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meetsuebeshe

Anfänger

  • »meetsuebeshe« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 18. Mai 2019, 21:23

Afrikaneulinge sind spät dran - 3 Wochen von Johannesburg nach Kapstadt

Hallo zusammen!
Wir, Andi und Anja (32) haben heuer wieder einen Großurlaub geplant, nachdem wir bereits für längere Zeit in Australien, Vietnam, Thailand und Chile unterwegs waren.
Afrika ist somit Neuland und deshalb hoffen wir, dass ihr uns bei unserer Planung weiterhelfen könnt.
Kurzfristig hat sich noch ein Zeitfenster vom 06.08. bis 27.08. ergeben. Flüge buchen wir noch dieses Wochenende, Reisekrankenversicherung und -rücktrittsversicherung ist schon organisiert. Ein bisschen konnten wir uns schon einlesen und haben bereits auch im Forum etwas gestöbert, aber leider noch nicht das Richtige gefunden.

Es soll auf jeden Fall eine Rundreise mit Mietwagen werden. Wir legen Wert auf Tiere und Landschaft sowie Kulinarik. Übernachtungsbudget haben wir 50-100€ pro Nacht für uns beide zusammen. Wir mögen Hostels, in denen 2-Bett-Zimmer vorhanden sind, Hotels mit Charme, aber wir wollen es uns aber auch mal in einer Lodge gut gehen lassen. :thumbsup:

Gesamtbudget beläuft sich auf etwa 6.000€ (inklusive Flüge).

Grob gesagt wollen wir eine Woche im Nordosten, eine Woche an der Südküste und eine Woche in Kapstadt und Umgebung (Winelands) verbringen. Ursprünglich wollten wir auch noch zu den Drakensbergen fahren, sind uns aber nicht mehr sicher, ob sich das bei einem dreiwöchigen Aufenthalt lohnt bzw. es in Stress ausartet :help: Was meint ihr?


Daher schaut die grobe Reiseplanung vorerst so aus:

1. Woche:
- Von Johannesburg aus in den Marakele Nationalpark (Kololo Game Reserve). Hier hätten wir zwei Übernachtungen eingeplant.
- Von dort aus weiter über Polokwane und Tzaneen Richtung Krüger Nationalpark.
- Hier stellt sich die Frage, ob wir erst noch zwei Nächte im K.NP. verbringen und dann die Panorama Route fahren, oder anders rum.
- Vom Ende der Panorama Route aus wollen wir wieder nach Johannesburg fahren, um anschließend nach Port Elizabeth zu fliegen.
- :help: Zwei Nächte sind somit noch übrig. Lohnt es sich von der Panorama Route nach Johannesburg noch einen Stopp einzulegen, oder würdet ihr die 2 Nächte noch wo anders einplanen?

2. Woche:
- Flug von Johannesburg nach Port Elizabeth
- 1-2 Nächte in Jeffreys Bay
- 1-2 Nächte in Plettenberg Bay
- 1-2 Nächte in Swellendam
- 1-2 Nächte in Hermanus/Kap
--> Hier wollen wir uns etwas treiben lassen und etwas in den Tag hinein leben. :help: Wo sehen wir eurer Meinung Wale und Pinguine am Besten zu dieser Jahreszeit?

3. Woche:
- 3 Nächte Kapstadt (Habt ihr hier einen fancy Hostel-Tipp für uns? Mit Rooftop-Treff etc.?)
- 3 Nächte Winelands (Franschhoek)
- :help: Hier wollen wir ein bisschen auf die Kacke haun und es uns gut gehen lassen. Für Tipps zu Übernachtungen/Weingüter a la Babylonstoren wären wir dankbar)
- Heimreise
- :help: Brauchen wir in Kapstadt noch einen Mietwagen bzw. wie reist man am Besten zu den Winelands?

:help: Mietwagen wollten wir von Deutschland aus über den ADAC buchen. Spricht da was dagegen?


Wir freuen uns schon auf eure Expertise und eure Tipps! :danke:


Liebe Grüße, Anja und Andi






Kitty191

Schnürsenkel

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Sonntag, 19. Mai 2019, 00:54

Hallo Anja und Andi,
willkommen im Forum der SA- Reisewilligen.
Ein erstes Querlesen eures Eingangsposts lässt mich leicht verwirrt zurück. Ich versuche mich mal mit ein paar ersten Anmerkungen.

Die Planung der ersten Woche hinterlässt für mich die meisten ???.
Warum wollt ihr zu Anfang in Richtung Marakele NP um dort 2 Nächte im Welgevonden (Kololo) zu bleiben, um dann ca. 600km östlich in den Kruger zu fahren - um dort auch nur 2 Nächte zu bleiben? Dann doch lieber gleich ein Private Game Resort im Bereich des Greater Kruger NP‘s. Ihr erspart euch dadurch viel unnötige Fahrerei. Oder wollt ihr, da von euch explizit erwähnt,in Polokwane oder Tzaneen Zwischenstopps einlegen? Wenn ja, was wollt ihr dort machen?
Ob ihr erst in den Kruger fahrt oder erst eure 2 Nächte an der Panorama Route einlegt ist mMn egal.
Wo ihr nach der Hin und Her- Fahrerei nach 2N Kololo, 2N Kruger und 2N Panorama Route auf dem Rückweg nach JNB aber noch 2 freie Nächte zu verplanen habt, verstehe ich bei nur 1 veranschlagten Woche im Norden nicht? ?(
Mein Vorschlag für weniger Fahrkilometer:
2N PGR im Bereich Greater Kruger
3N im Kruger NP (Staatliche Restcamps)
2N Panorama Route


Warum Jeffreys Bay? Wenn euer Augenmerk auf Landschaft und Tierbeobachtung liegt, würde ich eher den Addo NP (Tiere) und den Tsitsikamma NP (Landschaft) ins Programm aufnehmen.

Wale seht ihr am Besten in der Walker Bay. Hermanus oder Gansbaai/De Kelders sind hier die Orte dafür. Ich würde zur Walbeobachtung mindestens 2 Nächte einplanen. Jedenfalls wenn ihr eine Waltour per Boot mitmachen wollt. Die fahren bei schlechtem Wetter oder hohem Seegang nicht.


Pinguine seht ihr in den Kolonien in Betty‘s Bay (auf dem Weg nach Hermanus) und Boulders. (In Simonstowm - Kaphalbinsel)


Den Mietwagen würde ich bis zum Schluss behalten. (Ich bin allerdings aus verschiedenen Gründen auch kein UBER- Fan) In CPT direkt ist er womöglich nicht dringend erforderlich, (dort könnt ihr den Hopp on/Off Bus nutzen),für die Kaphalbinsel und die Winelands in meinen Augen schon. Denn die Weingüter liegen meist nicht direkt in Franschhoek oder Stellenbosch und zum Flughafen müsst ihr ja auch irgendwie kommen.

Den Mietwagen kann man gut über den ADAC buchen. Haben wir auch schon mehrmals gemacht. Aber auch Check24 oder andere Portale sind durchaus in Ordnung. Ich würde die Preise vergleichen.


Denkt daran, dass ihr im SA- Winter unterwegs seid. Das Wetter an der Garden Route und in Kapstadt kann ungemütlich kühl und regnerisch werden. Bei der Buchung der Unterkünfte auf Heizmölglichkeiten achten und dicke Klamotten einpacken. Reet gedeckte Hütten und Zeltunterkünfte würde ich aufgrund der klimatischen Bedingungen eher meiden.

Die Seilbahn am Tafelberg ist vom 08.07.19 - 18.08.19 wegen der jährlichen Wartungsarbeiten geschlossen.



In offenen Game Drive Fahrzeugen kann es in den Morgen- wie Abendstunden ebenfalls ungemütlich kalt werden. Schal, Mütze und Handschuhe sind da nützliche Begleiter.

Ich habe mal die ungefähre Streckenführung der ersten Wochen hier mit angeheftet: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das wären ohne Sightseeing und Game Drives schon etwa 1380 Kilometer nur um von A nach B zu kommen.

Eine „Fancy“ Hotelempfehlung in Kapstadt könnte das hier sein: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG und viel Spaß bei der weiteren Planung wünscht
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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meetsuebeshe

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3

Sonntag, 19. Mai 2019, 15:35

Überarbeitete Reiseplanung

Vielen herzlichen Dank für die ausführliche Antwort.
Wir haben uns heute nochmals intensiv mit unserer Planung beschäftigt, die jetzt folgendermaßen ausschaut.

- Von Johannesburg aus mit dem Mietwagen direkt zum Krüger NP. Hier wollen wir für zwei Nächte im Bereich Malalane Gate/Crocodile Bridge Gate bleiben
- Anschließend von dort aus in den Bereich Mala-Mala/Timbavati in ein Private Game Reserve. Auch hier wollen wir für 2-3 Nächte bleiben
- Von dem Game Reserve dann die Panorama Route entlang bis nach Graskop. Auch hier haben wir 1-2 Nächte eingeplant.
- Von Graskop aus morgens zurück nach Johannesburg, Übernachtung in einem Airport Hotel
:help: Könnt ihr uns ein Private Game Reserve empfehlen?

:help: Welche Übernachtungsstationen empfehlen sich entlang der Panorama Route?


Für zweite Etappe hatten wir unsprünglich die Garden Route im Visier, sind uns aber nicht mehr sicher, ob uns das etwas zu stressig wird. Zumal wir Bedenken haben, ob das Wetter mitspielt.
Variante 1:
Flug von Johannesburg nach PE, über Plettenberg Bay nach Hermanus und anschießend in die Kapregion. Hier hätten wir 5-6 ÜN angedacht. Anschließend 2-3 ÜN in Franschhoek und dann die restlichen Tage in Kapstadt.
Vaiante 2:
Flug von Johannesburg nach Kapstadt. Von Kapstadt aus für 2 ÜN in die Kapregion, dann für 2 ÜN nach Hermanus. Von Hermanus aus für 2 ÜN nach Franschhoek.

:help: Was haltet ihr davon, von Franschhoek aus noch für 3 ÜN an die Westküste zu fahren? Die Beschreibungen des West Coast NAtional Park (Postberg Flower Reserve) und dem Cape Columbine Nture Reserve reizen uns schon sehr, zumal wir recht Blumen-affin sind.

:help: SInd für die Westküste ca. 3 ÜN zu wenig?

:help: WO kann man in dieser Zeit (Mitte-Ende August) die meiste Bumenvielfalt sehen?


Die restlichen 3-4 ÜN sind dann direkt in Kapstadt geplant.

Diese Reisevariante ist uns sehr sympathisch, weil sie fast alles abdeckt.
Tiere und Safari im Krüger, Landschaft auf der Panorama Route, Meerestiere in Hermanus, Kulinarik in Franschhoek und Blumen an der Westküste. Zum Schluss urbanes Flair in Kapstadt.

:help: Kann man das so machen oder gibts noch Optimierungspotenzial? Die genaue Route, Übernachtungen etc. sind dann Teile der Detailplanung.


Über Anregungen würden wir uns sehr freuen.

Viele Grüße!

Kitty191

Schnürsenkel

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4

Sonntag, 19. Mai 2019, 16:02

Welche Übernachtungsstationen empfehlen sich entlang der Panorama Route?
Bei den geplanten 1-2 Nächten empfiehlt es sich an einem Ort zu bleiben. Graskop und Sabie liegen günstig zu den POI‘s. Allerdings im Highveld und damit für die Jahreszeit klimatisch wahrscheinlich ungünstig. Hazyview liegt weiter entfernt, dafür aber im Lowveld.
Ohrigstad/Iketla Lodge liegt ebenfalls im Lowveld.
Für zweite Etappe hatten wir unsprünglich die Garden Route im Visier, sind uns aber nicht mehr sicher, ob uns das etwas zu stressig wird. Zumal wir Bedenken haben, ob das Wetter mitspielt.
Variante 1:
Flug von Johannesburg nach PE, über Plettenberg Bay nach Hermanus und anschießend in die Kapregion. Hier hätten wir 5-6 ÜN angedacht. Anschließend 2-3 ÜN in Franschhoek und dann die restlichen Tage in Kapstadt.
Vaiante 2:
Flug von Johannesburg nach Kapstadt. Von Kapstadt aus für 2 ÜN in die Kapregion, dann für 2 ÜN nach Hermanus. Von Hermanus aus für 2 ÜN nach Franschhoek.
Variante 1 wäre besagte Garden Route. Und somit keine Veränderung zur Erstüberlegung.
Variante2 kann man so machen
Was haltet ihr davon, von Franschhoek aus noch für 3 ÜN an die Westküste zu fahren? Die Beschreibungen des West Coast NAtional Park (Postberg Flower Reserve) und dem Cape Columbine Nture Reserve reizen uns schon sehr, zumal wir recht Blumen-affin sind.
Wenn man um diese Jahreszeit schon mal da ist, sollte man sich das nicht entgehen lassen. Wann die Blumen genau anfangen zu blühen hängt vom vorangegangenen Regen ab.
SInd für die Westküste ca. 3 ÜN zu wenig?
Wenn ihr euch auf den Westcoast NP beschränkt reichen 3 Nächte. Wollt ihr das Namaqua Land ausführlicher erkunden, ist es zuwenig.


Gruß
Kitty
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Dalai Lama

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Beate2

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Sonntag, 19. Mai 2019, 16:05

SInd für die Westküste ca. 3 ÜN zu wenig?
WO kann man in dieser Zeit (Mitte-Ende August) die meiste Bumenvielfalt sehen?
da niemand weiss, wie viel es wo und wann regnet (und ob überhaupt) ist dazu keine klare Aussage zu machen. Bisher hat es für den Mai zu wenig geregnet, das kann sich aber in den nächsten Monaten noch ändern.
Langebaan oder Paternoster bieten sich für die Übernachtungen an. 3 Ü solltet ihr planen.
Bei Clanwilliam kann man nach Regen im Biedouw Valley gut Blumen sehen. Vom 23.08. bis 01.09. ist dort die jährliche Flowershow in der Kirche, durchaus sehenswert. Fraglich ist, ob ihr dort noch ein Zimmer bekommt. Ansonsten kann man dorthin auch von Langebaan aus einen Tagesausflug machen, mit Blumen unterwegs.

Die Blumen werdet ihr nur bei gutem Wetter sehen, dh es muss warm genug sein und die Sonne scheinen. Beste Tageszeit 10.00-15.00. Und dran denken - sie wenden ihre Blüte der Sonne zu, also auch mal nach hinten gucken

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Bär

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Sonntag, 19. Mai 2019, 18:44

Ohne jetzt die einzelnen Lodges zu kennen finde ich den kleinen Schlenker über die Waterberge nicht so schlecht. Man hat eine weitere, attraktive Landschaft bei recht wenig zusätzlicher Fahrerei. Das ist aber nur ein Randaspekt.
Ich würde die Reiseschwerpunkte umdrehen, auf die Gardenroute verzichten und 2 Woche Nordosten plus eine Woche Kap machen.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Dicobo

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Sonntag, 19. Mai 2019, 19:02

Wie Bär sxhon schreibt, die Gardenroute in dieser Jahreszeit nicht machen,das kann ganz schön frustrierend sein (kühl und regnerisch). Mein Vorschlag ist, einen Mietwagen in Jo.burg nehmen, etwa zehn Tagen im Nordosten bleiben, also ausführlich im Krüger Park verweilen,der im August optimal ist.Dann in alles Ruhe Richtung Westen fahren nach Upington, sich die Augrabis Fälle ansehen und weiter durchs Namaqualand,wo hoffentlich viele Blumen blühen, zur Westküste. Dann noch vier oder fünf Tage am Kap,von wo aus man schnell in Hermanus ist und evtl. eine Nacht bleibt.
Rückflug dann von Kapstadt, entweder via Jo.burg oder als Gabelflug z.B. mit Emirates, die zwei Mal täglich Kapstadt-Dubai-Deutschland fliegen.

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Bär (20. Mai 2019, 14:26)