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Hoppeditz

Anfänger

  • »Hoppeditz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

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1

Mittwoch, 20. Februar 2019, 21:04

Camping mit Kids

Hallo alle zusammen
Mein Mann unsere zwei Kinder (9 und 3jahre alt)
Wollen im august/September nach Süd Afrika reisen.

Zu uns : wie reisen schon viele Jahre mit unserem offroadbus und die Kinder kennen längere fahrtstrecken.
Wir leben allgemein eher minimalistisch und legen keinen Wert auf Luxus.

Daher wollen wir auch in Afrika gerne mit den kindern Campen auf safari gehen evt wale beobachten und das gerne auch abseits des üblichen Tourismus.

Vermutliche Ankunft und abflug in johannesburg
Strecke ist noch offen vermutlich pilanesberg nationalpark dann runter zum eddo Elefantpark nach port Elisabeth dann nach durban und zurück.

Leider finde ich kaum camps wo kleine Kinder zugelassen werden bzw wo sie auch Spielmöglichkeiten oder ähnliches haben. Oder es ist für uns unbezahlbar....

Habt ihr Tipps für uns was wir auf der Route noch anschauen könnten? Wo wir übernachtungsmöglichkeiten finden?
Wo habt ihr Autos gebucht ? (Haben einen Ford Ranger gesehen wo die Kinder im Auto schlafen können und die Eltern im aufstelldach) das wäre perfekt.
Sind die camps zu unsicher für kleine Kinder?
Wie sieht es mit Farmen aus zum übernachten?
Außerdem würden wir gern die Menschen und die Landschaft kennen lernen wo sie noch weitestgehend unberührt ist vom Tourismus.
Und zu guter letzt wie gefährlich ist es mit den Kindern quer durchs Land zu reisen (Kriminalität/tiere)

Wir freuen uns unheimlich auf tolle Ideen und Vorschläge ;)

Herzliche Grüße
Hoppeditz und Familie

parabuthus

Erleuchteter

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2

Mittwoch, 20. Februar 2019, 22:44

Hallo,

so ganz verstehe ich die Anfrage nicht. Camping, auch mit kleinen Kindern, ist nahezu in allen Nationalparks und regionalen Parks möglich. Das heißt, ihr habt die freie Wahl.

Eine vorläufige oder grobe Route kann ich deinem Beitrag nicht entnehmen, weshalb es schwer fällt, Empfehlungen zu geben.

Die Variante mit dem Camping im Ford Ranger hört sich für mich nicht plausibel an. Sollen die Kinder auf der Rückbank schlafen? M.E. nicht möglich. Da würde ich eher über feste Unterkünfte auf Budget Niveau nachdenken. Davon gibt's gerade in den regionalen Parks viele.

Vom Tourismus unberührte Ziele? Puh, in Südafrika eher schwierig. Aber wenn man Kapstadt und die Kaphalbinsel, die Garden Route, den Krüger, Sun City und den Pilanesberg, St. Lucia und einige andere Hotspots auslässt, wird es deutlich dünner.

Kriminalität und gefährliche Tiere gibt es, keine Frage. Ob man das für sich und seine Familie für vertretbar hält, muß jeder selbst entscheiden. Es gibt hier ein paar Threads, die sich mit diesen Problemfeldern auseinander setzen.

Vielleicht guckt ihr da mal rein. Es wäre für alle, die gerne helfen würden, bestimmt auch hilfreich, wenn ihr wenigstens einen ungefähren Routenvorschlag hättet oder ein wenig konkreter werden könntet, was ihr sehen wollt.

Ich hoffe, ihr bekommt meinen Post nicht in den falschen Hals, aber die Anfrage ist schon sehr vage.

LG

Christian

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M@rie

Buschbaby

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3

Mittwoch, 20. Februar 2019, 22:54

Es gibt hier ein paar Threads, die sich mit diesen Problemfeldern auseinander setzen.
[....] aber die Anfrage ist schon sehr vage.

ja, leider und nun höre ich schon das Forum aufstöhnen, weil ich wieder mal...... ;)

Hallo Hoppeditz und Familie, Herzlich Willkommen im Forum der SA-Verrückten :saflag:

ich kann es schon verstehen, dass man im Reisefieber schnell Antworten auf seine Fragen haben will, deshalb hast du sicherlich die Leseempfehlungen aus der Willkommens-eMail überlesen
hilfreich kann auch die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) sein. Darüberhinaus vllt hilfreich sind noch die Such-Tags
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lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Kitty191

Schnürsenkel

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4

Donnerstag, 21. Februar 2019, 06:33

Hallo Christian,
Familie Hoppeditz mein wohl eher so etwas: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Siehe Kategorie K.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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feuernelke

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Donnerstag, 21. Februar 2019, 17:18

Ihr braucht im Prinzip für die geplante Strecke kein 4x4 Fahrzeug. Avis hat tatsächlich ein Fahrzeug , den Family Group K, das geeignet wäre. Ein Dachzelt und in der Canopy, also dem Alukoffer auf der Ladefläche, ein ausklappbares Doppelbett, wo zwei kleinere Kinder gut Platz haben.
Alternativ bei Bobo Camper ein normales Wohnmobil, aber besser nicht das große Alkoven sondern der 4 Berth. In dem habt ihr ein Querschläferbett von 1,90 x 1,40 m sowie die umbaubare Sitzgruppe.
Bobo erlaubt Schotterstrasse.
Ob ihr damit in den Pilanes könnt bzw. dort fahren, kann ich Euch nicht sagen. Das WoMo hat ausreichend Bodenfreiheit, aber nicht wie ein SUV.
Krüger, St. Lucia kein Problem, Hluhluwe dagegen mit WoMo schon, Mountain Zebra geht mt dem WoMo nicht, Addo nur der Nordteil mit WoMo.
In allen Restcamps können sich Eure Kinder uneingeschränkt bewegen.
Einschränkungen gibt es in vielen Gästehäusern und vor allem in privaten Wild Reserves, nicht den Nationalparks. Sibuya aber zb bei Port Elisabeth ist da kein Problem. Kann Euch da aber nichts zur Zufahrt sagen, da wir hier mit dem Boot abgeholt wurden.
Bei CaravanParks com findet ihr ne Menge Campsites und ich kann Euch einen Link raussuchen wo man den Campingführer bestellen kann.
Bobo bucht Euch für einen saftigen Aufpreis auch alle Campsites.
Alle Campsites haben keine Einschränkungen für Kinder und oft sind sie sehr kinderfreundlich ausgerichtet, die Südafrikaner sind allgemein eh sehr kinderfreundlich.
Einschränkungen gibt es bei Touranbietern und Safariausfahrten, sowohl in Private Reserves als auch in den staatlichen Camps- hier liegt das Alter oft bei 12 Jahren, was auch verständlich ist- drei Stunden im Safaritruck sitzen schafft nicht jedes Kind, und quengelige oder schreiende Kinder bei solchen Ausfahrten wären nicht nur störend, sondern könnten auch Zwischenfälle mit Wildtieren provozieren.
Eigene Ausfahrten in den staatlichen Parks könnt ihr dagegen uneingeschränkt machen- nur ist das strikte Austeigeverbot zu beachten, da geht nicht mal eben Pipipause außerhalb der Picknickstops oder Restcamps- hier ist das WoMo wieder ideal.

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Hoppeditz

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Donnerstag, 21. Februar 2019, 17:59

@ kitti191 genau so einen meinten wir (Leider immer sehr teuer bei 3 Wochen mietdauer)

@Christian: keineswegs sind wir böse auch über Kritik
Unsere Route ist nicht festgelegt
Wir wollten gern wale, löwen und andere Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten

Es ist unsere erste Reise die wir so und nach Afrika Unternehmen. Normalerweise starten wir hier mit unserem offroadbus wissen bis wo wir kommen wollen uns fahren los und lassen uns überraschen
Das wurde uns bisher abgeraten ...
Dazu die Frage muss man camps vorbuchen? Gibt es genügend das man unterwegs schon das richtige findet?

@feuernelke
Vielen Dank für deine vielen Tipps:)
Ich schau mir die Autos später mal an allerdings wollten wir auch gern etwas offroad unterwegs sein da wir das gewöhnt sind und wir gern an Orte gelangen wo nicht unbedingt jeder Pkw hinkommt;)
Daher fällt womo für uns eigendlich raus...
Würde mich freuen wenn du uns den Link für den campingführer schicken könntest
Hab gesehen das private Parks auch safari mit Kindern anbieten wo sie extra kürzer unterwegs sind ... Leider unbezahlbar....
Hauptsächlich wollen wir gern auch selber fahren ;)

Danke für eure Mühe;)
:thumbup:

Spiritsailor

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Donnerstag, 21. Februar 2019, 18:20

Ihr habt aber schon im Hinterkopf, dass es im August nachts noch recht kalt sein kann? Weil dann in Südafrika Winter ist.

Also ich habe mir im August damals ziemlich den Mors abgefroren und abends nur mit der Bettdecke vor dem Kamin gelegen. Zelten hätte ich da nicht wirklich wollen. Weiß ja nicht wo Eure Schmerzgrenze ist aber so bei 0-4 Grad....

an Orte gelangen wo nicht unbedingt jeder Pkw hinkommt.... das hört sich nach schönem wilden Afrika an, aber ob die einsamen Orte dann noch so sicher sind? Mir wäre es da schon etwas mulmig.

Wale tauchen meist so Ende Oktober Anfang November auf.

Aber ok man kann Glück haben, ich habe jetzt im Februar auch noch welche in der Tafelbucht gesehen.

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feuernelke

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Freitag, 22. Februar 2019, 06:17

Südafrika ist nicht Namibia/ Botswana. Gravelroads sind meist gut mit normalem PKW befahrbar. Es gibt zwar " Offroadstrecken" bzw. Gegenden wo ein 4x4 Sinn macht, aber dafür das viele Geld ausgeben für den Safaritruck?
Dann solltet ihr abseits der gewohnten Routen fahren, damit sich das lohnt.
Gibt im Norden schon Nationalparks wo 4x4 angeraten ist, evtl auch Mountain Zebra, Hluhluwe da da die Nebenwege oft sehr ausgewaschen sind und normale PKW da an ihre Grenzen kommen.
https://www.namibiana.de/de/suedafrika/unterkunftsfuehrer/camp-caravan-mapstudio-south-africa.html



Ihr werdet zb im Krüger durchaus mehr als genug Natur haben.

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toetske (23. Februar 2019, 00:42), Bär (22. Februar 2019, 10:08)