanderungen ist nicht so das Ding unserer Tochter - leider ;) - Fahrradfahren dann schon eher - ist das im Park sicher ?

Was wäre aus deiner Sicht eine Alternative zu St. Lucia?

Wie kommt man auf kurzem, aber interessanten Weg zurück nach Johannesburg?

Viele Grüße

Steffi

cyra32

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6

Montag, 7. Januar 2019, 14:44

PS:

Malariaprophylaxe haben wir uns verschreiben lassen.

Deep Spray und Lotion haben wir auch und Nosilife Kleidung ist auf dem Postweg zu uns.

Ich hoffe es geht gut mit der Malaria - ich hab ganz schön Respekt davor.

Viele Grüße

Steffi

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Montag, 7. Januar 2019, 14:46

Hi,

ich würde HM stornieren um in Sabie erst einmal an zu kommen. Wenn ihr noch komplett umwerfen könnt, könnt ihr ja nach 2 Nächten in Sabie immer noch ins HM.

Olifants und seine Aussicht. Habt ihr denn einen (Best) View Bungalow? Wenn nein, habt ihr nicht viel von der Aussicht außer von der Restaurant Terrasse. Und die könntet ihr dann auch auf der Durchreise besuchen. Und die Strecke Olifants - Skukuza nur für diese Aussicht machen? Bei der Vorstellung nicht so viel im Auto zu sitzen...

Erstelle eine Google Maps, und guck dir die Fahrzeiten an. Im Krüger guck nur auf die Kilometer und rechne dann mit 20 km/h!

LG Lilly

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Montag, 7. Januar 2019, 14:52

bin zwar nicht Lilly ....
Warum würdest du das machen? - Der kürzeste Weg zum Olifants ist doch über dieses Gate.
weil diese Unterkunft noch über eine Stunde vom Gate weg ist


mal ganz ehrlich.... du sagst selber, dass ihr nicht die ganze Zeit im Auto sitzen wollt, plant aber eine Reise mit nahezu ausschliesslich 1-Nacht-Stopps, wo also von vornherein klar ist, dass ihr jeden Tag im Auto sitzen müsst, einfach schon um von A nach B zu kommen .... das fängt schon mit Sabie an ... wann wollt ihr die Panorama Route machen? auf dem Weg von Johannesburg oder auf dem Weg Richtung Olifants? daher also dort 2 Nächte, damit ihr zumindest einen Tag für die Panorama Route habt, von dort direkt nach Olifants, wobei.... nein, das würde ich erst gar nicht mit einplanen - Aussicht hin oder her - sondern würde dann nach Sabie für 2 Nächte nach Skukuza .... davon habt vermutlich eure Tochter und damit dann auch ihr mehr von ;)

und dann würde ich überlegen ab Durban nach Johannesburg gen Heimat zu fliegen, das würde insgesamt entzerren und damit der Vorgabe, nicht die ganze Zeit im Auto zu sitzen eher entsprechen
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Montag, 7. Januar 2019, 15:42

Da stimme ich Marie absolut zu. Die beste Lösung wäre m.E. der Inlandsflug von DUR nach JNB, ehe es wieder in die Heimat gibt. Das nimmt den Druck aus der Planung.

Thema Aktivitäten: Vermutlich wie bei jedem Kind dürfte Bewegung ein ganz wichtiger Aspekt sein. Das muß ja gar nicht eine lange Wanderung sein. Aber bei den verschiedenen Viewpoints auf der Panoramaroute kann das Kind wenigstens rumlaufen oder sogar mal irgendwo mal die Füße ins Wasser halten, oder zumindest ein wenig klettern. Das geht natürlich nicht so ohne weiteres im Nationalpark, wo es (auch innerhalb der Camps) Tiere gibt.

Baden/Strand gehört jetzt nicht zu den allerstärksten Seiten von Südafrika, aber es gibt ein paar Möglichkeiten. Wenn das Budget es hergibt, gibt es einige familientaugliche Lodges direkt am Meer. Aber auch Ballito oder Umhlanga bei Durban wären Alternativen für den schmaleren Geldbeutel. Da gibt es in der Regel auch sogenannte Tidal Pools, wo die Kleinen relativ sicher baden können. Von St. Lucia aus kommt man zwar auch an den Strand. Da gibt aber sehr oft fiesen Wind und im Wasser recht tückische Strömungen. Wobei es auch funktionieren müsste, wenn man aufpasst.

Naja, die werden im Mlilwane sicher keine Räder verleihen, wenn sie es nicht für ausreichend sicher halten würden. Wir sind dort mit unserer Tochter Fahrrad gefahren als sie 6 1/2 Jahre alt war. Das Mountain Bike war für sie zunächst ein wenig ungewohnt, da es keinen Rücktritt hat. Aber sonst hat es gepasst. Vielleicht sollte man nicht so dicht ans Wasser fahren, da es definitiv Krokodile gibt und wohl auch ein paar Hippos. Die anderen Tiere waren relativ relaxt in Bezug auf Reiter, Fahrradfahrer oder Wanderer.

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Dienstag, 8. Januar 2019, 10:57

Hallo Steffi,

Wir haben 08/17 eine ähnliche Tour mit 2 Kids gemacht (damals 8 und 10), den Reisebericht findest du hier im Forum. Wir hatten insgesamt 18 Nächte und haben die Stecke nur bis Durban gemacht, dann einen Inlandsflug nach JNB. Die Drakensberge haben wir schweren Herzens ausfallen lassen, was sicher für uns die richtige Entscheidung war. Es war auch so reichlich Fahrerei für die Kinder, sie wollten manchmal lieber nur am Pool abhängen und nicht schon wieder im Auto sitzen. Und wir hatten lediglich in Swaziland einen Stop mit nur 1Ü, sonst immer 2-3Ü. Wobei wir im Swaziland gerne noch länger geblieben wären. Bei nur 1Ü hast du immer nur die An- oder Abreise um noch schnell was anzusehen, da bleibt auch wenig Zeit, mal etwas Ruhe in der Unterkunft zu genießen.

Den Kindern hat übrigens am besten gefallen: natürlich die Drives im PGR, im offenen Safarijeep über Stock und Stein, da haben sie auch problemlos 2x 3h ausgehalten. Den Strand, am Cape Vidal und in Umdloti (beides nur bei Ebbe, sonst sind Wellen und Strömung viel zu stark!). St. Lucia fanden sie generell gut, relativ wenig Fahrerei, abwechslungsreiche Unternehmungen und auch mal ein paar Meter "Auslauf". Die Canopy-Tour in Hazyview war auch super, wobei der Kleine vorher ziemlich Schiss hatte. Hinterher fand er es cool. Die Echo Caves, Emdoneni und ein Reptilienpark waren auch spannend.


Ansonsten haben sie oft darauf gewartet, dass es ENDLICH an den Pool geht. Vieles, was uns Erwachsene fasziniert, finden die Kleenen total fad. Die Selfdrives im Kruger und im Hluhluwe waren ihnen, wenn gerade nichts spannendes zu sehen war (und das passierte relativ oft, ist ja kein Zoo), zu langweilig. Wir haben damals allerdings auch nur außerhalb der Parks übernachtet, daher kam immer noch die An- und Abfahrt zum Gate hinzu und wir hatten nicht immer die beste Tageszeit im Park. Die Aussichtspunkte an der Panoramaroute fanden sie auch überflüssig. Landschaft: haben wir auch daheim! Trotz allem erzählen sie beide immer noch gerne von der Reise, man muss halt Kompromisse eingehen damit alle Spaß haben.Wenn ich die Route nochmal mit so kleinen Kindern so machen würde, bei 14 Tagen, würde ich (!) das grob so lösen:
Flug JNB

2Ü Graskop/Sabie mit Panoramaroute
4Ü südlicher Kruger (z.B. 2Ü Skukuza und 2Ü Lower Sabie/Berg-en-Dal o.ä.; vielleicht auch 2Ü Satara – dann ist Olifants als Ausflug gut machbar – und dann noch 2Ü irgendwo südlich, ganz eventuell gestückelt 1Ü Skukuza und 1Ü Berg-en-Dal damit die einzelnen Fahrten und dann die Reise nach Swaziland zeitlich kein Problem werden)
2Ü Swaziland Mlilwane
3Ü Hluhluwe

3Ü St. Lucia
Dann Fahrt nach DUR und Inlandsflug nach JNB. Nur eventuell eine Ü näher am Flughafen DUR, bei uns wäre die direkte Fahrt kein Problem gewesen.

Wenn Olifants unbedingt mit rein muss würde ich vermutlich auf Kwazulu-Natal verzichten und gleich eine Route gleich weiter nördlich planen wo das besser reinpasst. Geeigneter für Kinder ist das aber eher nicht, denke ich. Wobei, da war ich noch nicht, da können die erfahreneren Reisenden hier sicher besser Auskunft geben.
LG Nina

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cyra32

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:12

Hallo und vielen Dank für eure vielen Anregungen.

Wir sind nochmal in uns gegangen. :D

Die "Anreise" zum Krüger NP bleibt. Wir werden erst nach Sabie und dann über die Panorama Route fahren zum Hans Merensky Nature Reserve und von dort dann zum Olifants.
Wir haben vor Skukuza noch Satara dazwischen geschoben. Im Krüger selbst wollen wir mobil sein und selbst entdecken. Vielleicht auch eine geführte Safari.
Wir sind auch sonst viel mit dem Auto unterwegs. Nur die beschriebenen 6-7 Stunden zwischen Olifants und Skukuza hatten wir so nicht auf dem Plan.

Herzlichen Dank für diesen Tipp !

1 Nach direkt nach dem Krüger NP am Crocodile River.

Dann gehts für 2 Nächte nach Mlilwane - Buchung war auch hier kein Problem -

Als nächstes nach Santa Lucia - 2 vielleicht auch 3 Nächte

Welche Unterkunft meinst du mit "direkt am Meer" ?

Auch in Santa Lucia sind noch jede Menge Unterkünfte buchbar.

Wir wollten eigentlich erst vor Ort was suchen, aber der Weg mit Vorbuchen scheint da wohl sicherer zu sein. ;(

Danach gehts zum Hluhluwe wieder für 2 Nächte.

Dann Rückweg nach Johannesburg - Fliegen wollen wir eigentlich nicht.

Ihr habt tolle Tipps für mich - nochmal vielen Dank. :thumbup: :thumbsup:

Liebe Grüße

Steffi


Unsere Route jetzt

1 Ü Sabie - The Woodsman B & B
1 Ü Merensky Nature Reserve - Lukafrika Riverside
1 Ü Olifants Rest Camp
1 Ü Satara Rest Camp
1 Ü Skukuza Rest Camp
1 Ü Crocodile Bridge - Mvuradona Safari Lodge
2 Ü Swaziland - Mlilwane Sanctuary Rest Camp

2 o. 3 Ü - St. Lucia (offen) (Tipps am Meer willkommen)


2 Ü Hluhluwe (offen)

Bär

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:31

Schau auch mal in die Reiseberichte von Andrea (Aishak), sie macht immer Familienurlaub und hat für ihre Kinder ganz zauberhafte Reise-Tagebücher erstellt.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:36

Hi,

immer noch 1-Nacht-Stopps als Grundlage. Ihr werdet also hauptsächlich mit ein- und auspacken beschäftigt sein. Beim Transport ins Fahrzeug immer schön Türen von Unterkunft und Fahrzeug schließen. Affen benötigen für einen Diebstahl nur Sekunden.
Ein sechs jähriges Kind wird als Wächter nicht funktionieren. ;) Affen Warunung gilt auch für Picknickplätze.

Olifants - Skukuza entschärft = gut!

Unterkünfte am Strand gibt es in St. Lucia nicht! Gemeint sind Lodges ausserhalb und weiter entfernt. Absolut eine Budgetfrage.

Wir sind schon im Januar in St. Lucia ohne Buchung aufgeschlagen und haben etwas Schönes bekommen aber wir haben kein Kind dabei, wir waren nicht am Wochenende dort und wir sind bei spontan Buchungen nicht anspruchsvoll. An etwas erinnere ich mich aber sehr eindrücklich: Es war tierisch schwül und warm im Januar 40°C bei gefühlt 150 % Luftfeuchtigkeit. Unbedingt auf AC und Pool achten. Elephant Coast GH?!

LG Lilly

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:43

Dann Rückweg nach Johannesburg
Wollt ihr auf dem Weg nochmal übernachten? Wenn ja, grob auf halbem Weg liegt das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Wir haben in St. Lucia die nette Betreiberfamilie (deutschstämmige Südafrikaner) kennengelernt. Ich finde, es sieht dort echt schön aus, würde es sofort testen wenn es mich mal in diese Ecke verschlägt.

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:47

Elephant Coast GH
Gute Wahl in St. Lucia mit Kindern! War perfekt für uns.

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Dienstag, 8. Januar 2019, 22:18

Hallo und Danke für euren weiteren Rat.

Ich hab für Hluhluwe noch eine Frage.

Lohnt es sich wirklich im NP zu übernachten oder doch dort lieber von "außen" anreisen. Der Park ist ja nicht so groß wie der Krüger NP.

Draußen gibt es tolle Unterkünfte wie wir finden.

Und ehrlich gesagt sind wir nicht unbedingt Fans der Selbstversorgung.

Danke auch für den Tipp für die Rückfahrt. Da würden wir auf jeden Fall auf Selbstversorgung verzichten. Laut Internet bietet das Wandersheim leider nur Selbstversorgung an. Aber die Lage ist echt toll.

Danke und Liebe Grüße

Steffi

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Dienstag, 8. Januar 2019, 22:39

Hallo Steffi,
ich als absoluter Nationalpark Fan kann auf eine solche Frage nur Eine Antwort geben: es lohnt sich immer und in jedem Falle im Park zu übernachten. Da können die Unterkünfte außerhalb noch so toll sein, das Gefühl inmitten der grandiosen Natur eines NP’s zu sein, ersetzen Sie mMn nicht ansatzweise.
Aber natürlich gibt es dazu auch andere Meinungen. Manch anderen ist der Luxus einer Unterkunft außerhalb wichtiger als das Park Erlebnis. Was euch wichtiger ist, kann ich nicht beurteilen. Für mich gäbe es da keine Frage.
Und auch wenn Hluhluwe- iMfolozi sehr viel kleiner als der Kruger ist, schafft ihr ihn in nur 2 Tagen nicht vollständig. Lasst euch da nicht täuschen

LG
Kitty
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Dalai Lama

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Cassandra (10. Januar 2019, 07:46), Bär (9. Januar 2019, 00:03)

Aishak

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Mittwoch, 9. Januar 2019, 08:51

Hallo Steffi

Dann werde ich meine 2 Cts auch noch dazu geben. ;)

Ich habe mir deine Route in Google Maps erstellt (für mich wegen des Überblicks irgendwie klarer) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Die Route sieht 'rund' aus, wie man so schön sagt. Doch ich muss mich den Vorredner/innen anschliessen: mit den 1N-Stopps wird es ein ganz schönes Gehetze. :S Wir gehen im April das vierte Mal nach SA (3. Mal mit Kids). Jedes Mal mussten auch wir erkennen, dass weniger mehr ist... Vermutlich ist es zu kurzfristig, aber ich gebe dir trotzdem mal Feedback:

1. Krüger Mitte/Süd
Warum müssen es zwingend beide Teile sein? Wenn ich sowohl Krüger als auch St. Lucia innerhalb zwei Wochen reinpacken müsste, würde ich definitiv NUR den Süd-Krüger besuchen. Lass dich nicht von den Distanzen täuschen! Im Krüger sind 150-200km schon eine Ganztagestour! Das heisst, 6-7 Stunden im Auto sitzen. :whistling: Wenn ihr natürlich genau diese Strategie mit den 1N-Stopps verfolgt, ist das (für euch) ok. Da sind alle verschieden. Die Mitte des Krügers ist landschaftlich anders als der Süden.

2. Inlandsflüge
Dieser Vorschlag ist bereits genannt worden. Warum seid ihr skeptisch? Wenn man die Flüge mit dem Langstreckenflug bucht, sind die Kosten nicht viel höher als die Übernachtungskosten, die man einspart. (Ok, kommt auf die Übernachtung an :whistling: ). Trotzdem, die gewonnene Zeit in dem schon engen Zeitfenster der Ferien sind es allemal Wert. Bei zwei Wochen ist jeder Tag und jede Zeit, die man nicht nur als Transfer benutzt, Gold wert. Ich persönlich würde von Johannesburg nach Phalaborwa fliegen und dann direkt ins Lukafrika Riverside (wenn es denn sein muss ;) ). Andernfalls würde ich direkt in den Krüger fahren (Letaba oder Shimuwini).
Vom Hluhluwe würde ich direkt nach Durban (Flug geht um 16.50 nach Johannesburg, das passt, wenn ihr dann einen Nachtflug habt).
Das gäbe 2 Übernachtungen mehr.

3. Krüger-Camps
Ich war bei meinem ersten Krügerbesuch total gegen Camps und Selbstversorger! Selber kochen? Auch noch in den Ferien :?: Als ob ich das ganze Jahr hindurch nicht machen würde X( . Ich wurde jedoch eines besseren belehrt! Es gibt nichts Schöneres, als abends auf der Terrasse zu sitzen und den Tieren rundherum zu lauschen! Zudem war ich vom Zustand der Camps überrascht. Ok, wir buchen jeweils die Cottages; die sind voll ausgestattet. Und mal ehrlich: das Frühstück mit Kids 'zuhause' einnehmen ist irgendwie relaxter als im Restaurant. Fürs Mittagessen fuhren wir die Drives so, dass wir jeweils in einem Restcamp mit Restaurant vorbeikamen. Abends etwas auf den Grill und Salat. Passt. In grossen Camps könnt ihr auch im Restaurant essen gehen.
Beim zweiten Besuch besuchten wir sogar ein Bushveld Camp - herrlich! Diese Ruhe. Für Kids ist natürlich Pool und etwas Action in einem Restcamp besser. Doch zwei Nächte haben sie auch in einem Bushveld Camp 'überlebt'. :thumbsup:

4. Hluhluwe
Ja, definitiv im Park übernachten! Ausser ihr wollt als Abschluss ein Private Game Reserve mit full service (alle Mahlzeiten, 2x game drives). Da bietet sich die Rhino Ridge Safari Lodge an. Sofern es überhaupt noch Platz hat, hättet ihr vielleicht die Option von einem Last Minute. Schau mal bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) rein.
Das Hilltop-Camp hat übrigens ein Restaurant. Infos (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Infos zum Mpila-Camp (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

5. St Lucia
Lodges am Meer gibt es weiter nördlich an der Elephant Coast. Diese haben aber auch ihren Preis. Die teuerste voran: Thonga Beach Lodge. Weitere: Rocktail Camp, Kosi Bay Lodge oder Utshwayelo Kosi Mouth Lodge.
Wenn ihr von St Lucia in den Isimagaliso Wetland Park fährt, habt ihr am Cape Vidal ebenfalls einen super-schönen Strand.
Neben dem Whalecoast GH gibt es u.a. noch das Little Eden St Lucia. Christian (Parabuthus hat dies mit Frau und Kind besucht; schau in seinen RB).

Bei aller Planerei: vergiss die Vorfreude nicht! Wünsche euch schöne Ferien!

Beste Grüsse
Andrea

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toetske

oorbietjie

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19

Montag, 1. April 2019, 22:54

Hallo Steffi,

Diesen Thread habe ich erst jetzt entdeckt...

Du hast hier ja viele gute Anregungen und Tipps bekommen. Wie war denn die Reise? Habt ihr an der Route im 11. Posting noch etwas geändert?
Über ein Feedback würde nicht nur ich mich freuen.

VG. Toetske


Unsere Route jetzt

1 Ü Sabie - The Woodsman B & B
1 Ü Merensky Nature Reserve - Lukafrika Riverside
1 Ü Olifants Rest Camp
1 Ü Satara Rest Camp
1 Ü Skukuza Rest Camp
1 Ü Crocodile Bridge - Mvuradona Safari Lodge
2 Ü Swaziland - Mlilwane Sanctuary Rest Camp

2 o. 3 Ü - St. Lucia (offen) (Tipps am Meer willkommen)

2 Ü Hluhluwe (offen)
one life, LIVE IT !

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