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21

Montag, 16. September 2019, 22:10

Wir waren Mitte bis Ende August auch mit 2E+3K in KWN unterwegs auf der Route Durban - Nambiti - Hluhluwe - St. Lucia - Durban/Umhlana. Vielleicht hatten wir in diesem Jahr einfach nur Glück, aber ich fand es von den Temperaturen absolut angenehm. Tagsüber immer 25 bis 30 Grad, nachts natürlich schon kühl mit tlw. 5 bis 10 Grad. Wir haben aber in den Unterkünften nie gefroren, wobei meine Damen da schon sehr empfindlich sind. Im Nambiti gab es Ölradiatoren in den Zimmern, die wir aber gar nicht benutzt haben. Es waren in allen Unterkünften ausreichend warme Decken für die Betten vorhanden, auch im Mpila, wo wir ein 5-Bett Rondavel gebucht hatten.

Unangenehmer fand ich eher den frühen Sonnenuntergang zwischen 17:30 und 18:00. Um 19:00 zum Abendessen draussen grillen ist z.B. je nach Unterkunft nicht immer möglich. Und man muss die frühe Dunkelheit natürlich bei den Fahrzeiten berücksichtigen. Eine nicht bereits bekannte Strecke würde ich nur tagsüber fahren wollen. Abgesehen vom allgemeinen Sicherheitsaspekt gibt es ja auch teilweise fiese Schlaglöcher und überaschende speedbumps. Wenn ihr z.B. erst um 17h zum Hluhluwe Memorial Gate rausfahrt, seid ihr nicht vor Einbruch der Dunkelheit in St. Lucia.

Gruss, Christian

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toetske (16. September 2019, 22:17)

toetske

oorbietjie

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22

Montag, 16. September 2019, 22:20

Um 19:00 zum Abendessen draussen grillen ist z.B. je nach Unterkunft nicht immer möglich

Da hast Du Recht, Christian,
Alleine schon wegen der vielen Insekten die nur da fliegen wo Licht ist :saflag:

VG. Toetske
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SilkeMa

Reisende

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23

Dienstag, 17. September 2019, 00:10


...Vielleicht hatten wir in diesem Jahr einfach nur Glück, aber ich fand es von den Temperaturen absolut angenehm. Tagsüber immer 25 bis 30 Grad, nachts natürlich schon kühl mit tlw. 5 bis 10 Grad. Wir haben aber in den Unterkünften nie gefroren, wobei meine Damen da schon sehr empfindlich sind. Im Nambiti gab es Ölradiatoren in den Zimmern, die wir aber gar nicht benutzt haben. Es waren in allen Unterkünften ausreichend warme Decken für die Betten vorhanden, auch im Mpila, wo wir ein 5-Bett Rondavel gebucht hatten.

Ich habe von Übernachtungen im Zelt berichtet, nicht von Zimmern oder Rondavel. Zelt oder Rondavel, das ist nachts ein sehr deutlicher Unterschied von der Temperatur her. Manche brauchen im Zelt im Winter, bzw. wenn es draußen zwischen 5-10 Grad Celsius hat, sogar eine Heizdecke, um die Nacht als angenehm zu empfinden. Heizdecken habe ich im Nselweni Camp keine gesehen.

Gerade im Nselweni Camp hat man es gemerkt, den Unterschied zwischen Mauern und Zelt. Denn das Badezimmer hat man im Nselweni Camp Mauern und die Betten stehen im Zeltberereich. Nur wenn die Wände aus Stoff sind, dann wird es innen wesentlich kälter, versus Bad. Also morgens Duschen kein Problem.

In Zelten, bei denen auch der Badebereich aus Stoff besteht, da muss man schon zu den ganz hartgesotten gehören, um im Kalten duschen zu wollen.

Warum schreibe ich das ? Weil im Mpila Camp die Zelte sehr beliebt sind und man wissen muss, auf was man sich im Winter einlässt. Die Familienbungalows im Hilltop Camp fanden wir auch sehr gut. Welche jetzt eher zu empfehlen sind, abgesehen von der anderen Lage, Hilltop Familienbungalows oder Rondavels für Familien im Mpila, keine Ahnung.

LG,
Silke

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Bär (17. September 2019, 08:23)