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SilkeMa

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Sonntag, 27. Oktober 2019, 20:40

Di, 03.09.2019 Hluhluwe iMfolozi Mittagspause Mpila Camp

Unsere Mittagspause haben wir auf einem Picknickplatz direkt im Mpila Camp verbracht, weil wir am unseren eigenen Zelt überhaupt kein Netz hatten. Deshalb die Empfehlung an alle, beim ersten Nationalpark vorher daheim in Deutschland schauen, ob man die Wildcard überhaupt vor Ort erwerben kann. Obwohl es in Deutschland auch nicht ganz einfach ist die Wildcard online zu kaufen, wesentlich einfacher als hier im Mpila Camp. Die richtige Telefonkarte braucht man dann auch noch, Vodafone hat hier nicht funktioniert, keine Verbindung.

Hier ist Kurt quasi schon fast verzweifelt :wacko: ;):


Zitat aus Kurt's Reisebericht: "Als wir dann zurück am Mpila Camp waren, musste ich mich erst mal um die Wild Card kümmern. Ich versuchte noch einmal, die Karte Online zu kaufen. Keine Chance - da standen nur die Versionen für Einheimische zur Verfügung, und dann kommt man ohne Südafrikanische Passnummer nicht weiter! Ich suchte dann in meinen Archiven und fand tatsächlich noch die Daten der 2014er Wild Card. So konnte ich eine Erneuerung versuchen. Da kam ich deutlich weiter, bis zur Bezahlung. Aber da hakte es dann, mit ganz seltsamen Symptomen. Nach mehreren Versuchen sagte das Sicherheitssystem meiner Kreditkarte, dass ich zu viele Sicherheitscodes angefordert habe und das jetzt nicht mehr geht. War die Karte gesperrt? Ich rief die Nummer an, die man mir gestern gegeben hatte. Dort sagte man mir, dass man telefonisch nicht kaufen kann! Und Online gehen nur Chrome und der Internet Explorer. Na, toll! Nett, dass das Online nirgends erwähnt wird...
Ich versuchte es nochmals mit Chrome, kam aber wiederum nicht weiter. Ein letzter Versuch mit dem Internet Explorer, und ich kam tatsächlich durch bis zur Bezahlseite. Nun die große Frage, war meine Karte gesperrt? Nein, jetzt hat es tatsächlich funktioniert! Ich hatte Rechner und Telefon vorher neu gestartet, hier scheint jede Kleinigkeit einen Unterschied zu machen! "

Tja und während der arme Kurt mit der Buchung der Wildcard beschäftigt war, habe ich sehr viel Zeit gehabt :whistling: Direkt auf einer Wiese, quasi zwischen Picknickplatz und Klohäuschen begannen einige Termiten mehrere Haufen zu bauen 8o . Diese lockeren Haufen locken diverse Vögel an:








Auch eine kleine Echse lauert auf Beute:


Und hat auch Erfolg. Das sind jetzt extreme Bildausschnitte, quasi fast 1:1, damit man sieht, was sie erbeutet hat, leckere Termiten :D :thumbup: :




Die kleine Echse, das ist jetzt quasi schon Supermakro. Der Beutezug, der ging blitzschnell und ich saß während des Fotografierens auf dem Rasen. Irgendwie gingen alle anderen Besucher nur an mir vorbei zum Klo. Es war anscheinend sonst kaum jemand interessiert an den Vögeln, der Echse und den Termitenhaufen 8o 8) ;).

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tripilu

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Montag, 28. Oktober 2019, 13:09

Tolle Makroaufnahmen. DANKE für die besondere Perspektiven! :saflag: :danke:
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

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SilkeMa (28. Oktober 2019, 19:34)

SilkeMa

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Mittwoch, 13. November 2019, 17:58

Di, 03.09.2019 Hluhluwe iMfolozi Nationalpark

Tolle Makroaufnahmen. DANKE für die besondere Perspektiven!.
Danke Tripulu für das Kompliment :danke:. Ja, auch die kleinen Tiere, sogar die Termiten, finde ich sehr interessant :).
@all. Weiter geht es mit der Safari :) bzw. dem Reisebericht:

Über die kleinen Hügel, die beginnenden Termitenhaufen, fliegt regelmäßig ein Adler über das Mpila Camp. Was sucht er wohl ? Vielleicht die Mäuse, die Kurt beim Klohäuschen gesehen hat. Das klingt für mich auf jeden Fall logisch.



Wir fahren danach ans andere Ende des Parks. Die Landschaft ist trocken und diesig durch die Busch-Feuer, die gezielt von der Parkverwaltung gelegt wurden.


Hier sieht man wie der Rauch unter dem blauen Himmel liegt:


Kurz vor dem Hilltop Camp stehen zwei Büffel und das nur einen Meter vom Auto entfernt, eigentlich bereits zu nah zum Fotografieren.





Wir fahren natürlich auch zu dem Baum, auf dem wir damals das Löwenrudel sahen. Klar, kein Löwe weit und breit :whistling: 8) . Danach geht es langsam zurück. Das Licht wird etwas besser.

Die recht typische Kombination Giraffen - Zebras quert unseren Weg. Ich bin noch mit der 75er Festbrennweite (entspricht ca. 135 mm in KB) bewaffnet. Die Tiere stehen anfangs wirklich direkt neben dem Auto.






Hier steht ein Zebra dieser Herde etwas weiter weg. Dann habe ich doch wieder auf das Landschaftsobjektiv gewechselt. Man sieht den Dunst durch das Abfackeln. Das Grün in dieser Region nach der Brandrodung sprießt bereits wieder, deshalb sind hier auch die Tiere :) .


An unserem Übernachtungscamp, dem Nselweni Bush Camp sind wir dann um ca. 17 Uhr. Um uns etwas zu bewegen laufen wir im Camp umher. Im Verhältnis zu den anderen Zelten liegt unsere Unterkunft doch abgelegen, etwas einsamer.

Der Blick auf den Fluss gefällt mir vom allgemeinen Aussichtspunkt im Hauptcamp etwas besser. Die besten Plätze auf dem Steg sind allerdings bereits belegt, das heißt, wenn man die Aussicht sitzend genießen möchte, muss man rechtzeitig da sein.


Die Sonne ist bereits untergegangen, daher laufen wir zu unserem Zelt zurück. Der Hyänenbau ist ja nicht allzu weit entfernt.
Wir beschließen nicht zu kochen. Es gibt Salat aus Tomaten, Zwiebeln, Karotten, Mais und Thunfisch. Ein leckeres, einfaches, gesundes Gericht, was es noch häufiger in diesem Urlaub geben wird.
Wir gehen früh ins Bett. Obwohl unser Zelt recht abgelegen liegt, hören wir die Party auf dem Steg im Hauptcamp. Es gibt einen Hinweis von der Parkverwaltung zum Nselweni Bush Camp , dass man keinen Lärm machen soll, weil es ein Bush Camp ist, aber dieser Hinweis war wohl vergebens. Gott sei Dank hört der Lärm etwa kurz nach 10 Uhr auf. Nachts hören wir die nahen Löwen :) . Das ist doch das, was man will, wenn man ein Bushcamp bucht, nicht den Lärm von rücksichtslosen Nachbarn :whistling: .

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maddy

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Donnerstag, 14. November 2019, 07:38

Hallo Silke,

Herzlichen Dank :danke: fuer deinen Reisebericht! Die Fotos von den Termitenhaufen und deren Interessenten gefallen mir besonders gut!
Dein "Adler" ist uebrigens ein Yellow-billed Kite (Schmarotzermilan). Und die sind so was von frech und schnell, da kannst du froh sein wenn sie dir nicht das Picnic vom Tisch oder aus der Hand klauen!

Gruss aus Sodwana
Maddy

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SilkeMa

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Samstag, 23. November 2019, 15:08

Mi, 04.09.2019 Hluhluwe-Imfolozi

... Die Fotos von den Termitenhaufen und deren Interessenten gefallen mir besonders gut!
Dein "Adler" ist uebrigens ein Yellow-billed Kite (Schmarotzermilan). Und die sind so was von frech und schnell, da kannst du froh sein wenn sie dir nicht das Picnic vom Tisch oder aus der Hand klauen!

@Maddy: Danke, das freut mich :danke: und danke zu den Informationen zum Milan ! Diese Fotos haben wir der, nicht vor dem Urlaub gekauften Wildcard, zu verdanken :D :thumbup: . Wenigstens hat der Ärger dann doch im Nachhinein etwas Positives :) ;) :thumbup:.

@all: Fazit Nselweni Bush Camp: Es hat mir sehr gut gefallen :thumbup: ! Richtig genutzt haben wir es leider doch nicht, weil wir mittags ja im Mpila Camp beschäftigt waren und die Aussicht war auch nicht ganz so gut wie erwartet. Dieses sind allerdings nur kleine Kritikpunkte.

Gefallen hat es mir abends mit den Geräuschen des Busches einzuschlafen und morgens wieder aufzuwachen. Es war im Frühling in Südafrika warm genug um gemütlich einzuschlafen, morgens jedoch war es etwas frisch. Dadurch bin ich automatisch immer sehr früh aufgewacht, was ja positiv für Safari ist. Die morgendliche Kälte hat mir nichts ausgemacht. Kälteempfindliche Personen müssen hier zur kalten Jahreszeit selbst vorsorgen mit dicker Kleidung oder warmen Schlafsack im Zelt, eine Heizdecke oder ähnliches habe ich nirgends gesehen.

Unsere Zeltunterkunft war gut ausgestattet, leider gab es ein kleines Ameisenproblem. Alle Vorräte mussten verschlossen aufbewahrt werden, am Besten im Kühlschrank. Der Gasherd war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Es gab Streichhölzer vor Ort. Nur, weil sie nicht extra lang waren, musste man aufpassen, sich nicht die Finger zu verbrennen. Ich persönlich würde mir nächstes Mal extra lange Streichhölzer von daheim mitbringen oder einen Gasanzünder (Feuerzeug).
Ja, ich würde hier wieder buchen, in der Hoffnung mehr Zeit mittags am Zelt zu verbringen, damit sich die Unterkunft auch richtig lohnt, immerhin hat sie uns auch 1600 Rand (ca. 100 € pro Nacht) gekostet. Aufgrund unseres Wildcard-Buchung-Problems wäre es vermutlich sogar bei dieser Reise direkt im Mpila Camp einfacher und noch relaxter gewesen.
Kurt sagt auch, dass er sich von der Aussicht unseres Zelts im Nselweni Bush Camp noch mehr versprochen hat. Die Abgeschiedenheit, abgesehen vom Lärm der Gäste im Hauptcamp des Nselweni Bush Camps an dem einen Abend, war jedoch sehr positiv.

Weiter geht es mit dem Reisebericht :):
Pünktlich um 6 Uhr sind wir morgens abfahrbereit. Wir sind wirklich sehr früh losgefahren. Das meiste Gepäck hatten wir am Abend zuvor bereits ins Auto gebracht. Unsere Hoffnung war auf der Morgensafari auf ein paar Löwen zu treffen, aber es kam anders 8o :

Unser gemeinsames Safari-Highlight, Kurt ist nicht so der Vogel-Fan wie ich, im Hluhluwe-Imfolozi waren diese Nashörner :thumbsup: !




Diese zeigen uns, dass es Ihr Revier ist und Kurt fährt schnell ein paar Meter weiter:


Dann beruhigen sich die Nashörner und fangen wieder an zu fressen:



Wenn vier Nashörner direkt auf das eigene Auto zulaufen, dann wirken die Tiere wirklich sehr groß und sind extrem beeindruckend :thumbup:. Aber, da sie dann erkannt haben, dass wir keine Gefahr sind, können wir die Nashörner entspannt betrachten :thumbsup:. Kurt ist dann die paar Meter sogar wieder zurückgefahren und die Tiere sind immer noch relaxt :), obwohl wir wieder dann an der gleichen Stelle wie anfangs stehen.

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toetske

oorbietjie

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Samstag, 23. November 2019, 23:59

Mir fiel beim Video auf: der Motor vom Fortuner wird bei den Nashörnern nicht ausgeschaltet... :whistling:
Herzlichen :danke: für die bisherigen Eindrücke und Bilder, Silke!

LG. Toetske
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SilkeMa (24. November 2019, 00:34)

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Sonntag, 24. November 2019, 00:39

@Toetske: Ja, Du hast recht. Kurt hat sich zuerst nicht getraut den Motor auszuschalten, da die Rhinos uns zuerst sehr deutlich gezeigt haben, dass sie die Stärkeren sind. Wir sind dann ja gleich ein paar Meter aus dem Weg gefahren. Später als die Rhinos dann wieder gefressen haben, war der Motor aus. Das war erst nach dem Video.

LG,
Silke

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toetske (24. November 2019, 01:19)

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Sonntag, 24. November 2019, 22:56

Mi, 04.09.2019 Fahrt durch den Hluhluwe iMfolozi Nationalpark nach St. Lucia

Danach sehen wir eine Herde Gnus :). Da wo Gnus oder Büffel sind, könnten vielleicht die Löwen sein ? Leider nicht :whistling:.




Wir fahren wieder zum Mpafa Hide, in der Hoffnung dort einige Tiere zu sehen, trotz Trockenheit. Siehe auch nochmals hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Dort können wir das Verhalten einiger Nyalas sehen. Noch können die Tiere Wasser finden, auch wenn es relativ wenig ist. Ein Nyalabock auf dem Weg zum Wasser:

Nach dem Trinken :):


Es ist interessant anzuschauen, wie der Nyalabock läuft, quasi in Zeitlupe. Nein, das war wirklich so, nicht Slowmotion durch die Kamera:




Wir fahren weiter, auch die Elefanten buddeln nach Wasser.


Später sehen wir wieder Giraffen. So ist es, wenn jemand, in dem Fall Kurt, vor einem fotografiert 8) :whistling: ;):


Dann kommen die Giraffen auf die andere Seite des Autos :):




Kurt fährt nun ganz in den Westen zum Cengeni Gate. Dort unterhalten wir mit einem Ranger. Er gibt uns den Tipp zu einem Aussichtspunkt am Ufer des White iMfolozi River zu fahren. Er meint, dort gibt es noch einige Tiere, weil hier in diesem Teil des Flusses noch einiges Wasser ist.


Es ist schon bereits zu spät um viele Tiere zu sehen, also fahren weiter zu einem Picknickplatz und brunchen dort. Ich habe hier die Gelegenheit einen Vogel zu fotografieren. Weiß jemand den Namen dieses Vogels ?


Später sehen wir noch eine Schildkröte:




Wir verlassen den Park und fahren die gut 50 Kilometer nach St. Lucia, unterwegs gehen wir noch einkaufen für die kommenden zwei Safaritage. Ca. um 15 Uhr sind wir am Ziel, dem Rhino Coast Bed & Breakfast:




Die drei Videos in diesem Posting sind übrigens komplett unbearbeitet.
Fazit Hluhluwe-Imfolozi: Der Park hat uns wieder sehr gut gefallen, trotz fehlender Katzensichtungen :) :thumbup:. Wir haben sehr viel gesehen, auch, wenn es teilweise nur kleine Tiere, wie Echsen, Vögel, Termiten und Affen waren. Auch sahen wir diverse Antilopen, Giraffen, Zebras, Elefanten, Büffel und natürlich die Nashörner :thumbsup:.

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maddy

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Montag, 25. November 2019, 09:08

Hallo Silke,

Das Zeitlupen-Gehabe des Nyala Bullen ist ein Dominance Display. Mit aufgestellten Rueckenhaaren, ausgestelltem Schwanz und gesenkten Kopf schreiten zwei Bullen mit langsamen, hohen Schritten nebeneinander her. Der Kleinere gibt nach einer Weile auf, der Groessere gewinnt. Ist doch viel besser so das Problem friedlich zu loesen als einander die Koepfe einzuschlagen!

Dein Vogel ist eine Kurrichane Thrush (Rotschnabeldrossel)

Danke fuer deinen Bericht! Ich lese immer gerne die Erfahrungen anderer ueber Gebiete, die ich persoenlich kenne!

Gruss aus Sodwana
Maddy

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Montag, 25. November 2019, 12:29

@die Nyalaböcke
Ich habe das auch schon gesehen und das laienhaft so gedeutet, wie von maddy jetzt fachkompetent erklärt. Das ist schon ein Schauspiel, zuletzt gesehen in Mpila. Die beiden Böcke brauchten vielleicht 15 Minuten um in 10 Meter Abstand aneinander vorbei zu schleichen. Der geringfügig Kleinere brauchte oft sekundenlang um das 4. Bein auf den Boden zu kriegen. High Noon in Tombstone ist nichts dagegen ;) .
Danke und Grüße

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Sonntag, 8. Dezember 2019, 19:20

Do, 05.09.2019 Wetland Nationalpark

Früh am Morgen sind wir am Gate des iSimangaliso Wetland Parks. Ich meine, es war kurz nach 6 Uhr, vor uns sind nur zwei Touranbieter mit Safarifahrzeugen. Es war gar nicht viel los. Das Frühstück in unserem B&B haben wir ausgelassen, dafür haben sie uns eine Box mit Essen gepackt.

Die Tiere scheinen auch noch zu schlafen. An der Pan Loop sehen wir gar kein Tier. Der Pan ist komplett ausgetrocknet.

Wir fahren weiter auf die Vlei Loop. Es ist nicht viel zu sehen, außer Rauch und es wird abgefackelt.

Merkwürdigerweise haben diese Blümchen das Feuer überlebt:

Bei dieser ersten Runde bleibt der Kurt sogar für einen Vogel stehen 8o . Endlich ein Tier, auch, wenn es nur ein Vogel ist, ein Water thick-knee :):

Wir fahren auf der geteerten Hauptstraße zurück und die Vlei Loop nochmals. Was sehen wir jetzt ? Ganz gut getarnt im abgefackelten Unterholz.

Das Schwein läuft um unser Auto herum.

Dann sehen wir doch noch einige Tiere, z.B. Kudus, ein einsames Hippo, aber nur von weitem. Ebenfalls sind drei Nashörner am Grasen :thumbup::

Im Busch sitzen auch noch einige Affen, wobei nur ein relativ junger Vervet Monkey neugierig schaut :):

Auf der einen Seite sieht man die abgebrannte Steppe, auf der anderen Seite des Weges ist es wunderbar grün.

Im Unterholz sehen wir eine sehr scheue Antilope. Vor lauter Gebüsch ist der Riedbock sehr schwer zu fotografieren 8):

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toetske

oorbietjie

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Sonntag, 8. Dezember 2019, 23:52

Liebe Silke,

Den Riedbock hätte ich für einen Buschbock gehalten, kann mich aber auch irren.
:danke: für den tollen Bericht und selbstverständlich auch für die Super Bilder!

LG. Toetske
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SilkeMa (9. Dezember 2019, 00:32), corsa1968 (9. Dezember 2019, 00:15)

SilkeMa

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Freitag, 13. Dezember 2019, 13:48

Do, 05.09.2019 Wetland Nationalpark

Als nächstes fahren wir weiter auf die große Grassland Loop und sehen als erstes einen Samango Monkey. Das ist mein erstes Bild eines dieser seltenen, geschützten Affen. In früheren Jahren sahen wir sie auch schon, aber nur von weitem. Also ist das Bild eines Samango Affen für mich eine Premiere :thumbsup: :


Danach treffen wir diverse Huftiere, Wasserböcke, Zebras, Kudus, Gnus und sogar eine Herde Büffel.













An einem Picknickplatz machen wir ein Brunch und essen das Essens-Päckchen. Das war recht lecker, nur für Kurt war es suboptimal. Obwohl er für sich die vegetarische Variante bestellt hatte, "no meat", waren einige Toast-Sandwiches unter anderem mit Wurst belegt. Deshalb war meine Essensportion dann relativ groß und für Kurt war es "Schmalhans Küchenmeister". Mein Essenspaket war deutlich wurstlastiger, bei mir waren auch richtige Würstchen dabei. Es gab von vornherein also schon Unterschiede, aber für afrikanisches Zulu-Küchenpersonal war vermutlich Wurst, mortadella-ähnliche Wurstscheiben auf dem Sandwich nicht wirklich Fleisch.

Die Grassland Loop fahren wir auch zweimal. Das erste Mal stehen die Tiere noch relativ nah am Weg, also am Auto. Je weiter der Tag voranschreitet, desto weiter entfernen sich die Tierherden vom Weg und nähern sich dem Wald an.




Dann später fahren wir die Dune Loop:






Relativ neu, seit 2018, gibt hier einen großen, hohen Aussichtsturm, den Kwasheleni Tower. Hier sieht man, wie er gerade gebaut wird:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Für Kurt ist es nicht ganz einfach, mit gebrochenem Wadenbein den Turm zu ersteigen, aber er schafft es. Oben auf dem Turm treffen wir eine Gruppe Birder, die Vögel mit einer Vogelstimmen-App. anlocken. Wir sehen auch ein paar kleinere Vögel, aber zum Fotografieren sind die Vögel zu weit weg und eigentlich ist es inzwischen auch schon zu spät, fast mittags.

Die wunderbare Aussicht auf das Blätterdach ist trotz fortgeschrittener Tageszeit immer noch recht schön auf dem Foto abbildbar:


Insgesamt sehen wir bei unserem Morning Drive doch recht viele Tiere und es ist abwechslungsreich :thumbsup: !

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SilkeMa

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Samstag, 14. Dezember 2019, 10:20

Do, 05.09.2019 Wetland Nationalpark Cape Vidal

In Cape Vidal ist es ein "must" auch an den Strand zu gehen. Auf dem Parkplatz steigen wir schnell aus und verschließen das Auto. Hier sind wieder Diebe im Anmarsch. Einige Vervet Monkeys checken bereits andere Autos durch die Windschutzscheibe um zu schauen, ob sich ein Diebstahl lohnt. Der Trick ist dann folgender. Unter dem Auto warten bis die Besitzer des Autos kommen und die Türen öffnen, dann hervorschnellen, das Essen aus dem Auto schnappen und ab die Post. Den Affen unter dem Auto sieht man zuvor in der Regel nicht, nur, wenn man extra unter das Auto schaut. Da die Touristen ja ahnungslos sind, klappt so ein Raubzug sehr oft.

Abgesehen davon, dass man selbst aufpassen muss, nicht ein Opfer zu werden, ist es nett das Familienleben dieser Affen zu beobachten:




Unser Strandspaziergang fällt natürlich nicht ganz so lang aus, aufgrund des Wadenbeinbruchs von Kurt. Einige Personen liegen am Strand, aber nur sehr wenige. Das Wetter wird langsam auch wieder schlechter.

Solch ein Bild erhält man, wenn eine Möwe zu nah am Objektiv vorbei fliegt. Das ist formatfüllend, nicht ideal, aber ich finde es witzig :D .











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SilkeMa

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Sonntag, 22. Dezember 2019, 00:55

Do, 05.09.2019 Wetland Nationalpark Nachmittags-Safari Kudu-Kampf

Am Nachmittag sehen wir wieder diverse Huftiere, vor allem Kudus, eine weibliche Herde und getrennt dazu eine Gruppe von männlichen Kudus. Außerdem fängt es noch an zu regnen und das Wetter verschlechtert sich zusehends. Es fängt sogar so stark an zu regnen, so dass wir drauf verzichten einen weiteren Hide aufzusuchen. Ich steige kurz mal aus, aber muss aufpassen nicht auf der Rutschbahn hinzufallen. Es hätte nicht viel gefehlt. An meinen Schuhen hängt der Matsch. Ich bin froh robuste Outdoor-Schuhe mitgenommen zu haben. Der arme Mietwagen wird leider etwas schmutzig.
Hier sieht man den Regen:

Wir fahren weiter und sehen eine Herde galoppierender Wasserböcke. Das ist einer davon:

Dann wird es spannend, ein Kudu-Kampf. Kurt filmt, ich fotografiere:






Das war nicht ganz so einfach, weil die Büsche vor den Kudus etwas stören und es schon recht dunkel war. Außerdem stehen die Kudus so weit weg, so dass ich mit meiner Ausrüstung quasi schon die Leistungsgrenzen überschreite ;), egal, Hauptsache dokumentiert :). Was für ein Erlebnis, solch ein Kudu-Kampf :thumbsup:. Das war ein Highlight :thumbup: :saflag:.

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SilkeMa

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Dienstag, 24. Dezember 2019, 16:30

Do, 05.09.2019 Wetland Nationalpark Nachmittags-Safari Rhinos

Während wir die Kudus filmen und fotografieren, kommen zwei Nashörner immer näher an unser Auto heran, langsam grasend.
Auf dem Film der kämpfenden Kudus sieht man im letzten Teil schon den Rücken des einen Nashorns. Also lege ich das lange Tele weg und wechsele aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse auf meine 75er Festbrennweite, entspricht 135 mm in KB, d.h. nun folgende Bilder sind alle mit der gleichen Brennweite fotografiert, nur die Nashörner kommen immer näher.









Dann rempelt es kurz unser Auto an 8o :rolleyes: .
Zwei Bilder von Kurt. Das Nashorn steht direkt vor der Stoßstange unseres Autos und rüttelt etwas dran:

Man sieht mich hier im Spiegel und beachte die zwei Nashörner:

Das Nashorn läuft direkt bei mir an meinen Autofenster vorbei, so nah, dass es fast schon zu nah ist. Was für ein Erlebnis 8o:. Das Nashorn hat gezeigt, dass das sein Revier ist :whistling:. Unserem Auto ist nichts passiert. Ich bin etwas aufgeregt, als das Auto kurz wackelt :help: .
Zwei formatfüllende Bilder mit dem 75er, so nah ist das Nashorn am Auto.



Was für ein Tag :D :thumbup: !

Danach fahren aus dem Nationalpark direkt zum Ski Boat Club und essen leckere Fish und Chips, dazu ein Bier :beer:.

Fazit zur Safari im Wetland Park: Wir haben sehr viel gesehen, wenn auch keinen Leoparden. Einen Leoparden im Wetland Park zu sehen, das wäre nur das absolute Sahnehäubchen, was man aufgrund anderer vielfältiger Sichtungen nicht unbedingt braucht :) ;). Kurt hofft aber immer auf den Leoparden, so wie manche auf den Lottogewinn hoffen ;). Nun ja, es war auch so ein sehr schöner abwechslungsreicher Tag :thumbsup: :saflag: :saflag: :saflag: .

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten :wine: :wine: :wine:!

LG,
Silke

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Bär

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Mittwoch, 25. Dezember 2019, 00:43

Also dass Rhinos ein Auto leicht anrempeln habe ich noch nie gelesen. Glücklicherweise waren sie de-horned, sonst hätte das übel enden können.
Aber wenn man so was erlebt, braucht man auch keinen Leoparden...
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Mittwoch, 25. Dezember 2019, 08:19

Also dass Rhinos ein Auto leicht anrempeln habe ich noch nie gelesen. Glücklicherweise waren sie de-horned, sonst hätte das übel enden können.
Aber wenn man so was erlebt, braucht man auch keinen Leoparden...

Hallo Bär,
Kurt meint gerade, dass das Rhino vermutlich wirklich nur an das grüne Gras dran wollte, so nach dem Motto: " Jetzt stellen sich diese Deppen mit dem Auto gerade über das leckere grüne Gras". Richtig aggressiv wirkten die Rhinos nicht, ansonsten wären wir ja schon früher weggefahren. Anfangs richtig aggresive Rhinos, das hatten wir im Hluhluwe-Imfolozi bei der Morgen-Safari.
Aber es war natürlich in diesem Fall gut, dass sie dehorned waren.

LG,
Silke

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Mittwoch, 25. Dezember 2019, 19:43

Hallo Silke, wunderschöne Bilder, vielen Dank.
Liebe Grüße, Birgit

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SilkeMa (25. Dezember 2019, 20:25)

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Samstag, 28. Dezember 2019, 23:48

Fr, 06.09.2019 Hippo-Tour

@Lucy: Vielen Dank für das Kompliment :danke: . Es freut mich, dass meine Bilder Dir gefallen :).

@all: Morgens haben wir erst gemütlich im B&B gefrühstückt. Wir konnten gestern das Wetter nicht so richtig einschätzen, deshalb haben wir eine Hippo-Tour nicht schon gestern gebucht.

Also fahren wir zur üblichen Bootsablegestelle, Tickets gibt es dort keine mehr zu kaufen. Das ist jetzt wohl grundsätzlich anders als früher. Also sind wir direkt in den Ort zum Touranbieter gefahren: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wir haben Glück und es klappt alles wie am Schnürchen. Zurück mit unseren Tickets an der Bootsablegestelle bei der Brücke nach St. Lucia steigen wir in ein kleines Boot ein. Mit uns sind dann ca. 8 Personen auf dem Boot. Shoreline fährt an diesem Morgen mit zwei Booten raus. Schön an dieser Tour ist, dass wir wirklich nah an den Hippos sind. Dieses Bild ist mit 24 mm in KB fotografiert:

Jetzt mit 120 mm in KB:

Der Guide meint, das ist einmalig in Afrika, dass man so nah an die Hippos mit dem Boot rankommt, ohne die Gäste zu gefährden und ohne die Hippos zu beunruhigen.
Das Boot vor uns:

Mami mit Baby:

Noch weitere Tiere.




Durch das kleine Boot kommt man näher ans Ufer. Dieser Night Heron sitzt ganz versteckt im Busch:


Hier wird das Nest gebaut:




Und wir sehen sogar einen Kingfisher:


Für diese Vögel braucht man übrigens die ganz lange Brennweite. Sie sind trotz 800 mm in KB noch etwas zugeschnitten.

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