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Gisel

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21

Mittwoch, 7. August 2019, 19:28

Zitat

Stimme Dir voll und ganz zu. Ich muss sogar sagen, dass ich die Menschen dort oftmals als ganz merkwürdig aussehend empfand (subjektiv) und nicht rassistisch. Ich "liebe" farbige Menschen in der Regel. Aber die Bewohner dort waren selbst mir manchmal angsteinflössend.
Das ist doch ein Witz oder?
In Oudtshoorn gibt es übrigens eine Polizeischule und angeblich keine Crime....
Wir fanden es dort ganz nett zum Übernachten, tagsüber sind wir eine Runde über den Swartbergpass gefahren. War ganz nett.
Ach ja, dort haben wir auch abends unser bestes Straußensteak des Urlaubs gegessen.
Grüsse von Gisela

feuernelke

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22

Mittwoch, 7. August 2019, 19:42

Cango Caves sind durchaus einen Besuch wert
»feuernelke« hat folgende Bilder angehängt:
  • image247.jpg
  • image246.jpg

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Hippofan (3. September 2019, 14:26), Cosmopolitan (7. August 2019, 23:36)

tripilu

Reisetantchen

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23

Donnerstag, 8. August 2019, 18:36

die Caves waren toll, auch wenn man davon viele andere gesehen hat. Wir hatten eine deutschsprachige Führung von einer jungen Afrikanerin, die hat zum Schluss noch ein afrikanisches alied gesungen bei toller Akustik. Unvergesslich.
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

sunny_r

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24

Freitag, 9. August 2019, 20:00

und ein offizielles Schreiben vom Jugendamt, dass wir sorgereberechtigt sind und die offiziellen Pflegeeltern. denke das müsste reichen.

...und ist diese Urkunde übersetzt und die Übersetzung! beglaubigt?

Und das mit 2018 für nicht eigene Kinder stimmt so auch nicht. Die SA Botschaft in Berlin hatte unserer Tochter vor 2 Wochen bestätigt, dass das Erlaubnisschreiben der Eltern (von Beiden Eltern) erforderlich ist.
In Deinem Falle ist also die Sorgerechtsbescheinigung erforderlich (auch wenn es kein Gerichtsbeschluss ist). Das ist alles Bestandteil des Vordrucks der SA Botschaft.

Und natürlichh muss alles, was auf Deutsch steht übersetzt werden und beglaubigt sein.

Ich hoffe das hilft Dir weiter, ansonsten einamal bei der SA Botschaft in Berlin anfrufen.

LG
Rainer

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Bär (9. August 2019, 21:25)

voegele2019

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25

Samstag, 17. August 2019, 10:25

Game reserve ohne Übernachtung

Hallo @ all,
wir fliegen nächste woche ja nach kapstadt los-die route steht und ist es alles vorbereitet. nun habe ich eine frage:

in welche game reserve kann man denn ohne dort übernachten zu können.sozusagen als day package. ich habe nur die garden route game lodge bei albertina gefunden. gibt es da noch andere?
Vielen dnak für die auskunft und schöne grüsse

Beate2

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26

Samstag, 17. August 2019, 11:01

Da ich nicht weiß wie eure Route aussieht, ist es eigentlich nicht möglich wirklich was zu empfehlen. Wolltet ihr nicht in den Addo?
kann man machen in: Inverdoorn, Aquila. Ob man es machen muß/sollte???
Und wo soll das noch reinpassen, wenn alles steht?

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voegele2019 (17. August 2019, 12:01)

voegele2019

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27

Samstag, 17. August 2019, 12:02

wir fahren von kapstadt (4 Tage9 nach hermanus (2 tage) sind dann in plettenberg (4 tage) und dann 3 tage im addo. von dort über oudshoorn (3 Tage) nach stellenbosch (4 Tage).

doch Addo ist geplant aber die kids wollen mehr tiere. ;-)
VG

voegele2019

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28

Samstag, 17. August 2019, 12:09

und noch ne Frage: Township Kapstadt

Hallo,
und noch ne Frage auf deren beantwortung ich hier hoffe.

Ich bin viel gereist , sehr backpaker erfahren aber (leider) afrika neuling (bis auf mal Tunsien zum entspannen aber das zählt wohl nicht). wir sind ja vier Tage in Kapstadt und mich persönlich würden die Townships schon sehr interessieren. Unsere kids sind jedoch 5,7 und 10. sie sind sehr offen und kennen andere menschen und gebräuche. (wir haben ein au pair aus südafrika, die uns abrät. hat uns aber im allgemeinen vor südafrika abgeraten-da sie sehr viel angst um die kids hat). ist eine township durchw as für kids? und wenn ja welches? eher privat buchen mit persönlichem guide oder in der Gruppe?
danke euch.

petersa

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29

Samstag, 17. August 2019, 13:12

Hi,
was willst du deinen Kids zeigen? Wie arm andere Leute sein können? In welchen Verhältnissen diese Menschen leben müssen? Wie respektlos man mit diesen Menschen umgehen kann?
Die Townships sind kein Zoo !!!

Grüße
Petersa

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Serengeti (19. August 2019, 15:34), leser (17. August 2019, 13:20)

feuernelke

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30

Samstag, 17. August 2019, 14:04

Ein Township ist nicht immer gleich Kriminalität und Armut! Aber leider meist halt doch, zumindest Armut!
Unter diesen Umständen leben nun einmal die meisten (schwarzen)
In Langa gibt es sogar ein Kulturzentrum.... Einige Anbieter versprechen, das mit dem eingenommenen Geld gemeinnützige Projekte unterstützt werden.
Aber trotzdem- in meinen Augen ist der Besuch einer solchen Armensiedlung eine Art Katastrophentourismus.
Die Menschen leben dort unter absolut unwürdigen Bedingungen, es gibt kein fließendes Wasser, selten Strom, keine Müllentsorgung, und vieles stinkt zum Himmel....
Ich glaube nicht dass ich meine Neffen dem aussetzen würde...
Schlimm, das die Regierung in der ja Schwarze sitzen, so vieleJahren nachh dem Ende der Apartheit zulässt, das die meisten Menschen ihres Volkes ( abr auch sehr viele Flüchtlinge aus anderen schwarzafrikanischen Ländern, die keineswegs gut angesehen sind) so leben müssen.
Es dient sicher nicht der Würde dieser Menschen, wenn sie sich da noch von westlichen Touristen mit umgehängt en teurenKameras begaffen lassen müssen.....

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Sonnenmensch (19. August 2019, 17:34), Serengeti (19. August 2019, 15:35), leser (17. August 2019, 17:52), petersa (17. August 2019, 14:46)

feuernelke

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31

Samstag, 17. August 2019, 14:16

Kein PGR, aber Tiere. Birds of Eden und Monkeyland nahe Plettenberg.
Pinguine habt ihr auf dem Schirm?
Bei der vermutlich geplanten Waltour besucht ihr auch die Robbenkolonien.
Aquarium in PE.
Garden Route Game Lodge ist eine gute Wahl.
In den meisten Lodges können erst Kinder ab 12 Jahren auf den Game Drives mitfahren, in der Garden Route Game lodge ist es auch für kleinere Kinder möglich

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Viking (18. August 2019, 12:48), Bär (17. August 2019, 16:28)

Armando

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32

Samstag, 17. August 2019, 14:17

Hallo,

ich halte es grundsätzlich nicht für verkehrt, seinen Kindern die Realitäten der Welt vor Augen zu führen. Deshalb lässt sich eine Townshiptour grundsätzlich vertreten. Allerdings sind zwei Dinge zu berücksichtigen. Wie verarbeiten die Kinder den Einblick in solch arme und elendige Verhältnisse, die du in den Townships antreffen wirst? Und wie finde ich einen Anbieter, der die Menschen nicht wie im Zoo vorführt, sondern ein realistisches und in die Zukunft gewandtes Bild vermittelt? Kapstadt ist da leider kein gutes Pflaster - die meisten Anbieter bieten Touren nach Langa an, die völlig unsensibel und gruselig sind. Eine Standardtour würde ich in keinem Fall buchen, mit solch kleinen Kindern schon gar nicht. Auch keine Tour mit privatem Führer.

Ich empfehle dir, dich einmal mit James von Uthando ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) in Verbindung zu setzen. Die Organisation macht einige Projekte in den Townships und organisiert Touren allein unter dem Gesichtspunkt, Mittel für deren Finanzierung zu erwirtschaften. Er kann wahrscheinlich auch besser beurteilen, ob eine solche Tour für eure Kinder ein Gewinn ist oder nicht.

Viele Grüße
Armando

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Emil86 (19. August 2019, 17:53), leser (17. August 2019, 19:00), Bär (17. August 2019, 16:25), Blinki (17. August 2019, 14:25)

Blinki

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33

Samstag, 17. August 2019, 14:29

Im Botlierskop Game Reserve, zwischen George und Mossel Bay, sind Tagesgäste willkommen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
VG
Blinki

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Bär (17. August 2019, 16:27)

Daniele

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34

Samstag, 17. August 2019, 14:37

Plettenberg Game reserve

Auch im Plettenberg Game Reserve kann man als Tagesgast an einer 2-stündigen Safari teilnehmen. Wichtig für Euch: auch mit Kindern: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das haben wir in sehr schöner Erinnerung, schöne Landschaft, nicht überlaufen, nicht überteuert.

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Bär (17. August 2019, 16:27)

Daniele

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35

Samstag, 17. August 2019, 15:55

Jetzt ohne Großkatzen

Noch ein Nachtrag: Im Plettenberg Game Reserve waren bis vor kurzem auch ein Löwen, Geparden und Wilddogs, allerdings in einem eigenen, umzäunten Gelände, das sie sonst die Bestände an leckeren Huftieren allzu sehr dezimiert hätten. Das Reserve sagt auf seiner Homepage, man habe sich entschieden, diese Gehege aufzulösen; alle Tiere, die jetzt noch zu sehen sind, können sich frei bewegen. Große Raubkatzen sind nicht mehr dabei (außer wohl Leoparden, die aber kein Mensch zu sehen bekommt...).
Die vielerorts (auch hier im Forum) geführte Diskussion über Sinn und Unsinn gerade der kleineren Game Reserves auf ehemaligem Farmgelände bleibt also erfreulicherweise nicht ganz ohne Folgen!

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U310343 (17. August 2019, 19:58), Beate2 (17. August 2019, 19:30), Bär (17. August 2019, 16:28)

Dicobo

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36

Samstag, 17. August 2019, 16:20

Ich halte Deine Kinder für definitiv zu jung,um sich das Elend in einem Township anzusehen.Dazu kommt noch,dass die kleinen schwarzen Kinder voller Neid auf Deine Kinder schauen werden.Daher mein Rat: mit einem Besuch,warten,bis der Jüngste mindestens Teenager ist...wenn es denn überhaupt sein muss. Besser ein paar Euro für die armen Menschen spenden.

Marchese

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Samstag, 17. August 2019, 16:23

Ich bin eigentlich fast bei jedem Besuch in Kapstadt auch ein bis zwei mal in einem Township unterwegs. Armut begaffen kann man dort, wie an jedem Ort wo es Arme gibt, natürlich schon und soweit ich weiss, gibt es auch Touristen, die das bis zu einem gewissen Grad praktizieren. Dies jedoch jedem Township-Besucher zu unterstellen, halte ich für ziemlich daneben. Wie schon angetönt wurde, beschränkt sich das Leben in einem Township bei weitem nicht auf Armut und Kriminalität. Diese Unterstellung halte ich für realitätsfremd und auch ein wenig respektlos gegenüber den dort wohnhaften Einheimischen. Ich bspw gehe meistens wegen dem Essen und der damit einhergehenden kulturellen Erfahrung ins Township. Schon oft bin ich während dem Essen in einem Township-Grill mit anderen Gästen in Kontakt gekommen und es haben sich interessante Gespräche entwickelt. Der kulturelle Unterschied in den Townships zu den reichen Gegenden in Kapstadt ist enorm und ich finde es durchaus interessant, diese Kontraste als Besucher erleben zu können. Ob dies mit einer klassischen Township-Tour wirklich erlebbar wird, sei mal dahingestellt - ich denke eher nicht. Ich halte es für natürlicher und für alle Beiteiligten angenehmer, wenn man aus einem bestimmten Grund in ein Township fährt, sei es um ein Xhosa-Restaurant, eine Party oder ein Konzert zu besuchen, und im Zuge dessen die "Township-Erfahrung" mitnehmen kann. Ob es in Townships Ziele gibt, die auch für Kinder interessant sind, kann ich schwer abschätzen. Ein Xhosa Restaurant könnte vielleicht so ein Ziel sein.

PS: Wer einmal im Mzolis an einem Sonntag war, der weiss, dass in Townships durchaus wohlhabende Leute leben. Ich habe dort schon Gruppen beobachtet, die einige hundert Euro in Form von teurem Whisky und Wodka vor sich auf dem Tisch stehen hatten und Kleider im Wert eines Kleinwagens trugen.

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Bär

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Samstag, 17. August 2019, 16:34

Für manche Kinder sollte ein Township-Besuch verpflichtend sein, dann ist schnell Schluss mit dem Gequängel nach dem neusten Smartphone. ;)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Cosmopolitan

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Samstag, 17. August 2019, 17:07

Das Thema „Township“ ist sehr vielschichtig und interessant.
Wir wollten früher auch keine „Besichtigungstour“ durch die Armenviertel machen.

Inzwischen sehen wir das anders, haben uns mit dem Thema auseinander gesetzt und wissen mehr.

Township ist nicht gleich Township. Sie gehören zu SA. Es gibt sehr arme Townships mit hoher Aidsrate und Kriminalität.
Es gibt Townships, die normale Wohngebiete sind mit unbefestigten Straßen und einfacheren Häusern.

Im Norden haben wir erfahren, dass die Menschen sich freuen, wenn weiße Touristen Interesse an ihren Orten zeigen.
Im Philipi Township Kapstadt habe ich mich sehr unwohl und beklommen gefühlt.
Im Walmer Township (Port Elizabeth) sind uns sehr nette, motivierte Jugendliche auf Augenhöhe begegnet und haben offen von ihrem Leben erzählt....


Es gibt so viele Aspekte. Ich frage immer wieder nach - in Unterkünften, bei Guides, Menschen, die uns begegnen. Und manchmal fragen diese Menschen auch uns nach unserem Leben.

Ich weiß nicht, wo ihr noch so unterwegs seid? Es gibt überall Townships. Einfach mal googeln und vielleicht findet ihr für den Anfang ein soziales Projekt, das ihr besuchen und unterstützen könnt? Oder wie Marches schreibt ein Restaurant? Ich finde nicht, dass eure Kinder grundsätzlich zu jung sind. Aber ich würde schon ein wenig schauen, ob es passt.
Vielleicht eine Schule oder ein Kindergarten? Vor Ort könnt ihr auch on den Gästehäusern nachfragen.

VG Cosmo :saflag:

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Samstag, 17. August 2019, 17:59

Hallo voegele, so wie die Anfrage gestellt ist, wirkt sie auf mich so:
War noch nie in Afrika, jetzt vier Tage in Kapstadt, will auch „township“ sehen.
Und aus dieser (meiner) Wahrnehmung war mE die Antwort von Petersa angemessen. Die Frage, ob mit oder ohne Kindern, ist dabei für mich sekundär.
Ich kann aber die schon vorgebrachten Argumente dafür durchaus nachvollziehen. Trotzdem habe ich selber das so noch nie gemacht und würde es mit dieser Motivation auch nie machen. Das Thema und die Argumente sind vielschichtig, nähere dich diesen (und Nachtrag: dem Land) einfach behutsamer an. Wenn du mit offenen Augen durch’s Land fährst, kannst du viel über die Lebensumstände der Südafrikaner erfahren.
Grüße