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Moni68

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Freitag, 17. Mai 2019, 21:22

Planung ausgiebige Krüger NP Tour

Hallo zusammen,
nachdem wir (mein Mann (50) und ich (51)) 2018 eine wunderschöne erste Südafrika-Reise hatten, auch Dank des sehr hilfreichen Forums hier, möchten wir nächstes Jahr die Wiederholung starten. Die Planung läuft und die nächste Reise soll fast ausschließlich in den Krüger NP gehen, von dem wir begeistert waren.

2018 haben wir eine der klassischen Routen (3 Wo.) gemacht, Krüger NP (Olifants und Lower Sabie)- St. Lucia - Kapstadt, um Südafrika mal kennen zu lernen. Wir kamen zurück mit dem Gedanken wir kommen wieder und vielen Ideen für weitere Südafrika-Urlaub.

Leider habe ich es aus beruflichen Gründen noch nicht geschafft meinen Reisebericht fertig zu stellen. :whistling:

Reisezeit: Ende August/Anfang September 2020
Dauer: ca. 3 Wochen (18 ÜN)
Unterkünfte: hauptsächlich staatl. SanPark Camps und dazwischen auch mal ausserhalb um etwas mehr Komfort zu geniessen.
Wir waren mit den SanPark Camps letztes Jahr sehr zufrieden, die Sauberkeit war top. Allerdings ist die Ausstattung sehr einfach und nicht sehr bequem wenn man mal etwas entspannen möchte.

Unsere Hauptinteresse liegt bei Landschaft und Tieren. Städte sind schön, müssen aber nicht sein.
Folgende Route ist aktuell dabei rausgekommen.
Direktflug München-Johannesburg und Weiterflug nach Phalaborwa - das fanden wir 2018 sehr schön, da nach dem langen Flug nicht gleich eine lange Autofahrt anstand
2 ÜN Phalaborwa - La Lechere Guesthouse (hier haben wir letztes Jahr unsere erste Nacht verbracht, da möchte ich unbedingt nochmal hin, tolles Guesthouse und man ich gleich im Krüger NP)
2 ÜN Shingwezi
3 ÜN Punda Maria
  • hier liebäugle ich noch als Alternative mit dem Return Africa Pafuri Camp, das allerdings ganz schön ins Geld geht bei 3 ÜN. Ist es richtig, dass man als Selbstfahrer nicht bis ganz in den Norden hoch kommt ? Und lohnt es sich dann landschaftlich betrachtet das Return Africa Pafuri Camp sich zu leisten ? - Ich weiß, dass ist immer Ansichtssache, aber einfach mal andere Meinungen hören bringt oft andere Sichtweisen.

2 ÜN Mopani
3 ÜN Blyde River Canyon - diesen haben wir 2018 ausgelassen, da unsere Route ansonsten zu stressig geworden wäre
  • Wo übernachte ich hier am Besten und gibt es Tipps von guten Guesthouses ? (gerne nach den einfachen SanPark Camps etwas komfortabler und evtl. mit Verpflegung, aber nicht zu luxuriös, da fühl ich mich glaub ich nicht wohl)
  • Wir würden an den beiden Tagen gerne auch etwas Wandern, nach dem vielen Auto fahren. Gibt es dazu Empfehlungen ?

2 ÜN Orpen
2 ÜN Pretorioskop
  • die Fahrt von Orpen nach Pretorioskop ist vermutlich etwas sportlich, sollte aber doch zu schaffen sein ? Oder gibt es dazu andere Einschätzungen.

2 ÜN Malelane (ausserhalb vom Krüger NP) um zum Schluß die Reise etwas komfortabler ausklingen zu lassen.
  • auch hier sind Tipps bezüglich Guesthouse sehr willkommen.
  • gibt es in der Nähe noch irgendwas sehenswertes (ausser dem Krüger NP natürlich :) ) was man sich ansehen könnte ?

Rückflug ab MQP nach Johannesburg und zurück nach Deutschland
Ich bin auch dankbar für Tipps, falls andere Camps evtl. besser in unsere Route passen würden. Wie schon beim letztenmal bin ich wieder daran gescheitert, die Eier-legende-Wollmilch-Sau zu schaffen. ;)

Viele Grüße
Moni

corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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2

Samstag, 18. Mai 2019, 00:08

Zitat

Ist es richtig, dass man als Selbstfahrer nicht bis ganz in den Norden
hoch kommt ? Und lohnt es sich dann landschaftlich betrachtet das Return
Africa Pafuri Camp sich zu leisten ?

Hallo Moni,
selbstverständlich kommt ihr als Selbstfahrer bis ganz in den Norden hoch, allerdings natürlich nur auf den Asphaltstraßen bzw. den öffentlich freigegebenen gravel roads. Die Gäste von Return Africa und Outpost können (allerdings nicht als Selbstfahrer ...) auch andere Wege benutzen. Landschaftlich ist der Norden ohnehin grandios, und allein die Möglichkeit, die Lanner Gorge zu sehen, könnte einen dazu verleiten, mehr Geld auszugeben ... Die ist nämlich nicht als Selbstfahrer zu erreichen. Auch tolle Stellen im Fever Tree Forrest erreicht man nicht indivduell.

Also ich rate zum PGR. Wenn ihr euch doch dagegen entscheidet, solltet ihr wenigstens versuchen, im Pafuri Rest Camp zu übernachten. Ist ganz im Norden, unweit von Crooks Corner, und hat uns 2018 echt gut gefallen.
Beste Grüße von Christiane

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Tim_83

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Samstag, 18. Mai 2019, 09:20

2 ÜN Malelane (ausserhalb vom Krüger NP) um zum Schluß die Reise etwas komfortabler ausklingen zu lassen.
auch hier sind Tipps bezüglich Guesthouse sehr willkommen.gibt es in der Nähe noch irgendwas sehenswertes (ausser dem Krüger NP natürlich ) was man sich ansehen könnte ?
Rückflug ab MQP nach Johannesburg und zurück nach Deutschland
Ich bin auch dankbar für Tipps, falls andere Camps evtl. besser in unsere Route passen würden. Wie schon beim letztenmal bin ich wieder daran gescheitert, die Eier-legende-Wollmilch-Sau zu schaffen.
Guten Morgen Moni,

na da habt ihr ja eine coole Reise in der Planung :)

Was den Norden des KNP angeht bin ich leider raus (höher als Letaba waren wir nie), aber bei Malelane kann ich vielleicht weiterhelfen ;)


Wir selbst werden jetzt im Juni zum vierten mal im/am Kruger sein und sind bis jetzt jedes mal in Malelane in der "Kambaku River Lodge" gewesen.

Können wir absolut weiterempfehlen. Ruhig, privat (Leanne hat Platz für ich meine max. 12 Personen), direkt am Croc River gelegen mit super Blick auf den Kruger und komfortabel ist es auch.

Viel Spaß beim weiteren planen.

VG Tim :saflag:

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toetske (18. Mai 2019, 23:40), Bär (18. Mai 2019, 09:38)

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Samstag, 18. Mai 2019, 10:21

Hola!

Bezüglich wandern verweise ich auf eine ältere Diskussion:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hast Du die auch mal die Sanparks Wilderness Trails angeschaut?
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Aus meiner Sicht eine tolle Sache, insbesondere um aus dem Auto rauszukommen und den Sichtungsdruck etwas rauszunehmen. Die Unterkünfte sind nicht unbedingt luxuriös, aber bequem und ruhig. Wir haben gerade den Trail gemacht, welcher auch das neuste Camp hat:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Einzig das Essen war etwas rustic. Da es aber Kühlmöglichkeiten gibt, kann man eigene Sachen für Frühstück, Getränke etc mitbringen und lagern.

Grüsse
earl

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Liketotravel1

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Samstag, 18. Mai 2019, 15:51

Einzig das Essen war etwas rustic. Da es aber Kühlmöglichkeiten gibt, kann man eigene Sachen für Frühstück, Getränke etc mitbringen und lagern.
....klar, kann man machen....

Oder man nimmt es einfach so, wie es ist.

Vielleicht braucht es gar nicht das bezogene Bett, das gewohnte Frühstück und den eisgekühlten Drink zum Sundowner, um “Wilderness” zu erleben.

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Moni68

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Sonntag, 28. Juli 2019, 17:01

Überarbeitete Route

Hallo zusammen,
unsere Route für nächstes Jahr haben wir jetzt nochmal überarbeitet. Rausgekommen ist jetzt, wie ich hoffe, eine Mischung aus einfachen Sanpark-Unterkünften mit etwas Luxus in Pafuri Return bzw. Malelane und mit dem Blyde River Canyon eine Unterbrechung der reinen Pirschfahrt-Tage im Kruger NP. Da zu unserem Hobbies nicht das Autofahren gehört, werden wir wieder direkt zum Kruger NP und zurück fliegen. :)

Flug MUC - JNB - PHW
1 ÜN Phalaborwa - La Lechere Guesthouse (gemütlich ankommen und einkaufen)
2 ÜN Sirheni
4 ÜN Pafuri Return Africa (davon 3 ÜN Pafuri Walking Trail)
2 ÜN Mopani

3 ÜN Blyde River Canyon (voraussichtlich Blyde River A Forever Resort)
3 ÜN Pretorioskop
3 ÜN ausserhalb bei Malelane (entweder Buhala Lodge oder Kambaku River Lodge)
Rückflug ab MQP - JNB - MUC
Was mir aktuell noch etwas Bauchschmerzen bereitet ist die Entfernung Phalaborwa - Sirheni, nach unserer Kruger NP Karte sind vom Gate bis Sirhene 170 km angegeben. Ich vermute mal die Berechnung geht über die H14 - Richtung Shimuwini Camp. Wenn wir also noch Frühstücken und Einkaufen wollen bin ich mir nicht sicher ob wir das bis Sirheni entspannt schaffen. Zwischendurch möchten wir ja auch mal einen Pausenstop einlegen. Ist die Strecke schon mal jemand so gefahren ?
Sirheni deshalb, da wir mal ein kleineres Camp ausprobieren möchten, alternativ habe ich mir noch Bateleur angeschaut, dort gibt es allerdings wie ich gesehen habe nur größere Hütten.
Und Shingwedzi hat mir irgendwie nicht so zugesagt.

Habt ihr für Mopani und Pretorioskop Empfehlungen welche Hütten hier von Vorteil sind ?

Liebe Grüße
Moni

LIRPA 1

Gaukler

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Sonntag, 28. Juli 2019, 17:40

Hi,

wir sind Sirheni - Phalaborwa, wie Du weißt, im Juni gefahren. Von Gate zum Gate, 4,5 Stunden. Das macht (uns) keinen Spaß aber wir haben es einmal so gemacht, weil wir Sirheni ausprobieren wollten. Game Drive war es nicht, einfach Strecke machen. Pipa, Tapa in Shingwedzi und Mopani.

Mopani = View Hütten, Pretoriuskop Vor- und Nachteile der Hütten siehe entsprechende Threads.

LG Lilly

SarahSofia

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Sonntag, 28. Juli 2019, 19:46

Hallo Moni,
Da zu unserem Hobbies nicht das Autofahren gehört, werden wir wieder direkt zum Kruger NP und zurück fliegen. :)
Keine schlechte Entscheidung :thumbup:
3 ÜN Blyde River Canyon (voraussichtlich Blyde River A Forever Resort)
Ich weiß nicht, ob du es gesehen hast : es gibt dort 2 "Forever Resorts" - das Swatini A Forever Resort unten in der Nähe des Blyde Dams und das Blyde Canyon A Forever Resort oben an der Panorama-Route (soll schon zu Verwechslungen gekommen sein :whistling: ). Generell wären die Forever Resorts aber nicht meine Wahl ( nach bisher 3 Kurzbesuchen ohne Übernachtung) - die sind für mich so ein bisschen wie Center Parks auf südafrikanisch.
Wenn wir also noch Frühstücken und Einkaufen wollen bin ich mir nicht sicher ob wir das bis Sirheni entspannt schaffen.
Ich wollte schon vorschlagen, den Einkauf noch am Ankunftstag zu erledigen, habe aber gerade gesehen, dass es im La Lechere keine Kühlschränke in den Zimmern gibt, oder ? Aber wenn ihr morgens nicht trödelt, sollte die Strecke trotzdem zu schaffen sein.
Und Shingwedzi hat mir irgendwie nicht so zugesagt.

Schade, ich finde das Camp und v.a. die Umgebung und die Game-Drive-Möglichkeiten echt unterschätzt. (Aber ich will dich natürlich nicht überreden . . . ;) ).
LG SarahSofia

Moni68

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9

Sonntag, 28. Juli 2019, 20:33

Zitat

Ich weiß nicht, ob du es gesehen hast : es gibt dort 2 "Forever Resorts"
- das Swatini A Forever Resort unten in der Nähe des Blyde Dams und das
Blyde Canyon A Forever Resort oben an der Panorama-Route (soll schon zu
Verwechslungen gekommen sein :whistling:
). Generell wären die Forever Resorts aber nicht meine Wahl ( nach
bisher 3 Kurzbesuchen ohne Übernachtung) - die sind für mich so ein
bisschen wie Center Parks auf südafrikanisch.

ok, Center Park das wollen wir nicht, ich glaube da schau ich mich mal nach was anderem um. Vielen Dank schon mal für den Hinweis
:danke:
Also Sirheni bleibt erstmal drin, alternativ falls wir nicht das gewünschte zum Termin bekommen, wird´s Shingwezi.

cheva

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10

Montag, 29. Juli 2019, 20:49

So unterschiedlich könnne die Meinungen sein. Klar ist das Forever Resort Center Park ähnlich, aber man kann dort traumhaft wandern ohne Anfahrt. Wir haben da zwar nicht gewohnt, ist aber für das nächste Mal vorgemerkt....

Ich kann noch einen Besuch des "Sagole Big Tree" empfehlen. Ist ca 30-45 Minuten außerhalb Pafuri Gate , ein rießengroßer Baobab. Es sieht außerhalb des Krüger, da nochmal ganz anders aus...

Tutu

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Dienstag, 30. Juli 2019, 16:24

Hallo Moni,

für Mopani haben wir für nächstes Jahr, aufgrund der vielen schönen Bilder und der Empfehlungen in den Reiseberichten und im entsprechenden Thread hier, einen der Bungalows mit View gebucht.(BD4V)

In Pretoriuskop hatten wir letztes Jahr einen Bungalow BD2 mit dem wir, so wie mit dem Camp überhaupt, ganz zufrieden waren. Der hier im Thread beschriebene BD2M, sieht aber mMn besser aus. Was für uns überhaupt nicht ging, war das Wimpy Restaurant, das fanden wir richtig schlecht.
Falls wir nochmal in Pretoriuskop übernachten sollten, würden wir auf jeden Fall auf Selbstverpflegung setzen.

LG Tutu

Moni68

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Freitag, 27. September 2019, 18:06

Planung Restcamp Kruger NP

Hallo,
die ersten Camps für unsere Kruger NP Tour im August 2020 sind gebucht. Da wir über den Monatswechsel reisen steht demnächst die Buchung der restlichen Camps an und damit die endgültige Entscheidung welche. Mopani im Norden steht auf jeden Fall fest.

Für den Süden hatte ich ja eigentlich an Pretoriuskop gedacht, in dieser Ecke waren wir noch nicht. Wenn ich mir die Lage jedoch ansehe wäre Skukuza von den Routenmöglichkeiten eventuell besser.

Meine Gedanken zu den beiden Camps:

Pretoriuskop:
Vorteil: nicht ganz so groß wie Skukza (evtl. auch nicht so überlaufen)
Nachteil: eingeschränktere Routenmöglichkeiten

Skukuza:
Vorteil: liegt günstig Routen nach allen Seiten, Bungalows mit Flußblick möglich (evtl. im Winter nicht verkehrt, in Lower Sabie hatten wir dort tolle Sichtungen)
Nachteil: viel los und hat evtl. durch die ganze Infrastruktur (Golfplatz usw.) nicht mehr ganz den Flair wie die anderen Camps

Jetzt würden mich eure Erfahrungen zu den beide Camps interessieren, vorallem würde mich zu Skukuza folgendes interessieren:
- ist der viel beschriebene Lake Panic auch im Winter (Anfang September) interessant ?
- ich hab mir mal den Buchungskalender von Skukuza für August 2020 angesehen, da sind nur noch Riverbungalows West (LR2W) frei, keine East (LR2E). Hat das eventuell einen Grund Beeinträchtigungen wegen der aktuellen Bautätigkeiten ?

Geplant sind dort 3 ÜN.

Grüße
Moni

M@rie

Buschbaby

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13

Freitag, 27. September 2019, 19:28

Jetzt würden mich eure Erfahrungen zu den beide Camps interessieren

z.B.: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und/oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und/oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - letzteres über die browserinterne Suche entsprechend eingrenzen ;)

ich persönlich empfinde Skukuza überhaupt nicht für wuselig, ausser halt im Shop- bzw. Restaurantbereich und von Bautätigkeiten dürfte in 2020 auch nichts mehr spürbar sein, wobei Lodge-Bautätigkeiten aber auch 2018 und 2019 bei LR2W nicht zu merken waren und Lake Panic lohnt definitv immer, das dort noch Kapazitäten frei sind dürfte u.a. an den aufgerufenen Preisen liegen, Locals sind eher auf den Camp Grounds und Reisegruppen nicht in dieser Kategorie zu finden.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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parabuthus

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14

Freitag, 27. September 2019, 21:26

Pretoriuskop ist als Camp ok und hat wohl den besten Pool im Park. Skukuza ist m.E. aber die bessere Wahl. Überlaufen und wenig Flair sind m.E. Vorurteile, die sich vor Ort nicht bestätigen.

Mit den Game Drive Optionen hast du wohl recht.

Wie M@rie zurecht anmerkt, beschränkt sich der Trubel in Skukuza vor allem morgens gegen 9.00 und mittags im Shop- und Restaurantbereich. Sonst verläuft es sich komplett.

Das Camp ist m.E. viel besser als sein Ruf. Wir haben auch für August 3 Nächte gebucht.

LG

Christian

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Armando

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Freitag, 27. September 2019, 23:57

Hi, wenn es sehr trocken ist - und das kann im September so sein - wirst du um Pretoriuskop nicht sehr viele Tiere sehen. Skukuza wäre dann sicherlich die bessere Wahl.

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Moni68 (28. September 2019, 14:06)

petersa

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Samstag, 28. September 2019, 08:19

Hi Moni,
Pretoriuskop hat uns in den letzten 2 Urlauben nicht entäuscht. Speziell Wilddogs und Birds konnten wir gut sichten. Wir haben jedoch Pretoriuskop für viele Jahre gemieden und damals max. die Runde H1-1 , H2-2 und H3 gemacht. Meist war das eine Büsche-schauen Runde. Aber wie gesagt die beiden letzten Male war es gut.
Und Christian hat Recht , was den Pool angeht.
Für mich ist dennoch Skukuza die bessere Wahl. Ihr könnt Richtung Satara oder Lover Sabie fahren, was sich bei uns immer bewährt hat. Außerdem ist die Nähe zu Lake Panic nicht zu verachten.
Das mit dem Trubel in und um Skukuza finde ich überbewertet. Gut, gemütlich ist es nicht, aber es verläuft sich und man geht wahrscheinlich nur ein oder max. zwei Mal am Tag über den überfüllten Parkplatz Richtung Shop/ Cattle Baron. So schlimm ist das mMn nicht.

Es gibt viele unterschiedliche Aussagen/ Meinungen zu den Camps. Soll auch so sein.Jeder hat seine Vorlieben.

Das einzig Wahre ist: Viel falsch machen kannst du nicht. Ihr verbringt eure Zeit an einem der schönsten Fleckchen dieses Planeten. Das zählt !!

Euch eine sichtungsreiche Zeit
Gruß
Petersa

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