Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen im "Suedafrika-Forum.org"! Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden. Wichtiger Hinweis zur Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

61

Dienstag, 24. September 2019, 10:32

Wandern in Giants Castle

In der Ankunftsnacht hat es heftig gestürmt. Die Auswirkungen konnte man auch im Camp aus nächster Nähe sehen...



Da es auch am Morgen danach noch mitunter recht böig war, haben wir uns entschieden, den River Walk abzuwandern, der im Wesentlichen durch die Ebene verläuft ohne nennenswerte An- und Abstiege. Wie alle Trails, die wir abgewandert sind, war auch der River Trail gut markiert, so daß man keine Probleme hatte, ihm zu folgen.



Das Camp liegt etwas höher, so daß zunächst ein gemächlicher Abstieg anstand.



Ein letzter Blick zurück auf die Rock Lodge...



... ehe es abwärts geht...



Die umliegenden Gipfel geben eine schöne Kulisse...



... aber auch unten am Fluß ist es nett.



Wir folgen eine ganze Weile dem Flussverlauf...







Dem Beispiel anderer folgend, lassen wir uns verführen, ein wenig über die Felsen zu klettern...



... was dazu führte, daß ich den Halt verlor und ins Wasser abrutschte :blush: . Für den Rest der Tour hatte ich nun "einen Nassen". Zum Glück ist der Kamera dabei nichts passiert. Die anderen fanden es natürlich eher lustig :rolleyes: .



Die Strecke entfernt sich dann wieder vom River...



... und steigt allmählich an.



Letzte Blicke auf den Fluss...



...ehe man auf der Picknick Site am Camp ankommt.

Insgesamt eine schöne wenig strapaziöse Wanderung für einen Vor- oder Nachmittag.

Es haben sich bereits 27 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:07), traveler57 (27. November 2019, 13:48), bibi2406 (29. Oktober 2019, 20:02), Hochwälderin (27. September 2019, 05:49), Piepsi (26. September 2019, 15:16), Wicki4 (26. September 2019, 15:04), leser (25. September 2019, 16:18), jirka (25. September 2019, 12:25), Fop (25. September 2019, 09:25), Gina R. (25. September 2019, 07:47), toetske (25. September 2019, 00:18), Bufi (24. September 2019, 19:48), Cosmopolitan (24. September 2019, 17:15), Fluchtmann (24. September 2019, 17:07), tripilu (24. September 2019, 15:20), Tutu (24. September 2019, 15:07), Mogli98 (24. September 2019, 13:37), Bär (24. September 2019, 13:01), Floh2808 (24. September 2019, 13:00), petersa (24. September 2019, 12:09), maddy (24. September 2019, 12:02), tribal71 (24. September 2019, 11:13), SarahSofia (24. September 2019, 11:02), sunny_r (24. September 2019, 10:52), Armando (24. September 2019, 10:50), corsa1968 (24. September 2019, 10:49), Kitty191 (24. September 2019, 10:44)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

62

Mittwoch, 25. September 2019, 10:25

Wandern in Giants Castle II

Für den Nachmittag hatten wir uns eigentlich eine Wanderung rund um die Champagne Pools vorgenommen. An der Rezeption teilte man uns jedoch mit, daß eine wichtige Brücke zerstört ist und man daher den Rundkurs nicht wandern könne. Zu den Pools allerdings kann man schon. Die Champagne Pools werden zunächst mit dem Auto angefahren. In der Nähe des Gates gibt es eine Parkbucht, von der aus man zu den Pools starten kann.



Weit ist es nicht. Schon nach kurzer Wegstrecke kann man erste Blicke auf die Pools werfen...



Das Wetter war ausgezeichnet, aber schon auf unsere Frage hin, ob man da baden kann, gab es zwar ein "Sure!" aber noch mehr skeptische Blicke angesichts der Jahreszeit.

Das hielt die besonders Eifrigen unter uns natürlich nicht ab, es wenigstens zu versuchen...



Den älteren Wanderern reichte ein Eintauchen bis zu den Waden - und das war schon frisch!



Das wiederum sah schon vor Ort mehr nach Survival aus und hielt auch nur wenige Sekunden an... :)



Keine Ahnung wie warm die Pools im Sommer werden, aber sie sehen schon sehr verführerisch aus...



Ohne die eingeplante Wanderung um die Pools ist der Besuch der Champagner Pools eher ein kleiner Abstecher denn eine Halbtagsaktivität. Anschauen kann man sich das aber auf jeden Fall. Unsere längste und anstrengendste Wanderung stand für den letzten Tag an...

Es haben sich bereits 24 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:08), bibi2406 (29. Oktober 2019, 20:03), toetske (15. Oktober 2019, 00:55), die_anna (5. Oktober 2019, 14:26), Gina R. (27. September 2019, 11:35), Hochwälderin (27. September 2019, 05:49), Piepsi (26. September 2019, 15:16), Wicki4 (26. September 2019, 15:05), Bär (26. September 2019, 09:25), Kitty191 (25. September 2019, 21:56), Mogli98 (25. September 2019, 16:39), Beate2 (25. September 2019, 16:32), leser (25. September 2019, 16:18), Cosmopolitan (25. September 2019, 15:37), Tutu (25. September 2019, 15:14), Fluchtmann (25. September 2019, 14:43), maddy (25. September 2019, 14:40), SarahSofia (25. September 2019, 12:42), jirka (25. September 2019, 12:26), Floh2808 (25. September 2019, 12:25), tribal71 (25. September 2019, 11:37), sunny_r (25. September 2019, 11:32), corsa1968 (25. September 2019, 11:18), Armando (25. September 2019, 11:01)

leser

Profi

Beiträge: 136

Dabei seit: 12. Juni 2019

Danksagungen: 384

  • Nachricht senden

63

Mittwoch, 25. September 2019, 11:42

Danke parabuthus für den Bericht zur Wild Coast, Südafrikas bestgehütetem (Touristen-)Geheimnis, das es hoffentlich noch länger bleibt…..
….und noch ein Tipp für ein etwas anderes Quartier an der doch sehr entwickelten South Coast
Milkwood Beach Cottages in Shelly Beach
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Beschreibungen sind im google
Nochmals Danke für den Bericht,
PS@Bufi
So sah Port St. Johns in 1970 aus
»leser« hat folgendes Bild angehängt:
  • Port St. Johns 1970.jpg

Es haben sich bereits 7 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:09), toetske (15. Oktober 2019, 00:57), Hochwälderin (27. September 2019, 05:49), Cosmopolitan (25. September 2019, 15:37), parabuthus (25. September 2019, 12:25), SilkeMa (25. September 2019, 12:08), sunny_r (25. September 2019, 11:46)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

64

Donnerstag, 26. September 2019, 13:40

Wandern in Giants Castle III

Wir haben uns für den letzten Tag in Giants Castle eine Wanderung der Mitteldistanz ausgesucht, nämlich den Berg View Trail.



Wenn man "View" vom Berg haben will, geht es logischerweise erstmal aufwärts und das nicht zu knapp...



Der Anfang dieser Wanderung ist schon ein wenig anstrengend, da es den ersten Berg in einem Stück bis ganz nach oben hoch geht.



Oben angekommen wird der Trail dann deutlich entspannter. Wie auf einem Kamm wandert man ständig in einer Höhe von etwa 1.700 bis 1.800 m Höhe und hat dabei natürlich sehr schöne Aussichten.



Einige Ausblicke waren ein wenig getrübt durch ein Phänomen, welches uns bis zum Ende der Reise begleiten sollte, nämlich dem kontrollierten Abbrennen riesiger Flächen. Das spoilert die Landschaft schon ein wenig, wenngleich die Auswirkungen für uns Touristen hier nicht so groß waren wie in den folgenden Nationalparks, in denen die Game Drives im Mittelpunkt standen.

Leider hat meine Speicherkarte ausgerechnet mitten auf dieser Wanderung die höchstmögliche Anzahl von Aufnahmen erreicht, so daß ich so gut wie keine Bilder von der Tour habe...



... so daß ich ein paar ergänzende Beschreibungen machen. Der Reiz dieser Wanderung liegt darin, daß man über die Kämme immer wieder an neue Bergkuppen gelangt und daher auch ständig in ein anderes Tal blickt oder zumindest interessante Perspektivwechsel hat. Als Fan von Bergpanoramen war dies genau die richtige Wanderung für mich. Das letzte Teilstück der Wanderung findet übrigens auf der Zubringerstaße zum Camp statt, vorbei an den Staff Quartieren und den Pferdekoppeln. Mitten auf dieser Wanderung sind wir auf zwei ausgebüchste Pferde, Mutter mit Fohlen, gestoßen. Am Reitstall ist derweil ein wenig Hektik ausgebrochen. Immerhin haben wir dann doch noch Geier gesehen, zumindest wie sie in der Luft gekreist sind.

Insgesamt war das eine sehr angenehme Wanderung, die nach einem sehr Steilen Anstieg zu Beginn dann gemächlich verläuft mit vielen visuellen Highlights. Unsere Action liebende Tochter empfand sie als ein wenig "lahm". Das stimmt insoweit, als es keine spannenden Klettereinlagen, Leitern oder sonstige Aufreger gibt. Einen halben Tag sollte man für die Wanderung auf jeden Fall einplanen.

Es haben sich bereits 26 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:10), jirka (9. Januar 2020, 14:58), traveler57 (27. November 2019, 13:49), bibi2406 (29. Oktober 2019, 20:05), toetske (15. Oktober 2019, 00:59), Pfadfinderin (6. Oktober 2019, 17:49), die_anna (5. Oktober 2019, 14:27), Gina R. (27. September 2019, 11:36), Hochwälderin (27. September 2019, 05:50), Bär (26. September 2019, 21:48), Armando (26. September 2019, 21:20), Kitty191 (26. September 2019, 20:27), lottinchen (26. September 2019, 18:47), Cosmopolitan (26. September 2019, 17:21), Mogli98 (26. September 2019, 17:14), Tutu (26. September 2019, 16:02), Fop (26. September 2019, 15:59), tribal71 (26. September 2019, 15:43), Fluchtmann (26. September 2019, 15:21), Piepsi (26. September 2019, 15:18), Floh2808 (26. September 2019, 15:13), maddy (26. September 2019, 15:08), Wicki4 (26. September 2019, 15:07), sunny_r (26. September 2019, 14:41), corsa1968 (26. September 2019, 14:25), leser (26. September 2019, 13:45)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

65

Freitag, 27. September 2019, 11:27

Fazit Giants Castle:

Giants Castle war für uns nach dem Golden Gate Highland NP und dem Royal Natal nun die dritte der vermeintlich bekanntesten Destinationen in den Kern Drakensberge.

Vergleiche sind immer undankbar, da ja möglicherweise die Bedingungen unterschiedlich waren, aber m.E. kann man immerhin festhalten, daß keiner der 3 Parks groß abfällt. Jeder einzelne Park lohnt sich und ist definitiv keine Fehlentscheidung.

Natürlich gibt es auch Stärken und Schwächen:

So einen echten Knaller als Unterkunft wie die Rock Lodge hat nur Giants Castle, auch wenn die Unterkünfte in allen drei Parks m.E. gelungen sind. Das Restaurant haben wir nur in Giants Castle ausprobiert. Es hat geschmeckt. Die Shops in Giants Castle und Thendele sind deutlich besser ausgestattet als der im Golden Gate.

Während unserer Zeit im Camp waren in Giants Castle gleich mehrere Hiking Trails, die für uns von der Länge her in Betracht gekommen wären, gesperrt. Das ist natürlich Pech. Die Wanderungen, die wir letztlich gemacht haben, waren zwar schön von der Landschaft her, aber leider nicht so abwechslungsreich wie in den anderen beiden Gebieten. Insbesondere der "Spass- oder Thrillfaktor" war so gut wie gar nicht vorhanden, was sich bei unserer Tochter im Hinblick auf die Wandermotivation deutlich bemerkbar gemacht hat. Nur schöne Landschaft reicht da eben nicht aus. Auch empfand ich die Auswahlmöglichkeiten für die Kurz- und Mittelstrecke nicht so groß wie in den anderen beiden Gebieten, so daß ich rein von den Wandermöglichkeiten her Thendele und Golden Gate bevorzugen würde.

Wenn es um Tiersichtungen geht, fällt Giants Castle klar ab. Im Thendele kann man schon im Camp Baboons, Bushbok und Perlhühner sehen, im Golden Gate sieht man auf den Ebenen eigentlich ständig Gnus, Zebras und Antilopen. Das ging in Giants Castle nahezu nichts. Möglicherweise lag dies aber auch an den abgebrannten Flächen.

Die Bergpanoramen sind in allen drei Gebieten wunderschön, wobei es in Giants Castle jetzt nicht so den speziellen Hingucker gibt wie das Amphietheater oder die von der untergehenden Sonne angeleuchteten "roten" Felsen des Golden Gate.

Meines Erachtens sollte man als Fan der Drakensberge - und das sind wir definitiv - alle drei Gebiete kennen lernen und darüber hinaus gibt es ja auch noch einige weitere, die wir auch gerne noch erleben möchten.

Da immer wieder die Frage auftaucht, wie es sich denn mit den Drakensbergen im Winter verhält, möchte ich gern darauf noch besonders eingehen:

Der Winter wird uns auf keinen Fall auch künftig von einem Besuch abhalten. Zum einen ist das Wetter kaum vorhersehbar. Wir waren - auch angesichts der Promotion von Ezemvelo KZN - fast schon ein wenig auf "Christmas in July" eingestellt und hatten entsprechend auch schneetaugliche Kleidung dabei. Das ist aber so (leider?!) nicht eingetreten. Wir hatten Ende Juli wie nahezu überall auf unserer diesjährigen Tour kühle Nächte um 10 °C und warme Tage < 25°C. Zum Wandern war das natürlich optimal. Wenn man nach dem Frühstück losging, konnte man schon bald im T-Shirt wandern, ohne daß es zu heiß wurde. Für ein Bad in den Gebirgsflüssen ist es im Winter natürlich schon sehr frisch (vor allem das Wasser).

Die Unterkünfte sind m.E. alle wintertauglich mit einer Einschränkung, nämlich den Mountain View Cottages im Golden Gate, die ich lieber nicht im Winter erleben möchte. Die Unterkünfte hatten alle einen Innenkamin und dicke Bettdecken. Warme Schlafanzüge oder Ski-Unterwäsche sollte man dabei haben. Aus eigener Erfahrung würde ich daher die Drakensberge durchaus als Ganzjahresziel bezeichnen.

Weiter geht es nun mit gänzlich anderen Dingen. U.A. kommen nun bald auch die Phobien zur Sprache...

Es haben sich bereits 26 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:23), jirka (9. Januar 2020, 15:00), heinzz2006 (6. November 2019, 05:13), bibi2406 (29. Oktober 2019, 20:07), toetske (15. Oktober 2019, 01:02), die_anna (5. Oktober 2019, 14:29), Tutu (1. Oktober 2019, 13:57), Fluchtmann (30. September 2019, 09:51), Floh2808 (28. September 2019, 21:33), SilkeMa (28. September 2019, 17:55), Wicki4 (28. September 2019, 11:36), Cosmopolitan (28. September 2019, 10:43), Kitty191 (27. September 2019, 23:23), Bär (27. September 2019, 22:23), tribal71 (27. September 2019, 21:41), sunny_r (27. September 2019, 15:26), Mogli98 (27. September 2019, 14:51), Fop (27. September 2019, 14:05), Beate2 (27. September 2019, 13:47), SarahSofia (27. September 2019, 13:39), Bueri (27. September 2019, 13:06), corsa1968 (27. September 2019, 12:37), lottinchen (27. September 2019, 12:26), maddy (27. September 2019, 12:20), Piepsi (27. September 2019, 11:50), Gina R. (27. September 2019, 11:47)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

66

Dienstag, 29. Oktober 2019, 11:26

Ithala - Ntshondwe Lodge

'Hier kann es nun endlich weiter gehen.

Von den Drakensbergen, wo wir diesmal in Giants Castle erstaunlich wenig Tiere gesehen haben, geht es nun wieder in die tierreichen Parks von KZN. Den Anfang macht das Ithala Game Reserve.

Das erste Mal waren wir 2016 hier. Meine Eindrücke habe ich damals in meinem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) von 2016 ab Beitrag 39 beschrieben.

Die ersten beiden Nächte verbrachten wir abermals in der sehr genialen Ntshondwe Lodge.



Hier hat es uns 2016 unheimlich gut gefallen. Und es fühlte sich tatsächlich ein wenig nach Homecoming an. Ich poste nochmal ein paar aktuelle Fotos, aber groß verändert hat sich in den letzten drei Jahren nichts.



2016 waren wir allerdings im Oktober da. Das machte sich bei der Wassertemperatur natürlich bemerkbar, so daß der Plunge Pool allenfalls für eine sehr kurze überaus erfrischende Abkühlung sorgen konnte.



Im Oktober haben wir unseren Sundowner noch im Pool zu uns genommen, nun muß die nach wie vor großartige Aussicht genügen. Und siehe da... es gibt sie also doch, die Ithala Elefanten - und nicht zu knapp!



Abends braaiten wir und ließen es uns auf unserer Terrasse gut gehen...





Ein paar abschließende Worte zur Ntshondwe Lodge: wir waren angenehm überrascht, daß 2016 festgestellte Mängel, wie defekte Ventilatoren oder Lampen repariert waren. Das inkludierte Frühstück im Camp ist nach wie vor gut und das Personal am Gate, im Shop, im 'Restaurant und an der Rezeption überaus freundlich und hilfsbereit. Da könnte sich mancher staatliche Übernachtungsbetrieb mal Anschauungsunterricht nehmen, wie Service aussehen könnte und sollte.

Die Ntshondwe Lodge ist - ähnlich wie die Rock Lodge - eine außergewöhnliche Unterkunft zu einem vergleichsweise moderaten Preis von etwa 3.000 R pro Nacht, besonders wenn man zu viert oder gar zu sechst unterwegs ist. Einen Attendant, der sich auch für die Zubereitung von Speisen zur Verfügung stellt, gibt es hier jedoch entgegen der Ankündigung nicht, was aber auch nicht schlimm ist.

Die Ntshondwe Lodge war diesmal aber nicht unsere einzige Unterkunft im Park. Darüber schreibe ich im nächsten Beitrag...

Es haben sich bereits 24 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Beate2 (18. Februar 2020, 07:37), Northener (17. Februar 2020, 16:26), jirka (9. Januar 2020, 15:26), sunny_r (3. Dezember 2019, 21:57), traveler57 (27. November 2019, 13:51), heinzz2006 (6. November 2019, 05:15), Mogli98 (5. November 2019, 09:11), Gina R. (5. November 2019, 07:10), Cosmopolitan (30. Oktober 2019, 23:10), Bär (29. Oktober 2019, 22:26), Dolphin2017 (29. Oktober 2019, 22:15), toetske (29. Oktober 2019, 21:35), bibi2406 (29. Oktober 2019, 20:09), Fluchtmann (29. Oktober 2019, 17:06), Fop (29. Oktober 2019, 17:01), Solo (29. Oktober 2019, 14:58), Bueri (29. Oktober 2019, 12:59), SarahSofia (29. Oktober 2019, 12:54), tripilu (29. Oktober 2019, 12:34), Wicki4 (29. Oktober 2019, 12:22), corsa1968 (29. Oktober 2019, 12:22), Tutu (29. Oktober 2019, 11:56), maddy (29. Oktober 2019, 11:36), Kitty191 (29. Oktober 2019, 11:32)

toetske

oorbietjie

Beiträge: 3 701

Danksagungen: 5777

  • Nachricht senden

67

Dienstag, 29. Oktober 2019, 21:43

nicht unsere einzige Unterkunft im Park

:danke: Christian!
wie spannend... 8o :saflag:

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

parabuthus (30. Oktober 2019, 11:42)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

68

Montag, 4. November 2019, 17:46

Thalu Bush Camp

Meine Frau wollte unbedingt eine dritte Nacht in der Ntshondwe Lodge, ich wollte etwas Neues ausprobieren. Beim Stöbern auf der wirklich sehr lesenswerten Website (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bin ich auf das Thalu Bush Camp gestoßen.

Die Beschreibung klang verheißungsvoll, wenn auch der Hinweis auf die dort wohl häufig anzutreffenden, ein wenig gestörten Ithala-Elefanten gewisse Bedenken auslösten.

Daß die Ithala Elefanten mit Vorsicht zu genießen sind und ganz offensichtlich zumindest in Einzelfällen völlig unberechenbar sind, trifft nach unseren Erfahrungen definitiv zu. Darauf komme ich noch zurück....

Zum Bush Camp verschaffen sie sich zumindest hin und wieder Zutritt, was an den Hinterlassenschaften nachvollzogen werden kann. So wie die teilweise drauf sind waren wir nicht unglücklich, daß an diesem Tag kein Besuch erfolgte.

Das Camp an sich ist traumhaft gelegen und wirklich sehr urig.

Einen Schlüssel oder so etwas gibt es nicht. An der Ntshondwe Rezeption teilte man uns mit, daß wir von einem Attendant erwartet würden. Tatsächlich kreuzte dann niemand auf, was aber auch nicht schlimm war, da man auch so zurecht kommt.

Das Camp ist für maximal 4 Gäste ausgelegt und besteht aus drei Gebäuden, dem Haupthaus...



... dem Waschhaus...



.. und relativ weit vom Haupthaus entfernt der Toilette mit "View" :D ...



Tatsächlich bisher das erste Örtchen, auf dem ich bei der Verrichtung des Geschäfts nebenbei Impala beobachten konnte. Meine Frau fands gruselig...

Das Haupthaus hat als Wände Zeltplanen, die wir nach unserer Ankunft hochgezogen haben, so daß zumindest der Wohntrakt eher einer Lapa entsprach.





Links und rechts waren die Schlafzimmer.



Das Interieur war ein wenig spartanisch, erfüllte aber auf jeden Fall seinen Zweck.

Das Highlight war natürlich die Lage am Fluß, in dem man sogar baden darf.



Das haben wir nicht gemacht, aber allein dort zu sitzen, eine Tasse Kaffee zu trinken oder zu braaien ist schon toll.

Ein wenig erkundet haben wir den Fluß aber schon...



Tatsächlich kamen Tag und Nacht auch Tiere vorbei. Tagsüber Impala und Kudu. Abends haben wir einen Wasserbock erspäht.



Nachts kann es recht frisch werden, da die Hütte nirgendwo richtig geschlossen ist. Wenn man entsprechend vorbereitet ist (Skiunterwäsche), hält man es auch im Winter gut aus.

Es gibt Strom und einen Gasherd. Nur beim Toasten muß ein wenig improvisiert werden.



"Full English" geht auch mit grünen Flammen ;)



Insgesamt eine sehr aufregende und spaßige Erfahrung!

Eines sollte man jedoch beachten: die Hütte liegt sehr abgelegen im Westteil des Ithala. An- und Abfahrt können sich je nach Pistenverhältnisse (und Sichtungen) ziemlich hinziehen. Das sollte man bei der weiteren Planung berücksichtigen. Wir waren fast ein wenig verdutzt, als wir erst gegen Mittag wieder am Gate waren.

Das Camp ist nahezu in jeder Hinsicht der komplette Gegenentwurf zur Ntshondwe Lodge. Aber das macht ja gerade den Reiz aus.

Im nächsten Beitrag schildere ich dann unsere sehr speziellen Game Drives in Ithala...

Es haben sich bereits 22 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:30), jirka (9. Januar 2020, 15:28), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:11), traveler57 (27. November 2019, 13:53), bibi2406 (9. November 2019, 08:19), hawaiki (9. November 2019, 08:03), Fop (5. November 2019, 16:27), Wicki4 (5. November 2019, 12:11), Fluchtmann (5. November 2019, 11:19), Mogli98 (5. November 2019, 09:12), Cosmopolitan (5. November 2019, 08:57), Gina R. (5. November 2019, 07:13), toetske (4. November 2019, 23:38), Dolphin2017 (4. November 2019, 22:54), Kitty191 (4. November 2019, 21:43), Bär (4. November 2019, 21:11), SarahSofia (4. November 2019, 20:37), corsa1968 (4. November 2019, 20:26), tribal71 (4. November 2019, 19:08), Bueri (4. November 2019, 18:34), maddy (4. November 2019, 18:31), Tutu (4. November 2019, 18:23)

toetske

oorbietjie

Beiträge: 3 701

Danksagungen: 5777

  • Nachricht senden

69

Montag, 4. November 2019, 23:46

Waschhaus

Sorry Christian,

Ist damit das Badezimmer gemeint? oder gibt es dort eine Waschmaschine? :help:
Da sind meine Deutsch-Kenntnisse wieder mal zu schwach...

Das Thalu Bush Camp sieht für mich allerdings auf dem ersten Blick sehr interessant aus!

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

parabuthus (5. November 2019, 07:32)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

70

Dienstag, 5. November 2019, 07:32

Hi Toetske,
das von mir als Waschhaus bezeichnete Häuschen sieht innen aus wie eine Umkleidekabine mit Waschbecken. Draussen sind dann noch 2 Duschen :)

LG

Christian

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Bär (5. November 2019, 22:20), toetske (5. November 2019, 12:42)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

71

Dienstag, 5. November 2019, 17:37

Game Drives im Ithala

Bei unserem letzten Besuch in 2016 haben wir uns vor allem an den vielen Rhino Sichtungen erfreuen können. Insbesondere gab es gleich mehrere Begegnungen mit Spitzmaulnashörnern. Um es vorweg zu nehmen: diesbezüglich gab es leider keine Wiederholung. Wir haben insgesamt an 3 Tagen nur 5 Rhinos erspäht, davon 4 auch noch relativ weit entfernt. Die andere Sichtung kam allerdings geradezu aus dem Nichts...



Dann drängelte sich auch noch ein Zebra ins Bild :D



Möglicherweise lag der Mangel an Rhinos daran, daß die Gegend um das Ntshondwe Camp ziemlich fest in Elefantenhand war. Schon bei den (noch) freundlichen Annäherungen ließen die sonst so sanften Riesen keinen Zweifel, wer hier Chef im Ring ist...



Noch aber haben wir das lediglich mit einem leichten Stirnrunzeln zur Kenntnis genommen, zumal der Weg dann auch zügig freigegeben wurde...



Ein letzter Blick in Zorn...



Auch gut, gibt ja schließlich noch andere Tiere. Wir konnten einen Sekretär beim Kill beobachten! :thumbup:





.. und auch ein paar schöne Aufnahmen von den eher passiven Anwohnern machen...









Ein wirklich schöner Picknick Platz befindet sich am Phongola River auf dem Dikeneni Loop



Der Phongola stand deutlich höher als bei unserem letzten Besuch. Krokodile haben wir dort aber nicht gesehen.



Am zweiten Abend nahmen wir an einem Sunset Drive teil.



Leider hatten wir nicht besonders viel Glück. Es waren bis kurz vor Schluß eher die kleinen Freunde, die unsere Aufmerksamkeit genossen.



Dann gab es weiteres merkwürdiges Zusammentreffen mit einem Elefanten.



Ein ziemlich großer Bulle blockierte völlig ungerührt den Weg, vermutlich einfach, weil er es kann.

Nach etwa einer Viertelstunde verlor unser Guide dann die Geduld und unternahm dann etwas, was mich sprachlos machte. Er stieg aus, blockierte erst ein Hinterrad mit einem Stein, damit wir nicht zurückrollen können, hob dann einen weiteren großen Stein auf und warf diesen dann in Richtung des Elefanten. Tatsächlich gab dieser daraufhin die Blockade auf und eilte geschwind ins Unterholz. Es hat zwar funktioniert, aber irgendwie fand ich die Aktion eher fragwürdig.

Tatsächlich ziemlich ernst wurde es dann am nächsten Tag auf der Fahrt ins Thalu Camp. Ich habe zum Glück schon aus einiger Entfernung von einer Anhöhe aus bemerkt, daß vor uns ein Elefant die Straße entlang trottete. Wir näherten uns entsprechend vorsichtig.

Leider nützte das wenig. Sowie der Elefant uns wahrnahm, stürzte er sich ohne Vorwarnung auf uns in typischer Angriffshaltung mit angelegten Ohren und nach unten geneigten Kopf. Auf dem nächsten Foto (mit der Actioncam auf der Motorhaube) befand sich meine Frau schon volle Kraft im Rückwärtsgang.





Zum Glück gab sich der halbstarke Elefant mit unserem eiligen Rückzug zufrieden und brach die Verfolgung ziemlich bald ab.

Bei uns im Auto war schon ein wenig Panik. Das hat uns allen einen gehörigen Schrecken eingejagt. Da umkehren auf dem langen Loop keine Option war, mußten wir sehr lange warten, bis sich der Elefant, der auch wütend auf kreuzende Impala loslief, endlich getrollt hat.

Von der Größe war er jetzt nicht gerade beeindruckend, in seiner Entschlossenheit jedoch umso mehr.



Wir zogen es vor, es nicht drauf ankommen zu lassen, ob der Elefant am Ende doch vor dem Ford Ranger zurückgezogen hätte. Wir sind ja nicht ganz unerfahren und haben aus meiner Sicht auch alles richtig gemacht und dem Elefanten seine Komfortzone gelassen. Daß die Situation dann trotzdem fast außer Kontrolle geraten wäre hat uns schon sehr irritiert und den Mythos von den aggressiv auftretenden Ithala Elefanten bestätigt.

Wir waren in der Folge immer ein wenig nervös, wenn es zu Begegnungen mit Elefanten kam. Da waren wir über all die Jahre eher unbefangen. Kurioserweise gab es nur einen Tag später in einem ganz anderen Park gleich den nächsten Zwischenfall mit einem Elefanten...

Meine Frau, eigentlich ein großer Ele-Fan, meinte nur, daß ihr die Rhinos vom letzten Mal lieber waren...

Es haben sich bereits 27 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:34), jirka (9. Januar 2020, 15:31), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:15), Piepsi (29. November 2019, 09:13), kOa_Master (10. November 2019, 15:26), bibi2406 (9. November 2019, 08:25), hawaiki (9. November 2019, 08:06), gatasa (8. November 2019, 23:03), Wicki4 (8. November 2019, 13:29), Bueri (7. November 2019, 13:05), Tutu (6. November 2019, 14:51), Fluchtmann (6. November 2019, 14:47), Sella (6. November 2019, 07:54), Gina R. (6. November 2019, 07:21), heinzz2006 (6. November 2019, 05:25), Kitty191 (5. November 2019, 23:59), Mogli98 (5. November 2019, 23:26), corsa1968 (5. November 2019, 22:29), Bär (5. November 2019, 22:22), toetske (5. November 2019, 22:07), maddy (5. November 2019, 21:09), petersa (5. November 2019, 20:39), Dolphin2017 (5. November 2019, 19:48), Cosmopolitan (5. November 2019, 19:15), Fop (5. November 2019, 19:08), SarahSofia (5. November 2019, 18:59), tribal71 (5. November 2019, 18:49)

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 973

Danksagungen: 14019

  • Nachricht senden

72

Mittwoch, 6. November 2019, 00:10

Mein lieber Schwan!
Christian, das darf ich unter keinen Umständen den Elefantenphobiker lesen lassen. Dann war’s das mit Afrika und den wilden Tieren. Dann kann ich mich ernsthaft auf Buxtehude einstellen. Ich hoffe sehr, dass wir im Ithala auf keinen der großen Grauen treffen - auf keinen einzigen!
Und das, wo dieser Urlaub doch der sanften Konfrontationstherapie dienen soll um den Chef wieder zu gewöhnen....oha!
Ansonsten lese ich deinen Bericht wie immer mit großer Freude. Vielen Dank :danke:


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:35), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:16), kOa_Master (10. November 2019, 15:26)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

73

Mittwoch, 6. November 2019, 04:05

Hi Kitty,
ich habe mir schon gedacht, daß euch die Ithala Geschichten verunsichern würden. Die Übeltäter waren m.E. ausnahmslos Bullen. Möglicherweise waren die saisonal mies drauf. Die Kühe und Kälber waren eigentlich "normal". Wir werden uns wohl auch erstmal wieder an das Thema rantasten müssen, um die alte Lockerheit zurück zu gewinnen. In Punkto Elefant kann es aber vermutlich nie schaden, wenn man ein wenig mehr Demut und Respekt an den Tag legt. Das bewahrt definitiv vor Dummheiten. Ansonsten kann ich im Ithala nur zu etwas größeren Sicherheitsabständen als üblich und zu viel Geduld raten. Irgendwann schlagen sich auch die vermeintlichen Hooligans in die Büsche.
LG

Christian

Es haben sich bereits 8 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:35), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:16), bibi2406 (9. November 2019, 08:26), gatasa (8. November 2019, 23:05), toetske (7. November 2019, 23:16), Tutu (6. November 2019, 14:53), Kitty191 (6. November 2019, 08:07), heinzz2006 (6. November 2019, 05:25)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 11 220

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 18230

  • Nachricht senden

74

Mittwoch, 6. November 2019, 08:26

Ist doch nichts passiert. :whistling:

Ithala ist leider regelmäßig Ziel von Wilderern und da Elefanten intelligente Tiere sind, schlägt sich das in ihrem Verhalten nieder. Hinzu kam möglicherweise die Musth-Phase. Auf einem Bild glaube ich ein fünftes Bein zu erkennen, die Rabauke war wohl auch sexuell aufgebracht.
In den kleineren Parks, wo die Elis nicht an Touristen gewöhnt sind, wäre ich stets etwas vorsichtiger als bspw. im Addo oder im Kruger.
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:36), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:17), gatasa (8. November 2019, 23:05), toetske (7. November 2019, 23:17), Tutu (6. November 2019, 14:53), parabuthus (6. November 2019, 10:14)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

75

Mittwoch, 6. November 2019, 10:14

@ Bär: Da hast du bestimmt recht. Außerdem werden im Ostteil des Parks wohl nach wie vor Jagden angeboten, was möglicherweise auch Auswirkungen auf das Verhalten der Dickhäuter haben könnte. Ich will jetzt auch keine Panik machen, wie sich aus dem

Fazit Ithala

ergibt. Wir lieben diesen Park! Hier wird m.E. eines der besten Rundumpakete in den staatlichen Reserves in SA geboten. Die von uns gebuchten Unterkünfte sind wirklich toll, das inkludierte Frühstück im Ntshondwe Camp gut, das Personal vom Torwächter bis hin zur Serviererin sehr angenehm und freundlich, teilweise auch mit einer guten Portion Humor ausgestattet. Ich finde auch die Loops im Park sehr reizvoll und abwechslungsreich, es gibt ein paar herrliche Flecken. Die Pisten waren m.E. deutlich verbessert im Vergleich zu vor 3 Jahren. Tiere gucken war noch nie ganz einfach im Ithala, da man teilweise tiefer ins Gestrüpp gucken muß. Es lohnt sich daher langsam zu fahren. Insgesamt hatten wir dieses Jahr nicht so viele Sichtungen wie 2016. Da waren wir wohl nicht allein. Wir hatten mehrere Begegnungen mit anderen Game Drivern, die vergeblich auf der Suche nach den außergewöhnlichen Sichtungen waren. Schade, daß es wieder nicht geklappt hat mit einer Leoparden Sichtung. Anhand der Fotos beim Restaurant kann man sehen, daß es im Ithala wohl außergewöhnlich viele dieser herrlichen Tiere geben soll. Zu den Elefanten ist ja nun schon einiges gesagt worden. 2016 haben wir nicht einen einzigen gesehen, diesmal waren sie sehr präsent. Auch wenn nicht jede dieser Begegnungen erfreulich war, würde mich das auf keinen Fall von einem weiteren Besuch des Ithala abhalten. :love:


Es haben sich bereits 23 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:37), jirka (9. Januar 2020, 15:33), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:18), Piepsi (29. November 2019, 09:15), traveler57 (27. November 2019, 13:56), bibi2406 (9. November 2019, 08:28), hawaiki (9. November 2019, 08:08), gatasa (8. November 2019, 23:08), Wicki4 (8. November 2019, 13:31), toetske (7. November 2019, 23:18), tribal71 (7. November 2019, 09:43), Fop (6. November 2019, 18:40), Kitty191 (6. November 2019, 18:31), Bueri (6. November 2019, 17:05), corsa1968 (6. November 2019, 15:47), Tutu (6. November 2019, 14:54), Cassandra (6. November 2019, 14:50), Fluchtmann (6. November 2019, 14:48), Cosmopolitan (6. November 2019, 14:22), Bär (6. November 2019, 12:10), lottinchen (6. November 2019, 12:00), M@rie (6. November 2019, 11:07), maddy (6. November 2019, 10:45)

Serengeti

Erleuchteter

Beiträge: 621

Danksagungen: 904

  • Nachricht senden

76

Donnerstag, 7. November 2019, 09:33

@Parabuthus,
bzgl. Ithala kann ich Dir in vielen Belangen recht geben. Die Tiersichtungen stehen auch in meinen Augen nicht im Fokus. Die Landschaft ist wunderschön und die Ruhe ist gut für die Seele. Allerdings scheint dieser Park auch mittlerweile (letzter Besuch Mitte Oktober 2019) von Kleingruppen entdeckt worden zu sein. Gleich zwei Gruppen a 10 Personen machten unseren Sunset Drive zunichte. An der Rezeption zogen wir uns, nachdem die Gruppenteilnehmer polternd hinzu kamen, trotz bereits gebuchtem Drive wieder zurück.

Im Oktober hatten wir über drei Tage keine Elefantensichtung und nur 2 Rhino Sichtungen. Insoweit wechselt das "Sichtungsglück" in diesem Park sehr, aber wie schon angedeutet, ist dies in meinen Augen nicht das primäre "Ziel" dort. Die Strasse hattest Du erwähnt. Richtig, die sind mittlerweile "besser" ausgebaut. Dies ist für mich allerdings eher ein Negativum und wird noch mehr "Gruppen" anziehen.

Danke insgesamt für Deinen Bericht !! :saflag:
VG
Serengeti

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:38), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:20), toetske (7. November 2019, 23:19), Bär (7. November 2019, 20:58), parabuthus (7. November 2019, 11:28)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

77

Donnerstag, 7. November 2019, 12:26

Mkuze - Nhlonhlela Bush Camp

Von Ithala aus ging es weiter in den Mkuze Park (ich habe mich jetzt für diese Schreibweise entschieden). Wir haben die Anfahrt über Pongola bevorzugt, da wir zum einen nicht auf eine sehr ungewisse Piste einlassen wollten, die das Navi zudem mit Zeitverlust anzeigte und wir zum anderen eh noch einkaufen mussten. Dazu ist Pongola wirklich optimal. Der Pick-n-Pay ist nicht nur für das nördliche KZN wirklich unglaublich gut ausgestattet, so daß wir uns gleich für den Rest des Urlaubs eingedeckt haben, um nicht später in Mtubatuba einkaufen zu müssen. Den Spar dort fanden wir 2016 eher dürftig.

Anschließend sind wir erst einmal in Mantuma Camp von Mkuzi gefahren, um für unsere Lodge einzuchecken.



Eine sehr erfreuliche Überraschung wurde uns dort an der Rezeption mitgeteilt, nämlich für die Bewohner des Nhlonhlela Bush Camps ein exklusiver Game Drive im Preis inkludiert ist und wir auch noch bestimmen durften, wann der stattfinden soll. :thumbsup:

Anschließend fuhren wir los, um unser Camp zu inspizieren. Es geht zunächst ein Stück weit die Asphaltstraße zurück in Richtung Gate und dann rechts ab auf eine Gravel Road. Nach insgesamt etwa 15 Minuten Fahr kommen wir an der Lodge an.



Dort wurden wir von den beiden außergewöhnlichsten Attendants, die wir je hatten, bereits erwartet.

Ntombi und Nkosi, Frau und Mann mittleren Alters, machten uns mit Räumlichkeiten vertraut. Beide sind nicht nur unglaublich herzlich und lachen viel, sondern zudem noch selbst sehr interessiert in Flora und Fauna, insbesondere das weite Feld der Vögel. Nicht selten scannte Nkosi mit seinem Feldstecher die Umgebung und wies uns auf seine Entdeckungen hin.

Das Camp besteht aus 4 Schlafhütten mit eigenem Bad.







Wir entschieden uns für die Unterkünfte "Flamingo" und "Kingfisher", weil die beiden die beste Aussicht auf die Nhlonhlela Pan haben. Einheit "Sundbird" benutzten wir als Toilette, da sie sich direkt neben dem Wohntrakt befindet und die vierte Einheit überließen wir selbstverständlich Nkosi und Ntombi.

Die Einheiten waren über Holzstege miteinander verbunden und auch mit Küche und Wohntrakt "verlinkt". Interessant zu beobachten ist, daß die recht unbekümmert durchs Camp ziehenden Nyalas den Stegen offensichtlich nicht trauen und stattdessen sehr geschmeidig über sie hinweg sprangen. Links im Bild ist der Küchentrakt.



Die Küche selbst war mit allem, was man benötigt, ausgestattet.



Eigentlich waren wir selbst hier nur am Kühlschrank. Ntombi übernahm die Zubereitung des Frühstücks und bekochte uns auch einmal. Nkosi assistierte und kümmerte sich um unser Braai Feuer. Später kam er auch noch auf die Idee, unser Auto zu waschen :blush: .

Der Clou an der Anlage war aber der Wohntrakt, der eigentlich mehr ein Hide mit Möbeln ist.



Drinnen gab es gemütliche Sitzecken...



... draußen die spektakuläre Aussicht auf die Pan...



Wir hatten leider ein wenig Pech. Die Pan führte nicht mehr viel Wasser Nkosi zeigte uns auf seinem Smartphone beeindruckende Bilder von einer sich im und am Wasser tummelnden Elefantenherde. Für uns bleiben "nur" Kudus, Marabus, Unmengen an Nyalas (bis zu 30 gleichzeitig) und 2 Genets - dazu noch haufenweise Birds, mit und ohne Nest. Man sitzt deutlich näher am Geschehen als in der Ntshondwe Lodge, so daß man vom (Wohn-) Hide auch Einzelheiten sehen kann. Im Grunde könnte man hier den ganzen Tag lang sitzen...



Der Mkuze ist sicherlich kein ganz einfacher Park - dazu komme ich im nächsten Beitrag - aber das Nhlonhlela Bush Camp ist wirklich vom Allerfeinsten und mit etwa 3.000 R pro Nacht dazu noch erschwinglich. Wenn man dann noch das Glück hat, daß Nkosi und Ntombi Dienst haben, ist es nahezu ein perfekter Ort. Vor allem dieses Camp könnte uns auch in Zukunft wieder in den Mkuze führen.

Es haben sich bereits 20 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:43), jirka (9. Januar 2020, 15:36), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:24), bibi2406 (9. November 2019, 08:32), hawaiki (9. November 2019, 08:16), gatasa (8. November 2019, 23:14), Wicki4 (8. November 2019, 13:34), lottinchen (8. November 2019, 10:01), Cassandra (8. November 2019, 08:14), toetske (7. November 2019, 23:20), Bär (7. November 2019, 21:01), SarahSofia (7. November 2019, 19:49), Cosmopolitan (7. November 2019, 16:55), Fop (7. November 2019, 16:43), Tutu (7. November 2019, 15:52), Fluchtmann (7. November 2019, 15:17), jaffles (7. November 2019, 15:12), corsa1968 (7. November 2019, 13:57), Kitty191 (7. November 2019, 13:47), Bueri (7. November 2019, 13:05)

parabuthus

Erleuchteter

  • »parabuthus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 683

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 8866

  • Nachricht senden

78

Freitag, 8. November 2019, 11:20

Game Drives im Mkuze

Ich muß zunächst vorausschicken, daß wir einen extrem ungünstigen Reisetermin hatten. Wenige Tage vor unserer Ankunft wurde weite Teile der über die Roads erreichbaren Landschaften kontrolliert abgebrannt. Das gab nicht nur ein recht trostloses Bild mit sehr wenig verbliebenen Tieren, sondern stank dazu auch noch bestialisch. So hat es leider wenig gebracht, durch die Gegend zu fahren, was wir sehr schade fanden, da im Vergleich zu unserem letzten Besuch nun alle Pisten wieder freigegeben waren und dadurch viel Möglichkeiten bestanden. Auch hat es wohl sehr gute Regenfälle gegeben, so daß es eigentlich besser hätte werden können.

So war es noch am vielversprechendsten, die Hides und dämme abzufahren. Zunächst einmal den Aussichtsturm, von dem aus man besonders gut das trostlose Bild der abgebrannten Ebenen sehen konnte...



Wenn es schon mit den Säugetieren nicht so recht klappt, bleiben ja auch noch andere Freuden...





Vielleicht kann ein Bird Experte diesen wunderschönen Vogel identifizieren?

Auf Nyala und Impala ist eigentlich immer Verlass.



Da wir beim Tiere gucken nicht so erfolgreich waren, widmeten wir uns anderen Aktivitäten. Der Pool hatte selbst im Winter angenehme Temperaturen, so daß wir uns eine Weile beschäftigen konnten.



Beim Poolbesuch konnten wir auch feststellen, daß unsere alte Unterkunft aus 2016 ein Upgrade erhalten hat.



Hier ein Bild aus 2016



Zum Sonnenuntergang machten wir dann unseren geführten Drive mit dem sympatischen und sehr aufmerksamen Guide "Happyness", der uns deutlich besser gefiel als Patrick vor 3 Jahren. Happyness holte uns direkt in unserem Camp ab.



Tatsächlich wendete sich unser Glück sogar ein wenig...



Happyness erzählte uns, daß sich die Tiere ans andere Dammufer zurückgezogen haben wegen der Buschfeuer. Das ist natürlich unglücklich, da es in diesem Teil von Mkuze keine für Selbstfahrer zugänglichen Pisten gibt.

Den Sonnenuntergang erlebten wir natürlich am Damm, der prall gefüllt war in diesem Jahr.



2016 ist der ganze See auf ein winziges Schlammloch reduziert worden, in dem die Hippos versuchten, zu überleben...



Da gefällt es uns doch so viel besser. Für den Sundowner ein wirklich schöner Platz.





Anschließend ging es über in den Nightdrive. Und siehe da - nachts ist dann doch mehr los. Wir haben 2 Genets gesehen, mehrere White Tailed Mongoose, Zebras und noch mehr. Beweisfotos gibt es leider nur wenige.



Ja, und dann gab es noch ihn.



Er war nahezu fast so stinkig wie seine Ithala Kollegen. Leider haben wir den Bullen mitten auf einem Loop getroffen und hatten keine Ausweichmöglichkeit. Da der Elefant uns eine Viertelstunde (!) lang verfolgte, mußte Happyness den halben Loop im Rückwärtsgang fluchend zurückfahren. Das immerhin gelang ihm meisterlich! :thumbup:

Wir könnten in der Zwischenzeit unsere Aufmerksamkeit dem aufgebrachten Kollegen widmen. Mit Happyness an unserer Seite konnten wir das etwas entspannter angehen..



Der Drive hat großen Spaß gemacht. Im Vergleich zu 2016, wo der Nightdrive mit Patrick der absolute Tiefpunkt unserer Reise war und unsere Tochter sogar eingeschlafen ist, hat der Drive diesmal fast alles rausgeholt.

Wir waren sehr zufrieden und nach unserer Rückkehr hat Ntombi uns bereits mit einem sehr lekkeren Stew erwartet.

Es haben sich bereits 21 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:51), jirka (9. Januar 2020, 15:37), Kitty191 (4. Dezember 2019, 14:54), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:26), traveler57 (27. November 2019, 13:58), Cassandra (11. November 2019, 06:43), Fluchtmann (10. November 2019, 15:45), bibi2406 (9. November 2019, 08:36), hawaiki (9. November 2019, 08:20), toetske (8. November 2019, 23:30), gatasa (8. November 2019, 23:17), Cosmopolitan (8. November 2019, 18:29), Fop (8. November 2019, 16:09), Wicki4 (8. November 2019, 13:36), SarahSofia (8. November 2019, 12:58), corsa1968 (8. November 2019, 12:02), maddy (8. November 2019, 12:00), Tutu (8. November 2019, 11:59), Bär (8. November 2019, 11:58), M@rie (8. November 2019, 11:45), tribal71 (8. November 2019, 11:42)

tribal71

Erleuchteter

Beiträge: 624

Dabei seit: 4. November 2012

Danksagungen: 5317

  • Nachricht senden

79

Freitag, 8. November 2019, 11:41

Hallo Christian,

bisher lese ich still mit. Aber bevor wir in 4 Wochen selbst fliegen und ich eventuell Dein Ende verpasse schon mal vorab ein Dankeschön.
Wie immer ein sehr interessanter Bericht mit Stationen und Unterkünften die auch mal abseits der "normalen" Routen sind.
Das Thalu Bush Camp habe ich mir mal direkt notiert. Wir mögen den Ithala Park auch sehr gerne und sind von dem wirklichen netten und gutem Service der Angestellten begeistert gewesen.
Dies hatte ich damals in einem Feedback Bogen geschrieben, Wochen später erhielt ich eine Email vom Manager des Parkes (oder Camps...bin nicht ganz sicher), in dem er sich persönlich dafür bedankt hat.

Dein Vogel im letzten Teil wird Maddy bestimmt erkennen...ich versuche es trotzdem Mal und tippe auf einen Purple-crested Turaco.

Gruß,Markus

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:51), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:27), toetske (8. November 2019, 23:31), M@rie (8. November 2019, 12:16), parabuthus (8. November 2019, 12:03), Bär (8. November 2019, 11:58)

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 6 372

Danksagungen: 13219

  • Nachricht senden

80

Freitag, 8. November 2019, 11:44

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 7 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Northener (17. Februar 2020, 16:52), sunny_r (3. Dezember 2019, 22:27), Tutu (12. November 2019, 11:12), toetske (8. November 2019, 23:31), tribal71 (8. November 2019, 12:38), Bär (8. November 2019, 12:04), parabuthus (8. November 2019, 12:03)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher