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kalingua

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21

Donnerstag, 20. Juni 2019, 21:27

Die Brötchen haben wir bei spar und checkers bekommen, in nem kühlregal ganz in der Nähe des grillfleischs. Gab es in 4er und 6er Paketen mit unterschiedlichen Füllungen. Uns haben sie noch besser als das garlic bread geschmeckt :)

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toetske

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22

Donnerstag, 20. Juni 2019, 22:49

Braaibroodjies

Off Topic:
Wenn man sich nicht gerade in den Flitterwochen befindet und also keine kostbare Zeit "verschwenden" möchte, kann man diese Brötchen auch sehr einfach selber "schmieren". Die meisten Südafrikaner benutzen nur Tomaten, Zwiebeln und Käse, aber man kann auch mal "braaibroodjies resepte" erguggeln um viele Varianten zu finden.
Wir mögen sie, könnten sie allerdings nicht jedes Mal essen, weil sie ziemlich stark sättigen. Trotzdem werde ich nächstes Mal bei Spar / Checkers danach Ausschau halten.

:danke: kalingua, für die Infos und tollen Bilder zum Morning Walk!

VG. Toetske




Edit: auf Englisch oft "braai toasties" genannt
one life, LIVE IT !

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Freitag, 21. Juni 2019, 05:40

Auf die Schnelle gegoogelt:
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Ist quasi nichtt viel anders als der französche ° Croque-Monsieur ", der sich prima zur Verarbeitung von Wurst- und Käseresten eignet.

Gut zu wissen, dass man die braai broodjes auch in der Pfanne langsam garen und die Pfanne später einfach ins Spülwasser stecken kann, für mich allein lohnt der Aufwand mit Grill anfeuern und hinterher alles putzen nicht bzw. bin zu faul dafür.

:danke: danke für den Tipp, Toetske!
LG, die Hochwälderin

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kalingua

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Freitag, 21. Juni 2019, 15:37

@Toetske Braai Toasties, ganz einfach Toast mit Tomate & Käse in diesem praktischen Grillwenderost, durften wir in Shingwedzi von unseren Nachbarn kosten. Sie hatten tatsächlich nur dafür den Grill angefeuert und mussten uns unbedingt was abgeben, weil es etwas typisch südafrikanisches sei. Total einfach, aber echt lecker. In Deutschland würde ich dafür aber einfach zum Sandwich-Toaster greifen :D


24.5. Tag 5: Zwischen Hazyview & Sabie ? Bambuu Lakeside Lodge

Heute heißt es erstmal wieder Abschied nehmen vom Kruger, aber vorher nutzten wir noch die Zeit und wir kommen ja auch in ein paar Tagen wieder :) Um kurz nach 6 Uhr sind wir auf eine kleine Morgenrunde los. Die H4-2 runter und über die S137 und S28 wieder zurück. Besonders sichtungsreich war die Runde nicht, aber ein bisschen was haben wir schon gesehen:

Swainson's Spurfowl Küken



Kori Bustards





Fotogene Zebras







Für mich unbestimmbarer Vogel (bei den kleinen eher "normal" aussehenden Vögeln tue ich mich echt schwer)



Swainson's Spurfowls auf Aussichtposition



Grey Go-Away-Bird im Schlamm.



Zebras am Duke Wasserloch



Black Shouldered Kite



Kudu kurz vorm Lower Sabie Gate.



Gegen 8 Uhr waren wir dann zurück, packten zusammen und frühstückten.

Fazit Lower Sabie BD2U

Die Lage ist wirklich top, vom Bett aus kann man im besten Fall schon sehen, ob im / am Fluss was los ist und ansonsten brauch man nur ein paar Schritte nach vorne zum Zaun laufen. Der Bungalow selbst war sauber und bot ausreichend Platz. In der Küchenzeile war alles notwendige vorhanden. Von unseren direkten Nachbarn unseres Doppelbungalows haben wir nicht viel mitbekommen und auch sonst war es ruhig. Morgens sollte man definitiv mit Schuhen aus dem Bungalow gehen, denn der ganze Küchenboden war voll mit Fledermauskacke. Etwas unschön, aber jetzt auch kein Beinbruch, man ist ja schließlich im Kruger und solange die Fledermäuse nicht IM Bungalow sind (was in Lower Sabie ja durchaus mal vorkommen soll), störte es uns auch nicht weiter - zumal es mittags auch wieder sauber war. Sichtungsmöglichkeiten in der Gegend sind bekanntlich top und landschaftlich ist das Gebiet durch den Sabie natürlich auch sehr schön :thumbup:

Zwei Stunden später warfen wir den Schlüssel in die Key Box und fuhren Richtung Phabeni Gate. Gefahren sind wir dafür die H4-1 hoch und dann nach links auf die S21 um dann über die S114 und H1-1 nach Skukuza zu kommen. Von dort aus dann über die H11 und S1 auf direktem Weg zum Gate.

Der übliche Abstecher zum Sunsetdam brachte ein paar nette Fotos vom Yellow-Billed Stork.





Am Ufer des Sabies sahen wir dann eine große Ansammlung von Zebras. Auf den Fotos ist nur ein Teil zu sehen, weiter oben zw den Bäumen war noch mehr und auch weiter links standen noch viele weitere.



Wenn es zwischenzeitlich etwas sichtungsarm ist, stoppten wir auch immer wieder mal für Impalas und hofften dann anschließend auf "besseres"...



In diesem Fall hat es geholfen, denn kurz vor der Abzweigung zur S21 lagen zwei junge Löwenmänner am Straßenrand.







Zuerst stand neben uns nur noch ein Auto bei den Löwen, in kürzester Zeit kamen aber viele weitere und mehrere OSV dazu, sodass wir recht zügig den Platz räumten und weiterfuhren.





Im weiteren Verlauf hatten wir dann noch ein paar übliche Verdächtige











Und eine schöne Warthog-Sichtung. Die Familie war mal - wie sonst eher üblich - nicht total schreckhaft und störte sich null an den Autos.





Es wurden Zärtlichkeiten ausgetauscht



Mit einem Stein gespielt



Und anschließend hinter uns die Straße blockiert.



Zwischen Skukuza und Phabeni hatten wir dann noch eine Sichtung der besonderen Art. Auf der Straße vor uns war etwas zu sehen, wir verlangsamten das Tempo und fuhren einen kleinen Schlenker, denn auf der Straße war eine Schlange.



Nach ein paar schnellen Fotos ging es weiter. Aber irgendetwas war komisch. Die Schlange bewegte sich null, also direkt mal die Fotos angeschaut und dann kam die Ernüchterung... Es war keine echte Schlange, sondern nur ein Spielzeug. Das erklärte dann wohl auch das Sanparks-Auto, was 50 Meter hinter der Schlange auf der anderen Seite am Straßenrand stand - auch wenn ich mir auf die ganze Sache immer noch keinen wirklichen Reim machen kann ?(

Zum Abschied gab es dann noch mal eine schöne Sicht auf die Berge



Und ein Elefantencrossing.





Um 15 Uhr verließen wir den Kruger. Wir fuhren durch Hazyview und dann auf die R536, die Road to Sabie. Hier gab es stellenweise wirklich viele Potholes. Nach 15 Kilometern klingelten wir dann am Tor zur Bambuu Lakeside Lodge. Hier geht es dann ein paar Minuten über eine recht unschöne Gravelroad. Bei Matsch & Regen hätte man hier sicherlich ordentlich zu kämpfen. Der Weg war dann aber schnell vergessen, als wir unten ankamen und wir unsere Unterkunft sehen konnten



In der Bambuu Lakeside Lodge gibt es neben ein paar Zimmern im Haupthaus auch vier Zimmer direkt am See. Wir hatten eins davon. Uns das hat uns wirklich sehr gut gefallen :D











Eine zutrauliche Katze gibt es hier auch :love:



Bei unserer Ankunft wählten wir noch unser Essen fürs Abendbrot aus. In der Lodge gibt es nur ein einziges Apartment mit Selbstverpflegungsoption, ansonsten gibt es täglich Frühstück und Montag bis Samstag gegen Aufpreis Dinner. Darüber waren wir auch echt froh, im Dunkeln die Gravelroad der Lodge + die Pothole-Straße nach Hazyview oder Sabie zum nächsten Restaurant wäre jetzt nicht soo geil gewesen. Zum Diner gab es für uns dann gefüllten Pilz und Avocado Ritz als Vorspeise und leckeres Beef und Pork als Hauptspeise. Beim Nachtisch gab es keine Auswahl, da bekamen wir Creme Brulee. Die Karamellkruste war eine extrem dicke und harte Schicht und somit nicht so lecker.



Morgen heißt es erstmal ein bisschen ausschlafen und anschließend erkunden wir dann den südlichen Teil der Panoramaroute.



Gefahrene Kilometer: 165
Wetter: Sonnig bis wolkig, 28 Grad

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kalingua

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Montag, 24. Juni 2019, 15:32

25.5. Tag 6: Zwischen Hazyview & Sabie - Bambuu Lakeside Lodge

Heute war ausschlafen angesagt, um halb 8 klingelte erst der Wecker. Auf unserem Balkon wurden wir von einem Wire-Tailed Swallow-Pärchen begrüßt.



Und auch die Katze war morgens wieder zu sehen :)



Eine halbe Stunde später gingen wir zum Frühstück. Gegessen wurde draußen auf dem See, es war noch etwas frisch, aber das Frühstück war sehr lecker und die Aussicht toll.





Heute wollten wir ganz entspannt drei Wasserfälle um Sabie und den Graskop Gorge Lift anschauen. Als erstes fuhren wir die Horse Shoe Falls an. Richtung Sabie auf der R536 gab es immer wieder Potholes, auch nach Sabie auf Ou Lydenburg Rd. Die Zufahrtsstraße zum Wasserfall ist eine staubige Gravelroad.



Um 10:30 erreichten wir den Eingang (R10 pro Person). Vom Parkplatz / Picnic Site war es nur ein kurzer Weg durch den Wald. Nach noch nicht mal 5 Minuten erreichten wir die Horse Shoe Falls. Benannt sind sie nach ihrer Form, sie sollen die eines Hufeisens haben, erkennen konnten wir das aber nicht ?( Ganz netter Wasserfall, aber definitiv nicht spektakulär. Nach einer halben Stunde machten wir uns wieder los.









Wir fuhren den Weg ein Stück Richtung Sabie zurück und waren nach gut 20 Minuten bei den Lone Creek Falls (R20 pro Person). Auch hier ist es nur ein sehr kurzer Weg vom Parkplatz zum Wasserfall. Dieser ist jedoch deutlich eindrucksvoller als die Horse Shoe Falls. Aus 68 Metern Höhe kam einiges an Wasser runter. Auch hier hielten wir uns eine halbe Stunde auf und fotografierten den Wasserfall aus unterschiedlichen Perspektiven.











Von dort aus ging es dann zu den Bridal Falls (R10 pro Person). Der ist so benannt, weil er wie ein Brautschleier aussieht - den mussten wir natürlich mitnehmen :D Auch hier führt wieder eine Gravelroad zum Parkplatz, nur muss man von hier aus dann gut 20 Minuten laufen, teilweise recht anspruchsvoll, aber gut machbar. Wie auch bei den Horse Shoe Falls waren wir hier auch ganz alleine am Wasserfall :)











Um 13:30 hielten wir dann in Graskop fürs Mittagessen. Da wir es letztes Jahr nicht geschafft hatten, stand jetzt natürlich Harries Pancakes auf dem Plan. Aber auch wenn wir letztes Jahr schon hier gegessen hätten, wären wir sicherlich wiedergekommen, die Pancakes waren wirklich sehr lecker :thumbup:



Anschließend folgte der letzte Programmpunkt für den heutigen Tag. Von Graskop aus mussten wir hierfür nur 2 KM fahren und erreichten kurz darauf dann den Graskop Gorge Lift. Mit dem Aufzug geht es runter in die Schlucht. Über Boardwalks läuft man dann entspannt unten einmal im Kreis. Das Ganze ist ganz nett, aber hat uns jetzt auch nicht vom Hocker gehauen. Gezahlt hatten wir für uns beide glaube 26€, was meiner Meinung nach etwas zu hochpreisig ist.



















Lustig waren auf jeden Fall die Adrenalinjunkies, die sich im Minutentakt mit der Big Swing in die Schlucht stürzten :help:






Über die R355 ging es dann wieder Richtung Hazyview zurück zur Bambuu Lakeside Lodge, wo wir gegen 16:00 dann ankamen. Meine Frau entspannte auf unserer Terrasse und ich bin mit der Kamera nochmal los und ein paar Fotos der Unterkunft zu machen.













Die ganze Anlage ist wirklich sehr gepflegt und schön angelegt. Überall sind Sukkulenten – das freute meine Frau besonders, schließlich hatten sie auch einen Sukkulenten-Brautstrauß :danke:









Zurück in unserem Zimmer beobachteten wir dann noch Vervet Monkeys, die auf der anderen Seeseite durch die Bäume sprangen (angeblich soll es im See auch Hippos geben, wir haben aber weder eins gesehen noch gehört).



Das Abendessen war wieder lecker, nur auf den Nachtisch verzichteten wir diesmal nach dem Creme Brulee-Reinfall.

Morgen geht es dann wieder zurück in den Kruger beziehungsweise in den Greater Kruger :)



Gefahrene Kilometer: 145
Wetter: Sonnig bis wolkig, 21 Grad

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Dolphin2017

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26

Montag, 24. Juni 2019, 22:31

Hallo Kalingua,
vielen lieben Dank für den bisherigen Bericht und die schönen Fotos.

Der passenden Wasserfall zu den Flitterwochen :D


Auf die Bambuu Lakeside Lodge war ich besonders gespannt. Wir haben im Oktober eine Reservierung in der alten Mine in Graskop
(1 oder 2 Nächte)und eine Nacht in der Lodge, auch ein Zimmer am See. Die Lodge hatten wir zuerst gebucht und kann nicht mehr kostenfrei storniert werden) Im Laufe der Zeit habe ich aus einigen Berichten erfahren, dass der Ausgangspunkt für die Panoramaroute in Graskop besser wäre. ( Es Ist unser erster Aufenthalt in diesem Gebiet) Nun überlegen wir, ob wir zwei Nächte in der alten Mine bleiben oder splitten - eine Nacht in Graskop und eine Nacht in der Lakeside Lodge. :?:

Freue mich schon auf die Fortsetzung. Liebe Grüße Gaby

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kalingua (25. Juni 2019, 13:18)

kalingua

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Dienstag, 25. Juni 2019, 14:30

@Dolphin2017 Danke. Vllt hilft ja mein Fazit und der Weg zur Baobab Ridge Lodge ein wenig bei deiner Entscheidung. Generell würde ich es eben davon abmachen, woher ihr kommt und wohin es anschließend geht bzw was ihr auf der Panoramaroute anschauen wollt.

26.5. Tag 7: Klaserie Private Nature Reserve – Baobab Ridge Lodge

Heute nehmen wir Abschied von der Bambuu Lakeside Lodge und fahren ins Klaserie Private Nature Reserve zur Baobab Ridge Lodge. Klaserie musste mit in die Planung, schließlich wurde da letztes Jahr im nThambo Tree Camp der Antrag gemacht :love: Aus der eher unschönen Erfahrung auf der R40 Nähe Bushbuckridge mit dem korrupten Polizisten war klar, dass wir dieses Jahr eine andere Route zum Gate fahren würden. Da wir letztes Jahr von Graskop auf dem Weg zu Bourkes Luck Potholes größtenteils im extremen Nebel gefahren sind, bot sich der “Umweg” über die nördliche Panoramaroute an um hier noch etwas nachzuholen.



Nach einem erneut leckeren Frühstück checkten wir gegen halb 10 aus und machten uns auf den Weg.



Fazit Bambuu Lakeside Lodge

Ausgewählt habe ich diese Unterkunft als Ausgangspunkt für die südliche Panoramaroute. Sicherlich wäre etwas noch näher bei / in Sabie dafür praktischer gewesen, aber da ich das Fehlen des Meeres dieses Jahr durch wassernahe Unterkünfte etwas ausgleichen wollte, bot sich eine Unterkunft, bei der man direkt über einem See wohnt natürlich sehr gut an. Die Fahrzeit zu den Wasserfällen hat uns auch nicht gestört, zumal die Straße nach Sabie ja auch ganz nett ist – abgesehen von den Potholes. Unser Lakeroom war wirklich ein Träumchen, alles sehr schick eingerichtet, die ganze Lodge auch. Frühstück und Abendessen hat uns auch sehr gut geschmeckt und am Personal gab es auch nichts auszusetzen. Kleine lustige Randnotiz: Die Lodge war zu unserem Zeitpunkt neben uns hauptsächlich von schwarzen Südafrikanern besucht. Interessant war hier zu sehen, wie unterschiedlich sie teilweise zum Essen kamen, von Schlafanzug und Plüschlatschen (zum Abendessen) bis extrem schick gemacht, war alles dabei.

Nach gut einer Stunde erreichten wir unseren ersten Stopp: Wonder View. Dies ist der kostenlose Aussichtspunkt ein bisschen hinter Gods Window. Und das Wetter spielte diesmal auch gut mit.





Nach einer weiteren dreiviertel Stunde folgte der nächste Stopp: Lowveld View. Dies ist der kostenlose Aussichtspunkt ein bisschen vor dem Three Rondavels View Point. Der Blick auf den Canyon war hier wirklich sehr schön.









Die weitere Strecke über die R527 Richtung Hoedspruit (hier machten wir noch einen kurzen Abstecher bei Spar) und die Argyle Road zum Klaserie / Timbavati Gate (Gategebühr wurde seit letztem Jahr um R10 auf R150 angehoben) verlief ohne Probleme. Nur ab und zu mussten wir für Kühe bremsen.



Den ersten Teil der Strecke im Klaserie kannten wir schon (nThambo & Africa on Foot, sowie Gomo Gomo und Baobab Ridge teilen sich ein Gebiet im Klaserie) und bogen dann kurze Zeit später zur Baobab Ridge Lodge ein.



Hier wurden wir freundlich begrüßt, bekamen einen Willkommensdrink (leckerer selbstgemachter Eistee) und wurden dann zu unserem Zimmer gebracht. Zimmer ist hier aber auch etwas untertrieben, wir hatten ein ganzes Haus für uns alleine (insgesamt gibt es 7 Zimmer, die maximal 16 Gäste beherbergen können). Alleine waren wir auch die ersten zwei Game Drives, erst am nächsten Tag wird ein weiteres Paar einchecken. Wir waren wirklich sehr begeistert :thumbsup:











Um 14:30 gab es dann Lunch für uns auf der Terrasse des Haupthauses.



Hierbei wurden wir von einer African Barred Owlet beobachtet.



Eine Stunde später lernten wir unseren Guide JV kennen. Ein super sympathischer Senior-Guide, der auf knapp 30 Jahre Erfahrung in diversen Lodges im Kruger / Greater Kruger zurückblicken kann.



Ich ziehe jetzt schon mal etwas vor, was ich eigentlich erst in Fazit packen wollte... Das Klaserie hatte dieses Jahr echt wenig Regen abgekommen, es gibt nur einen Fluss in dem riesigen Reserve, den Klaserie River, der aber weit entfernt vom Bereich liegt, in dem wir uns befanden / befahren durften (wie auch in Sabi Sands gibt es hier für Besucher unsichtbare Lodgegrenzen, die nicht überfahren werden dürfen) Dadurch, dass die Grenzen zum Kruger und angrenzenden Reserves offen sind, zieht es das Plains Game natürlich dahin, wo sie regelmäßig einfach Wasser bekommen und wo mehr Regen fiel. Zebras, Impalas und Co haben wir echt wenig gesehen. Erschwerend kam hinzu, dass durch die Wahlen wohl viele Urlauber unsicher waren und die Lodges der Region nur sehr mau für unsere Reisezeit gebucht waren. Dadurch hatten wir meistens nur 3 weitere Fahrzeuge in dem Gebiet – und damit gab es natürlich weniger Sichtungsmeldungen über Funk. So gab es teil einige längere Durststrecken während der Drives, aber nichtsdestotrotz hatte JV echt alles gegeben und hat uns super Sichtungen bei den vier Drives beschert :D

Los ging es mit zwei Nashörnern (im Klaserie werden sie dehorned).







Aber wirklich lange konnten wir nicht bei ihnen bleiben, denn JV hörte plötzlich etwas im Busch und fuhr rasant los in die Richtung aus der das Geräusch kam. Er glaubte einen Leoparden gehört zu haben, wir suchten einige Zeit den Busch ab, blieben immer wieder stehen und hofften ihn erneut zu hören um ihn zu lokalisieren. Gefunden hatten wir ihn leider nicht, dafür hörten wir kurz darauf andere verdächtige Geräusche und fuhren ein kleines Stück zum nächstliegenden Wasserloch und wurden fündig: Eine Herde Elefanten war am Trinken.















Eine wirklich schöne Sichtung, die gut für den nur kurzen Halt bei den Nashörnern und den nicht gefundenen Leoparden entschädigte.





Gesehen haben wir dann auch noch eine Pearl-spotted Owlet. Sie drehte sich auch um und zeigte uns neben ihre Fake-Augen auf dem Rücken auch ihre richtigen.





Entlang der Hauptstraße, die Klaserie und Timbavati voneinander trennt, sind wir dann auf Büffel gestoßen.





Am Wasserloch war dann der Rest der Herde.









Und ein Hippo mit Baby-Hippo.



Nach einer Giraffe



Hielten wir in der Nähe für unseren Sundowner-Drink.



Der Sonnenuntergang war – typisch Kruger – wieder sehr schön.



Lange konnten wir den Sundowner aber auch nicht genießen, über Funk wurde "Ngala" gemeldet. Ngala ist das Wort der Shangaan für Löwe. Wenn "Yingwe" gemeldet wurde, war dann auch schnell klar, dass es sich hierbei um einen Leoparden handelt. Eine viertel Stunde später erreichten wir dann die Löwen. Es waren vier weibliche und ein junger männlicher Löwe (die Fotos sind leider kein Renner), die erstmal ganz entspannt durch den Busch spazierten. Wir folgten ihnen so gut es ging – dank der Offroad-Erlaubnis aber kein großes Problem – und irgendwann konnten wir dann beobachten, wie sich ihr Verhalten änderte. Sie hatten etwas gewittert. Die Löwen liefen deutlich angespannter als zuvor und schwärmten dann jeder in eine andere Richtung aus. Wir konnten dann nicht mehr alles genau verfolgen, aber plötzlich wurde es laut und wir konnten im Scheinwerferlicht gerade noch sehen, wie ein Gnu durch den Busch flüchtete. Was für ein Erlebnis, zuerst liefen die Löwen ganz entspannt vor uns und auch immer mal wieder dicht an uns vorbei und plötzlich wurden wir Zeuge einer Jagd – wenn auch im Dunkeln und nicht erfolgreich. Wir waren mehr als happy als es dann für uns zurück zur Lodge ging.









Nach dem wir uns kurz frisch gemacht hatten, gab es die nächste Überraschung. Am Pooldeck vor dem Wasserloch wurde für uns der Tisch gedeckt, mit Schampus und Glückwunschkarte, und Feuerschale. Wirklich sehr schön und das Essen (Kürbissuppe, Bobotie und Cheesecake) war auch vorzüglich :wine:





Morgen heißt es dann wieder früh aufstehen für unseren privaten Morning Drive.



Gefahrene Kilometer: 235
Wetter: Sonnig bis wolkig, 27 Grad

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sunny_r

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28

Dienstag, 25. Juni 2019, 18:02

Hallo Kalingua
auch von mir noch nachträgliche Glückwünsche zur Vermählung.
Freue mich schon auf die weitere Tour.

Lg Rainer

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kalingua (26. Juni 2019, 14:16)

Tanzmaus

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29

Dienstag, 25. Juni 2019, 21:13

N’abend Kalingua....
auch von mir erstmal alle guten Wünsche für ein langes,glückliches Eheleben :danke:
Schöne Bilder und kurzweiliger Reisebericht- Danke das wir alle mitfahren können :thumbsup:
Ich war natürlich gespannt auf die Baobab Lodge,wir sind im September 2 Tage dort...wenn du beschreibst,wie trocken es jetzt schon ist- auweia,was machen die Tiere in den kommenden Monaten...
Hoffentlich geht eure Reise so entspannt und aufregend weiter :saflag: Liebe Grüße in die Runde Martina

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kalingua (26. Juni 2019, 14:16)

bibi2406

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30

Mittwoch, 26. Juni 2019, 14:18

Hallo ihr zwei Frischvermählten,

Erstmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Eure gemeinsame Zukunft🍾

Da wir selbst erst vor ein paar Tagen aus den USA zurück sind habe ich erst jetzt die Muße gehabt nach deinem Bericht zu suchen. Ich werde am kühleren Abend das Verpasste versuchen aufzuholen und fahre Euch schnell hinterher, den Weg kenn ich ja ;)


Aber der erste Eindruck verspricht wieder eine großartige Reise mit tollen Sichtungen! Ich freu mich drauf


LG
Barbara




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kalingua (26. Juni 2019, 15:50)

Hochwälderin

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31

Mittwoch, 26. Juni 2019, 14:44

Hallo Kalingua,

der Kauz ist wieder einmal so ein " Glücksschnappschuss "... kleiner Vogel ganz groß, damit können die Löwen nicht konkurrieren.
Eure Unterkunft ist ja sehr geschmackvoll, nur an den Three Rondavels hattet ihr wohl auch so diesige Sicht wie wir nun schon 2x ( Mai und September ).. ich frage mich, um welche Zeit man da am besten hin fährt, um einmal eine glasklare Aussicht zu haben???
Freue mich auf die nächsten Fotos,
lG, die Hochwälderin

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kalingua (26. Juni 2019, 15:50)

kalingua

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32

Mittwoch, 26. Juni 2019, 15:32

Ich begrüße die weiteren Mitfahrer und bedanke mich für die Glückwünsche :danke:

@Tanzmaus mach dir da mal keine Sorgen, es werden noch Tiere im September da sein. Es gibt künstliche Wasserlöcher und auch es wird auch noch Plains Game vor Ort sein, das noch was zum Fressen finden wird (da hat jeder ja auch seine eigene Nische). Und wo die sind, sind auch Raubtiere. Im September werden die vier Lodges auch sicherlich gut belegt sein, dementsprechend ausreichend Fahrzeuge (für regelmäßige Funkmeldungen) unterwegs sein und ihr werdet schon tolle Sichtungen haben :)

27.5. Tag 8: Klaserie Private Nature Reserve – Baobab Ridge Lodge

Wir haben sehr gut geschlafen (das habe ich im Gegensatz zu unseren ersten SA-Urlaubs diesmal fast jede Nacht gemacht, keine Ahnung was jetzt anders war) und nach einem Kaffee im Haupthaus ging es um kurz nach 6 Uhr mit JV los.



Zum tollen Sonnenaufgang – auch typisch Kruger – gab es ein paar Elefanten im Gegenlicht der aufgehenden Sonne.





An der Grenze des Klaserie (hinter dem Zaun liegt wohl eine Zucht-Farm) sahen wir gleich zwei Vertreter der Big 5 auf einmal. Die Straße wurde von zwei Nashörnern blockiert und direkt daneben war eine Herde Büffel (beide hatten wir hier häufiger gesehen, als ich es erwartet hatte). Eine schöne Sichtung.













Der Rest des Morning Drives konzentrierte sich dann auf das Aufspüren eines Leoparden. JV hatte recht frische Spuren entdeckt und die wurden jetzt verfolgt. Der Leopard hatte aber wohl besseres zu tun als gefunden zu werden und scheuchte uns mit seinen Spuren mal in die eine Richtung, mal in die andere Richtung und mal rein in den Busch. JV stieg dann mehrfach aus und ging zu Fuß aus Spurensuche. Leider ohne Erfolg.





Während der Suche kam noch ein Kudu-Bulle vorbei.





Und wir sahen einen White-backed Vulture.



JV stieg dann an letztes mal aus und versuchte zu die frischesten Leopardenspuren zu entdeckten. Auch das leider vergeblich. Dafür wäre er dann fast in ein Nashorn gelaufen was er uns dann - wieder zurück im Auto - zeigte.





Bei unserer Kaffeepause entdeckten wir dann plötzlich einen stattlichen Löwenmann. Der war jedoch sehr weit weg und ich hatte meine Kamera nicht griffbereit. Aber das war trotzdem eine schöne kurze Sichtung. Auch die erfolglose Leoparden-Suche vermieste uns die Laune nicht, wir fanden es auch echt spannend die Spuren mitzuverfolgen und dem Leoparden eventuell recht nah gewesen zu sein.

Um halb 10 waren wir zurück in der Lodge und ich musste erstmal unsere bequemen Sessel ausgiebig testen :D



Auf dem Weg zum Frühstück kam uns dann Tuna entgegen. Tuna ist eine der zwei Lodge-Katzen (die andere ist aber sehr scheu und zeigt sich nur selten) und eine flauschige einäugige Buschkatze. Wie ihr vllt schon mitbekommen habt, sind wir echte Katzenliebhaber :love:





Zum Frühstück gab es leckeres Omelette mit Chicken.



Nebenbei sahen wir von der Terrasse aus noch einen Southern Red-billed Hornbill.



Nach dem Frühstück schnappten wir uns die Kameras und unsere Bücher und legten uns an den Pool. Neben dem Entspannen hatten wir natürlich auch immer das Wasserloch vor dem Pool im Blick und hofften auf den ein oder anderen durstigen Besucher. Das Deck ist echt schön und die Liegen sind wohl die gemütlichsten, auf denen wir jemals lagen.









Da es am Wasserloch noch nichts zu sehen gab, lief ich noch eine kleine Runde über das Lodgegelände um das ein oder andere Foto der Unterkunft zu machen. Das hier war unser Room 1. Der hat die beste Lage, man konnte von der Terrasse das Wasserloch sehen – aber am Pool war es gemütlicher und die Sicht natürlich besser.







Haupthaus mit Lounge, Bar (lokale Biere, Wein und Softdrinks waren im Preis inklusive, nur für hochprozentiges musste man nen Strich auf der Liste machen) und Terrasse (links an der Terrasse grenzt noch der Speisesaal, rechts davon stehen noch mehr von diesen geilen Sesseln)









Boma (die Sandwege werden täglich ordentlich gehakt)





Am Wasserloch hatten wir dann tatsächlich auch den ein oder anderen Besucher. Impalas kamen vorbei und waren nach dem Trinken kurz vor einer Rangelei.





Ein Warthog beim Trinken. Die restlichen Mitglieder seiner Familie hatten sich nicht getraut bzw waren zu schreckhaft und haben auf dem Weg zum Wasserloch bei der kleinsten Bewegung von uns die Flucht ergriffen.



Greifvögel in der Luft.





Grey Go-Away-Birds am Wasserloch.



Und ganz weit in der Ferne hatten wir sogar einen Elefanten gesehen. Unsere Hoffnung war natürlich groß, dass er auch ans Wasserloch kommt. Er verschwand aber in eine andere Richtung :(



Vor dem Lunch (Fish & Chips) bin ich nochmal kurz in den Pool gehüpft, der angenehm frisch war. Und dann lernten wir auch die neuen Gäste kennen. Ein junges Pärchen aus Stuttgart. Als Berliner ist man Schwaben natürlich schon mal begegnet und somit hatten wir auch keine Verständigungsprobleme :D

Während des Lunches teilten die Neuankömmlinge (es war ihr erste SA-Reise, sie waren vorher in Kapstadt und zwei drei Nächte im Kruger) dann ganz unaufgeregt mit, dass gerade Elefanten am Wasserloch seien. Wir waren sofort aus dem Häuschen, ließen Fish & Chips liegen und sind schnellen Schrittes ab zum Deck gelaufen. Und tatsächlich, am Wasserloch war gerade eine kleine Elefantenfamilie angekommen, die ihren Durst stillte.















Da hofft man den ganzen Vormittag drauf, dass Elefanten vorbeikommen und dann erscheinen sie ganz unerwartet während des Lunchs. Viel besser konnte der Tag dann auch nicht mehr werden (und ohne zu viel zu verraten, es war nicht das letzte Mal, dass wir in einer Unterkunft Besuch von Elefanten hatten, und das wurde später dann tatsächlich noch mal viel besser werden als hier schon am Wasserloch) :thumbsup:

Um 15:30 ging es dann wieder los zum Game Drive. Mit dem Schwaben verstanden wir uns sehr gut, somit störte uns das auch echt gar nicht, dass wir jetzt keinen privaten Drive mehr hatten.

Wir hielten kurz für ein Zebra.



Und fuhren dann in die Gegend, in der wir heute Morgen den Löwen sahen. Dort sollten sich noch weitere aufhalten. JV konnte sie auch tief im Busch ausmachen, aber er wollte uns noch dichter ranbringen. Dafür ging es Offroad, und zwar echt richtig Offroad. Wir schufen uns regelrecht unseren Weg durch den dichten Busch – hierzu hat jeder sicherlich seine eigene Meinung und auch ich bin mir unschlüssig ob man für eine Sichtung tatsächlich mehrere große Büsche, die zwar schon sehr tot aussahen, überfahren muss. Sehr abenteuerlich :whistling: Aber so kamen wir den Löwen tatsächlich näher.









Die hatten aber nicht so viel Lust auf die ganzen krächzenden Äste unter uns und verzogen sich an einen anderen Platz. Da fanden wir sie dann auch noch mal wieder.





Auch die Büffel durften beim Drive nicht fehlen.







Vor dem Sundowner hielten wir noch für eine Raupen-Schlange. Zig Raupen (ich habe leider vergessen, um was für welche es sich handelte) bilden eine lange Kette und ziehen so durch die Gegend um sich vor kleinen (Greif)Vögeln zu schützen.





Und auf dem Weg zurück zur Lodge entdeckte JV noch ein Chamäleon im Busch. Mir wirklich schleierhaft, wie man das beim Vorbeifahren mit nem kurzen Schwenker des Scheinwerfers sehen konnte.



Wir trafen dann nochmal auf ein paar Löwen, die lagen aber nur faul im Dunkeln rum und wir mussten ja auch zurück zum Essen.



Kurz vor der Lodge, also es fehlten vllt noch 100 Meter, kam ein Funkspruch rein. Ich habe wie immer versucht alles zu verstehen, es gab guten Sichtkontakt zu “Nyeleti”. Das ist kein Wort der Shangaan für einen Vertreter der Big5, so viel war sicher. Somit konnte es nur ein bekanntes Tier sein, dem die Guides einen Namen gegeben hatten. Das widerum konnte eigentlich nur bedeuten, dass ein Leopard gesichtet wurde :D JV wendete prompt, teilte uns mit, dass wir uns gut festhalten sollten und schon waren wir rasant (wegen dem kalten Fahrtwind fühlte es sich locker an wie 60, aber schneller als 40 sind wir nicht gefahren) ins andere Ende des Gebietes unterwegs.

20 Minuten später erreichten wir dann die beiden anderen Fahrzeuge, die die Leopardendame im Auge behielten. Zuerst lief sie ganz entspannt durch den Busch, blieb immer mal wieder sitzen und hielt Ausschau. Irgendwann erspähte sie etwas und ging in Lauerstellung. Im Visier hatte sie ein Steenbok, der wirklich null Ahnung davon hatte, dass der Leopard in der Nähe war. Faszinierend war auch, dass weder Steenbok noch Leopard sich durch uns gestört fühlten. Der Steenbok fraß entspannt weiter und der Leopard schlich sich ganz langsam – dabei auch immer wieder regungslos verharrend - immer näher an sein Opfer heran.





Doch plötzlich gab es Bewegung, eine Hyäne tauchte auf und verscheuchte den Steenbok. Die Hyäne verfolgte die Leopardin vermutlich schon längere Zeit und hoffte darauf ihr Beute abzujagen. Die Leopardin ergriff auch die Flucht, die Hyäne hinterher und wir ebenfalls. Geflüchtet wurde sich dann auf einen Baum, die Hyäne streunte noch ein wenig um den Baum und uns herum und war dann nicht mehr zu sehen. Irgendwann fühlte sie sich dann wieder sicher und kam neben uns den Baum herunter und verschwand in den Busch.









Nachdem wir den Leoparden über eine halbe Stunde beobachtet hatten, war es jetzt wirklich Zeit zur Lodge zurückzukehren. Es wäre natürlich der Knaller gewesen, wenn wir vor unseren Augen einen Kill gesehen hätten. Aber letztendlich waren wir dann auch froh, dass der kleine Steenbok heute Abend verschont wurde. Leider sind die Fotos kein Renner, aber die Sichtung war es auf jeden Fall :thumbsup:

Eine Stunde später als geplant kamen wir dann in der Lodge an, legten nur kurz unsere Sachen ab und gingen dann ins Boma. Dort war der Tisch schön gedeckt, das Feuer brannte und das Fleisch bruzelte schon auf dem Grill. Wir saßen zusammen mit den Schwaben und JV am Tisch, genossen das leckere Braai und hatten interessante Gespräche, u.a. auch über das Schulsystem in Südafrika und Parallelen zu den Problemen an deutschen Schulen. Unterbrochen wurden wir nur zwei dreimal von wirklich lautem Löwengebrüll (Löwen und vor allem Hyänen hörten wir dieses Jahr fast täglich zum Einschlafen)

Morgen gibt es dann den letzten Drive in der Baobab Ridge Lodge und dann machen wir wieder eine Zwei-Nacht-Safari-Pause in Magoebaskloof, was dann für uns Neuland ist. Nördlicher als Klaserie waren wir noch nicht in Südafrika.

Gefahrene Kilometer: 0
Wetter: Sonnig bis wolkig, 28 Grad

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kalingua

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Donnerstag, 27. Juni 2019, 15:40

28.5. Tag 9: Magoebaskloof – Bramasole Guesthouse

Wir stehen wieder pünktlich um 6 Uhr zum Morning Drive bereit. Wie immer gibt es einen schönen Sonnenaufgang.



Der Drive war heute sehr sichtungsarm. Aber nachdem wir schon alles in den vorherigen drei Drives gesehen hatten, was wir uns gewünscht hatten, störte uns das auch nicht. Die folgenden Bilder zeigen jetzt dann auch tatsächlich alle Sichtungen aus den drei Stunden:

Süße Babygiraffe





Steenbok



Vermutlich Juvenile Bateleur (kenne keinen anderen größeren Greifvogel mit roten Füßen)



Und zum Schluss noch ein Zebra. Und das war es dann auch für den letzten Drive in der Baobab Ridge Lodge.



Dafür gab es während des Frühstücks noch ein paar nette kleine Sichtungen im Garten.

Arrow-marked Babbler





Squirrel (davon sahen wir eigentlich ständig welche)



Blue Waxbills








Nach dem Frühstück packten wir zusammen und verabschiedeten uns von der Baobab Ridge Lodge. Ein kleines Tränchen mussten wir dabei schon wegdrücken, uns hat es dort wirklich sehr gut gefallen :thumbsup:

Fazit Baobab Ridge Lodge

Eine wirklich traumhafte Lodge, die Zimmer sind riesig, bieten ausreichend Privatsphäre (zumindest unser Room 1, die anderen aber sicherlich auch). Die ganze Lodge ist schön angelegt, an dem kleinen Wasserbecken für die Vögel ist ständig etwas los und vom Pooldeck aus kann man auch die ein oder anderen Tiere beobachten. Die Lodge ist eingezäunt, aber das störte auch nicht. So durfte man sich im Dunkeln immerhin alleine bewegen. Das Essen war wirklich vorzüglich, Service war immer flott und nie zu aufdringlich. Unser Guide JV war auch top, er hat wirklich viel Erfahrung, ist ein guter Tracker (auch wenn er uns den Leoparden nicht selbst gefunden hat) und ein super sympathischer Typ. Zu dem Bereich des Klaserie Private Nature Reserves hab ich ja schon etwas geschrieben, es gibt sicherlich tierreichere PGRs im Greater Kruger, aber wir haben auch trotz der Leerläufe super Sichtungen gehabt.

Vom Klaserie wurden wir dann von Gnus verabschiedet





Und dann ging es über die R40, R526 und R71 nach Tzaneen zum Einkaufen. Straßen waren alle top, ohne Potholes und gut durchgekommen sind wir auch. Nachdem wir unsere Vorräte bei Checkers wieder aufgestockt hatten, mussten wir noch eine halbe Stunde bis zur nächsten Unterkunft fahren. Der Weg führte vorbei an vielen Bananenplantagen und wurde dann bald bergiger.



Nach ein paar Serpentinen bogen wir rechts auf eine Gravelroad Richtung Unterkunft. Dort entdeckten wir dann noch einen schönen Long-crested Eagle in den Bäumen.





Um 15 Uhr checkten wir dann im Bramasole Guesthouse ein. Ein von außen eher unscheinbares Haus, innen aber alles sehr schick. Wir hatten den Paris Room. Dies ist das größte Zimmer und hat die beste Aussicht, man kann auf den See vor dem Guesthouse schauen (bis auf ein anderes Zimmer im Untergeschoss sind alle anderen Zimmer zur Waldseite hin = wenig Tageslicht, keine “Aussicht”).



















Nachdem wir ausgepackt und den Kühlschrank eingeräumt hatten, gingen wir noch für einen kleinen Spaziergang raus. Ein Weg soll um den See führen, wir liefen dann erstmal Richtung Wald. Anfangs war es noch ein normaler Waldweg, den man ohne Probleme bewältigen konnte. Mit der Zeit wurde er aber immer schmaler und kaum noch sichtbar. Als wir dann tief im Urwald standen, keine weiteren Wegweiser fanden und nur noch mit Machete bewaffnet weitergekommen wären, drehten wir wieder um :help:











Vor dem Guesthouse sind wir dann noch über riesige Heuschrecken gestolpert. Die Dinger war wirklich groß (siehe Größenvergleichsbild mit meiner Hand), saßen überall, teilweise auch zu dritt übereinander :whistling:







Wir liefen dann noch ein bisschen durch den gepflegten Garten und ein Stück in anderer Richtung um den See. Sehr idyllisch.















Wieder zurück auf unserem Zimmer feuerten wir den Kamin an – das war auch wirklich nötig, es wurde echt arschkalt. Dies war während unserer Reise eindeutig die kälteste Gegend. Aber der Kamin sorgte für etwas Abhilfe und Sofa & Sessel waren sehr bequem. Auf unserem Balkon feuerte ich dann den Grill an.

Morgen geht es dann zu dem Debengi Waterfall und wir wollen ein bisschen das Woodbush Forest Reserve erkunden.


Gefahrene Kilometer: 190
Wetter: Sonnig bis wolkig, 21 Grad

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Donnerstag, 27. Juni 2019, 19:21

Hallo kalingua,

ich schließe mich gerne auch noch den vielen Glückwünschen :danke: an und springe einfach etwas verspätet ins Fahrzeug. Dabei freue ich mich schon sehr auf Pafuri bzw. ReturnAfrica. Das war im Oktober unser absolutes Highlight und ich kann mir schon sehr gut vorstellen, was ihr dort erlebt habt. :thumbsup:
Dein Bericht bringt richtig Spaß und die Bilder sind grandios.


Viele Grüße, Enja

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kalingua (28. Juni 2019, 17:38)

kalingua

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Freitag, 28. Juni 2019, 15:41

@travel-next Das Pafuri Camp ist definitiv auch eines unserer Highlights. Geniale Gegend, traumhafte Lodge, super Guide (Andile) und schöne Sichtungen :thumbsup:

29.5. Tag 10: Magoebaskloof – Bramasole Guesthouse

Heute war mal wieder ausschlafen angesagt. Der Wecker klingelte erst um 8:30, ich feuerte als erstes wieder den Kamin an, es war echt kalt. Eine halbe Stunde später klingelte es an der Zimmertür und unser Frühstück wurde reingebracht (Im Bramasole muss man am Abend vorher seinen Frühstücksbestellzettel abgeben und kann auswählen, ob man im eigenen Zimmer oder unten im Frühstücksraum essen möchte).

Wir machten uns dann irgendwann auf Richtung Debengi Falls, hierfür mussten wir nur ne viertel Stunde die R71 zurückfahren und dann den Schilder über eine Gravelroad durch den Wald folgen. Gegen halb 12 waren wir dann auf dem Parkplatz (R30 für zwei Personen). Von dort aus ist man eigentlich schon direkt an dem Wasserfall.





Direkt angrenzend ist ein Picnic Spot zwischen den hohen Bäumen angelegt.









Von hier aus kann man auch eine Runde Wandern. Wir sind erstmal ein bisschen am Wasserfall entlang hinuntergelaufen. Der Weg bot immer wieder mal einen schönen Blick auf das Wasser.





Weiter unten wurde der Wasserfall dann immer mehr zu einem kleinen Fluss / Bach.





Der Weg führte dann vom Fluss weg. Wir liefen dann noch ein Stück durch den wunderschönen Wald (auf dem einen Foto sieht man auch gut, wie hoch die Bäume tatsächlich sind)





Und kehrten dann irgendwann wieder zum Picnic Spot zurück für ein kleines Päuschen.





Direkt am Parkplatz hatten wir noch einen anderen Weg gesehen, dieser führt nach oben zum Wasserfall. Der Weg war wirklich nicht ohne für uns ungeübte Wanderer. Teilweise musste man fast schon richtig klettern, rechts ging es auf dem schmalen Weg manchmal echt steil runter zum Wasserfall. Hierfür ist festes Schuhwerk definitiv angebracht.





Nach ner schweißtreibenden halben Stunde waren wir dort angelegt, was für uns als “oben” reichte. Keine Ahnung wie weit es dann noch hoch ging. Hier konnten auf die Felsen im Fluss / Wasserfall laufen und ruhten uns erstmal aus. Wirklich ein toller Ort :)





In dem Rockpool unter unserem waren zwei Männer und eine Frau am Wäsche waschen. Und die Männer nutzen die Gelegenheit auch noch uns sprangen zum Baden ins kalte Wasser. Dies waren die einzigen anderen Personen, die wir an den Debengi Falls sahen, im Sommer ist hier aber vermutlich an Wochenenden deutlich mehr los.

Zurück im Auto sahen wir dann noch einen Samango Monkey weit oben in einem Baum.



Wir wollten dann noch eine Runde über den Forest Drive fahren und so irgendwann wieder auf die R71 kommen. Weit kamen wir aber nicht. Nach gut 5 Minuten Fahrt hörten wir ein sehr lautes “Pffffifffff”, dass uns einen gewaltigen Schreck einjagte :help: Ich stieg aus und kontrollierte die Reifen, das Geräusch kam wohl aus dem vorderen linken Reifen, aber war im Stehen auch nicht mehr zu hören und es sah auch nicht so aus, als wäre Luft entwichen. Da wir vorher noch nie einen Platten hatten oder einen Reifen gewechselt hatten, waren wir etwas ratlos (wir sind beides keine regelmäßigen Autofahrer, ich hab meinen Führerschein gerade mal ein Jahr) Es klang für uns so, als hätten wir einen Platten, konnten aber nicht wirklich was feststellen. Wir fuhren erstmal zurück zu den Falls. Der Mitarbeiter checkte für uns unseren Reifen und meinte es wäre alles in Ordnung. So ganz sicher waren wir uns aber nicht und entschieden uns lieber direkt zurück Richtung R71 zu fahren anstatt die Runde durch den Wald zu drehen. Zwischendurch lauschten wir immer wieder nach dem Geräusch, was zum Glück nicht mehr auftauchte, und stoppten um den Reifendruck zu kontrollieren.

Wir fuhren dann an unserer Unterkunft vorbei und noch ein Stückchen weiter zur Blueberry Heights Farm zum Mountain Cafe. Für uns gab es sehr leckere Sandwiches und den besten Cheesecake des Urlaub :D











Anschließend ging es für uns zurück in die Unterkunft. Wir feuerten wieder den Kamin an und schrieben ein paar (virtuelle) Postkarten. Ich checkte nochmal unseren Reifen, der unverändert aussah, und schaute mir auf YouTube sicherheitshalber aber trotzdem ein Paar Reifenwechsel-Videos an. Eine wirkliche Erklärung für das Geräusch hab ich immer noch nicht, vermute aber mal, dass tatsächlich ein Stein nen Riss verursachte und weiterer Stein ihn dann direkt wieder verschloss ?(

Nach dem Braai spielten wir noch ein paar Runden Ligretto und fielen dann auch recht früh ins große Bett.



Nach diesem sehr schönen Abstecher nach Magoebaskloof geht es morgen dann wieder zurück in den Kruger nach Letaba.


Gefahrene Kilometer: 35
Wetter: Sonnig bis wolkig, 23 Grad

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Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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36

Freitag, 28. Juni 2019, 17:05

Eine wirkliche Erklärung für das Geräusch hab ich immer noch nicht, vermute aber mal, dass tatsächlich ein Stein nen Riss verursachte und weiterer Stein ihn dann direkt wieder verschloss ?(

Das scheint mir doch seehr unwahrscheinlich. Vielleicht seid ihr über etwas drübergefahren oder es war etwas innerhalb des Fahrzeugs. Flaschen neigen dazu, sich bei Temperaturänderung (vorher in der Sonne gestanden, dann schnelle Abkühlung durch Einschalten der Klimaanlage) auszudehnen bzw. zu schrumpfen.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Freitag, 28. Juni 2019, 18:13

Hm, also innerhalb des Autos schließe ich auf jeden Fall aus. Vllt sind wir tatsächlich nur über etwas gefahren, was ein komisches Geräusch verursachte :whistling:

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toetske (29. Juni 2019, 01:43)

kalingua

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Montag, 1. Juli 2019, 14:29

30.5. Tag 11: Kruger – Letaba

Um 8:30 wurde uns das Frühstück aufs Zimmer gebracht und dann machten wir uns entspannt um 10 Uhr auf zum Richtung Phalaborwa Gate.

Fazit Bramasole Guesthouse
Eine sehr schicke B&B-Unterkunft, da kann man echt nicht meckern. Personal war freundlich, unser Zimmer riesig (falls jemand dort auch gedenkt zu übernachten, auf der Website sind von jedem Zimmer die Grundrisse zu sehen), Frühstück war auch lecker. Der Garten und kleine See sind auch sehr schön (im Sommer kann man auch im See schwimmen oder mit dem Kanu rausfahren, und Angeln ist auch möglich). Nur im südafrikanischen Winter wird es echt kalt dort – aber das wusste ich auch schon vorher. Als Ausgangspunkt für Magoebaskloof ideal und die Gegend dort ist echt wunderschön. Eine schöne Abwechselung zum Lowveld und auch außerhalb des Winters sicherlich nicht so stark besucht wie die Panoramaroute.

Auch die R71 bis zum Phalaborwa Gate war gut befahrbar, wo wir kurz vor 12 Uhr dann durchfuhren. Wir fuhren auf fast direktem Weg über die H9 bis nach Letaba, machten nur einen kleinen Schwenker zum Sable Hide. Die Gegend ist natürlich geprägt von den Mopani-Büschen. Nachdem man die im südlichen Kruger nicht zu Gesicht bekommt (keine Ahnung ob es dort tatsächlich keine gibt oder wir nur keine bewusst wahrgenommen haben), ist das schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber durch die rötliche Herbstfärbung der Blätter sah das schon ganz nett aus :)

Zu sehen bekamen wir zuerst einen Bateleur



Und kurz darauf einen jungen African Harrier Hawk / Gymnogene. Gut erkennbar an seinem typischen Kletter-Jagd-Verhalten.





Auf dem Loop zum Sable Hide sahen wir dann einen einsamen alten Büffel.



Und am Hide dann Giraffen auf der anderen Uferseite.





Impala mit Doppeltem-Horn :D



Klippspringer



Schöner Tawny Eagle





Baboon beim Futtern



Hippos



Striped Kingfisher



Und dann kamen wir zu einer unserer Lieblingssichtungen des Urlaubs. Kurz vor Letaba wohnt eine Hyänenfamilie mit Babys (insgesamt 4 Generationen: Babys, Kinder, Jugendliche und die Erwachsenen, alle werden wir aber erst morgen sehen). Die kleinen waren einfach zuckersüß. Sie tollten rum, spielten mit einander, ärgerten ihre Geschwistern. Wer Hyänen nicht mag, sollte jetzt weiterscrollen, denn jetzt folgen vieeeele Fotos, da ich mich wegen dem Cutenessoverload nicht entscheiden kann :love: :love: :love:



























Irgendwann konnten wir uns losreißen und checkten in Letaba ein. Unseren Bungalow mussten wir jedoch tauschen. Im Camp gab es kurz zuvor einen Rohrbruch, unsere Bungalow-Einfahrt war aufgerissen und ein Arbeiter war fleißig im tiefen Loch am werkeln. Das sah auch nicht so aus, als wäre das Loch am Abend wieder zu :S Hier wollten wir dann echt nur ungern bleiben, somit zurück zur Rezeption und ohne Probleme einen anderen Bungalow erhalten, mit ohne Loch :thumbup:

Deutlich erfreulicher als der ungeplante Bungalow-Wechsel war dann der Besuch der Bushbuck-Dame.







Bevor wir dann nochmal zu einer kleinen Nachmittagsrunde aufbrachen, liefen wir nochmal nach vorne zum Zaun um einen Blick auf den Letaba zu werfen.





Wir fuhren dann über die H1-6 und S95 zur S62 und weiter runter zum Engelhard Dam. Den gleichen Weg nahmen wir dann auch für die Rückfahrt zum Camp - eine andere Möglichkeit gibt es ja auch eh nicht :D

Kurz hinter dem Camp gab es erstmal viele Zebras für uns.











Crested Barbet



Auf der Brücke über den Letaba nutzen wir natürlich die Möglichkeit zum Aussteigen.









Ein paar Hippos im Engelhard Dam



Giraffe auf der anderen Uferseite



Burchell’s Coucal





Und dann folgte eine weitere Highlight-Sichtung des Tages. Auf dem Rückweg auf der S62 standen zwei drei Autos vor uns. Wir konnten erst nicht sehen, was sie sahen, aber dann erblickte ich es: Ein Leopard streifte durch den Busch. Erst war noch nicht viel von ihm zu sehen





Aber dann konnten wir ihn doch kurz besser sehen





Anschließend lief er leider tiefer in den Busch und wir konnten ihn nur noch ein paar mal weit entfernt erblicken. Die ganze Sichtung war dann nach zwei drei Minuten auch schon wieder vorbei. Glücklich waren trotzdem über unseren ersten Self-Drive-Leo des Urlaubs :thumbsup:

Dann gab es noch eine riesige Gruppe von Helmeted Guineafowls (die sahen wir dieses Jahr hauptsächlich in so großer Anzahl auf einem Haufen)



Und mal wieder Southern Ground Hornbills







Bevor wir den Grill anfeuerten, schauten wir uns noch kurz die Elefantenhalle im Camp an. Die Stoßzähne der alten Big Tuskers sind schon echt sehr eindrucksvoll. Nach dem Braai gab es dann wieder ein paar Runden unseres neuen Lieblings-Urlaubs-Spiels :beer:



Morgen geht es dann für uns nach Shingwedzi.

Gefahrene Kilometer: 240
Wetter: Sonnig bis wolkig, 27 Grad

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tripilu

Reisetantchen

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Montag, 1. Juli 2019, 16:07

Euer Bericht ist toll - zumal wir für nächstes Jahr Februar/März eine ähnliche Tour planen. Da konnte ich schon ein paar Anregungen bei Euch finden.

DANKE :saflag:
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

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kalingua (2. Juli 2019, 14:26)

Hochwälderin

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Dienstag, 2. Juli 2019, 05:55

Bilharziose-Risiko

Und die Männer nutzen die Gelegenheit auch noch uns sprangen zum Baden ins kalte Wasser.

Hallo,
der Bergsee sieht sehr einladend aus, aber bei deiner oben zitierten Aussage musste ich unwillkürlich an das mögliche Bilharziose-Risiko denken, deshalb nachfolgend Links zu den Schistosomiasis-Risikogebieten in Südafrika:
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LG, die Hochwälderin

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