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VerenaB

Schüler

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Samstag, 6. April 2019, 21:53

Reiseplanung - 3 Wochen Südafrika zum Jahreswechsel 19/20

Hallo zusammen,

wie (32 &42) fliegen Ende 2019 für 3 Wochen zum ersten Mal nach Südafrika :saflag: . Die Flüge sind schon fix gebucht und auch schon (fast) alle Unterkünfte. Letztere sind aber teilweise noch stornierbar.
Da ich seit Wochen am Planen und Buchen dieser Reise bin würde ich euch gerne mal den aktuellen Stand mitteilen und bin auf eure Meinungen, Vorschläge und Tips gespannt ;)

30.12. Flug von Deutschland über Addis Abeba mit Ethiopian Airlines (bereits vor Absturz gebucht :whistling: ) nach Kapstadt
31.12. Ankunft in Kapstadt am frühen Nachmittag -> Abholung Mietwagen - 4 Übernachtungen in AirBnB in Sea Point - Silvester am Strand (Sea Point), Waterkant oder Signal Hill (auf jeden Fall flexibel da es mir nach einem Flug immer relativ schlecht geht -> Nebenwirkungen der Übelkeitspflaster)
01.01. Kapstadt -> Strände, City, Waterfront, Signal Hill o.ä.
02.01. Kapstadt -> Tafelberg
03.01. Kapstadt -> Kap der guten Hoffnung, Simons Bay, City
04.01. Fahrt Kapstadt/Franschhoek -> 2 Übernachtungen in AirBnB in Franschhoek, evtl. Besuch von Franschhoek Beer -> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
05.01. Franschhoek -> Weintram -> Vorschläge für Restaurants am Abend? Sonstige Ideen?
06.01. Fahrt Franschhoek -> Hermanus über Gordons und Bettys Bay -> Übernachtung in AirBnB in Hermanus (ggf. kurze Cliff Path Wanderung)
07.01. Fahrt Hermanus/Mossel Bay -> in Hermanus auf jeden Fall noch die Cliff Path Wanderung, danach evtl. Besuch De Hoop Nature Reserve oder einfach nur an den Strand legen in Mossel Bay? -> Übernachtung im Zug Hotel in Mossel Bay
08.01. Fahrt Mossel Bay/Outshoorn -> Cangu Caves -> Übernachtung in B&B in Outshoorn
09.01. Fahrt Outshoorn/Plettenberg -> vor Frühstück noch Erdmännchen Tour in Outshoorn danach Fahrt über Kneysa nach Plettenberg -> 2 Übernachtungen in AirBnB in Plettenberg
10.01. Plettenberg -> Tagestour Tsitsikamma National Park
11.01. Fahrt Plettenberg/Port Elizabeth (wegen Flughafennähe) Ideen für den Tag? Lieber Tag in Plettenberg verbringen und abends nach PE oder ist PE sehenswert oder etwas anderes auf dem Weg?
12.01. Flug Port Elizabeth/Johannesburg -> Ankunft gegen 12 Uhr -> Abholung Mietwagen -> Anreise Ohrigstad -> Übernachtung in B&B in Ohrigstad um möglichst nah an Panorama Route zu sein für den Nächsten Tag
13.01. Fahrt Ohrigstad/Hazyview über Panorama Route -> Blyde River Canyon, Berlin Falls, Bridal Falls -> Übernachtung in Hazyview (wegen Nähe zu Kruger)
14.01. Fahrt durch Kruger Park -> Einfahrt vor 6 Uhr durch Numbi Gate oder Phabeni Gate -> Ausfahrt am Nachmittag durch Orpen Gate -> von dort sind es 20 min zur Phelwana Game Lodge (3 Nächte)
15.01. Phelwana Game Lodge -> Tages Game Drive in Kruger Park
16.01. Phelwana Game Lodge -> Halb Tages Tour in Big 5 Private Reserve (zusätzlich noch Game Drives im "Phelwana" Reservat* und Bush Walks) * ich weiß nicht wie das Reservat heißt aber es gibt Nilpferde, Büffel, Leoparden und diverses anderes Wild)
17.01. Fahrt Kruger/Johannesburg -> ggf. nochmal über die Panorama Route falls beim 1. Mal Wetter schlecht war, -> 2 Übernachtungen in AirBnB in Braamfontein/Johannesburg
18.01. Johannesburg -> Hop- on Hop Off Tour / Neighbourhood Market / Maboneng
19.01. Mietwagen am Flughafen abgeben und Rückflug nach Deutschland
20.01. Ankunft in Deutschland

Das sind 11 Unterkünfte für 19 Übernachtungen :blush:

Als Mietwagen haben wir jeweils eine Kompaktklasse (also Golf Klasse ) reserviert -> in SA ist das Toyota Corolla etc.

Beim Thema Malaria habe ich noch bedenken... ich habe keine Lust auf die Nebenwirklungen einer Prophylaxe im Urlaub... Wie seht ihr das? Vor allem weil diese ja auch keinen 100%igen Schutz gibt... Reicht es auch mit Mückenspray und langer "imprägnierter" Kleidung vorzubeugen?
Falls wir wirklich Malaria bekommen würden, wären wir bei "Ausbruch" bereits zurück in Deutschland :D

Ich hoffe das war nicht Zuviel Info auf einmal und freue mich auf Eure Rückmeldungen und Tips :help:

LG
Verena




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Kitty191

Schnürsenkel

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Sonntag, 7. April 2019, 06:07

Hallo Verena,
herzlich willkommen im Forum.
Wie du schreibst, steht eure Route nach langer Bastelei deinerseits. Ich schlussfolgere daraus Umstellungen sind schwierig bis unmöglich. Deshalb lediglich ein paar Anmerkungen meinerseits.
Ich konkretisiere mal:
  • Auf der Garden Route hetzt ihr ziemlich herum, fahrt viele Kilometer und habt durch eure Aufteilung wenig Benefit.
  • Hermanus 1 Nacht Anfang Januar = keine Walsaison. Könnte man sich sparen. Nur um auf dem Cliff Path spazieren zu gehen, lohnt diese Nacht nicht unbedingt - bezogen auf euren engen Zeitplan.
  • Fahrt nach Mosselbay, mit Abstecher nach De Hoop. Keine gute Idee. Anfahrt nach De Hoop zu langwierig ( viele Kilometer Gravel Road, zuwenig Zeit im Reserve, ziemlich lange Weiterfahrt nach Mossel Bay = >200km. Abfahrt aus De Hoop wieder etliche Kilometer Gravel Road.) Falls es für euch dabei bleiben solltet, fahrt Richtung Mossel Bay über Malgas und nehmt die Seilzugfähre. Cave: Zeitmanagement!
  • Persönliche Anmerkung: Mossel Bay ist das Zentrum der petrochemischen Industrie in SA. Am Ortseingang viele Raffinerien und in der Bay eine Bohrinsel.
  • Für 1 Nacht Oudtshoorn lohnt m.E. den Fahraufwand nicht. Denkt mal darüber nach 1N Hermanus und 1N Mossel Bay zu streichen und stattdessen 2N Oudtshoorn einzuplanen. Ich würde dann auch eher direkt von Franschhoek nach Oudtshoorn fahren. So spart man einiges an hin und her.
  • Von Oudtshoorn könntet ihr über den Montagu Pass nach Plettenberg Bay weiterfahren.
  • In Plettenberg würde ich die weitere freigewordene Nacht einbauen. In und um Plettenberg gibt es viel zu erleben (Tagesausflug Tsitsikamma NP - wenn ihr dort nicht direkt übernachten wollt, Robberg NR - eine der schönsten Küstenwanderungen an der Garden Route, wie ich finde, Birds of Eden, Monkeyland. 3N, sprich 2 volle Tage bekommt man dort spielend um.
  • Port Elizabeth ist eine Industriesradt. Hat aber einige schöne Blue Flag Stände. Humewood und Summerstrand sind ganz hübsch. Es gibt bei Interesse eine Penguin Rescue Station von SANCCOB. Bei Interesse an so etwas: die größere Station gibt es in Blouwbergstrand/Kapstadt. Siehe hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
  • Warum Ohrigstad? Der einzige Grund in Ohrigstad zu übernachten ist in meinen Augen die Iketla Lodge. Ruhig und abgeschieden - richtig für all diejenigen, die absolute Ruhe suchen. Ihr aber übernachtet in einen AirBnB. Möglichst nah an der Panorama Route - wie es euer Wunsch ist, seid ihr in Graskop oder Sabie.
  • Auch beim Kruger seid ihr in Hazyview nur dabei statt mittendrin. Warum keine Übernachtung im Park? Beispielsweise Skukuza oder Lower Sabie.
  • Zur Wahl euer Lodge kann ich nichts beitragen. Nur soviel - sie gehört nicht zum Greater Kruger und hat somit auch keine Verbindung zum Kruger. Und nach meiner Recherche sind es vom Orpen Gate zur Lodge nicht 20 min, sondern ca. 50 Kilometer und ungefähr 1h Fahrzeit. Nicht das ihr in Zeitnot geratet.
  • 2N Joburg - kann man machen.
Zur Malaria Frage sage ich mal nichts :) Befragt dazu am besten einen Tropenmediziner des örtlichen Tropeninstituts. Und lass einfach das Übelkeitspflaster weg, dann verdirbst du dir auch nicht das Sylvesterfest - wäre doch schade.... 8o :thumbup:

Liebe Grüße und viel Spaß wünscht
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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nn1177

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Sonntag, 7. April 2019, 09:57

Warum Ohrigstad? Der einzige Grund in Ohrigstad zu übernachten ist in meinen Augen die Iketla Lodge. Ruhig und abgeschieden - richtig für all diejenigen, die absolute Ruhe suchen. Ihr aber übernachtet in einen AirBnB. Möglichst nah an der Panorama Route - wie es euer Wunsch ist, seid ihr in Graskop oder Sabie.
Stimmt, ich fand es da auch nicht besonders. Wobei, wenn der nächste Stop Hazyview ist, und nur der eine Tag Zeit ist, wird schon fast wieder ein Schuh draus. Dann die Panoramaroute im Norden bei den Rondavels beginnen und sich nach Süden bis Graskop vorarbeiten. Von Graskop dann weiter nach Hazyview. Zeit für Robbers Pass / Pilgrims Rest wär aber ziemlich sicher nicht mehr.

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Sonntag, 7. April 2019, 10:15

Beim Thema Malaria habe ich noch bedenken... ich habe keine Lust auf die Nebenwirklungen einer Prophylaxe im Urlaub... Wie seht ihr das? Vor allem weil diese ja auch keinen 100%igen Schutz gibt... Reicht es auch mit Mückenspray und langer "imprägnierter" Kleidung vorzubeugen?
Falls wir wirklich Malaria bekommen würden, wären wir bei "Ausbruch" bereits zurück in Deutschland
Lasst euch bitte unbedingt beraten. Malaria ist kein Schnupfen sondern tatsächlich eine potentiell lebensbedrohliche Krankheit! Sich informiert und nach Abwägung des Risikos gegen eine Prophylaxe entscheiden ist eines, aber verharmlosen sollte man da nichts!

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petersa

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Sonntag, 7. April 2019, 11:07

Hi Verena,
da habt ihr eure Tour aber ganz schön "voll gepackt". Das liest sich etwas wie eine to do Liste. Gesehen,abhaken und auf zum nächsten Ziel. Uns wäre das in 3 Wochen zuviel.
Da fehlt ein bisschen die Zeit zum entspannen und genießen ,weil das nächste Ziel schon wartet. Das spiegelt sich auch etwas in der Durchfahrt im KNP wider. Schon ungewöhnlich, dass jemand bei der ersten SA Tour nur durch den Park fährt,ohne im Park zu übernachten.
Für SA Newcomer hast du dich im Vorfeld sehr gut informiert.Vielleicht hat dich das dazu verleitet alles , wovon es positive Berichte gibt,mit in die Tour zu packen.
Egal,jetzt steht die Tour und ihr werdet trotz einigem Stress (viel Zeit im Auto) einen schönen Urlaub in einem Traumland haben.
Zum Thema Malaria: Es wird dir keiner schreiben,dass ihr keine Prophylaxe braucht. Keiner macht sich in diesem Punkt "verantwortlich" jemanden falsch beraten zu haben.
Ich habe 7 Jahre in SA gelebt, war zu jeder Jahreszeit im gesamten KNP ,und habe nie eine Malaria Prophylaxe gemacht. Es ist immer gut gegangen.
Letztendlich ist es EURE Entscheidung was ihr macht.

LG
Petersa

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M@rie

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Sonntag, 7. April 2019, 11:11

Diskussionen rund um Malaria sind hier im Forum nicht erwünscht, daher an dieser Stelle der Hinweis auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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VerenaB

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Montag, 8. April 2019, 10:30

Guten Morgen an alle :-)

vielen lieben Dank für eure Antworten :danke: ich habe sowas schon befürchtet :blush:



Ich versuche mich mal am Zitieren: :)

Zitat

Ich schlussfolgere daraus Umstellungen sind schwierig bis unmöglich
-> Fest stehen eigentlich nur die Flüge - alle Unterkünfte sind eigentlich alle noch stornierbar (teilw. würden evtl. ein paar EUR Servicegebühren anfallen) Die Route Kapstadt -> Port Elizabeth -> Johannesburg steht aber fest.

Hermanus 1 Nacht Anfang Januar = keine Walsaison. Könnte man sich sparen. Nur um auf dem Cliff Path spazieren zu gehen, lohnt diese Nacht nicht unbedingt.
-> Ja, dass hier keine Wale mehr sein werden ist uns bewusst - fand es aber als Zwischenstopp von Franschhoeck (über Bettys Bay und was es ggf. noch auf der Strecke gibt) als ganz passend. Werde aber überdenken ob diese Strecke überhaupt sein muss :S

Fahrt nach Mosselbay, mit Abstecher nach De Hoop. Keine gute Idee. Anfahrt nach De Hoop zu langwierig ( viele Kilometer Gravel Road, zuwenig Zeit im Reserve, ziemlich lange Weiterfahrt nach Mossel Bay = >200km. Abfahrt aus De Hoop wieder etliche Kilometer Gravel Road.) Falls es für euch dabei bleiben solltet, fahrt Richtung Mossel Bay über Malgas und nehmt die Seilzugfähre.
-> Ok - De Hoop kann gestrichen werden obwohl diese Fähre echt ein Erlebnis wäre :thumbsup: Toller Tipp!

Cave: Zeitmanagement!
-> Was meinst du genau? Falls wir in Mossel Bay übernachten sollten (kommt auch auf die evtl. zu ändern Liste) könnten wir am nächsten Morgen nach Outshoorn (ca. 1 Stunde nach Outshoorn und eine weitere halbe Stunde zu den Caves) aufbrechen und eine Tour mitmachen - die Touren werden bis ca. 15 Uhr angeboten - das sollte ja zu schaffen sein ohne Stress und man hätte danach noch Zeit in Outshoorn. Am nächsten Morgen dann die Erdmännchentour - Was habt ihr noch für Ideen hier? Diese Straußenrennen oder irgendwas mit auf die Vogelsträuße setzen und reiten (?) sind eher nicht unser Ding... X(

Von Oudtshoorn könntet ihr über den Montagu Pass nach Plettenberg Bay weiterfahren.
Robberg NR - eine der schönsten Küstenwanderungen an der Garden Route, wie ich finde,
Port Elizabeth ist eine Industriesradt. Hat aber einige schöne Blue Flag Stände. Humewood und Summerstrand sind ganz hübsch. Es gibt bei Interesse eine Penguin Rescue Station von SANCCOB.
-> Montagu Pass und Robberg NR sind notiert :danke: Die Stände schaue ich mir nochmal an und die Penguin Rescue Station auch - evtl. könnte ich dann auch überlegen Bettys Bay zu streichen... wird sonst sehr Pinguinlastig :-)

Stimmt, ich fand es da auch nicht besonders. Wobei, wenn der nächste Stop Hazyview ist, und nur der eine Tag Zeit ist, wird schon fast wieder ein Schuh draus. Dann die Panoramaroute im Norden bei den Rondavels beginnen und sich nach Süden bis Graskop vorarbeiten. Von Graskop dann weiter nach Hazyview. Zeit für Robbers Pass / Pilgrims Rest wär aber ziemlich sicher nicht mehr.
-> In Ohrigstad hatte ich mir das The Royal Palm Hotel (oder B&B) rausgesucht um an dem "verschwendeten" Reisetag von PE nach Johannesburg einen möglichst guten Ausgangspunkt für die Panorama Route zu erreichen um am nächsten Tag wenig Zeit zu verlieren. Falls wir in Sabie oder Graskop übernachten würden, müssten wir am nächsten Tag die Panorama Route rauf UND runter fahren - den Weg wollte ich mir sparen... @nn117: Robbers Pass /Pilgrims Rest könnten wir auf dem Rückweg vom Camp nach Johannesburg mit einem kleinen Umweg abdecken falls wir das nicht mehr schaffen sollten - aber wir müssen ja auch nicht alle "to Dos" abhaken - falls es uns vor Ort zu viel wird oder lieber etwas anderes machen möchten entscheiden wir das spontan - das ist alles keine "To Do - List" eher eine "Can Do-List" ;)

Auch beim Kruger seid ihr in Hazyview nur dabei statt mittendrin. Warum keine Übernachtung im Park? Beispielsweise Skukuza oder Lower Sabie.
Zur Wahl euer Lodge kann ich nichts beitragen. Nur soviel - sie gehört nicht zum Greater Kruger und hat somit auch keine Verbindung zum Kruger. Und nach meiner Recherche sind es vom Orpen Gate zur Lodge nicht 20 min, sondern ca. 50 Kilometer und ungefähr 1h Fahrzeit. Nicht das ihr in Zeitnot geratet.
-> Ganz ehrlich :blush: Ich habe mir einige der staatlichen Rest Camps angeschaut... ich finde die alle nicht so prickelnd für drei Tage und möchte ungern auch hier so oft umziehen...
Ein bisschen Entspannung am Ende des Urlaubs wollte ich noch mitnehmen - zumindest bezügl. der Unterkunft :D Ich war noch nie im Kruger Park oder auf einer Safari... reicht es nicht aus einen (fast) vollen Tag selbst durch den Park zu fahren? Warum will/muss/sollte man unbedingt IM Kruger National Park übernachten? Die Wahrscheinlichkeit, dass hier mehr Tiere durchs Camp laufen als im Private Reserve ist doch nicht höher... oder? Die Phelwana Game Lodge liegt direkt an einem "See" mit Nilpferden und für die restlichen Tiere kann man doch wieder in den Kruger Park fahren? Ich lasse mir aber gerne die Vorzüge eines staatlichen Camps erklären - dafür bin ich hier :help: Im Camp würden wir die inkludierten Touren durch das eigene kleine Reservat (zu Fuß und mit dem Auto) mitmachen und eine weitere geführte ganztägige Game Drive Tour durch den Kruger NP und eine halbtages Tour durch ein anderes benachbartes Private Reserve mit allen BIG 5 dazu buchen. Damit wäre doch alles abgedeckt? Ob selbst fahren oder mit einem Ranger uns besser gefällt können wir ja leider noch nicht sagen - aber somit könnten wir alles mal ausprobieren...


Zur Wahl euer Lodge kann ich nichts beitragen. Nur soviel - sie gehört nicht zum Greater Kruger und hat somit auch keine Verbindung zum Kruger. Und nach meiner Recherche sind es vom Orpen Gate zur Lodge nicht 20 min, sondern ca. 50 Kilometer und ungefähr 1h Fahrzeit. Nicht das ihr in Zeitnot geratet.

-> Oh danke - ich habe bei Google Maps nur Phelwana Game Lodge und Orpen Gate eingegeben und als "Orpen Gate" wurde mir wohl ein kleines Reservat o.ä. in der Nähe angezeigt und nicht das wirkliche Gate. Allerdings schrieb "Making-Miles" in ihrem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) vom 28.05.2018 auch bereits von der Phelwanan Game Lodge, dass sie (Tag 14) eine halbe Stunde zum Orpen Gate gebraucht haben (aber egal - daran soll es nicht scheitern) auf jeden Fall Danke fürs nachschauen! :danke: Wir werden eine Stunde einplanen!

Aber es ist grundsätzlich möglich durch ein Gate einzufahren und durch ein anderes hinaus?



Auf jeden Fall nochmal vielen lieben Dank für eure zahlreichen Anmerkungen, Tipps und die Kritik! :danke:

"Zu spät" ist wie gesagt noch nichts - und es ist ja auch noch ein bisschen Zeit :thumbsup:

M@rie

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8

Montag, 8. April 2019, 11:14

Warum will/muss/sollte man unbedingt IM Kruger National Park übernachten?
Gegenfrage.... wenn du den Kölner Dom besuchen willst, reicht dann der Blick von der anderen Rheinseite?
lG M@rie

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VerenaB

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9

Montag, 8. April 2019, 11:57

Gegenfrage.... wenn du den Kölner Dom besuchen willst, reicht dann der Blick von der anderen Rheinseite?

Mir reicht es den Kölner Dom zu besuchen - ich will da nicht drin übernachten :D

Was macht es denn genau aus "direkt im Kruger NP" zu übernachten? Dass man einfach jederzeit ins Auto steigen und losfahren kann? Das wäre ein Argument... Ich will es wirklich verstehen :S

Noch eine ganz andere Frage: Darf man da eigentlich auch "nachts" das Camp mit dem Auto verlassen und umherfahren?

M@rie

Buschbaby

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10

Montag, 8. April 2019, 12:13

Mir reicht es den Kölner Dom zu besuchen -
also reicht nur der Blick auf den Dom doch nicht aus?!

Dass man einfach jederzeit ins Auto steigen und losfahren kann?
Noch eine ganz andere Frage: Darf man da eigentlich auch "nachts" das Camp mit dem Auto verlassen und umherfahren?

die Lesetipps aus der Willkommens-eMail gelesen? insbs (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
lG M@rie

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Daniele

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Montag, 8. April 2019, 12:24

Mir reicht es den Kölner Dom zu besuchen - ich will da nicht drin übernachten
Guter Konter!
Es gibt eine Reihe von Argumenten für die Übernachtung in einem der Camps (das "freie" Ausfahren in der Nacht gehört übrigens nicht dazu: die Camps sind von 18 - 6 Uhr geschlossen - die Zeiten variieren etwas je nach Saison - und an diese Zeiten hat man sich strikt zu halten).
- man kann die frühen Morgenstunden und die späten Nachmittagsstunden viel besser nutzen als die Tagestouristen. Erfahrungsgemäß sind in dieser Zeit besonders viele/schöne Sichtungen möglich. Das war bei unserer Reise gar nicht unbedingt der Fall, aber die Zeit von Sonnenaufgang und - untergang ist im Park inmitten des Buschs einfach unschlagbar schön.
- man spart sich die Kontrollen bei Ein- und Ausreise und natürlich auch die Anfahrt bis zum Park und kann die Zeit voll ausnutzen; und natürlich ist man auch gleich "mittendrin" und nicht irgendwo am Rand.
- man hat auch nachts die unmittelbare Nähe des Buschs. Zwar sind die Camps selbst überwiegend tierfrei (obwohl es Ausnahmen gibt), aber man hört eben die Hyänen, die Löwen, die Vögel... usw.
- vielleicht sind euch auch die Dimensionen des Kruger nicht ganz klar: der "Park" ist so groß wie ein mittleres deutsches Bundesland. Klar, auch wenn man nur einen oder zwei Tage durchfährt, sieht man viele Tiere, vielleicht sogar die Big 5. Aber man kann Wochen dort verbringen, ohne einen Weg zweimal zu fahren.


Letztlich aber ist das Geschmacksache. Aus eurer Routenplanung meine ich herauslesen zu können, dass die Tierwelt nicht unbedingt das ist, was für euch bei dieser Reise am wichtigsten ist. Für die meisten anderen hier ist das anders, deshalb die etwas irritierte Nachfrage, warum bei euch das HIghlight (für die meisten) so kurz kommt. Aber das sollte euch nicht davon abhalten, euren eigenen Interessen zu folgen!

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petersa

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12

Montag, 8. April 2019, 17:38

Hi Verena,
der KNP ist kein Zoo. Da gehst du nicht an der nächsten Kreuzung nach rechts und bist bei den Leoparden angelangt. Lies dir ,in eigenem Interesse, mal den einen oder anderen Reisebericht durch. Z.B. meinen KNP--Immer wieder anders. :)
Am Ende beschrieb ich den 4 Wochen KNP Aufenthalt sinngemäß : Qualitativ ganz gut, Quantitativ eher einer der schlechteren Urlaube.
Es kann dir durchaus passieren wenig ,fast nichts (außer Impalas ) zu sehen. Jeder Tag ist anders und auch jede Region ist anders.
Ich nutze mal spaßeshalber Maries Beispiel mit dem Kölner Dom. Heute willst du ihn dir von der anderen Rheinseite ansehen. Leider ist dichter Nebel auf der Domseite. Pech gehabt.
Morgen scheint die Sonne und du hättest einen tollen Anblick gehabt. Ganz zu schweigen von den tollen Fotos.


Gute Sichtungen kann dir keiner garantieren , aber die Chancen werden mit jedem Tag größer und der Afrika Virus bekommt auch seine Chance dich zu infizieren.


Denk nochmal darüber nach
LG
Petersa


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Blinki (19. Juli 2019, 19:38)

petersa

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13

Montag, 8. April 2019, 17:49

Verena,
ich habe deine Fragen zum KNP zu spät gelesen. Auch hierzu lohnt es sich Reiseberichte zu lesen. Infos z.B. über Öffnungszeiten findest auf Sanparks.org.
Die Camps kannst du je nach Jahreszeit um 4:30 verlassen und musst bis spätestens 18:30 wieder im Camp sein.
Geführte Nightdrives können vor Ort gebucht werden und gehen bis 21:30 (Zeitangabe ohne Gewähr). Zumindest aber bis über Toresschluss hinaus.
Man muss den KNP erlebt haben um zu verstehen warum Leute wie ich xxx-Mal bis zu 6 Wochen im Park waren und schon wieder die nächsten Trips planen.
LG
Petersa

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Blinki (19. Juli 2019, 19:38)

parabuthus

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14

Montag, 8. April 2019, 22:49

Gegenfrage.... wenn du den Kölner Dom besuchen willst, reicht dann der Blick von der anderen Rheinseite?

Mir reicht es den Kölner Dom zu besuchen - ich will da nicht drin übernachten.
Was macht es denn genau aus "direkt im Kruger NP" zu übernachten? Dass man einfach jederzeit ins Auto steigen und losfahren kann? Das wäre ein Argument... Ich will es wirklich verstehen :S

Noch eine ganz andere Frage: Darf man da eigentlich auch "nachts" das Camp mit dem Auto verlassen und umherfahren?

Hi Verena,

nix für ungut, aber für viele hier wirken diese Fragen zum Krüger fast wie die in einem Fußballforum nach der Faszination des Spiels ;) .

Wenn Tiere gucken nur ein Randaspekt ist und im Wesentlichen das Abhaken der Big Five einschließt und Komfort ein wichtiges Detail ist, machen vermutlich 1-2 Nächte in einem Private Reserve in der Peripherie des Krüger am meisten Sinn. Da bekommt man alles kompakt präsentiert.

Der Krüger ist ein wirklich riesiger Park, den man m.E. mit einmal durchfahren kaum erfassen kann. Übernachten hilft dabei, die Atmosphäre dieser einzigartigen Natur aufzusaugen, die Tageszyklen zu erleben. Mit Glück sogar schon vor dem Frühstück Tiere vom Camp aus zu beobachten oder abends einen Leoparden am Wasserloch zu entdecken. Die unterschiedlichen Vegetationszonen und Naturräume kann man selbst bei 3 Nächten im Park nur anreissen.

Viele Foristen verbringen daher viel Zeit, mitunter mehrere Wochen, im Park oder den angrenzenden Reserves.

Wie bereits erwähnt können eigene Game Drives gerade als Anfänger frustrierend sein, besonders wenn man nur wenig Zeit hat. Garantien für gute Sichtungen gibt es keine.

Gleichzeitig kann man natürlich auch großes Glück haben und mit einer halbtägigen Durchfahrt eine Menge sehen. Nachts darf man übrigens nur geführte Drives machen.

Letztlich gibt es auch keine Garantie, daß der Funke für Tierbeobachtungen auf euch überspringt.

Insofern müsst ihr es eben ausprobieren, so wie es ja auch geplant ist. Das Land hat ja auch einiges anderes zu bieten.

LG

Christian :saflag:

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LIRPA 1

Gaukler

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Dienstag, 9. April 2019, 00:03

Hi,

Warum will/muss/sollte man unbedingt IM Kruger National Park übernachten?
Gegenfrage.... wenn du den Kölner Dom besuchen willst, reicht dann der Blick von der anderen Rheinseite?


Mir reicht es den Kölner Dom zu besuchen - ich will da nicht drin übernachten
Guter Konter!


Nö, und zwar so gar nicht! :thumbdown:

Verena hat nämlich nicht richtig verstanden oder hat verstanden und wollte zwinkernd kommentieren, dann wäre ;) besser als :D gewesen. :P

Du, Daniele, liefest ja mit Deinem weiteren Beitrag direkt, die Erklärung, warum der Konter nicht gut war. :thumbup:

M@rie hat es ja dann verdeutlicht aber zur Sicherheit noch einmal: im Krüger wohnen = Dom von Nahem/Innen sehen; ausserhalb des Krüger wohnen = Dom von der anderen Rheinseite sehen. :help:

@ Verena: Ich denke, Du hast viel hier gelesen und machst Dir schon die richtigen Gedanken. :thumbup: Da Du wahrscheinlich schon länger liest, sind Dir, wie M@rie ja schon erwähnt, wohl die Einstiegstipps schon nicht mehr ganz präsent. Du schreibst aber:
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen und Tips :help:

und dafür benötigen wir mehr Input als eure geplante Route und die Stationen. Eure Interessen wären ein guter Anfang. Budget würde auch nicht stören ... oder ganz einfach: Beantworte unsere in der Begrüßungsmail (schon länger her womöglich) gestellten Fragen. Das hilft uns gut zu antworten und Dir Deine Reise zu bekommen.

Kitty hat ja schon toll geantwortet, auch andere Antworten sind sicherlich schon hilfreich gewesen, also her mit mehr Infos und es wird eine Top-Reise nach euren Wünschen.

Zum Krüger: unser Einstieg bei Südafrika Reisen war 15 Nächte IM Krüger und sonst nichts. Sicher extrem aber für uns toll, wir sind immer wieder gekommen und die nächsten 14 Nächte im Krüger stehen bevor. Wir lieben die Athmosphäre in den (kleinen) Camps, rauchende Grills, keckernde Hyänen, grummelnde Löwen, bellende Impalas, die Vogelwelt, die Gerüche, Geräusche, den Busch. :love: Man muss sich nicht verlieben, wie wir aber 2 Nächte zum Gucken, ob es nicht auch für euch etwas wäre, würde ich mind. riskieren.

LG Lilly

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feuernelke

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Dienstag, 9. April 2019, 10:56

Der größte Vorteil einer selbst geplanten Reise ist für mich der, das man eben nicht von einem Ort zum anderen hetzen muss!
Ich sage immer wieder: mehr als 200 km am Tag Fahren artet meist in Streß aus- man kann es als Transfertage sicher mal planen, aber es sollte sich sichr nicht als roter Faden durch die ganze Reise ziehen.
An Tagen mit Inlandflügen spart man zeitlich nix, der Tag ist auch eher gelaufen.
Zur Steckenführung- nahe Kapstadt habt ihr mit dem Chapman's Peak und dem Clarence Drive ( R 45) so ziemlich die schönsten Panoramablicke. Danach ist die N 2 eher etwas öde.
Schöne Küstenbereiche zum Wandern sind im Tsitsikamma, sowie im Robberg, den Cliff Path kann man sich sparen.
Die Panoramaroute ist eigentlich zu schade, um sie an einem Tag abzureißen, da würde ich eher 2 Tage spendieren.
Und wenn ein RC im Kruger gar nicht geht, würde ich nicht bei Hazyview unterkommen, sondern Marloth Park / Crocodile River. Hier gibt es Gästehäuser unterschiedlicher Klasse, auch AirBnbs, wo man schöne Ausblicke auf den Crocodile River hat udn da auch Tiere direkt vor der Nase. Je nach Lage ist man aber auch nicht umgehend im KNP selbst.
Und was die RCs anbelangt- ich habe selbst in D durchaus in mancher Pension oder günstigem Hotel schlechter geschlafen, ich bin allerdings generell nicht der 4* plus Urlauber. Einige RCs haben auch brauchbare Restaurants.
Rund um den Krüger gibt es auch Lodges mit direktem Zugang die nicht zu hochpreisig sind, für die Leistung VP + 2 Gamedrives auch ordentliches Preis Leistungsverhältnis haben.

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nn1177

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Dienstag, 9. April 2019, 12:13

In Ohrigstad hatte ich mir das The Royal Palm Hotel (oder B&B) rausgesucht
Obacht: Ohrigstad ist ein wirklich winziger Ort in einer sehr armen Gegend, in dem wir nicht mal problemlos Wasser kaufen konnten. Wenn ihr in der Unterkunft essen wollt, lohnt es sich sicher, das vorher mit den Gastgebern abzusprechen. Ebenso, wenn ihr im einzigen Restaurant am Ort essen wollt.


Alternativen (mit Verpflegung) in der Gegend wären die bereits genannte Iketla Lodge oder die Hannah Game Lodge. Beide mitten in der Natur. Letztere mit einigem Wild auf dem Gelände der Lodge (verschiedene Antilopen, Giraffen, Warzenschweine, Büffel. Angeblich auch Leoparden, die haben sich natürlich nicht blicken lassen) und tollem Fernblick in Richtung Sonnenuntergang. Für eine Nacht allemal ok, da stören dann auch die Megacoach-Busse nicht, die jeden Tag neue Gäste ausspucken :whistling:
Zur Phelwana Game Lodge: Ich würde ja statt dessen versuchen, was im Greater Kruger (ohne Zaun zum KNP) zu bekommen. Walks bieten die Lodges dort auch an und du sparst dir sowohl die Tagesfahrt zum Kruger (und damit etwa 2 Stunden Fahrt zum/vom Gate) als auch die Fahrt in ein benachbartes Big5-Reservat. Es geht außerdem nichts über ein Abendessen bei Löwengebrüll :thumbup:

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SarahSofia

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Dienstag, 9. April 2019, 20:33

Hallo Verena,

für mich hat zumindest der erste Teil der Route noch Optimierungsbedarf ;) :
"Stören" würde mich z.B., dass ihr die 250 km von Plettenberg nach PE nur fahrt, um dort zu übernachten und am nächsten Morgen nach JNB zu fliegen. Für Reisende, die auch noch zum Addo wollen, macht das Sinn; aber für euch läge der Flughafen von George doch viel näher.

Wenn es also bei den von dir genannten Zielen Franschhoek, Hermanus, Oudtshoorn, Mossel Bay (wegen des Zughotels ??) und Plettenberg Bay bleiben "muss", würde ich das wohl so gestalten :
- von Kapstadt über Hermanus nach Franschhoek , dort 2 Ü ( die Strecke ist nicht so lang, so dass der Cliff Path drin ist)
- von Franschhoek nach Oudtshoorn, dort 2 Ü (lange Strecke, aber über die R62 landschaftlich sehr schön)
- von Oudtshoorn nach Plettenberg Bay, dort 2-3 Ü (gibt genug zu tun dort)
- von Plettenberg nach Mossel Bay, 1 Ü (so dass ihr zu eurer Übernachtung im Zughotel kommt ;) )
- Innlandsflug nach JNB

Viel Spaß beim Weiterplanen
LG SarahSofia

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VerenaB

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Mittwoch, 10. April 2019, 10:18

Wow! Danke für eure eifrigen Rückmeldungen! :danke:
- man kann die frühen Morgenstunden und die späten Nachmittagsstunden viel besser nutzen als die Tagestouristen. Erfahrungsgemäß sind in dieser Zeit besonders viele/schöne Sichtungen möglich. Das war bei unserer Reise gar nicht unbedingt der Fall, aber die Zeit von Sonnenaufgang und - untergang ist im Park inmitten des Buschs einfach unschlagbar schön.
- man spart sich die Kontrollen bei Ein- und Ausreise und natürlich auch die Anfahrt bis zum Park und kann die Zeit voll ausnutzen; und natürlich ist man auch gleich "mittendrin" und nicht irgendwo am Rand.
- man hat auch nachts die unmittelbare Nähe des Buschs. Zwar sind die Camps selbst überwiegend tierfrei (obwohl es Ausnahmen gibt), aber man hört eben die Hyänen, die Löwen, die Vögel... usw.
- vielleicht sind euch auch die Dimensionen des Kruger nicht ganz klar: der "Park" ist so groß wie ein mittleres deutsches Bundesland. Klar, auch wenn man nur einen oder zwei Tage durchfährt, sieht man viele Tiere, vielleicht sogar die Big 5. Aber man kann Wochen dort verbringen, ohne einen Weg zweimal zu fahren.
-> Danke - solche Gründe wollte ich hören :thumbsup:

Obacht: Ohrigstad ist ein wirklich winziger Ort in einer sehr armen Gegend, in dem wir nicht mal problemlos Wasser kaufen konnten. Wenn ihr in der Unterkunft essen wollt, lohnt es sich sicher, das vorher mit den Gastgebern abzusprechen. Ebenso, wenn ihr im einzigen Restaurant am Ort essen wollt.
-> Darüber sind wir uns bewusst. Wir können in der Unterkunft etwas essen und da wir eh erst spät (hoffentlich bis 17/18 Uhr) ankommen und wollen das Hotel auch bis morgens nicht mehr verlassen. Es geht eigentlich nur ums Übernachten, Frühstücken und früh wieder los fahren.

die bereits genannte Iketla Lodge oder die Hannah Game Lodge
-> sehen toll aus! Aber leider zu teuer und zu schade um dort nur zu übernachten.

Zur Phelwana Game Lodge: Ich würde ja statt dessen versuchen, was im Greater Kruger (ohne Zaun zum KNP) zu bekommen. Walks bieten die Lodges dort auch an und du sparst dir sowohl die Tagesfahrt zum Kruger (und damit etwa 2 Stunden Fahrt zum/vom Gate) als auch die Fahrt in ein benachbartes Big5-Reservat. Es geht außerdem nichts über ein Abendessen bei Löwengebrüll
-> Ich schaue mich nochmal um - hat hier jemand Empfehlungen am Randgebiet zum KNP "ohne Zaun"? Kann hier so zwischen 200-300 EUR p.P./Nacht kosten mit Verpflegung und evtl. kleineren Game Drives...
- von Kapstadt über Hermanus nach Franschhoek , dort 2 Ü ( die Strecke ist nicht so lang, so dass der Cliff Path drin ist)
-> Ich überlege Hermanus ganz wegzulassen - das war eigentlich nur als Zwischenstopp von Franschoek nach Mossel Bay gedacht und wegen der Pinguine bei Bettys Bay... aber vielleicht reichen auch einfach die Pinguine bei Simons Town...

- von Franschhoek nach Oudtshoorn, dort 2 Ü (lange Strecke, aber über die R62 landschaftlich sehr schön)
- von Oudtshoorn nach Plettenberg Bay, dort 2-3 Ü (gibt genug zu tun dort)
- von Plettenberg nach Mossel Bay, 1 Ü (so dass ihr zu eurer Übernachtung im Zughotel kommt )
- Innlandsflug nach JNB


-> Top Idee! 8o Das machen wir! Die ca. 4 Stunden Fahrt sind bei der schönen Strecke bestimmt entspannt zu fahren und dann übernachten wir 2x im Oudtshoorn und fahren im Anschluss nach Mossel Bay!

Wobei ich noch überlege auch Mossel Bay ganz zu streichen... Im Anschluss dann 2 Nächte in Plettenberg und von dort nach PE. Ich hatte auch nach Flügen von George geguckt aber am Sonntag, den 12.01. waren die dort wesentlich teurer.... :(

Wo könnte man auf der Panorama Route zwischen Tsitsikama NP und PE noch Halt machen? Oder wo wäre hier noch eine Übernachtung empfehlenswert? (mal ganz abgesehen von "Zeit") Über diesesn Streckenabschnitt habe ich jetzt noch nicht so viel gefunden...

Danke Danke Danke :danke:

Daniele

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Mittwoch, 10. April 2019, 11:57

Tsitsikamma

Keine Antwort auf Deine konkreten Fragen, aber ein Tipp: Ich würde versuchen, Tsitsikamma nicht als Tagesausflug von Plettenberg aus zu besuchen (es gibt in Plettenberg genügend Aktivitäten), sondern auf dem Weg nach PE dort eine Übernachtung im Storms River Mouth Camp einzubauen (Kitty hatte diese Möglichkeit ja auch bereits angedeutet; und 1-night-stops scheinen Euch ja nicht grundsätzlich zu stören). Denn die Schönheit des Ortes gewinnt deutlich in den späten Nachmittags-/Abendstunden und am frühen Morgen, dann also, wenn die Tagesausflügler nicht da sind (also genau die Leute, zu denen Ihr bei einem Tagesausflug gehören würdet).
Viel Spaß bei der weiteren Planung,
daniele

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Kitty191 (10. April 2019, 16:19), Bär (10. April 2019, 13:46)