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Lucy_2015

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21

Montag, 18. Februar 2019, 19:05

27.11. - 02.12.2018 Kapstadt: Boutique@10 Camps Bay
Auf unserer Agenda stand noch die Kaphalbinsel. Wir sind heute recht spät los gekommen, erstes Ziel waren Simons Town und die Pinguinkolonie am Boulders Beach. Auf dem Weg vom Parkplatz zur Kasse hatten die Anwohner kleine Shops mit Getränken und Souvenirs eröffnet, das hätte uns zu denken geben müssen. An der Kasse stand eine Menschentraube, aber da wir nun mal da waren haben wir uns angestellt. Auf den Holzstegen war kaum ein Durchkommen, wir haben ein paar Fotos von den niedlichen Tieren gemacht und sind relativ bald weiter gefahren. In Betty's Bay war es wesentlich angenehmer.






Unser Ziel war natürlich das Kap der guten Hoffnung, trotz weniger Fahrzeuge an der Kasse zum Nationalpark dauerte es recht lange, bis wir drin waren. This is Africa… Dann wurden wir aber mit schöner Landschaft belohnt.



Wir sind mit dem Flying Dutchman zum Leuchtturm am Cape Point gefahren. Oben war der Wind kaum auszuhalten und ich hatte mal wieder keine Jacke dabei.




Und wir haben natürlich das obligatorische Foto am Kap der guten Hoffnung gemacht.


Den Rückweg haben wir immer an der Küste entlang über Scarborough und den Chapmans Peak Drive genommen, eine lohnende Strecke.




Heute Abend waren wir im Restaurant Gold, dieses ist in einem alten Fabrikgebäude im Hafenviertel und geht über mehrere Etagen. Es gibt Spezialitäten aus verschiedenen Ländern Afrikas, immer in Schüsseln pro Tisch serviert und dazu Show mit Trommeln und Tanz. Natürlich ist das sehr touristisch, aber so ist das Münchner Hofbräuhaus oder das Früh am Dom in Köln jedes auf seine Art auch und trotzdem hat man Spaß. Auch das war wieder ein schöner Abend, Kontrastprogramm zum Abend davor.

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U310343

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Montag, 18. Februar 2019, 19:53

Heute Abend erwartete uns eines der kulinarischen Highlights der Reise. Oder vielleicht sogar schon das Highlight?
War hatten eine Tisch im La Colombe reserviert, schon die Anfahrt auf das Silvermist Weingut ist ein Traum - und nicht nur die Anfahrt, der ganze Abend. Ambiente und Service sind perfekt, aber nicht steif. Wir hatten das große Menu, alles wurde perfekt präsentiert und schmeckte ebenso. Sterneniveau zum fairen Preis. Ob das noch zu toppen sein wird?
Da es damals das FYN noch nicht gab würde ich auf Chefs Warehouse tippen.
Allerdings ist für einen Beginner The Testkitchen oftmals ein Erlebnis.

liebe Grüsse
Wilfried

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Lucy_2015 (18. Februar 2019, 20:11)

Lucy_2015

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23

Montag, 18. Februar 2019, 20:11

27.11. - 02.12.2018 Kapstadt: Boutique@10 Camps Bay
Die letzten beiden Tage in Kapstadt ließen wir ruhiger angehen, wir hatten ja schon viel gesehen.

Heute entschieden wir uns, eine große Runde mit dem Hop-on Hop-off Bus zu drehen. Zuerst fuhren wir aber kurz mit dem Auto zur Talstation der Seilbahn auf den Tafelberg. Wie erwartet, keine Chance zu parken und lange Schlangen an der Bahn. Da wir Kapstadt ja bereits vom Heli aus gesehen hatten entschlossen wir uns, für diese Reise auf den Tafelberg zu verzichten und erneut nur den Blick auf ihn und nicht von ihm herunter zu genießen.

Wir haben in Camps Bay geparkt und sind dort in die rote Linie des Hop-on Hop-off Bus eingestiegen. Der Strand von Camps Bay ist wirklich schön.



Wir sind bis zur Waterfront gefahren und dort noch mal spazieren gegangen, eine Runde mit dem Cape Wheel gefahren und haben etwas in der Rooftop Bar des Silo Hotel getrunken. Hier hatten wir eine 1A Aussicht auf den Tafelberg.



Mit dem Bus sind wir weiter zur Long Street gefahren, dort mussten wir sehr, sehr lange auf die gelbe Linie durch die Innenstadt warten. Nach vielen roten und blauen Bussen kam endlich der gelbe Bus, damit sind wir zum District 6 Museum gefahren. Das kleine Museum schildert sehr eindringlich die Vertreibung der Menschen aus dem bis heute brach liegenden District 6 und die daraus resultierende Entstehung der Cape Flats. Wir haben das Museum nachdenklich verlassen und sind zum Greenmarket Square gelaufen. Nach einer Erfrischung sind wir wieder an der Long Street in die blaue Linie eingestiegen und im weiten Bogen über Constantia und Hout Bay zurück nach Camps Bay. Dabei kommt man auch an den weniger schönen Seiten von Kapstadt vorbei.


Rückblick: Am 1. September um 8 Uhr morgens saßen wir gebannt vor dem Rechner, die Reservierung für das 4. Quartal im Test Kitchen wurde frei geschaltet. Tatsächlich konnten wir einen Tisch für unsere Freunde und uns reservieren, als wir unsere Buchung auf der sehr langsamen Website nach 45 Minuten abgeschlossen hatten waren die kompletten 3 Monate ausgebucht.

Heute Abend sollte es also ins beste Restaurant Afrikas gehen. Wir wussten, dass sich um das Test Kitchen ein großer, vielleicht zu großer Hype rankt, wollten es aber unbedingt probieren. Empfangen wurden im Dark Room mit außergewöhnlichen Cocktails und einer kulinarischen Reise um die Welt in Form von verschiedenen Amuse Gueules. Das war schon mal ein voller Erfolg, ein außergewöhnliches modernes Ambiente mit außergewöhnlichen Kreationen. Danach ging es in den Light Room, ein klassischeres Restaurant mit offener Küche. Dort ging es etwas hektisch zu und bei fast jedem Gang wechselte der Service. Auch hier hatten wir das große Menu, natürlich was das Essen vorzüglich, aber - schwer zu sagen woran genau es lag - uns hat das Menu im La Colombe mehr überzeugt. Wir gehörten zu den letzten Gästen und durften erleben, wie die Küche gereinigt wurden, das darf in so einem Restaurant nicht passieren. Aber das ist Jammern auf höchstem Niveau, natürlich war es ein schöner Abend mit Essen auf Sterneniveau, aber auch zu Sternepreisen. Wir sind froh, dass wir das Test Kitchen testen durften, würden es aber erst mal nicht wieder besuchen. Dagegen wäre La Colombe in Kapstadt wieder für uns gesetzt.

@Wilfried: Aus der langen Liste der Fine-Dine Restaurants hatten wir uns für La Colombe und Test Kitchen entschieden. Vom Chefs Warehouse, dem Pot Luck Club und vielen anderen hatten wir gelesen, aber jeden Abend Fine-Dine wollten wir auch nicht. Vor einem nächsten Besuch in Kapstadt weiß ich ja jetzt, wen ich fragen kann...

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Lucy_2015

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Montag, 18. Februar 2019, 20:59

27.11. - 02.12.2018 Kapstadt: Boutique@10 Camps Bay
Den letzten Tag in Kapstadt und den letzten Tag unserer Reise starten wir mit einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse des Boutique@10. Am späten Vormittag fahren wir nach Woodstock auf den Neighbourhood Market in der Old Biscuit Mill. Besonders der Foodcourt hat es uns angetan, aber nach dem opulenten Dinner gestern Abend im Test Kitchen haben wir wirklich keinen Appetit und holen uns nur eine frische Limonade.


Am frühen Nachmittag müssen wir unseren Toyota bei Europcar in der Nähe von der Waterfront zurück geben und fahren mit dem Uber zurück nach Camps Bay in unser B&B. Wir, besser gesagt ich, packen Koffer und relaxen auf der Terrasse. Ein letztes frühes Dinner führt uns ins The Codfather in Camps Bay, Beach hat uns hier einen Tisch am Fenster reserviert. Im Codfather gibt es Sushi vorab und dann aus der Theke ausgewählt frisches Seafood und Fisch, eine Speisekarte gibt es nicht, wir mögen das Konzept.


Um 21 Uhr holt uns das Uber ab und bringt uns zum Flughafen. Wir fliegen mit Austrian um 0:20 Uhr über Wien nach Frankfurt. Uns passte die Flugzeit gut, wir hatten noch den vollen Tag in Kapstadt, unser Zimmer hatten wir auch noch gebucht, um in Ruhe zu packen und zu duschen und sind dann mit dem Nachtflug zurück nach Europa geflogen. Unser Flieger kam mit einer halben Stunde Verspätung in Kapstadt an und wir verließen Afrika mit einer Stunde Verspätung, unseren Anschlusslug von Wien nach Frankfurt hatten wir bereits abgeschrieben. Die Crew war nur mittelfreundlich, leider holten wir auch keine Zeit auf und landeten mit einer Stunde Verspätung in Wien. Kein Thema, nach Frankfurt geht ja jede Stunde ein Flieger. Ich schaute nach Verlassen des Fliegers und Immigration mal vorsichtig auf eine Anzeigetafel, für unseren Flug wurde noch Boarding angezeigt, allerdings muss man in Wien auch Airside nochmal durch die Security. Als nach der Security immer noch Boarding angezeigt wurde legten wir einen Sprint zum weit entfernten Gate ein, die Bodencrew freute sich über unser Eintreffen und wir durften boarden. Unglaublich, alles läuft rund auf dieser Reise. Ob unser Gepäck es wohl schafft? Eine charmante Wiener Crew brachte uns pünktlich nach Frankfurt und, wie sollte es anders sein, unsere beiden Koffer erreichten Frankfurt zeitgleich mit uns.

Wir holten unser Auto aus dem Parkhaus und waren 1,5 Stunden später zu Hause. Unsere "Big 3" waren sehr, sehr glücklich.




Morgen gibt es noch ein Résumé und einen Blick auf 2019. Ich bedanke mich schon mal bei allen Lesern.

Liebe Grüße, Birgit

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Lucy_2015

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Dienstag, 19. Februar 2019, 18:16

Fazit
Für uns war es die perfekte Reise und alles hat genauso so geklappt, wie wir es uns vorgestellt hatten.

Es gab keinerlei Probleme und keinen Moment, in dem wir uns nicht sicher gefühlt haben. Natürlich ist der Kontrast zwischen arm und reich groß, auch das gehört zu Südafrika.
Überall sind wir ausschließlich auf freundliche, hilfsbereite Menschen getroffen und haben interessante Gespräche geführt.

Es war richtig, dass wir uns auf wenige Regionen beschränkt haben und keine langen Strecken gefahren sind. Wir konnten die Parks, Orte und schönen Lodges ausgiebig genießen und es blieb Zeit zum Entspannen, ohne den Gedanken etwas zu versäumen.

Das Wetter war durchgängig gut. Im Nordosten war es warm bis heiß, einen Abend in Malelane gab es einen Gewittersturm, ansonsten war es leider sehr trocken. In der Kapregion war es meist sonnig und trocken, durch den starken Wind teilweise ein wenig frisch.

Die Fotos sind mit unserer Sony HX100V Bridgekamera entstanden – leider habe ich es bisher nicht weiter als bis zum Automatikmodus gebracht. :)

Panoramaroute: Wir konnten einen schönen Einblick bei perfektem Sonnenschein gewinnen, für uns war das ausreichend.

Greater Kruger: Sabi Sand und Chitwa Chitwa haben uns begeistert. Self-Drive im Nationalpark war neu für uns und es hat uns großen Spaß gemacht, die Tiere selbst zu entdecken. Ich finde, wir waren gar nicht so schlecht dabei. Wobei – wer weiß an wie vielen Leoparden wir vorbei gefahren sind, obwohl ich jeden Baum gescannt habe…
Auch die Elefanten waren durchweg entspannt und ließen uns passieren, einzig in Sabi Sand gab es ein übermütiges Jungtier, welches aber sofort von der Leitkuh zur Ordnung gerufen wurde.
Wir haben viele Katzen und Rhinos gesehen, mein größter Wunsch wurde mit den Wilddogs direkt am ersten Tag erfüllt. Nur Geparden haben sich nicht blicken lassen, damit hatten wir aber auch auf dieser Reise kaum gerechnet.

Kapstadt: Eine vielseitige, lebhafte Stadt, die Waterfront hat uns ebenso gut gefallen wie die Gegend um die Long Street, besonders schön ist die Lage am Meer. Der Flug mit dem Heli war ein Highlight. Wer gutes Essen und guten Wein zu schätzen weiß ist am Kap und in den Winelands bestens aufgehoben, hier gibt es noch viel für uns zu entdecken. Nachdenklich stimmten uns das District 6 Museum und die Cape Flats.
Für uns gehört Kapstadt wirklich zu den schönsten Städten der Welt. Und da wir nicht auf dem Tafelberg waren müssen wir wieder kommen…

Was würden wir im Nachhinein anders machen? Nichts!

Moment, wieder kommen? Irgendwann, aber wir reisen nicht 2 Jahre hintereinander ins gleiche Land, dazu ist die Welt zu groß. Oder?

Meine Planung für Kwazulu Natal war eigentlich fertig, ich wusste, ich möchte in den Hluhluwe, nach Leopard Mountain und ich muss in die Thonga Lodge. Andreas war unschlüssig. Nordthailand? Nein, das machen wir wenn Loy Krathong in Chiang Mai für uns günstiger liegt. Borneo? Schlechte Flugverbindungen. Brasilien? Der Funke will nicht überspringen.

Die Entscheidung fiel, nachdem wir ein Forenmitglied, dessen letzten Reisebericht ich mit besonderem Interesse gelesen hatte, durch Zufall persönlich kennen gelernt haben. Die kluge Gastgeberin hat uns zum Thema Südafrika ins Gespräch gebracht und schnell wurde klar, es kann nur jemand aus dem Forum sein. Wir haben uns gut und viel über Reisen und Südafrika unterhalten und - am nächsten Tag haben wir unsere Flüge gebucht.

In der Zwischenzeit sind alle Flüge und Lodges gebucht, die Planung steht und ich stelle sie Euch in einem neuen Thread vor. Ein paar Tipps kann man immer noch brauchen…

Vielen Dank fürs Lesen sowie Eure netten Kommentare und Tipps im Vorfeld. :danke:

Liebe Grüße, Birgit :saflag:

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SarahSofia

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Dienstag, 19. Februar 2019, 19:10

Hallo Birgit,
vielen Dank für deinen schönen, kompakten Reisebericht. Dein Fazit hätte nach meinem Ersten SA-Urlaub genauso ausfallen können, sogar dieser Satz :
. . . aber wir reisen nicht 2 Jahre hintereinander ins gleiche Land, dazu ist die Welt zu groß.
Wir haben uns dann aber für die Variante "1 mal Afrika, 1 mal woandershin" pro Jahr entschieden - funktioniert bis jetzt sehr gut :thumbsup: .
In deine neue Planung schaue ich gleich mal rein 1
LG SarahSofia

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Lucy_2015 (20. Februar 2019, 18:20)

Dolphin2017

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Dienstag, 19. Februar 2019, 22:25

Liebe Birgit,
auch ich möchte mich recht herzlich für deinen interessanten und schönen Reisebericht bedanken :danke: .

Ich stimme dir vollkommen zu „die Welt ist sooooooo groß“

Aber

Wir sind mittlerweile der Meinung ....es kommt nicht darauf an überall hin zu kommen, sondern ob es sich lohnt dort anzukommen.

Auch wir waren im letzten Jahr zum ersten Mal in Südafrika und nächste Woche geht es wieder los - Gardenroute die II. :thumbsup:
Darüber hinaus haben wir eine weitere Reise im September /Oktober von Durban bis Hoedspruit geplant und gebucht. Hierbei gibt es einige Parallelen zu Euren erlebten beziehungsweise geplanten Unterkünften: Coco De Mer, Rhino Ridge und Kambaku River Lodge.

Ich wünsche euch eine gute Zeit um in Erinnerung zu schwelgen und dann die Vorfreude auf neue Erfahrungen. Viele Grüße Gaby

Beate2

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28

Mittwoch, 20. Februar 2019, 10:34

Wir sind mittlerweile der Meinung ....es kommt nicht darauf an überall hin zu kommen, sondern ob es sich lohnt dort anzukommen.
das hast du sehr schön formuliert :danke: :thumbsup:

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Dolphin2017 (22. Februar 2019, 19:40), U310343 (21. Februar 2019, 05:39), Lucy_2015 (20. Februar 2019, 18:20), Kitty191 (20. Februar 2019, 14:02), SilkeMa (20. Februar 2019, 11:56)

Lucy_2015

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Mittwoch, 20. Februar 2019, 18:34

Hallo, es freut mich sehr, dass Euch mein Reisebericht gefallen hat. Mit hat auch das Schreiben Spaß gemacht, dabei konnte ich unsere Reise nochmal erleben.

Wir haben uns dann aber für die Variante "1 mal Afrika, 1 mal woandershin" pro Jahr entschieden - funktioniert bis jetzt sehr gut.
Das hört sich nach einem guten Plan an.

Hierbei gibt es einige Parallelen zu Euren erlebten beziehungsweise geplanten Unterkünften: Coco De Mer, Rhino Ridge und Kambaku River Lodge.
Ich bin schon gespannt wie es Euch dort gefällt und wünsche Euch erst mal eine schöne Reise.

Wir werden in den nächsten Jahre auch wieder andere Länder bereisen, aber ich bin absolut sicher dass es uns auch ein drittes Mal nach Südafrika ziehen wird, denn es gibt noch viel zu entdecken und - hier kann ich nur wiederholen was ich eingangs geschrieben habe - Südafrika uns berührt.

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U310343 (21. Februar 2019, 05:38), SarahSofia (20. Februar 2019, 19:25)

Tim_83

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Sonntag, 24. Februar 2019, 20:23

Hallo,

auch von mir vielen lieben Dank für den schönen Reisebericht :-) Ihr hattet aber auch schöne Sightings dabei ... echt genial. :thumbsup:

Da wir auch schon 3x bei Leanne und Martha in der Kambaku River Lodge war hat mich der Teil natürlich am meisten interessiert. Und ich finds einfach schön wenn es anderen dort auch so gefällt.

Vielen Dank und noch einen schönen Sonntag Abend.

Tim

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Lucy_2015 (25. Februar 2019, 18:23)

Lucy_2015

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Montag, 25. Februar 2019, 18:14

Hallo Tim,

freut mich, dass Dir mein Reisebericht gefallen hat, vielen Dank.

Über die Kambaku River Loge hatte ich bei unserer Planung auch in Deinen Reiseberichten gelesen.
Dort hat es uns wirklich rundherum gut gefallen und die Lage zum Kruger ist toll.


Liebe Grüße, Birgit