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SilkeMa

Reisende

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21

Mittwoch, 30. Januar 2019, 23:43

....Vom Tuliblock habe ich einen begeisterten Bericht über den Photographic Hide gehört, ist das wirklich so toll?.

Wieso macht sie sich Gedanken zu einem Photographic Hide, wenn sie nicht fotografieren will ? Das könnte eventuell dieser hier sein: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Zitat daraus:
"What are photographic hides?
Photographic hides are structures built to maximise the photographic potential of the animal subjects that visit them. These hides can be used to view wildlife in the normal manner but have been positioned with consideration of the angle of the sun, the background and the angle the viewer occupies in relation to the animals and birds. A professional wildlife photographer will accompany participants to the hides. They are on hand to tutor both aspiring and experienced photographers in camera techniques which will see a vast improvement in the quality of their images."

Es wäre doch unnötig einen solchen Photographic Hide zu besuchen, wenn man kein(e) Fotograf(in) ist :) ;).

Gerade gefunden, witzig, aber nicht für die Fotografin, die Ihre Kamera verloren hatte :D: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hochwälderin

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22

Donnerstag, 31. Januar 2019, 05:26

Den direkten Vergleich zur Lodge in Sabi Sands habe ich nicht, meine Erwartungen wären allerdings größer, weil es auch viel Geld kostet.
Der Kurt will eh kein Geld ausgeben die Sichtungswahrscheinlichkeit etwas zu erhöhen, die vielleicht ja gar nicht vorhanden ist ;). Also bezahlt man gefahren zu werden und für den Luxus :).

Da gebe ich dem Kurt recht und schließe mich deiner Schlussfolgerung an, dass man für den Luxus und den Chauffeur bezahlt....und wenn ich da an die Amerikanerin denke, von der du mal berichtet hattest, würde es mir vor solch einem game drive grausen!
LG, Heike

Hochwälderin

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23

Donnerstag, 31. Januar 2019, 06:08

@ Bär: Deine Antwort zum Thema mit den Sterne-Bewertungen und sonstigen - allgemeinen - Auskünften gefällt mir sehr gut.


Offenbar können wir Forenmitglieder aber die speziellen Fragen nicht beantworten, weil diejenigen, die überhaupt willens sind und sich die Zeit zum Antworten nehmen, um eventuell mit eigenen Erfahrungen weiter zu helfen, die favorisierten privaten Lodges und Reservate dieser Fragestellerin nicht aus eigener Erfahrung kennen. Deshalb wollte ich mich gar nicht äußern, musst aber letztlich doch M@rie zustimmen, die sich die Freiheit nahm, mit dem KP auch auf eine andere mögliche Richtung hinzuweisen.

Daraus entwickelte sich leider eine Unterhaltung, die in eine " falsche " Richtung führte, sorry, kann aber vorkommen.

Im Übrigen stimme ich M@rie zu, dass man überall Tiere sehen kann und es darauf ankommt, welche Spezies am interessantesten für die Fragestellerin sind und wo man diese am besten beobachten kann ( daher rührt wahrscheinlich auch unser Abschweifen vom Thema, denn die meisten sind auf Raubkatzensichtungen aus ) und empfehle - so wie du - das genaue Studium der entsprechenden Websites der favorisierten Parks und weitere eigene Recherche im Internet hinsichtlich der Bewertungen dieser Game Reserves, denn wir können nicht immer und individuell für jeden Anfragenden allumfassende Reisetipps inklusive Restaurants und Fahrstrecken geben, da sollte bitte schon von der Fragestellerin eine konkrete Vorplanung mit eigenen Vorstellungen zur Diskussion gestellt werden.
Gruß,
die Hochwälderin

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SilkeMa (31. Januar 2019, 13:47), Bär (31. Januar 2019, 09:20), Kitty191 (31. Januar 2019, 07:38)

Cassandra

der weg ist das ziel

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24

Donnerstag, 31. Januar 2019, 07:18

Kombination

Also ich würde dir zu einer Kombination aus Privatem Ressort und Staatlichen Camps im Krüger raten.
Kenne in der Gegend an Privaten Ressorts Entabeni (Wildside Camp), Leshiba und Mashatu (beide Camps) und natürlich viele der staatlichen Camps im Krüger.

Bei einer Kombination könntest du am Anfang bei geführten Game Drives viel erfahren, erleben und auch ein bisschen mitbekommen, wie du dich beim Selbstfahren zu verhalten hast. Das hat schon etwas für sich.
Die Erlebnisse bei geführten Drives sind oft ganz toll, es fühlt sich aber einfach noch mal anders an, wenn man beim Selbstfahren Tiere sichtet und wirklciha uch so lange, wie man möchte, an einem Ort stehen bleiben kann.

Entabeni kann ich sehr empfehlen (Preis-Leistung stimmt absolut), Mashatu ist viel exklusiver und war mir im Maincamp fast zu viel "ich brauche es nicht, dass mir morgens beim Early Morning Tee jemand in weißen Handschuhen nachschenkt". Die Tiersichtungen waren jedoch toll. Im Tentcamp ist es einfacher obwohl meine Tasse nicht leer ist.

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Cassandra

der weg ist das ziel

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25

Donnerstag, 31. Januar 2019, 07:22

Nicht alles übertragen :-) :-)
Im Tentedcamp ist es einfacher. Die Sichtungen sind ebenfalls sehr gut und der Umgang zwischen Ranger und Spotter ist mehr auf Augenhöhe. Leshiba ist landschaftlichs ehr schön, du kannst auf dem Geände wandern, aber es gibtkeine KAtzen.

Ich würde dir eine Kombination aus Entabeni, Mashatu und dem nördlichen Krüger (Punda Maria, Shingwedzi, Mopani) empfehlen, wenn dir das Fahren nichts ausmacht

Viel Spaß bei der weiteren Planung
LG Eva

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

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26

Donnerstag, 31. Januar 2019, 12:17

Also, dann möchte ich auch mal ein Feedback dazu abgeben, basierend auf den Aussagen & Wünschen von der Threaderstellerin mirazu.

1. Wäre es unglaublich wichtig zuerst zu wissen, WAS für Tiere man sehen möchte. Ja, das spielt eine grosse Rolle. Also z.B: Big 5? Katzen? Elefanten? Kleine Tiere?
2. Spielt es eine Rolle, wie das Wetter, die Landschaft oder das Klima ist?
3. Gibt es Gründe deinerseits, die klar dagegensprechen, Malaria-Gebiete zu bereisen?

Wenn ich persönlich die gegebenen Rahmenbedingungen lese, die bisher schon erwähnt wurden und mir selber eine Reise mit dem Ziel "Tiere sehen" aussuchen müsste, dann würde ich vermutlich:
- Tatsächlich auch einen Teil Self-Drive einbauen - aber nur als Unterbrechung dazwischen.
- Bei 10 Tagen Reise (wieviele Übernachtungen vor Ort?) würde ich 3 Tage Private Lodge - 2/3 Tage Self-Drive - 3 Tage Lodge o.Ä. wählen
- Mich geografisch auf eine Region festlegen

Von deinen genannten Reserves kenne ich Leshiba nicht wirklich, resp. mir ist dies nicht wirklich als "Tiere sehen"-Ort bekannt (und ich war da noch nie, habe aber viel positives davon gehört, u.A. auch hier im Forum wo es diverse Reiseberichte dazu gibt). Es ist eigentlich eher eine "Wilderness Area", also ein Schutzgebiet mit Antilopen, Giraffen, Zebras etc. aber keine grösseren Raubtiere, Elefanten, Büffel oder Rhinos. Tuli Block / Mashatu ist ein erstklassiges Game Reserve, geniesst einen guten Ruf und bietet relativ viel, aber tiermässig gibt es in Südafrika genügend mindest gleichwertige Alternativen. Ich würde es aufgrund der Distanz eher ausschliessen. Das ist für die Zeit einfach zu weit weg und ist nicht sinnvoll von einem anderen Flughafen als JNB erreichbar (dasselbe gilt für den Mapungubwe und den Northern Kruger/Pafuri).
Welgevonden liegt in den Waterbergen und bietet vor allem viele Rhinos. Das Reserve selber hat recht viele Lodges und Unterkünfte im mittleren Preissegment und ist Preis-/Leistungsmässig sehr attraktiv. Auch die Landschaft ist ziemlich abwechslungsreich und theoretisch kann man auf fast alles in Sachen Tiere stossen im Park. Die Tierdichte ist vielleicht das einzige, was ein wenig zu wünschen übrig lässt. Man spürt leider ein wenig die Nähe zu Gauteng (ähnlich wie bei Pilanesberg), wo viele locals ihren Kurzurlaub im Busch dort machen. Wieso sage ich leider? Es führt oft dazu, dass a) die Wochenenden sehr voll sind und b) der Anteil der "ich will Löwen/Big 5 sehen alles andere ist mir egal"-Leute in den Lodges recht hoch ist, bei der nicht allzu hohen Tierdichte dies aber manchmal ein einer längeren Suche ausarten kann.

Sollte es sich bei dir tendenziell eine "Once in a Lifetime"-Sache werden und du hast das Gefühl, tendenziell nicht so bald (falls überhaupt) wieder nach Südafrika zu kommen, dann würde ich mir aber effektiv auch das beste heraussuchen und das ist nun mal Greater Krüger in der Region. Ich würde wie z.B. von M@rie vorgeschlagen auch direkt nach Nelspruit fliegen und von dort den Mietwagen nehmen und dann z.B. in die Timbavati/Klaserie/Balule-Region resp. den nördlichen Teil des Greater Krüger für den Einstieg. Anschliessend im Krüger selber herumfahren und in 2-3 Camps übernachten (Restaurants in den Main Camps vorhanden). Und als Highlight der Tour würde ich 3 Tage in eine Lodge in Sabi Sands, vorzugsweise im südlichen Teil. Hier kann mir kommen wer will - für mich ist das was Tiere und Tierdichte angeht das nonplusultra, zumindest im südlichen Afrika.

Auch eine Möglichkeit aus meiner Sicht wäre z.B. Madikwe (High-End Lodges), Marakele (Self-Drive, Natur, Ruhe) und Welgevonden (Lodge) zu kombinieren. Madikwe ist ein ausgezeichnetes Reserve und vermutlich etwas vom Besten nebst dem Greater Krüger. Das wäre meine Variante, falls es Malaria-frei und nicht ganz so heiss sein soll. November ist in der Regel heiss-staubig und oft noch sehr trocken.

Konkrete Lodges und Unterkünfte würde ich erst dann genauer suchen, wenn die Route & Region klar ist. Die Auswahl ist einerseits recht gross, andererseits wird die Verfügbarkeit eh nicht mehr überall gegeben sein, so dass man teilweise ein wenig Suchen und sich evtl. mit alternativen zufrieden geben muss anstatt der zu Beginn gewählten Unterkunft. Dann können auch solche Dinge wie Anzahl der Leute pro Fahrzeug etc. genauer berücksichtigt werden.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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mirazu

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27

Donnerstag, 21. Februar 2019, 21:15

Vielen, vielen Dank für eure informativen Antworten.
Leider war ich die letzte Zeit krank und konnte nicht auf eure Antworten reagieren. Ich werde mir jetzt mal in Ruhe eure Vorschläge anschauen und dann weiterplanen.
Ich melde mich wieder.