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LIRPA 1

Gaukler

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Dienstag, 25. Juni 2019, 12:24

Ob Krüger oder Kruger – Hauptsache wir sind drin

Nun also doch, ich hoffe Zeit für den Bericht zu finden, werde mich kurz fassen und hoffe das es nicht ein Unvollendeter wird, davon gibt es ja leider schon einige hier.

Für den Mai war eigentlich mal wieder ein Spanien Urlaub angedacht aber am 5.3. gab es dann einen akzeptablen Preis bei Lufthansa und so klöppelten wir spontan eine Krüger Reise zusammen. Einzig die erste und die letzte Unterkunft bei dieser Reise lag außerhalb des Parks. Die Camps haben wir immer nach und nach gebucht, die letzte Unterkunft erst am 23.4., weniger als einen Monat vor dem Abflug am 16.5. :thumbup:

So sieht die Reise auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) aus.



1228 km berechnet G., geworden sind es 1631 km, also nur ein Drittel mehr. Kein Wunder, wir waren 6 Nächte in Pamper Camps und wurden kutschiert, Einkaufsfahrten mussten wir nicht großartig machen (die Camp Shops sind schon ziemlich gut ausgerüstet inzwischen) und statt Game Drives haben wir oft die Camps genossen.

Ein einziges gewünschtes Camp haben wir nicht bekommen: Bateleur! Darauf müssen wir also noch weiter warten oder es gibt einen guten Grund den Krüger noch einmal zu besuchen. Auch Sirheni bekamen wir leider nicht zum optimalen Zeitpunkt und so wurde es nur eine Stippvisite, die durchaus nach einem längeren Aufenthalt ruft.

Hier die Daten:

16.5.: Flug von DTZ über FRA nach JNB (und retour am 3.6.) für 577,40 € pro Person direkt bei LH.
17.5. - 20.5. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) im Nkomazi GR für insgesamt 12085 Rand gebucht über SAL.
20.5. - 21.5. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für insgesamt 1268,46 Rand direkt bei Sanparks.
21.5. - 23.5. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für insgesamt 4037,58 Rand direkt bei Sanparks.
23.5. - 25.5. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für insgesamt 2826,69 Rand direkt bei Sanparks.
25.5. - 28.5. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für insgesamt 2905,37 Rand direkt bei Sanparks.
28.5. - 29.5. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für insgesamt 1258,86 Rand direkt bei Sanparks.
29.5. - 1.6. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Makuleke Concession, für insgesamt 19020 Rand direkt bei Return Africa.
1.6. - 2.6. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für insgesamt 1432,53 Rand direkt bei Sanparks.
2.6. - 3.6. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Phalaborwa, für insgesamt 1190 Rand direkt per Email.
3.6. Flug von PHW nach JNB für 1877,11 Rand pro Person direkt bei SA Airlink.

Für uns ist der Hauptbahnhof Dortmund ideal und wie schon häufiger geschrieben auch dieses Mal wieder günstiger als der Direktflug von FRA nach JNB. Schön ist auch, dass der Zug in Dortmund um 16.35 Uhr startet, der Einstieg also in einen leeren Zug sehr entspannt ist und selbst wenn der Zug im Laufe der Fahrt sich eine Verspätung einfängt, erreichen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit noch den LH Flug 572 um 22.05. Da die Zugfahrt als erster Flug gilt, liegt das finanzielle Risiko des nicht Erreichens bei LH. Bei Friederike habe ich geschildert, wie es wenig entspannt abläuft, dieses Mal lief alles wie am Schnürchen.

Nachdem wir unsere Route fertig geplant hatten, wollten wir die lange Route am letzten Tag nicht mit dem Auto machen und buchten einen Flug von PHW nach JNB direkt bei SA Airlink. Da der Flug nicht auf dem selben Ticket war, wie der Weiterflug nach Frankfurt, nahmen wir den Mittagsflug um 13.15 Uhr. Das brachte uns 4,5 Stunden auf dem Flughafen JNB ein, war aber ein guter Puffer und am Flughafen gibt es genug Zerstreuungsmöglichkeiten. Bevor es nach diesen Vorbemerkungen los gehen kann, stelle ich, wie gewohnt im nächsten Beitrag erst unseren Mietwagen vor.


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Dienstag, 25. Juni 2019, 14:05

Na da haben wir uns ja in Letaba, Shingwedzi und Pafuri um zwei bzw einen Tag verpasst. Und als ihr in Malelane und Skukuza gewesen seid, war wir auch in der Gegend unterwegs, bin gespannt ob wir die ein oder andere Sichtung beide gesehen haben :D

LIRPA 1

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Dienstag, 25. Juni 2019, 14:24

Ja, ich wußte das auf Grund eurer Vorplanung, genaue Überschneidungen gab es aber keine. Die Sichtungen werden auch unterschiedlich sein, da wir uns fast nur in de Camps aufgehalten haben. :D Die Geparden waren allerdings markant und es standen viele Autos dort, die könntet ihr also kennen. ;)

LG Lilly

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kalingua

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Dienstag, 25. Juni 2019, 15:03

Die Geparden blieben uns im Kruger leider verwehrt, da mussten wir bis zum Ende der Reise warten. Aber die süßen Hyänen-Babys vorm Letaba Camp haben wir sicherlich beide gesehen :D Ich bin auf jeden Fall gespannt, was ihr so für Sichtungen hattet und was ihr im Pafuri Camp erlebt habt :)

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Hochwälderin (26. Juni 2019, 06:15)

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Dienstag, 25. Juni 2019, 19:08

Hi,
Krüger ist immer gut !!!!!!!! Wir machen die Route lieber in umgekehrter Richtung. In all den Jahren haben wir im Süden immer mehr gesehen als im Norden.
Wir finden es besser wenn die Sichtungen mehr / besser werden als umgekehrt.
Ist aber letztendlich zweitrangig. Hauptsache man ist im Krüger.
Freue mich auf schöne Fotos
LG Petersa

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Hochwälderin (26. Juni 2019, 06:15)

LIRPA 1

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Mittwoch, 26. Juni 2019, 00:23

@ Peter:

dann hoffe ich einmal, Du wirst nicht enttäuscht. Bei mir wird der Focus auf Infos bleiben und die Fotos, die ich poste, werden nicht den Standard anderer Berichte erreichen. Ich finde das nicht schlimm, sehe gerne bei anderen gute Fotos aber was für mich eher interessant ist, sind "die etwas anderen Fotos". Kalingua hat ein Foto von einer Giraffe in seinem RB, bei dem man auch beim durch scrollen hängen bleiben muss. Auf jedem Horn sitzt ein Madenhacker - ganz großes Kino :thumbup: und tausendmal besser als jedes Löwenlümmelfoto (in meinen Augen). Später gibt es von ihm dann noch ein African Barred Owlet, das der absolute Hammer ist. Das sind Fotos, wie ich sie liebe, gerne machen würde und die es hier nicht geben wird. :blush:
Hoffentlich reichen Dir dann auch die Infos, die ich zu übermitteln versuche...

Süden mehr gesehen als im Norden? Das kann ich mal so gar nicht bestätigen (es sei denn, mehr Touris und Autos sind gemeint). Der Norden ist tiersichtungsmäßig dem Süden weit überlegen- zumindest wenn man von den Big 5 weg kommt...

LG Lilly

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Mittwoch, 26. Juni 2019, 06:13

Fotos

die Fotos, die ich poste, werden nicht den Standard anderer Berichte erreichen. Ich finde das nicht schlimm, sehe gerne bei anderen gute Fotos aber was für mich eher interessant ist, sind "die etwas anderen Fotos". Kalingua hat ein Foto von einer Giraffe in seinem RB, bei dem man auch beim durch scrollen hängen bleiben muss. Auf jedem Horn sitzt ein Madenhacker - ganz großes Kino :thumbup:

Hallo Lipra,
ja, Kalinguas Giraffenfoto ist mega lustig und Daumen hoch dafür, dass er die Szene eingefangen und mit uns geteilt hat.

Deiner oben zitierten Aussage stimme ich voll zu und finde es mittlerweile wichtig, eine gute Szene mit der nicht unbedingt ausgefeiltesten fotografischen Finesse abzulichten, sondern den besonderen Augenblick überhaupt spontan einzufangen.

Andererseits genießen du und ich und viele andere Foriker das Privileg, nach mehreren und zudem längeren, intensiveren KP Besuchen andere Blickwinkel beim Fotografieren suchen zu können als ein " Ersttäter ", der geradezu überrollt wird von Eindrücken und für den natürlich die " Big Five " das Höchste der Gefühle sind.



Mittlerweile suche ich mir auch Momente mit " außergewöhnlichen Szenen gewöhnlicher Tiere " bzw. übe an " Nicht-Big-Five " Tieren hinsichtlich besserer Kameraeinstellungen und -bedienung.....im Bewusstsein, ein Luxusproblem gegenüber denjenigen zu haben, die EINMAL im Leben im Rahmen einer Südafrikareise den Kruger Park aufsuchen können und für die ein " Lümmelfoto von Löwen " DAS Highlight in ihren lebenslangen Erinnerungen bleiben wird.



LG, Die Hochwälderin

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Mittwoch, 26. Juni 2019, 07:31

Yay! Freue mich auf den Kruger-Bericht! :thumbup:

LG Nina

petersa

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Mittwoch, 26. Juni 2019, 13:53

@ Peter:

dann hoffe ich einmal, Du wirst nicht enttäuscht. Bei mir wird der Focus auf Infos bleiben und die Fotos, die ich poste, werden nicht den Standard anderer Berichte erreichen. Ich finde das nicht schlimm, sehe gerne bei anderen gute Fotos aber was für mich eher interessant ist, sind "die etwas anderen Fotos". Kalingua hat ein Foto von einer Giraffe in seinem RB, bei dem man auch beim durch scrollen hängen bleiben muss. Auf jedem Horn sitzt ein Madenhacker - ganz großes Kino :thumbup: und tausendmal besser als jedes Löwenlümmelfoto (in meinen Augen). Später gibt es von ihm dann noch ein African Barred Owlet, dass der absolute Hammer ist. Das sind Fotos, wie ich sie liebe, gerne machen würde und die es hier nicht geben wird. :blush:
Hoffenrlich reichen Dir dann auch die Infos, die ich zu übermitteln versuche...

Süden mehr gesehen als im Norden? Das kann ich mal so gar nicht bestätigen (es sei denn, mehr Touris und Autos sind gemeint). Der Norden ist tiersichtungsmäßig dem Süden weit überlegen- zumindest wenn man von den Big 5 weg kommt...

LG Lilly
Hi Lilly,
ich hoffe , dass ich nicht den Eindruck erwecke BIG 5 oder "Löwen geil " zu sein. Das würde komplett an der Realität vorbei gehen. Sicherlich freuen wir uns über gute Katzen Sichtungen. In unseren über 30 ( dreißig ) Krüger Park Besuchen haben wir sicherlich genug schlafende Löwen gesehen. Wir freuen uns viel mehr über Tiere , incl, Vögel , die wir noch nie gesehen haben oder nie gescheit vor die Linse bekommen haben.
Ich denke , dass das in meinem Reisebericht auch so rüber gekommen ist.
So wie in vielen Dingen gibt es unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen. Wir haben ab Mopani nordwärts immer deutlich weniger gesehen als im Süden. Auch in punkto Touris / Autos
sind wir nicht ganz einer Meinung. Im Norden gibt es wesentlich weniger Strassen und weniger Camps. Im Süden gibt es mehr Strassen und mehr Camps / Autos/ Touris . Das verteilt sich aber. Viel gestört hat uns das nicht.Ich glaube nicht, dass das Verhältnis Auto zu Kilometer Strasse im Süden schlechter ist.

LG
Petersa

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Donnerstag, 27. Juni 2019, 16:59

Unser Gefährte: Hyundai Tuscon

@ Hochwälderin: Tolles Foto! ;) Und ja, genau so etwas liebe ich. :thumbup:
@ Peter: Alles gut! :)


Immer gleich ist diese Floskel:

Unterschiedliche Kriterien beeinflussen unsere Entscheidung für einen Mietwagen. Die Idealvorstellung wäre ein sehr hoher 4x4 mit Automatikgetriebe, einem geschlossenem Kofferraum und geringem Spritverbrauch zu einem sehr günstigen Preis mit einer Vollkasko Versicherung ohne SB und inkludierte Zusatzfahrern, Einwegmiete und Grenzübertritten. Diese Eier legende Wollmilchsau gibt es leider nicht. Daher müssen wir je nach Route und Jahreszeit bestimmte Akzente setzen.

Für diese Reise hätte ein normaler PKW der kleinsten Klasse gereicht. Da wir älter werden und auf Bequemlichkeit mehr wert legen als früher und auch mit hohem Gras gerechnet werden konnte, entschieden wir uns dennoch für einen SUV Automatik. Gebucht haben wir über Cardelmar bei Budget einen Toyota RAV4 (IFAR) o.ä. für 549,06 € = 32,30 € pro Tag, voll versichert ohne SB (bzw. Rückerstattung der SB) inkl. Reifen/Glas. Die Einwegmiete war inbegriffen, Zusatzfahrer und Grenzübertritte nicht, wurden aber auch nicht benötigt. Die Haftpflicht deckte bis 40000000 Rand ab. Bei Budget (Avis) waren zwei Kunden vor uns, nach 10 Minuten warten wurden wir freundlich bedient. Es gab keinerlei Papierunterlagen, der Mietvertrag wurde per Mail versandt, Unterschrift erfolgte auf einem Bildschirm. Vor Ort erhielten wir einen Hyundai Tuscon.



Laut Cardelmar Voucher wird eine Kaution in Höhe von 3500 – 10000 Rand auf der KK geblockt oder abgebucht. Laut Mitarbeiter von Budget wurden 521.34 Rand geblockt. Dieser Betrag fand sich auch auf dem Mietvertrag wieder.
Wie inzwischen üblich, gab es auch auf Nachfrage kein Kartenmaterial. Was es auch nicht gab, war ein Übergabeprotokoll. Wir besahen dann den Tuscon genau, die Reifen waren in Ordnung, ein richtiges Reserverad vorhanden und die fast 36000 km sah man dem Auto nicht an. Am Fahrzeug stellten wir nur kleine Macken fest, ein Avis Mitarbeiter sagte, zur Protokollierung müssten wir uns an die Mitarbeiter bei der Fahrzeug Abgabe melden. Dort fuhren wir hin, ein Protokoll wurde geschrieben, einige kleine Macken und ein Steinschlag wurden zwar aufgeführt weitere Beschädigungen z.B. am Frontspoiler wurden aber als „No Damage“ bezeichnet. So weit so unschön.
Bei der Rückgabe in Phalaborwa nahm der Mitarbeiter das Fahrzeug genau in Augenschein und vermerkte nur die Macke am Frontspoiler. Es folgte eine kurze Diskussion und wir sollten unsere Ansicht auf dem Übergabeprotokoll hinterlegen.
Dann kam die Frage danach, ob wir voll getankt hätten. Nein haben wir wie immer nicht. Unserer Erfahrung nach wird sowieso aufgefüllt und berechnet und wir sparen uns die Diskussionen darüber. Der Mitarbeiter in PHW meinte, das machen sie nicht, sie schauen nur auf die Tankanzeige. Er wüsste aber, dass in JNB alles anders geregelt würde und das wäre sehr nervig weil sich die Mieter dann immer über die unterschiedliche Vorgehensweise beschweren. Nun ja, wir hatten zuletzt in Mopani getankt und sind danach noch ca. 100 km gefahren. Und nun die Überraschung: Bis heute, 23 Tage nach Abgabe, wurde die KK nicht belastet, weder für irgendwelche Macken noch für ein Nachtanken. Sollte noch etwas folgen, würden wir das Nachtanken natürlich akzeptieren, die Macke (trotz Versicherung inkludiert) aber nicht, da wir per Photo beweisen könnten, dass sie schon bei Übernahme bestand.
Eine Schlussabrechnungsmail haben wir bisher auch nicht bekommen. Vielleicht, weil die KK nicht belastet wurde. Sollte sich das ändern, werde ich das hier noch ergänzen. Wenn alles so bleibt, wäre die Erfahrung mit Budget zwar ein wenig widersprüchlich aber letztendlich okay.



Die Fakten zum Tuscon kann man hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Abrufen.

Unsere Erfahrungen sind folgende:
Der Tuscon ließ sich gut fahren. Dank defensiver Fahrweise lag der Verbrauch bei 7,2 l/100km während unserer Tour. Klimaanlage, CD-Radio, Bordcomputer funktionierten einwandfrei. Gefehlt hat nur ein Tempomat. Wir sehen was Fahrkomfort, Handling und Ausstattung angeht, keinen großen Unterschied zu anderen Fahrzeugen in der Kategorie, die wir schon hatten, wie Kia Sportage, RAV4, Honda CRV.
Der Kofferraum war für uns zwei Personen groß genug. Obwohl wir immer mit relativ viel Gepäck reisen, brachten wir alles im Kofferraum unter und durch die Abdeckung war dann nichts zu erkennen.

Wie z.B. auch im RAV4 gibt es in der Reserveradmulde Platz für einige Kleinigkeiten.

Die ersten Kleinigkeiten werden verstaut.

Unsere beiden Koffer (je 64x42x36 cm) und weitere Kleinigkeiten dazu.

Lebensmittelkarton dazu und geschlossene Abdeckung.

Weitere ähnliche Beschreibungen zum Vergleich findet ihr in meinen RBs.

So weit zum Tuscon, weiter geht es dann so bald als möglich mit Nkomazi.

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tripilu

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Freitag, 28. Juni 2019, 16:51

Danke für die detaillierte Beschreibung des Tucson. Wir hatten beim letzten Mal einen RAV4 und fanden den toll, wenn Du aber sagst, der Hyandai ist nicht wesentlich anders, wäre das eine Option, da wir hier ein wesentlich günstigeres Angebot bei identischen Mietkonditionen bei einem anderen Anbieter haben (AVIS versus HERTZ).
Pia
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

LIRPA 1

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Freitag, 28. Juni 2019, 21:09

Hi,

ganz klar, da gibt es keinen Grund Hyundai nicht zu nehmen. Abgesehen davon hatten wir sowohl von Hertz als auch von Avis schon RAV4, man bucht eine Kategorie, keine bestimmte Marke. Fahrer Ralf, der den RAV4 eigentlich auch sehr mag, meckert immer wieder, dass ihm auf langen Strecken im RAV4 die Hände einschlafen. Das ist im Hyundai nicht passiert. :sleeping: Ist aber meiner Meinung nach eher ein individuelles Problem. :D

LG Lilly

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Moni68

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Samstag, 29. Juni 2019, 18:55

Freu mich schon auf den Reisebericht.
Eine fast identische Route haben wir für 2020 geplant und bin gespannt auf die Eindrücke. Vor allem auf das Pafuri Return, dass wir ebenfalls geplant haben.

LIRPA 1

Gaukler

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Montag, 1. Juli 2019, 13:04

Anreise und Änderungen im Nkomazi GR

@ Moni: Schön, dass Du dabei bist, bis Pafuri wirst Du Dich noch ein wenig gedulden müssen. Spezielle Fragen gerne Vorab per PN.

So, nach den Vorbemerkungen kann nun die Reise beginnen und sie begann mit einem Minischock: Unser Zug, der ICE 613 fällt aus.



Macht aber nichts, es gab einen identisch fahrenden Ersatzzug ICE 2909, der sogar mehr Platz hatte. Platzreservierungen galten zwar nicht mehr, waren aber auch nicht notwendig. Wir konnten uns ausbreiten. Statt im reservierten Lufthansa Abteil saßen wir also mittendrin und unser Schaffner gab unsere Mitfahrt an den LH-Mitarbeiter im Zug weiter (wichtig, weil wir bei nicht Antreten des ersten „Fluges“ sonst den Weiterflug nicht hätten antreten dürfen). Und dann kam etwas, was sich auf jeder einzelnen Teilstrecke dieser Reise wiederholte. Wir kamen VOR planmäßiger Ankunft am Flughafen an. Unfassbar, was es alles gibt bei der Deutschen Bahn. 8o

Also Aussteigen, die Koffer über den Fahrstuhl eine Etage nach oben bringen und selbst einchecken. Es gab zwar einen Mitarbeiter zur Betreuung aber eigentlich machte man alles selbst. Reisepass einlesen, Bordpässe drucken, Gepäck mit Klebeetikett versehen, auf die Waage stellen, wo das Etikett auf Korrektheit geprüft wurde und fertig. Nicht gerade Arbeitsplatz freundlich aber wir fanden es ganz angenehm. Online hatten wir sowieso am Vorabend schon eingecheckt.
Leider waren die am Flughafen ausgedruckten Bordpässe so schwach gedruckt, dass wir bei den automatisierten Kontrollen Probleme hatten und immer zu einem Mitarbeiter mussten.



Pünktlich stand unser Flieger bereit, der Service war LH typisch eher so lala, wir hatten eine Dreier Reihe für uns, das Entertainment funktionierte und nach kaum Schlaf setzten wir viel zu früh in JNB auf. Sehr schön! Da wir auch an der Immigration nur 20 Minuten brauchten, nahmen wir kurze Zeit später unsere Koffer zur eigentlichen Landezeit entgegen.
Dann ging es ans Geld holen. Es gibt ja vor dem Ausgang in die allgemein zugängliche Halle links einige Geldautomaten. Das ist zwar womöglich etwas sicherer, kostet aber je nach Automat bis zu 150 Rand und wir fuhren lieber eine Ebene in der Ankunftshalle nach oben und zogen ohne Gebühren am Standard Bank Automaten Bargeld. Dann wieder ohne Wartezeit Vodacom und anders als in Somerset West, wo die Karte 24 Stunden zur Freischaltung benötigte, war das hier eine Sache von Sekunden. Weiter zu Woolworth. Hier kaufen wir eigentlich immer leckere Baguettes und hatten daher auch wieder auf das Frühstück im Flieger verzichtet aber die Baguettes waren gerade „out of stock“. Schade aber nicht so schlimm, ein Sandwich tut es auch, dazu Wasser und das erste Lunchbar und weiter ging es zu Budget.
Wie schon beschrieben, dauerte es zwar am Schalter nicht lange, das Eintragen der Schäden hielt dann aber doch ein wenig auf und durch unseren Vorsprung waren wir immer noch pünktlich auf der Piste. Aus dem Parkhaus schön auf die Beschilderung R21 Boksburg geachtet haben wir und kamen auch flott auf die N12 Richtung eMalahleni (Witbank). Die Straßen waren recht frei und es zeichnete sich schnell ab, dass wir die direkte Route nach Nkomazi für einen Kurzeinkauf bei Millys (beste Rusks Südafrikas) kurz verlassen konnten.



30 Minuten später noch tanken und weiter ging es. Ein wenig zu früh, um 13.45 Uhr kamen wir am alt bekannten Tor nach 312 Tageskilometern an. Für uns ist diese Strecke nach dem Nachtflug ziemlich ideal. Nicht zu lang um einzuschlafen und nicht zu nah am Flughafen um sich zu ärgern, dass wir noch weiter hätten fahren können.



Nkomazi und die Komati Tented Lodge habe ich ja schon in 2 Rbs (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) beschrieben, daher jetzt nur die Änderungen zu den vorherigen Aufenthalten.
Mussten wir, da wir immer früh dort sind, sonst mit unserem Guide auf weitere Gäste warten, war das diesmal nicht notwendig. Direkt wurde unser Gepäck auf ein Fahrzeug verladen und mit einem Guide in Ausbildung ging es zur Lodge. Dieser Transfer ist kein Game Drive und eigentlich wird dabei nicht gestoppt. Nicht so diesmal. Wir waren ja sowieso zu früh dran, also fuhr der Azubi langsam, stoppte für diesen Roadblock ...



... und ein paar Portraits. Sehr entspannend!

Nicht geändert hat sich der singende Empfang und die Führung durch die Lodge. Diese machten wir eher kurz, wir kannten alles noch. Das wir Wiederholer waren, war bei unserem Empfang bekannt. Wir hatten über SAL an der Lodge um Heinrich als Guide nachgefragt und das wurde auch weiter gegeben. Wir wurden also direkt in Kenntnis gesetzt, dass Heinrich dieses Wochenende leider nicht zur Verfügung steht. Schade aber, wie sich im Laufe unserer Drives heraus stellte, kein Drama.
Wir wurden dann noch gefragt, welchen Wein wir als Wiederholer-Geschenk haben möchten. Nun, da sind wir einfach. Lilly einen Rosé und Ralf trinkt keinen Wein. Geliefert wurde dann eine Snackmischung, die uns später durch den Krüger begleitete, ein Rosé und augenzwinkernd ein Hansa für Ralf.


Untergebracht waren wir diesmal in Zelt Nr. 10. Schöne uneinsehbare Terrasse mit der gewohnten Ausstattung,...



... ein wenig Blick auf den Fluss ...



... und als gravierendste Änderung nun eine Klimaanlage, die auch zum Heizen genutzt werden konnte. Den gemütlichen Gasofen gab es dafür nicht mehr. Kühlschrank und Wasserkocher waren weiterhin vorhanden. Im Kühlschrank war Wasser und das wurde auch immer aufgefüllt. Auch Tee, Kaffee und Kakao waren vorhanden und wurden aufgefüllt.



Der Service war für uns dieses Mal angenehmer. Nachdem am ersten Abend als wir vom Game Drive kamen die AC auf 27°C heizte ...



... und alle Lichter brannten, wurde das, nach einem kurzen Hinweis unseren Wünschen angepasst. Licht wurde nur außen angemacht, geheizt wurde nicht und auch die Handtücher wurden, wie gewünscht nicht gewechselt. Geht doch! :thumbup:

Das Essen war wie bekannt gut ohne überragend zu sein, die Frühstücksauswahl etwas erweitert, ein großes Obstbuffet zum selber zusammen stellen, Brot, Croissants, Wurst, Käse und die gewohnten warmen Varianten. Zusätzlich zur gewohnten Kaffeemaschine gibt es nun einen weiteren Vollautomat für Cappuccinos o.ä..

Lunch war immer lecker mit kalten, warmen, süßen und salzigen Speisen.
Abendessen war o.K., im Boma wieder mit schlechter Fleischqualität, ansonsten gut, ergänzt durch Sorbets als Zwischengänge und als Nachtisch gibt es zu Ralfs Freude nun auch eine Käseauswahl zusätzlich.



Schön, wie gewohnt war der abendliche Empfang nach dem Game Drive mit heißen Tüchern, Kakao, Amarula (auch als Kombi) oder Sherry.



Die meisten Getränke sind nun inklusive, d.H. Hauswein, Softdrinks, lokale Biere und lokale Spirituosen mussten sowohl auf den Drives, als auch vor Ort nicht bezahlt werden. Ausgenommen waren höherwertige Weine, Sekt und ausländische Spirituosen. :wine: :beer:



Alles genau erklärt auch in der Infomappe, die auf dem Zimmer liegt. Einzig die Zeiten waren flexibler und wurden zur Zufriedenheit der Gäste jeden Tag neu mit dem Guide besprochen. :thumbup:



So weit zum Drumherum, die Game Drives schildere ich dann im nächsten Beitrag.

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Dolphin2017

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15

Montag, 1. Juli 2019, 22:57

Hallo liebe Lilly,
vielen lieben Dank für deine bisher, wie immer, detaillierten Schilderungen. Diese sind wieder außer ordentlich nützlich. :danke:
Wir freuen uns schon auf unseren ersten Aufenthalt in Nkomazi - Ende September Anfang Oktober -= zwei Übernachtungen.
Bisher hören sich die Neuerung ja sehr positiv an. Hatte schon gelesen, dass die Lodge zum Verkauf steht.
Zelt Nr. 11 soll auch eine schöne Aussicht haben. Euer Zelt sieht top aus. Aufgrund der Entfernung dürfte es nicht zu „laut“ wg. dem River gewesen sein.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße Gaby

LIRPA 1

Gaukler

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16

Mittwoch, 3. Juli 2019, 14:23

Die Drives im Nkomazi

@ Gaby: Die Zelte sind alle fast gleich, wir hatten inzwischen 3 verschiedene und alle waren okay. Auch die Aussicht ist immer anders aber eigentlich immer schön. Nr. 11 und 12 liegen am höchsten über dem Fluß. Die Aussicht kann aber auch im Zelt Nr. 1 toll sein. Dann ist man nämlich direkt am Fluß und sieht die Tiere dort von nah. Beides schön. Den Fluß hört man, unangenehm war das nie - im Gegenteil!



Wir hatten ja im Vorfeld um Heinrich gebeten. Erstens kannten wir ihn und sein Wissen, zweitens wollten wir keinen Novizen wie Zen beim letzten Mal erwischen. Nun, wir bekamen einen sehr guten Guide und daher war das so in Ordnung. Fast ebenso wichtig wie der Guide sind die Mitfahrer. In diesem Fall waren es zwei südafrikanische Paare, die sich nicht kannten. Es fing ein wenig holprig an, denn die vier waren von unserem Guide zum Camp gebracht worden. Also kannte man sich und sprach Afrikaans. Kurz hörten wir uns das an, dann bat Ralf darum zumindest die Konversation mit dem Guide auf Englisch zu führen. Die Reaktion war sehr gut! Alle entschuldigten sich und switschten problemlos auf Englisch um. Das war schon einmal sehr erfreulich und noch besser war, das alle auf dem Fahrzeug an Tieren und Landschaft generell interessiert waren. So gab es sehr entspannte Drives und nette Unterhaltungen.







Unser Guide war seit September 2017 im Nkomazi, hatte vorher schon an vielen anderen interessanten Orten gearbeitet, war passionierter Taucher und hatte viel zu erzählen. Das merkte man vor allem beim gemeinsamen Braai Abendessen. Da erzählte er zum Beispiel, wie er auf einem Game Drive die beiden Nashörner mit den größten Hörnern frisch gewildert erblickte. Es muss furchtbar gewesen sein, er fing fast an zu weinen und war immer noch ganz fertig, obwohl es jetzt ja schon länger her ist. Er ging davon aus, dass es ein Insider Job gewesen ist. Am Abend vor dem Mord an den beiden Tieren, war beschlossen worden alle Nashörner innerhalb der nächsten Tage zu enthornen. Nach dem Tod der beiden Tiere wurde dann beschlossen die restlichen Tiere sofort zu fangen und sie wurden in ein anderes, sicheres Reserve, das für seinen exzellenten Nashornschutz bekannt ist, gebracht.





Während der Drives war unser Guide eher ruhig. Er fuhr konzentriert und kannte das Reserve offensichtlich aus dem Effeff. Immer wieder bog er plötzlich ab und es sah aus, als führe er querfeldein bis man dann bei genauerem Hinsehen merkte, dass es tatsächlich eine ungemähte Piste war.



Er fuhr sehr geschickt, bei ihm fühlte man sich auf dem Wagen sicher. Bei Tiersichtungen brach er dann sein Schweigen. So zum Beispiel bei drei Elefantenbullen, die er entdeckte. Er wusste vorher, dass die Tiere im Gebiet sind, fuhr eine Runde, blieb dann stehen, machte den Motor aus und sagte, die drei Ellis nähern sich. Dann sahen wir auch wackelnde Bäume, hörten knackende Äste und dann guckte einer, was wir den sind. Unser Guide war absolut entspannt, kannte jedes der drei Tiere und wusste um ihr Verhalten. Der alte Bulle war Erzieher der beiden jüngeren und gab sein entspanntes Verhalten wohl weiter. Übrigens hat Nkomazi zur Zeit seine gewünschte Elefantenpopulation erreicht und die Geburtenkontrolle erfolgt indem die geschlechtsreifen Bullen regelmäßig Testosteron senkende Mittel erhalten. Wenn, wie geplant, Land dazu gekauft werden kann, wird das Mittel abgesetzt und so die Elefantenzahl erhöht.



So gab es immer bei Tiersichtungen Erklärungen zur Tierart, deren Verhalten oder auch, wenn es sich um bestimmte Tiere Infos zu einzelnen Tieren. Bei Stopps für Landschaft war dafür eher Ruhe auf dem Wagen, man hörte nur Fotoapparate oder manchmal auch gar nichts...





Unsere Sichtungen waren eher unspektakulär, was die Tiere betraf, hier ein paar Sichtungen.







Ein Highlight war eine braune Hyäne. Bei den Sundownern oder Kaffeepausen scannte unser Guide ständig die Landschaft. Dabei entdeckte er die Hyäne. Keiner von uns konnte sie ohne Fernglas erkennen und auch mit Fernglas war sie im hohen Gras eigentlich nicht zu sehen. Nach dem Sundowner fuhren wir dann in die Richtung, wo der Guide die Hyänen Route vermutete und konnten tatsächlich im Dämmerlicht noch einen etwas näheren Blick erhaschen. Leider gibt es nur dieses Beweisfoto.

:blush:

Immer wieder kam es zu Roadblocks, die der Guide immer sehr tierfreundlich abwartete oder andere Wege suchte.



Auf dem letzten Drive erzählte uns dann unser Guide, dass er bei jedem Drive das Hauptaugenmerk auf das Finden zumindest von einem der vier im Reserve lebenden Geparden gelegt hat. Gefunden hat er keinen. Es war auch noch der Azubi mit einem eigenen Fahrzeug als Unterstützung für die Guides unterwegs, zu einer Sichtung kam es aber nicht. Trotzdem war jeder Drive toll. Das lag zum einen an der Landschaft, die ich so liebe, zum anderen daran, dass man bei Fahren nicht merkte, dass der Guide eigentlich ein bestimmtes Tier suchte. Da wir keinen Geparden fanden, trösteten wir uns mit dem König auf seinem Thron, ...







und den Königinnen, denen wir auf der (vergeblichen) Jagd auf einen Wasserbock folgten. Wir entdeckten zuerst eine Löwin im hohen Gras, kurz darauf eine zweite und als wir denen behutsam folgten trafen wir auf eine versteckte dritte, die den Guide ganz vorwurfsvoll anblickte, weil er quasi ihren Jagdweg querte. Er entschuldigte sich auch direkt, ihren Unmut hatte er dennoch.



Es gab das bekannte Prozedere der Löwenjagd. Eine Löwin postierte sich unsichtbar auf dem geplanten Fluchtweg des Wasserbockes, die anderen beiden schlichen sich an, zeigten sich dann überraschend, der Wasserbock floh auch in die richtige Richtung aber war dabei zu schnell und kraftvoll, so dass die Löwinnen leer ausgingen. In diesem Fall waren die Wünsche im Fahrzeug erstmals komplett konträr. Die Südafrikaner hielten es mehrheitlich mit den Löwen, wir, die wir schon mehrere Tötungen mitbekommen hatten, hielten es mit dem Wasserbock. Nicht immer verläuft die Jagd aber erfolglos und das wurde zum Problem für die Oryx Antilopen im Reserve. Das Löwenrudel hatte nämlich eine Phase, in der diese Antilopen besonders gut schmeckten und haben innerhalb weniger Wochen die Herde bis auf ein lebendes Tier reduziert. ;(

Im Camp gab es auch immer wieder ein paar Tierchen zu sehen. Die Nyalas kannten wir ja schon. Sie sind echt wenig scheu und nett zu beobachten. Aber auch die reichlich vertretene Insektenwelt verdient ein oder zwei genauere Blicke.



Witzig sollte der letzte Drive werden. Am Abend vorher waren zwei der Südafrikaner abgereist und wir fragten nach dem Abenddrive in Anwesenheit unseres Guides die verbliebenen Gäste, ob wir den Morgendrive etwas kürzen könnten. Sie stimmten dem ein wenig traurig zu, wiesen darauf hin, dass sie keine weite Fahrt vor sich hatten und daher kein frühes Driveende benötigen würden. Ralf erwiderte, auch unsere Weiterfahrt wäre nicht das Problem, sondern dass uns die Zeit zum Packen und Frühstücken auf entspannte Art zu knapp würde. Wir wollen aber den Drive der Mitfahrer nicht verkürzen und werden dann (wie schon häufiger) für unsere Entspannung auf die letzte Ausfahrt verzichten. Unser Guide löste dann das Problemchen sehr elegant zu unser aller Zufriedenheit: Er hat keine Verpflichtungen am nächsten Tag, es folgen keine Gäste in unseren Unterkünften und wir könnten den Drive ganz entspannt in der gewohnten Länge machen und dann erst um 11 Uhr aufbrechen.









Der Drive verlief dann ziemlich ereignislos und als wir überpünktlich auf dem Weg zur Lodge waren, lief uns Savannah vor das Auto.



Sie war auf der Jagd und stalkte ein Gnu. Laut unserem Guide eine Beute, die noch deutlich zu groß ist. Savannah ist gerade erst selbständig geworden und jagt eigentlich noch Hasen und Vögel. Üben wollte sie dennoch einmal, gab aber schnell auf. Auch ein paar Hühner waren zu wachsam und ließen sich von ihr nicht überraschen.





Wie man sieht, gehört Savannah zu den getrackten Leoparden im Reserve. Der andere Leopard mit einem Collar ist ein großes Männchen namens Cäsar, dessen Revier sich mit Savannahs Revier überschneidet. Savannah wohnt nahe an der Lodge und wird recht häufig gesehen. Auch wir hatten schon einen Blick außerhalb des Lodgezaunes auf sie erhaschen können, eine Annäherung zu Fuß innerhalb des Lodgegeländes gelang allerdings nicht. Während sie außerhalb den Wagen gelassen hinnahm, waren wir ihr zu Fuß doch zu suspekt und sie verzog sich rasch. Das war voraus zu sehen und ist eigentlich auch gut so. Wir folgten ihr noch ein wenig, als sie dann aber ihren Felsenthron verließ, fuhren wir dann doch zur Lodge und kamen letztendlich später als gewohnt an. Gelohnt hat es sich dennoch.





Und bevor ich es vergesse, der Name unseres Guides war Corné und wir würden uns immer wieder auf Fahrten mit ihm freuen.

Anders als geplant wurde unsere Abreise dann doch ein wenig hektisch. Da der Game Drive Savannah bedingt ein wenig länger gedauert hatte, gingen wir erst gar nicht zum Zelt, sondern direkt zum Frühstück. Bei nur noch vier Gästen gab es kein Buffet, sondern alles wurde serviert. An und für sich okay aber ein wenig langwieriger als sonst. Und dann kam auch noch Heinrich. Seine freien Tage waren beendet, er wollte sich einen Kaffee holen, sah uns und kam auf einen kurzen Smalltalk zu uns. Dabei konnte er sich direkt nützlich machen und eine Zecke aus meinem Kopf entfernen. Ging kurz und schmerzlos mit seinem Taschenmesser und er erklärte auch gleich, dass diese Zeckenart nur lästig ist aber keine gefährlichen Krankheiten überträgt. Nun ja, wir kamen ins quatschen, er erzählte von den Plänen falls der Aufkauf der Lodge so klappt, wie die Mitarbeiter hoffen.
Geplant ist eine zweite, luxuriösere Lodge, ein einfaches, mobiles Zeltcamp, das immer wieder umzieht und eine Renovierung und Aufwertung des Komati Tented Camps (dafür würde das Camp ca. 3 Monate geschlossen). Insgesamt werden dann statt bis zu 4 Fahrzeugen bis zu 10 Fahrzeugen im Reserve unterwegs sein.
Das Reserve soll noch um ca. 2000 ha erweitert werden, und es soll zwei gut geschützte, eingezäunte Bereiche innerhalb des großen Reserves geben. Ein Bereich soll wieder Hörner beherbergen, der andere eine Sablezucht.
Alles noch Zukunftsmusik aber sicher wird das das Reserve deutlich verändern und auch den Preis erhöhen (geplant sind nur moderate Erhöhungen um die gewonnene Klientel nicht zu verärgern).
Wir werden sehen, wie es kommt und Nkomazi erst einmal so, wie wir es kennen in Erinnerung behalten.

"Leider" dauerte der Talk mit Heinrich ein wenig und wir packten dann doch recht hektisch und mussten auf eine Dusche verzichten um die Anderen nicht warten zu lassen. :whistling:

Und dann geht es endlich in den Krüger aber das folgt dann demnächst.


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Hochwälderin

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Mittwoch, 3. Juli 2019, 17:28

Unsere Sichtungen waren eher unspektakulär,

Überhaupt nicht ! Jetzt weiß ich wenigstens, wo das Design für den Tarnkappenbomber herrührt :D ;) ( brauner Falter-Foto ).
Schönes Arrangement deiner Fotos, Lipra, kannst du mir bitte einen Tipp geben, wie man diese Collagen erstellt ?
LG, die Hochwälderin

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Gaukler

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Mittwoch, 3. Juli 2019, 17:44

Hi,

ja, der Falter ist Klasse und gut gefallen hat uns auch der kleine leuchtende Käfer, der darunter abgebildet ist. Da hätte ich mir bessere Kenntnisse zur Makro Fotografie gewünscht... ;(

Da ich nur für den Hausgebrauch Fotos sichere und eigentlich kaum bearbeite und auch keinerlei Ambitionen habe, habe ich ein kostenfreies Bearbeitungsprogramm namens (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Damit kombiniere ich die Bilder. Geht intuitiv ohne große Anleitung.

LG Lilly

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toetske (17. Juli 2019, 00:59), Hochwälderin (4. Juli 2019, 05:56)

kalingua

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19

Mittwoch, 3. Juli 2019, 18:44

Unspektakulär empfinde ich die Sichtungen auch nicht, und deine Fotos brauchen sich auch nicht zu verstecken :thumbup:

U310343

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20

Donnerstag, 4. Juli 2019, 06:22

Hallo Lilly
Schöner Bericht - vielen Dank.

Wir haben die gleiche Erfahrung gemacht.

An erster Stelle für einen guten Game Drive steht der Fahrer/Guide;
An zweiter Stelle die Mitfahrer;
An Tieren, Natur und Landschaft kann man sich immer erfreuen.

Werde weiter interessiert dabei sein.

liebe Grüsse
Wilfried

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