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Mittwoch, 7. August 2019, 17:10

Kurzer Reisebericht Februar 2019 Karoo und Gardenroute Teil 1

Hallo zusmmen,
nachdem ich hier immer nützliche Informationen bekomme, möchte ich ein kurzer Feedback von unserer letzten Reise geben.
Wir starteten am Schneekatatrophensonntag in München mit gut 3 Std. Verspätunng mit der LH nach CPT. Irgendwie hatten wir versehentlich den Leihwagen 1 Tag zu früh gebucht (und auch bezahlt), aber Europcar hatte daraus eine No-Show gemacht und das Auto anderweitig vermietet. Nach 3 Std. banger Wartezeit haben wir dann doch noch ein Auto bekommen, aber anstatt eines Toyota Corollas einen Yaris. Das haben sie uns dann großzügig auch noch als Upgrade verkauft, weil der Automatic hatte (was ich agr nicht mag, vor allem zum Passfahren). Aber das war´s dann aich schon mit negativ.
Unseren 1.Aufenthalt hatten wir 3 Nächte in Paarl. Von dort aus machten wir einen Ausflug nach Franschoek mit der Winetram. Allerdings haben wir nur 2 Weingüter geschafft, weil wir 1. nicht so früh dran waren, zum 2. uns so einen leckeren Brotzeitteller zur Weinprobe dazubestellt haben und uns noch das Engagement des Weingutes Grande Provence erklären ließen und uns auch die Gehege angeschaut haben.
Im 2. Weingut (Rickety Bridge) sahen die Brotzeiten dann auch so lecker aus, dass wir auch hier getrödelt haben. Bei beiden Gütern haben wir eingekauft. Praktischerweise muss man den Wein nicht mit sich rumschleppen, sondern kann ihn am Ende der Tour am Ticketkiosk abholen. :thumbup:
Am nächsten Tag sind wir nach einem gemütlichen Frühstück ind Paar Mountain Reserve zum Wandern. Die Ausblicke von den Granitfelsen sind eínfach fantastisch. Wir haben es bedauert, nicht noch mehr Tage für dortige Wanderungen oder eine Mountainbiketour eingeplant zu haben. Am Nachmittag sind wir dann noch nach Stellenbosch zum Bummeln gefahren und um uns eine SIM-Karte zu besorgen.
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Mittwoch, 7. August 2019, 17:48

Kurzer Reisebericht Februar 2019 Karoo und Gardenroute Teil 2

Am nächsten Tag sind wir dann über den sehr schönen Bain`s Kloof Pass und Matjiesfontain nach Prince Albert gefahren, dort hatten wir vorab im Dennehof reserviert. In einem vorherigen Urlaub hatten wir entdeckt, dass man am Swartbergpass in ein Seitental fahren kann, allerdings nur für 4x4 Fahrzeuge. Da wir die Landschaft in den Swartbergen super finden, wollten wir unbedingt dorthin. Der Besitzer des Dennehof, Lindsey, vermietet recht gute Mountainbike Hardtails und bietet Touren dorthin an. Er fuhr uns also am nächsten Morgen auf den Swartbergpass um unsere Tour in die Hel zu starten. er hielt sich mit seinem Landcruiser angenehm in Hintergrund oder fuhr ein paar KM voraus, um uns immer wieder mit Getränken zu versorgen. Am höchsten Punkt kramte er Tisch und Stühle aus und bereitete ein tolles Pcknick vor. Leider hatte es an dem Tag fast 40 Grad im Schatten, sodass wir nicht jeden Teil der schweißtreibenden Tour genießen konnte. Nach dem Picknick bekamen wir dann unser restliches Gepäck, verstauten es in unserem Rucksack und fuhren dann das Tal hinunter bis zur Einsiedelei, wo wir übernachten sollten. Es lebt nur noch 1 Familie dort unten, die aber komplett autark sind. Wir wurden sehr herzlich empfangen und bestens mit frischem Bio-Obst und -gemüse verköstigt- Unsere einfache Hütte lag nochmal ca. 1km von der Einsiedelei entfernt, was mit den Rädern aber kein Problem war. Essen wurde uns dann später noch vom Opa mit dem Jeep gebracht. Der Sternenhimmel dort war einfach unbeschreiblich, ganz abgesehen von der Einsamkeit. :thumbsup:

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging´s dann erst mal wieder gehörig bergauf, bevor uns Lindsay nach der ersten langen Steigung wieder erwartete. Am Ende haben wir dann die lange Abfahrt vom Pass nach Prince Albert genossen und unzählige Fotostops gemacht.
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Auto spazieren und haben usn noch hier und dort die Füße vertreten, bevor es dann weiter in den Addo Elephant NP ging.
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Mittwoch, 7. August 2019, 18:30

Kurzer Reisebericht Februar 2019 Karoo und Gardenroute Teil 3

Über Addo gibt es nicht viel zu berichten, da gibt es ja schson so viele Berichte und Fotos. Wir haben im Main Camp im Rondavel No2 gewohnt, leider war am davorliegenden Wasserloch übarhaupt nichts zu sehen. Lag vermutlich daran, dass das Wetter eher regnerisch durchwachsen war. Dennoch haben wir etliche Tiere gesehen, die wir zuvor noch nie zu Gesicht bekamen, wie z.B Hyäne, Stachelschwein oder Sekretär. Nach 3 erlebnisreichen Tagen, in denen wir sowohl selbst als auch mit geführten Gamedrives unterwegs waren, verließen wir Addo und fuhren nach Jeffrey´s Bay. Das wirkte auf uns allerdings ziemlich runtergekommen, der Strand verdreckt, sodass wir gleich am nächsten Tag weiterfuhren, allerdings war die Kneipe, in der wir zu Abend gegessen haben, echt top. Trotz Valentine´s Day und proppevoller Hütte haben sie für uns noch einen Tisch aus dem Schuppen gezaubert und uns zuvorkommend und schnell mit einem hervorragenden Essen verwöhnt.
So recht hatten wir noch keinen Plan für die Weiterfahrt und entschieden uns kurzfristig für Wilderness, Anchorage Guesthouse, was sich als Glücksgriff herausstellte: Direkter Zugang zum Fluss, in dem man herrlich schwimmen konnte und kostenlose Kajaks um damit in den NP zu paddeln. Dann also als erstes den Kingfisher Trail. Da Wochende war, war es leider sehr voll, trotzdem hat uns der Ausfug gut gefallen.
Am nächsten Tag haben wir einen wirklich langen Strandspaziergang gemacht, schätzungsweise sind wir mind. 8km in 1 Richtung gegangen.

Tags darauf haben wir uns am Cape Dune Molerate Trail versucht, aber wohl zwischendrin einen Abzweig übersehen. So mussten wir über eine lange Strecke an der Piste entlang gehen, was langweilig und ermüdend war. Auf der Rückfahrt haben wir aber noch an einem netten Hippiedorf Rast gemacht, was sehr nett und sehenswert war. Am Nachmittag haben wir dann auch noch einen Abstecher nach Victorias Bay gemacht, was angeblich so ein toller Badestrand ist. Naja, vor allem war es voll, sodass wir bald geflüchtet sind und lieber in der örtlichen Kaffeerösterei einen Cappuccino getrunken haben.
Da habe ich zum ersten undn letzten Mal einen Red Cappuccino probiert, brrrrr. Nur Liebhabern von Tee mit Milch zu empfehlen. in Wilderness hat es uns so gut gefallen, dass wir beschlossen haben, dort 4 Nächte zu bleiben, und dafür den geplanten Stopp in Hermanus bleiben zu lassen. Irgendwie hat man einfach in jedem Urlaub zu wenig Zeit. ;(
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Samstag, 10. August 2019, 16:30

Somit begann dann unser letzter Reiseabschnitt, die Fahrt nach Simon´s Town. Am Abend zuvor hatten wir noch schnell eine Unterkunft gebucht, das Aqua Terra B&B. Die Lage weit oberhalb des Ortes, mit einer spektakulären Aussicht lt. Internetbilder. Allerdings waren wir vor Ort enttäuscht, da die Zimmer selbst eher sehr finster waren, wenn auch sehr groß und gut ausgestattet. Egal, wir waren ja eh nur zum Schlafen dort... Ebenfalls am Vortag hatten wir auch schon einen Bootsausflug nach Seal Island gebucht.

Das Wasser kocht!

Danach ging es noch zu den Pinguinen.

Den nächsten Tag sind wir dann in den NP gefahren, sind dort ausgiebig herumgelaufen und - gefahren. Die rauhe Landschaft ist einfach spektakulär. Da wir als Voralpenländer leider keine Küste haben, ist für uns das natürlich etwas Besonderes. Man möchte es kaum glauben, es gibt dort auch jede Menge Fauna! Elands, Zebras, Strausse, Dassies... man muss nur die Augen aufmachen.
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5

Samstag, 10. August 2019, 16:39

Auf dem Rückweg sind wir über Scarborough gefahren, um im
Hub was zu essen. Waren dort vor 2 Jahren hautsächlich nasse Surfer, um sich
für die nächsten Wellen zu stärken, war das Publikum in den beiden Jahren um mindestens
30 Jahre gealtert. Weiter ging es dann über Nord Hoek und Fish Hoek zurück nach
Simon´s Town. Da wir von den Restaurant´s an der Wharf nicht so begeistert
waren, haben wir das Restaurant am Boulders Beach ausprobiert und waren
angenehm überrascht. Zu Hause ist es im Allgemeinen so, dass die Restaurants an
den Hot Spots und besonders schönen Locations alle hauptsächlich teuer sind,
bei schlechtem Service und mäßigem Essen. In ZA ist uns das bisher nocht nicht
aufgefallen, hier scheint man sich nicht nur auf die Lage zu verlassen. :danke:

Am nächsten Tag haben wir dann unseren Krempel
zusammengepackt und sind über den Chapman´s Peak Drive nach Kapstadt. Unterwegs
noch einen Cappu in Camps Bay. Wir wollten nochmal an die Waterfront und haben
das Auto in ein Parkhaus gefahren. Wir bedauern es seither immer wieder, dass
es hier in D keinen Wäscheservice für das Auto gibt, während man seine
Einkäufer erledigt. Für die letzten beiden Tage haben wir ein Hotel am
Flughafen gebucht (Hotel Verde, sehr empfehlenswert!). So sind wir dann den
Leihwagen losgeworden (nachdem wir für die kurze Strecke gefühlt 2 Std.
gebraucht haben, Freitagnachmittagsverkehr. Die armen Leute, die das
berufsbedingt täglich haben. Allein aber schon zu sehen wie sich die Minibusse
durch den Stau quetschen, war schon ein Erlebnis!

Jedenfalls sind wir dann am nächsten Tag mit dem Taxi in die Stadt und waren in
der Bisquit Mill bummeln. Menschenmassen sind zwar nicht meins, aber einmal
kann / muss man sich das schon geben. Nett fand ich u.a. eine Speisekarte, die auf einer alten LP aufgedruckt war.

Da wir aber dann beide nochmal ans Wasser wollten, sind wir dann nochmal zur
Waterfront und haben eine Hafenrundfahrt gemacht. Danach haben wir uns ein
Restaurant bei den Robben gesucht und haben denen noch ewig bei ihrer Balgerei
und Streiterei um die besten Sonnenplätze zugeschaut.

Leider hat uns dann unser Taxi irgendwann abgeholt und so ging wieder ein
schöner Urlaub zu Ende; wieder mit der Gewissheit, dass wir nur einen kleinen
Teil gesehen haben und unbedingt wiederkommen müssen, um noch andere Ecken zu
erkunden. Flüge sind schon gebucht... :D:thumbup:
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Samstag, 10. August 2019, 18:05

Hallo Pfadfinderin,
danke für den Bericht- ich stelle gerade fest, das wir auch mal wieder einen nicht komplett von zu Hause aus durchgeplanten SA- Urlaub machen müssen :saflag:
Kommt man eigentlich vom Hotel Verde am Flughafen auch zu Fuss zum Terminal ?
LG SarahSofia

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Samstag, 10. August 2019, 18:28

Ja, sind vielleicht 10min Fußweg. Aber die haben natürlich einen Shuttle. Für die erste oder letzte Nacht ist´s halt bequem, weil man in Ruhe den Leihwagen ohne Gepäck holen bzw. abgeben kann. Das Restaurant bzw. Früstück ist auch gut. Die haben auch immer einen Taxifahrer vor Ort, der einem zu vernünftigen Preisen wo hin fährt und zu einer verabredeten Zeit wieder abholt. Es gibt sogar einen ganz netten Garten, wo man draußen essen kann (das ist ja für Mitteleuropäer immer was Besonderes)

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Mittwoch, 14. August 2019, 23:50

Hallo Pfadfinderin,

Auch von mir :danke: für den Bericht.
Toll, dass mal wieder jemand über Die Hel schreibt - so schön - weit weg vom Massentourismus 8)

Es würde mich übrigens interessieren, wo ihr am Valentinstag gegessen habt? Und

Hippiedorf

Wie heisst denn das Dorf?

VG. Toetske



PS
das wir auch mal wieder einen nicht komplett von zu Hause aus durchgeplanten SA- Urlaub machen müssen

Kann ich nur empfehlen 8) Wir machen das immer und kommen so manchmal in Gegenden die wir gar nicht vorgesehen hatten. Meistens nach Gesprächen mit anderen Leuten (Touristen oder Einheimische)
Wir bleiben oft auch länger als vorgesehen an einem Ort wenn es uns gefällt oder fahren am nächsten Tag wieder los wenn das Gegenteil zutrifft.
Man muss halt nur etwas Zeit "verschwenden" um jeweils die nächste Unterkunft zu finden.
one life, LIVE IT !

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Tutu (15. August 2019, 21:54), SarahSofia (15. August 2019, 06:55)

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Donnerstag, 15. August 2019, 14:10

Leider habe ich mir den Namen nicht aufgeschrieben. Aber wenn ich auf google maps nachschaue, müsste das "Hippie-Dorf" das Timberlake Organic Village sein. Bei unserem Besuch war überhaupt nichts los, es war wunderbar ruhig und entspannt. :wine:
Die Kneipe in Jeffrey´s Bay war glaube ich die JBay Brewery. Echt orginell, im Garten steht z.B. ein alter VW-Bus, der innen als Sitzgelegenheit oder Séparé ;) ) für den Barbetrieb dient. Eigentlich hat sich der Besuch in Jeffrey´s Bay schon fast deshalb gelohnt.
Ja die Hel, das war wirklich wunderbar. Als Mitteleuropäer hat man ja nicht oft das Gefühl, dass das nächste Haus 1km entfernt ist. Interessant ist auch die Geschichte der Familie, die noch im Tal wohnt und komplett autark ist. Es leben auch einige kleine Kinder in der Hel, die mit Homeschooling auf dem Wissenstand der Schulen außerhalb gehalten werden. Wäre sicher interessant, dort hinten im Tal zu wandern und den Weg zu gehen, auf dem das Tal damals besiedelt wurde. Schade, dass man für so intensive Sachen immer meint, zu wenig Zeit zu haben. ;( Und ich bin jetzt auch leider nicht so der Selbstversorger unterwegs, in diesem Punkt habe ich es gern bequem, auch wenn ich sonst auf alle Bequemlichkeiten verzichten kann.

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toetske (16. August 2019, 23:26), Tutu (15. August 2019, 21:55)

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10

Freitag, 16. August 2019, 23:40

Timberlake Organic Village

:danke: Pfadfinderin!

Als Hippiedorf kam mir das eigentlich nicht vor... Wir sind schon ein paar Mal da vorbeigefahren und wollten Anfang Februar dort mal endlich reinschauen. Leider hatten wir vergessen dass Montags zu ist.
Jetzt wo ich mal geguggelt habe, ist mir etwas aufgefallen was für andere Foriker vielleicht auch interessant sein könnte: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

VG. Toetske
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