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Daniele

Meister

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21

Donnerstag, 25. Juli 2019, 10:09

Bei der bisherigen Planung kommt in meinen Augen Kapstadt eindeutig zu kurz, erst recht dann, wenn , wir Ihr schreibt, Kultur wichtig ist. Ich würde nicht das Kap nach zwei Wochen verlassen wollen, ohne ans Kap der Guten Hoffnung gefahren zu sein - dieser Tagesausflug (mit Pinguinen in Boulder's Beach, Panoramastraße Chapman's Peak Drive, Hout Bay undundund) wäre bei der bisherigen Planung kaum unterzubringen. Die von Serengeti vorgeschlagenen 4 N in Kapstadt scheinen mir sinnvoller.
Wo könnte man sparen? Oudtshoorn könnte man weglassen (wenn's unbedingt sein muss, dann über die R 62 bis Wilderness und dort übernachten; aber die R 62 ist zwar sehr schön, aber auch nicht soooo atemberaubend, dass man sie gesehen haben MUSS). Tsitsikamma NP könnte man, wenn Eure Kinder nicht gerne wandern, auch auf 1 N kürzen (das wäre dann der einzige One-Night-Stop, der sich aber wegen der spektakulären Lage des Camps direkt am Meer unbedingt lohnt). Wilderness und Plett mit je 2 Ü wäre in meinen Augen ebenfalls ausreichend - wieder eine Nacht gewonnen.
Giraffen findet man in den meisten der (kleineren) privaten Game Reserves an der Garden Route, z.B. auch in dem landschaftlich schönen und für Tagesbesucher offenen Plettenberg Game Reserve, wo die 3-stündige Pirschfahrt auch nicht sonderlich teuer ist. Die Raubkatzen sind auch hier in einem abgezäunten Gebiet. Ich würde mich, wenn das die erste Safari ist, davon aber nicht abschrecken lassen, es ist trotzdem sehr eindrücklich und schön. "Zoo-Feeling" hat man dort allenfalls im Vergleich mit den richtig großen NP.
Viel Spaß bei der weiteren Planung!

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petersa

Tierliebhaber

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22

Donnerstag, 25. Juli 2019, 10:51

Was habe ich bisher mitgenommen:
Früher Vogel fängt den Wurm. Sprich früher Einlass für NP "Bewohner" - Spricht für NP
Affenattacken (??) auf den Dächern - Spricht gegen NP
Night Tours & Sunddowner am Wasserloch - Spricht für NP
etc.
Na klar gibt es immer kleine Räuber (Meerkätzchen) die versuchen Futter zu stehlen. Auch bei mir waren sie schon erfolgreich. Manchmal passt man eben nicht auf, deckt den Tisch und hat etwas vergessen. Dann bleibt der Tisch für kurze Zeit unbeaufsichtigt und die Räuber schlagen zu. Im Grunde genommen ist aber doch nichts passiert, außer das ev. Obst oder etwas anderes essbares verschwunden ist. Sorgen muss man sich deshalb nicht machen.
Bez. Oudtshoorn wirst du sehr unterschiedliche Meinungen bekommen. Viele sind nicht begeistert von Qudtshoorn. Aber fast alle waren schon mal dort. Wir auch :-) . Unser Ding ist das auch nicht, aber wir haben keine Kinder, die bespasst werden sollen. Wenn eure Kidies Spaß am Straußenreiten haben ( was wir persönlich abartig finden) dann macht das. Das muss letztendlich jeder für sich entscheiden. Der Hinweis bez. Caves war gut. Das solltet ihr mitnehmen.
Was ich auf jeden Fall empfehlen kann ist Birds of Eden. Last euch Zeit beim Durchgang und versucht möglichst viele Vögel zu entdecken und zu identifizieren. Ich glaube das macht den Kidies auch Spaß.
Ich würde an eurer Stelle auf keinen Fall die Zeit im Addo verkürzen. 3 Nächte sind letztendlich nur 2 volle Tage. Wenn ihr, wie beschrieben , Wert auf Tiere legt dann ist das sicher das Minimum an Übernachtungen.
Südafrika ist zu groß und bietet enorm viele Möglichkeiten an. Da ist fast jeder Zeitraum zu kurz. Deshalb der Ratschlag sich auf wenige Sachen zu konzentrieren und das dann richtig und ohne Stress.

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Armando

Fortgeschrittener

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23

Donnerstag, 25. Juli 2019, 13:25

Hallo Oere,

Grundsätzlich ist eine Rundreise von Kapstadt nach Port Elizabeth und zurück in zwei Wochen machbar, die Distanz sind jeweils etwa 1000 Kilometer und das ist bei den guten Straßen in dieser Zeit ohne Anstrengung zu bewältigen, auch wenn deine Kalkulationen, z.B. für die Strecke von Kapstadt nach Wilderness etwas zu ambitioniert sind. Meiner Meinung nach solltest du den Aufenthalt an der Gartenroute kürzen. Die Gewichtung stimmt nicht: Kapstadt und seine Umgebung kommen zu kurz und die Gartenroute ist mit 7 Nächten übergewichtet. Das ist nicht einfach zu begründen, aber ich bin ziemlich sicher, dass du mir nach deiner Reise zustimmen wirst.

Bitte lass dich von den Diskussionen, was "Zoo" ist und was authentisches Naturerlebnis, nicht irritieren, das spielt wirklich keine Rolle. Alle Tierreservate in diesem Teil des Landes - selbst der größte Teil des Addo-Nationalparks - sind in gewissem Sinne Safaripark: früheres Farmland, das nicht mehr bewirtschaftet wird und das mit - käuflich erworbenen - Wildtieren besiedelt wurde. Giraffen kommen im südlichen Südafrika schon seit Generationen nicht mehr vor, sind aber in einzelnen Wildreservaten wieder angesiedelt, auch wenn sie ohne Zufütterung kaum zu halten sind! Aber lass dich um Himmels willen von solchen Argumenten nicht beeindrucken, genieße die Tour und denke daran, dass auch eure Kinder sie genießen sollen. Und denen ist es ziemlich egal, wie authentisch die Viecher sind, sie werden jedenfalls die "touristischen" Safariparks Monkeyland oder Birds of Eden mehr genießen als landschaftlich spektakuläre Serpentinen-Fahrten über historische Bergpässe im Hinterland.

Noch ein paar Empfehlungen zur Routenplanung
Bettys Bay, Stony Point zur Beobachtung der Pinguine. Die Kolonie ist dem bekannten Boulders Beach bei weitem vorzuziehen, ihr kommt viel näher an die Pinguine ran und es gibt auch wesentlich weniger Besucher.
Gans Bay, Bootsfahrt zu Dyer Island sehr empfehlenswert. Ihr seht zwar in dieser Jahreszeit keine Wale, aber die Robbeninsel allein ist die Tour wert.
Oudtshoorn würde ich mit Kindern auf jeden Fall empfehlen, auch wenn die Straußen keine Wildtiere, sondern Nutztiere sind, die auf Farmen gehalten werden. Es gibt auch Gästehäuser, die Touren auf einer "working farm" anbieten, z.B. Mooiplass. Die Cangohöhlen sind ok, auch die Fahrt zum Swartbergpass und auch die Geparden. Höhepunkt für die Kinder dürfte das "Meerkat Adventure" sein - es gibt da mehrere Anbieter, die so etwas am frühen Morgen organisieren.
Addo-Nationalpark: In meinen Augen reichen zwei Übernachtungen. Die Attraktion sind die Elefanten und die findest du in großer Zahl innerhalb von einer halben bis zwei Stunden, wenn du bei der Einfahrt nachfragst, zu welchen Wasserstellen du fahren sollst. Ein zweiter voller Tag für Pirschfahrten bringt da keinen Mehrwert. Und persönlich ziehe ich die Unterkünfte außerhalb der Parks immer den Einrichtungen von SAN Parks vor, sie sind meist besser in Schuss und mit viel weniger Bürokratie zu buchen.

Wie dem auch sei, ich finde, ihr habt eine tolle Reise vor euch und wünsche viel Spaß beim planen.

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LIRPA 1

Gaukler

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24

Donnerstag, 25. Juli 2019, 14:45

Hi,

ich würde zu ziemlich jedem von Armando aufgeführtem Punkt exakt das Gegenteil behaupten. Dazu habe ich jetzt keine Zeit und greife nur zwei 'raus.

Höhepunkt für die Kinder dürfte das "Meerkat Adventure" sein - es gibt da mehrere Anbieter, die so etwas am frühen Morgen organisieren.

Diese Touren laufen wie folgt ab: Man steht sehr früh (vor Sonnenaufgang) auf, fährt zu einem Treffpunkt (oder wird abgeholt), fährt dann in die Nähe eines Erdmännchenbaues, stolpert in Dämmerlicht mit seinem Stuhl durch die Gegend bis man an den Bau kommt, setzt sich ruhig und ohne WLAN hin und wartet 1-2 Stunden, bis die Erdmännchen aus dem Bau kommen. Man beobachtet sie beim Sonnen, eine Interaktion passiert bei seriösen Anbietern nicht und dann nimmt man sein Stühlchen wieder und fährt zur Unterkunft. Ich kenne mehrere Kinder, die das nicht als Höhepunkt sondern als Qual bezeichnen würden.

Und persönlich ziehe ich die Unterkünfte außerhalb der Parks immer den Einrichtungen von SAN Parks vor, sie sind meist besser in Schuss und mit viel weniger Bürokratie zu buchen.

Die Vor- und Nachteile von innerhalb oder ausserhalb wurden hier schon vielfach diskutiert, Das wiederhole ich jetzt nicht, eine einfachere Buchungsplattform als Sanparks, mit sekündlicher Verfügbarkeitsanzeige und Direktbuchung inkl. genauer bebilderter Beschreibung zu finden, dürfte schwer sein.

LG Lilly

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DurbanDirk

Durban - my roots

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25

Donnerstag, 25. Juli 2019, 14:59

Hi,

ich würde zu ziemlich jedem von Armando aufgeführtem Punkt exakt das Gegenteil behaupten. Dazu habe ich jetzt keine Zeit und greife nur zwei 'raus.



LG Lilly
Ich hätte es fast getan, aber aufgrund der Hitze habe ich es mir geschenkt. :whistling:
LG

Dirk

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Oere (26. Juli 2019, 20:17)

Kitty191

Schnürsenkel

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26

Donnerstag, 25. Juli 2019, 15:09

Danke Lilly :danke: , ich wollte auch schon, war es aber müde.... :rolleyes:


Allerdings muss ich mich zu der Aussage von Petersa doch noch mal äußern:

Zitat

Wenn eure Kidies Spaß am Straußenreiten haben ( was wir persönlich abartig finden) dann macht das.
Auch als Tourist oder gerade als mündig reisender Mensch, sollte man ein Mindestmaß an Verantwortung übernehmenden. Und dazu gehört in meinen Augen auch, nicht den eigen Spaß, ohne Rücksicht auf Verluste, (Straußenreiten, Cheetha streicheln) in den Vordergrund zu stellen, sondern rücksichtsvoll und über den Tellerrand schauend zu reisen. Auch 11 jährigem Kindern kann man verständlich machen, dass solche Aktivitäten nicht im Sinne der Tiere stattfinden.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Serengeti

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27

Donnerstag, 25. Juli 2019, 15:44

Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass eine Diskussion "anti"-Straußenreiten, Lion walks, cheetah streicheln oder umgekehrt, Besuch von den Zooeinrichtungen (z.B. Schotia) lediglich überflüssige Schreibübungen darstellen und es den Angesprochenen am A::: vorbei geht.
Natürlich gehört diese "Aufklärung" dennoch in ein SA Forum; leider scheint es allerdings wenig zu fruchten, wenn man die Erfolgsstorys entsprechender Einrichtungen und die neu SA Besucher Klientel betrachtet.

P.S: Unglaublich diese Aussage " wenn die Kids Spaß am Straußenreiten haben...." Aber es ist wie so oft nicht das Kind, sondern der "Erwachsene".
VG
Serengeti

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petersa

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28

Donnerstag, 25. Juli 2019, 16:38

P.S: Unglaublich diese Aussage " wenn die Kids Spaß am Straußenreiten haben...." Aber es ist wie so oft nicht das Kind, sondern der "Erwachsene".
Serengeti und Kitty

ich habe meine Meinung zum Straußenreiten deutlich beschrieben. Auch habe ich geschrieben, dass das jeder für sich entscheiden muss.

Ich möchte in diesem Thread kein neues Thema aufmachen,jedoch KLARSTELLEN , dass ich kein Freund von solchen Aktivitäten bin. Es ist aber auch nicht mein Ansinnen hier den "Weltverbesserer" zu spielen. Es gibt für fast alles ein pro und contra.

Ich respektiere eure Meinung ,die ich aber nicht jedem anderen Teilnehmer aufzwingen will.

LG
Petersa

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Oere (27. Juli 2019, 13:23), Emil86 (26. Juli 2019, 06:55)

Bär

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29

Donnerstag, 25. Juli 2019, 17:15

Ich hab noch keine 11-jährige kennengelernt, die Spaß am Straußenreiten hat. Die wollen normalerweise Pferde reiten und das wird zwischen Kapstadt und PE genügend angeboten. Reiten am Strand dürfte auch eindrucksvoller sein als sich auf einem von einem Helfer losgescheuchten Strauß mit Mühe festhalten zu müssen, um auf den 50 Meter "Ritt" nicht herunter zu fallen - und das bei einer johlenden und feixenden Zuschauerschaft.
@Petersa: ansonsten Zustimmung zu Deinem Beitrag #22.

Die Meerkat-Tour kann man im Addo selbst machen. Augen auf und Erdmännchen suchen. Fernglas raus und beobachten. Bequemer, spannender, ein eigenes Erfolgserlebnis, nicht vorgekauter Standard - und zudem deutlich preiswerter.

Grundsätzlich ist die Frage nicht ob etwas "touristisch" ist, sondern wie authentisch. Klar kann man in Südafrika auch ein Monkeyland besuchen, sollte sich dann aber darüber im Klaren sein, dass man dort keine in Südafrika heimischen Affen findet. Insofern könnte man so eine Art Zoo auch Zuhause anschauen, dafür muss man keine Urlaubszeit verschwenden.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Tutu (26. Juli 2019, 12:56), Beate2 (25. Juli 2019, 22:13), corsa1968 (25. Juli 2019, 22:12), gatasa (25. Juli 2019, 21:17), Blinki (25. Juli 2019, 18:51), M@rie (25. Juli 2019, 18:18), petersa (25. Juli 2019, 17:20)

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30

Freitag, 26. Juli 2019, 07:34

Soweit ich gehört habe ist das Straussenreiten seit einiger Zeit gar nicht mehr möglich.
Und die Meerkat-Erfahrung kostet mittlerweile R750?

Bleibt lieber länger am Meer. Das ist an der Garden Route sogar warm genug zum Baden.
TIA - This is Africa!

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Oere (27. Juli 2019, 13:23)

VerenaB

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31

Freitag, 26. Juli 2019, 11:19

Und die Meerkat-Erfahrung kostet mittlerweile R750?
Fragt mal bei der Berluda Farm in Oudtshoorn an - da kostet die Meerkat Safari "nur" R460 :thumbsup:

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Oere (27. Juli 2019, 13:22)

feuernelke

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32

Freitag, 26. Juli 2019, 19:31

Die R 62 hat was, keine Frage. Aber ob eine recht gerade, ziemlich öde Strasse mit ein paar Aussichten auf Berge die sich endlos zieht, ohne echte Stopmöglichkeiten, für die Kids tatsächlich so faszinierend ist?
Strausse sieht man ebenso rund ums Kap, im Plettenberg Reserve, im Addo und in Schotia.
Für Oudshoorn sprächen evtl die Cango Caves. Ob die Kids die Paßfahrt und die Meiringsport Schlucht so spannend finden?
Pinguine bei Kapstadt gehen sicher, in Wilderness das Ponton Floß auf dem Wandertrail. Evtl Kanufahren bei Wilderness in sehr ruhigem Wasser. Reiten, wie Bär schon angesprochen hat , geht auch an mehreren Orten.
Addo evtl die Pure Nature Farm, für die Kids auf jeden Fall intersannt a la Bauernhof Urlaub, aber eher spartanisch. Bei Addo / Colchester auf jeden Fall Bootsfahrt und Dünen.
Sibuya liegt ein gutes Stück vom Addo weg, man kann sowohl bei Colchester als auch auf der Fahrt ins Sibuya Reserve Flußdelphine sehen. Sibuya ist auch sehr vogelreich ( Tagestouren ab Kenton on Sea).
Ebenfalls für die Kids sicher nett, nahe Plettenberg Birds of Eden und Monkeyland. Das ist beides ganz gut gemacht und nicht direkt Zoo.
Plettenberg bietet sich die Lagune zum Baden an.
In der Kürze der Zeit, setze lieber einige Highlights statt ein Mammutprogramm als Roadtrip.
Ihr werdet nichts verpassen!

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Oere (27. Juli 2019, 13:22), toetske (27. Juli 2019, 00:39), Bär (26. Juli 2019, 23:51), Cosmopolitan (26. Juli 2019, 20:08)

Oere

Anfänger. Finde leider nicht wie ich "Über mich" editieren kann

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Samstag, 27. Juli 2019, 17:20

Euch Allen ein herzliches Dankeschön für Eure zahlreichen Tipps und Perspektiven. :thumbsup:

Die R62 werden wir rausnehmen und damit auch Oudtshoorn. Wir werden mehr Nächte in Kapstadt einbauen. Dank Eurer zahlreichen Tipps muss ich jetzt
erstmal viel nachlesen und schauen wie ich die ganzen Tipps in Reihenfolge bringen kann. Darauf freue ich mich schon sehr.

Sobald ich Fortschritte mache melde ich mich mit der Tourenübersicht und freue mich natürlich auch über das Feedback. :danke:

Oere

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toetske (28. Juli 2019, 00:22)

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Dienstag, 30. Juli 2019, 13:51

Eure Tipps und die Recherche im Forum bringt mich sehr gut weiter.

Ich habe die Route leicht verändert. Da im Forum die R62 hochgelobt wird. Wir kommen Samstags um 7:40 an und Fliegen am Sonntagvormittag wieder zurück. Damit haben wir 15 Nächte. :D

Korrektur (Nachbearbeitung)
Ankunft CPT 1 N (kein Stellenbosch oder andere Weinlocation, das machen wir dann mal ohne Kinder).
Neu: Oudtshoorn 2N (Straußenfarm & Cheetah & evtl. Swartberg Massiv und Meiringspoort)
Wilderness 2N
Plettenberg Bay 3N (kleine Runde Robberg Island, Monkey Island, Birds of Eden)
Tsitsikamma NP 2N (Hängebrücken + "Action" Möglichkeiten)
Addo Main Camp 3N (Tiere) und Rückflug (Dank Eures Tipps!)

Kapstadt 2N


Ich würde Tsitsikamma streichen und von PLET aus besuchen für einen halten/ganzen Tag. Dafür eine Nacht mehr in CPT.
In PLET könnte ihr auch eine Reitsafari machen (plettenberggamereserve). Machen wir jedes Mal und jedes Mal bin ich begeistert. Es ist keinerlei Reiterfahrung notwendig. Da kommst Du an Giraffen bis auf 5 Meter heran. Atemberaubend. Auch ich liebe vor allem diese Tiere.

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Oere (31. Juli 2019, 18:26)