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caro_m

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Dienstag, 5. Februar 2019, 23:37

Nordosten April 2019 - Hilfe bei der Routenplanung!

Hallo zusammen,


ich bin gerade an der Routenplanung unserer Südafrikareise im April. Ich treffe meine Eltern am 30. März in Kapstadt und wir möchten anschließend den Nordosten bereisen (Garden Route waren wir schon). Wir haben insgesamt 3,5 Wochen.

Ich würde sehr gerne in den Norden des Krügers und nach Lesotho/Drakensberge. Ich bin kein Fan von Menschenmassen und bin gerne zu Fuß unterwegs. Mein Vater würde gerne die Ecke Durban/Hluwhluwe/St. Lucia machen und meine Mutter ist ziemlich offen, solange die Unterkünfte schön sind (muss aber auf keinen Fall Luxus sein, das können wir uns auch nicht leisten). Bezüglich Selbstverpflegung sind wir flexibel. Gute Restaurants ziehen wir jedoch vor.

Hier meine bisherige Planung, aber ich bin irgendwie noch nicht zufrieden damit (liegt wahrscheinlich an zu vielen langen Fahrtagen???).

30.3. bis 2.4. Kapstadt (Unterkunft bereits gebucht)

3.4. Flug nach Johannesburg (vormittags), Mietwagen abholen und Fahrt nach Clarens (3-4h)
4.4. freier Tag in Clarens oder Ausflug in den Royal Natal NP bzw. Sentinal Trail (für mich)
5.4. Fahrt nach Semonkong (Lesotho) (6-7h)
6.4. Semonkong
7.4. Fahrt nach Underberg über Qacha's Nek (7-8h)
8.4. Sanipass Tour
9.4. Fahrt nach Hluhluwe (Mpila Camp) (6-7h)
10.4. Hluhluwe - evtl. Short Wilderness Trail
11.4. Hluhluwe - evtl. Short Wilderness Trail
12.4. Fahrt nach St. Lucia (2h)
13.4. St. Lucia
14.4. Fahrt nach Swaziland (6h)
15.4. Swaziland
16.4. Fahrt in ein verfügbares Camp im südlichen Krüger (5-6h)
17.4. Fahrt nach Bateleur Safari Camp, Timbavati (5-6h)
18.4. Bateleur
19.4. Bateleur
20.4. Fahrt Richtung Pafuri (Return Africa), Zwischenstop in ?
21.4. Pafuri
22.4. Pafuri
23.4. Fahrt nach Johannesburg (laut Homepage Return Africa ca. 8h)
24.4. Johannesburg (Abflug abends)

Das Pafuri Safari Camp liegt ab vom Schuss, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass es uns dort sehr gut gefallen könnte (auch wenn etwas teuer ist) und ich möchte ungern darauf verzichten.

Das Bateleur Safari Camp bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (3 Nächte bleiben, 2 bezahlen). Ich habe durchweg positive Erfahrungsberichte gelesen, obwohl ich gerade gelesen habe, dass der Timbavati umstritten ist?!?!? Sie bieten sowohl Walking Touren als auch Safari-Fahrten an, so kann jeder machen, was er möchte. Ich könnte uns auch 2 Nächte bei Rhino Walking Tour einquartieren 15.-17. April. Das ist mir jedoch fast zu teuer (vor allem, wenn wir das Pafuri Camp zum Schluss besuchen). Obwohl ich eigentlich gerne selbst fahre, tendiere ich im Krüger eher zu den PGR (Grund 1: Die Distanzen sind sowieso schon lang, (2) ich bin mir nicht sicher, ob die Nationalpark-Unterkünfte meiner Mutter gefallen, (3) es gibt sonst nur Streit, wenn wir zu lange zusammen im Auto sitzen ;)). Africa on Foot könnte von den Daten her auch passen. Bin hier auch für jegliche Tipps dankbar.

Vielen Dank für jegliche Hinweise und Verbesserungsvorschläge. Ich habe nicht mehr viel Zeit.
Carolin

kOa_Master

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 06:25

Hi Carolin

Herzlich willkommen im Forum.
Also ich versuche mal ein paar Hinweise zu geben.
Clarens - i.O., aber muss es dann wirklich die Chain Ladder Route sein? Du brauchst mit dem Auto ca. 2-2.5h pro Weg, dazu nochmals je pro Weg 2 Stunden alleine für die Wanderung ohne Pausen, d.h. das wird ein 9-10h Tagesausflug im Minimum! Es gäbe viele schöne Hiking Trails im Golden Gate NP, das ist näher und einfacher (evtl. auch einfacher für die Eltern, da auch kurze Wanderungen dabei sind). Dazu nur ca. 20min Fahrzeit.
Zum Teil Lesotho kann ich nicht soviel sagen, ausser dass ihr zwingend ein 4x4-Fahrzeug benötigt, falls ihr vor hättet den Sani Pass selber zu befahren (lese ich aber nicht so, ihr wollte eine gebuchte Tour machen, korrekt?).

Hluhluwe - passt (Short Wilderness Trail sagt mir nichts? Ich denke aber, dass ein wenig "zur Ruhe kommen" nicht schaden kann...)
St. Lucia - passt
Swaziland - passt (wo?)
Südlicher Krüger - passt (Süden = maximal Skukuza)
Fahrt nach Timbavati - Vorsicht, Google Maps zeigt hier Mist an. Ihr könnt nur via Hoedspruit (oder Guernsey Road) anreisen. D.h. wenn ihr im Krüger seid, müsst ihr entweder über Orpen raus und wieder rauf oder untenrum via Hazyview durch! Spannendes Camp, kannte ich gar nicht. Interessante Lage direkt neben Umlani.
Fahrt nach Pafuri - hier würde ich einen Zwischenstopp z.B. in Letaba, Mopani oder maximal Shingwedzi empfehlen. Denkt immer daran, dass ihr auch noch einen Morning Drive und Frühstück habt, das ihr ungern verpassen möchtet. Realistische Abfahrtszeit ab einer privaten Lodge ist idR. zwischen 10-11.
Pafuri ist extrem empfehlenswert, das ist einer meiner absoluten Favoriten im südlichen Afrika.
ABER: Wir sind gerade vor einem Monate dieselbe Strecke (Pafuri . Joburg) zurückgefahren in einem Tag. Es dauert wirklich etwa 8h und wir waren ziemlich kaputt (2 von 3 Leuten sind gefahren, die 3. Person hat die Hälfte geschlafen :D ). Ihr könntet durchaus auf dem Weg in den Süden einen Zwischenstopp einlegen und dafür am Abflugstag halt nochmals ein paar Stunden Richtung Johannesburg fahren. Dazu gibt es noch ein weiteres "Problem" auf dieser Route: Ihr reist an Ostern! Ostern ist die grosse Zusammenkunft der Zionisten in Moria (bei Polokwane) und nebst dem ganzen Ferien-/Feiertagsverkehr kommt das noch dazu. Zusätzlich wird die N1-Stadtumfahrung in Polokwane immer noch gebaut resp. es hat eine ca. 20km lange provisorische Baustellen-Umfahrung. Ich kann euch also nur bekräftigen, macht die Strecke nicht an einem Tag ;)

Ansonsten sieht das für mich gar nicht so schlecht aus. Ja, ihr habt zwar immer mal wieder 4-6h Fahrtage, aber so ist das halt wenn man einiges sehen möchte. Dafür dazwischen (fast) immer 2-3 Nächte. Von den gesamten Kilometern her finde ich die Strecke für einen Erstbesuch im Nordosten absolut vertretbar.
Allerdings kann ich nicht so gut einschätzen, wie sehr sich deine Eltern damit abfinden und wie sehr ihnen das zu schaffen macht? Ich weiss nur, dass meine Mutter mit soviel Fahren nicht immer so Freude hat(te). Und nicht zuletzt: Schaut, dass ihr ein bequemes, gutes und geräumiges Fahrzeug habt. Ihr würde ein Auto der Klasse RAV4 oder gar Fortuner vorschlagen.

Gruss,
Master
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maddy

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:45

Hallo Carolin,

Auf gar keinen Fall wuerde ich kurz nach Ostern von Polokwane nach Johannesburg fahren wollen!!
That's asking for trouble, da werdet ihr keine Freude haben an dieser Strecke!

Ich wuerde die ganze Tour umdrehen, und am ersten Tag maximal bis Tzaneen fahren, dann ueber das Punda Maria Gate nach Pafuri.
Zwei Naechte in St.Lucia finde ich zu kurz, es gibt dort allerhand zu unternehmen.
Hluhluwe bis Underberg waere mir zu lang.
Underberg - Semongkong auch, und dann Semongkong - Clarens auch wieder.
Auch wenn ihr eine gefuehrte Tour auf den Sanipass machen solltet, fuer die Strecke durch Lesotho wuerde ich auf jeden fall einen 4x4 haben wollen, da diese Tour sehr Wetterabhaenging ist. Und im April kann dort von Sommer bis Winter alles sein.
Ich wuerde ueberhaupt die Lesotho Strecke offen lassen, dann koenntet ihr im Notfall von Underberg auch via Giant's Castle / Royal Natal / Golden Gate nach Johannesburg zurueckfahren.
Lesotho bei Schlechtwetter schaut so aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , ab post #10.
Die letzte Strecke Clarens - Johannesburg waere dann auch viel stressfreier als von Pafuri!

Viel Spass noch bei der Planung - lass dir nicht mehr allzu lange Zeit!

Gruss aus Sodwana
Maddy

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KTS

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 09:10

Hi Carolin,

mit der großen Erfahrung der meisten hier im Forum kann ich noch nicht mithalten, wir waren erst einmal in Südafrika, 2016 auch im Nordosten.

Allerdings stehe ich nach unseren Erfahrungen den langen Strecken, die Du planst sehr kritisch gegenüber. Hast Du die 5 - 6 Stunden per maps berechnen lassen? Aus eigener Erfahrung - und ja, wir brauchen immer noch länger als andere :D , kannst Du im Schnitt mindestens 1 Stunde darauf rechnen.

Wir sind vom Sirheni Camp im Kruger bis Makhado (Louis Trichard) fast 5 Stunden gefahren (rund 180 km, eigentlich 3 Stunden) und dann von dort zum Marakele Park fast 7 Stunden (rund 400 km, eigentlich ca. 4,5 Stunden), nur so zum Vergleich.

Von Sirheni bis Makhado fuhren wir an einem Freitag, es war Zahltag und "Nach-Hause-Fahrtag" vieler Arbeiter, ein Albtraum sag ich Dir. Voll, voller, am vollsten und die Fahrweise war mehr als rüde. So stelle ich es mir an Ostern auch vor.
Die Tour von Makhado nach unten zog sich wie Kaugummi, eine Baustelle nach der nächsten und es war einfach öde und langweilig. Wenn nur einer fährt ist die Einschlaf Gefahr sehr groß.

Vielleicht doch eine Zwischenstation, damit Ihr Euch die wunderbaren Erfahrungen und die Ruhe, die Euch bestimmt überkommt :love: nicht mit dem doofen Fahrerlebnis "kaputt" macht.

Das Mpila Camp in Hluhluwe ist super toll, kleiner Tipp mit Mutti - auch wenn es vermutlich "overdone" ist, nehmt eine Familienhütte, falls es noch welche gibt, die sind wirklich groß und ein wenig ruhiger gelegen. Uns hat es in St. Lucia im St. Lucia Wetlands Guesthouse sehr gut gefallen.

Die Idee von Maddy, das Umdrehen der Tour, gefällt mir persönlich sehr gut, zum Schluss Drakensberge (steht auf meiner Wunschliste) und dann der kurze Hüpfer nach JNB, warum nicht so rum?

Super, nicht wahr, nun hat man eigentlich alles fertig und plötzlich kommen Ideen und man fängt von vorn an - Viel Spaß beim Weiterplanen :D

Viele Grüße
Bine
Leben ist das, was dir passiert, während du dabei bist, andere Pläne zu schmieden.

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maddy

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 09:41

Zitat

Von Sirheni bis Makhado fuhren wir an einem Freitag, es war Zahltag und "Nach-Hause-Fahrtag" vieler Arbeiter, ein Albtraum sag ich Dir. Voll, voller, am vollsten und die Fahrweise war mehr als rüde. So stelle ich es mir an Ostern auch vor.


Nein, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ostern ist viel, viel VIEL schlimmer!!!
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Diese Millionen muessen dann nach Ostern auch wieder nachhause, die meisten davon gegen Sueden Richtung Pretoria / Johannesburg...
Unbedingt von diesem Chaos wegbleiben!!

Gruss aus Sodwana
Maddy

PS. die Bilder sind zwar von 2012, aber es wird jedes Jahr schlimmer....

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Aishak

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 10:03

Hallo Caroline

Auch ich unterstütze den Vorschlag, die Route umzudrehen. Falls ihr sie so belassen möchtet, dann überlegt euch vielleicht einen Inlandsflug von Phalaborwa oder Polokwane nach Johannesburg (ich nehme jetzt mal an, ihr habt von dort einen Nachtflug, also Start abends).

Wir fahren im April (Ostern) das vierte mal nach SA. Da es nur ein Kurzurlaub ist (9 Ü) und auch wegen den Ostern, fliegen wir direkt nach Hoedspruit Eastgate und auch von dort wieder zurück.

Das einfach mal als Gedankenanstoss.

Achtet bei der Buchung eines Inlandfluges darauf, dass er zusammen mit dem Langstreckenflug gebucht wird, also auf einem Ticket steht.

Viel Spass beim Weiterplanen!

Liebe Grüsse
Andrea

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M@rie

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 10:53

Zitat

Von Sirheni bis Makhado fuhren wir an einem Freitag, es war Zahltag und "Nach-Hause-Fahrtag" vieler Arbeiter, ein Albtraum sag ich Dir. Voll, voller, am vollsten und die Fahrweise war mehr als rüde. So stelle ich es mir an Ostern auch vor.


Nein, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ostern ist viel, viel VIEL schlimmer!!!
einen Einblick bietet wohl auch das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 11:37

Diesen Reisebericht hätte ich jetzt auch noch verlinken wollen, merci Marie ;)
Und ich finde maddys Vorschlag bezüglich Reise umdrehen eine gute Alternative :thumbup: (falls noch möglich) - ansonsten halt viel Zeit einrechnen!
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sunny_r (6. Februar 2019, 20:42)

caro_m

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 17:39

Hallo! Vielen lieben Dank für eure Hinweise. Blöderweise hat sich über Nacht das Bateleur Camp erledigt. Keine Verfügbarkeit mehr vom 17. bis 20. April... Wäre nur noch ganz am Anfang möglich (das würde dann aber mit Pafuri nicht hinhauen). Kennt ihr evtl eine geeignete Alternative? Africa on Foot hat nur eine Nacht verfügbar... Weiß nicht, ob sich das lohnen würde.


Bin gerade dabei die Route umzustellen. Das Pafuri Camp habe ich jetzt an den Anfang gestellt und mal reservieren lassen, wäre aber auch noch ganz am Ende möglich.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Tembe Camp? Sie hätten 2 Nächte verfügbar (14.-16. April). Ich liebe Elefanten, sind mir von allen Tieren am wichtigsten ;)

corsa1968

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 19:26

Hallo Caro,
PGR (also Africa On Foot) für eine Nacht halte ich nicht für ideal. Es lohnt sich einfach nicht und wäre aus meiner Warte schade drum.
Zwei Nächte Tembe klingt schon (ein bisschen) besser. Was wir von dem Camp halten, erfährst Du, wenn Du die SuFu nutzt. Dazu gibt es Dutzende von Erfahrungsberichten ...
Beste Grüße von Christiane

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caro_m

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 21:43

Zwei Nächte Tembe klingt schon (ein bisschen) besser.
Dieses 'ein bisschen' verunsichert mich etwas...

corsa1968

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 22:16

Na, am besten im PGR immer drei Nächte aus meiner (!!) Sicht.

Aber zwei gehen schon auch ...
Sei nicht verunsichert, alles gut.

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caro_m

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 22:31

"Problem" auf dieser Route: Ihr reist an Ostern!
Das mit Ostern habe ich leider total verplant als ich den Flug für meine Eltern gebucht habe... Das letzte Mal war ich schon über Ostern auf der Garden Route und habe mich so über die Menschenmassen aufgeregt. Aber schon zu spät...

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 23:09

Also, ich habe versucht die Route zu optimieren:

4N Kapstadt (bereits gebucht)
1N Tzaneen
3N Return Africa Pafuri (reserviert)
5N in Krüger Camps (evtl. Letaba, Satara, Lower Sabie), muss ich noch auf Verfügbarkeit und 'Muttertauglichkeit' prüfen --> zu viel?
2N Swaziland
2N Tempe Elephant Camp (reserviert)
2N Santa Lucia
3N Hluhluwe (inkl. Short Wilderness Trail)
3N Drakensberge/Lesotho (flexibel, wetterabhängig)
1N Johannesburg

Die jeweiligen Unterkünfte sind verstreut auf meinen Notizzetteln, die muss ich jetzt mal noch googeln. Mir geht es erst einmal um die Route. So machbar?

caro_m

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Donnerstag, 7. Februar 2019, 05:29

So, jetzt habe ich mich mal noch um Unterkünfte gekümmert, die auch (noch) verfügbar sind:

Tzaneen: 1N Barune Guest House oder Tzaneen Country Lodge

Krüger: 1N Letaba, 2N Satara oder Talamati (Talamati gefällt mir besser), 2N Skukuza oder Byamati (Lower Sabie ausgebucht)

Swaziland: 2N Mantenga Lodge

Santa Lucia: 2N Santa Lucia Wetlands Guest House

Hluhluwe: 1N Mpila Camp 2N auf dem Trail im Camp

Clarens: Vorschläge? Mein Internet macht gerade nicht mehr mit...


(1) Sind die Nächte im Krüger sinnvoll verteilt? Welche Camps würdet ihr wählen?
(2) Würde es Sinn machen nur 1 Nacht in Swaziland zu verbringen und dafür noch einen Abstecher aus dem Krüger raus nach Graskop zum Blyde River Canyon?

Und vielen Dank für die Hilfe!

kOa_Master

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Donnerstag, 7. Februar 2019, 07:59

(1) Ja (wobei Letaba von Pafuri recht weit ist). Im krüger sind 1N-Stopps okay.
(2) Ja
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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caro_m (7. Februar 2019, 10:51)

DurbanDirk

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Donnerstag, 7. Februar 2019, 08:40

So, jetzt habe ich mich mal noch um Unterkünfte gekümmert, die auch (noch) verfügbar sind:

Santa Lucia: 2N Santa Lucia Wetlands Guest House



Tolle Unterkunft. Da waren wir schon 2x.

Man bekommt dort eine kostenlose Schnorchelausrüstung und ein Picknickpaket auf Wunsch.

Das Auto wird jeden morgen kostenlos gewaschen.
LG

Dirk

Kitty191

Schnürsenkel

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Donnerstag, 7. Februar 2019, 09:36

Hallo Caro,

Clarens: warum nicht direkt im Golden Gate Highland NP? Unterkünfte siehe: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Wir waren 2017 im Glen Reenen Rest Camp. Beschreibung siehe hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


St. Lucia: dort kann man mit Unterkünften nicht allzuviel falsch machen. Wir waren schon in verschiedenen. Eine Schnorchelausrüstung und Strandhandtücher gab es überall dazu. Und BTW: jeden Tag Autowäsche halte ich für ziemlich übertrieben und reine Wasserverschwendung. Wenn man mal bedenkt, dass GH z.T. Wasser dazu kaufen müssen....

Den Kruger NP haben wir im selben Urlaub übrigens innerhalb einer Woche in 1 Nacht Stopp Strategie von Süd nach Nord durchquert. Bei guter Gepäck Organisation nicht sonderlich stressig.

LG
Kitty
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Dalai Lama

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DurbanDirk

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19

Donnerstag, 7. Februar 2019, 10:08



Und BTW: jeden Tag Autowäsche halte ich für ziemlich übertrieben und reine Wasserverschwending. Wenn man mal bedenkt, dass GH z.T. Wasser dazu kaufen müssen....



Da gebe ich dir recht. ;)
LG

Dirk

caro_m

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20

Donnerstag, 7. Februar 2019, 16:03

So, jetzt nochmals:

4N Kapstadt
1N Tzaneen
2N Pafuri (gebucht)
1N Shiwandezi, Letaba oder Mopani --> was eignet sich am besten?
2N Africa on Foot oder Bateleur (warte ich noch auf Rückmeldung)
2N Graskop --> Blyde River Canyon (Panorama Route fahren, evtl. leichte Wanderung, wetterabhängig)
2N Krüger
1N Mantegna Lodge (gebucht)
2N Tembe (gebucht)
2N Santa Lucia (gebucht)
3N Hluhluwe (angefragt)
4N offen (wetterabhängig)

(1) Shiwandezi, Letaba oder Mopani als Zwischenstation?
(2) Habt ihr Erfahrung mit Africa on Foot, die Erfahrungsberichte sind auch sehr positiv und es ist günstiger als Bateleur
(3) Was ist besser 2N Graskop (evtl. Pilgrims Rest oder andere Vorschläge?) oder 1N Graskop und eine weitere im Krüger?
(4) 2N im Krüger nach Graskop und zwischen Swaziland --> Welches Camp eignet sich? Ich tendiere zu Skukuza

Bezüglich Auto:

SUV oder reicht Mittelklasse/Kompaktklasse aus?

Vielen Dank für die Hilfe!