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sunny_r

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Mittwoch, 22. Mai 2019, 20:46

Hallo Renate,


Ich hatte Deinen Bericht erst vorgestern entdeckt: Wundevolle Sichtungen hattet Ihr.

Danke dass Du Diesen RB verfasst hast :danke:

LG
Rainer

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bandi (23. Mai 2019, 17:47)

bandi

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Donnerstag, 30. Mai 2019, 01:00

3.2.2019 Mokala NP


Heute wird im Auto oder unterwegs gefrühstückt, nur der Kaffee vor der Abfahrt muss sein.Bei heißen Temperaturen und stahlblauem Himmel geht's -abgesehen von der Orange River-Region - durch Wüstenlandschaft. Da wir sowohl die Strecke direkt nach Kimberley als auch die kürzere über Douglas kennen, entscheiden wir uns für die schnellere und fahren die N8 und bei Kimberley auf die N12 Richtung Hopetown. Um Kimberley herum sind die Zufahrtsstraßen neu asphaltiert und wir kommen sehr zügig voran. Kurz hinter Ritchie biegen wir dann ab Richtung Lilydale.
An der Rezeption zur Registrierung steht kein einziges Auto, alle Schlüssel der Chalets hängen am Schlüsselboard und wir werden darauf hingewiesen, dass viele Wege nicht befahrbar seien. UNsere Frage nach dem Warum wird mit der Überflutung begründet. Wir hätten aufgrund des sehr, sehr trockenen Eindrucks auf ganz andere Gründe getippt. Aber es hat 3 Tage lang zuvor im Mokala geregnet, was das Zeug hält. Viele Wege sind weder mit einem 4x4 noch einem SUV zu befahren - :huh: :huh: geschweige denn mit einem Sedan . Nicht einen einzigen haben wir gesehen, das war sonst anders.

Die Kombination von vertrocknet, verbrannt und überschwemmt kennen wir bisher nicht ?( . Kameldoring, Knietjie Loop und auch Doornlagte Loop sind gesperrt :thumbdown: :( . Unsere Vorfreude auf den Mokala hält sich also in Grenzen, aber wir sind optimistisch, dass es in den nächsten Tagen besser wird. Vorallem fragen wir uns - Wo sind all die Tiere???


Die noch feuchten Fahrrillen lassen erahnen, wie es in den Vortagen wohl ausgesehen haben könnte. Bei 38°Grad trocknet der Boden andererseits aber auch rasch wieder. Bis zum Stofdam ist der Charme des Mokala für uns irgendwie nicht zu spüren. Aber es wird grüner, je näher wir der Mosu Lodge kommen. Gottseidank :) .
Den Abzweig zum Birdhide nehmen wir jetzt nicht, uns zieht es zum Camp und wir sind gespannt, ob es mit der Bitte per Mail, uns Nr. 2 direkt am Wasserloch zuzuweisen, geklappt hat. Vor der Rezeption steht lediglich ein einziges Auto - das Camp scheint ja kaum belegt zu sein 8o . Und - Bingo - es ist die Nr. 2 :thumbsup:







Das Wasserloch ist gut gefüllt, aber fast tierlos und Wasservögel sehen wir beim ersten Hingucken überhaupt nicht :(

Gegenüber dem letzten Jahr wurde ein neuer Elektrozaun installiert und am Abend rennen die Springböcke laufend dagegen und kriegen einen Stromschlag. Das knallt richtig :thumbdown: .

Im Vergleich zu anderen Sanpark-Unterkünften ist zumindest dieses Chalet inzwischen doch relativ abgewohnt, was den Küchenbereich betrifft. Immerhin hängen die Türen der Schränke jetzt nicht mehr auf halbacht, aber nun lassen sie sich auch nur schwer und nur halb öffnen. 8) Immerhin hat man die ziemlich schäbige Badewanne ausgetauscht - mal sehen, wie lange sie noch ansprechend sauber aussieht ohne die ollen rötlichen Spuren. Wir müssen draußen als erstes unser Peaceful Sleep rausholen, denn es schwirren hunderte winzig kleiner Stechmücken umher. Die sind echt gemein. X( Und das Spray hilft kaum. :cursing: So wird das Essen am ersten Abend kein Vergnügen. Schade!
Zu spät merken wir, dass wir nur ein Bettlaken zum Zudecken haben - :thumbdown: oh, oh, das kann ja lustig werden und ein schönes Hin- und Hergezerre geben - so ganz nach meinem Geschmack :rolleyes: . Nach Einbruch der Dunkelheit kühlt es sich aber relativ stark ab, vielleicht ist die Abkühlung aber auch nur gefühlt so im Vergleich zu den heißen Wüstennächten zuvor.

4.Februar Mokala NP

Zum Glück haben sich die Mücken nachts zurückgehalten und uns unsere Ruhe unter einem Laken gegönnt :) Bevor wir uns für den Morningdrive fertig machen, schreiben wir für die Maids aber doch lieber eine Notiz mit der Bitte um ein 2. Laken - was auch geklappt hat! Schon nach wenigen Kilometern merken wir, dass es in der Nähe der Mosu Lodge doch deutlich grüner ist als im nördlichen Teil des Parks und beim genaueren Hinsehen beginnt neues Grün aus dem Boden zu sprießen. :)


Abgesehen von ein paar Springböcken und Kudus ist die morgentliche Ausfahrt nicht so ergiebig. Da das Camp nur sehr schwach besucht ist, wundert es uns auch nicht, dass wir beim Frühstückspicknick in Matopi ganz allein sind.



Wir entdecken aber Rhinokot und frische Rhinospuren, sehen allerdings keine Tiere, so sehr wir auch Ausschau halten. In der Nähe des ehemaligen abgebrannten Treehouse

haben sich die Bäume noch nicht vom Feuer erholt. Aufgrund der vielen verkohlten Bäume ist die Umgebung kaum wiederzuerkennen.


Ganz offenbar war es so trocken, dass für Büffel und Zebras Futterplätze mit Heu eingerichtet werden mussten, da sie ebenso wie auch einige Antilopen kaum etwas zum Fressen finden. Diese Vermutung bestätigt sich am nächsten Tag im Gespräch mit einem Ranger.









Irgendwie macht diese Ausfahrt mich nicht wirklich glücklich; vielleicht bilde ich es mir ja auch nur ein, dass die Tiere anders sind als in den Vorjahren ?( . Ich erinnere mich so gut an die sich in roter Erde wälzenden Zebras, umhertollenden Gnus und Tsessebes - heute herrscht eine völlig andere Atmosphäre. Wir fahren zurück zum Camp in der Hoffnung, dass sich vielleicht am Wasserloch vor unserer Nase mehr Tiere zeigen. Außerdem müssen wir mal Wäsche waschen und viel gelesen habe ich auch noch nicht. So verbringen wir einige Stunden am Chalet und beobachten die Hausschwalben beim Nestbau - genau über dem Tisch.




Unermüdlich fliegen sie ein und aus und man sieht es an der unterschiedlichen Farbe der kleinen Erdklumpen, wie schnell sie in ca. einer halben Stunde an ihrem Nest gebaut haben. Ein Cape Wagtail beobachtet sie die gesamte Zeit über - wie wir.

Am späten Nachmittag fahren wir dann aber nochmals raus, um bei Haak &Steek nach Rhinos zu suchen. Einer der Ranger hatte uns diesen Tipp gegeben. Erfolglos kommen wir zurück, aber zu unserer Freude sind jetzt viele Antilopen, Gnus und Kudus am Wasserloch. :thumbup:



Und Elands haben wir noch nie im Mokala gesehen und heute sind es gleich mehrere. :thumbup:





Die gesamte Umgebung ist in ein wunderschönes Licht getaucht, die Mücken bleiben heute weg und so stellt sich dann doch noch so ein 'Mokala-Feeling' ein 8o .


Wir lassen uns unser Essen schmecken, wobei wir allerdings darauf achten müssen, ob sich da vielleicht kleine Erdklumpen unter das Fleisch gemischt haben. Die Schwalben sind da nicht zimperlich und lassen gern mal etwas fallen, - nicht nur Erdklumpen :D :D .


Und dann dieser Abendhimmel :thumbsup:


Vergessen ist die etwas getrübte Stimmung vom Vormittag - und jetzt wird geschlafen :sleeping: :sleeping: .
Und für morgen wünsche ich euch allen einen sonnigen Feiertag :wine: .
Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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DurbanDirk

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Sonntag, 2. Juni 2019, 23:06

:danke: für die Likes und ich hoffe, dass auch die stillen Mitleser sich mit uns über das ungeheure Sichtungsglück gefreut haben. :)

@ Dirk: Nein, keine Angst Dirk, verrat mir noch schnell, mit welchem Auto ihr unterwegs seid und ich sag der Sichtungsfee Bescheid, dass sie sich auf den Rücksitz klemmen soll ;) . Ich wünsche euch eine tolle Zeit im KTP und entsprechendes Sichtungsglück - Daumen sind gedrückt :)

LG Bandi


Hi Bandi, Danke für das Bestellen der Sichtungsfee als unsere Beifahrerin.

Wir haben in den letzten 3 Tagen so gut wie alles gesehen. Sogar einen Kampf zwischen einem Geparden und einem Strauß. Reisebericht und Bilder/Videos Folgen.

Gruß aus der Kalahari!
LG

Dirk

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bandi

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Sonntag, 9. Juni 2019, 01:13

@ Dirk: Klasse, da hat sich die Sichtungsfee ja überzeugen lassen, bei euch mitzufahren- super! :thumbsup: Gepard vs. Strauß habe ich auch noch nicht gesehen. Freue mich auf deinen Bericht und auf Fotos! :)

MOKALA

Als ich frühmorgens wach werde und aus dem Fenster luge, fressen einige Springböcke gemütlich in der Nähe unseres Chalets. Ob sie den Gesang der Vögel ebenso genießen wie ich, vermag ich nicht zu sagen. Ich traue mich nicht, die Tür zu öffnen, weil ich befürchte, dass die Springböcke dann flüchten. Aber ich will nach draußen - und es kommt so wie befürchtet. Mit hohen Sprüngen hechten sie davon, bleiben allerdings am Wasserloch wieder stehen und schauen zurück. Ein bisschen werden sie das wohl schon kennen, dass an den Hütten manchmal Zweibeiner auftauchen, von denen aber keine wirkliche Gefahr ausgeht :) . Ich schaue denSchwalben, die schon wieder mit dem Nestbau beschöftigt sind, etwas genauer zu und decke den Frühstückstisch so, dass die Krümel von oben möglichst nicht in Tassen und auf Teller fallen. 8) Nach dem ungestörten Frühstück wird der Tagesproviant gepackt und auf geht's Richtung Kameldoring in der großen Hoffnung, dass er heute wieder befahrbar isr. Kurz hinter der Mosu Lodge tummeln sich Baboons


und spielen Fangen, während die Giraffen in gewohnt gemächlichem Tempo umherstreifen und aufgrund ihrer Größe sogar Leckerlis in den Baumspitzen finden.





Diese Giraffe muss noch ein Stückchen laufen, bis sie auf die nicht vertrockneten Bäume trifft. Es sind relativ viele Tiere heute früh unterwegs, was uns natürlich nur recht ist. Bei der Weiterfahrt stellen wir enttäuscht fest, dass auch Kameeldoring und Knietjie Loop noch gesperrt sind. Es sieht dort eher aus wie in einer Flusslandschaft





Diese Art von Sperrung ist so einfach wie wirkungsvoll. Zum ersten Mal lernten wir so etwas im Krüger nach der großen Überschwemmung im Februar 2013 kennen. Damals waren wir uns noch etwas unsicher ob der Bedeutung, allerdings waren die Äste dort weniger groß und stark. Als wir einen Ranger treffen, der mit Schildern, schwerem Hammer und noch mehr Kraft agiert, sprechen wir ihn auf die Sperrungen an und wann wohl mit der Freigabe der Loops zu rechnen ist. Die Antwort gefällt uns nicht so gut:

frühestens in 2 Tagen und nur, wenn die Sonne weiter so bruzelt bei 38 C Grad. Er fragt uns, ob uns ein Rhino begegnet sei - :huh: nein, schön wär's gewesen! Und dann erzählt er uns, dass in der Nacht bzw. in den frühen Morgenstunden ein Rhino "ausgerastet" sei und u.a. diesen Markierungspfosten

so wild traktiert und völlig demoliert hat, dass er ihn gerade völlig erneuert habe. Auch der
Picknickplatz am Kameeldoring Loop sei demoliert worden. DAS können wir leider nicht nachverfolgen, denn der Loop ist ja gesperrt. Die Ranger im Park rätseln, was das Rhino so sehr in Aufruhr versetzt hat, dass es aufgrund der Spuren wohl völlig außer Rand und Band gewesen sein muss. Beweise, dass es Wilderer waren, die ihm ans Horn wollten, haben sie nicht - es bleibt nur eine Vermutung. :S Wir haben während der 3 Tage im Mokala leider kein einziges Rhino gesehen. :(


Aber schön sind an diesem Morgen die Begegnungen mit kleinen Weißschwanzgnus; eins ist nah genug um es auf den Chip zu bannen


Am Wasserloch nahe des Stofdam treffen wir wieder auf Büffel und Zebras. Heute haben sich Tsessebes hinzugesellt. Auch ihre Hälse nicht nicht lang genug, um an den noch saftigen Baumspitzen zu knabbern. So müssen auch sie mit Heu vorlieb nehmen :huh:. Die Tiere sind vermutlich froh, dass sie noch regelmäßig an diesem Wasserloch trinken können, was ja im KTP nicht immer der Fall war.



Da die Auswahl an Loops wegen der vielen Sperrungen doch stark eingeschränkt ist, fahren wir Richtung Lilydale und wollen den Vaalbos Loop erkunden. Zum Glück ist nicht auch dieser gesperrt. Tapfer wühlen wir uns bzw. unser Hyndai sich durch den rotbraunen Matsch :thumbdown:. Uuiih, an einigen Stellen halte ich die Luft an, wenn der Wagen so richtig hin- und herrutscht. Aber nach 6 Kilometern ist dann definitiv Schluss für uns: Wir kehren um X( Für die 4x4-Liebhaber wäre das sicher ein Fahrvergnügen gewesen - nicht wahr, Kitty? Das hätte dem Chef gefallen :D



- müssen auf dem Rückweg logischerweise aber leider wieder eine Rutschpartie überstehen. :thumbdown: . HIER aussteigen und sich freischaufeln ohne Hilfsgerät? Nee, lieber nicht!

Wir kommen mehr rutschend als fahrend - aber das ist nur mein Empfinden, der Fahrer sieht das ganz anders :D - in Lilydale an und versorgen uns mit ein paar kühlen Getränken. Dort ist wieder tote Hose an der Rezeption und wieder stehen wohl alle Chalets leer. Unserem Hyndai sieht man die Strapazen der Matschfahrten auch an :D



Auf der Rückfahrt haben wir noch einige schöne Momente mit Roans, die wir in Südafrika bisher nur im Mokala gesehen haben :thumbup:


Auch weniger seltene Tiere erfreuen uns - in diesem Fall besonders die Zeichnung der Ohren :thumbup: :thumbup:


ein Northern Black Korhaan

Überrascht sind wir von der Häufigkeit schwarzer/dunkler Springböcke - sie waren im vergangenen Jahr noch etwas sehr Besonderes, man sah sie äußerst selten, doch in der Zwischenzeit scheint die Population sehr schnell gestiegen zu sein. :huh:




Da es im Interpretive Center nichts Neues gibt, beschließen wir uns in das klimatisierte Chalet zurückzuziehen und Siesta zu halten.
Bandi, die sich und euch sonnige Pfingsttage wünscht :wine:
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Nelson Madela

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Kitty191

Schnürsenkel

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Sonntag, 9. Juni 2019, 08:28

Hallo Renate,
ich wollte mich so zwischendurch mal bedanken :danke: für deinen tollen Bericht!
Toll das du dran bleibst - trotz aller Wiedrigkeiten :!:
Ich genieße jedes neue Kapitel und schwelge wehmütig in den Erinnerungen der letztjährigen Tour. Deine Bilder sind toll. Die Roans hast du besonders gut getroffen :thumbup:
Und zu den Pfützen im Mokala sagte der Chef nur soviel: „Matsch more Fun“ Ja, das hätte ihm und Chuck wohl gefallen. Wenn Männer sich richtig schmutzig machen können.... :D


Liebe Grüße
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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bandi

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Mittwoch, 12. Juni 2019, 02:09

5.2.2019
Eigentlich wollten wir ein kleines Nickerchen machen, aber als wir am Chalet ankommen, geben sich sehr viele Tiere - insbesondere Antilopen und Gnus - am Wasserloch ein Stelldichein. Wer legt sich da schon schlafen? Also wir nicht.


Auch im Camp selbst laufen die üblichen Verdächtigen umher
Wir bestellen uns im Restaurant Cappuccino und Apfel- bzw Malventarte, wobei uns die Malventarte entschieden besser schmeckt. Mitnehmen und selbst tragen geht gar nicht - nein, die Angestellten des Restaurants bestehen darauf, uns die Bestellung ins Chalet zu liefern. Na gut, dann bekommen sie wenigstens ein Tip. :) Wir lehnen uns also gemütlich zurück und beobachten das Treiben am Wasserloch. Hach, schön ist es :thumbup: . Aber irgendwann machen wir uns dann doch nochmal auf die Socken und suchen wieder Rhinospuren. Solche können wir zwar nicht entdecken, aber wir treffen unterwegs ein paar Tsessebes



und auch die Hoffnung, dass einer der gesperrten Loops doch irgendwie zu befahren ist, erfüllt sich nicht. Den Giraffen scheint das recht zu sein, so müssen sie sich nicht zum nächsten Wasserloch begeben und finden das Wasser überall.


Zu meiner großen Freude treffen wir auf neugeborene Springböcke :love:


Offenbar haben die Mütter keine Angst, dass ihnen etwas zustoßen kann, denn als wir später noch einmal dort vorbeikommen, liegen sie immer noch allein da ?(
Verstehe einer diese Tiermütter :huh: ! Da wir noch nicht am Birdhide waren, führt unser Weg nun aber schnurstrack dorthin. Kein Auto auf dem Parkplatz - toll, dann haben wir viel Ruhe beim Beobachten und Fotografieren. Wir nehmen Getränke mit und stellen uns auf einen längeren Aufenthalt ein. Und was sehen wir :?:



NICHTS - keinen einzigen Vogel; nur einen fast ausgetrockneten See - welch eine Enttäuschung :thumbdown: :( Das ändert sich auch in den nächsten 20 Minuten nicht. So etwas ist uns - wenn ich mich recht erinnere - noch nie an einem Birdhide passiert, dass wir absolut nichts antreffen. Schade. Am Wasserloch sind wieder viele Antilopen, heute sind viele Elands dabei. Im Camp kühlen wir uns im Pool noch etwas ab, denn das Thermometer zeigt auch heute 38 Grad. Nach einem gemütlichen, leckeren Braai lassen wir den Abend bei einem Glas Wein ausklingen.
6.2.2019

Auf in den Mountain-Zebra NP


Als wir recht früh aufstehen, sind nicht nur Tiere am Wasserloch, sondern wir entdecken auch große Antilopenspuren rund um unseren Kameldoornbaum...na, die trauen sich was :) . Ein schöner Sonnenaufgang begrüßt uns zum Abschied


Um kurz nach 7 Uhr verlassen wir den Mokala über den Mosu Lodge-Exit. Der Weg ist sehr schlecht und schüttelt uns trotz besonnener Fahrweise ganz schön durch, so dass wir bis zur N12 fast 1/2 Stunde brauchen. Bei Hometown frühstücken wir in der Caltex-Tankstelle. Hier lernen wir das 'Vater unser' neu kennen :)



Dass der Besitzer ein Rugby-Fan ist, ist unübersehbar und geht in Ordnung, aber dass uns in dem Gastraum dieses Eland beim Frühstücken zusieht, gefällt uns überhaupt nicht. :thumbdown: Nachdem wir uns gestärkt haben und ein starker Kaffee unsere Müdigkeit weggepustet hat, rollt es gut durch's öde Farmland. Ab Middleburg beginnt dann aber die schöne Landschaft der Karoo







Da wir für den Mountain Zebra einkaufen müssen, versuchen wir es mal in Middleburg im Spar. Das Angebot ist aber recht dürftig und so vertrauen wir auf den Spar in Cradock. Und das ist eine sehr angenehme Überraschung. Dieser Spar wurde umgebaut, vergrößert und hat ein Top-Angebot; hier bekommt man alles, was man/frau den einen mehrtägigen Aufenthalt im MZ braucht. :thumbup:

Die Straße von Cradock zum Parkeingang ist endlich fertig und als wir den Blinker zum Abzweig ins Camp setzen, steigt meine Vorfreude auf die nächsten Tage.


Um 16.00h stehen wir vor unserem Chalet Nr. 8 - eine nette Email mit der Bitte um Zuweisung dieses Chalets war wieder erfolgreich :thumbsup:. Zu großen Taten haben wir heute keine Lust mehr. Wir lassen uns auf der Terrasse nieder und genießen den Ausblick




Gekocht wird heute auch nicht mehr. 8) Wir haben noch Proviant von unterwegs und da wir immer bemüht sind, keine Lebensmittel wegzuwerfen, ergänzen wir unsere noch vorhandenen Brote durch 2 Platten aus dem Restaurant: Lachs- und Springbokcarpacccio; beides schmeckt recht lecker :) :thumbup: .




Das einzige Tier :huh: , was wir bisher auf der Hinfahrt zum Chalet gesehen haben, ist natürlich
ein Mountain Zebra :D



LG Bandi
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Nelson Madela

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petersa

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Mittwoch, 12. Juni 2019, 10:54

Bandi,
die gut gelaunte Sichtungsfee habt ihr wohl angekettet und nicht mehr frei gelassen. Kannst du mir Kontaktdaten von eurer Sichtungsfee geben? ;)
Man kann euch zu solch phantastischen Erlebnissen und Fotos nur gratulieren. Da bricht bei uns der Afrika Virus gleich wieder aus . Egal wie ich rechne ,es sind noch 6 laaange Monate bis zu unserem nächsten Afrika Trip. :( :(
Danke , dass ihr uns an eurer super schönen Zeit teilhaben lasst. :danke: :thumbsup:
LG
Petersa

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toetske (13. Juni 2019, 00:07), bandi (12. Juni 2019, 18:41)

toetske

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Donnerstag, 13. Juni 2019, 00:17

:danke: liebe Bandi!

Mal wieder sehr tolle Bilder!
Bei unserem letzten Besuch in Mokala hatte es auch viel geregnet und wir haben am Wasserloch vom Chalet 2 aus nicht ein einziges Tier gesehen...

Mich intrigiert auch Dein Foto vom "Vater unser" als Griekwa Psalm. Den Text konnte ich leider nicht ganz entziffern. Die Malerei könnte von Cato stammen, er hat andere ähnliche gemalt.
Habe mal bei Guggel angeklopft und bin dort (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich freue mich auf die Fortsetzung!!

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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bandi (13. Juni 2019, 22:50)

bandi

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Samstag, 15. Juni 2019, 01:54

@ Petersa: Im KTP hatten wir ja wirklich großes Sichtungsglück und sind der Sichtungsfee ganz dankbar. Aber im Mokala und Mountain Zebra ist sie offenbar in ein anderes Fahrzeug gestiegen ;) , uns hat sie ein bisschen auf der weiteren Reise gefehlt. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau :D . Und genieß du die Vorfreude. :)


@ Toetske: Danke für deine Hinweise zu dem "Vater unser"-Bild! :danke: Ich habe gar nicht nach dem Ursprung des Bildes geforscht :whistling: , es fiel im Gastraum der Tankstelle einfach aus dem üblichen Rahmen. Deshalb hatte es mein Interesse geweckt.


6.2. Mountain Zebra

Dass wir heute auf dem langen Weg durch den Park nur ein einziges Zebra gesehen haben, gibt uns zu denken. Es ist unser 3. Parkbesuch, aber das gab's noch nie. Nicht einmal die Vervet Monkeys lassen sich blicken. :huh: Aber heute Abend werden wir diese Frage nach dem Warum nicht mehr klären können. Wir sitzen nach dem Abendessen noch am Feuer und zum ersten Mal seit Beginn der Reise müssen wir eine warme Jacke anziehen, denn das Thermometer ist von 34 auf 20 Grad gefallen. Nach Sonnenuntergang ist es kühl und windig. Wir verziehen uns ins Haus und lesen und gehen heute mal früh schlafen. Unser letzter Blick draußen gilt dem Kreuz des Südens :thumbup: .



Fotografisch überhaupt nicht nachvollziehbar, in der Realität aber sooo schön und beeindruckend - immer wieder :thumbsup: .


7.2.

Entsprechend früh werden wir wach; die Klimaanlage während der Nacht war überflüssig. Aber heute früh ist es viel wärmer als gestern Abend. Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir den Kranskop-Loop. Außer ein paar Baboons

sehen wir leider keinerlei Tiere. :( So erfreuen wir uns an der schönen Landschaft


Blick von der Terrasse
und sind gegen Mittag wieder im Chalet. Hier hat Sanparks etwas hellere Farbe in die Küchen gebracht und sie sehen dadurch viel freundlicher aus. Ob alle Chalets innen renoviert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.


Bei einem Bummel durch das Camp fallen die neuen Chalets auf. Aber leider haben die Nr. 21 - 28 die Terrassen zur Straße :thumbdown: , so dass man dort ein bisschen auf dem Präsentierteller sitzt. Schön sind die fest eingebauten Grills. Weniger schön ist die doch recht heftige Preiserhöhung.





Von den Nummern 27 und 28 möchte ich abraten, weil sie wirklich ganz doof gelegen sind. Eine gute Lage haben die 21 und 22, die übrigen neuen Chalets sind auf "Sicht"-Lücke gebaut. Von der Lage her ist aber den alten Chalets der Vorzug zu geben.Am Nachmittag fahren wir dann die anderen Loops. Etwas ergiebiger hinsichtlich Tiersichtungen ist Link Road. Hier entdecken wir Blessböcke, Zebras, Vervet Monkeys, Baboons und Gnus.






Und natürlich kommen wir auch wie jedes Mal an diesem allseits bekannten Warnschild vorbei, steigen aus wie jedes Mal - und es kommt kein Löwe: wie jedes Mal :D


Ich merke gerade, dass es mir echt schwer fällt, etwas zu den Gamedrives zu schreiben, da wir wirklich nicht viel gesehen haben im Vergleich zu den anderen Malen. Und ich bin nach intensiven "Tier"wochen auch ein bisschen tiermüde geworden. :whistling: Kennt ihr das Gefühl, dass man irgendwann etwas anderes sehen will, zumal der tierische Höhepunkt der Reise ja hinter uns liegt? Ich will nur noch auf der Terrasse entspannen, lesen, in die Gegend gucken, schwimmen, essen und lauter so banale Dinge tun. Und bevor ihr fragt, wie denn das Cheetah Tracking war - ? Nachdem es 2 x aus Gründen, die wir nicht zu vertreten hatten, nicht geklappt hatte, waren wir bzw. mein Mann doch knietechnisch so eingeschränkt, dass wir darauf verzichten mussten und allein wollte ich das nicht machen. Mehr mag ich dazu nicht sagen. :( TROTZDEM mag ich den Mountain Zebra sehr . :)
Ein paar Runden im Pool, ein Nickerchen im Schatten - das gefällt mir auch. Abends reichen dann die Kräfte noch zum leckeren Braai mit Salat und einem abschließenden Feuerchen. :)
8.2.


War es gestern schon sehr heiß, so erfahren wir heute nochmal eine Steigerung auf 38 Grad. Im KTP haben uns die hohen Temperaturen kaum etwas ausgemacht, heute aber spinnt der Kreislauf. Am besten - man bewegt sich nicht und Lust zum Autofahren haben wir auch nicht. Nur im Wasser des wunderbaren Pools kann man es gut aushalten.

Wir sind die einzigen, die es ins Wasser zieht...und haben den Pool ganz für uns allein.
Die Wolken verdichten sich gegen Mittag und dann kommt der ganz große Regen und ein heftiges Gewitter . Gut, dass wir noch Spaghetti in unserem Vorrat haben Zwischendurch schaffen wir es auch, noch schnell Karottenkuchen aus dem Restaurant zu holen, aber auf den hätte man auch verzichten können :whistling:. Nach 3 Stunden hat es sich so stark abgekühlt, dass man eine Jacke braucht. Wir nutzen eine längere Regenpause und befreien unser Auto mal etwas von dem roten Mokala-Staub. Ein Tag, wie man ihn sich nicht unbedingt im Urlaub wünscht, aber bei so viel Zeit ist das auch kein Ärgernis. Wir freuen uns beide darauf, morgen ans Meer zu kommen und nach drei Wochen mal etwas anderes zu machen. :) Dabei habe ich noch keinen einzigen Elefanten gesehen in diesem Jahr und auch nicht im letzten. :rolleyes: Ob das dann so blieb, verrate ich beim nächsten Mal, denn ich mache jetzt ne Pause und fahre gleich morgen früh wirklich ans Meer (Ostsee) :thumbsup:
Nicht, dass Ersttäter nun denken, es gäbe im Mountain Zebra nicht viel zu sehen - falsch! Wir hatten in den Vorjahren wunderbare Sichtungen incl. Rhinos, aber es ist eben kein Zoobesuch. Aber Zebras sind ja auch sehr nette Tiere und deshalb noch ein Foto:



Ich bin dann mal ein paar Tage weg!
Gruß Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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sunny_r

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Samstag, 15. Juni 2019, 09:23

Hallo Renate
Danke für Euren Reisebericht :danke:
Erholt Euch gut.
Das Wetter scheint ja an der Küste brauchbar zu sein. Wir entfliehen dem NRW Sommer mit Regen und Gewitter für ein paar Tage nach Teneriffa.
Lg Rainer

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toetske (15. Juni 2019, 22:27)

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Samstag, 15. Juni 2019, 15:13

Hallo Bandi
Bei einem Bummel durch das Camp fallen die neuen Chalets auf. Aber leider haben die Nr. 21 - 28 die Terrassen zur Straße :thumbdown: , so dass man dort ein bisschen auf dem Präsentierteller sitzt.
. . .
Von der Lage her ist aber den alten Chalets der Vorzug zu geben.

Genauso haben wir das auch empfunden, obwohl die neuen Chalets bei unserem Besuch noch im Bau waren. Wir würden wahrscheinlich beim nächsten Mal auch wieder die "alten" Chalets buchen :whistling:

LG (und vielen Dank für den Bericht)

SarahSofia

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