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OmaUrsula

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Freitag, 11. Januar 2019, 00:04

Reisebericht: Kaphalbinsel mit Hubschrauberflug, Gartenroute

So liebe Leute, Weihnachten und Neujahr sind rum, so will ich mich an den versprochenen Reisebericht über unsere Südafrikareise machen.

Vorab Südafrika ist ein wunderbares Land mit sehr sympatischem und hilfsbereien Menschen (egal welcher Hautfarbe), herrlichen Landschaften und faszinierender Tier- und Pflanzenwelt.

Wir haben 20 Tage zwischen Kapstadt und Port Elisabeth verbracht, ich dachte bei der Planung der Reise, wir hätten viel Zeit, aber ich habe festgestellt, dass wir viele interessante Ziele nicht besucht haben, die ich eigentlich auf dem Zettel hatte. Das lag natürlich auch an unserem Alter 70 und 74 Jahre und daran, dass mein Mann kurz vor Urlaubsantritt noch operiert werden musste.


26.-27.11.2018
Wir flogen mit Condor in der Premium Economy Class. Wir hatten mehr Beinfreiheit aber da wir beim Hinflug statt den gebuchten 2 Fensterplätzen 2 Plätze im Mittelgang hatten, war der Platz seitlich nicht besser als bei Economy. Das Essen war sehr gut, der Pilot brachte uns pünktlich nach Kapstadt. Mit der Autovermietung hat alles gut geklappt, wir haben einen Opel Grandland X SUV bekommen mit einem großen Kofferraum. Ein Mitarbeiter von Hertz hat uns sogar unser Navi eingestellt und erklärt. Reinulf gewöhnte sich schnell an den Linksverkehr, so kamen wir gut in Muizenberg an. Unser Quartier lag wunderschön am Berg, man muss nur viele Treppen steigen um ins Apartment zu kommen. Nach einer kurzen Erkundung von Muizenberg haben wir den Tag mit einem guten Wein Revue passieren lassen.


28.11.2018
Heute sind wir gleich nach unserem Frühstück nach Kapstadt aufgebrochen. Wir haben uns die Gegend an der Waterfront angeschaut , um 11.30 Uhr brachte uns ein Shuttle zum Hubschrauber Start- und Landeplatz. Nach einer kurzen Einweisung ging es los. Der Pilot flog erst ein Stück über den Hafen, Robben Island, das Fußballstadion dann weiter über Camps Bay, Hout Bay, Kommetje und dann zum Höhepunkt dem Cape Point, dort ist er ganz tief geflogen, damit wir schön fotografieren konnten. Zurück ging es über Simons Town und Fish Hoek. Über Muizenberg ist er extra über unsere Unterkunft geflogen. Weiter ging es über Constantia und an der Rückseite des Tafelbergs Richtung Kapstadt. Es war ein überwältigendes Erlebnis! Wieder in Muizenberg angekommen gingen wir ins Restaurant „Tigers Milk“, welches uns unsere Vermieterin empfohlen hatte. Abends saßen wir noch mit unseren Nachbarn bei einem Fläschchen Wein zusammen.

Fortsetzung morgen
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Sääändy

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Freitag, 11. Januar 2019, 08:19

Vielen Dank, dass du einen Bericht schreibst. Ich reise sehr gerne mit. :danke:

Darf ich fragen wo ihr den Hubschrauberflug gebucht und was er gekostet hat?
***Die Windel fällt immer auf die Butterseite***

OmaUrsula

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3

Freitag, 11. Januar 2019, 10:57

Helikopterflug

Gebucht wurde bei Cape Town Helicopters.

Was unsere Kinder bezahlt haben weiß ich leider nicht (war mein Geburtstagsgeschenk zum 70. Geburtstag). Der Flug dauerte eine Stunde und sowohl die Mitarbeiter beim Empfang als auch der Pilot waren supernett. Der Pilot hat auch viel erklärt und ist extra beim Überfliegen des Kaps ganz tief geflogen, damit wir schöne Fotos machen können. Auch bei Muizenberg ist er dirket über unser Quartier geflogen.

corsa1968

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Freitag, 11. Januar 2019, 11:03

Zu den aktuellen Preisen guckst Du hier:
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Ist jetzt nicht wirklich umsonst :whistling: ... Lohnt sich aber wirklich. Gibt auch kürzere, entsprechend billigere Flüge.

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Sääändy

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Freitag, 11. Januar 2019, 11:03

Vielen Dank, das hilft mir auf jeden Fall weiter! Das hört sich super an und wäre sicher eine tolle Überraschung zum Zehnjährigen. :thumbsup:
***Die Windel fällt immer auf die Butterseite***

OmaUrsula

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Samstag, 12. Januar 2019, 00:30

Weiter gehts


29.11.2018



Nun wollten wir die Kaphalbinsel mit dem Auto erkunden. Wir fuhren über Fish Hoek, Simons Town bis zum Kap der Guten Hoffnung. Dort sind wir zum Leuchtturm hochgelaufen. Später sind wir über Noordhoek die berühmte Küstenstraße "Chapmans Peak Drive" nach Hout Bay gefahren. Dort haben wir wunderbaren Fisch in dem Restaurant "Mariners Wharf" gegessen. Zurück ging es durch die Berge über Constantia und Bishopcourt nach Muizenberg. Den Abend haben wir wieder mit unseren Nachbarn verbracht.

Zusammenfassend muss man sagen, wir haben ein wunderschöndes Quartier in Muizenberg (A Haevenly Vieuw) gehabt, kein Problem,dass es kein Frühstück gab, ein Lebensmittelladen war in 5 Minuten fußläufig zu erreichen. Wir haben uns auch noch die große Wohnung angeschaut. Wenn man zu 4 oder 6 Personen kommt, ganz super, man kann vom Bett auch die Aussicht genießen!

30.11.2018
An diesem Tag stand die Weiterfahrt nach Vermont bei Hermanus an. Wir führen über Strand, Gordons Bay auf die "Clarence Drive" Küstenstraße, es ging weiter über Silver Sands nach Betty?s Bay. Dort besuchten wir die putzigen Pinguine, Klippschlieffer ( Daissys) waren auch dort anzutreffen.Mittags waren wir schon in Vermont. Wir haben hier eine schöne Unterkunft bei

netten Vermietern bezogen. Wir haben zuerst den Klipp-path erkundet, abends sind wir noch an den Salzsee gelaufen um dort die große Vogelkolonie und die Flamingos zu sehen.

Fortsetzung folgt
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Samstag, 12. Januar 2019, 23:16

01.12.2018


Ausflug nach Hermanus auf dem Klipp-path sahen wir in weiter Ferne etwas, das ein Wal sein könnte. Wir versuchten eine Whale- Watching-Tour zu buchen. Leider fuhren Sie an diesem Tag nicht mehr raus. Wir bummelten ein bisschen durch Hermanus uns aßen dann im Burgundi‘s sehr guten Fisch. Auf dem Rückweg zum Auto erblickte ich in der Bucht einen
Wal. Er schwamm immer näher an die Küste, dann sahen wir, dass es offensichtlich eine Walkuh mit Kalb war. Ich war total überwältigt vor Glück! Ich

hatte mir so sehr gewünscht einen Wal zu sehen und nun war es Wirklichkeit, wir schauten den Beiden lange zu und machten einige Fotos.

Gegen Abend habe ich amSalzsee noch einige Flamingos und viele andere Vögel beobachtet. Abends warenwir von unseren Vermietern zum Braai eingeladen.

Was für ein wunderbarer Tag!!




02.12.2018


Wir fuhren nach Caledon zu den heißen Quellen, es war wunderbar entspannend in dem warmen Wasser zu liegen. Auf dem Nachhauseweg fuhren wir durch das Hemel en Aard-Tal wo wir im berühmten Weingut Creation zu Mittag aßen. Abends besuchten wir nochmals die Flamingos und die Vogelkolonie.


Die Unterkunft bei Tina und Eberhardhatten wir über Airbnb gebucht hat uns auch sehr gut gefallen. Das Häuschen war klein, aber es lag in einemwunderbaren Garten und es war perfekt ausgestattet.
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Sonntag, 13. Januar 2019, 23:10

weiter gehts

03.12.

Weiter ging‘s über die N2 nach Reebok bei Mossel Bay ins „At Whale Pin Guesthouse“ . Wieder hatten wir Glück mit unseren Gastgebern. Joy hieß uns herzlich willkommen, sie hat gleich gefragt ob wir abends gut essen gehen möchten und hat in einem sehr begehrten Restaurant einen Tisch reserviert und einen Shuttle organisiert. Sie bot uns Kaffee und Kekse an
und fragte auch gleich ob wir eine Safari im Botlierskop machen möchten. Sie hat sofort dort angerufen und einen Termin für den nächsten Tag um 9.30 Uhr vereinbart. Das Zimmer war schön, die Aussicht fantastisch und als i-Tüpfelchen waren im Garten ganz wunderbare Vögel zu beobachten. Abends um 18 Uhr wurden wir abgeholt, davor kam noch Luis zu uns um uns die Petroleumlampe zu erklären falls Stromausfall wäre. Also fuhren wir mit einem netten Fahrer nach Mossel Bay in ein herrlich gelegenes Fischrestaurant „Kingfisher“. Vor dem Restaurant
warteten viele Gäste, da es regnete konnten die Außenplätze nicht genutzt werden. Wir wurden gleich zu unserem Tisch geführt. Da wir ja nicht fahren mussten bestellten wir eine Flasche Wein. Wir aßen beide wunderbare Fischgerichte. Unser Fahrer brachte uns wohlbehalten in unser B&B.


4.12.

Nach einem wunderbaren Frühstück fuhren wir über eine steile Schotterstraße zum 8 km entfernten Botlierskop. Auch dort wurden wir freundlich empfangen. Unser Guide Simba war sehr nett und erzählte uns zu allen Tieren ihre Geschichte. Wir saßen als erste im Jeep, nach und nach trudelten die anderen 10 Mitfahrer ein . Zuerst sahen wir eine Herde Büffel, dann Zebras,
Springböcke, Gnus, Impalas, afrikanischen Nationalvögel und Nashörner. Wir durchquerten ein Sicherheitstor um ins Gebiet der Elefanten und Löwen zu gelangen. Unser Guide

fuhr Kreuz und Quer durch das riesige Gelände, nach langer Zeit trafen wir auf eine Herde Elefanten, es waren 4 erwachsene Tiere und ein Baby. Wir konnten sie lange beobachten bevor wir weiterführen. Von den Löwen hat unser Guide nur einen Schlafplatz und Spuren gefunden. Zurück aus dem abgesperrten Gebiet haben wir noch eine Büffelherde beobachtet und zuletzt haben wir zuerst eine Giraffe und später auch noch eine Mutter mit Kind beobachten können. Wir waren insgesamt über 3 Stunden unterwegs. Es war ein Super Erlebnis!!

Zum Schlussaßen wir noch im Camp und waren erstaunt, dass die Preise dort gar nicht überteuertwaren. Die Qualität war exzellent.
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Montag, 14. Januar 2019, 18:43

Tsitsikamma, Jeffrey's Bay

5.12


Nach einem ausgezeichneten Frühstück machten wir uns auf den Weg zu unserem Nächsten Zwischenziel Storms River Mouth im Tsitsikamma Nationalpark . Treppauf und Treppab gelangten wir schweißnass an der Hängebrücke an. Beide trauten wir uns drüber obwohl wir mit Höhenangst zu kämpfen haben. Zurück aßen wir noch sehr guten und nicht überteuerten Fisch in
dem Restaurant dort.

Weiter ging es nach Jeffrey’s Bay und zum Paradise Beach in unsere nächsten Unterkunft „Saxonia Guesthouse“. Wir wurden von Udo und Petra freundlich begrüßt und waren angenehm überrascht über die Größe des Zimmers und des Badezimmers außerdem stehen einem hier noch ein Aufenthaltsraum mit einem Kühlschrank und wunderbarem Blick aufs Meer zur
Verfügung. Vom schön angelegten Garten mit Pool sind es nur ein paar Schritte zum riesigen Sandstrand, der menschenleer war. Nach den letzten ereignisreichen Tagen
wollten wir erst einmal wieder zur Ruhe kommen. Todmüde fielen wir früh in die bequemen Betten.


6.12.


Wieder erwartete uns ein fantastisches Frühstück, danach fuhren wir nach Jeffrey’s Bay bauten unsere Strandmuschel auf und stürzten uns in die Fluten. Danach aßen wir im Whaleskipper eine riesige Fischplatte mit Hummer und allem was dazugehört. Es war köstlich!! Natürlich konnten wir nicht alles aufessen und vom Preis waren wir auch angenehm überrascht. Nachmittags waren wir am hausnahen Strand.

Abends saßen wir noch eine Weile mit unseren Vermietern zusammen.


7.12.

Nach dem prima Frühstück fuhren wir gut gestärkt nach Cape St. Francis. Dort kletterte ich auf der Suche nach dem besten Motiv auf den Felsen herum, auf einmal wurde mir total schwindelig und ich landete fast unversehrt zwischen den Felsen. Zum Glück hatte ich nur ein paar Schürfwunden. Weiter fuhren wir zum dortigen bewachten Strand. Wir schwammen
offenbar für die Guides zu weit hinaus und wurden prompt ermahnt in einem bestimmten Bereich zu bleiben. Kaum waren wir aus dem Wasser, erschien fast an der Stelle wo wir geschwommen sind, ein Delfin. Bevor ich mein Handy holen konnte war er leider wieder verschwunden. Aber in unserem Gedächtnis bleibt ererhalten.



08.12.

In der Nacht hat es stark geregnet,aber zum Frühstück schien schon wieder die Sonne.
Heute war relaxen am Hauptstrand von Jeffrey’s Bay angesagt. Es herrschte starker Wind, so dass wir richtig Schwierigkeiten hatten unsere Strandmuschel aufzubauen. Wir konnten das erste Mal richtig ausgiebig schwimmen. Gegessen haben wir in einem griechischen Lokal, da Reinulf gerne ein Steak essen wollte. Das Fleisch war riesig aber etwas fest. Meine Calamari waren zäh wie Autoreifen!

Der Ort Jeffrey’s Bay ist sobald man von der Strandpromenade weggeht wirklich nicht gerade hübsch. Wir waren sehr froh, dass unser Quartier im herrlichen Paradise Beach liegt. Abends haben wir den Sonnenuntergang genossen.
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Gisel

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10

Dienstag, 15. Januar 2019, 11:27

Vielen Dank für Deinen Bericht.
Bei mir auf dem IPad sind die Fotos leider alle 180Grad in die falsche Richtung gedreht!
Grüsse von Gisela

Kitty191

Schnürsenkel

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11

Dienstag, 15. Januar 2019, 11:33

Hallo Gisel,
auf meinem iPad sind sie richtig herum - zumindest wenn du sie anklickst, dann werden sie auch größer.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Gisel

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12

Dienstag, 15. Januar 2019, 11:38

Hallo Kitty,
Tatsächlich, beim Anklicken öffnen sie sich richtig herum! ?(
Grüsse von Gisela

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Manuki (11. Februar 2019, 16:45)

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Dienstag, 15. Januar 2019, 21:20

Wilderness

Mit den Bildern habe ich immer noch Probleme, ich mach einmach so weiter, wenn sie bei Anklicken richtig rum zu sehen sind, geht es ja einigermaßen


09.12. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns von den netten Gastgebern verabschiedet, unsere Koffer ins Auto geladen und machten uns auf den Weg nach Wilderness. Unterwegs machten wir Halt im Jukani Park. Unser Guide holte uns nach 10 Minuten ab, er führte uns eine gute Stunde durch das Gelände in denen wir viele Wildkatzen wie Löwen, Tiger, Leoparden, Geparden, Jackale, Caracals beobachten konnten. Der Guide hat viel erklärt. Manche Tiere wurden als Haustiere gehalten, andere kamen aus Zoos.

Bald darauf kamen wir in unserem neuen Quartier in Wilderness an. Das B&B (INN2Wilderness) liegt abseits der N2 nahe am Meer. Das Zimmer, der Aufenthalts- und Frühstücksraum sind komplett ausgestattet. Der Garten mit Pool ist wunderschön angelegt. Auf Empfehlung unserer Gastgeber sind wir ins Salinas (mit direktem Strandblick) essen gegangen. Reinulfs Steak war zart wie Butter, meine Calamari waren auch wunderbar, alles war köstlich. Abends sind wir noch zu den Klippen gelaufen, wo man über einen steilen Weg zum Strand kann. Auf halber
Strecke haben wir uns hingesetzt und aufs Meer geschaut. Wir haben ganz weit draußen eine Gruppe Wale sehen können. Sie waren leider sehr weit draußen ?sodass wir sie nicht
fotografieren konnten.


10.12
Relaxtag am Strand, Essen im Salinas: Reinulf aß Calamari Ich Hähnchen Honig Piri-Piri. Wir waren auch im Wasser, aber sobald Reinulf etwas geschwommen ist, haben die Life-Guards gepfiffen.


11.12.
Gleich nach dem Frühstück sind wir in den Wilderness Nationalpark gefahren um mit einer Art Safariboot einen Eco-Trip durch die Lagune zu machen. Wir waren die beiden einzigen Gäste und unser junger Guide holte das Boot extra an eine andere Stelle, damit wir gut einsteigen konnten. Wir fuhren zuerst durch eine Schilflandschaft wo wir viele Vögel hörten aber
keine sahen. Später zeigte uns unser Guide einen Kingfisher und später hat er noch einen schwarzen und einen weißen Kormoran entdeckt. entlang der Lagune sind viele schöne Holzhäuser aber auch Villen. Der Guide war sehr freundlich und hilfsbereit, die Fahrt dauerte 1 1/2 Stunden. Wir machten im OrtPicknick mit Nudelsalat. Nachmittags gingen wir noch an den Strand und gingen noch ins aufgewühlte Meer.


12.12.

Mein 70. Geburtstag. Meine größten Geschenke hatte ich ja schon bekommen: die Südafrikareise von Reinulf und den Hubschrauberflug von unseren Kindern. Von unseren netten Gastgebern bekam ich einen kleinen Kuchen geschenkt. Nach wieder einem tollen Frühstück waren wir auch Strand, dann ein wunderbares Essen im Salinas. Reinulf bestellte für sich das Steak mit Pilzen und ich nochmals das Piri-Piri Hähnchen. Der Chief-Ober spendierte mir noch einen leckeren Nachtisch.

Am Nachmittag sind wir zum Big Tree gefahren. Das istein mindestens 800 Jahre alter Baum im Naturschutzgebiet. Der ganze Wald ist wie ein Urwald. Manchmal ist der Wald so dicht, dass man kaum Vögel hört. GegenEnde der Wanderung wird der Wald lichter und man hört wieder viele Vögel.Leider haben wir keine gesehen. Auf dem Rückweg haben wir in Hoekswil Halt
gemacht wo es angeblich den besten Käsekuchen Südafrikas gibt. Es gab verschiedene Sorten. Reinulf nahm den mit Schoko und ich mit Zitrone. Sie schmeckten beide vorzüglich.Abends
haben wir noch mit unseren Vermietern auf meinen Geburtstag angestoßen.

13.12

Wir hatten nicht so schönes Wetter wie bisher, wolkig bei ca 20 Grad. Wir wollten zu einem anderen Wasserfall wandern, aber das Tor war abgeschlossen, so beschlossen wir nach Kleinkrantz zu fahren um den Paraglidern zuzuschauen. Wir gingen direkt zum Start- und Landplatz und sahen viele Leute starten und manche landen. Mittags waren wir doch wieder im Salinas zum Abschiedsessen. Anschließend ließ sich doch die Sonne nochmals blicken so dass wir wieder an den Strand gingen, um die Brandung zu beobachten.

Abendshabe ich schon mal die Koffer so gepackt, dass wir nur die zwei Kleinen inGordons Bay die Treppe hochschleppen müssen.
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toetske (26. März 2019, 23:02), Manuki (11. Februar 2019, 16:45), sunny_r (3. Februar 2019, 22:12), Dolphin2017 (2. Februar 2019, 22:59), cameleon (28. Januar 2019, 13:38), ReginaR. (17. Januar 2019, 14:27), Beate2 (16. Januar 2019, 09:43), Gisel (16. Januar 2019, 08:27), Bär (15. Januar 2019, 23:32)

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Donnerstag, 17. Januar 2019, 17:58

Gordons Bay und Rückflug

14.12.
Nach einem guten Frühstück bei Inez und Fred machten wir uns auf den Weg zu unserer längsten Strecke. Wir fuhren über eine wunderbare Passstrasse nach Oudthoorn, wo wir entlang der Straße einige Straußenfarmen sahen. Einige Strauße standen direkt an der Straße, so dass ich sie gut fotografieren konnte. Kurz vor Barrydale machten wir Halt bei Ronny‘s Sex Shop, tranken den teuersten Kaffee der ganzen Reise 60 Rand für 2 Kaffee! Weiter ging’s nach Barrydale wo wir in Hardy‘s Afrika Shop einige Geschenke fanden (war ein Tipp von Udo aus Jeffrey’s Bay). Gegenüber haben wir noch zu Mittag gegessen. Über einen weiteren grandiosen Pass ging es auf die N2 bis kurz vor Gordons Bay. Dort angekommen steuerten wir unser nächstes Quartier an „le Bay Lodge“. Hier waren wir das erste Mal in Südafrika enttäuscht. Die Betten waren bequem aber die Fenster uralt. Was wir leider in keinem Reiseführer gelesen hatten, wird Gordons Bay der Wind gemacht (wie uns Inez und Fred schon erzöhlt hatten). Durch die uralten Fenster pfiff der Sturm, dass man dachte, die Scheiben werden gleich hinausgeworfen. Abends gingen wir noch zum Strand um den Sonnenuntergang zu beobachten. Der Sturm wütete so heftig, dass ich mein Handy nicht stillhalten konnte. Erst im Windschatten gelang es mir einige Fotos zu machen.

15.12.
Nach fast schlafloser Nacht wegen des Sturms gingen wir erwartungsfroh um 8 Uhr zum Frühstück. Niemand da ! Wieder aufs Zimmer und nachgelesen, wir hatten mit Frühstück gebucht und bezahlt. In den Richtlinien des B&B fanden wir einen Hinweis, dass es zwischen 8 und 10 Frühstück gibt, man sollte es am Abend davor anmelden. Beim zweiten Versuch um ca 8.30 erklärte uns der Mitarbeiter wir könnten uns schon mal Kaffee machen, Wasserkocher und Neskaffee waren da. Er brachte uns noch 4 Scheiben Toastbrot, Butter, Marmelade und Honig standen da. Er brachte uns nach einer Weile (ungefragt was wir wollen) Rührei, Speck, Würstchen und Pilze . Inzwischen war der Sturm etwas abgeflaut so dass wir an den Strand gingen um zu schwimmen.


16.12.
Wieder hat es in der Nacht heftig gestürmt! Vor dem (angemeldeten ) Frühstück habe ich die Koffer umgepackt und unsere Siebensachen möglichst platzsparend verstaut. Zum Frühstück hab’s wieder selbstgemachten Neskaffee der Mitarbeiter war aber diesmal schon da und hat uns Eier und Speck gebracht. Wir haben die Gepäckstücke ins Auto geladen. Unterwegs haben wir noch kurz in dem Ort Strand angehalten und waren froh, dass wir dort keine Unterkunft gebucht hatten!

Weiter ging die Fahrt zu Hertz Autorückgabe. Dort hat uns ein freundlicher Mitarbeiter direkt zur Abflughalle gefahren und sogar noch einen Gepäckwagen besorgt und ihn mit den schweren Koffern beladen. Soweit der positive Teil des Tages.

Wir hatten Probleme mit dem Self-Check-in und sind deshalb zu Info, dort hat man uns mitgeteilt, dass die Maschine Verspätung hat und uns zu einem weiteren Schalter geschickt, die uns Details mitteilten, statt 18.10 Uhr würden wir um 3.10 Uhr am nächsten Tag fahren. Wir sollten uns um 13.30 Uhr am Schalter 99 bis 104 einfinden. Außer uns kamen nach und nach viele Mitreisende. Condor hatte niemand benachrichtet! Um ca. 14.30 wurden endlich die Schalter geöffnet, so dass wir wenigstens das Gepäck aufgeben konnten. Nach weiterer Warterei wurden wir mit dem Bus ins Southern Sun Hotel Nähe der Waterfront gefahren. Wiederum anstehen bis man die Schlüssel und Informationen bekam. Wir sind dann noch ein bisschen an der Waterfront gelaufen und haben interessanten Afrikanischen Kunsthandwerker zugeschaut. Wieder im Hotel gingen wir zu Dinner. Condor bezahlte ein wirklich leckeres Buffet mit zwei alkoholfreien Getränken. Wir haben uns dann noch ein bisschen schlafen gelegt. Um 0.30 ging der Bus Richtung Flughafen. Um 4.10 sind wir dann endlich losgeflogen.
Inzwischen haben wir einen Brief an Condor geschrieben, haben auch schon eine Bestätigung erhalten mit dem Hinweis, dass die Bearbeitung dauert.


Fazit der Reise: Es war einfach überwältigend, wir haben so viele liebenswerte Menschen kennen gelernt, eine wunderbare Tier- und Pflanzenwelt gesehen und die Landschaften waren überwältigend. Wir sind insgesamt fast 2200 km ohne Unfall gefahren (die Straßen waren übrigens sehr gut). Wenn wir gesund bleiben, würde ich gerne nochmals nach Südafrika reisen um z. B. den Addo Nationalpark zu besuchen, dann würden wir sicherlich bis Port Elisabeth fliegen und vom Addo aus bis nach Kapstadt über über die Gartenroute und die Weinregion zu fahren. Wir danken nochmals besonders unseren liebenswerten Gastgebern, die zu diesem gelungenen Urlaub beitrugen

Auch hier im Forum möchte ich mich für viele gute Tipps bedanken
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OmaUrsula

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Samstag, 2. Februar 2019, 18:52

Condor-Gutschrift

Gestern haben wir von Condor erfreuliche Nachrichten erhalten. Wegen der 10-stündigen Flugverzögerung bekommen wir nun eine Gutschrift von 1500 € oder wenn es uns lieber ist überweisen sie uns 1200 € direkt. Da wir ansonsten mit Condor immer zufrieden waren und im Herbst nach Kreta fliegen möchten und nächstes Jahr (hoffentlich) wieder Südafrika lockt werden wir wohl den Gutschein nehmen, zumal er ist auch auf andere Familienmitglieder übertragbar. So stellt sich die Flugverzögerung im Nachhinein als positiv dar.

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Dienstag, 26. März 2019, 23:19

:danke: Oma Ursula für den schönen Reisebericht - auch wenn die Bilder manchmal Kopfstand ausüben ;)

Welch ein Glück hattet ihr um Anfang Dezember noch Wale zu sehen.
Und Vermieter die ihre Gaste zum Braai einladen sind auch eher die Ausnahme.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) fanden wir auch toll (alleine schon wegen der Lage). Man muss aber die Öffnungszeiten beachten. Bei unserem ersten Mal war Montag und zu. Bei der letzten Reise hat es dann geklappt.
Mit Condor ist ja zum Glück alles gut abgelaufen und ihr habt gute Voraussichtungen :saflag:

VG. Toetske
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OmaUrsula (27. März 2019, 17:05)

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Mittwoch, 27. März 2019, 17:13

Ja danke, wir hatten wirklich Glück mit unserer Reise. Wir zehren immer noch von den wunderbaren Erlebnissen, den angenehmen Gastgebern und dem köstlichen Essen. So frisch bekommt man nirgendwo so herrlichen Fisch.
Südafrika ist ein wunderbares Land mit so freundlichen Menschen und die Tierbegegnungen rühren mich immer noch. Das schöne war auch, dass wir nie in irgendeiner Siutation waren, in der wir uns nicht wohl gefühlt haben (stichwort Kriminalität).
VG Ursula

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