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petersa

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Sonntag, 3. Februar 2019, 16:37

Frage über den Nordosten

Frage an die Nordost Erfahrenen;
Hallo zusammen,
nach 4 Wochen KNP Urlaub und 3 Wochen daheim bricht schon wieder der Afrikavirus aus. Wir planen z.Z. die nächste Tour.
Zeitraum: 4-6 Wochen
Wann: Zwischen Juni und August
Wohin ; Pilanesberg je 3 Tage Manyane und Bakgatla. 2 Wochen KNP (von Punda Maria bis Crocodile Bridge) Dazwischen möchten wir noch etwas Neues ausprobieren. Marakele NP und Mapungubwe NP.
Auto: SUV und grundsätzlich Selbstfahrer.
Budget; Flexibel. Mit einer Einschränkung. Wir buchen kein PGR für >= 400€ pppn. Das hat für uns kein Afrika Feeling, (muss aber jeder selbst für sich entscheiden)

Jetzt zu unserer Frage: Wie lange "lohnt" sich der Aufenthalt in Marakele ( jeweils in Tlopi und Bontle) sowie in Mapungubwe ( Leokwe Camp,Limpopo Forest Camp und Tshuguku Lodge).

Vorausgesetzt wir bekommen alle 5 Quartiere, wie lange würdet ihr buchen . Macht es Sinn jeweils 2 oder 3 Tage dort zu verbringen? Fährt man bei 2 oder 3 Tagen jede Strasse x-Mal?

Ich danke im Voraus für alle Erfahrungswerte.

LG Petersa

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Beate2 (3. Februar 2019, 17:45)

Bär

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Sonntag, 3. Februar 2019, 16:57

Wenn "Wege abfahren" der Maßstab ist, reichen 2-3 Tage. Dem Mapungubwe würde ich an eurer Stelle bei 4-6 Wochen Gesamtaufenthalt 3-4 Tage einräumen. Wir halten es dort auch locker 8 aus. :D

Allerdings würde ich im Marakele im Juni-August nicht im Zelt schlafen wollen. Vermutlich würde ich dann das Gästehaus in Thabazimbi vorziehen, das hier öfter empfohlen wird. Jedenfalls was mit Mauern und Heizung.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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SarahSofia

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Sonntag, 3. Februar 2019, 19:03

Hallo petersa,

ich finde, dass das auch mit von euren "Fahrgewohnheiten"abhängt. Vielen reicht ja ein Game Drive am Morgen und einer am Nachmittag, dazwischen bleibt man im Camp. Das kann man im Tlopi Camp auch gut machen, weil es am Damm immer wieder mal was zu sehen gibt. Von den Unterkünften im Bontle Camp schaut man grösstenteils "nur" in den Busch. Wir sind allerdings den ganzen Tag auf Tour, und dafür gibt es im Marakele nicht soo viele Wege - uns stört es aber auch überhaupt nicht, 2-3 mal am Tag dieselbe Strecke zu fahren. Wir hatten bis jetzt immer 3 Nächte im Tlopi Camp und machen das auch nächstes Jahr wieder so. Bontle hatten wir nur einmal, als wir am Morgen möglichst schnell aus dem Park raus sein wollten, weil wir eine lange Fahrstrecke vor uns hatten.
Allerdings würde ich im Marakele im Juni-August nicht im Zelt schlafen wollen.

Den Juni haben wir mit Heizlüfter und Skiunterwäsche unterm Pyjama gut überstanden ;) , Juli und August kann ich nicht einschätzen. Es gab übrigens bei unseren ersten beiden Aufenthalten noch Heizdecken in beiden Betten, beim letzten Mal (2017) nur noch in einem Bett. Das wäre - nach Auskunft der Rezeption - jetzt so üblich :whistling: . Fürs nächste Jahr rechnen wir also mal gar nicht mehr damit . . . ( Aber man sollte das Gefühl mal kennengelernt haben, sich morgens wegen der Heizung im Auto wie ein Schneekönig auf den Morning Drive zu freuen :rolleyes: ).
Mapungubwe ist schon 5 Jahre her - wir waren für 3 Nächte im Limpopo Forrest Tented Camp, und das war uns im Nachhinein 1 Nacht zuviel. Einige Wege dort in der Umgebung wären wir nur mit einem 4x4 gefahren, nicht mit unserem SUV (obwohl wir "gedurft" hätten). Aber das kann sich natürlich in der Zwischenzeit auch geändert haben. Zu den anderen beiden Unterkünften kann ich nichts beitragen,
hatte aber das Gefühl, dass die Fahrtmöglichkeiten im Ostteil doch etwas umfangreicher sind.

LG SarahSofia

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petersa

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Sonntag, 3. Februar 2019, 20:47

Wenn "Wege abfahren" der Maßstab ist, reichen 2-3 Tage. Dem Mapungubwe würde ich an eurer Stelle bei 4-6 Wochen Gesamtaufenthalt 3-4 Tage einräumen. Wir halten es dort auch locker 8 aus.

Allerdings würde ich im Marakele im Juni-August nicht im Zelt schlafen wollen. Vermutlich würde ich dann das Gästehaus in Thabazimbi vorziehen, das hier öfter empfohlen wird. Jedenfalls was mit Mauern und Heizung.
Erstmal danke für die Antwort.
Wir haben uns wohl völlig missverstanden. Wir wollen nicht Wege abfahren. Wir haben lediglich keine Lust einen Weg / eine Strasse 5 mal oder öfter am Tag zu fahren. Da fehlt es dann irgendwann an Spannung.
Was ich/ wir gerne wüssten ist : Macht es Sinn z.B. in Makungubwe in 3 verschiedenen Camps je 2-3 Tage zu verbringen. Was die Reisezeit angeht sehen wir kein Problem auch im Winter im Zelt zu schlafen.
Meine jahrelange Unterkunft im Highveld war weder unterkellert,noch isoliert , nicht beheizt und auch nicht halbwegs abgedichtet.Halt Landes-typisch. Nirgendwo friert man so gut wie in Südafrika. :-) Es gibt aber Abhilfemittel.
Gruß
Petersa

petersa

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5

Sonntag, 3. Februar 2019, 21:18

Hallo petersa,

ich finde, dass das auch mit von euren "Fahrgewohnheiten"abhängt. Vielen reicht ja ein Game Drive am Morgen und einer am Nachmittag, dazwischen bleibt man im Camp. Das kann man im Tlopi Camp auch gut machen, weil es am Damm immer wieder mal was zu sehen gibt. Von den Unterkünften im Bontle Camp schaut man grösstenteils "nur" in den Busch. Wir sind allerdings den ganzen Tag auf Tour, und dafür gibt es im Marakele nicht soo viele Wege - uns stört es aber auch überhaupt nicht, 2-3 mal am Tag dieselbe Strecke zu fahren. Wir hatten bis jetzt immer 3 Nächte im Tlopi Camp und machen das auch nächstes Jahr wieder so.
Hallo Sarahsofia
danke für die Antwort.

Unsere" Fahrgewohnheiten" sind relativ einfach zu beschreiben: Wir fahren morgens (nach einem gemütlichem Frühstück und dann wenn nicht besonders im Umkreis der Unterkunft los ist, ab, und kommen am späten Nachmittag so gegen 17:00 Uhr zurück. Wir haben keinen Druck einen Löwen oder so zu verpassen. Die tagaktiven Tiere haben wir fast alle zu Genüge gesehen. Wir sind heute etwas entspannter und "hecheln" nicht mehr jeder Sichtung hinterher.Jetzt genießen wir mehr die Zeit, auch im Camp .
Sind 3 Tage in Tlopi und 3 Tage in Bontle nicht zuviel Gibt es der Park her , ohne wirklich langweilig zu werden. Wir haben so ein paar Bedenken, wenn man laufend sagt: Ach, dass sind die 3 Kudus von vorhin und da die 2 Elefanten von eben und........................... Dann ,schätze ich, kommt Zoogefühl auf. Das wollen wir überhaupt nicht haben.
LG Petersa






Bär

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Sonntag, 3. Februar 2019, 21:48

Macht es Sinn z.B. in Makungubwe in 3 verschiedenen Camps je 2-3 Tage zu verbringen.

Wie geschrieben, ich habe kein Problem damit, nur im Leokwe Camp mehr als eine Woche zu verbringen. Es macht mir aber auch nichts aus, mal einen Tag gar nicht raus zu fahren, ein Buch und ein Getränk zu schnappen und mit meiner Liebsten auf der Terrasse herumzulümmeln. Und zu hören und gelegentlich hochzuschauen, was sich wo ankündigt. So haben uns schon Elefanten besucht. Ich finde es auch schön, wenn sich eine Nyala-Familie rund ums Camp immer wieder herumtreibt und man sagt "ach, das sind die 3 Nyalas wieder". Manchmal sind es ja auch nur 2 und man fragt sich, ob der Bock keinen Bock mehr hatte und einen trinken gegangen ist. :beer: Klippspringer gehören auch zu den Standorttreuen. Auf einer 500m langen Strecke sahen wir die in verschiedenen Jahren immer wieder. Plötzlich waren sie einmal zu dritt. :love: Sowas fällt einem halt nur auf, wenn man auch mal länger irgendwo ist. Im Mokala waren wir einmal 10 oder 11 Nächte. In der Zeit haben die Schwalben direkt vor unserem Fenster ein Nest gebaut, vom Baubeginn bis zum Einzug. Das war nett und spannend.

Ich würde Dir im Mapungubwe 1 x 4Ü im Leokwe empfehlen oder 2Ü in der Western Section (Limpopo Forest Tented Camp oder Tshugulu Lodge) und 3Ü im Leokwe (Eastern Section)
.
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Kitty191

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Montag, 4. Februar 2019, 05:26

Hallo Petersa,
selbst ich als ausgewiesener NP- Fan würde meinen, 3 max. 4 Nächte Tlopi reichen aus. Die Lage am Damm ist wirklich schön. Man kann dort auch gut den ganzen Tag verbummeln. Der Marakele an sich, gibt Streckentechnisch aber nicht soviel her, als das man noch einmal umziehen müsste. Außerdem hat SarahSofia es schon gut beschrieben: das Bontle Camp hat so gut wie keinen Ausblick. Uns hat es damals nicht gefallen. Das ist aber natürlich Geschmackssache.
Allerdings waren die geführten Game Drives von SanParks zu unserer Zeit (2017) super. Nicht unbedingt wegen der Tiervielfalt aber wegen der Strecken, denn da waren wir überwiegend abseits der von den Touristen zu befahrenen Wegen unterwegs und erhielten so nochmal ganz andere Einblicke in den Park.
Zu erwähnen wäre vielleicht noch, das die Zelte für sensible Schläfer auch zur echten Herausforderung werden können. Wir hatten im November alle Nächte starke thermische Winde, die das Zelt fast hätten abheben lassen, mit entsprechender Geräuschkulisse. Da half auch kein Oropax.

KG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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bibi2406

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Montag, 4. Februar 2019, 17:16

Hallo Petersa,

Im Marakele war ich noch nicht, aber im August 2018 im Mapungubwe. Wir waren leider nur 2 Nächte im Leokwe Camp, ich wäre sehr gerne noch länger geblieben. Ich würde auch mind.3, bei Eurer Reisezeit eher 4 Nächte dort bleiben.
Es gibt im Mapungubwe schon Strecken, die selbst wir immer wieder gefahren sind, aber je nach Tageszeit, Licht und Tierdichte ist das kein Problem.
Viele Strecken sind 4x4, wobei einige im August sicher auch mit 2x4 gefahren werden können, auf genügend Bodenfreiheit ist aber bei der Mietwagenwahl zu achten, sonst setzt man leicht auf.
Im Mapungubwe würde ich auch eher keine 7-8 h Game Drive machen, sondern auch mal, wie Bär, im Camp bleiben und die Seele baumeln lassen. Ihr könnt dort auch noch eine ganze Menge mehr unternehmen: die Heritage Tour früh morgens auf den Mapungubwe Hill, Night Drives und das Museum besuchen. Da sich die Landschaft doch stark vom Kruger unterscheidet wird euch bestimmt nicht langweilig und man kann auch öfter zum Treetop Walk gehen, es sind ja immer andere Tiere da.

Wenn ihr vom Mapungubwe kommt, würde ich Euch empfehlen über das Pafuri Gate in den Kruger zu fahren. Zwar dürft ihr die Wege in der Makuleke Concession nicht verlassen, wenn ihr nicht eine der zwei Lodges gebucht habt und die H1-9 ist jetzt auch nicht besonders spannend ( Mopanewald), aber alleine wegen der S63 würde ich dort einfahren.

LG
Barbara

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parabuthus

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Dienstag, 5. Februar 2019, 14:19

Hi Pertersa,

den Mapungubwe und damit vor allem das Leokwe Camp kann ich unbedingt empfehlen. Wie du ja schon aus diversen Berichten erfahren hast, hat dieser Park einen ganz eigenen Charakter. Die Landschaft mit den Baobabs und den Hügeln ist wirklich einmalig schön. Dazu die Walkways am Zusammenfluß der beiden Flüsse. In diesen Park verliebt man sich sofort, auch wenn es mit den Tiersichtungen nicht immer ganz einfach ist. Auf der anderen Seite hatten wir noch nie so nahe an der Unterkunft Elefanten und in der Nacht - zumindest akustisch - auch Leoparden. Der Pool ist schlicht der Wahnsinn. Schon aufgrund der vermutlich langen An- und Abfahrt würde ich wenigstens 3 Nächte veranschlagen.

Den Westteil des Parks finde ich ein wenig unübersichtlich und irgendwie "unfertig". Vielleicht ist es günstiger, diesen Teil eher als Tagesexkursion zu machen.

Der Marakele ist irgendwie speziell. Wir waren je einmal im Bontle und einmal im Tlopi und jedesmal hatten wir das Gefühl, die Möglichkeiten des Parks nicht richtig ausgeschöpft zu haben. Vor allem die Drives liefen meistens eher enttäuschend. Es gibt viele Abschnitte, die durch dichtes Gebüsch schwer einsehbar sind. Man sieht schon Tiere, m.E. vor allem in der Bontle Sektion. Aber halt eher die vermeintlich unspektakuläreren.

Dafür kommen die Tiere direkt in die Camps :thumbsup: . In Bontle sind an einem Abend erst Giraffen und Gnus entlang des Camps vorbeigezogen und dann ganz unvermittelt eine Gruppe von Breitmausnashörnern, die keine 5 Meter an unserem Grill vorbeischlich. Das war eines der tollsten Erlebnisse in Afrika überhaupt. Im Tlopi hatten wir direkt am See die ganz große Elefantenshow, wo sich die Elefanten lange Zeit im und am Wasser aufhielten und für reichlich Action sorgten.

Grundsätzlich aber auch ein interessanter Park, in dem man durchaus ein paar Tage verbringen kann.

Da ihr ja nicht unbedingt auf "Low Budged" angewiesen seid, würde ich die Planungen für den Pilanesberg überdenken. Der Park ist zu den beiden vorgenannten ein ziemlicher Kontrast, da er eher ein Massenpublikum anzieht, insbesondere viele Tagesbesucher aus dem Sun City Resort. Das soll jetzt nicht heißen, daß der Park komplett überlaufen ist und daher nicht sehenswert. Man sollte sich aber auf deutlich mehr Fahrzeuge im Park einstellen. Die beiden Resorts kenne ich zwar nicht persönlich. mich haben sie allerdings weder in den Reiseberichten anderer Foristen noch nach Eigenrecherche im Internet überzeugt. Kommt mir eher ein wenig so vor, wie ein großes Ferienresort am Parkrand, ohne NP Feeling. Leider gibt es nicht allzu viele gute Alternativen im Park. Aber vermutlich würde ich die noch einmal näher unter die Lupe nehmen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG

Christian

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petersa

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 11:18



Da ihr ja nicht unbedingt auf "Low Budged" angewiesen seid, würde ich die Planungen für den Pilanesberg überdenken. Der Park ist zu den beiden vorgenannten ein ziemlicher Kontrast, da er eher ein Massenpublikum anzieht, insbesondere viele Tagesbesucher aus dem Sun City Resort. Das soll jetzt nicht heißen, daß der Park komplett überlaufen ist und daher nicht sehenswert. Man sollte sich aber auf deutlich mehr Fahrzeuge im Park einstellen. Die beiden Resorts kenne ich zwar nicht persönlich. mich haben sie allerdings weder in den Reiseberichten anderer Foristen noch nach Eigenrecherche im Internet überzeugt.


Hallo Christian,
danke für die Antwort.
Die Meinung anderer Foristen bez. Pilanesberg weicht doch von unserer Meinung ab. Wir waren bereits ein paar Mal in beiden Camps. Das hat uns gut gefallen.
MMn wird das Fahrzeugaufkommen oft überbewertet. Während unseres Aufenthaltes im ausgebuchten Krüger (über Weihnachten) war das Fahrzeugaufkommen überschaubar.
Zurück zu Pilanesberg. Man kann die Parks nicht miteinander vergleichen . Pilanesberg nicht mit Krüger und wahrscheinlich auch nicht mit Marakele etc.
Pilanesberg ist für den nächsten Urlaub gesetzt. a) waren wir jetzt längere Zeit nicht mehr dort, b) bietet es sich auf dem Rundweg Jo-Burg,-Pilanesberg-Marakele- Mapungubwe-KNP-Jo_burg an Pilanesberg mit rein zu nehmen und letztlich c) soll die Reise nicht zu Krügerlastig werden. Im Dezember werden wir wieder im KNP sein.
Vielleicht solltest du es mal wagen und dort ein WE oder so zu verbringen.
Jetzt muss ich erstmal die Preise vergleichen. Ich habe bisher immer über goldenleopardresorts gebucht nicht über pilanesberg............. Danke für die Adresse, die war mir unbekannt.
LG
Peter

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parabuthus

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 12:15

Hi Peter,

ich bin bei meinem Beitrag irrtümlich davon ausgegangen, daß ihr selbst noch nicht da gewesen seid. Deswegen habe ich auf den krassen Gegensatz zwischen Mapungubwe und Marakele auf der einen Seite und Pilanesberg auf der anderen Seite hingewiesen. Erstere sind dann doch eher "Insider" Parks, die abseits des Massentourismus liegen und wohl nur von Selbstfahrern oder maximal Overlandern angefahren werden.

Wir waren tatsächlich auch schon einmal im Pilanesberg, damals aber als Tagesbesucher von Sun City aus. An diesem Tag hat es in Strömen gegossen und das Besucheraufkommen war sehr überschaubar. Wir haben in unserem Nissan die Heizung angemacht und hatten ein wenig Mitleid mit den armen Japanern, die mit übergezogenen Ponchos im offenen Geländewagen froren. Wir haben damals viele Rhinos gesehen und auch ein paar Elefanten aus der Entfernung. Ich finde den Park durchaus interessant und habe ihn auch für weitere Besuche noch im Visier. Das mit dem erhöhten Besucheraufkommen sehe ich übrigens auch nicht als großes Problem an. Wenn man nicht gerade an Wochenenden im Park ist, soll es völlig ok. sein.

Allerdings hat es bisher nicht in unsere aktuellen Planungen, so daß wir es einstweilen zurückschieben. Allerdings habe ich mich schon ein wenig mit den Unterkünften auseinander gesetzt und konnte mich für die Unterkünfte von Golden Leopard irgendwie nicht erwärmen, weil sie ein wenig wie Massenabfertigung aussehen und irgendwie mehr an eine Forever Resort Atmosphäre erinnert denn an eine Unterkunft in einem Nationalpark, in der man ohne großen Rummel auch Tiere vom Camp aus beobachten kann. Aber möglicherweise habe ich da auch falsche Vorstellungen und sehe die Unterkünfte zu negativ. Je nach dem mit wie vielen Leuten wir zu unserer nächsten Pilanesberg Exkursion unterwegs sind, würde ich mich vermutlich für eine der anderen Optionen auf der verlinkten Seiten entscheiden. Vielleicht gibt es ja auch gerade Angebote von bushbreaks oder einem anderen Anbieter.

LG

Christian

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