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Marchese

Dr. Iveyn

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1

Donnerstag, 25. Juli 2019, 17:09

Madikwe, und dann?

Liebe Foriker

Ich werde mit meiner Frau über Silvester einen Kurztrip für 8 Nächte nach SA unternehmen. Ich weiss, Ferienzeit ist ungünstig, ist jetzt aber so. Gebucht sind 3 Nächte Rock Fig Lodge im Madikwe und eine Nacht the Orient in Pretoria. Eigentlich ebenfalls gebucht sind 4 Nächte Marakele zwischendrin. Die Meinungen zum Park scheinen durchzogen zu sein. Ich frage mich, ob es eine Alternative im grenznahen Botswana gibt. Kommt man dort leicht über die Grenze und gibt es etwas interessantes zu sehen? Die Alternative kann, muss aber keine Safari sein. Irgendwelche Ideen oder Empfehlungen?

Gruss

Bär

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2

Donnerstag, 25. Juli 2019, 19:22

Irgendwelche Ideen oder Empfehlungen?

Victoria Falls
Fly-in-Safari Okavango Delta
Das 19. Loch in Entabeni
Eine der Lodges in Welgevonden
...oder rund um Modimolle - Bela Bela, es gibt zig Lodges auf 4-5 Sterne-Niveau mit der Kombi aus Safari, View, Genuß & Spa
.
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Marchese

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3

Donnerstag, 25. Juli 2019, 21:04

Ich nehme an, die Vorschläge kann man gut in 4 Tagen kombinieren. Jedenfalls herzlichen Dank! :danke:

Bär

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4

Donnerstag, 25. Juli 2019, 21:09

Ich nehme an, die Vorschläge kann man gut in 4 Tagen kombinieren.

In 4 Stunden. :D
.
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Marchese

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Donnerstag, 25. Juli 2019, 22:48

Haben uns jetzt entschieden, mit der privaten concorde direkt aus dem madikwe für 4 tage nach stockholm zu fliegen. die beantwortung der ausgangsfrage hat sich also erübrigt. nochmals herzlichen dank an bär für die tollen tipps!

Bär

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6

Freitag, 26. Juli 2019, 00:08

Wieso dieser Sarkasmus? Die Tipps waren ernsthaft gemeint.

Von Joburg fliegt man in unter 2 Stunden zu den VicFalls für 300 EUR. Heliflug über die Falls ebenfalls 300 EUR. Nettes Hotel für 200 EUR dazu. Alles für jeweils 2 Personen gerechnet.
Da hast Du an einem Tag mehr Erlebnis als in der Rockfig Lodge zum selben Preis.

Das 19. Loch in Entabeni kostet 250 EUR für den Heliflug hoch auf den Berg. Wenn Du von dort das hole-in-one schaffst, bekommst Du eine Million. Gib mir 5% ab und wir sind quitt. :)

Die Fly-in-Safari ins Okavango Delta kostet etwas mehr, aber kaum mehr als 3Ü Madikwe.
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Freitag, 26. Juli 2019, 07:30

Ach wirklich :) das war für mich wegen der entfernung der victoria falls und dem 19. loch nicht erkennbar - habe ich ebenfalls als sarkasmus aufgefasst :) Also, dann muss ich eine weitere einschränkung machen. Das ziel soll zeitlich ähnlich gut in unseren plan integrierbar sein wie der marakele und zwar ausschliesslich mit dem auto. ach ja, und kein golf ;) In so einem kurzen Urlaub einen weiteren Flug zu integrieren, halte ich für zu umständlich. Sonst wäre ich aber wirklich für vieles zu haben. Wenn ich Deine Antwort richtig interpretiere, gibt es aber mit dem Auto in vernünftiger Zeit erreichbar nur weitere private game reserves und golfplätze. Keine attraktiven Wandermöglichkeiten, keine kulturell interessanten Orte, keine weiteren Nationalparks, schöne Seen oder interessante Farmen, auf denen man übernachten könnte. Vielleicht bleiben wir deshalb aber auch beim marakele. Was mich bzgl. marakele irritiert bzw. verunsichert hat, ist, dass leute immer wieder berichten, die landschaft sei nicht schön. dabei war die landschaft für mich eines der hauptargumente, dort zu buchen (auf den Fotos sieht der Park landschaftlich wundervoll aus). Dass der Park für Tiersichtungen nicht der beste ist, stört mich nicht.

Die 3 Nächte madikwe kosten übrigens ca 900 Euro pro person (300 Euro p.P. pro Nacht) mit Vollpension und Drives inkl . Ich finde das vergleichsweise nicht besonders teuer.

Northener

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8

Freitag, 26. Juli 2019, 07:54

Ich kann nicht soo viel beitragen, aber wir fanden Pilanesberg landschaftlich genau/mindestens so schön wie Marakele, der Unterschied für uns liegt eher im Preis..Tlopi ist halt ein bisschen günstiger als Unterkünfte in Pilanesberg. Bei einem höheren Budget würde ich aber auch sehr gerne die Möglichkeit in Betracht ziehen, in Pilanesberg zu wohnen.

Ansonsten wäre wohl Groot Marico etwas für Dich als Taucher wenn Du sowieso in der Ecke bist, oder zumindest schnorcheln falls Luft zu organisieren zu umständlich wird, oder falls deine Frau nicht tauchst? Wir sind leider nur durchgefahren, aber haben es definitiv auch auf dem Schirm irgendwann zu machen (nur schnorcheln). Das Dorf in sich könnte ich mir auch für eine Nacht vorstellen und die Umgebung ist schön.

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Ich kann mich auch schwach daran erinnern, Du hast vor Jahren etwas in der Art von "Joburg vielleicht mal eine Chance geben" geschrieben, das wäre vielleicht auch etwas falls das immer noch nicht erledigt ist?

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toetske (27. Juli 2019, 01:07), Marchese (26. Juli 2019, 09:36)

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9

Freitag, 26. Juli 2019, 09:42

Hi Northener

Genau nach so etwas habe ich gesucht, Danke! Ich werde das in Erwägung ziehen, allenfalls auch in Kombination mit dem Marekele. Joburg ist immer noch ausstehend. Der Grund, warum ich etwas skeptisch bin, ist, dass ich öfter gelesen habe, die Stadt sei über Neujahr etwas ausgestorben, da viele im Urlaub sind. KoA_Master hat das unter anderem schon geschrieben.

Gruss und Danke

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Northener (26. Juli 2019, 11:17)

Bär

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Freitag, 26. Juli 2019, 10:24

Wenn ich Deine Antwort richtig interpretiere, gibt es aber mit dem Auto in vernünftiger Zeit erreichbar nur weitere private game reserves und golfplätze. Keine attraktiven Wandermöglichkeiten, keine kulturell interessanten Orte, keine weiteren Nationalparks, schöne Seen oder interessante Farmen, auf denen man übernachten könnte.

Mehr oder weniger ist das wohl so. Nach Gaborone kannst Du zwar schnell rüber, aber auch dort findest Du mE nichts, was an Greater Marakele (inkl. Welgevonden) herankäme, landschaftlich schon gar nicht. Von den nahe gelegenen südafrikanischen Atherstone und Borakalalo "NP" wird in südafrikanischen Foren explizit abgeraten (tlw. wegen Sicherheitsthemen). Die provincial Parks wie Kgaswane kann man z.B. als Vogelliebhaber besuchen, zu Madikwe sind sie aber ein krasser qualitativer Absturz, wenn man bspw. an die Serviceeinrichtungen wie Toiletten, Beobachtungshütten etc. denkt.

Die 3 Nächte madikwe kosten übrigens ca 900 Euro pro person (300 Euro p.P. pro Nacht) mit Vollpension und Drives inkl . Ich finde das vergleichsweise nicht besonders teuer.

Ich habe auf die Schnelle Tagespreise von 815 EUR/ Nacht gefunden. Insofern habt ihr mit 600 EUR einen ganz guten Preis bekommen. :thumbup: Dennoch: 3 x 600 = 1.800 EUR. Damit bekommt man auch schon etwas Okavango-Delta. Aber wenn ihr nicht fliegen wollt, auch okay. Stand in Deiner Anfrage so halt nicht drin.
.
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Marchese (26. Juli 2019, 10:49)

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Freitag, 26. Juli 2019, 10:52

Also das mit dem Okavango-Delta überlege ich mir nochmals. Wir werden danach wahrscheinlich einige Zeit eher nicht mehr dazu kommen, auf Safari zu gehen, also könnten wir wirklich nochmals ordentlich auf den Putz hauen :) . Also mit dem Auto von Madikwe nach Gaborone und von dort aus fly-in hältst du jetzt mal abgesehen vom Budget ernsthaft für eine zeitlich gut machbare (Fahrzeit + Grenzübertritt + Flug) Option?

Bär

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12

Freitag, 26. Juli 2019, 23:46

Gaborone - Maun 6:00 - 7:30 -> 199 EUR hin und zurück
Schau mal für die fly-ins bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - ich kenne eure genauen Reisetage nicht
.
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toetske (27. Juli 2019, 01:08)

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Mittwoch, 31. Juli 2019, 08:47

Nambiti oder Madikwe

Liebe Foriker

Ich habe schon in einem anderen Thread erwähnt, dass wir ursprünglich geplant hatten, über Neujahr 3 Nächte im Madikwe, 4 Nächte im Marakele und eine Nacht im Orient in Pretoria zu verbringen (28 Dez.-5 Januar). Irgendwie war ich mit der Route nicht so happy, da evtl. etwas zu einseitig und ob Marakele wirklich toll, ist mir aufgrund der gemischten Erfahrungsberichte nicht recht klar. Jedenfalls habe ich mir nun eine Alternativroute überlegt und zwar über die Drakensberge (Mooi River) nach Durban mit Flug nach Kapstadt. Die Frage ist nun, ob Nambiti mit Madikwe als Alternative zu Letzterem einigermassen mithalten kann. Hat jemand Erfahrung mit den beiden Reserves?


Gruss


Moderationshinweis: in den ursprünglichen Anfragethread verschoben

kathaH

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14

Mittwoch, 31. Juli 2019, 10:48

Hallo Marchese,

wir waren letzten September in Nambiti (Nambiti Plains) und drei Jahre vorher in Madikwe (Jamala Madikwe). Meines Erachtens kann Nambiti nicht wirklich mit Madikwe mithalten. Zwar ist Nambiti landschaftlich auch schön (weite, offene Landschaft, zu unserer Reisezeit wehte das Gras goldgelb im Wind, das war v.a. im Kontrast zu den eher dichtbewachsenen,buschigen Reservaten, in denen wir davor waren, schon schön), aber man ist halt doch relativ nah an der Zivilisation, und das merkt man, v.a. an den Telefonmasten, die man bei den Drives sieht, teilweise hört man die Hunde der umliegenden Siedlungen bellen etc., das hat uns persönlich gestört (dafür ist natürlich auch die Anfahrt viel einfacher uns schneller als nach Madikwe).
Madikwe ist wesentlich weitläufiger, hat ebenfalls eine schöne Vegetation (dichter bewachsen, aber ein toller Kontrast zwischen dem grünen Busch und der knallroten Erde), und die Drives haben uns dort insgesamt besser gefallen. Auch waren in Nambiti immer ziemlich viele Fahrzeuge unterwegs, auch an den Sichtungen, wesentlich mehr als in Madikwe, und off-road-fahren ist in Nambitit nicht erlaubt (in Madikwe jedenfalls meiner Erinnerung nach schon, zumindest für Big-5-Sichtungen), das hat die Sichtungen teilweise schon stark eingeschränkt. Insgesamt hatten wir in Nambiti ein klein wenig ein "Zoo-Feeling", das war in Madiwke überhaupt nicht der Fall, dort hat man richtiges "Busch-Feeling".
Highlight in Nambiti war allerdings ein black Rh mit (säugendem) Baby am Wasserloch direkt vor unserer Lodge, das wir 20 Minuten ganz alleine und ungestört von der Terrasse aus betrachten durften, das war schon einmalig (man hat das Kleine richtig schmatzen gehört, wunderschön :love: ). Allein dafür hat sich Nambiti definitiv gelohnt, ohne dieses Highlight wären wir wahrscheinlich auch von den Sichtungen ein wenig enttäuscht gewesen.
Wenn man noch nie auf Safari war und ein gut zu erreichendes Reservat mit bezahlbaren Unterkünften sucht kann man Nambiti mE gut machen; erfahrenere Safari-Fans könnten eher ein wenig enttäuscht sein. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
Hoffe, das hilft ein wenig und wünsche viel Spaß bei der weiteren Planung & Reise!

Viele Grüße
Katharina

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Marchese

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15

Mittwoch, 31. Juli 2019, 10:57

Hallo Katharina

Herzlichen Dank. Diese Antwort reicht mir bereits. Wir sind mehr oder weniger Safari-erfahren, waren mehrfach in der Kalahari, im Krüger, St. Lucia und auch in Tanzania. Nambiti kommt daher wohl eher nicht in Frage.

Danke!

Cosmopolitan

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16

Mittwoch, 31. Juli 2019, 16:35

Hallo Marchese,

sind denn Pilanesberg und Welgevonden schon aus dem Rennen?

Wir haben letztes Jahr im Marula Cottage bei Dave und Moni gewohnt und haben von da den Marakele besucht und mit Dave als Guide den Pilanesberg NP.

Ansonsten wäre für mich mit dem entsprechenden Budget die Leopard Mountain Lodge mit der Thonga Beach Lodge eine Traum-Kombi.

Bin gespannt, was es wird :wine:


VG Cosmo

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Marchese (31. Juli 2019, 16:47)

Marchese

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17

Mittwoch, 31. Juli 2019, 16:50

Ich will eigentlich nicht unbedingt 7 Nächte um die Uhr Vollprogramm, deswegen war NP und Private Lodge ursprünglich als Combo geplant. Ich schliesse das aber auch nicht aus. Rhino Post Lodge und Thonga wäre budgetmässig wohl gerade noch machbar. Eine gute Idee. Hat die Leopard Mountain Lodge eine eigenen Konzession oder muss man immer früh morgens durch das Gate in das Reserve?

Gruss

PS_ ich sehe gerade, dass sich die Lodge nicht im Hlulu-Imfl., sondern in einem private reserve befindet, dass aber noch kleiner als Nambiti ist. ich bin daher nicht sicher, ob das wirklich das ist, was wir suchen.

U310343

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18

Mittwoch, 31. Juli 2019, 19:56

Hallo Marchese

Leopard Mountain ist ein sehr schönes PGR. Das würde ich mir überlegen.
Liegt neben Thanda, würde ich morgen wieder machen.

liebe Grüsse
Wilfried

Marchese

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19

Donnerstag, 1. August 2019, 14:26

Wir haben unsere Pläne nun geändert. zuerst werden wir 4 tage in den midlands verbringen mit tagesausflügen in die drakensberge. anschliessend geht es für 4 nächte in die gegend des isimangaliso wetland parks, evtl auch in die leopard mountian lodge oder ins nselweni bush camp mit selbstfahren und -verpflegung

Marchese

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Donnerstag, 1. August 2019, 15:53

Es sind nun 4 nächte midlands im hartford house in mooi river zum entspannen und wandern, zwei nächte rhino ridge safari lodge im Hluhluwe-Imfl. und zwei nächte kwalucialodge in St. lucia gebucht. ich freue mich schon auf den kurzurlaub und bedanke mich für alle inputs!

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SilkeMa (27. September 2019, 20:27), Bär (1. August 2019, 19:34), Cosmopolitan (1. August 2019, 16:14)