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petersa

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Dienstag, 15. Januar 2019, 19:28

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Hallo liebe Fomies

wieder ist ein KNP Urlaub vorbei. Ich/ wir wollen euch einladen unseren KNP Urlaub zu begleiten.

Ein paar Infos zu uns. Ich, Peter, habe ein paar Jahre in SA gearbeitet. Meine Frau ,Gabi, und ich haben jede Gelegenheit genutzt, um in den Park zu fahren. Bis vor 2 Jahren kannte ich weder dieses Forum noch das Namibia.org Forum. Im Dez/Jan 17/18 wollten wir Neuland betreten und planten einen 6 Wochen Trip durch u.a. den Kagalagadi Park. In den Foren fand ich gute Tipps und habe mich später sporadisch auch an ein paar Diskussionen beteiligt.

Den Namibia Trip mussten wir dann auf Grund einer längeren Krankheit verfallen lassen. Es dauerte fast 1 Jahr bis ich von den Ärzten grünes Licht für die nächste Reise bekam. (bitte keine Kommentare hierzu. Das ist Vergangenheit) Viele Krankheiten sind heilbar -eine nicht. Das ist der Afrikavirus. Notgedrungen musste ich kurzfristig den Trip planen und buchen, was verfügbar war. Wir starten am liebsten im Norden und fahren dann südwärts von Camp zu Camp. Wenn möglich immer 3 Übernachtungen in einem Camp. Dieses Mal mussten wir notgedrungen umdenken.

Mehr dazu während des Reiseberichtes. Los geht’s:

Abflug 12.12. und schon das erste Problem. Nur noch 2 Plätze in der Economy frei und die waren 18 Reihen auseinander. Gut, dass Lufthansa verbilligte Upgrades anbot. Also gleichmal 400€ investiert und 2 zusammenhängende Plätze in der Premium Eco gebucht.

Pünktlich in Jo-Burg angekommen, Geld bei Amex getauscht (die haben immer einen fairen Wechselkurs), Mietwagen ( Nissan X-Trail) übernommen und dann zur East Rand Mall gefahren. Wie immer Kaffeemaschine, Spanngurte, Kühlbox, Wäschekorb zum Transport und Lebensmittel bei Pick and Pay gekauft. Dann schnell noch zum Schwaben Butcher und gute Wurst und Aufschnitt gekauft.

Erstes Ziel Lower Sabie.
Leider haben wir etwas getrödelt und sind erst um 17:50 an der Rezeption in Crocodile Bridge angekommen. Nach ein paar Diskussionen durften wir noch die 35 Km bis Lower Sabie fahren. Ankunft 18:28 . Außer einer Hyäne ist uns , Gott sei Dank; kein „besonderes“ Tier über den Weg gelaufen. Auspacken, bei Mugg & Bean essen, 1-2 Weinchen trinken und ab in die Falle. Mehr war dann am ersten Abend nicht möglich. Dafür sind wir am nächsten Morgen bereits (entgegen unserer Gewohnheiten) um 5:00 wach. So geht es heute mal früh auf die Piste.

Ich wollte unbedingt auf eine meiner beiden Lieblingsstraßen der S28 loslegen. Zuvor jedoch kurz einen kurzen Umweg zum Sunset Dam machen. 7:00 sehen wir dann das:


Da haben nicht nur wir große Augen gemacht.


Meine Frau und ich sagen uns immer an was wir sehen. Sie deckt den linken Teil ab, ich geradeaus und rechts. Manchmal spielt die Natur und unsere Augen einen Streich und man(n) Frau sieht imaginäre Tiere.Diese stellen sich dann als Schweinestein , Cheetahstamm oder Büffelbusch oder oder heraus. Beim nächsten Foto sagte meine Frau: da ist eine Giraffe.
Ich: das ist eine Giraffenwurzel. Erst beim näher heranfahren und zoomen zeigte diese Giraffe eine uns unbekannte Körperhaltung.


Die S28 hat uns nicht enttäuscht. Rhinos mit Nachwuchs,Elefanten, Giraffen, Kudus, Impalas und weitere 6 Löwen konnten wir gut sehen.Gute Fotos konnten wir aber nicht wirklich machen.
Für alle die Interesse an Zeltübernachtungen in Lower Sabie haben sei gesagt, dass alle Zelte komplett überholt wurden und einen sehr guten Eindruck machen.Vor 3 jahren haben wir uns entschlossen nicht mehr in den Zelten zu übernachten,da sie doch sehr abgelebt waren. Der Zeltcharakter ging nach Renovierung mMn aber verloren.

Den Abend haben wir dann gegrillt. Es geht doch nichts über ein Braai mit Rinderfilet für 210 Rand / Kilo und gutem SA Wein.

Am nächsten Tag ging es nach Satara und dieser Reisebericht wird dann fortgesetzt.

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petersa

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Mittwoch, 16. Januar 2019, 16:00

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Es geht weiter mit dem dritten Tag. Die Fahrt nach Satara war unspektakulär. Auffällig war , dass die Wasserstellen/ Dämme wenig Wasser hatten. Genauso unspektakulär war die Runde auf meiner 2. Lieblingstrasse der S100. In all den Jahren war die S100 ein Garant für gute Sichtungen. Auch die H6 war wie verlassen. Wenigstens konnte ich mal die Höckerente gut fotografieren.


In Satara haben wir zum ersten Mal in Circle A eine Unterkunft bekommen. Bisher waren wir immer in B oder C. Dort haben wir fast immer die Afrikanische Wildkatze und ab und zu den Honey Batcher gesehen.
Die Wildkatze hat uns nicht im Stich gelassen. Gleich am ersten Abend hat sie sich gut gezeigt.



Tag 4
Am Vormittag war total mau, was Tiere angeht. Dafür hat der Nachmittag alles wett gemacht.
Als erstes sahen wir ein paar Wilddogs.


Kurz darauf sahen wir eine einzelne Löwin.



Die Krönung des Tages sollte noch kommen. Die Fotos lade ich mit der Fortsetzung.

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Mittwoch, 16. Januar 2019, 16:52

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Das Highlight des 4. Tages:

3 Cheetahs , die sich an Impalas anschleichen. Ein Junges war dabei sehr zurückhaltend (das sitzende). Das zweite Junge war zu ungestüm und die Jagd hatte ein frühes Ende.
Mutter Cheetah:


Der Nachwuchs:



Die drei zusammen:



Tag 5 war Löwen Tag . 3 Löwen auf der H7 konnten wir alleine längere Zeit beobachten. Unsere Mittagspause machten wir in Nhlanguleni. Dort zeigte man uns ein Löwenrudel .
1 Männchen mit 6 Weibchen in ca 150 Metern Entfernung . Auf dem Rückweg nach Satara konnten wir hinter Tschokwane diese Löwen sehen.

Wir freuen uns über alle Tiere , besonders über die ,die man nicht so oft sieht. 18 Löwen an einem Tag hat aber auch was.
Beim nächsten Foto haben wir lange überlegt ob es wirklich ein Gaukler ist. Uns ist kein anderer Raubvogel mit rotem Schnabel und roten Füssen bekannt.Der Rest ähneld aber überhaupt nicht mit einem Gaukler. Im Vogelbuch sieht der junge Gaukler auch etwas anders aus. Weiß es Jemand besser?
.


Fortsetzung folgt.

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Mittwoch, 16. Januar 2019, 18:17

Hier fahre ich doch gerne mit :)

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Freitag, 18. Januar 2019, 17:14

Dienstag, 15. Januar 2019, 19:28 Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Die Reise geht weiter.
Etwas überraschend mussten wir feststellen, dass Mugg & Bean in allen Camps (außer in Lower Sabie)durch Tindlovu ersetzt wurde.Zu Zeiten von Mugg & Bean sind wir ca zur Hälfte essen gegangen und den Rest gegrillt. Da das Angebot jetzt wieder sehr Fast Food lastig ist werden wir wieder mehr grillen.
Tag 6:
Es geht weiter nach Olifants.
die 3 Tage in Olifants gehören nicht zu den Tierreichen Tagen. Ganz unzufrieden waren wir dann doch nicht.
Weil:








Es müssen ja nicht immer Katzen sein. Die anderen Tiere machen auch Spaß. Bei den nächsten Fotos hatten wir viel Spaß.

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Freitag, 18. Januar 2019, 17:54

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Familie Giraffe :



Wir konnten eine 3/4 Std den Schakal beim fressen beobachten. Der Schakal war sehr unruhig und hatte wohl Angst, dass der eigentliche Besitzer der Beute zurück kommt .
Immer wieder fressen , kurz weglaufen und wieder zurück zur Beute. Die ganze Zeit beobachtet von einem anderen Räuber,der auf seinen Anteil wartete.








Und dann war da noch der Mangrovenreiher



Olifants ist ein schönes Camp. Speziell die Aussicht vom Restaurant oder bei Riverview ist einmalig. An anderen Orten sieht man aber mehr Tiere. Wir werden Olifants nicht mehr bei jedem Trip buchen.
Morgen geht die Fahrt weiter nach Mopani.

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Montag, 21. Januar 2019, 18:01

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Tag 8 -10
heute geht es für 3 Tage nach Mopani. Die 3 Tage waren richtig gut. Wilddogs,Löwen,Elands, die erste grössere Büffelherde und und und konnten wir geniessen.
Hippo mit Marschverpflegung:


Unsere Lieblingsmotive Tiere mit Nachwuchs:






Und hier wird für Nachwuchs gesorgt .

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Montag, 21. Januar 2019, 18:24

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Weitere Fotos Tag 8-10






In welcher Kneipe wollte ich mir denn die Hörner abstoßen ?



Tamboti wird unser nächstes Quartier sein. Leider nur für 2 Nächte. Tamboti reizt mich immer wieder.Es gibt kein Camp in dem man den Honey Batcher und die Ginsterkatze fast sicher sehen kann.
Mehr dazu in der Fortsetzung .









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Dienstag, 22. Januar 2019, 17:17

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Weiter geht es mit Tag 12 und der fahrt nach Tamboti sowie 2 Übernachtungen im Zelt.
Die Fahrt nach Tamboti war Ok . 2 Löwen ,viele Büffel und Elefanten gesehen. Erstaunlich , dass der Damm auf der H7 komplett trocken war. Dort haben wir immer viel gesehen. Dieses Mal nichts.

In Tamboti angekommen hat sich gleich eine Hyäne am Zaun gezeigt.Am Abend wurden es 3 Hyänen die permanent nach Futter/Abfällen gesuchten.


Auch die Ginsterkatze(n) ließen nicht lange auf sich warten. Bereits gegen 20:00 Uhr tauchten sie auf.Da war ich noch gar nicht richtig vorbereitet.



Die Honey Batcher Alarmanlage baute ich umsonst auf.


Bisher hatte sie funktioniert. Der H.Batcher haut die Dosen um und wir wurden wach. Dieses Mal hatten wir ein Unwetter in der Nacht. Der Sturm hat die Dosen umgehauen . Den späteren Besuch vom HB haben wir verschlafen.
Am zweiten Abend haben sich weder Ginsterkatze noch H.Batcher sehen lassen.

Die Zelte sind relativ aufwendig überholt worden. Das war richtig gut. Merkwürdiger Weise hatten wir erstmalig in Tamboti Besuch von Meerkätzchen und Baboons. In allen bisherigen Camps war es sehr ruhig,

Der Mitbewohner darf natürlich nicht fehlen. Bei uns ist aber nichts mehr zu holen. Uns ist es nur einmal passiert, dass die Hörnchen unser Brot und unsere Folienkartoffeln anknabbern konnten. Seit dem Vorfall wird alles essbare in der Kühlbox unter Verschluss gehalten.


Wenn dann doch mal ein Stückchen Brot vom Tisch fällt findet sich auch ein Abnehmer. :-)

Die Fahrt zum und der Aufenthalt im nächsten Quartier kommt in der Fortsetzung

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Dienstag, 22. Januar 2019, 18:02

Erstaunlich , dass der Damm auf der H7 komplett trocken war.


Das war er auch noch zum Jahreswechsel.
Irgendwo hatte ich im Forum (in diesem? ?( ) mal gelesen, dass SanParks die künstlich angelegten Wasserlöcher austrocknen lässt und sogar (Stau-)Dämme wie zB den Kandiedood Dam bei Shingwedzi zurückbaut bzw. sogar sprengt.
Vielleicht ist das beim Nsemani Dam an der H 7 auch der Fall.

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Dienstag, 22. Januar 2019, 19:54

Irgendwo hatte ich im Forum (in diesem? ) mal gelesen, dass SanParks die künstlich angelegten Wasserlöcher austrocknen lässt und sogar (Stau-)Dämme wie zB den Kandiedood Dam bei Shingwedzi zurückbaut bzw. sogar sprengt.
Vielleicht ist das beim Nsemani Dam an der H 7 auch der Fall.
Ich weiß nicht ob manche Wasserlöcher gewollt trocken gelegt werden. Was auffällig war ist, dass viele Flüsse und größere Dämme wenig oder kein Wasser führten. Die Situation hat sich während unseres Urlaubes teilweise deutlich verbessert. Z.B. im Sunset Dam ist der Pegel nach ein paar Regenfällen um ca. 30-40 cm gestiegen.

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Donnerstag, 24. Januar 2019, 14:58

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Die Reise geht weiter mit Tag 14:
Mit dem nächsten Quartier fängt das Drama an. Wie im Vorspann bereits erwähnt musste ich buchen was verfügbar war. Außerdem wollte ich noch eine Gutschrift von einem Reiseveranstalter einlösen. Im Süden waren keine guten Unterkünfte zu bekommen. Also buchte ich 3 Tage im Ecolux Hotel in Komatipoort. In Kürze werdet ihr verstehen warum die Überschrift "KNP-immer wieder anders " lautet.
Die knapp 200 Km lange Fahrt war richtig gut . Wir haben viel gesehen. Besonders gefreut haben wir uns über das hier:




Allzu oft haben wir die Rappenantilope noch nicht gesehen.
Ankunft im Hotel war am späten Nachmittag. Das war zuerst ein Kulturschock.Vom Zelt in Tamboti in ein 4 Sterne Hotel. Wir konnten uns anfänglich überhaupt nicht mit dem Hotel anfreunden. Das kam dann später. Das Hotel ist sehr empfehlenswert und bietet ein top Frühstück. Ich habe in teureren Hotel schon viel schlechter gespeist.
Tag 15:
Zuerst ging es auf die Gravel Roads westlich von C.Bridge / L.Sabie. Rund 100 Km lang und wir sahen nichts, überhaupt nichts. Die Gegend war völlig ausgetrocknet und verwaist.
Vielleicht hat es im letzten Jahr dort gebrannt, so sah es zumindest aus.
Die Temperatur ist mittlerweile auf 45 Grad angestiegen .


Nach einer Pause in L.Sabie konnten wir kurz vor der S28 den ersten Leopard (ein bisschen was vom Rücken) sowie eine Löwin, ein paar Büffel und Elefanten auf rund 500 Metern sehen.
Am 15. Tag die erste Chance auf eine Big 5 Sichtung. Für uns zählt nur eine Big 5 Sichtung wenn wir alle 5 an einem Tag sehen. Weiterhin zählt bei einer Sichtung jeweils nur ein Tier der jeweiligen Gattung. Unser Rekord liegt bei 3 mal Big 5 Sichtung. Für Nummer 4 fehlte uns noch eine weitere Büffelsichtung.Vorab sei gesagt, dass wir kein Rhino an diesem sehen konnten.
Am Duke konnten wir dann noch 3 Löwen bei ihrer Lieblingsbeschäftigung sehen. Sie schliefen und bewegten sich keinen Millimeter.

Tag 16:
Nach dem es in der Nacht heftig geregnet hat und die Temperatur auf 26 Grad runter ging wollten wir gegen 9:30 in den Park fahren. Das C.Bridge Gate war für Tagesbesucher geschlossen. Da half auch keine Diskussion , dass wir bereits 2 Wochen im Park waren und noch weitere Übernachtungen im Park vor uns haben. Keine Chance. Was machen?
Kurzentschlossen fuhren wir nach Malelene ( auch der Name wurde geändert -nicht mehr Malelane). Aber auch das Gate war geschlossen. Ich nutzte den Vormittag zu einem Friseur Besuch. Kopfhaare und Bart schneiden für 50 Rand. ;) ;)
Mittags ging es zurück nach Komatipoort. Nicht ohne nochmal zum Gate zu fahren. Dort sagte man uns,dass um 14:00 Tagesbesucher in den Park dürfen. Pünktlich um 14 Uhr durften wir zur Rezeption, um nochmal eine Stunde auf unser Permit zu warten.
Dafür hatten die 3 Stunden Parkaufenthalt es in sich. 7 Löwen und 4 Cheetahs konnten wir sehen. Leider wieder in zu großer Entfernung um akzeptable Fotos zu machen.
Da waren das Kudu in der Lounge und das Geparden-bild im Zimmer schon besser.


Nochmal etwas geärgert habe ich mich dann am frühen Abend . Zum ersten Mal sahen wir einen Trompeterhornvogel. Auch den konnte ich nicht fotografieren.:-(
Was nicht ist kann ja noch werden. Manchmal früher als erwartet.
Tag 17:
Der schlechteste Tag in all den Jahren. Der Park war für Tagesbesucher ganztägig geschlossen. Null Chance rein zu kommen. Das ist uns noch NIE passiert.
Wir fuhren dann zum nächsten Quartier. Rio Vista Lodge in Malelene .Nochmal 4 Tage außerhalb vom Park. Wenigstens liegt die Lodge am Crocodile River mit Blick in den Park.
Wie es weitergeht folgt.................

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Donnerstag, 24. Januar 2019, 17:39

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Tag 18:
Die Rio Vista Lodge hat ihren besonderen Charme. Durch die Lage am Fluß bleibt einem das Afrika Feeling immer erhalten. Zu meckern gab es nichts, das Hotel ist gut.
Gleich am ersten Abend sahen wir das:


2 Elefanten kamen über den Fluss um Amarulas zu fressen. Davon gab es in der Hotelanlage genug.
Am nächsten Morgen waren wir um 5:20 am Gate. Wir standen am Schild 400 Meter bis zum Gate und brauchten rund eine Stunde bis wir unser Tages Permit hatten.
An dem Tag sahen wir mehr Rhinos als in den vorherigen 17 Tagen. Insgesamt konnten wir 24 Breitmäuler und 3 Spitzmäuler sehen.




Warum muss die Nahrung immer so hoch hängen?


Und wieder Wilddogs :-)


Da dürfen auch noch Hyänen kurz vor Rückfahrt zum Hotel nicht fehlen.

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14

Donnerstag, 24. Januar 2019, 18:15

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Weiter geht es mit Tag 20:
Obwohl es Neujahr ist , sind wir wieder um 5:30 am Gate. Der Sylvester Abend war nett. Gutes Buffet und ein paar Gläschen Wein sorgten bei uns aber nicht für Partystimmung.
Das hatten wir in Afrika noch nie, auch die Weihnachtsstimmung kam nie richtig auf. Macht aber nichts. Sonst würden wir wohl kaum über 10 Jahre lang immer zu dem Zeitraum in SA sein.
Senegalisten haben uns den ganzen Zeitraum über begleitet. Man konnte sie überall hören.


Endlich mal ein friedliches Spitzmaul das ganz entspannt an den Büschen knabberte.


Eine Dominikanerwitwe.


Unser bestes Leopardfoto aus unserem Urlaub :-(


Dafür ist der Milchuhu besser getroffen.


Die Klippspringer sind auch nicht so schlecht getroffen.


Insgesamt war die westliche Gegend richtig gut. Wir haben noch nie so viele Rhinos in der Gegend gesehen. Ok bei Berg en Dal (S110) kann man sie fast garantiert sehen . Aber auf den von der H3 östlichen Gravel Roads haben wir noch nie so viele gesehen.

In der Fortsetzung geht es dann für 3 Tage nach Petrosiuskop.






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15

Donnerstag, 24. Januar 2019, 18:29

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Jetzt hätte ich fast etwas übersehen.Im Bericht von Tag 16 habe ich noch geschrieben:"Was nicht ist kann ja noch werden. Manchmal früher als erwartet."Hier der Beweis:




Gesehen in Berg en Dal beim frühstücken.
Es ist halt immer anders und es kommt im vorletzten Camp noch anders.

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16

Donnerstag, 24. Januar 2019, 20:59

Sehr unterhaltsamer Bericht, bin auch dabei !

Hallo Petersa,
dein Bericht ist klasse :danke: und die Fotos machen Lust auf weitere Besucht im KP :saflag: - da sitze ich gerne noch mit im Auto - wennn´s sein muss, auch auf dem Kotflügel oder der Stoßstange :thumbup: :thumbsup: :D ! Ich glaube dir gerne, dass das Hotel ein Kulturschock war nach den vielen schönen Erlebnissen im Park.
Weniger schön fand ich die beschriebene Schließung der gates, obwohl ihr Quartiere gebucht hattet - deshalb fahre ich während des kompletten Urlaubs gar nicht mehr aus dem Park raus!
LG, die Hochwälderin

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17

Donnerstag, 24. Januar 2019, 21:17

Irgendwo hatte ich im Forum (in diesem? ?( ) mal gelesen, dass SanParks die künstlich angelegten Wasserlöcher austrocknen lässt


Nachfolgend ein Artikel über das Wassermanagement im Park - abhängig von Regen, natürlichen Wasserreservoirs wie Flüssen und anderen Faktoren : Uns wurde übrigens auf einem game drive seitens des Rangers erzählt, die bewusste Schließung künstlicher Wasserlöcher solle zu einer Erholung der Vegetation von Überweidung führen, da leicht erreichbares Wasser viele Tiere anzieht und sie sich dort auch gut vermehren, dabei aber ihre Futterressourcen zu sehr ausbeuten. Die Schließung der Wasserlöcher zwingt die Tiere zur Abwanderung zu weit(er) entfernten Wasservorräten - dies überleben nur die Stärksten und somit erreicht man auch eine Auslese in den Wildpopulationen.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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18

Freitag, 25. Januar 2019, 09:25

da sitze ich gerne noch mit im Auto - wennn´s sein muss, auch auf dem Kotflügel oder der Stoßstange ! Ich glaube dir gerne, dass das Hotel ein Kulturschock war nach den vielen schönen Erlebnissen im Park.
Weniger schön fand ich die beschriebene Schließung der gates, obwohl ihr Quartiere gebucht hattet - deshalb fahre ich während des kompletten Urlaubs gar nicht mehr aus dem Park raus!
LG, die Hochwälderin
Hi Hochwälderin,

du bist natürlich herzlich willkommen mit uns weiter zu fahren.
Die Hotelbuchungen habe ich nicht freiwillig gemacht. Ich bleibe auch lieber im Park. Wobei ich ehrlich sein will, bei früheren KNP Besuchen sind wir gerne ins Paul Krüger Protea Hotel für ein WE gegangen. Aber nur wenn der Aufenthalt 3 Wochen oder länger war.Seit das Hotel zu Marriott gehört hat es sich negativ verändert. Jetzt buchen wir es nicht mehr.
LG

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Freitag, 25. Januar 2019, 16:35

Reisebericht: KNP -immer wieder anders

Weiter geht es mit Tag 21.
Heute geht es nach Pretoriuskop. Beim Frühstück im Hotel sahen wir auf der anderen Flussseite diesen armen Hund.


Im Hotel sagte man uns, dass an den Feiertagen immer mal wieder Hunde ausgesetzt werden. Wie der Hund es geschafft hat dort hinzukommen ?????? Falls es so war sollte man den Besitzer auch im Park aussetzen.!!!!!!Da fehlt mir jedes Verständnis.
Auf dem Weg nach Pretoriuskop konnten wir 2 Leoparden sehen. Fotos schießen waren unmöglich.Für die Big 5 fehlten uns am Abend die Löwen.
Ein paar Tiere haben sich aber dennoch ganz gut präsentiert.
Ein kleiner Bursche:

Ein kapitaler Bursche:

Noch ein kapitaler Bursche:

Auf Nahrungssuche:

Geier müssen nicht immer schlecht aussehen.

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Freitag, 25. Januar 2019, 17:08

Hallo Peter,

tolle SIchtungen hattet ihr :thumbsup:
Ich habe jetzt erst bewusst gesehen, dass ihr ja auch im Dez/Jan im Kruger gewesen seid. Vielleicht sind wir uns mal auf den Pisten entgegen gekommen :) . Wir sind am 24.12. angekommen (Berg-en-Dal), waren dann zwei Nächte in LS, dann im zentralen Kruger und ab 3.1. noch mal drei Nächte in LS.

VG Chrissie

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petersa (25. Januar 2019, 17:49)